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Ausblick und Rückblick

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Zippy

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Alle L1-Kurse, die für mich in Frage kommen, beginnen im Februar. Könnte nicht einer dabei sein, der im Oktober oder November anfängt? Nein. Das ist blöde.

Um nicht wieder die Termine zu verpassen, habe ich jetzt bis Juni 2011 gebucht.

Das bedeutet, dass im Februar 2010 ein weiterer L1-Kurs dazu kommt, Französisch Ouverture, der Ende September 2010 endet, genau wie beginners French. Vier weitere TMAs, die sich nur minimal in den Abgabezeiten überschneiden. :confused:

Ab Oktober 2010 gibt es dann einen L2-Kurs Exploring the English Language, der im Juni 2011 endet. Wenn alles so läuft, wie ich mir das vorstelle. Ich hätte lieber mit Französisch weiter gemacht, aber das kommt dann danach wieder an die Reihe.

Allgemein ist angedacht, dass es für mich an anderer Stelle ab Februar ruhiger werden soll. Ich habe meine Vorstellungen bald realisiert, wie ich es mir vorgenommen habe. Das erste Feedbackgespräch, das mit mir geführt wurde, hat bewirkt, dass ich mir viele, viele Gedanken (noch mehr als ohnehin schon) gemacht habe, wie es werden könnte. Manchmal ist es gut sich schriftlich gedanklich zu sortieren und das habe ich auch gemacht. Nun habe ich einen guten Fahrplan erstellt, wo es hingehen soll und mit welchen Mitteln das erreicht werden kann. Insgesamt bin ich mit mir zufrieden, rückblickend. Das ist doch schon mal etwas. Etwas Bestehendes zu übernehmen hat gute Vorteile, aber auch Nachteile, wie ich feststellen konnte. Es gibt so viele festgefahrene Strukturen, in die man nicht einbrechen darf. Oder doch? Oft habe ich mir die Frage gestellt, ob nicht mein Anspruchsdenken zu hoch ist und wie viel % ich eigentlich erwarten bzw. verlangen kann? Auf halber Flamme arbeite ich jedenfalls nicht! Daran wird sich auch in 2010 nichts ändern. Wie ist es bei euch?

Und nun geht es mit Französisch weiter. Es fehlt immer noch der gesprochene Teil der TMA2. Another friend möchte den Weg zum Museum erklärt bekommen, inkl. Zeitangabe, wie lange er zu Fuss braucht und mit welchem Bus er wo lang fahren muss... Es wäre gut, wenn ich das jetzt mal endlich beenden könnte. :)


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3 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Wie ist es bei euch?

Ich kann auch immer nur Vollgas - ob das sinnvoll ist, sei aber einmal dahingestellt.

Viele Grüße

Markus

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Oft habe ich mir die Frage gestellt, ob nicht mein Anspruchsdenken zu hoch ist und wie viel % ich eigentlich erwarten bzw. verlangen kann?

Solange du Zeit für Pausen hast und deine Freunde dich noch kennen, mach so weiter wie bisher. Wenn du aber immer schlapper wirst und dein Privatleben leidet, dann würde ich schon meinen Anspruch etwas weiter runterfahren.

Bei den % habe ich jetzt an die TMA und Kursnoten gedacht. Für mich sind um die 80% ausreichend. Bei einem Kurs hatte ich nur 90+% Ergebnisse und habe dann einfach den letzten TMA nicht gemacht, weil so immer noch 78% rauskamen.

Auf halber Flamme arbeite ich jedenfalls nicht!

Das bestimmt nicht - dafür ist unser Hobby ja auch einfach zu teuer ;-) Spass beiseite, aber ich habe nach dem ersten Jahr festgestellt, dass ich mit dreiviertel Kraft voraus am besten fahre. Ich kann auch mal zwei oder drei Wochen gar nix tun und gebe dann wieder Gas. Für mich ist es so ideal und auch meine Partnerin sieht mich dann häufiger, was mir sehr wichtig ist.

Gruss

Lars

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Oft habe ich mir die Frage gestellt, ob nicht mein Anspruchsdenken zu hoch ist und wie viel % ich eigentlich erwarten bzw. verlangen kann?

Das war mehr auf den Job bezogen.

Bei den % habe ich jetzt an die TMA und Kursnoten gedacht. Für mich sind um die 80% ausreichend. Bei einem Kurs hatte ich nur 90+% Ergebnisse und habe dann einfach den letzten TMA nicht gemacht, weil so immer noch 78% rauskamen.

Bei den TMAs habe ich mir keine %-Ziele gesetzt. Bestehen wäre gut, ein anständiges Ergebnis motivierend. :)

Ich kann auch immer nur Vollgas - ob das sinnvoll ist, sei aber einmal dahingestellt.

Sparflamme ist auch nicht meins. Als ich noch regelmässig Geld (Gehalt, Lohn, Bezüge) bekommen habe, war das anders. Wobei die letzten 10 Jahre mit Provisionen belohnt wurden. Hier war Gas geben auch finanziell rentabel. Aber auf Honorar-Basis bedeutet ausschliesslich: Je mehr Arbeit --> desto Geld. ;)

Zippy

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      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
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      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls