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Orbitalmodell

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Giraffe

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Ich versuch mich weitesgehend, den neuen Gegebenheiten anzupassen. Was mehr oder weniger gut gelingt. Ich beschäftige mich jeden Tag mit dem Abitur und habe bisher fünf Einsendeaufgaben fertig gemacht.. (Was ich echt als wenig emfinde, aber fürs erste bin ich noch in der Gewöhnungsphase (eine gute Ausrede..)) Obwohl ich mir nicht sicher bin, überhaupt alle Fächer zu bearbeiten oder wenigstens zu bearbeiten und kein EA's dazu zu machen. Ich bin unschlüssig. Ist es nicht sinnvoller sich gleich auf die acht Fächer zu konzentrieren und den ganzen Rest einfach wegzulassen!? Obwohl man für Biologie ja wenigstens Chemieverständnisse haben müsste, um alles zu verstehen..

Who knows!? Ich jedenfalls nicht..

Ich habe meine zweite Fremdsprache auf Spansich gewechselt und habe vor als dritte Fremdsprache Französisch zu wählen, weil ich von der 7.- 10. Klasse in einer Sprachklasse war.

Die Studienhefte lassen sich alle gut lesen aber schlecht zusammenfassen. Es steht einfach eine Menge unnütze Sachen drin, die vielleicht einfach zum Grundverständnis der Thematiken helfen sollen, als Dinge, die man wirklich wissen sollte. So empfinde ich es zumindest. Deswegen hader ich gerade mit mir selbst, mir einfach zu jedem Fach Zweitlektüre zu kaufen und damit zu arbeiten. Oder die zahlreichen Möglichkeiten des Internets zu nutzen. Auch kommen die STARK-Bücher in Frage, weil da ja die Prüfungen der letzten Jahre enthalten sind und man sich so schon einen Überblick über die Prüfungen verschaffen kann.

Mein Arbeitsplatz ist auch nicht der Geeignetste, weil das nämlich mein Bett ist. In den letzten zwei Wochen konnte ich zweitweise an einem Schreibtisch lernen, aber jetzt muss ich mich wieder mit dem Bett zufrieden geben und das ist für mich wirklich tödlich. Viel zu gemütlich. :blushing:

(Im Hintergrund läuft gerade Irie Revoltes - Soleil, um wenigstens ein bisschen Sonne im Gefühl zu haben :thumbup: )

LG

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4 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Wie kann man denn im Bett auf Dauer sinnvoll lernen? - Das kann ich mir gar nicht vorstellen.

Ansonsten scheinst Du im Moment ja dabei zu sein, Dich zu orientieren und den für Dich besten Weg zu finden. Das halte ich auch für sinnvoll, denn je eher Du Deinen Weg gefunden hast, desto besser kannst Du Dich dann darauf konzentrieren, diesen auch konsequent zu gehen.

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In der Schulzeit habe ich ganze Schuljahre nur auf dem Bett statt am Schreibtisch gelernt. Nun im Studium fällt es mir aber schon etwas schwerer. Ich lerne lieber am richtigen Lernplatz, das fördert die Motivation bzw. das Durchhaltevermögen. Im Bett ist es wirklich einfach zu gemütlich. Das gabs nur mal wie ich krank war...

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Also lesen im Bett geht ja ganz gut - aber schreiben, Notizen machen etc.? - Das wäre mir zu umständlich.

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Knie/Oberschenkel (interessanter Weise beides Worte ohne richtigen Plural *grübel*) können einen guten, stabilen Untergrund bilden. Natürlich braucht man aber den ganzen Block und nicht nur ein einzelnes Blatt.

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