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kitsune

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  1. parksj86: Also, jedes Modul endet mit einer 3-stündigen Klausur, und die Klausuren finden so Mai/Juni statt. Beispiele für Klausuren kann man hier schauen: http://www.londoninternational.ac.uk/community-support-resources/current-students/emfss-programme-resources/past-exam-papers-commentaries/2014/emfss-past-examination Also kein Multiple Choice. In meinem Studiengang sind es eigentlich alles Essays etc. die man dann schreiben muss. Hab jetzt aber nicht bei anderen Studiengängen geschaut. Und hier findest du alle Orte an denen man Klausuren schreiben kann: http://www.londoninternational
  2. Ja Heute sind auch die Mathesachen aus Hagen kommen. Werde versuchen da möglichst schnell durchzukommen, dann kann ich die Anmeldung für die UoL abschicken. Ziel ist so bis Ende Juli, da die immer schon anfangen Mitte August das Material zu verschicken. Ich könnte das Psychologiemodul anrechnen lassen. Da das aber nicht wirklich zum Rest passt und dann eben auf dem Bachelor-Zeugnis stehen würde, lass ich das. Gibt so viele interessante Module an der UoL und auf eine Prüfung mehr oder weniger kommt es mir dann auch nicht an
  3. Ja, diese Entscheidung hat mich seit Dezember beschäftigt und war nicht leicht. Auch wenn es in dem Beitrag nicht so klingt, ich werde die OU bestimmt vermissen und würde sie trotz allem weiterempfehlen. Die Betreuung durch die Tutoren ist super und das Lernen an sich dort sehr ansprechend. Für mich passten aber einige Aspekte einfach nicht mehr. Und verschwendete Zeit ist sowas eigentlich nie, lernen bringt einen immer weiter, und gelernt habe ich da definitiv echt viel. Nicht nur die Inhalte an sich, sondern auch Lernmethoden, Zeitmanagement, akademisches Schreiben usw. Was solche Dinge a
  4. In den letzten Wochen habe ich ziemlich viel geschafft. Für DE100 (Psychologie) habe ich TMA03 abgeschickt und das Ergebnis müsste in den nächsten Tagen kommen. TMA04 hab ich auch schon fertig gemacht, war nicht so viel. Bin vom Studienkalender nun irgendwo Anfang Mai, aber ich möchte genug Zeit für die Modul-Abschlussarbeit haben. Für S142 habe ich das Genetikbuch fertig gelesen und die erste TMA schon abgeschickt. Deadline ist zwar erst Anfang April aber ich wollte das Thema einfach nur noch abschließen. Eigentlich mag ich Genetik, aber vielleicht gerade weil ich vorher schon viel wusste
  5. Für Latein kann ich sehr die Prima-Reihe empfehlen (einfach mal bei Amazon nach "Prima Latein" schauen), falls es nicht unbedingt ein Fernkurs sein muss. Ich kam damit auf jeden Fall super zurecht, auch alleine.
  6. Naja, wenn man sich manche ausgebildete Lehrer anschaut, könnte man auch an deren Qualifizierung zweifeln Aber klar, ich stelle es mir auch schwierig vor. Man muss sich als Elternteil dann ja quasi in allen möglichen Bereichen/Fächern gut auskennen. Wobei ich mir vorstellen kann, dass man sich da schon einarbeiten und das alles lernen kann. Die Leute hier, die das Fernabitur machen, machen im Grunde genommen ja auch nichts anderes. Aber man müsste die Kompetenzen dann definitiv irgendwie prüfen, und dazu gehören eben auch die pädagogischen. Ich persönlich wüsste nicht, ob ich mir das selbe
  7. Ich finde das Thema Homeschooling wirklich sehr interessant, gerade auch wegen meiner eigenen Geschichte. Mir kam bloß grad ein Gedanke in den Kopf: Was ist denn, wenn eine Familie von beiden Einkommen, also Mutter und Vater, abhängig ist? Wenn beide arbeiten müssen, wie würde man das denn dann machen? Ginge wahrscheinlich nicht, oder? Das würde ja heißen, dass Homeschooling eher für "reichere" Familien möglich wäre, wo das Einkommen von einer Person reicht.
  8. Ja, hab ich bei der Suche nach interessanten Mastern auch das ein oder andere mal gesehen.
  9. Hier mein Beitrag zur Lernlust-Blogparade In der Grundschule war ich wohl das, was man als absolute Streberin bezeichnet. Selbst meine Klassenlehrerin war manchmal (auf liebevolle Art und Weise) ein wenig genervt von meinem Ehrgeiz. Mir machte Schule einfach Spaß, vor allem nachdem ich lesen gelernt habe - mein Bücherkonsum war enorm, was ich auch meinem Vater zu verdanken habe, der mir ohne Wenn und Aber sämtliche Bücherwünsche erfüllt hat. Ab ca. der 3. Klasse ging es dann leider los mit meinen Kopfschmerzen. Heute weiss ich, dass es schon immer Cluster-Kopfschmerzen waren, damals war da
  10. Mein iPad ist mittlerweile aus meinem Lernalltag kaum wegzudenken. Nicht nur zum Lesen, ich hab auch viele andere Lernprogramme drauf. Zum Beispiel eine für das Lernen mit Karteikarten, eine App die mir den Aufbau von Molekülen zeigt, eine Wörterbuch-App um schnell Wörter nachzuschlagen, eine zum Zeichnen, eine Timer-App für konzentrierte Lernsessions, WolframAlpha usw. Aber: Notizen mach ich trotzdem noch ganz oft auf Papier
  11. Also ich musste bei der SGD zur Anmeldung zum Abitur-Lehrgang gar kein Zeugnis vorlegen.
  12. Glückwunsch zur Note Ich hab das Gefriemel mit Open Office ziemlich schnell sein gelassen und mir Office 365 University besorgt. Waren glaube ich 70€ oder so? und die Lizenz gilt vier Jahre. Spart definitiv Nerven Und man bekommt auch noch die ganzen anderen Programme inkl. One Note, was ziemlich gut ist für's Studium.
  13. Momentan sitze ich am Essay für TMA03 in Psychologie. Das Thema finde ich sehr spannend ("Evaluate the usefulness of Skinner’s work for understanding human behavior") und gerade deshalb fließt der Text nur so vom Kopf ins Dokument. Aber da ist dann auch wieder der Knackpunkt: 1000 Wörter dürfen es höchstens sein. Das word limit ist mal wieder knallhart, davon können hier andere OU-Studenten ja ein Lied von singen Wahrscheinlich werde ich also mal wieder mehr Zeit mit Kürzen verbringen als mit dem eigentlichen Schreiben... Dann hab ich mir nochmal Gedanken gemacht und mich ein bisschen umge
  14. Ich habe ja auch nicht gesagt, dass ich es perfekt kann (oder die sechs Wochen darauf bezogen, dass ich dann als Übersetzer hätte tätig sein können), aber eben so, dass es für den Alltag definitiv reicht inkl. Kana, wichtigste Kanji usw. Wie gesagt, mit der Tätigkeit als Übersetzer kenne ich mich nicht aus, und mit deinen Punkten hast du definitiv recht. Wollte nur in den Raum werfen, dass man eine Sprache auch tatsächlich schneller lernen kann. Bei mir war es eben definitiv auch die Motivation, die Sprache dann auch gleich praktisch anwenden zu können. Ich glaube, "nur" am Schreibtisch zu sit
  15. Vorweg, mit der professionellen Tätigkeit als Übersetzer kenne ich mich nicht aus. Zwei Dinge: 1. Sprachen kann man auch schnell lernen, man muss eben nur wissen wie. Den Großteil an Japanisch den ich gelernt habe, habe ich mir in ca. sechs Wochen vor meinem einjährigem Aufenthalt "eingetrichtert". Und kam dann sehr gut zurecht. Es gibt eine super Webseite zu dem Thema: http://www.fluentin3months.com (hoffe es ist ok, dass ich das verlinke, Markus?) Besonders hier die Blog-Kategorie namens "Language Hacks": http://www.fluentin3months.com/category/main-categories/language-hacks/ Da gibt es
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