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Aliya

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Hallo ihr Lieben :)

nachdem ich mich schon seit einigen Wochen anonym bei euch informiert habe und immer wieder erstaunt war, wie nützlich viele Blogs und Forenbeiträge für mich gewesen sind, habe ich mich nun entschieden, auch einen Blog zu verfassen und meine Erfahrungen bezüglich eines Fernlehrgangs mit euch zu teilen.

(Ich verwende hier den Begriff FernLEHRGANG, da FernSTUDIUM hier leicht missverständlich wird).

Ich habe mich entschieden, zunächst den Lehrgang zur psychologischen Beraterin bei der Impulse e.V. - Schule für Gesundheitsberufe zu machen. Zunächst einmal kurz etwas über meine Beweggründe DIESEN Fernlehrgang zu machen und vor allem auch WARUM meine Wahl auf diese Schule gefallen ist (die Auswahl war nicht einfach!).

Ich bin beruflich in der Personalberatung und im Coachingbereich tätig. Ich bin vor Jahren in diese Branche „reingerutscht“ und fühle mich damit auch sehr wohl. Ich habe nach meinem Abitur BWL mit dem Schwerpunkt Touristik studiert, anschließend eine Familie gegründet (habe 2 Töchter) und bin dann über Umwege im Personalbereich gelandet :-) :thumbup:

Da ich mich allerdings weiterbilden möchte, um beruflich noch einiges mehr umsetzen zu können und um mich gegebenenfalls auch selbständig machen zu können, habe ich mich für den Fernlehrgang zur psychologischen Beraterin entschieden. Wo genau die Reise hingehen soll, steht für mich allerdings noch nicht fest. Vorstellen kann ich mir einiges: Über eine eigene Beratungspraxis oder Burn-Out Prävention bis hin zur Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie. Am liebsten alles auf einmal ;-)

Meine Wahl der Schule war nicht einfach :confused:. Zunächst war klar, dass es ein Fernlehrgang sein muss, um Beruf und Familie und Weiterbildung unter einen Hut zu bekommen. Ich habe mir verschiedene Infomaterialien von verschiedenen Schulen zuschicken lassen. Unter anderem von der Hamburger Fernakademie, ALH, Likamundi, dem BTB und eben auch von Impulse.

Die Wahl ist dann nach einiger Recherche auf Impulse e.V. gefallen. Die Gründe hierfür waren natürlich der Preis und auch die Themen, die bearbeitet werden. Hier war es mir wichtig, dass die Grundlagen der Psychologie möglichst umfassend behandelt werden (ich weiß, dass vieles selbst erarbeitet werden muss, aber der "rote Faden" muss stimmen) und auch die klientenzentrierte Gesprächsführung ein Thema ist. Als überzeugendstes Argument für die Impulse-Schule waren allerdings die drei Praxisseminare, die im Preis enthalten sind, das finde ich nämlich trotz Fernlehrgang sehr wichtig. Das hat mich einfach überzeugt und deshalb habe ich gestern meine Anmeldung für den Kurs abgeschickt.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten, sobald ich etwas von Impulse höre. Ich bin sehr gespannt und möchte am liebsten gleich loslegen :lol:.

Für Fragen, Kritik oder Anregungen oder auch Kontakten zu anderen "Studis" an der Impulse bin ich jederzeit offen.

P.S.: Ich habe im Jahr 2012 ein Fernstudium der Psychologie an der Fernuni in Hagen begonnen, welches ich aber aus verschiedenen Gründen wieder aufgegeben habe. Gerne berichte ich darüber an anderer Stelle oder in einem eigenen Blogeintrag.

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5 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Sehr interessant. Für dich waren ähnliche Argumente entscheidend für Impulse wie für mich (Praxisseminare und klientenzentrierte Gesprächsführung). Ich freue mich auf deine Berichte, auch zur FernUni Hagen, an der ich es ja wie du auch mal ausprobiert und dann wieder sein gelassen habe.

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Viel Spaß.

Bisher kenne ich (aus dem Internet) noch niemanden, der nicht das Fernstudium Psychologie wieder aufgegeben hat.

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Vielen Dank erstmal für eure Beiträge :)

@Markus:

Ja, wir hatten ähnliche Motive, das ist mir auch schon aufgefallen. Aber man sollte sich auch wirklich mit den unterschiedlichen Inhalten auseinandersetzen. Ich hätte nicht gedacht, dass sich einige Kurse so sehr von anderen unterscheiden. Man muss/sollte sich dann auch damit auseinandersetzen und auf diesem Weg findet man meist auch erst heraus, was überhaupt wichtig für einen selbst ist. So ging es mir jedenfalls.

@Kitsune:

Ja, das wäre wirklich mal interessant zu wissen wie hoch der Anteil der Studienabbrecher in Hagen ist. Am besten noch aufgeschlüsselt in die unterschiedlichen Studiengänge und Zeitpunkte, WANN (nach welchem Modul) das Studium abgebrochen wurde.

Ich kann allerdings überhaupt nichts schlechtes über Hagen sagen. Das Konzept und die Vernetzung und Betreuung ist einfach klasse. Bei meinem Abbruch haben hauptsächlich berufliche Faktoren eine Rolle gespielt (bin im Job von Teilzeit in Vollzeit gewechselt). Aber hierzu vielleicht an anderer Stelle mehr :-)

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