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Über diesen Blog

Pflegemanagement an der Apollon Hochschule ab Oktober 2013 

1. Semester (30/30CP)G

 

  • Gesundheitswirtschaftliche Zusammenhänge (FA, 3CP)
  • Kommunikation (FA,S, 3CP)
  • Projektmanagement (FA, 2CP)
  • Visualisieren, Präsentieren, Moderieren (FA, 4CP)
  • Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (FA,K, 5CP)
  •  Pflegewissenschaftliche Grundlagen (FA,K, 5CP)
  •  Wirtschaftsmathematik (FA,K,5CP)
  • Soziologie I (FA, 3CP) !
 
 


2. Semester (30/30CP)

 

  • Empirie/Statistik (FA,K, 5CP)
  • Public Health (FA, 6CP)
  • Grundlagen der VWL (FA, 4CP)
  • Spezielle Aspekte der VWL (FA, 4CP)
  •  Grundlagen Recht (FA, 4CP)
  • Rechtsfragen in der Pflege (FA, 3CP)
  • Personalführung und -entwicklung (FA,4)
 
 


3. Semester (30/30CP) 

 

  •         Gerontologie (FA,S, 5CP)
  •  Buchführung (FA, 4CP)
  • Kostenrechnung (FA,K, 5CP)
  •  Investition und Finanzierung (FA, 4CP)
  •  Controlling (FA, 4CP)
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement (FA,4)
  • Organisation (FA,4)
 


4. Semester (28/28CP)

  • Personalmanagement (FA, K, 3)
  • Prozess-und Qualitätsmanagement (FA, 5CP)
  •  IT im Gesundheitswesen (FA,4)
  • Versorgungsmanagement - und Casemanagement (GP, 10 CP)
  •  Spezielle Aspekte der Kommunikation (6 CP)

 

 

5. Semester (27/27CP)

 

  •  Ethik (FA3)
  •  Consulting (FA, 4CP)
  • Praktikum (PB, 20CP)

 

 

 

6. Semester (5/22CP)

 

  • Pflegepädagogik (PA,5)
  • Pflegeforschung (Hausarbeit, 8CP)
  • Business Plan (PA, S, 5)
  • Marketing (FA, K, 5CP) (Klausur noch offen)
  • Bachelor Thesis (12 CP)
 
 


In Arbeit
To do
Abgeschlossen, benotet

done 150/180 CP 

K = Klausur
FA=Fallaufgabe
S = Seminar
PA = Projektarbeit


 

Prüfungsleistung

Stand

Fallaufgaben

30/30

Praktikumsbericht

1/1

Seminare

4/4

Gruppenprojekt

1/1

Projektarbeit

1/1

Hausarbeit

0/1

Business Plan

0/1

Klausuren

5/6

Thesis

0/1

 

 
 
 

 

 

Einträge in diesem Blog

Beetlejuicine

Hausarbeit abgegeben

Mein lieber Mann hat heute meine Hausarbeit in der Hochschule abgegeben, der Studienservice hat auch ratz fatz im OC den Eingang bestätigt. Frau Schuster vom Studienservice schreibt hierzu eine persönliche Nachricht und zusätzlich wird das Datum des Eingangs in der Übersicht angezeigt.

 

Ich bin immer wieder erfreut über die Freundlichkeit und die Kundenorientierung unseres Studienservices, man kann das nur immer wieder lobend erwähnen.

 

Das Exposé für meinen Buisnessplan steht und damit auch der "Fahrplan". Ich schicke das Exposé morgen oder übermorgen ein und kann dann hoffentlich auch bald beginnen. Es ist im Grunde eine Fleißaufgabe. Eine Herausforderung wird der Finanzplan sein oder hatte ich das bereits erwähnt? Bei Fragen zu Wechsel- und Nebenwirkungen und Fragen zu den Finanzen fragen Sie @jennys :thumbup:

 

Außerdem habe ich heute meinen Wunsch Betreuer für die Thesis angeschrieben und bin gespannt, ob er meine Anfrage annimmt.

Ich habe schon sehr klare Vorstellungen von meiner Thesis, sodass ich den Rahmen bereits in ein Exposé packen könnte. Mal abwarten, was er zu meinem Thema überhaupt sagt. 

 

Der Businessplan bringt übrigens 5 CP für 30 Seiten (ohne Anhang).

Die Thesis bringt 12 CP bei einem Umfang von 60 Seiten und 9 Wochen Schreibfrist. 

 

Ich bin froh, dass ich mich gut vorbereitet fühle und glaube, dass das an der Apollon ganz  gut läuft. Man hat ja wirklich von Anfang an Training ohne Ende, wenn es um recherchieren geht, um wissenschaftliches Arbeiten usw. Das ist wirklich Routine und macht keine Angst im Vorfeld. Mein Citavi ist jetzt schon so gefüllt, weil ich seit fast 4 Jahren dort alles zu meinen Themenschwerpunkten sammele. Literatur zu meinem Thema steht auch haufenweise in meinem Regal. Die Thesis kann kommen!

 

 

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Businessplan und Marketing

Meine Hausarbeit ist soweit im Kasten. Ich habe sie aktuell zum Korrekturlesen einer Kommilitonin geschickt. Danach geht sie zu meinem Chef, der einen letzten Blick drauf wirft. Dann kann ich sie Ende nächster Woche ausdrucken, heften  und wegschicken. Es ist jedesmal ein berauschendes Gefühl, wenn ich so eine Aufgabe erfüllt habe und einen neuen Haken setzen kann. Ich habe oft das Gefühl, dass es regelrechte Glücksgefühle freisetzt (irre irgendwie).

 

Soweit so gut. Next Step, der Businessplan. Am Anfang jeder Prüfungsaufgabe steht der äußere Rahmen. Ich checke zunächst die Vorgaben, wie muss ich vorgehen um überhaupt mit der Prüfungsleistung anfangen zu können.

 

Beim Business Plan ist es so, dass man den entsprechenden Tutor anschreibt, der im Modul hinterlegt ist und mit ihm das Thema abspricht. Das habe ich bereits getan, ich schreibe einen Business Plan zur Gründung eines ambulanten Pflegedienstes. Es sollte auch eine Innovation dabei sein (es geht zwar auch ohne, man kann aber eben keine sehr gute Note mehr bekommen). Nun bei Pflegediensten  ist das nicht mehr so innovativ, ich kann aber laut Tutorin eine Innovation miteinbauen. Das wäre z.B. durch die Pflegestärkungsgesetze gegeben durch die verstärkte Einbindung von Ehrenamtlichen. Mir genügt ansonsten aber auch eine "gute" Note. 

 

Der zweite Schritt ist eine Art Exposé, man stellt auf (ich glaube) 3 Seiten seine Geschäftsidee und das Vorgehen vor, schickt es dem Tutor und bekommt (hoffentlich) eine Freigabe. Dann meldet man sich mit diesem Exposé beim Studienservice an. Dann beginnt die Frist, die 10 Wochen beträgt. 

 

Der BP hat einen Umfang von 30 +/- 5 Seiten. Wenn man die notwendigen Anhänge bedenkt, wird das wohl umfangreich. 

 

Während der Bearbeitung kann man den Tutor kontaktieren, es wird sich aber auf die Note auswirken, wenn man dies häufig in Anspruch nehmen muss. Daher kann man seine Fragen besser im Vorfeld klären.

 

Zusammen mit der Hausarbeit aber sicher eine gute Fingerübung für die Thesis. 

 

Inhaltlich bringt mir das auch viel. Ich doziere und berate im Bereich Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen, hauptsächlich zum Thema QM und Pflegedokumentation. Außerdem zu aktuellen Veränderungen (Struktrumodell, NBA, ....). Gründung ist immer wieder Thema, manchmal benötigen Gründer auch Unterstützung bei der Konzepterstellung, beim Pflegekonzept usw. Ein umfassendes Wissen über die Zulassungsbeantragung, Finanzierung, auch über den Föderalismus ist für mich von Wert. Da ich in diesem Thema zuhause bin, erhoffe ich mir, dass es für mich grundlegend nicht so schwer ist. Die Preisfindung fällt z.B. weg, da PD ihre Leistungen nicht frei verkaufen können, sondern mit den Leistungsträgern den Preis verhandeln. Daher sind die Preise bereits festgelegt (weitestgehend). Finanzieren muss man zur Gründung die Räumlichkeiten, die Autos, die Mitarbeiter. Auch hier gibt es gesetzliche Vorgaben und die Löhne sind gut zu ermitteln, sodass ein Finanzplan gut aufstellbar sein sollte. Was mir nicht klar ist, wie man die voraussichtliche Kundenentwicklung berechnet. Hierzu habe ich aber auch noch nichts recherchiert und freue mich drauf es herauszufinden. Ebenso das Marketing (nicht gerade mein Lieblingstthema).

 

Der erste Schritt des Business Plan ist dieser Blogbeitrag und im Anschluss geht es gleich an die Arbeit.

 

Zur Marketing Klausur habe ich mir nochmal Gedanken gemacht. Ich habe mich für den April angemeldet und nutze die Zeit während dem BP zum lernen. Dann kann ich wirklich frei in die Thesis starten. Ich habe nichts zu verlieren, da man bei der APOLLON Klausuren bis kurz vorher abmelden kann. Ich muss mich bezgl. Marketing nur mal zusammen reißen und das einfach lernen. 

 

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Hausarbeit 19/20

Morgen ist  Woche 3/6 der Frist zur Bearbeitung der Hausarbeit im Modul Pflegewissenschaft vorbei. Ich bin bei Seite 19/20 angelangt und kann wohl sagen, dass ich grob fertig bin.

Es fehlt noch eine kritische Reflexion meiner Methode und die Handlungsanleitungen, die ich aber äußerst kurz halten soll. Im Theorieteil fehlt mir noch eine Grafik von einem Modell der Lebensqualität, ich hab die Primärquelle nirgendwo leihen/einsehen/fernleihen können und nun (witzigerweise) die englische Originalausgabe bei Amazon gebraucht für 4€ plus 3€ Versand gefunden (im Antiquariat) und sie kurzerhand bestellt (aus England). Es ist ein ausgedientes Bibliotheksexemplar, ich bin gespannt welche englische BIB drin steht. Da ich mittlerweile eine ansehnliche kleine Bibliothek habe, freue ich mich über solche Funde.

Das Modell ist in deutsch in vielen Sekundärquellen aufgeführt, jeder zitiert aus der Primärquelle, aber wie gesagt, ICH konnt sie nirgens einsehen. Nun denn, den Teil füge ich dann die Tage noch ein. Es handelt sich dabei vielleicht um eine halbe Seite.

 

Nächste Woche kann ich dann mit der Endkontrolle beginnen: Formulierungen, roter Faden, Zitation, formelle Vorgaben, Rechtschreibung usw. Wenn ICH damit durch bin geht die Hausarbeit zu zwei Korrekturlesern.

 

Ich bin ganz froh, dass ich die HA nun erst kurz vor der Thesis geschrieben habe, weil es mir - so glaube ich - ganz viel gebracht hat für die Methodenbeschreibung. Da ich eine empirische Arbeit schreiben werde, wird sich das in einem größeren Umfang wiederholen.

 

Nun denn, ich denke, die fertige Hausarbeit kann Mitte Februar raus, ich bin voll im Plan. 

 

Es stehen dann noch zwei Projekte aus. Marketing Klausur und Business Plan. Ich wollte die Marketing Klausur nach der Thesis schreiben, weil ich eh Wartezeit bis zur Note habe und weil ich einfach keinen Drive mehr habe für parallele Projekte. Ich denke, dass ich so die zeit am Besten ausnutze. 

 

Klar, nach der Thesis hat man nicht mehr die große Lust noch eine Klausur zu schreiben, aber vielleicht ist gerade das für mich die notwendige Endmotivation, die ich für diese Klausur dringend benötige. Ich hatte ja auch die Marketing Fallaufgabe mehrfach angefangen und immer wieder weggelegt, geschoben und einfach keine Motivation dafür aufbringen können. Die Klausur ist auch sicherlich keine große Herausforderung, weil ich viele Begriffe nun wirklich im Studium so oft gehört und angewendet habe, dass ich vieles auch so beantworten könnte. Komisch, dass es solche persönlichen Hassmodule gibt.

 

Gibt es jemanden, der auch nach der Thesis noch eine Klausur geschrieben hat? Ich meine mich zu erinnern, dass @Forensiker auch noch eine geschrieben hat. War es damals arg schlimm nach der Thesis mit der Motivation?

 

Nun gut.....die Couch ruft.

 

 

 

 

Beetlejuicine

Hausarbeit und der neue Master

Läuft!

 

Ich habe in der ersten Woche 12/20 Seiten geschrieben. Mein Interview geführt und auch schon transkribiert. Unsicher bin ich noch mit der Auswertung, ob eine Kategoriebildung wirklich sein muss, das ich ja nur ein Einzelinterview habe. Dazu werde ich nächste Woche mal mit meinem Chef Rücksprache halten. Er hat selbst eine Lehrauftrag an zwei Hochschulen und kann mir daher in solchen Fragen immer sehr gut helfen. 

 

Die Methodenbeschreibung nimmt den meisten Raum ein, so ist auch der Auftrag meines Betreuers. Ich soll meine Fähigkeit aufzeigen eine Forschungsmethode anzuwenden aufzeigen. Der Theorieteil ist demzufolge nicht ganz so wichtig, dennoch muss auch dort alles korrekt sein. 

 

Ein Teil meines Theorieteils umfasst Definitionen. Für einen Begriff, nämlich die Lebensqualität gibt es sehr viele Theorien. Sie alle aufzuzählen, würde den Rahmen meiner Hausarbeit sprengen, zumal das nicht im Vordergrund steht. Es ist nur von Belang, dass sie erfasst werden muss und da mein Fokus auf QM liegt, gilt mein Interesse dem "Wie macht Pflege das?".

 

Mir ist an der Stelle noch nicht klar, wie ich das herausarbeite. Ich denke, ich nenne 2 bis 3 Definitionen, ziehe das Fazit, dass es eben viele gibt und schaue mal, was meinen ausgewählten Definitionen gemeinsam ist und dass es daher auch schwierig ist die LQ zu erfassen, wenn sich bereits die Wissenschaft nicht ganz einig ist, was LQ und Wohlbefinden als ein Teil davon, eigentlich bedeutet. 

Schwierig ist dabei die Quellenrecherche. Ich finde Unmengen an Sekundärliteratur, jeder hat von jedem schon einmal zitiert. Aber an die primären Quellen zu kommen ist aufwendig. Zum Teil geht das bis zu den alten Philosophen zurück. Noch ein Grund mehr hier nicht in Theorien auszuufern. 

 

Am 23.02. ist Abgabe, danach starte ich ohne Pause in den Businessplan. Für den sind auch 6 Wochen Frist vorgesehen. Da man auch hier eine Art Exposé anfertigen muss, ist es also unklar, wann ich reell mit dem Schreiben beginnen kann. Wenn man die Zeit ab dem 23.02 rechnet und zwei Wochen für das Exposé plus 6 Wochen Bearbeitungszeit, dann könnte ich mit Puffer Ende April/Anfang Mai in das Exposé für die Thesis starten. Da ich im Oktober/November den Hut werfen will, habe ich 5 Monate Zeit für die Thesis, wovon 9 Wochen reine Frist zum Verfassen sind. Also genug Zeit im Vorfeld so viel wie möglich in die Exposézeit zu legen.

 

Dann mache ich Pause bis Ende des Jahres und starte 01/2018 in den Master!

 

 

 

 

Beetlejuicine

Hausarbeit go!

Am Freitag habe ich (endlich) die Freigabe für das Exposé meiner Hausarbeit erhalten und kann nun beginnen diese zu schreiben. Dadurch, dass wir im Vorfeld ein Exposé machen müssen, hat man dazu ja bereits einen prima Fahrplan und auch schon einen Teil des Theorieteils.

 

Meine Hausarbeit ist eine empirische Arbeit mit einem Interview und einer Dokumentenanalyse. Ersteres führe ich wirklich durch, zweiteres, also die Dokumentenanalyse muss ich nur beschreiben. Die Durchführung sprengt den Rahmen einer Hausarbeit.

 

Da ich in meinem Büro, bzw. an meinem Schreibtisch auch arbeite, habe ich mir nun meinen riesigen Wohnzimmertisch "eingerichtet". Dort kann ich die ganze Literatur liegen lassen und auch meinen Gedankenzettel. Ich schreibe zwar nicht so gerne am Laptop, muss das aber nun einfach so machen. In meinem Büro müsste ich immer alles wegräumen. Dazu ist es zu viel an Material. 

 

Ansonsten betrachte ich die Hausarbeit als letzte größere Herausforderung vor der Thesis, sie bedeutet aber auch Endspurt. Wobei man ja eher von "Endmarathon" reden kann. 

 

Für meinen Projektplan in Pflegepädagogik habe ich "nur" eine 3 bekommen. Damit war ich nicht zufrieden, weil ich vollen Einsatz gezeigt habe im Gegensatz zu den letzten Prüfungsleistungen im Paretoprinzip. Die Rückmeldung der Tutorin erscheint mir auch nicht als ausreichend, bzw. kann ich sie nicht nachvollziehen. Das kann ich sonst schon. Leider habe ich keine Nerven für einen Widerspruch und werden die Note, die an meinem Durchschnitt nix ändert, einfach so hinnehmen.

So, die Hausarbeit ruft, los geht's!

 

Schönen Sonntag an alle.

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Jahresstatistik 2016

Das Jahr neigt sich rasend dem Ende ;-)

Meine Ziele (30 CP) habe ich soweit erreicht. 

 

 

Prüfungsleistung

Erledigt Gesamt

Erledigt 2013

Erledigt 2014

Erledigt 2015

Erledigt

 

2016

 

To do 2017

 

Fallaufgaben

30/30

4

11

8

7

 

 

Seminare

4/4

1

2

 

1

 

 

Gruppenprojekt

1/1

 

 

1

 

 

 

 

Praktikum und Bericht

1/1

 

1

 

 

 

 

 

Projektplanung

1/1

 

 

 

1

 

 

Klausuren

5/6

 

3

1

1

1 (5 CP)

Hausarbeit

0/1

 

 

 

 

 

1 (8 CP)

Buisiness Plan

0/1

 

 

 

 

 

1 (5 CP)

Thesis

0/1

 

 

 

 

 

1 (12 CP)

CP

150/180

13

69

39

29

30

 

Ich studiere  nun seit 39 Monaten (seit Okt. 2013) und habe 150 CP erreicht. Das macht einen monatlichen Durchschnitt von 3,85 CP. 

2014 war mein studienintensivstes Jahr, in 2015 und 2016 habe ich weitaus weniger erledigt, das spiegelt mein berufliches Weiterkommen und auch das Einpendeln einer gesunden Work-Life Balance zwischen Arbeit, Studium und Familie. 

 

Soeben habe ich den Projektplan Pflegepädagogik eingeschickt. Ich bin gespannt!

Ansonsten sitze ich am "Endschliff" zum Exposé für die Hausarbeit. Damit hatte ich ja einige Probleme und das Ding deshalb ewig geschoben. Nun geht aber kein Weg mehr daran vorbei. Ich habe auch eine neue Interviewpartnerin gefunden, das erleichtert mir einiges in Bezug auf die Hausarbeit. Heute Abend schicke ich noch eine Mail an meine Stadtbücherei mit meiner Literaturliste und sobald die Bücher da sind UND die Freigabe des Tutors (was erfahrungsgemäß dauern kann) lege ich offiziell los. Bis dahin kann ich Citavi füttern und das Schreiben geh anschließend ratz fatz. Da ich nur ein Interview führe, ist das Transkript für mich die einzige wirkliche Herausforderung dabei (jedenfalls aus jetziger Sicht).

 

Über die Thesis seniere ich auch bereits. @jennys sagte, dass ich ruhig schon mit dem Exposé starten kann. Selbst wenn ich  erst noch meine Restarbeiten erledigen muss (Hausarbeit und Businessplan), kann ich nebenher am Exposé feilen. Ich habe schon von vielen anderen Studenten gehört, dass es lange gedauert hat, bis das Exposé stand. Daher nutze ich die nächsten Wochen dazu. Vielleicht kann ich dann gleich nach HA und Businessplan loslegen. Da ich eine empirische Arbeit schreibe muss ich auch einen Fragebogen entwickeln und vorher meine Probanden "sicherstellen". Mal schauen, wie das laufen soll. In der Hausarbeit war die Fragebogenentwicklung Teil des Exposés. Ob das in der Thesis auch vorher läuft, weiß ich noch nicht. Das wäre toll!

 

Ich kann es kaum glauben, dass ich in die Vorarbeiten zur Thesis starte. Was für ein Gefühl!

 

Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, Gesundheit und Erfolg!

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Pflegepädagogik und Seminar Kommunikation

Heute habe ich mein letztes Seminar absolviert: Kommunikation II

 

Was gibt es dazu zu sagen? Eigentlich nichts. Eben ein Kommunikationsseminar. Wir haben Reden gehalten und wurden dabei aufgezeichnet, anschließend Feedback von der Gruppe. Das war aber nur ein Teil der Inhalte.

 

Ansonsten habe ich den Projektplan für Pflegepädagogik fast fertig, da ich noch bis Mitte Januar Zeit habe für die Abgabe, lasse ich sie nochmal liegen und gegenlesen auf Konsistenz. Alles in Allem kann ich den Plan aber - so denke ich - als "zur Benotung" markieren. Für dieses Jahr reicht es dann auch. 

Als nächstes schreibe ich dann meine Hausarbeit zu Ende. Das Exposé ist ja im Grunde schon lange fertig, ich muss es nur noch einmal einschicken um die Freigabe zum Schreiben zu bekommen. Der Projektplan war jetzt nicht gerade soooo eine Herausforderung, ich habe aber auch noch keine Note und weiß daher nicht, ob das so überhaupt gut ist. Vor dem Businessplan habe ich da schon etwas mehr Respekt. Wobei ich nichts innovatives plane, sondern den Buisiness Plan für einen neu zu gründenden Pflegedienst. Da gibt es ja bereits viele gesetzliche Vorgaben und die Preisfindung entfällt. Grundsätzlich habe ich aber auch davor keine Angst. 

 

Also:

Im Januar/Februar Hausarbeit

Im März/April Businessplan

Ab Mai Exposé und anschließend Thesis

 

Die letzte Klausur schreibe ich dann nach der Thesis, es dauert ja ein paar Wochen bis zur Rückgabe. Vielleicht nutze ich aber auch die Exposé Zeit dazu, viele berichten, dass ihre Exposé Zeit 2 bis 3 Monate gedauert hat. In der Zeit könnte ich auch lernen. Dazu habe ich sowas von keine Lust, ich hasse diese Lernerei für Klausuren *mimimimimimi

 

Prüfungsleistung

Erledigt

Fallaufgaben

30/30

Seminare

4/4

Gruppenprojekt

1/1

Projektplanung

1/1

Praktikum und Bericht

1/1

Klausuren

5/6

Buisiness Plan

0/1

Hausarbeit

0/1

Thesis

0/1

CP

150/180

 

 

 

Beetlejuicine

Letzte Fallaufgabe: Check

Heute habe ich endlich die allerletzte Fallaufgabe in Kommunikation fertig gestellt. Morgen ist nochmal Korrektur lesen und dann ab damit!  Damit habe ich 30/30 Fallaufgaben erledigt.

 

Wenn man bedenkt, dass unsere Fallaufgaben zwischen 8 und 20 Seiten haben, kann man davon ausgehen, dass ich ohne Hausarbeit, Praktikumsbericht und Business Plan, die ja ihrerseits aus nochmal eine Menge Seiten haben, etwa 300 Seiten (reiner Textteil) beschrieben habe. Dazu kommen dann noch 15 Seiten Hausarbeit, Business Plan weiß ich jetzt grad nicht, Praktikumsbericht waren 20 Seiten, dazu noch die Thesis: ~ 400 Seiten 

 

In Arbeit habe ich gerade den Projektplan für meine Vertiefung Pflegepädagogik. Ich denke, ich kann morgen den Projektantrag wegschicken. Eine Mindmap ist bereits angefertigt, d.h. ich habe die notwendigen Meilensteine und die Arbeitspakete bereits ermittelt. Wir haben für die Erstellung des Projektplans 6 Wochen Zeit, das ist so eine hochoffizielle Angelegenheit mit Freigabe durch den, ehrenwörtlicher Erklärung usw.  Solange werde ich dafür nicht brauchen, die Prüfungsleistung wird dieses Jahr noch fertig werden. Ebenso das letzte Seminar, das ich noch besuchen muss.

 

Ab 2017 nehme ich an den Einführungsseminaren der Hochschule teil als studentischer Coach für die neuen Studenten. 

 

Beruflich ist alles in Butter, ich bin immer noch sehr happy. Ich genieße absoluten Luxus und arbeite sehr sehr gerne mit meinem AG. 

Zur Zeit fasse ich eine neue Weiterbildung ins Auge, ich möchte gerne die Weiterbildung zur unabhängigen Pflegesachverständigen absolvieren. Die wird an der Universität Witten Herdecke angeboten und kostet soviel wie ein Master. Zur Zeit recherchiere ich noch über die Konditionen (wie kommt man an Kunden, wie wird abgerechnet usw.). Es passt zu meinem Profil und wäre ein weiteres Segment innerhalb meiner Tätigkeiten. 

 

Wie sieht es bei denen, die auch gerade auf der Zielgeraden sind mit der Motivation aus, ich habe Zeitlupengefühl. Die Sterne sind zum Greifen nah, aber alles geht nur im Schneckentempo.

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Als Ersatz für die frühere Seitenleiste, mein derzeitiger Stand.

Wie man sieht bin ich überwiegend grün!

Ich sitze an der letzten Fallaufgabe, lerne für Marketing und lese Pflegepädagogik.

 

Derzeit ist das Pareto Prinzip mein bester Freund: 20 % Einsatz für 80 % Erfolg. Wobei man sich ein wenig wie ein Betrüger vorkommt, weil man eigentlich mehr leisten könnte. So habe ich die letzten beiden Fallaufgaben mit minimalen Einsatz mit jeweils 2,7 zurück bekommen. In den Rückmeldungen stehen entsprechend viele Hinweise und ich denke bei Jedem: Ja ja, ich weiß.....

 

Desweiteren habe ich letzte Woche zusammen mit 3 anderen Studierenden an der Akkreditierung des neuen Masters der APOLLON "Angewandte Gerontologie" teilgenommen. Das Gremium der FIBBA bestand aus 3 Gutachtern und 3 Vertretern der FIBBA. Ein Gutachter kam z.B. von der Fernuni Hagen, einer von der Hamburg Business School of Business Administration. 

Wir wurden allerlei Sachen zu unserer Hochschule gefragt, die Befragung dauerte ca. 30 Minuten und fand unter einer freundlichen Atmosphäre statt. 

Ich habe mich gefreut, dass ich hierzu eingeladen wurde. Der neue Master geht dann wohl nächstes Jahr an den Start.

 

1. Semester (30/30 CP)

  •  Gesundheitswirtschaftiche Zusammenhänge (FA, 3CP)
  • Kommunikation (FA,S, 3CP)
  • Projektmanagement (FA, 2CP)
  • Visualisieren, Präsentieren, Moderieren (FA, 4CP)
  • Allgemeine Betriebswirtschaftlehre (FA,K, 5CP)
  • Pflegewissenschaftliche Grundlagen (FA,K, 5CP)
  • Wirtschaftsmathematik (FA,K,5CP)
  • Soziologie I (FA, 3CP) 

2. Semester (30/30CP)

  • Empirie/Statistik (FA,K, 5CP)
  • Public Health (FA, 6CP)
  • Grundlagen der VWL (FA, 4CP)
  • Spezielle Aspekte der VWL (FA, 4CP)
  • Grundlagen Recht (FA, 4CP)
  • Rechtsfragen in der Pflege (FA, 3CP)
  • Buchführung (FA, 4 CP)

3. Semester (30/30 CP)

  • Gerontologie (FA, S, 5 CP)
  • Prozess und Qualitätsmanagement (FA, 5 CP)
  • Kostenrechnung (FA, K, 5 CP) 
  • Investition und Finanzierung (FA, 4 CP)
  • Controlling (FA, 4 CP)
  • Personalmanagement (FA, K, 3 CP) 
  • Personalführung und Entwicklung (FA; 4 CP)

4. Semester (30/30 CP)

  • Praktikum (PB, 20 CP)
  • Versorgungs - und Casemanagement (GP, 10 CP)

5. Semester (30/30 CP)

  • Ethik (FA, 3 CP)
  • Consulting (FA, 4 CP)
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement (FA, 4 CP)
  • IT im Gesundheitswesen (FA, 4 CP)
  • Organisation (FA, 4 CP)
  • Marketing (FA, K, 5 CP) - > Klausur im November
  • Spezielle Aspekte der Kommunikation (FA, S, 6 CP) - > Seminar im Dezember

6. Semester (30/32 CP)

  • Pflegeforschung (Hausarbeit, 8 CP) --> Exposé steht
  • Pflegepädagogik (PA, 5 CP)  - > Projektantragsphase
  • Business Planning (BP, 5 CP)
  • Bachelor Thesis (12 CP)

 

 

Beetlejuicine

Modul Organisation

Hallo zusammen,

 

ein wenig rar ist es hier um mich geworden. Das liegt vermutlich daran, dass auf den letzten Metern des Bachelors die Luft ein wenig rausgeht und das studieren nebenher einfach keine Besonderheit mehr hat und auch nicht mehr so eine große Bedeutung. Beruflich habe ich bereits mehr erreicht, als ich man es mit einem Bachelor wünschen kann (und ich habe es schon vorher), daher habe ich keine Karotte vor der Nase, wie zu Beginn des Studiums, als ich noch aktiv in der Pflege war. 

Ich habe mir Jahresziele gesteckt, bisher bin ich im Plan. 

 

Aktuell habe ich die Fallaufgabe Organisation abgeschlossen und starte jetzt in die ALLERLETZTE Fallaufgabe Kommunikation. Die erscheint mir auf den ersten Blick easy und ich denke, dass ich die bis Ende des Monats schaffen kann.

 

Parallel lerne ich für meine ALLERLETZTE Klausur im November (Marketing). Im Dezember besuche ich dann mein ALLERLETZTES Seminar (Kommunikation).

 

Ziemlich viele "Allerletzte", das brauche ich für meine Motivation. Ihr wisst ja, lesen, schreiben am besten noch anfassen um es zu begreifen!

 

Nun kommt aber das "aber". Das bedeute nicht, dass sich die Thesis anschließt. Ich habe noch meine Wahlmodule und meine Hausarbeit zu schreiben. Jeweils im Zeitfenster einer 6 Wochen Vorgabe, die Prüfungsleistungen sind terminiert. Einmal handelt es sich um einen Buisiness Plan und um einen Projektplan. Beides bringt mir praktische Lerneffekte, genauso wie die Hausarbeit vor der Thesis. Untern Strich bedeutet das, dass ich vermutlich  bis Mai 2017 mit den großen Arbeiten beschäftigt bin und dann ab Juni oder so in die Thesis gehe. Das ist entspannt geplant.

 

So long

 

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Heute kam schon die Note für Personalmanagement, das nenne ich mal eine flotte Korrektur. Note prima, Modul abgeschlossen.

 

In Bearbeitung habe ich derzeit Organisation, die Fallaufgabe ist angefangen.

Mir fehlt es ein wenig an Ernsthaftigkeit, ich mache meinen Job im Studium, aber die Euphorie der ersten 2 bis 2,5 Jahre ist weg, ich laufe den Weg jetzt eben noch zu Ende.  

 

Organisation finde ich etwas langweilig, obwohl es mein Arbeitsbereich ist. Die Fallaufgabe bezieht sich auf ein MVZ, das expandieren will und seine Räumlichkeiten erweitert. Nun gilt es ein Konzept zu entwerfen zum Veränderungsmanagement, ein Prozess muss optimiert werden. 10 Seiten, ich denke, ich kann das bis Mitte August abschicken.

 

Im Anschluss fange ich dann gleich meine allerletzte Fallaufgabe an und lerne parallel für meine allerletzte Klausur.

 

 

Beetlejuicine

Klausur Personalmanagement

Ich war heute in Bremen in der "Keksdose", das ist der Hörsaal 1010 der Universität Bremen. Die vorletzte Klausur Personalmanagement stand an.

 

Ich hatte eigentlich gut gelernt und weil ich heute Nacht nicht schlafen konnte (die Türkei hat mich wach gehalten), habe ich mir noch ein Thema durchgelesen, von dem ich nicht angenommen hatte, dass es dran kommt. Und prompt kam es heute dran. Nachdem ich das heute Nacht ganz frisch gelesen hatte, konnte ich die Formel rekonstruieren und die Aufgabe lösen. 

Ansonsten kamen eben genau die übergeordneten Themen dran, wie es zu erwarten war. Ich habe sehr viel geschrieben und es könnte sein, dass sogar eine gute Note rausspringt. Bei Klausuren arbeite ich ja eher nach dem Minimalprinizip, ich sehe es einfach nicht ein, was diese Lernerei bringen soll. Das Ziel zu bestehen mit minimalem Aufwand scheint gelungen zu sein, wirklich wissen kann man das ja erst nach der Benotung. 

 

Man sitzt da übrigens so mega schlecht! Das ist so ein schräger Hörsaal mit Klapptischen. Man kann die Füße nicht ausstrecken und wenn man nicht gerade Size Zero hat, ist einem der Tisch immer im Weg. Sich ausbreiten und entfalten zum Schreiben geht kaum. Nun gut, ich hab noch eine Klausur und verbuche es unter "mimimimimi"

 

In meinem Regal verschwindet nun ein weiteres Modul :-)

 

Vermutlich fange ich nächste Woche mit der Fallaufgabe Organisation an und lerne parallel für meine letzte Klausur.

 

 

  

 

 

 

Beetlejuicine

Da ich nun seit heute morgen um 9 Uhr fast stetig gelernt habe, ist es nun Zeit für eine Blog Pause.

 

Übernächste Woche schreibe ich Personalmanagement und schließe damit auch dieses Modul ab. Da ich in der Fallaufgabe eine gute Note habe, kann ich mir locker eine mittelmäßige Note leisten, um im Durchschnitt eine ganz gute Note zu haben.

 

Ich habe für mich das Programm "Anki" wieder neu entdeckt. Dort habe ich per copy and paste Fragen und Antworten aus Zusammenfassungen  eingefügt. Im ersten Durchgang des Lernens habe ich sie nochmals angepasst und parallel dazu auch nochmal in den Heften gelesen. Anki ermöglicht das Erstellen verschiedenen Stapeln. Ich habe die Stapel nach Heften und ihren Kapiteln erstellt, sodass ich themenbezogene Stapel habe, die ich auch den Heften zuordnen kann. Dadurch erfolgt die Abfrage nicht völlig durcheinander. 

Anki fragt nach Beantwortung der Frage nach einer Bewertung, sprich wie gut oder schlecht man die Frage beantworten konnte. Demnach wird die Karte früher oder später zur Wiederholung vorgelegt. Alles in Allem eine sehr intelligente Sache, die sich am dem 5 Fächer Lernsystem orientiert. Mir fällt "lernen" sehr schwer, ich kann nur unter Aufbringung großer Disziplin Dinge lernen, damit ich sie später aufsagen kann. Mir fällt es viel leichter Fallaufgaben zu schreiben und ich lerne dabei auch weitaus mehr. Es fehlen vielleicht Details, aber man versteht die Zusammenhänge und betrachtet die Dinge aus wissenschaftlicher Sicht, bzw. findet Lösungen. 

Nun gut, ich muss noch 2 Klausuren schreiben, die schaffe ich auch noch. Anki ist dabei eine gute Unterstützung, weil es mir die Karten in einer sinnvollen Reihenfolge vorlegt und ich ein großes Erfolgserlebnis habe, wenn ich meine Stapel abgearbeitet habe. Man kann dabei auch einstellen, wieviele Karten man täglich neu lernen will. Ich habe die Tage bis zur Klausur gezählt und mit der Anzahl der Karten das Tagespensum ermittelt. Dazu habe ich einen Puffer gepackt (keine Lust, keine Zeit, keine Energie) und es ergab sie die notwendige Tageszahl an neuen Karten. Daneben werden einem immer Karten zur Wiederholung vorgelegt: Frische vom Vortag, ältere von vor 3 oder 4 Tagen, ganz alte von vor mehreren Tagen, sodass man irgendwann alle 5 Phasen durchlaufen hat. Übrig bleiben die Karten, die man partout nicht behalten kann. 

Anki gibt es für den PC und als App für Android (I Phone habe ich nicht nachgesehen). Zusammen mit der Webversion synchronisieren PC und Handy, sodass man unterwegs die Zeit nutzen kann (Wartezeiten, Zug,...).

 

Vielleicht ist das nochmal ein guter Tipp für Anfänger. 

 

Das Repetitorium wissenschaftliches Arbeiten hat mir gut gefallen. Es wurde zum ersten Mal angeboten und besteht aus zwei Terminen. Der erste Teil besteht aus den Grundlagen Recherche, Zitation usw. In diesem zweiten Teil ging es um das Erstellen von wissenschaftlichen Arbeiten, wie Hausarbeiten und Thesen. Es gab Übungen zur Erstellen einer Forschungsfrage, bzw. zur Themenfindung. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen, ich habe für mich nochmal ein paar Sachen besser verstanden. 

Die Feedbackrunde war dahingehend nicht so homogen, es gab sowohl gut und nicht so gute Rückmeldung. Persönlich denke ich, dass es an den unterschiedlichen Erwartungen liegt. 

Mir hat das Seminar schon gut gefallen, weil ich @Hep2000 kennen gelernt habe. Es ist sehr schön jemanden zu treffen, den man schon über längere Zeit liest. Auch wenn wir im Seminar selbst kaum Zeit hatten zum plaudern, fand sich am Tag vorher aber eine solche Gelegenheit.

 

 

So, nun will ich mich bewegen und dann nochmal eine Runde lernen, 15 Karten muss ich noch wiederholen um alle Zähler auf Null zu stellen. Heute ist auch mein letzter Urlaubstag, morgen beginnt wieder die Disziplin des Alltags. Nach ein paar Tagen Rügen und Garten, bin ich sehr gut erholt. Es ist mir sogar gelungen mich (außer zum Lernen) aus meinem Büro fernzuhalten. DAS ist nicht immer einfach, weil ich da sehr gerne sitze und ich ja auch sehr gerne arbeite. Es hat also nicht nur Vorteile Home Office zu haben, es bedeutet auch einiges an Disziplin. z.B. ziehe ich mich morgens auch anständig an, arbeiten im Schlabberlook gibt es nur am Sonntag. 

 

So long....

 

 

Beetlejuicine

Marketing erledigt

Nur kurz: Die ungeliebte und laaaaaaaaaaang geschobene Marketing Fallaufgabe ist auch bestanden. Nicht soooo besonders gut, aber auch nicht schlecht. 

In Relation zum  Einsatz eigentlich sogar richtig gut, ich hab das ja ganz schnell runter geschrieben. 

 

Berufliche Verpflichtungen sind auch erstmal abgearbeitet, ich habe nun Urlaub. Das heißt ich fange nun an für Personal und Marketing zu lernen. 

 

Personal: Juli

Marketing: August

 

Begleitend fange ich die vorletzte Fallaufgabe an: Organisation.

Nach der Marketingklausur dann die letzte Fallaufgabe Kommunikation und im Dezember das Seminar dazu. 

 

Das ist das Minimum Programm für den Rest des Jahres 2016. Mehr darf natürlich auch! Aber da ich beruflich zeitweise sehr eingespannt bin, belasse ich es bei einer stressfreien Planung. Bachelor 2017 passt auf jeden Fall.

Beetlejuicine

Ethik bestanden

Heute kam die Note für Ethik.

 

Eines muss man der APOLLON wirklich lassen, die Noten kommen in der Regel ratz fatz, ich habe meine Prüfungsleistung am 06.06.2016 eingereicht und heute kam das Ergebnis. 6 Tage sind dabei schon lange!

Die Kommentierung war sehr ausführlich und detailliert. Nun habe ich so angegeben im letzten Blogeintrag und ausgerechnet beim wissenschaftlichen Arbeiten gab es kritische Rückmeldung des (im Übrigen sehr netten) Tutors. Ich hätte meine Argumentation noch mit mehr Quellen stützen können und manche meiner Aussagen, die z.B. in einem Fachartikel stand nochmals aus einer Primärquelle belegen sollen. Grundständig gab es aber Lob und generell war meine Recherche gut, die Note auch. Seine detaillierte Rückmeldung zum wissenschaftlichen Arbeiten zeit mir jedenfalls, dass ich in die Thesis gehen kann, die Kritikpunkte nehme ich noch mit, denn in der Thesis sind die Ratschläge wohl angebracht. 

Da viele vor diesem Modul Respekt haben und auch einige bereits durchgefallen sind, bin ich sehr zufrieden.

 

Wobei 2 Monate Ethik lesen und wochenlang an 7 Seiten schreiben für 3 CP erscheint mir zuviel Aufwand, das kann ich nur unter dem Gesichtspunkt positiv sehen, dass ich viel gelernt habe, mehr als in manch anderen Modulen, in denen ich thematisch bereits zuhause bin.

 

Bis Mittwoch habe ich noch zu tun, dann habe ich noch 3 Wochen um für die Klausur Personal zu lernen, zu der ich mich für Juli angemeldet habe. Das passt, ich habe Urlaub und will das auch eintüten. Vorletzte Klausur :-)

 

Ich freu mich sehr auf eine Zeit nach dem Studium. Habe ich ja bisweilen auch schon einige Master gewälzt und auch einen ausgesucht für den ich zeitweilig gebrannt habe, so ist meine Master Motivation auf dem Nullpunkt. Ich bin fast 50, ich habe mehrere große Weiterbildungen, die in der Pflege etwas bedeuten, ich bin beruflich glücklich (läuft), ich mache, was mir Spaß macht, verdiene besser denn je und fühl mich frei. Bis auf das Studium, das eben seine Zeit beansprucht.

Ich brauche keine Master mehr, weil ich 30 Jahre erwachsene Lebenserfahrung habe, davon mindestens 25 in der Pflege, 10 davon im Führungs,- Qualitätsbereich, 3 davon im Dozentenbereich und aktuell der Erwerb der Beratungskompetenz. Finanziell bekomme ich den Master nicht mehr rein, auch wenn ich noch etwas über 17 Jahre arbeiten muss. Aber da sind ja auch noch die 11.000 € für meinen Bachelor und sicherlich nochmal 7.000€ für diverse Fortbildungen. Meine derzeitige Lebens - und Arbeitsqualität ist mir dieses Geld allemal wert. Ich denke immer noch JEDEN Sonntag daran, wie dankbar ich dafür bin, dass ich nicht zur Arbeit muss, dass ich aus dieser enormen Belastung der Pflege raus bin. 

 

 

 

Beetlejuicine

Marketing und Zwischenbilanz

Die Fallaufgabe Marketing ist auch fast im Kasten, es fehlen noch eine oder zwei Seiten und die Endkontrolle.

 

Darüber freue ich mich sehr, weil ich diese Fallaufgabe ja seit Beginn des Studiums schiebe, ich habe immer den hohen Aufwand gescheut. Nun, ja, jeder Berg muss mal genommen werden. Dieser ist so gut wie besiegt.

 

Zeit für eine kleine Bilanz, was ich noch zu erledigen habe bis zur Thesis, ich muss das immer wieder sehen, weil es mich sehr motiviert.

 

To do:

 

2 Fallaufgaben (Kommunikation und Organisation) (zusammen 10)

2 Klausuren (Personal und Marketing) (Zusammen 8)

1 Seminar Kommunikation (Rethorik, Reden)

1 Hausarbeit (Exposé so gut wie fertig, ich zögere nur die Freigabe noch raus, weil ich ein geeignetes Zeitfenster zum Schreiben brauche) für 8 CP

1 Projektbericht in Pflegepädagogik für 5 CP

1 Buisinessplan für einen Pflegedienst (mein Wunsch) für 5 CP

 

 

Stand Credits:

 

125

 + 3 Ethik         (zur Benotung)

-------

128 CP 

 

Die CP  für Marketing und Personal gibt es erst nach der Klausur, die fertigen Fallaufgaben fließen also jetzt noch nicht rein. 

 

 

Beetlejuicine

Marketing und Personalklausur

Mir scheint, dass wieder ein wenig mehr Motivation eingezogen ist. Das letzte Drittel ist ja für viele Studenten zwischendurch so eine Durststrecke, jedenfalls empfinde ich das beim Lesen der Blogs so. Markus, du solltest mal eine Studie dazu machen ;-)

 

Nachdem ich nun Ethik eigentlich fertig habe (es muss nochmals kontrolliert werden wegen der Zitation, es fehlt mir auch noch ein Buch, aus dem ich über Google Books zitiert habe und das ich lieber einmal ganz ansehen möchte), habe ich Marketing begonnen.

 

Marketing habe ich im ersten Semester liegen lassen, weil ich da keine Lust zu hatte, seitdem habe ich es geschoben. Nun habe ich es endlich rausgeholt und damit angefangen. Mit den inzwischen erworbenen Kenntnissen, fällt es auch leicht die FA zu schreiben. Es ist halt Arbeit, besonders die Umfeldanalyse war etwas aufwendig, weil ich einen realen Ort genommen habe und für mehrere Konkurrenten Leistung , Preise usw. ermittelt habe. Aber zu sehen, dass nun tatsächlich alles aufeinander aufbaut und man anhand der SWOT Analyse und der Marktanalyse alles gezielt ableitet, sodass am Ende ein in sich schlüssiges, individuell abgestimmtes Konzept entsteht, das macht tatsächlich Spaß.

 

Ich denke, dass ich bis Ende des Monats sowohl Ethik, als auch Marketing einschicken kann. Dann habe ich noch 2 Wochen um für Personal zu lernen. 

 

Zwischendurch schreibe ich noch einen Artikel, ich habe mich Anfang des Jahres für 4 Artikel verpflichtet, die ich jeweils zu Stichtagen abgeben muss. 

 

Unterm Strich bin ich zufrieden, ich hole wieder auf und hoffe bis Ende des Jahres alle Klausuren und alle Fallaufgaben fertig zu haben. Dann blieben für 2017 nur noch die Wahlpflichtmodule und die Thesis. 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Ethik und die Gegenwart

... nimmt kein Ende könnte in diesem Jahr mein Motto fürs Studium sein.. 

 

Ethik ist quasi in den letzten Zügen, ich hänge immer noch an der letzten Aufgabe, denke aber, dass ich das kommende Woche abschließen kann. Ethik ist bis dato eine meiner fürchterlichsten Fallaufgaben. Nicht, dass ich diese ganzen Ethik Theorien uninteressant finde, aber das Anwenden auf aktuelle Fragen, noch dazu das Auffinden moderner Vertreter fällt mir extrem schwer. Die stellen sich ja nicht hin und sagen: "Ich vertrete in einer modernen Form den Kant und ich wende dessen Theorie auf Organspende an". Nein, das sind aktive Philosophen, die z.B im Ethikrat sitzen und Pamphlete verfassen. Ich lese die und versuche herauszufinden, auf wessen ursprünglicher Theorie das beruht und da hakt es bei mir schon. Leider habe ich niemandem zum Austausch, der ein wenig Ahnung hat :-(

 

Beruflich läuft es wunderbar, ich stocke nochmals auf und bin damit jetzt wirklich wieder mehr beschäftigt, als ich eigentlich wollte. Da aber die Bedingungen so paradisisch sind, kann ich mich dem kaum entziehen, es entwickelt sich einfach so. Zu studieren war eine meiner besten Entscheidungen, denn obwohl ich noch nicht fertig bin, hat sich aus vielen Randerscheinungen so vieles Neues ergeben, es hat mein Leben einfach nur bereichert. Das mal als Motivation für die, die ganz am Anfang stehen. 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Fortschritte in Beruf und Studium

Guten morgen @ all

 

Mir ist gerade aufgefallen, dass ich schon lange nichts mehr geschrieben habe, obwohl ich das sonst ja immer sehr regelmäßig tue. Das spiegelt (leider?) meine derzeitige Arbeitsbelastung und die mehrgleisigen Baustellen. 

Zur Zeit habe ich eine versicherungspflichtige Stelle (50%) in einer Organisationsberatung als Beraterin für den Pflegebereich und QM, daneben habe ich ja auch noch meine Freiberuflichkeit mit regelmäßigen Trainer Aufträgen. Nächste Woche kommt  ein Trainerschein dazu, ich besuche eine "Train the Trainer" Schulung, mit der ich danach Stresseminare halten kann, die Betriebe mit der Kasse abrechnen können. Zur Abrechnung können nur akkreditierte Programme und deshalb benötigt man dazu auch einen Schein. 

Außerdem arbeiten wir noch immer im Kreise meiner Kommillitonengruppe an unserem Projekt. Das ist jetzt zwar nicht sooooo aufwendig, aber nimmt eben auch Zeit in Anspruch.

 

Es ist generell auch nicht die Zeit, davon habe ich tatsächlich noch was über, es ist eher die Kopfkapazität, die begrenzt ist. Wenn Ich Zeit habe, brauche ich die eben auch zur Regeneration und muss auch mal ohne Termindruck einfach nur lesen oder bei Facebook daddeln.

 

Seit Oktober letzten Jahres, also seit dem Gruppenprojekt habe ich fürs Studium 3 FA geschafft: IT, Consulting und Personalmanagement. Ich sage auch bewusst nicht "nur", weil es keine Faulheit ist, sondern eben das, was ich derzeit neben beruflichen Interessen schaffe. Meine Hausarbeit ist immer noch in der Exposéphase, da gab es aber auch einige unschöne Entwicklungen, die ich hier nicht näher erläutern mag. Mein Zeitfenster (Urlaub), in dem ich sie schreiben wollte ist dabei verstrichen und nun muss ich wieder ein Zeitfenster abwarten, in dem ich genug Zeit habe in die Uni Bib zu fahren. 

 

Zur Zeit sitze ich an der Fallaufgabe Ethik zum Thema Organspende und habe - wie immer, wenn es um Zuordnung und Anwendung von Theorien geht - Horror. Ich kann das nicht, ich bin wohl eher der "analysiere und finde Lösungen" Typ. Das Thema Organspende interessiert mich auch NULL. Ich schreib das Ding runter, versuche nicht so viel zu denken dabei, weil mich das nur bremst (schwarz weiß gestreift ist eben meist ein Zebra). 

Danach setze ich mich an die Fallaufgabe Organisation, das ist dann die drittletzte von insgesamt 30 (?) Fallaufgaben (ich weiß es grad nicht ganz genau).

 

Ich mache die Dinge, die ich nicht so gerne mache ganz zum Schluss = noch 2 Klausuren. Ich hoffe, dass ich bis Ende des Jahres dann soweit bin, dass ich "nur" noch meine Wahlfächer und die Thesis habe. Inzwischen habe ich mich damit abgefunden 4  Jahre zu brauchen. Das ist auch ein guter Deal, wenn man bedenkt, was ich inzwischen erreicht habe. Zu Beginn des Studiums und als ich begann hier zu bloggen, bin ich noch Touren in einem ambulanten Pflegedienst gefahren mit Schichtdienst, Rufbereitschaft usw. Meine Arbeitsinhalte, meine Arbeitszeiten und nicht zuletzt auch mein Einkommen haben sich mehr als erheblich verbessert, ja sogar unfassbar um genau zu sein. 

 

To Do:

 

Fallaufgabenen

 Klausuren

 Seminare

 Hausarbeit

 Wahlfächer

·  Ethik

·  Organisation

·   Kommunikation

·   Marketing

·   Personal

·   Marketing

·   Kommunikation

·  Wiss. Arbeiten

(Vorbereitung zur Thesis, freiwillig)

·  Pflegewissen-

schaft

· Projektplan  Pflegepäd.

·   Business Plan

21 CP

8 CP

10 CP

 

 

 

 

Beetlejuicine

Guten morgen @ all

 

Klausurwiderspruch

Ich hatte ja berichtet, dass mir die 4 in Kostenrechnung merkwürdig vorkam. Ich war jetzt nicht sooooo gut vorbereitet, aber das Gefühl sagte mindestens eine 3.

 

Dann stand im Campus die 4. Ich habe Klausureinsicht beantragt und bin in die Hochschule gefahren. Bei der Apollon kann man seine Klausuren vor Ort einsehen oder sie am Telefon besprechen.

 

Bei der Einsicht hatte ich dann tatsächlich eine Reklamation, die habe ich schriftlich als Widerspruch formuliert und binnen 3 Wochen kam nun gestern das Ergebnis: Meine Klausur wurde neu bewertet, es ist eine 3 geworden. Das freut mich sehr. Eine verdiente (!) 4 ist ok, eine verdiente 3 aber auch :-)

 

Die Hausarbeit, mein Dauerthema seit November 2015

Thema und theoretischer Teil stellen gar kein Problem dar. Problematisch war von Anfang an mein Empirieteil.

Zunächst hatte ich einen Fragebogen entworfen und wollte eine Befragung in einer Einrichtung vornehmen. Das war nicht so geschickt, sagte mein Tutor und meinte, ich soll lieber ein Experteninterview machen. Das liest sich nun in 2 Sätzen so easy, ist es aber gar nicht.

Man muss  sich einlesen! Das, was man letztlich produziert, muss ja im Methodenteil beschrieben sein und deshalb auch korrekt in der Methode. Nun muss man sich erstmal zurechtfinden in den gefühlt tausend Fragebogen und Interview Methoden, samt ihrer wissenschaftlichen Gütekriterien usw. Ebenso das Thema Grundgesamtheit usw., Empirie halt. Es nutzt auch nix selektiv mal eben ein oder zwei Kapitel zu lesen, es muss ja in den gesamten Forschungsprozess passen. 

 

Nun hatte ich endlich einen Interviewleitfaden und war mega froh, dann kam aber vom Tutor zurück, dass ich qualitatives Interview führen soll, ich hatte ausnahmslos Fragen mit Antwortmöglichkeiten (wie es eben auch meiner strukturierten Art mit Hang zur Kontrolle entspricht). Ok, auch falsch! Also wieder lesen, was genau der Unterschied ist und wie man offene Fragen formuliert und wie man als Kontrollfreak wie ich, mit sowas umgeht. Was ist, wenn der Interviewte Sachen sagt, die ich gar nicht hören will usw. Oder wenn er Sachen NICHT sagt....

Nun gut, viele Mails an meinen Tutor später, viel Erkenntnisgewinn später und viel Mut später (ich wollte zwischendurch schon hinschmeißen und eine rein praktische Arbeit schreiben), habe ich nun wenige offene Fragen formuliert und verlasse mich im Interview auf mein eigenes Expertenwissen zum Thema und stelle Nachfragen. Für Aussagen, die ich nicht benötige, habe ich auch schon Ideen im Kopf, wie ich damit umgehe. 

Ich habe @ jennys echt rumgejammert in den letzten Wochen zu diesem Thema, weil es mich irgendwie sehr herausfordert und alle anderen anscheinend spielend ihre Hausarbeit schreiben, nur ich nicht. Aber das ist natürlich Quatsch, ich sitze insgesamt an der 3. Version des Exposé und das ist echt ok. Die Zeit dazwischen war nur immer sehr lang. Und man muss auch mal sagen: Viele sind mit Mathe herausgefordert, ich kein bisschen und daher muss man auch  mal die Kirche im Dorf lassen, mit den Ansprüchen an sich selbst. Ich kann halt ganz schlecht ohne Detailsplanung, auch ein Erkenntnisgewinn und ein weiterer Schritt in die Persönlichkeitsentwicklung, wenn es dann auch mal anders klappt und einen Erfolg bringt.

Nun kann es - so hoffe ich - nur noch an Nuancen des Leitfadens hängen und das bekomme ich auch noch hin, sodass ich hoffe in der 3. Märzwoche endlich loszulegen, ich habe da 2 Wochen Urlaub und keinen einzigen Termin.

 

Nun muss ich mich noch um das Thema Transkription kümmern (wie macht man das?)

 

Fazit: Keine leicht erworbenen Credits, aber viel gelernt über Methoden und mich selbst!

 

 

Beetlejuicine

Überraschungspaket der Hochschule

Gestern klingelte der Postbote und überreichte mir ein großes Paket....

 

APOLLON!

 

Nanu?

 

Ich hab doch bereits alle Pakete?

 

Zum Vorschein kam eine Tasche :-)

Neulich gab es mal eine Art Verlosung bei Facebook und jeder konnte reinschreiben, was ihm von den Sachen am besten gefiele. Und so bin ich zu einer Tasche meiner Hochschule gekommen. Das ist so eine Collegetasche, in die auch ein LapTop passt.

Ich hab mich telefonisch beim Studienservice bedankt, weil ich mich da wirklich drüber gefreut habe. Die Tasche gibt es aktuell nicht zu kaufen im Campusstore.

 

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Beetlejuicine

Personal und IT

Jeweils eine solide 2 zurück bekommen und zufrieden damit.

Die Kommentierungen leuchteten ein, die Fallaufgaben sind inzwischen sehr komplex, sodass man auch etwas übersehen kann.

Und IT war ja eh für mich sogar so fragwürdig, dass ich froh bin bestanden zu haben, hatte ein wenig Angst um die Fallaufgabe,

 

Nun habe ich immerhin schon 2 Prüfungsleistungen in diesem Jahr abgelegt. Die Klausur schaffe ich nicht am 13. Es sind noch Termine reingekommen und die gehen vor. 

 

Mehr hab ich nicht :-)

Beetlejuicine

Vor einigen Tagen habe ich IT und Personalmanagement abgegeben und warte nun gespannt auf das Ergebnis. 

IT bin ich sehr unsicher, weil mir das echt zu weit ging, was ich da machen musste. Obwohl ich eigentlich einen Zugang zum Thema habe, hatte ich unterwegs das Gefühl mich in viel zu viele Details einlesen zu müssen, wie z.B. die Ebenen eines Arztztbriefs oder wie das Vergabeverfahren für ein IT Beschaffungsprojekt ist. Dazu musste ich ein ganzes Netzwerk darstellen, samt der ganzen Hardware (Server usw). 

Viel davon kenne ich aus Erfahrung gar nicht und habe einfach blind zusammengefasst, ohne wirklich viel zu verstehen. 

Daher bin ich gespannt auf die Note.

 

Personalmanagement sollte ok sein. Die Klausur will ich im Februar schreiben, mal sehen, wie weit ich mit dem Lernen komme. Da ich aber keinen Druck habe, kann ich mich auch noch abmelden und im nächsten Monat schreiben. Ich liebe die APOLLON für diese Freiheit, die sich absolut an mich anpasst. 

 

Für die HA habe ich nun die Qual der Wahl - entweder nehme ich den Fragebogen, den ich entworfen habe - oder ich lese mich in das Führen von Interviews ein, der Tutor sagt, das wäre besser geeignet für mein Ziel. Wobei er mir grundständig die Wahl lässt. Nun ja, das Buch, das ich mir ausgeliehen habe für das Führen von Interviews erschlägt mich gerade sehr. Ich dachte, ich kann das mal eben so machen, damit ich ENDLICH mit der HA anfangen kann. Um ehrlich zu sein, ich bin da natürlich auch selbst dran schuld, weil ich das vor  mir her schiebe. Ich habe beruflich auch einiges zu tun, ich muss sowieso viel schreiben und lesen  und in mir sträubt es sich sobald ich Termindruck habe. Und zwei Termindrücke :rolleyes: nerven!

 

DITO Autsch!

Einen riesigen Bock habe ich auch geschossen: Ich habe versäumt mich von einer Klausur abzumelden. Nicht erscheinen bedeutet durchgefallen und das ist ne 5. Ok, sie steht nun im Campus und macht meinen Sohn stolz auf Mutti (Sie hat ne 5!). Ich wiederhole die Klausur nun irgendwann und gut. 

Einen Krankenschein zu besorgen war mir zu blöd, ich hätte dazu stundenlang beim Arzt sitzen und lügen müssen. 

 

Jetzt gerade, also in diesem Moment sollte ich eigentlich Personal lernen, aber auch mich befällt zuweilen die Prokastination. Da lässt man sich von jennys ablenken, es fällt einem ein, dass man seit JAHREN keinen Blog mehr geschrieben hat und dass man dringend mal wieder recherchieren könnte, was es so für Master gibt.

 

 

Heute Abend ist Stammtisch in Bremen, ich freu mich auf viele APOLLIANER und eine astreine Pizza im Übersee. Ach ja, ein Bier kann ich auch trinken, weil ich ja seit einiger Zeit eine Kommilitonin direkt in meiner Heimatstadt habe und sie ist mit Fahren dran :thumbup: :thumbup::thumbup:.

 

Beetlejuicine

IT und Personalmanagement

Ich habe vor einigen Tagen mein Exposé für die Hausarbeit endlich eingeschickt und warte auf Rückmeldung. Da ich nicht davon ausgehe, sofort eine Freigabe zu bekommen, bin ich sehr gelassen und habe weitere Bearbeitungszeit quasi schon fest geplant. Macht auch nichts, denn mein Erleben beim Exposéerstellen war, dass dies wirklich wichtig ist, um nachher einen roten Faden zu haben und runter schreiben zu können. Dazu kommt ja auch noch eine Umfrage und ich musste einen Fragebogen erstellen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass der beim ersten Mal "richtig" ist. Das Exposé der Hausarbeit hat mit dem Exposé des Praktikumberichts kaum was zu tun. In der Hausarbeit ist die Herausbildung der Forschungsfrage und die darauf ausgerichtete Untersuchung schon eine kleine Herausforderung. Das muss ja auch alles passen. Nun denn, ich bin guter Dinge, dass das Ding dieses Jahr irgendwann in den Kasten kommt :rolleyes:

 

Neben dieser "freien" Arbeit, habe ich die Fallaufgabe IT fast fertig. Die habe ich ja schon vor Wochen begonnen und immer mal nur eine Frage abgearbeitet. Übrig ist jetzt noch eine Frage, die etwas komplexer ist, aber dennoch zu bewältigen.

Wen es interessiert: Ich musste ein IT Netzwerk planen mit allem drum und dran und eine Beschaffungstrategie formulieren. Um ehrlich zu sein, fand ich die Studienhefte grottig. Nicht im Sinne von schlecht, sondern im Sinne von fachfremd. So viele Begriffe, die einem nix sagen, man muss jeden nachschlagen (und es interessiert mich nicht). Ich bin mir nicht sicher, ob ich wirklich alle Möglichen Protokolle kennen muss und was da sonst noch so stand. Ich habe selektiv gelesen und beantwortet, seis drum. 

 

Weitaus geschmeidiger gestaltet sich Personalmanagement (Personalführung habe ich schon fertig). Die Hefte lassen sich einfach lesen, bekanntes Terrain. Die Fallaufgabe lässt sich - ähnlich wie Recht (die Apollianer verstehen das) - einfach und stur runterschreiben. Jedenfalls ist die Fallaufgabe fast fertig und ich denke, ich kann beide Fallaufgaben nächste Woche einschicken. Nummer 24 und 25 von 30!

Die Fallaufgabe hat auch schon einiges für die Klausur gebracht, die wir in dem Modul schreiben müssen. Ich denke, dass ich die im Februar schreiben kann. Nummer 5/6!

 

Man kann förmlich knistern hören, wie es auf die Zielgerade geht und ich empfinde das als sensationell. Zur Zeit könnte ich wieder die Tage und die Nächte durcharbeiten, merkwürdig, was man für Arbeitsgewohnheiten hat. 

 

 

Beetlejuicine

Jahresabschluss Statistiken

Prüfungsleistung

Erledigt Gesamt

Erledigt 2013

Erledigt 2014

Erledigt 2015

Fallaufgaben

23/30

4

11

8

Klasuren

4/6

 

3

1

Seminare

3/4

1

2

 

Gruppenprojekt

1/1

 

 

1

Hausarbeit

0/1

 

 

 

Buisiness Plan

0/1

 

 

 

Praktikum und Bericht

1/1

 

1

 

Projektplanung

0/1

 

 

 

Thesis

0/1

 

 

 

CP

121/180

13

69

39

 

 

Wie man unschwer sehen kann, habe ich 2014 weitaus mehr geschafft. 

 

2013: 4,3   CP/Monat

2014: 5,75 CP/Monat

2015: 3,25 CP/Monat

 

Gesamt: 4,03 CP/Monat