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Wie wird es weiter gehen?

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Beetlejuicine

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Ich weiß es aktuell noch nicht!

Es ist aber auf jeden Fall so, dass ich dort nicht bleibe, das hat Gründe meiner persönlichen Integrität. Trotz meiner großen Freude an dieser Arbeit, kann ich mich verschiedenen Dingen nicht mitgehen.

Das ist sehr sehr schade, weil ich viel lernen konnte.

Nun gut, ich habe mich entschieden und damit muss ich nun auch leben, also gilt es nach vorne zu sehen.

Ich habe Bewerbunsggespräche, zum Teil werde ich "rekrutiert" ohne mich beworden zu haben. Erstaunlich!

Eine Stelle wäre im öffentlichen Dienst mit entsprechend besserer Bezahlung als beim privaten Arbeitgeber, allerdings müßte ich zunächst wieder zurück in den Schichtdienst mit Wochenenden, könnte aber dabei auch eine 30 h stellvertretende PDL bekommen, die feste Aufgaben beinhaltet und mir damit natürlich Freiraum fürs Studium läßt. Außerdem wären es nur 5 Gehminuten von zuhause weg (Auto und Zeit fällt weg!). Es besteht Entwicklungsmöglichkeit und auch Wunsch vom Arbeitgeber nach oben, Studium und meine Berufserfahrung sehr willkommen. Wäre aber erstmal wieder ein Schritt zurück. Aber auch mit der Möglichkeit noch viel zu lernen, da der Beriech für mich neu ist und man in verschiedene Richtungen expandiert.

Ich bin dem gar nicht abgeneigt, weil ich in den letzten Monaten natürlich ungeheuer viel Kraft investiert habe und nicht sicher bin, ob ich diese Power grad nochmal für viele Monate aufbringen kann. Ich muss ja auch an das Studium denken und das steht sehr sehr weit oben. Außerdem muss man sich auch selbst im Auge behalten, nicht alles, was man unbedingt will, ist auch nachhaltig sinnvoll. Die Kraft muss ja noch eine ganze Weile halten.

Freitag habe ich noch ein weiteres Gespräch, das wird eine volle PDL Leitungsstelle, privat und in meinem bekannten Metier, da bin ich bereits Profi und die Entwicklung (vermutlich?) nur noch marginal. Aber eben kein Schicht und Wochenenddienst. Die genauen Konditionen kenne ich noch nicht.

Zum Studium: Ich habe diese Woche noch nichts gemacht, ganz bewußt mache ich Pause und erhole mich. 8 Monate Studium, neuer Job, der so bitter zu Ende geht, ich bin urlaubsreif und genau das mache ich 2 Wochen lang. Da ich gut in der Zeit liege, kann ich mir das leisten.

Die Mathe Fallaufgabe kam mit einer super Note wieder, die Klausurnote steht noch aus.

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4 Kommentare


Empfohlene Kommentare

GlücklichesMädchen

Geschrieben

Erstmal wünsche ich dir einen super erholsamen Urlaub! Bekomm den Kopf und die Seele frei, dann geht es dir besser :)

Das hört sich ja schrecklich an, total ausgepowert - das du da schilderst! Ich drücke dir die Daumen, das du die richtige Entscheidung fällst.

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Was heißt denn, dass du bei der Stelle im öffentlichen Dienst "zunächst wieder zurück in den Schichtdienst mit Wochenenden" müsstest? Wäre diese Phase zeitlich begrenzt oder hoffst du, dich dort irgendwann intern so weiterentwickeln zu können, dass dadurch der Schicht- und Wochenenddienst dann wieder wegfällt?

Quasi keine Zeiten für Wegzeiten aufbringen zu müssen klingt zumindest gut.

Viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung und gute Erholung, um neue Kräfte für die anstehenden Aufgaben zu gewinnen wünsche ich dir!

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total ausgepowert

Power hab ich noch, es sind eher Ent - täuschungen im Spiel und eine gewisse Ernüchterung.

Ohne Power würde ich einfach alles hinwerfen. Da ich aber schon seit vielen vielen Jahren in der Pflege bin, weiß ich wann ich Pause machen muss, noch bevor ich völlig ausgepowert bin. Power habe ich mir für die nächsten Monate ja auch eingeplant, ist ja so, wenn man einen neuen Job beginnt, noch dazu als PDL. Nur, jetzt hätte es eben langsam in friedlichere Bahnen übergehen müssen und statt dessen müßte ich nun wieder von vorne beginnen. DAS ist einfach zu überlegen.

Danke für deine Wünsche.

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Im Moment habe ich ja Montag bis Freitag Dienst bei flexibler Arbeitszeit. Keine Wochenenden. Als PDl ist das in der Regel so.

Ich müßte nun eben wieder Wechseldienst machen (Früh, Spät) und an den WE arbeiten. Dies zeitlich festzumachen wird jetzt nicht möglich sein, da es noch nicht feststeht wo es dort für mich hingehen könnte. Außerdem ist es Philosophie des Hauses, dass auch die Führungskräfte an den Wochenenden arbeiten und dafür in der Woche frei haben. Da muss man eben hinter stehen. Es ist also dauerhaft nicht mit einer völligen Befreiung daraus zu rechnen. Eine Reduzierung allenfalls. Außer man würde wirklich unternehmensweit einen bis dato nicht verfügbaren Job übernehmen. Aber das ist ja alles in blauen Wolken und nur eine vage Aussicht.

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