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Und mal wieder: Das Problem mit dem word limit

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kitsune

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Momentan sitze ich am Essay für TMA03 in Psychologie. Das Thema finde ich sehr spannend ("Evaluate the usefulness of Skinner’s work for understanding human behavior") und gerade deshalb fließt der Text nur so vom Kopf ins Dokument. Aber da ist dann auch wieder der Knackpunkt: 1000 Wörter dürfen es höchstens sein. Das word limit ist mal wieder knallhart, davon können hier andere OU-Studenten ja ein Lied von singen :D Wahrscheinlich werde ich also mal wieder mehr Zeit mit Kürzen verbringen als mit dem eigentlichen Schreiben...

Dann hab ich mir nochmal Gedanken gemacht und mich ein bisschen umgehört, warum der Bsc Health Sciences immer weiter weg von biologischen Modulen, mehr in Richtung Soziales/Psychologie geht. Eventuell könnte es sein, dass es weil es ja auch immer weniger residential schools (z.B. Laborübungen vor Ort) gibt, die OU auch weniger die theoretischen Grundlagen dazu lehren will. Was bringt einem schon z.B. theoretische Zellbiologie, wenn man keine praktische Erfahrung bekommt? Vielleicht geht es da auch einfach um den guten Ruf, also dass die OU nur Studiengänge anbieten will, mit denen man hinterher auch gut einen Job findet - was wohl in Health Sciences ohne ausreichend Laborerfahrung nicht so einfach wäre. Klar, man kann auch so Laborerfahrung bekommen, was ich ja auch vorhatte, aber von der Uni vorgeschrieben ist das nicht (was natürlich eine Möglichkeit wäre). Aber das wäre auf jeden Fall ein Grund, den ich nachvollziehen könnte.

Momentan weiss ich also noch nicht so 100%ig, in welche Richtung es genau gehen soll mit meinen zukünftigen Modulen. Eventuell etwas in Richtung Environmental Sciences, Ecosystems etc. was auch noch Biologie wäre aber eben ein etwas anderer Bereich. Der MOOC in Sustainability, den ich momentan mache, bringt mich auch noch etwas weiter in diese Richtung, ist alles sehr interessant. Mal sehen. Bin auf jeden Fall sehr viel am Schauen wie es in den verschiedenen Bereichen mit Zukunftsperspektiven aussieht und würde da definitiv nichts machen, wo es irgendwelche Bedenken gäbe, hinterher auch etwas damit anfangen zu können. Aber: Naturwissenschaften werden es immer sein, bei BWL werd ich definitiv nicht landen :D


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6 Kommentare


Zum Thema Wortlimit: mein Mann hat damit ja auch Probleme. Bei Schulaufgaben (er macht einen Techniker, ist also ein "Schulkind" ^^) hat er schon 1-2 Punkte abgezogen bekommen mit dem Kommentar "es hieß: erklären sie KURZ/MIT WENIGEN WORTEN ..." - sich kurzfassen ist einfach nicht sein Ding, da hat er echt Mühe. Mich nervt das manchmal fast, weil ich mir denke "komm zum Punkt!" ... so geht es den Dozenten der OU evtl auch, daher das harte Limit ;)

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Ich hab meistens das Problem überhaupt die Mindestwortanzahl zu erreichen...

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Das Problem mit dem Wortlimit kenne ich: Ich habe einen z.T. auch sehr ausschweifenden Schreibstil und bastle dann mitunter ewig an den Formulierungen herum, damit ich hier und da einige Worte einspare. Wie froh ich war, dass ich beim Deutsch-Abitur kein Wortlimit hatte....

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Ich fasse mich eigentlich immer recht kurz, aber das word limit der OU bringt mich regelmäßig ins Schwitzen. Aber auf der anderen Seite feilt so ganz gut an seinem Englisch ;)

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Dazu fällt mir eine lustige Geschichte ein.

Ich musste auf der Technikerschule in Deutsch eine Zusammenfassung von einem auf einer DinA4 Seite kleingeschriebenen Zeitungsbericht als Klausur schreiben.

Als ich fertig war hatte ich ca. eine 3/4 Seite handschriftlich. Die Lehrerin meinte dann ein wenig herablassend 'Na, sie werden ja sehen was sie davon haben!'. Am Ende war es eine glatte 1 und die Lehrerin hat sich vor der Klasse bei mir entschuldigt. Ich weiß zwar nicht, ob wir ein Limit hatten, aber mit so was knappen hatte sie wohl nicht gerechnet. Passt zwar hier nicht richtig, aber ein wenig was zum schmunzeln brauchen wir alle mal. :lol:

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Moin!

Was das word limit angeht schwanke ich immer zwischen beiden Extremen. Ich habe entweder das anderthalbfache der geforderten Wortzahl und muss den Text regelrecht verstümmeln oder mir fällt gar nichts gescheites ein und bin nach 40% durch. Aber fast nie dazwischen. Mache schon Witze drüber - an dem Tag wo ich das word limit auf Anhieb und auf +-5% genau treffe bekomme ich wahrscheinlich per Sonderregelung sofort den Abschluss zuerkannt!

Gruß

McJuli

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      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.