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Die Vorbereitung auf das Studium

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Huette

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Die Vorbereitungen auf das nahende Studium gestalten sich schwieriger als ich dachte, zumal ich nicht wirklich weiß, was auf mich zukommt. Das mir in der Informationsveranstaltung der Fernhochschule versichert wurde, das es kein zuckerschlecken wird, wusste ich auch, bevor ich meine Zeit dort verschwendet habe.

Ich bin nun mal garnicht der Typ, der gerne unvorbereitet auf irgendwas zugeht, sei es irgendwelche Meetings oder Gespräche im Job oder eben aber das fernstudium. Da Mathe und Physik meine besten Freunde sind und ich dem eher gelassen entgegen sehe, beschäftigen mich momentan die Praktikas, die während eines Studiums abzuleisten sind. Das Grundpraktikum ist für mich duch meine Vorbildung - wie wahrscheinlich für viele andere in meiner Situation auch - abgehackt bzw. annerkannt worden.

Die Situation mit dem Hauptpraktikum gestaltet sich schon als schwieriger. Lässt es die finanzielle Lage zu, im Hauptstudium ein 20 wöchiges Praktikum zu absolvieren ? selbst, wenn man das aufspalten kann, wo kommt das Geld her, wenn ich nicht Arbeite ?

Die meisten Antworten, die ich aus meinem Umkreis bekomme haben einen für mich eher unbefriedigenden Klang. "Mach dir doch jetzt noch keinen Kopf, das ist noch lange hin" - kriege ich zu hören. Leider denke ich, dass meine finanzielle Situation während des Praktikums ausschlaggebend für das Antreten des Fernstudiums ist.

Durch das hin und her gewurschtel mit dem Studiensekretariat bin ich darauf Aufmerksam geworden, das die Möglichkeit besteht, dass Hauptpraktikum (die Praxis) angerechnet zu bekommen wenn ich entsprechende Tätigkeiten mit technischem und betriebswirtschaftlichem Hintergrund bereits seit min. 6 Monaten ausübe, welches mein Arbeitgeber zu bscheinigen hat. Die Projekt- bzw. Hausarbeit bleibt von der Anerkennung unberührt. Da kam die Frage auf, ob meine Tätigkeiten im Job für die Anerkennung reichen würden ? - Eine eher weniger Aufschlussreiche Antwort lieferte mir die Praktikumsordnung, die ich nach unzähligen Mails mit dem Studiensekretariat in den Händen hielt:" Die studierenden sollen im Hauptpraktikum sowahl an technischen als auch an betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen in der Praxis mitarbeiten. Dabei können die technischen oder betriebswirtschaftlichen Aufgaben überwiegen. Geeignete Tätigkeitsfelder sind u.a.:

Datenverarbeitung, Konstruktion/ Produktentwicklung, Technologische vorbereitung, Fertigung, Produktionsplanung, Instandhaltung, QM, Logistik, Controlling, Technischer Kundendienst, Einkauf und Vertrieb, Marketing, Unternehmensführung"

Reicht davon ein Tätigkeitsfeld oder müssen mehrere abgedeckt werden ? - eine nicht ganz unerhebliche Frage, da es in meinem Job möglich ist, in meinen Tätigkeiten zu variieren. Eine weitere Frage, mit der ich nächste Woche ins gefecht gehe, da mein Ziel die Anerkennung des Hauptpraktikums und der damit verbundene, endlich ruhige Schlaf ist.

so long

Gruß

Huette


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3 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Hallo Huette,

macht sicherlich Sinn, wenn du dich hier um eine Anerkennung bzw. Anpassung deiner beruflichen Tätigkeit kümmerst. Außer in Richtung Hochschule würde ich auch mal in Richtung Arbeitgeber vortasten, was da möglich ist und auch ob und was dir dort bescheinigt werden kann.

Viele Grüße

Markus

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Technik Master

Geschrieben

Mit einer Ausbildung und dem Techniker beim DAA ist das 20 wöchige Praktikum fast Passe. Bist du als Konstrukteur, Planer, Disponent, Controller oder ähnliches angestellt, wird dies einfach angerechnet.

Solltest du als Konstukteur angestellt sein und arbeitest mit CAD dann wird dir sogar das Labor im möglichen Schwerpunkt Produktentwicklung angerechnet.

Welche Hausarbeit meinst du?

Was für eine Ausbildung hast du?

Welche Techniker, von wann bis wann DAA?

Welche Tätigkeit?

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Hallo Huette,

macht sicherlich Sinn, wenn du dich hier um eine Anerkennung bzw. Anpassung deiner beruflichen Tätigkeit kümmerst. Außer in Richtung Hochschule würde ich auch mal in Richtung Arbeitgeber vortasten, was da möglich ist und auch ob und was dir dort bescheinigt werden kann.

Viele Grüße

Markus

Hallo Markus,

Um die Bescheinigung vom Arbeitgeber mach ich mir weniger Sorgen. Es gibt verschiedene Bereiche die mir angerechnet werden würden. die Frage ist immernoch ob dad für die FH reicht.

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      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.