Blog Huette

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Huette

Wenn der Postbote 3 - mal klingelt.

Nach langem Warten sind die Studienbriefe fürs erste Semester eingetroffen. In dem Wissen, dass in der "Einführungsveranstaltung", die offensichtlich nach der neuen Studienverordnung pflicht ist, sollte ich die WSA - Briefe durchgearbeitet haben. Bis zu den verschiedenen Lesetechniken bin ich gekommen, als die Mathe-Studienbriefe meine Aufmerksamkeit erregten. Ausgewählte Grundlagen und Analysis Teil 1 gingen recht gut von der Hand. Allerdings qält mich nun die Frage - Was muss ich für die Klausuren wissen ? - alles, das ist mir schon klar. Aber in welchem Umfang ? Nun sitze ich wiede vor den WSA-Briefen, Finanzmathematik 1 und 2 heb' ich mir für später auf.

Irgendwie fehlt mir ein wenig die Orientierung. Reciht das, was ich tue ? Reicht es, die Studienbriefe durchzuarbeiten ? - klar die SBs sind ja ofensichtlich Grundlage der Klausuren aber ich bin mir sicher, das Transfervermögen spielt eine große Rolle ^^

Huette

Die Vorbereitung auf das Studium

Die Vorbereitungen auf das nahende Studium gestalten sich schwieriger als ich dachte, zumal ich nicht wirklich weiß, was auf mich zukommt. Das mir in der Informationsveranstaltung der Fernhochschule versichert wurde, das es kein zuckerschlecken wird, wusste ich auch, bevor ich meine Zeit dort verschwendet habe.

Ich bin nun mal garnicht der Typ, der gerne unvorbereitet auf irgendwas zugeht, sei es irgendwelche Meetings oder Gespräche im Job oder eben aber das fernstudium. Da Mathe und Physik meine besten Freunde sind und ich dem eher gelassen entgegen sehe, beschäftigen mich momentan die Praktikas, die während eines Studiums abzuleisten sind. Das Grundpraktikum ist für mich duch meine Vorbildung - wie wahrscheinlich für viele andere in meiner Situation auch - abgehackt bzw. annerkannt worden.

Die Situation mit dem Hauptpraktikum gestaltet sich schon als schwieriger. Lässt es die finanzielle Lage zu, im Hauptstudium ein 20 wöchiges Praktikum zu absolvieren ? selbst, wenn man das aufspalten kann, wo kommt das Geld her, wenn ich nicht Arbeite ?

Die meisten Antworten, die ich aus meinem Umkreis bekomme haben einen für mich eher unbefriedigenden Klang. "Mach dir doch jetzt noch keinen Kopf, das ist noch lange hin" - kriege ich zu hören. Leider denke ich, dass meine finanzielle Situation während des Praktikums ausschlaggebend für das Antreten des Fernstudiums ist.

Durch das hin und her gewurschtel mit dem Studiensekretariat bin ich darauf Aufmerksam geworden, das die Möglichkeit besteht, dass Hauptpraktikum (die Praxis) angerechnet zu bekommen wenn ich entsprechende Tätigkeiten mit technischem und betriebswirtschaftlichem Hintergrund bereits seit min. 6 Monaten ausübe, welches mein Arbeitgeber zu bscheinigen hat. Die Projekt- bzw. Hausarbeit bleibt von der Anerkennung unberührt. Da kam die Frage auf, ob meine Tätigkeiten im Job für die Anerkennung reichen würden ? - Eine eher weniger Aufschlussreiche Antwort lieferte mir die Praktikumsordnung, die ich nach unzähligen Mails mit dem Studiensekretariat in den Händen hielt:" Die studierenden sollen im Hauptpraktikum sowahl an technischen als auch an betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen in der Praxis mitarbeiten. Dabei können die technischen oder betriebswirtschaftlichen Aufgaben überwiegen. Geeignete Tätigkeitsfelder sind u.a.:

Datenverarbeitung, Konstruktion/ Produktentwicklung, Technologische vorbereitung, Fertigung, Produktionsplanung, Instandhaltung, QM, Logistik, Controlling, Technischer Kundendienst, Einkauf und Vertrieb, Marketing, Unternehmensführung"

Reicht davon ein Tätigkeitsfeld oder müssen mehrere abgedeckt werden ? - eine nicht ganz unerhebliche Frage, da es in meinem Job möglich ist, in meinen Tätigkeiten zu variieren. Eine weitere Frage, mit der ich nächste Woche ins gefecht gehe, da mein Ziel die Anerkennung des Hauptpraktikums und der damit verbundene, endlich ruhige Schlaf ist.

so long

Gruß

Huette

Huette

jetzt gehts los - ähh weiter.....

Hallo liebe Community,

Auch ich bin nun unter die Fernstudenten gegangen. Nachdem ich erfogreich in Abendschule den staatlich geprüften Techniker für Maschinentechnik absolviert und somit meine Fachhochschulreife habe, möchte ich nun ein Fernstudium in dem Bereich Wirtschaftsingenieurwesen an der HFH wagen. Mein gewünschtes Studienzentrum soll das in Hamburg sein.

Warum gerade diese Studienrichtung ? - In erster Linie für mich, in zweiter Linie zum einen wegen der vielfältigkeit die Bereiche Wirtschaft und Technik eines Unternehmens besser zu verstehen und zum anderen um generell mein technisches Wissen zu vertiefen und mein kaufmännisches Verständis zu erweitern. Ein weiterer Aspekt ist natürlich der berufliche Aufstieg und die damit verbundene Entlohnung :-)

Die Anmeldung ist abgeschickt und es macht sich euphorie und ungeldult breit - im Januar solls losgehen.

Mal abgesehen von der finanziellen Belastung stellt sich für mich immer wieder die Frage, wie man so ein Fernstudium mit der Familie in Einklang bringt (bin verheiratet und habe eine 1 1/2 - jährige Tochter). Meine Frau unterstützt mich, wie auch in der Zeit der Abendschule, jedoch bleibt immer die Frage im Hiterkopf, ob man ausreichend Zeit mit der Familie verbringt, denn ich kann mir vorstellen, dass so ein Fernstudium nochmal einen ganzen Zacken härter ist als Abendschule.

Das Fernstudium mit der arbeit zu verbinden, da habe ich nicht so die Probleme. Habe einen recht flexiblen Arbeitsplatz, an dem ich mir die Zeit selber einteilen kann.

Warum Bloggen ? - Austausch von Meinungen und Erfahrungen und um nach 4 jahren darauf zurück zu blicken und zu erkennen, wie weit man wissenstechnisch und persönlich gereift - oder auch nicht gereift ist :)

Gruß Huette

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