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Aus dem Leben einer Fernstudentin

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Huch, wo kommt das denn her???

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HannoverKathrin

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Mein Blogbeitrag von Sonntag ist scheinbar unter starkem Einfluss vom schlechten Wetter geschrieben worden. Obwohl heute zwar auch wieder ein Gewitter über Hannover zog und die schöne Nachmittagssonne vertrieb, bin ich nun wesentlich besser gestimmt.

Von So. auf heute ist meine Seitenanzahl mal eben auf 8,5 angestiegen. Wenn ich noch eine Grafik (ein Organigramm) einfüge, wären es somit knapp 9.

9, das sind fast 10 und 10 sind letztendlich schon 1 Viertel. Und das in 2 Wochen ist vollkommen ok :cool: (da wären wir wieder bei den 8 Wochen Schreibphase...)

Interessant finde ich ebenfalls meine Einstellung zur Einleitung. Mein Expose zur Beantragung war damals schnell "runtergeschrieben" und hat mich unerwartet überzeugt. Diese Überzeugung hat es irgendwie nicht verloren. Wenn ich es mir nun so durchlese, fällt mir im Moment kein Verbesserungspotenzial ein und eine Radikalkur mit Löschen und besserem komplett neu machen ist für mich ebenso unvorstellbar. Manchmal, da schreibt man scheinbar einfach gleich von Anfang an was (sehr) gut.

Ich kann mir gut vorstellen, nach Vollendung der Bachelorarbeit noch kleine Feinheiten zu ändern. Grundsätzlich aber, hab ich aktuell wohl den Entschluss gefasst die Einleitung so stehen zu lassen und vom Expose zu übernehmen.

(Damit wären wir nun schon bei 10,5 Seiten :ohmy:)

Wenn ich auf diese beiden letzten Tage zurückblicke, sehe ich Licht und Schatten. In Anbetracht meiner Möglichkeiten hätte ich mehr als nur 2 Stunden täglich an der BA arbeiten können. Aber immerhin habe ich täglich 2 Stunden daran gearbeitet. Das wird sich bereits morgen wieder ändern, aber für Do. bis So. plane ich ebenfalls so und wenn dann auch immer gut 1 Seite entstehen würde... ui ui ui, ich mag kaum dran denken :D

Um diese Euphorie gleich einzudämmen und die nötige Disziplin zu erhalten, werfe ich klar einen Blick in mein Inhaltsverzeichnis und da kündigen sich als nächstes die beiden wichtigen Hauptkapitel an. Ist- und Soll-Prozess sind bei Geschäftsprozessoptimierungen klar der Mittelpunkt um den sich alles dreht und somit muss ich hier wieder viel strukturieren, planen, auswerten und dieses Mal eben nicht nur Theorie sondern auch Praxismaterial (dabei verliere ich mich immer so im Blättern und "bunte Bildchen" Ansehen).

Der Schock-Moment von Samstag ist somit erstmal überwunden, wird aber von mir im Gedächtnis behalten. Immerhin kann in den 12 Wochen bis zu Abgabe noch viel passieren (eine Woche Studienfrei in meinem 3-wöchigen Urlaub wäre auf jeden Fall ein sehr positives Erlebnis).

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