Mein Studium und ich

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Scrooge

Was darf's sein?

Heute ist ein guter Tag! :) Erst meinen Blog farblich aufgemöbelt und dann auch noch für eine Studienrichtung entschieden.

:confused:

Also mein Entschluss steht jetzt. Habe mir jetzt lange Gedanken dazu gemacht, was ich studieren soll. BWL, WINF, WINF, BWL ...

:mad:

Nachdem ich heute den halben Tag auf der Arbeit darüber nachgedacht und nichts geschafft habe, steht mein Entschluss fest.

:thumbup:

Ich werde Wirtschaftsinformatik studieren.

Und das aus folgenden Gründen:

1. Ich habe eine IT-Ausbildung (FiSi), daraus folgt 2.

2. Ein berufsbezogenes Studium ist "leichter" aufgrund der Vorkenntnisse.

3. Eine Frage, die mich immer und immer wieder - seit Wochen und Monaten - beschäftig hat: Warum gehe ich davon aus, dass nur ein reines BWL-Studium mich dazu befähigt leitende Tätigkeiten auszuführen?

4. Kann ich mich nach dem Bachelor WINF noch immer mit einem Master-Studium im BWL-Bereich weiterbilden.

5. Kommt mir im reinen BWL-Studium das Thema IT-Management, Geschäftsprozesse etc. zu kurz.

6. Gehe ich davon aus, dass ein Arbeitgeber es eher befürwortet, wenn ich mich in meinem Beruf weiterbilde, als etwas "fachfremdes" zu studieren.

Jetzt bleibt nur noch zu klären: Wo ich studieren möchte.

Nachdem ich mir mal die WBH/PFFH angeschaut habe, muss ich sagen, dass ich das Angebot dieser gar nicht mal schlecht finde. :D

Aber das heißt ja noch nichts. :rolleyes:

Meinem Studium bin ich auf jedenfall ein Stückchen näher gekommen. PUHH, was für eine schwere Geburt.

Scrooge

Argh!!!!! Im Westen nichts Neues.

Mensch, Mensch, Mensch...Eigentlich wollte ich ja erst wieder schreiben, wenn meine Entscheidung steht, aber ich bin so hin und hergerissen und

vielleicht hilft es ja, wenn ich meine Überlegungen in Bits und Bytes meißele.

Das kann doch nicht so schwer sein, sich entweder für Business Administration oder Wirtschaftsinformatik zu entscheiden, oder? :cursing::confused:

Mit meiner Ausbildung im Hinterkopf wäre es sinnvoller Wirtschaftsinformatik zu studieren und danach evtl. einen Master in BWL (M.A. oder MBA) draufzusetzen, je nach dem wohin "die Reise" geht. Außerdem wäre ein Studium in WI einfacher zu Argumentieren bei einem Stellenwechsel.

Hm...nur, wenn ich mir den Studiengang an der FOM so anschaue, dann ist der ziemlich "techniklastig" 30 BWL/70 Inf. Mir wäre 70/30 lieber, da ich mich etwas (nein, nicht komplett) von der reinen Technikschiene lösen will. Hinzu kommt: 360 Euro im Monat sind natürlich schon eine Ecke...zwar keine halbe Miete, aber trotzdem viel.

Scrooge

Auf Los geht's los. Nur wohin?

Entscheidung gefallen

Wenigstens eine Entscheidung steht:

Ich will studieren. Immerhin etwas.

Bevor ich hier weitermache, zuerst einige Infos zu meiner Person:

Ich bin jetzt 28, habe eine Ausbildung zum Fachinformatiker/Systemintegration hinter mich gebracht und arbeite - wie soll es auch anders sein - im IT-Bereich.

Dort bin ich im IT-Support (1st, 2nd, 3rd-Level) tätig. Eine sagen wir mal nicht sonderlich spannende Tätigkeit. Aufträge bearbeiten heißt die Devise.

Keine planerischen und gestalterischen Tätigkeiten. Und genau das fehlt mir.

Hilfe - So viele Fragen!!!

Und schon tun sich viele (grundlegende) Fragen auf.

Wo will ich studieren? Was soll's denn sein?

Wohin will ich mich beruflich entwickeln? Wie

sind die Zukunftsaussichten nach dem Studium?

Wie will ich studieren?

Das sind elementare Fragen, die sich sicher jeder von euch auch mehr oder weniger gestellt hat, beeinflussen sie doch maßgeblich die persönlichen Entwicklung.

Kognitive Dissonanzen? Warum eigentlich ein Studium?

Tja, gute Frage.

Aus...

...wirtschaftlichen Gründen?

...dem Grund sich beruflich zu verändern?

...weil's Spaß macht?

...weil es in unserer Gesellschaft den Zwang gibt immer mehr zu erreichen?

...dem Grund sich selbst etwas zu beweisen?

...dem Verlangen mehr zu wissen, neues zu Lernen, andere Sichtweisen kennenzulernen?

...weil eine akademische Ausbildung in Zukunft wichtiger wird (für bestimmte Positionen)?

Ich für meinen Teil kann sagen, dass alle Gründe gemeinsam eine Rolle spielen.

Da ich also ein Studium anstrebem, möchte ich mir nun Gedanken zu den anderen Fragen machen:

Wo will ich studieren? Wie will ich studieren?

Ich habe mich schon ausgiebig mit den verschiedenen Studienarten und Anbietern (WINGS, AKAD, HFH, FOM, Diploma) auseinander gesetzt. Das Konzept der FOM gefällt mir bisher am Besten,

obwohl das mit Sicherheit ganz schön hart wird dreieinhalb Jahre zweimal wöchtentlich Abends und samstags in die Schule zu fahren.

Mit einem reinen Fernstudium werde ich aber sicherlich Schwierigkeiten bekommen, obwohl man hier flexibler ist, was die Lernzeiten und

Zeiteinteilung angeht. Es ist - für mich persönlich - schon "einfacher" feste Vorlesungszeiten zu haben und den "Gruppenzwang" zu einer Vorlesung erscheinen zu "müssen".

Denke, mit der FOM werde ich besser fahren, auch wenn es für mich den Nachteil der längeren Anfahrt hat.

Was soll's denn sein?

Ich schwanke zwischen BWL und Wirtschaftsinformatik. Da ich aus dem IT-Bereich komme wäre es naheliegend in Richtung Wirtschaftsifnormatik zu gehen,

BWL-Themen interessieren mich aber in gleichem Maße. Hinzu kommt: Durch meine derzeitige Anstellung habe ich die Lust an der IT mehr oder weniger verloren.

Andererseits wirds in Wirtschaftsinformatik "einfacher" da ich hier etliche Vorkenntnisse mitbringe und außerdem besteht ja danach noch die Möglichkeit

einen Master (BWL) obendrauf zu setzen.

Wohin will ich mich beruflich entwickeln?

Das ist eine gute Frage. Ich habe nicht den Anspruch in Vorstandsetagen zu Hause zu sein. Aber ich möchte Planen und Gestalten. Kreativer Arbeiten als jetzt.

Und nicht mein Leben als Systemadministrator zu Ende bringen. Später vielleicht auch den Schritt in die Selbständigkeit wagen.

Wie sind die Zukunftsaussichten nach dem Studium?

Auch das ist nicht ganz einfach. Wirtschaftsinformatik, hört man häufig, ist nichts Halbes und nichts Ganzes. Eine "brotlose Kunst".

Es werden mehr Stellen für BWLer/Informatiker als für Wirtschaftsinformatiker angeboten.

Fazit:

Studium bei der FOM. Welche Richtung? Leider noch keine Ahnung. Darüber werde ich mir in den nächsten Tagen Gedanken machen.

Vielleicht hat der ein oder andere von euch noch einige Anregungen für mich, in welche Richtung es gehen soll(te).

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