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Plankt0n

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  1. Bisher klappt es wirklich recht gut. Allerdings wird mir dabei immer klarer, dass ich in meinem Job eigentlich recht unzufrieden bin. Aber das versuche ich als zusätzliche Motivation zu nehmen
  2. Hallo zusammen, nach langer Zeit mal wieder ein Lebenszeichen von mir. Ich glaube es ist fast genau ein Jahr her, dass ich zuletzt gepostet habe und seitdem ist dich einiges passiert. Nach meiner ersten Klausur im März 18 habe ich mit dem nächste Thema angefangen, allerdings keine Rhythmus gefunden. Daher habe ich kaum gelernt und vor der Klausur festgestellt, dass ich das lieber sein lassen sollte. Das ganze hat sich dann noch einmal wiederholt. Sodass ich erst im Oktober die nächste Klausur geschrieben habe. Das ganze wurde dann auch durch extrem viel Stress auf/mit der Arbeit befeuert. Daher habe ich dann den Entschluss gefasst, meine Arbeitszeit zu reduzieren. Seit dem 01.02.19 arbeite ich nun auch nur noch 80% bzw. 1,5h am Tag weniger. Und sicherlich kann man es sich vorstellen: bis dahin lief nicht viel. Seit dem schaffe ich es allerdings konsequent 1,5 bis 2,0h am Tag für das Modul "Programmieren mit C++" arbeiten. Die Klausur ist Anfang Mai, bis dahin dürfte ich aber auch schon mitten in der Vorbereitung zum folgenden Modul stecken. Bei der AKAD wird zusätzlich zu den vier Studienbriefen das Buch "Der Einstieg in C++" von Arnold Willmer geliefert, welches auch die Hauptlektüre darstellt. Mit dem Buch bin ich sehr zufrieden, mit dem dazugehörigen ersten Studienbrief eher weniger. Ich finde die Übungs- und Wiederholungsaufgaben sind eher verwirrend beschrieben, sodass teilweise nicht wirklich klar ist was als Lösung erwartet wird. Dennoch macht mir das Modul bisher großen Spaß und hat mir auch noch einmal klar gemacht, warum ich das Studium eigentlich angefangen habe.
  3. Ich schließe mich mal an. Du hast mich gerade motiviert mich wieder mehr reinzuhängen und die Datei würde mir dabei auch helfen.
  4. Also ich habe das Gefühl, die Diskussion schlägt gerade ein wenig in die Richtung "Ich habe studiert, ich muss besser bezahlt werden als der Meister/Techniker". Es ist nämlich häufig so, dass die Meister/Techniker in Führungspositionen innerbetrieblich aufgestiegen sind und über Jahre ihre Fähigkeiten gezeigt haben. Eine der genialsten Führungskräfte die ich kenne, hat "nur" einen Meister und daneben habe ich promovierte Leute erlebt, die besser kein Personal führen sollten. Ich habe jetzt als Techniker eine Stelle, für die in öffentlichen Ausschreibungen der Bachelor gefordert wird. Das ich jetzt noch einmal studiere kommt weniger daher, dass ich mich mit dem Techniker-Abschluss per se überfordert fühle, sondern vielmehr daher, dass ich in eine andere Fachrichtung gewechselt habe (gelernt Maschinenbau, jetzt IT) und jetzt dafür sorgen möchte, dass ich mich in Zukunft auch bei anderen Unternehmen bewerben kann. Um zum ursprünglichen Thema zurückzukommen, bei dem Master ohne Bachelor muss ich sagen, dass ich das für eine Lebenslaufverfälschung halte. Der Master impliziert ja, dass jemand 6 Jahre und nicht nur 2,5 studiert hat.
  5. Ich studiere aktuell Wirtschaftsinformatik an der AKAD. Die Seminare finden zwar in Stuttgart statt, aber in dem Kurs gibt es nur eine einzige Pflichtpräsenzverantstaltung, das Unternehmensplanspiel. Der Bachelor kostet mich hier mit allen Boni nur 236€/Monat. Vielleicht ist dieser Bachelor ja was für dich, falls Wirtschaftsinformatik nicht passt.
  6. Ich habe mir seinerzeit einen Haufen Testberichte angesehen und fand Sony besser, zb wegen der größeren Objektivauswahl und der Haptik. Allerdings hat die M10 nur knapp unter 300€ gekostet während ich für die Sony um die 500€ herum hätte ausgeben müssen. Ich bin aber auch mit der M10 extrem zufrieden, obwohl ich manchmal gern einen Sucher hätte. Danke!
  7. Ich hab mich vor zwei Monaten für eine Systemkamera entschieden, da ich die Möglichkeit haben wollte, auch Objektive zu wechseln, das ganze System aber auch klein und transportabel sein sollte. Bei mir ist es die Canon EOS M10 geworden, da mein Budget sehr begrenzt war (hauptsächlich aus Geiz ). Es hat sich aber dennoch gelohnt und sie begleitet mich jetzt ständig. Es ist sogar schon ein weiteres Objektiv dazu gekommen. Allerdings muss ich auch sagen, wenn ich jetzt nochmal vor der Entscheidung ständ, würde ich mich jetzt wohl auch für diese entscheiden. Trotzdem, ich bin nicht unzufrieden. Und wenn das Budget es irgendwann mal erlaubt, kauf ich mir einen besseren Body von Canon. Dann wird es die M6, oder sogar die M5, falls diese gebraucht "günstig" aufzutreiben ist. Ich hab in meinem letzten Blog-Eintrag auch mal zwei Bilder angehängt, die vor kurzem damit entstanden sind.
  8. Fan würde ich nicht sagen, eher noch Mitarbeiter-Enthusiasmus. Das ich die Motive genommen habe lag aber hauptsächlich daran, dass ich die direkt vor dem Wohnheim Fenster hatte und nicht weit laufen muss Ich hab mir gerade eine Canon Eos M10 und das 22mm Pancake Objektiv zugelegt. Dein Schnappschuss gefällt mir echt gut, ich würde mir auch gerne noch ein Zoom Objektiv dafür zulegen.
  9. Die erste Klausur ist geschafft. Knapp sieben Wochen nach Studienstart habe ich meine erste Klausur geschrieben im Modul Grundlagen der Programmentwicklung. Ich habe zwar insgesamt ein ganz gutes Gefühl, obwohl ich zu einer 8-Punkte Aufgabe gar nichts geschrieben habe. Trotzdem sitze ich seit einer Woche auf heißen Kohlen. Weiter geht es jetzt mit dem ersten Assignment, welches ich direkt nach der Einführungsveranstaltung gestartet habe. Das bedeutet, von den 8 Wochen habe ich jetzt nur noch 2 übrig. Und da ich mich bisher vollständig auf die Klausur konzentriert habe, steht auch noch nichts auf dem Papier. Im Nachhinein betrachtet war es ein Fehler, dieses direkt anzumelden… und dann auch noch auf den Prof. Zu hören und ein freies Thema zu wählen, statt einer konkreten Fragestellung. Während der Einführungsveranstaltung haben wir uns in Gruppenarbeit Themen ausgesucht, über die wir schreiben wollen. Das Problem ist jetzt, das man zwar ein interessantes Thema hat, aber gar keine konkrete Fragestellung, die man bearbeiten kann. Daher bin ich jetzt auch zwischen drei Themen lange geschwankt, bis ich es geschafft habe, eine davon als Fragestellung zu formulieren. Ich würde jedem empfehlen, vor allem am Anfang, eines der Standardthemen zu wählen. Zumindest mit der Planung komme ich langsam weiter. Ich habe mir alle möglichen Termine für die Klausuren in mein Trello-Board eingetragen und sortiere diese jetzt dort durch. Dadurch kann man sich relativ fix einen Klausurplan zusammenstellen. Sobald ich mir sicher bin, wie er für den Rest des Jahres aussehen soll, wird er auch auf einen großen Wandkalender übertragen, den ich mir jetzt besorgt habe. Ich brauche das irgendwie, mir sowas mehr zu visualisieren, um besser einschätzen zu können, wie viel Arbeit ich aktuell investieren muss. Da ich aktuell beruflich viel Stress habe, bin ich auch immer auf der Suche nach Ausgleichen und kann mich schlecht konzentrieren. Um dem mal ein wenig entgegen zu wirken, mache ich recht viel Sport und habe jetzt das Fotografieren als neues Hobby angefangen. Leider gefällt das meinem Portemonnaie gar nicht Aber es ist irgendwie doch sehr entspannend. Vor allem, da ich gerade am meisten Spass an Langzeitbelichtungen habe und man bei diesen ja naturgemäß viel Zeit mitbringen muss.
  10. Das ist kein Eigenlob, sondern Selbsterkenntnis So wie sich das anhört, sitzt doch bei dir schon der kleine Mann im Kopf der was verändern will, also mach es. Ich glaube das am Ende nichts schlimmer ist, als wenn man sich fragt, was hätte sein können. Ich würde vielleicht noch warten, bis das Studium wirklich Bestandteil des Alltags ist. Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, es ist echt heftig, wenn beides neu ist, weil sich dann das gesamte Leben einmal dreht und man nur noch sehr wenig Ankerpunkte hat.
  11. Hi, ich benutze auch gerne Trello, bin aber noch nicht so richtig zufrieden. Daher würde mich mal interessieren: Was hat dich zum Umstieg bewogen?
  12. Scrivener ist eine Software speziell für Autoren. Strukturiertes Schreiben wird damit um ein vielfaches besser möglich. Ich habe mal versucht es in dem Bild ein wenig deutlich zu machen. Die einzelnen Textteile verwaltet man in einer Baumstruktur und kann sie so jederzeit durch einfaches verschieben anordnen. Dabei ist jedes Element in jeder Hierarchiestufe ein Textteil. Somit könntest du, wenn du etwas schreibst, und merkst das es nur eine Einleitung ist, weitere Teile darunter hängen um das so entstehende Kapitel zu verfeinern. Die Pinnwand bietet einen tollen Einstieg, um sich schnell einen Gesamtüberblick zu verschaffen, über das was man geschrieben hat. Oder man fängt mit einer leeren Pinnwand an und überlegt sich, worüber man schreiben will. Dazu legt man sich jeweils ein Karte an und füllt sie anschließend mit einer kurzen Beschreibung. Am Ende kann man das ganze kompilieren, z.B. in ein Word-Dokument, ein PDF, etc. Dabei kann man auch auswählen, welche Textteile ausgegeben werden sollen, sodass der Ordner Research nicht mit im Dokument landet. Dafür hat man ihn aber die ganze Zeit während der Arbeit zur Verfügung und kann auch, wenn man darin etwas gutes geschrieben hat, es einfach nach ob ziehen in den Teil des Texts der auch ausgegeben wird. Am besten einfach mal die 30-Tage Testversion runterladen und ausprobieren. Es ist relativ komplex, aber wenn man einmal das Prinzip verstanden hat, geht es leicht von der Hand. Ich hab mir darin jetzt auch eine Assignment-Vorlage gebaut, die schon gewisse Standardkapitel enthält, jeweils mit Zusammenfassung, was man darin sinnvollerweise schreibt.
  13. Schau im Akad campus mal bei den Gruppen. Dort gibt es eine die heißt wissenschaftliches arbeiten oder so ähnlich. Das ist wohl die aktivste Gruppe dort und es gibt schon sehr viele Tipps. Auch spezifisch für die Anforderungen an der Akad.
  14. Bei mir ist immer onenote im Einsatz für Notizen. Richtiges schreiben mit Scrivener und anschließende Formatierung in Word.
  15. Hab das jetzt auf dem surface (oder auch jedes andere Windows tablet) probiert. Das ist ganz witzig, weil man im Anschluss durch die Funktion Schreibbereich einfügen den Platz auf der linken Seite einfach in der Breite einfügen kann, in der man ihn gerade braucht.
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