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  1. 8 Jahre Sicherheitsdienst ? ...Respekt ! Kleiner Vorschlag am Rande, trifft vielleicht nicht Dein Hauptinteresse, würde aber wohl besser zu Deiner bisherigen Berufslaufbahn passen: ....wie wärs mit einem Fernstudium Bc Sicherheitsmanagement ? Gibt es, soweit ich weiß, bei der Diploma. P.S.: Hochschulvoraussetzung ist doch vorhanden, oder ?
  2. --"Kommt heute das Gehirn dran ?" --"Nein, ich habe gerade etwas anderes im Kopf."
  3. Hallo, hier ist eine Frage zum Thema Wertigkeit von Abschlüssen. Ein Fernstudienanbieter offeriert einen Lehrgang "Geprüfter Technischer Betriebswirt (IHK)". Zulassung zu diesem Kurs ist eine abgeschlossene Berufsausbildung und der Abschluss des staatl. gepr. Technikers oder des Meisterbriefs. Es wird behauptet, dass dieser Abschluss der Niveau-Stufe 7 des DQR (Deutscher Qualifikationsrahmen) entspricht, und auf dieser Niveau-Stufe auch ein Master-Abschluss anzusiedeln ist. Stimmt das ? ...gilt das auch für die Wertigkeit bzw. Anerkennung auf dem Arbeitsmarkt ? Wenn Ja, dann könnte ich ja mit meinem Technikerabschluss um ein vielfaches günstiger eine höherwertigere Qualifikation erreichen, Dieser Kurs ist auf 18 Monate berufsbegleitend angelegt und kostet monatlich ca 180 Euro (plus ca. 800 Euro externe Prüfungsgebühr). Zum Vergleich: Ein äquivalentes Fernstudium zum Bachelor und Master z.B. zum techn. Betriebswirt (BSc) und Technisches Management (MSc) oder z.B. Wirtschaftsing. (BSc und MSc) würde bei privaten Fernhochschulen ca. 25-28000 Euro kosten. ...und den Abschluss zeitlich schneller erreichen, mit meinen 50 Lenzen sicherlich auch noch ein Aspekt...
  4. Hach, wieso das denn...als ob es in Pflegemanagement oder auch im Gesundheits.-und Sozialmanagement keine BWL-Grundlagen u. ä. gäbe.... Vorschlag zur Güte: Bei einem Anbieter, z.B, bei der HFH Studienablaufpläne anschauen, Fächer bzw. Studiengänge vergleichen, Institute vergleichen, da kann man sich mal eine Vorstellung machen...
  5. Hallo, nur eine spontane Idee: Es gibt das Fernstudienfach "Pflegemanagement" , vielleicht wäre das ja was für Dich...
  6. Die Kaution für den Probemonat wird bis zum Kursende einbehalten,d.h. erst bei vollständiger Beendigung des belegten Kurses zurückgezahlt. Also ist bei einer ordentlichen Kündigung, z.B. nach 6 Monaten die Kaution genauso weg wie bei Inanspruchnahme des Probemonats. Ein Abgreifen der Studienmaterialien ist m.E. eigentlich nicht möglich, zumindest habe ich persönlich bei Inanspruchnahme des Probemonats alle Studienmaterialien an die jeweilige Fernschule wieder zurückgeschickt und auf ordnungsgemäßen Zustand geachtet. Auch die Portokosten habe ich bezahlt. Denkbar ist, das bei hochwertigeren Kursen auch Computersoftware mitgeschickt wird, die dann vor Rückgabe von "Abgreifern" kopiert wird. Dies war bei mir aber nicht der Fall. Möglich ist aber, dass Hefte, die einmal gelesen werden, nach Rückgabe nicht mehr ausgegeben werden, ähnlich wie am Kiosk, wo Leute mit schmutzigen und verschwitzten Händen als Probeleser eher unerwünscht sind. Ich wüsste aber nicht, dass ich die Hefte so behandelt hätte. Die Sympathie oder Antipathie entsteht als Gesamteindruck bei der Lektüre, ähnlich wie bei einem evtl. Zeitschriftenabo, da kommt es auch nicht auf einen einzelnen Schreiber an oder nur auf die Aufmachung oder auf tolle Schlagzeilen, sondern auf Inhalte, das persönliche Verständnis und den Eindruck, den der Autor beim jeweiligen Leser.hinterlässt (bzw. hinterlassen will). So, ich hoffe, ich habe das jetzt für die etwas kritischeren Leser hier ausführlich dargestellt, auf die Frage wie sympathisch oder unsympathisch ich hier rüberkomme verzichte ich lieber... ;-)
  7. Da geht es ja nicht nur um Kosten, sondern um das Preis/Leistungs-Verhältnis, um Erreichbarkeit von Abschlüssen mit Wert auf dem Arbeitsmarkt, um das persönliche Verständnis des Lehrmaterials, wobei es die persönliche Sympathie durchaus gibt und mitentscheidend ist. Das mit der persönlichen Sympathie ist so eine Sache: Man gehe in einen Buchladen, um ein Thema zu erkunden, z.B. Windows-Office, da findet man fünf Bücher von fünf verschiedenen Autoren und dann fängt die Auswahl erst richtig an, obwohl das Thema an sich dasselbe ist...da entscheidet nunmal das persönliche Empfinden beim durchschauen der Bücher. Ich sage ja nicht, dass die SGD schlecht ist, nur das mir die Kaution für den Probemonat nicht passt. Den für mich guten Elektronik-Praxiskurs gibt es in dieser Form nur bei dei der SGD, daher nehme ich ihn dort. Wo ich später evtl. den Meister oder Techniker mache, wird sich dann noch herausstellen, vielleicht gibt es dort, ähnlich wie bei der ILS, Rabattangebote für Anschlusskurse...
  8. Ja, bei der SGD, deren Unterlagen waren mir etwas sympathischer als bei der Fernschule Weber. Außerdem lockt die Aussicht auf spätere Rabattangebote bei weiterführenden Kursen im Bereich Techniker oder Meister, die es bei der SGD gibt, bei der Fernschule Weber aber nicht. Danke auf jeden Fall für die guten Wünsche ! Ja, ich kann das Forum auf dem laufenden halten.
  9. Habe mich entschieden...werde erstmal einen Elektronik-Praxiskurs machen, bei dem ich mein Wissen um die Elektronik modernisiere (u.a. Transistoren, MOS-FETs, OP-Verstärker, Flip-Flops, ICs). Dort trainiere ich auch (wieder) Schaltpläne interpretieren und Bauteile auf Platinen löten. Danach werde ich dann sehen, ob ich noch den Elektromeister- Industrie, den staatl. gepr. Mechatronik-Techniker, oder gar den Bachelor Elektrotechnik-Ing. absolviere. Ich denke, im Laufe der Studienzeit werden sich neue Wege zeigen, wobei ein Jobwechsel erst an zweiter oder gar dritter Stelle in Betracht käme, falls bei meinem Arbeitgeber überhaupt keine Weiterbildung erwünscht wäre. ...Ist es aber, habe mit dem Chef schon grundsätzlich über das Thema gesprochen, er ist sogar bereit, mir grundlegende Fachbücher (z.B. Tabellenbuch E-Technik) zu bezahlen. An erster Stelle strebe ich also nach mehr Erfolg in der Firma, was sicherlich für beide Seiten am interessantesten ist. Vielen herzlichen Dank an Alle für Ihre/Eure Ratschläge und auch für die Motivation !
  10. Danke, Markus, für den interessanten Link. Ja, diese Beiträge bei fernstudiencheck habe ich gelesen und konnte es kaum glauben... Ich hatte Einblick in Probelektionen von Eckert, und mein Eindruck war ähnlich wie bei anderen Instituten, recht gut. Ich denke, dort versteht man den Lehrstoff auch, ist wohl eher eine persönliche Sache des Verständnisses bzw. Sympathie dem Autor des Geschriebenen gegenüber...genau wie bei den Dozenten vor Ort oder am Telefon oder online... Für den Lehrgang bei den Eckert-Schulen spricht insbesondere, dass der Seminarort in Mainz noch in 1,5 Std Fahrzeit mit dem Auto zu erreichen ist und ich den zusätzlichen Samstagsunterricht vor Ort auch gut finde. Das finde ich besser als wegen drei oder vier Seminaren im Jahr für je eine knappe Woche Urlaub zu nehmen und auswärts Übernachtungen buchen zu müssen. Der persönliche Kontakt ist m.E. auch wichtig, besser als nur via E-Mail oder "Online-Campus"...
  11. Hallo ich habe hier einige unschöne Bewertungen über die Eckert-Schulen gelesen, überwiegend zum Thema schlechte Organisation, lustlose Dozenten, mangelhafte, veraltete Skripte, und einiges mehr... kann jemand mehr dazu sagen ? ...Ich meine, so schlecht kann eine Fachschule mit jahrzehntelanger Tradition doch nicht sein, noch dazu in Kooperation mit der Diploma, die hier noch recht gut dasteht... Ich würde mich für den Staatl. gepr. Techniker Elektrotechnik oder Mechatronik interessieren.
  12. Nach meinem neuesten Informationsstand einschließlich einer unabhängigen Studienberatung gibt es zwei realistische Möglichkeiten: - eher konkrete Fächer für die Tätigkeit beim gegenwärtigen Arbeitgeber studieren/praktizieren, also Elektrotechnik/technische Praxis, z.B. Elektrotechniker bei der Eckert-Schule oder DAA; oder z.B. Elektronik-Kurse bei SGD,ILS oder Fernschule Weber. -oder bei meinem Alter, Vorbildung (einschl. FH-Reife) und Berufserfahrung kämen noch folgende (Fern)Studienfächer in Frage: Studium der Mathematik, Mechatronikingenieur oder Elektroingenieur. Bisher ist mir die Entscheidung schwer gefallen, hier gab es schon viele gute Kommentare für die ich dankbar bin; auf Grund meiner Unsicherheit wegen des Alters und früherer Misserfolge (z.B. Abi-Abrecher) brauche ich vielleicht einfach nur den sprichwörtlichen „Tritt in den Hintern“… Zur Erinnerung nochmal Infos vom Anfang des Threads: -Berusfsausbildung als Elektriker -Jobs als Elektrotechniker in der Industrie, techn. Lagerist, techn. Berater/Verkäufer, techn. Kundendienst Haustechnik -beste Fächer Fachhochschulreife: Elektrotechnik, Englisch, Physik(auch persönl. Lieblingsfach) -mittlere Fächer: Mathe, BWL -schlechteste Fächer (grad noch 3): Deutsch/Kommunikation, IT
  13. Ja, ich wollte in den letzten Jahren verschiedene Kurse bei ILS und SGD ausprobieren, teils als Hobby (z.B. Französisch-Grundkurs, Musiktheorie), teils aus beruflichem Interesse (z.B. Elektronik), teils aus studentischem Interesse (z.B. Elektrotechnik, Mathematik) und mir die Kurse entweder, im Vergleich zu anderem Lehrmaterial (Fachbücher, Internet, VHS), zu teuer oder schlicht unsympathisch waren. Vielleicht wäre bei der SGD ein Hinweis in der groß aufgemachten Werbung angebracht, bei aller Auswahl aus über 200 Kursen, dass man nur drei Versuche frei hat, auch nach Jahren, danach wird eine Widerrufskaution i.H.v. 50,-Euro fällig. P.S.: Bei der ILS habe ich Anfang der 90er einen Englisch-Kurs durchgezogen, danach einige Kurse widerrufen, und bekomme immer noch Angebote mit 15% Rabatt für das gesamte Kursangebot...
  14. Die SGD weigert sich, mir noch Materialien zum kostenlosen vierwöchigen Probestudium zu senden, weil ich in den letzten zehn Jahren dreimal vom Widerrufsrecht bei verschiedenen Fernkursen Gebrauch machte. Wenn ich die Rücksendungen z.B. in den letzten vier Monaten dreimal gemacht hätte, würde ich das noch einsehen, aber nach so langer Zeit ? Jetzt wird zur Anmeldung allen Ernstes verlangt, 50;- Euro an die SGD zu überweisen. Zitat : "Gegen eine Bearbeitungsgebühr von 50 Euro biete ich Ihnen eine erneute Vertragsaufnahme an. Ihr Vorteil: Sie erhalten unser hochwertiges Studienmaterial vier Wochen zum testen." Und weiter : "Wenn Sie dann Ihren Fernkurs über die gesamte Studiendauer erfolgreich abgeschlossen haben, erstatten wir Ihnen als Bonus die geleistete Bearbeitungsgebühr von 50 Euro zurück." Bei der ILS, obwohl auch zur Klett-Gruppe gehörend, ist mir das noch nicht passiert. Die Rücksendebestätigungen habe ich teilweise noch, hier die Daten: 08/2008; 10/2012; in 2015, genaues Datum unbekannt. Sollte jemandem mein Bericht zu unseriös erscheinen, ich kann auch das oben zitierte Schreiben einscannen und veröffentlichen, falls die Rechtslage (Namensnennung der SGD-Sachbearbeiterin) dies zulässt... Sollte jemand von der SGD dies lesen, so kann er/sie gern die genauen Termine nennen, vielleicht habe ich mich ja doch in den Jahreszahlen geirrt...
  15. Hallo liebe Community ! Ich habe mich noch für kein Studium entschieden, denn es hat sich einiges geändert: Ich bin aus beruflichen Gründen in das Saarland gezogen, dort habe ich einen guten Arbeitsplatz als Techniker erhalten. Nun ist eher die Frage, ob das überhaupt noch lohnt, ein Studium zu beginnen, oder ob ich ggf. Fernlehrgänge zum Thema Mechatronik oder Elektrotechnik buchen sollte. Diese Fächer sind beruflich sehr hilfreich für mich wegen der schnellen Fortschritte in diesen Bereichen. Hierbei könnte man gezielt z.B. Techniker-Kurse bei namhaften Anbietern wählen, die zwischen 30 und 42 Monate dauern. Wäre diese Idee in Ordnung , oder wäre analog dazu ein Fernstudium zum Ingenieur doch besser/lukrativer ? A Propos: Mein Jahresgehalt liegt nun zw. ca. 25000 bis ca. 30000 Euro, das ist sicherlich eine gute Ausgangsbasis...
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