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jetzt gehts los - ähh weiter.....

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Huette

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Hallo liebe Community,

Auch ich bin nun unter die Fernstudenten gegangen. Nachdem ich erfogreich in Abendschule den staatlich geprüften Techniker für Maschinentechnik absolviert und somit meine Fachhochschulreife habe, möchte ich nun ein Fernstudium in dem Bereich Wirtschaftsingenieurwesen an der HFH wagen. Mein gewünschtes Studienzentrum soll das in Hamburg sein.

Warum gerade diese Studienrichtung ? - In erster Linie für mich, in zweiter Linie zum einen wegen der vielfältigkeit die Bereiche Wirtschaft und Technik eines Unternehmens besser zu verstehen und zum anderen um generell mein technisches Wissen zu vertiefen und mein kaufmännisches Verständis zu erweitern. Ein weiterer Aspekt ist natürlich der berufliche Aufstieg und die damit verbundene Entlohnung :-)

Die Anmeldung ist abgeschickt und es macht sich euphorie und ungeldult breit - im Januar solls losgehen.

Mal abgesehen von der finanziellen Belastung stellt sich für mich immer wieder die Frage, wie man so ein Fernstudium mit der Familie in Einklang bringt (bin verheiratet und habe eine 1 1/2 - jährige Tochter). Meine Frau unterstützt mich, wie auch in der Zeit der Abendschule, jedoch bleibt immer die Frage im Hiterkopf, ob man ausreichend Zeit mit der Familie verbringt, denn ich kann mir vorstellen, dass so ein Fernstudium nochmal einen ganzen Zacken härter ist als Abendschule.

Das Fernstudium mit der arbeit zu verbinden, da habe ich nicht so die Probleme. Habe einen recht flexiblen Arbeitsplatz, an dem ich mir die Zeit selber einteilen kann.

Warum Bloggen ? - Austausch von Meinungen und Erfahrungen und um nach 4 jahren darauf zurück zu blicken und zu erkennen, wie weit man wissenstechnisch und persönlich gereift - oder auch nicht gereift ist :)

Gruß Huette


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4 Kommentare


Hallo Huette,

ich wünsche Dir für das Studium im Januar viel Erfolg und vor allem auch viel Spaß!

Ich studiere zwar nicht an der HFH und auch nicht Wirtschaftsingenieurwesen, jedoch BWL an der DIPLOMA und kann nur sagen, dass es alles nur eine Sache der Organisation und Selbstdisziplin ist. Auch ich bin verheiratet und habe eine 1,5 jährige Tochter. Ein zweites Kind ist sogar auch noch unterwegs... und mache es immer so, dass ich oft früher aufstehe und vor der Arbeit noch 1 - 2 Std. lerne. Dann wird gemeinsam gefrühstückt und noch ein wenig rumgespielt / gekuschelt und fahre dann zur Arbeit. Wenn ich dann wieder zurück bin wird wieder gemeinsam zu Abend gegessen wieder gespielt, die kleine bettfertig gemacht und ab 19:00 Uhr bleibt meine Frau noch 1 - 2 Std. wach und wir genießen unsere Zweisamkeit und sprechen z. B. über ihren und meinen Tag, die Arbeit und natürlich auch über das Studium. Zwischen 20:00 und 21:00 Uhr fange ich dann wieder mit dem lernen an. Je nach dem, ob ich dann kurz vor einer Prüfung stehe lerne ich dann auch bis 24:00 Uhr. Kurz bevor ich dann schlafen gehe, schaue ich nochmal nach der kleinen, ob alles ok ist und leg mich dann endlich schlafen. Wenn ich bis 24:00 Uhr gelernt habe, dann warte ich aber mit dem Lernen wieder bis Abends und stehe auch nicht früher auf um zu lernen. Am Wochenende lerne ich grundsätzlich immer nur wenn unsere kleine ihren Mittagsschlaf macht. Das sind dann locker nochmal 1,5 Stunden, es sei denn es steht eine Prüfung an. Dann schickt mich sogar meine Frau ins Arbeitszimmer und besticht mich mit Kaffee, Keksen, Kuchen, etc. damit ich auch lerne. Sie unterstützt mich da sehr. Denn auch ich habe vorher die Abendschule besucht und sie kennt bei mir das Spiel mit dem Lernen neben Beruf und Familie und wie ich mich doch ab und an immer wieder ablenken lasse, insbesondere von unserer kleinen Prinzessin :rolleyes:

Wie du aber siehst, ist alles machbar. Alles nur eine Sache der Organisation und Selbstdisziplin. Wenn du dazu noch eine Frau hast die dich unterstützt, wie auch in der Zeit der Abendschule, dann hast du schon halb gewonnen. Natürlich läuft nicht immer alles so glatt, z. B. wenn wir mal Krank sind oder so, aber auch das kriegt man dann irgendwie geregelt. Du schaffst das auch!!!

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ob man ausreichend Zeit mit der Familie verbringt, denn ich kann mir vorstellen, dass so ein Fernstudium nochmal einen ganzen Zacken härter ist als Abendschule.

Härter ist es vor allem in der Vorstellung, weil sich viele nicht vorstellen können selbstorganisiert zu lernen. Aber genau das bildet den Vorteil.

Wenn Du Platz für die Familie schaffst, kannst Du "aussenrum" lernen und organisieren. Im Gegensatz zur Abendschule setzt Du ja selbst die Zeiten und den Ort.

Wichtig ist eben nur, dann auch zu akzeptieren, dass man nicht so schnell sein kann wie die Singles oder die Leute die von der Arbeit mit Zeitausgleich unterstützt werden.

Ich habe die 2 Jahre seit Geburt meines Sohns auch versucht so viel wie möglich um ihn herum zu organisieren und es hat relativ gut geklappt. So habe ich z.B. meine DA zu 80% geschrieben als er geschlafen hat und zu 10% wo er bei Großeltern war. Wenn er wach und zu Hause war ... stand bei mir die DA hinten an. Das war mir einfach viel wichtiger - und genau das ist der Vorteil des selbstorganisierten lernens.

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Hallo,

alles eine Sache der Organisation und Selbstdisziplin.

Ich bin den gleichen Weg wie du gegangen, habe allerdings den Techniker in Vollzeit absolviert. Wichtig ist, dass man nicht zu naiv ins Studium geht - das Level ist schon eine ganze Ecke höher als beim Techniker.

Lehre - Techniker - Wirtschaftsingenieur

1 - 10 - 50

So würde ich es beschreiben.

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Hallo Huette,

auch von mir viiiiel erfolg.... Werde diesen Blog mal genauer beobachten :) und hoffe du hast die zeit auch später weiter zu bloggen...

Ich stehe momentan vor der Endscheidung ein Fernstudium anzufangen oder nicht. Wir haben einen fast identischen Werdegang, sodass mich der Blog noch mehr interessiert... Einen Follower mehr...

:thumbup:

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 6
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)