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Paragraphenwurm

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Über Paragraphenwurm

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Fernuni Hagen
  • Studiengang
    Rechtswissenschaft (LL.B.)
  • Geschlecht
    w

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  1. Bei mir hat die geographische Richtung gestimmt (Baden-Württemberg), allerdings hat nur der 5. Vorschlag wirklich getroffen - dann aber fast ins schwarze, nur 10 km von meinem Geburtsort entfernt!
  2. In München würde ich mal bei der Bayerischen Staatsbib vorbeischauen: http://www.bsb-muenchen.de/anmeldung.html/ Kostet nichts und hat einiges in den Beständen, soweit ich weiß kann man mit dem Ausweis dann auch in die Bib der Ludwig-Maximilians-Uni. Hat mir "damals" bei meiner Bachelorarbeit sehr geholfen.
  3. Ich fände Belege für die vielen unterschiedlichen Aussagen doch sehr hilfreich, um allen Argumentationen folgen zu können. Das mit dem verbindlichen Standard ist so eine Sache... Deutsche Bachelor (egal, ob Uni oder FH): 180 oder 210 ECTS (oder in ganz seltenen Fällen sogar 240 ECTS) Britischer Bachelor (z. B. Open University): 300 oder 360 (Hons) credit points, dabei entsprechend 2 credit points einem ECTS - d.h. 150 oder 180 ECTS
  4. Oder: Wenn das Leben passiert. Mein letzter Post hier war im Dezember 2013. Seitdem ist einiges geschehen, das wenigste davon war geplant – es kam eben das Leben ins Spiel und hat alle Pläne gehörig durcheinander gewirbelt. Auch wenn das für mich und den LL.B. in Hagen das Ende bedeutet hat, möchte ich hier das Geschehene ein bisschen zusammenfassen und einen Schlusspunkt setzen (und nicht nur sang- und klanglos verschwinden). Studientechnisch war ich nicht schlecht unterwegs – Dezember hatte ich ja wie schon geschrieben alle BGB Einsendearbeiten erledigt und auch eine von BWL/VWL. Zeitgleich kriselte es in meiner Beziehung schon länger. Gegen Ende 2013 entschied ich dann, den einzigen für mich sinnvollen Schritt zu tun: Ich habe die Beziehung nach 7 Jahren beendet. Damit war aber plötzlich auch alles irgendwie anders. Insbesondere stellte ich fest, dass ich zwar viel mehr Zeit für das Studium hatte, aber überhaupt keine Lust mehr. Auch die mehr oder weniger guten Nachrichten bezüglich der Einsendearbeiten konnten mich nicht zum Lernen motivieren. Theoretisch hätte ich die Klausurzulassung sowohl für BWL/VWL (EA mit 1,0) als auch für BGB I erhalten (alle EAs bestanden, wenn auch nicht überragend). Die Erkenntnis kam für mich etwas überraschend, aber jetzt im Nachhinein (mit einigem Abstand) doch sinnig: Ich habe gemerkt, dass das Studium mich zwar interessiert hat, aber vor allem ein erster, eher unbewusster Schritt war, mich von meiner Beziehung abzukapseln – Es war doch so einfach zu sagen „Sorry, heute Abend habe ich keine Zeit, ich muss lernen.“. Für mich war dann im Folgenden die Entscheidung sehr schnell getroffen, mich nicht weiter zum Lernen zu zwingen, sondern diesen Ausflug in die Welt der Rechtswissenschaft abzuhaken. Fazit dieses einen (halben) Semesters: Dank BGB I weiß ich auf jeden Fall mehr über unsere alltäglichen Rechtsgeschäfte. Ebenfalls konnte ich für mich feststellen, dass die Rechtswissenschaften zwar spannend sind, ich mir aber nicht vorstellen kann, mich ein ganzes Studium damit auseinander zu setzen. Das wäre vermutlich auch mein größtes Problem geworden: Mir das Wissen bis zur Prüfung so anzueignen, dass ich einen Fall nur mit Hilfe meines Wissens und des Gesetzestextes bearbeiten kann – bei den Einsendearbeiten war Google mein größter Freund und Helfer! Dennoch wird das vermutlich nicht das Ende des „Abenteuer Fernstudiums“ sein. Der Wissensdurst ist immer noch vorhanden, allerdings jetzt mit einigen neuen Erfahrungen und Erkenntnissen im Hinterkopf. Somit geht es jetzt wieder zurück zur Informationssuche und Recherche; angefangen dabei, was ich überhaupt studieren möchte und warum. Und vielleicht bekomme ich in einem der anderen Blogs hier die Idee, mit der ich dann länger als ein halbes Semester aushalte!
  5. Erst recht, weil gestern Abend die erste BGB-EA zurück kam - nicht gut, aber bestanden
  6. ...zumindest mit der Bearbeitung der verschiedenen EAs. Bei Einführung in die Wirtschaftswissenschaften habe ich die erste (VWL) jetzt schon abgeschickt - sogar weit vor der Zeit! BGB sind die ersten drei raus und die vierte ist seit gestern Abend auch fast fertig. Nachdem die Abgabe nächsten Dienstag ist und ich bis dahin fast vollständig "verplant" bin, ist das auch gut so. Jetzt heißts dann noch die EA für BWL fertig machen und dann warten... In BGB muss ich für die Prüfungszulassung mindestens zwei EAs bestehen, bei Einführung in die Wirtschaftswissenschaften mindestens eine. Spätestens ab nächstem Jahr heißts dann wieder ranklotzen und lernen, die Prüfungen sind ja Mitte/Ende März!
  7. Paragraphenwurm

    Plätzchendauerbacken ^^

    Ja, wenn das Plätzchenbacken nicht so anstrengend wäre, würd ich das auch öfters machen... vor allem, wie lange das (bei mir) dauert, bis die Küche danach wieder sauber ist Und, hast du deine 25 Minuten geschafft?
  8. Hab auch mitgemacht. aquila und Markus haben das meiste ja schon angemerkt. Eventuell kannst du ja bei zukünftigen Umfragen deine Einleitung noch etwas erweitern - da erklärst du zwar, was und wo du studierst und warum es die Umfrage gibt. Mir fehlt aber eine Erklärung, um was es überhaupt geht: Unter dem Titel "Touchpointmarketing München - Köln" kann ich mir (trotz Marketing-Vorlesungen) nicht viel vorstellen.
  9. Über damals kann ich leider auch nichts sagen, aber ich habe auch (wie Elke Pielmeier) den Eindruck, dass heute reflektierter ausgewählt wird. Gerade mit solchen Seiten wie fi.de ist die Informationssuche und auch Entscheidungsfindung doch unkomplizierter als "damals". Allerdings frage ich mich manchmal, ob nicht stellenweise zu sehr darauf geachtet wird, was eine Weiterbildung für den Arbeitsmarkt bringt, egal ob es einen wirklich interessiert. Ich habe oft genug das Gefühl, dass es einige Leute gibt, die am Ende einfach Weiterbildungen im BWL-Bereich machen, da es da genug Stellen gibt - macht dann zwar keinen Spaß, aber hey, es bringt Geld. Das schließt für mich ein bisschen den Kreis zu dem, was Frau Kanzler gestern schrieb: Ich würde also sagen: Einzig wahrer Traumjob und nur nach eigenem Interesse weiterbilden kann wirklich schief gehen. Aber wie Markus auch schon sagt, halte ich es für ebenso gefährlich, sich auf einen Bereich zu konzentrieren, der einem sicheren Nutzen (z.B. einen Job) bringt, einen aber gar nicht interessiert. Also sind wir wieder bei dem schon öfters diskutieren Mittelweg zwischen Nutzen (beruflich, persönlich) und Interesse...
  10. Rumpelstilz hat das, wie ich finde, sehr gut zusammengefasst. Allerdings finde ich das Interesse noch wichtiger als die anderen beiden Punkte: Selbst wenn ich eine bestimmte Weiterbildung haben muss für den Beruf, brauche ich trotzdem ein gewisses Interesse, diese dann auch zu machen. Etwas nur aus Zwang zu machen, geht meiner Erfahrung nach in vielen Fällen schief. Vor allem, wenn es um die inhaltliche Entscheidung geht, halte ich die Interessen (und dadurch auch in gewissen Teilen die eigene Motivation) für sehr wichtig: Wenn es mich auch unabhängig von eventuellen beruflichen Zwängen interessiert, dann sehe ich die Chancen um einiges höher, auch längere und/oder anspruchsvollere Weiterbildungen durchzustehen. Ich bin mir sicher, einen Wochenendkurs hält man auch ohne wirkliches inhaltliches Interesse durch, weil es nach einem Wochenende eben vorbei ist und der Arbeitgeber ggf. zufrieden gestellt ist. Bei einem Studium über x Jahre sieht das ganze dann doch schon anders aus. Die Strategie von Martin Macke finde ich aber auch toll: Immer schön abwechseln; ich denke, dadurch kann vielleicht sogar mal etwas geringeres Interesse an einer beruflichen Weiterbildung ausgeglichen werden, wenn ich mich danach mit einer Weiterbildung entsprechend meiner persönlichen Interessen "belohne".
  11. Die Küche sieht aus wie ein Schlachtfeld, der Backofen läuft im Dauerbetrieb und die Finger sind verbrannt. Man trifft Leute, die man das ganze Jahr nicht mehr gesehen hat, kurbelt den Umsatz der örtlichen Gastronomie an und is(s)t jeden Abend woanders. Die Packstation nimmt seit Wochen wegen Überfüllung keine Pakete mehr an , die Rechnungen stapeln sich und mit jedem Tag wird die Verzweiflung auf der Suche nach DEM Geschenk größer. Ach ja... scheint mal wieder Weihnachten zu werden Pünktlich dazu hats am Samstag mal ganz unerwartet gute 5 cm Neuschnee gesetzt, die heute als Eispanzer auf meiner Windschutzscheibe lagen. (Immerhin bin ich dieses Jahr früh dran und hab für die meisten Leute schon ein Geschenk) Und um auf das Thema dieser Website zurückzukommen: Die Lernzeit der gesamten Woche war... unterirdisch (1h BWL letzten Montag) Immerhin ist diese Woche wieder etwas entspannter, ein paar Stunden sollten machbar sein - dringend nötig, da nächste Woche schon wieder eine EA in BGB I fällig ist! Im Gegensatz zu manchen Kommilitonen hab ich leider noch keine Ergebnisse der ersten EA... Somit ergibt sich der Plan für diese Woche: hoffen, dass die Behebung der leuchtende Leuchte im Auto nicht zu teuer wird EA3 BGB I fertigstellen (und nächsten Montag zur Post bringen) wenn mögliche die EA in VWL fertigstellen - dann wäre die auch schon weg [und nächstes Wochenende: Badminton spielen und "Plätzchen" backen! ]
  12. Da haben deine Bekannten aber auch Glück mit ihrer Präsenz-FH... bei uns waren zwei Wochen was tolles, alles andere kam eher im 4 Wochen-Bereich zurück. Und je nach Prof hats auch mal 8 gedauert Ist also doch irgendwie überall das gleiche
  13. Habe auch teilgenommen, ging mir aber auch wie kurban und Oschbert - Die Fragen waren stellenweise sehr seltsam und der Sinn hat sich mir bis zum Ende nicht erschlossen.
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