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Assignment-Fließband


Alanna

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So langsam komme ich mir vor wie ein Fließband-Arbeiter - ein Assignment abgegeben, das nächste schon im Anflug...

 

Wobei ich das gar nicht sooo schlecht finde und mich langsam an den Zustand gewöhne, immer irgendein Assignment in Bearbeitung zu haben. Statt der einzelnen Dreitausender, die an der SRH zu erklimmen sind, ist das hier eher eine durchgehende Hügellandschaft, die eine etwas gleichmäßigere Arbeit(sbelastung) bei den schriftlichen Arbeiten ermöglicht. Auch die Bedeutung der einzelnen Noten wird durch die Menge der Assignments etwas relativiert.

 

Vorgestern habe ich Assignment Nr. 2 Korrektur gelesen und abgeschickt, jetzt sitze ich (wieder) an Nr. 3. Generell würde ich pro Assignment ca. sieben volle Tage veranschlagen; wenn ich (nur) an den Wochenenden und einzelnen Abenden Zeit habe, also ca. 2,5 Wochen. Das ist überschaubar, und es ist immer auch schon ein Ende in Sicht.

 

Ende Juni und im Juli sind zwei weitere Webinare geplant, die zu zwei der noch offenen Assignments passen. Das bringt zwar meinen Zeitplan etwas durcheinander, aber die Webinare werde ich natürlich mitnehmen, bevor ich die entsprechenden Assignments schreibe.

 

Ich habe nun das Kursmaterial vom ersten Semester fast komplett gelesen. Überwiegend bin ich damit (sehr) zufrieden, lediglich der Kurs "Metaphysics" bereitet mir immer noch Unbehagen. Der Inhalt ist ohnehin schon schwer zu verstehen, aber im Text sind leider auch viele Zeichensetzungsfehler, so dass ich erst mal suchen muss, welche Satzteile eigentlich zusammengehören. Außerdem habe ich den Eindruck, dass hier und da die Autokorrektur ein Eigenleben entwickelt hat und dann ein komplett falsches Wort dort steht. Das habe ich auch bereits über die Kursevaluation zurückgemeldet, werde von etwaigen Verbesserungen aber wohl selbst nicht mehr profitieren. Hier heißt es also für mich: Zähne zusammenbeißen + Mut zur Lücke...

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2 Kommentare


Empfohlene Kommentare

  • Community Manager
Markus Jung

Geschrieben

Zitat

Außerdem habe ich den Eindruck, dass hier und da die Autokorrektur ein Eigenleben entwickelt hat und dann ein komplett falsches Wort dort steht.

 

Mal kann das ja passieren und nicht auffallen. Aber wenn es vermehrt auftritt frage ich mich auch da, ob denn die Materialien niemand Korrektur liest, bevor sie eingesetzt werden.

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vor 5 Stunden hat Danni86m geschrieben:

Weißt du wo in Deutschland Studienzentren sind für die Klausur am Semesterende? 

 

Jein. Ich weiß, dass es keine "festen" Studienzentren gibt, sondern im Einzelfall geschaut wird, was wo machbar ist. Ich selbst habe das erste Exam noch vor mir, weiß aber von Kommilitonen, dass diese Abstimmung Hand in Hand zwischen Hochschule und Student erfolgt und Vorschläge durch den Studenten (z. B. lokale Universität) gerne gesehen werden.

 

Ich habe mich vor zwei Woche selbst deshalb bei meiner Tutorin schlau gemacht, und aktuell finden pandemiepedingt eh keine Präsenzprüfungen statt, sondern virtuelle mündliche Exams. Wie lange das noch so bleibt, konnte sie mir nicht sagen - das wird ja auch wahrscheinlich global entschieden und nicht länderspezifisch. Ich könnte mir aber vorstellen, dass dies vielleicht auch zukünftig als Option beibehalten wird, falls sich dieses Prüfungsformat bewährt. Das müssen wir also mal abwarten...

 

Meine Empfehlung: Ein bis zwei Courses vor dem Semesterabschluss bei deinem Tutor ganz konkret nachfragen.

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