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Über diesen Blog

Pflegemanagement an der Apollon Hochschule ab Oktober 2013 

1. Semester (30/30CP)G

 

  • Gesundheitswirtschaftliche Zusammenhänge (FA, 3CP)
  • Kommunikation (FA,S, 3CP)
  • Projektmanagement (FA, 2CP)
  • Visualisieren, Präsentieren, Moderieren (FA, 4CP)
  • Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (FA,K, 5CP)
  •  Pflegewissenschaftliche Grundlagen (FA,K, 5CP)
  •  Wirtschaftsmathematik (FA,K,5CP)
  • Soziologie I (FA, 3CP) !
 
 


2. Semester (30/30CP)

 

  • Empirie/Statistik (FA,K, 5CP)
  • Public Health (FA, 6CP)
  • Grundlagen der VWL (FA, 4CP)
  • Spezielle Aspekte der VWL (FA, 4CP)
  •  Grundlagen Recht (FA, 4CP)
  • Rechtsfragen in der Pflege (FA, 3CP)
  • Personalführung und -entwicklung (FA,4)
 
 


3. Semester (30/30CP) 

 

  •         Gerontologie (FA,S, 5CP)
  •  Buchführung (FA, 4CP)
  • Kostenrechnung (FA,K, 5CP)
  •  Investition und Finanzierung (FA, 4CP)
  •  Controlling (FA, 4CP)
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement (FA,4)
  • Organisation (FA,4)
 


4. Semester (28/28CP)

  • Personalmanagement (FA, K, 3)
  • Prozess-und Qualitätsmanagement (FA, 5CP)
  •  IT im Gesundheitswesen (FA,4)
  • Versorgungsmanagement - und Casemanagement (GP, 10 CP)
  •  Spezielle Aspekte der Kommunikation (6 CP)

 

 

5. Semester (27/27CP)

 

  •  Ethik (FA3)
  •  Consulting (FA, 4CP)
  • Praktikum (PB, 20CP)

 

 

 

6. Semester (5/22CP)

 

  • Pflegepädagogik (PA,5)
  • Pflegeforschung (Hausarbeit, 8CP)
  • Business Plan (PA, S, 5)
  • Marketing (FA, K, 5CP) (Klausur noch offen)
  • Bachelor Thesis (12 CP)
 
 


In Arbeit
To do
Abgeschlossen, benotet

done 150/180 CP 

K = Klausur
FA=Fallaufgabe
S = Seminar
PA = Projektarbeit


 

Prüfungsleistung

Stand

Fallaufgaben

30/30

Praktikumsbericht

1/1

Seminare

4/4

Gruppenprojekt

1/1

Projektarbeit

1/1

Hausarbeit

0/1

Business Plan

0/1

Klausuren

5/6

Thesis

0/1

 

 
 
 

 

 

Einträge in diesem Blog

Beetlejuicine

Worüber ich mich manchmal ärgere....

... sind Kommilitonen, die mich über den Campus anschreiben, Fragen stellen, ich diese ausführlich beantworte und es kommt NICHTS zurück.

 

Ich bin der Meinung, wenn sich jemand die Mühe macht und Fragen beantwortet, dann kann man danke sagen.

 

(Hoffentlich denke ich immer dran!)

Beetlejuicine

Exposé Thesis

So liebe Leute, ich starte mit der Thesis, bzw. ich bin ja schon gestartet. Die ersten Schritte sind bereits erledigt:

 

Betreuer suchen

Thema abstimmen

Methodik abstimmen

Jede Menge Mehodenliteratur anschaffen und in Citavi einpflegen

Literatur zum Thema in Citavi erfassen (liegt physisch bereits alles vor)

Äußere Form des Exposés anlegen

Gliederung erstellen

Inhalte formulieren

Exposé einsenden

 

 

Ein erster ganz beruhigender Schritt ist ja, wenn man ein Thema hat und eine Vorstellung, wie das abläuft. Und da kann ich nur immer wieder meine Hochschule loben, ich habe eine GUTE Vorstellung, wie eine wissenschaftliche (empirische) Arbeit aufgebaut sein kann und fühle mich sicher. Nicht perfekt und nicht unfehlbar, aber sicher, dass schaffen zu können. 

 

Go Beetle, go!

Beetlejuicine

Businessplan 22/30

Das Eichhörnchen ernährt sich stetig :-)

 

Ich will nun nicht unbedingt behaupten, dass ich wahnsinnig viel Zeit investiert habe. Maßgeblich ist vermutlich, dass ich erst im Mai abgeben muss. Da fehlt so ein wenig der Druck.

 

Mir fehlt nun  noch ein Abschnitt zur Preisbildung, die Finanzplanung für 3 Jahre und das Executive Summary. Ich denke, dass ich nächste Woche damit fertig werden kann. Inklusive Korrektur lesen und binden lassen kann der Business Plan dann Mitte bis spätestens Ende April weg. 

 

Da es nun bereits 1 Uhr ist, gehe ich jetzt erstmal ins Bett. Morgen geht es weiter, parallel dazu werkel ich am Exposé für meine Thesis. 

Beetlejuicine

Businessplan immer noch 12/30

Es ist Sonntag und wir liegen faul auf der Couch. Kein einziger Finger wird heute gerührt!

 

Da ich in der letzten Woche jeden Tag bis zu 12 Stunden unterwegs war und zuhause auch Verpflichtungen warten, habe ich NICHTS für den BP getan, ich stehe immer noch bei Seite 12/30. In der nächsten und übernächsten Woche sieht es nicht ganz so aus, aber annähernd. Das bedeutet, dass ich nur an wenigen Tagen zum Schreiben komme. Das ist nicht weiter tragisch, weil ich bis 10.05. Zeit habe bis zur Abgabe. Dazwischen liegt auch noch ein Urlaub. Den wollte ich allerdings für die Marketing Klausur nutzen, was jetzt im Moment (mal wieder) fraglich wird. Ich musste auch innerhalb meines Urlaubs eine wichtigen Termin annehmen, sodass mir nur 4 Tage zum Lernen bleiben würden und ich das Risiko nicht eingehen kann, da man sich spätestens 3 Tage vorher abmelden muss.

Aber auch das ist nicht dramatisch, es ist aber langsam echt peinlich, dass ich  mich dauernd von dieser unliebsamen Klausur abmelde. Es läuft vermutlich darauf hinaus, dass ich das  als alleinstehendes Projekt angehen muss, es ist so wie ich es vermutet habe: Ich schaffe keine Parallelprojekte mehr.

 

Leider habe ich auch immer noch keine Note für meine Hausarbeit. In der Mail stand, dass die Korrektur 4 Wochen dauert, dieses Zeit ist überschritten und im Laufe der nächsten Woche werde ich das reklamieren.

.

 

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Businessplan 12/30

Mein Flow ist beängstigend, wahrscheinlich falle ich nach der Thesis in ein Schlafkoma oder eine Katatonie.

 

Am Donnerstag habe ich den Businessplan angemeldet und auch gleich die Bestätigung des Prüfungsservice erhalten. Abgabe ist spätestens am 10. Mai, zwei gebundene Ausgaben plus CD mit digitalen Versionen. 

 

Ich habe gestern das Dokument angelegt mit allen Formatvorgaben und das Layout erstellt. Der komplette äußere Rahmen stand gestern bereits. Bei mir ist das so eingerichtet, dass alles automatisiert ist: Verzeichnisse und Zitation laufen damit quasi im Schreiben automatisch mit. Meine Literatur nehme ich in Citavi auf,  relevante Wissenselemente (wörtliche Zitate, indirekte Zitate, ...) kennzeichne und schreibe ich direkt in Citavi. Meine Literatur ist dabei nach Kategorien geordnet, sodass ich beim Schreiben alles sehr schnell wiederfinde und mit einem Klick einfüge. Citavi fügt meine Zitate samt Kurzbeleg und Seitenzahl ein und erstellt den entsprechenden Eintrag für das Literaturverzeichnis. Ich kann über Citavi direkt auf meine PDFs zugreifen, weil Citavi den Ort speichert. Sogar das Abrufdatum fügt Citavi ein. Ich steh echt drauf ;-)

 

Geschrieben habe ich seit gestern 12/30 Seiten, nicht schlecht für zwei Tage, wenn man bedenkt, dass ich auch belegen muss, was ich so von mir gebe. 

Samstag und Sonntag ist Pause. Montag hab ich noch Zeit, dann habe ich zwei Wochen lang fast jeden Tag Tagestermine und werde nicht zum Schreiben kommen. 

 

Morgen fahre ich mit meinem Sohn in die Uni Bib und zum shoppen!

 

So long, Feierabend. 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Businessplan, es geht los!

Es geht hier gerade Schlag auf Schlag, das Tempo ist quasi wie auf der Rennstrecke. Keine Ausreden mehr, keine Rückstellungen!

 

Mein Tutor für das Wahlmodul Business Plan hat mein Exposé genehmigt, ich hatte es heute morgen erst eingeschickt. Es gab dazu noch den ein oder anderen Hinweis und dazu die Freigabe. Nun muss ich das innerhalb einer Woche beim Prüfungsservice  anmelden und bekomme meinen maximalen Abgabetermin.

 

In den nächsten Wochen habe ich unfassbar viele Termine, aber davon lasse ich mich nicht aufhalten. Es wird ja nicht besser. Die letzten Leistungen müssen neben allen anderen Anforderungen laufen. In den letzten 3 Jahren konnte ich das bei der APOLLON immer wunderbar alles aufeinander abstimmen, sodass ich selten Stress empfunden habe. Jetzt ist es eher ein Gefühl von Aufregung und die innere Sicherheit, dass ich meine Sachen trotz Zeitmangel abarbeiten kann. Für mich ist das das Ergebnis der letzten 3 Jahre und dass ich beruflich eben auch im Thema bin.

 

Für den BP haben wir maximal 10 Wochen Zeit. Für die Hausarbeit habe ich aber auch nur 4/6 Wochen benötigt, daher bin ich sehr zuversichtlich früher fertig zu sein. 

Parallel läuft das Thesis Exposé, sodass ich hoffentlich direkt nach dem BP mit der Thesis loslegen kann. 

 

Beetlejuicine

Vorbereitungen zur Thesis

Ich hätte vor etwas mehr als 3 Jahren niemals geglaubt, dass ich jemals dahin komme die Thesis vorzubereiten. Alle Blogeinträge zu diesem Thema hier bei FI erschienen mir um utopische Lichtjahre weit weg.

 

Nun ist es bei mir auch so weit. Auch wenn der tatsächliche Start erst gegen Mitte des Jahres sein wird, die Vorbereitung geht nun los. 

 

Bei der APOLLON sucht man sich eigenständig eine/n Betreuer/in. Dazu gibt es eine Liste auf dem Campus, auf der alle Betreuer/innen und ihre Themen gelistet sind. Einige kennt man aus dem Studium, weil man sie bereits als Tutor/in hatte.

 

Ich habe mich für jemanden entschieden, den ich persönlich vom Fernstudientag und vom Symposium kenne. Meine Anfrage, ob er meine Thesis betreuen mag, hat er nun positiv beantwortet und gleich eine/e Zweitgutachter/in vorgeschlagen. Eigentlich hat er sogar zwei vorgeschlagen, ich habe mir eine/n ausgesucht. 

 

Mein Thema und auch meinen Titel fand er gut auch meine ganz kurz und grob gefasste Vorgehensweise. Ich werde eine Evaluation durchführen, also ein qualitatives Forschungsdesign mit Hilfe von Experteninterviews.

 

Da ich seit zwei Jahren das Projekt der Entbürokratisierten Pflegedokumentation der Bundesregierung als Multiplikatorin begleite und dahingehend über 100 Einrichtungen, bzw. Pflegedienste geschult habe und sie bei der Implementierung betreut habe, werde ich das auch als Thema benutzen. Ich habe viele Kontakte, sodass  ich aus der Grundgesamtheit der implementierenden Pflegedienste eine geeignete Stichprobe zusammenbekomme. Der Zugang ist also schonmal gut!

 

Die Herausforderung besteht in der Erstellung des offenen Interviews, es ist nicht einfach die richtigen Fragen zu stellen. Wenn sie nicht gut/richtig sind, kann man am Ende die Forschungsfrage nicht beantworten, in diesem Falle die Zielerreichung hinterfragen (Evaluation). Herausfordernd ist auch die Auswertung der Transkripte. Rein technisch weiß ich, wie das geht, ich habe es in meiner Hausarbeit bereits gemacht. Die Thesis ist aber eine andere Hausnummer.

 

Ich habe nun bereits das Dokument "Exposé Thesis" angelegt und damit begonnen meinen Hintergrund, Zielsetzung und die Methode zu formulieren. Es gibt auch bereits eine vorläufige Gliederung und ein vorläufiges Literaturverzeichnis (das war nicht wirklich eine Kunst, da dies seit 2 Jahren beruflich mein Thema ist, habe ich viel dazu gelesen und gesammelt und es in Citavi gelistet). 

 

Ich will mich nun mit der Erstellung von Interviewleitfäden beschäftigen. Methodenliteratur habe ich auch bereits in zahlreicher Ausführung im Laufe der Zeit angeschafft. 

 

 

 

Beetlejuicine

Hausarbeit abgegeben

Mein lieber Mann hat heute meine Hausarbeit in der Hochschule abgegeben, der Studienservice hat auch ratz fatz im OC den Eingang bestätigt. Frau Schuster vom Studienservice schreibt hierzu eine persönliche Nachricht und zusätzlich wird das Datum des Eingangs in der Übersicht angezeigt.

 

Ich bin immer wieder erfreut über die Freundlichkeit und die Kundenorientierung unseres Studienservices, man kann das nur immer wieder lobend erwähnen.

 

Das Exposé für meinen Buisnessplan steht und damit auch der "Fahrplan". Ich schicke das Exposé morgen oder übermorgen ein und kann dann hoffentlich auch bald beginnen. Es ist im Grunde eine Fleißaufgabe. Eine Herausforderung wird der Finanzplan sein oder hatte ich das bereits erwähnt? Bei Fragen zu Wechsel- und Nebenwirkungen und Fragen zu den Finanzen fragen Sie @jennys :thumbup:

 

Außerdem habe ich heute meinen Wunsch Betreuer für die Thesis angeschrieben und bin gespannt, ob er meine Anfrage annimmt.

Ich habe schon sehr klare Vorstellungen von meiner Thesis, sodass ich den Rahmen bereits in ein Exposé packen könnte. Mal abwarten, was er zu meinem Thema überhaupt sagt. 

 

Der Businessplan bringt übrigens 5 CP für 30 Seiten (ohne Anhang).

Die Thesis bringt 12 CP bei einem Umfang von 60 Seiten und 9 Wochen Schreibfrist. 

 

Ich bin froh, dass ich mich gut vorbereitet fühle und glaube, dass das an der Apollon ganz  gut läuft. Man hat ja wirklich von Anfang an Training ohne Ende, wenn es um recherchieren geht, um wissenschaftliches Arbeiten usw. Das ist wirklich Routine und macht keine Angst im Vorfeld. Mein Citavi ist jetzt schon so gefüllt, weil ich seit fast 4 Jahren dort alles zu meinen Themenschwerpunkten sammele. Literatur zu meinem Thema steht auch haufenweise in meinem Regal. Die Thesis kann kommen!

 

 

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Businessplan und Marketing

Meine Hausarbeit ist soweit im Kasten. Ich habe sie aktuell zum Korrekturlesen einer Kommilitonin geschickt. Danach geht sie zu meinem Chef, der einen letzten Blick drauf wirft. Dann kann ich sie Ende nächster Woche ausdrucken, heften  und wegschicken. Es ist jedesmal ein berauschendes Gefühl, wenn ich so eine Aufgabe erfüllt habe und einen neuen Haken setzen kann. Ich habe oft das Gefühl, dass es regelrechte Glücksgefühle freisetzt (irre irgendwie).

 

Soweit so gut. Next Step, der Businessplan. Am Anfang jeder Prüfungsaufgabe steht der äußere Rahmen. Ich checke zunächst die Vorgaben, wie muss ich vorgehen um überhaupt mit der Prüfungsleistung anfangen zu können.

 

Beim Business Plan ist es so, dass man den entsprechenden Tutor anschreibt, der im Modul hinterlegt ist und mit ihm das Thema abspricht. Das habe ich bereits getan, ich schreibe einen Business Plan zur Gründung eines ambulanten Pflegedienstes. Es sollte auch eine Innovation dabei sein (es geht zwar auch ohne, man kann aber eben keine sehr gute Note mehr bekommen). Nun bei Pflegediensten  ist das nicht mehr so innovativ, ich kann aber laut Tutorin eine Innovation miteinbauen. Das wäre z.B. durch die Pflegestärkungsgesetze gegeben durch die verstärkte Einbindung von Ehrenamtlichen. Mir genügt ansonsten aber auch eine "gute" Note. 

 

Der zweite Schritt ist eine Art Exposé, man stellt auf (ich glaube) 3 Seiten seine Geschäftsidee und das Vorgehen vor, schickt es dem Tutor und bekommt (hoffentlich) eine Freigabe. Dann meldet man sich mit diesem Exposé beim Studienservice an. Dann beginnt die Frist, die 10 Wochen beträgt. 

 

Der BP hat einen Umfang von 30 +/- 5 Seiten. Wenn man die notwendigen Anhänge bedenkt, wird das wohl umfangreich. 

 

Während der Bearbeitung kann man den Tutor kontaktieren, es wird sich aber auf die Note auswirken, wenn man dies häufig in Anspruch nehmen muss. Daher kann man seine Fragen besser im Vorfeld klären.

 

Zusammen mit der Hausarbeit aber sicher eine gute Fingerübung für die Thesis. 

 

Inhaltlich bringt mir das auch viel. Ich doziere und berate im Bereich Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen, hauptsächlich zum Thema QM und Pflegedokumentation. Außerdem zu aktuellen Veränderungen (Struktrumodell, NBA, ....). Gründung ist immer wieder Thema, manchmal benötigen Gründer auch Unterstützung bei der Konzepterstellung, beim Pflegekonzept usw. Ein umfassendes Wissen über die Zulassungsbeantragung, Finanzierung, auch über den Föderalismus ist für mich von Wert. Da ich in diesem Thema zuhause bin, erhoffe ich mir, dass es für mich grundlegend nicht so schwer ist. Die Preisfindung fällt z.B. weg, da PD ihre Leistungen nicht frei verkaufen können, sondern mit den Leistungsträgern den Preis verhandeln. Daher sind die Preise bereits festgelegt (weitestgehend). Finanzieren muss man zur Gründung die Räumlichkeiten, die Autos, die Mitarbeiter. Auch hier gibt es gesetzliche Vorgaben und die Löhne sind gut zu ermitteln, sodass ein Finanzplan gut aufstellbar sein sollte. Was mir nicht klar ist, wie man die voraussichtliche Kundenentwicklung berechnet. Hierzu habe ich aber auch noch nichts recherchiert und freue mich drauf es herauszufinden. Ebenso das Marketing (nicht gerade mein Lieblingstthema).

 

Der erste Schritt des Business Plan ist dieser Blogbeitrag und im Anschluss geht es gleich an die Arbeit.

 

Zur Marketing Klausur habe ich mir nochmal Gedanken gemacht. Ich habe mich für den April angemeldet und nutze die Zeit während dem BP zum lernen. Dann kann ich wirklich frei in die Thesis starten. Ich habe nichts zu verlieren, da man bei der APOLLON Klausuren bis kurz vorher abmelden kann. Ich muss mich bezgl. Marketing nur mal zusammen reißen und das einfach lernen. 

 

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Hausarbeit 19/20

Morgen ist  Woche 3/6 der Frist zur Bearbeitung der Hausarbeit im Modul Pflegewissenschaft vorbei. Ich bin bei Seite 19/20 angelangt und kann wohl sagen, dass ich grob fertig bin.

Es fehlt noch eine kritische Reflexion meiner Methode und die Handlungsanleitungen, die ich aber äußerst kurz halten soll. Im Theorieteil fehlt mir noch eine Grafik von einem Modell der Lebensqualität, ich hab die Primärquelle nirgendwo leihen/einsehen/fernleihen können und nun (witzigerweise) die englische Originalausgabe bei Amazon gebraucht für 4€ plus 3€ Versand gefunden (im Antiquariat) und sie kurzerhand bestellt (aus England). Es ist ein ausgedientes Bibliotheksexemplar, ich bin gespannt welche englische BIB drin steht. Da ich mittlerweile eine ansehnliche kleine Bibliothek habe, freue ich mich über solche Funde.

Das Modell ist in deutsch in vielen Sekundärquellen aufgeführt, jeder zitiert aus der Primärquelle, aber wie gesagt, ICH konnt sie nirgens einsehen. Nun denn, den Teil füge ich dann die Tage noch ein. Es handelt sich dabei vielleicht um eine halbe Seite.

 

Nächste Woche kann ich dann mit der Endkontrolle beginnen: Formulierungen, roter Faden, Zitation, formelle Vorgaben, Rechtschreibung usw. Wenn ICH damit durch bin geht die Hausarbeit zu zwei Korrekturlesern.

 

Ich bin ganz froh, dass ich die HA nun erst kurz vor der Thesis geschrieben habe, weil es mir - so glaube ich - ganz viel gebracht hat für die Methodenbeschreibung. Da ich eine empirische Arbeit schreiben werde, wird sich das in einem größeren Umfang wiederholen.

 

Nun denn, ich denke, die fertige Hausarbeit kann Mitte Februar raus, ich bin voll im Plan. 

 

Es stehen dann noch zwei Projekte aus. Marketing Klausur und Business Plan. Ich wollte die Marketing Klausur nach der Thesis schreiben, weil ich eh Wartezeit bis zur Note habe und weil ich einfach keinen Drive mehr habe für parallele Projekte. Ich denke, dass ich so die zeit am Besten ausnutze. 

 

Klar, nach der Thesis hat man nicht mehr die große Lust noch eine Klausur zu schreiben, aber vielleicht ist gerade das für mich die notwendige Endmotivation, die ich für diese Klausur dringend benötige. Ich hatte ja auch die Marketing Fallaufgabe mehrfach angefangen und immer wieder weggelegt, geschoben und einfach keine Motivation dafür aufbringen können. Die Klausur ist auch sicherlich keine große Herausforderung, weil ich viele Begriffe nun wirklich im Studium so oft gehört und angewendet habe, dass ich vieles auch so beantworten könnte. Komisch, dass es solche persönlichen Hassmodule gibt.

 

Gibt es jemanden, der auch nach der Thesis noch eine Klausur geschrieben hat? Ich meine mich zu erinnern, dass @Forensiker auch noch eine geschrieben hat. War es damals arg schlimm nach der Thesis mit der Motivation?

 

Nun gut.....die Couch ruft.

 

 

 

 

Beetlejuicine

Hausarbeit und der neue Master

Läuft!

 

Ich habe in der ersten Woche 12/20 Seiten geschrieben. Mein Interview geführt und auch schon transkribiert. Unsicher bin ich noch mit der Auswertung, ob eine Kategoriebildung wirklich sein muss, das ich ja nur ein Einzelinterview habe. Dazu werde ich nächste Woche mal mit meinem Chef Rücksprache halten. Er hat selbst eine Lehrauftrag an zwei Hochschulen und kann mir daher in solchen Fragen immer sehr gut helfen. 

 

Die Methodenbeschreibung nimmt den meisten Raum ein, so ist auch der Auftrag meines Betreuers. Ich soll meine Fähigkeit aufzeigen eine Forschungsmethode anzuwenden aufzeigen. Der Theorieteil ist demzufolge nicht ganz so wichtig, dennoch muss auch dort alles korrekt sein. 

 

Ein Teil meines Theorieteils umfasst Definitionen. Für einen Begriff, nämlich die Lebensqualität gibt es sehr viele Theorien. Sie alle aufzuzählen, würde den Rahmen meiner Hausarbeit sprengen, zumal das nicht im Vordergrund steht. Es ist nur von Belang, dass sie erfasst werden muss und da mein Fokus auf QM liegt, gilt mein Interesse dem "Wie macht Pflege das?".

 

Mir ist an der Stelle noch nicht klar, wie ich das herausarbeite. Ich denke, ich nenne 2 bis 3 Definitionen, ziehe das Fazit, dass es eben viele gibt und schaue mal, was meinen ausgewählten Definitionen gemeinsam ist und dass es daher auch schwierig ist die LQ zu erfassen, wenn sich bereits die Wissenschaft nicht ganz einig ist, was LQ und Wohlbefinden als ein Teil davon, eigentlich bedeutet. 

Schwierig ist dabei die Quellenrecherche. Ich finde Unmengen an Sekundärliteratur, jeder hat von jedem schon einmal zitiert. Aber an die primären Quellen zu kommen ist aufwendig. Zum Teil geht das bis zu den alten Philosophen zurück. Noch ein Grund mehr hier nicht in Theorien auszuufern. 

 

Am 23.02. ist Abgabe, danach starte ich ohne Pause in den Businessplan. Für den sind auch 6 Wochen Frist vorgesehen. Da man auch hier eine Art Exposé anfertigen muss, ist es also unklar, wann ich reell mit dem Schreiben beginnen kann. Wenn man die Zeit ab dem 23.02 rechnet und zwei Wochen für das Exposé plus 6 Wochen Bearbeitungszeit, dann könnte ich mit Puffer Ende April/Anfang Mai in das Exposé für die Thesis starten. Da ich im Oktober/November den Hut werfen will, habe ich 5 Monate Zeit für die Thesis, wovon 9 Wochen reine Frist zum Verfassen sind. Also genug Zeit im Vorfeld so viel wie möglich in die Exposézeit zu legen.

 

Dann mache ich Pause bis Ende des Jahres und starte 01/2018 in den Master!

 

 

 

 

Beetlejuicine

Hausarbeit go!

Am Freitag habe ich (endlich) die Freigabe für das Exposé meiner Hausarbeit erhalten und kann nun beginnen diese zu schreiben. Dadurch, dass wir im Vorfeld ein Exposé machen müssen, hat man dazu ja bereits einen prima Fahrplan und auch schon einen Teil des Theorieteils.

 

Meine Hausarbeit ist eine empirische Arbeit mit einem Interview und einer Dokumentenanalyse. Ersteres führe ich wirklich durch, zweiteres, also die Dokumentenanalyse muss ich nur beschreiben. Die Durchführung sprengt den Rahmen einer Hausarbeit.

 

Da ich in meinem Büro, bzw. an meinem Schreibtisch auch arbeite, habe ich mir nun meinen riesigen Wohnzimmertisch "eingerichtet". Dort kann ich die ganze Literatur liegen lassen und auch meinen Gedankenzettel. Ich schreibe zwar nicht so gerne am Laptop, muss das aber nun einfach so machen. In meinem Büro müsste ich immer alles wegräumen. Dazu ist es zu viel an Material. 

 

Ansonsten betrachte ich die Hausarbeit als letzte größere Herausforderung vor der Thesis, sie bedeutet aber auch Endspurt. Wobei man ja eher von "Endmarathon" reden kann. 

 

Für meinen Projektplan in Pflegepädagogik habe ich "nur" eine 3 bekommen. Damit war ich nicht zufrieden, weil ich vollen Einsatz gezeigt habe im Gegensatz zu den letzten Prüfungsleistungen im Paretoprinzip. Die Rückmeldung der Tutorin erscheint mir auch nicht als ausreichend, bzw. kann ich sie nicht nachvollziehen. Das kann ich sonst schon. Leider habe ich keine Nerven für einen Widerspruch und werden die Note, die an meinem Durchschnitt nix ändert, einfach so hinnehmen.

So, die Hausarbeit ruft, los geht's!

 

Schönen Sonntag an alle.

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Jahresstatistik 2016

Das Jahr neigt sich rasend dem Ende ;-)

Meine Ziele (30 CP) habe ich soweit erreicht. 

 

 

Prüfungsleistung

Erledigt Gesamt

Erledigt 2013

Erledigt 2014

Erledigt 2015

Erledigt

 

2016

 

To do 2017

 

Fallaufgaben

30/30

4

11

8

7

 

 

Seminare

4/4

1

2

 

1

 

 

Gruppenprojekt

1/1

 

 

1

 

 

 

 

Praktikum und Bericht

1/1

 

1

 

 

 

 

 

Projektplanung

1/1

 

 

 

1

 

 

Klausuren

5/6

 

3

1

1

1 (5 CP)

Hausarbeit

0/1

 

 

 

 

 

1 (8 CP)

Buisiness Plan

0/1

 

 

 

 

 

1 (5 CP)

Thesis

0/1

 

 

 

 

 

1 (12 CP)

CP

150/180

13

69

39

29

30

 

Ich studiere  nun seit 39 Monaten (seit Okt. 2013) und habe 150 CP erreicht. Das macht einen monatlichen Durchschnitt von 3,85 CP. 

2014 war mein studienintensivstes Jahr, in 2015 und 2016 habe ich weitaus weniger erledigt, das spiegelt mein berufliches Weiterkommen und auch das Einpendeln einer gesunden Work-Life Balance zwischen Arbeit, Studium und Familie. 

 

Soeben habe ich den Projektplan Pflegepädagogik eingeschickt. Ich bin gespannt!

Ansonsten sitze ich am "Endschliff" zum Exposé für die Hausarbeit. Damit hatte ich ja einige Probleme und das Ding deshalb ewig geschoben. Nun geht aber kein Weg mehr daran vorbei. Ich habe auch eine neue Interviewpartnerin gefunden, das erleichtert mir einiges in Bezug auf die Hausarbeit. Heute Abend schicke ich noch eine Mail an meine Stadtbücherei mit meiner Literaturliste und sobald die Bücher da sind UND die Freigabe des Tutors (was erfahrungsgemäß dauern kann) lege ich offiziell los. Bis dahin kann ich Citavi füttern und das Schreiben geh anschließend ratz fatz. Da ich nur ein Interview führe, ist das Transkript für mich die einzige wirkliche Herausforderung dabei (jedenfalls aus jetziger Sicht).

 

Über die Thesis seniere ich auch bereits. @jennys sagte, dass ich ruhig schon mit dem Exposé starten kann. Selbst wenn ich  erst noch meine Restarbeiten erledigen muss (Hausarbeit und Businessplan), kann ich nebenher am Exposé feilen. Ich habe schon von vielen anderen Studenten gehört, dass es lange gedauert hat, bis das Exposé stand. Daher nutze ich die nächsten Wochen dazu. Vielleicht kann ich dann gleich nach HA und Businessplan loslegen. Da ich eine empirische Arbeit schreibe muss ich auch einen Fragebogen entwickeln und vorher meine Probanden "sicherstellen". Mal schauen, wie das laufen soll. In der Hausarbeit war die Fragebogenentwicklung Teil des Exposés. Ob das in der Thesis auch vorher läuft, weiß ich noch nicht. Das wäre toll!

 

Ich kann es kaum glauben, dass ich in die Vorarbeiten zur Thesis starte. Was für ein Gefühl!

 

Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, Gesundheit und Erfolg!

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Pflegepädagogik und Seminar Kommunikation

Heute habe ich mein letztes Seminar absolviert: Kommunikation II

 

Was gibt es dazu zu sagen? Eigentlich nichts. Eben ein Kommunikationsseminar. Wir haben Reden gehalten und wurden dabei aufgezeichnet, anschließend Feedback von der Gruppe. Das war aber nur ein Teil der Inhalte.

 

Ansonsten habe ich den Projektplan für Pflegepädagogik fast fertig, da ich noch bis Mitte Januar Zeit habe für die Abgabe, lasse ich sie nochmal liegen und gegenlesen auf Konsistenz. Alles in Allem kann ich den Plan aber - so denke ich - als "zur Benotung" markieren. Für dieses Jahr reicht es dann auch. 

Als nächstes schreibe ich dann meine Hausarbeit zu Ende. Das Exposé ist ja im Grunde schon lange fertig, ich muss es nur noch einmal einschicken um die Freigabe zum Schreiben zu bekommen. Der Projektplan war jetzt nicht gerade soooo eine Herausforderung, ich habe aber auch noch keine Note und weiß daher nicht, ob das so überhaupt gut ist. Vor dem Businessplan habe ich da schon etwas mehr Respekt. Wobei ich nichts innovatives plane, sondern den Buisiness Plan für einen neu zu gründenden Pflegedienst. Da gibt es ja bereits viele gesetzliche Vorgaben und die Preisfindung entfällt. Grundsätzlich habe ich aber auch davor keine Angst. 

 

Also:

Im Januar/Februar Hausarbeit

Im März/April Businessplan

Ab Mai Exposé und anschließend Thesis

 

Die letzte Klausur schreibe ich dann nach der Thesis, es dauert ja ein paar Wochen bis zur Rückgabe. Vielleicht nutze ich aber auch die Exposé Zeit dazu, viele berichten, dass ihre Exposé Zeit 2 bis 3 Monate gedauert hat. In der Zeit könnte ich auch lernen. Dazu habe ich sowas von keine Lust, ich hasse diese Lernerei für Klausuren *mimimimimimi

 

Prüfungsleistung

Erledigt

Fallaufgaben

30/30

Seminare

4/4

Gruppenprojekt

1/1

Projektplanung

1/1

Praktikum und Bericht

1/1

Klausuren

5/6

Buisiness Plan

0/1

Hausarbeit

0/1

Thesis

0/1

CP

150/180

 

 

 

Beetlejuicine

Letzte Fallaufgabe: Check

Heute habe ich endlich die allerletzte Fallaufgabe in Kommunikation fertig gestellt. Morgen ist nochmal Korrektur lesen und dann ab damit!  Damit habe ich 30/30 Fallaufgaben erledigt.

 

Wenn man bedenkt, dass unsere Fallaufgaben zwischen 8 und 20 Seiten haben, kann man davon ausgehen, dass ich ohne Hausarbeit, Praktikumsbericht und Business Plan, die ja ihrerseits aus nochmal eine Menge Seiten haben, etwa 300 Seiten (reiner Textteil) beschrieben habe. Dazu kommen dann noch 15 Seiten Hausarbeit, Business Plan weiß ich jetzt grad nicht, Praktikumsbericht waren 20 Seiten, dazu noch die Thesis: ~ 400 Seiten 

 

In Arbeit habe ich gerade den Projektplan für meine Vertiefung Pflegepädagogik. Ich denke, ich kann morgen den Projektantrag wegschicken. Eine Mindmap ist bereits angefertigt, d.h. ich habe die notwendigen Meilensteine und die Arbeitspakete bereits ermittelt. Wir haben für die Erstellung des Projektplans 6 Wochen Zeit, das ist so eine hochoffizielle Angelegenheit mit Freigabe durch den, ehrenwörtlicher Erklärung usw.  Solange werde ich dafür nicht brauchen, die Prüfungsleistung wird dieses Jahr noch fertig werden. Ebenso das letzte Seminar, das ich noch besuchen muss.

 

Ab 2017 nehme ich an den Einführungsseminaren der Hochschule teil als studentischer Coach für die neuen Studenten. 

 

Beruflich ist alles in Butter, ich bin immer noch sehr happy. Ich genieße absoluten Luxus und arbeite sehr sehr gerne mit meinem AG. 

Zur Zeit fasse ich eine neue Weiterbildung ins Auge, ich möchte gerne die Weiterbildung zur unabhängigen Pflegesachverständigen absolvieren. Die wird an der Universität Witten Herdecke angeboten und kostet soviel wie ein Master. Zur Zeit recherchiere ich noch über die Konditionen (wie kommt man an Kunden, wie wird abgerechnet usw.). Es passt zu meinem Profil und wäre ein weiteres Segment innerhalb meiner Tätigkeiten. 

 

Wie sieht es bei denen, die auch gerade auf der Zielgeraden sind mit der Motivation aus, ich habe Zeitlupengefühl. Die Sterne sind zum Greifen nah, aber alles geht nur im Schneckentempo.

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Als Ersatz für die frühere Seitenleiste, mein derzeitiger Stand.

Wie man sieht bin ich überwiegend grün!

Ich sitze an der letzten Fallaufgabe, lerne für Marketing und lese Pflegepädagogik.

 

Derzeit ist das Pareto Prinzip mein bester Freund: 20 % Einsatz für 80 % Erfolg. Wobei man sich ein wenig wie ein Betrüger vorkommt, weil man eigentlich mehr leisten könnte. So habe ich die letzten beiden Fallaufgaben mit minimalen Einsatz mit jeweils 2,7 zurück bekommen. In den Rückmeldungen stehen entsprechend viele Hinweise und ich denke bei Jedem: Ja ja, ich weiß.....

 

Desweiteren habe ich letzte Woche zusammen mit 3 anderen Studierenden an der Akkreditierung des neuen Masters der APOLLON "Angewandte Gerontologie" teilgenommen. Das Gremium der FIBBA bestand aus 3 Gutachtern und 3 Vertretern der FIBBA. Ein Gutachter kam z.B. von der Fernuni Hagen, einer von der Hamburg Business School of Business Administration. 

Wir wurden allerlei Sachen zu unserer Hochschule gefragt, die Befragung dauerte ca. 30 Minuten und fand unter einer freundlichen Atmosphäre statt. 

Ich habe mich gefreut, dass ich hierzu eingeladen wurde. Der neue Master geht dann wohl nächstes Jahr an den Start.

 

1. Semester (30/30 CP)

  •  Gesundheitswirtschaftiche Zusammenhänge (FA, 3CP)
  • Kommunikation (FA,S, 3CP)
  • Projektmanagement (FA, 2CP)
  • Visualisieren, Präsentieren, Moderieren (FA, 4CP)
  • Allgemeine Betriebswirtschaftlehre (FA,K, 5CP)
  • Pflegewissenschaftliche Grundlagen (FA,K, 5CP)
  • Wirtschaftsmathematik (FA,K,5CP)
  • Soziologie I (FA, 3CP) 

2. Semester (30/30CP)

  • Empirie/Statistik (FA,K, 5CP)
  • Public Health (FA, 6CP)
  • Grundlagen der VWL (FA, 4CP)
  • Spezielle Aspekte der VWL (FA, 4CP)
  • Grundlagen Recht (FA, 4CP)
  • Rechtsfragen in der Pflege (FA, 3CP)
  • Buchführung (FA, 4 CP)

3. Semester (30/30 CP)

  • Gerontologie (FA, S, 5 CP)
  • Prozess und Qualitätsmanagement (FA, 5 CP)
  • Kostenrechnung (FA, K, 5 CP) 
  • Investition und Finanzierung (FA, 4 CP)
  • Controlling (FA, 4 CP)
  • Personalmanagement (FA, K, 3 CP) 
  • Personalführung und Entwicklung (FA; 4 CP)

4. Semester (30/30 CP)

  • Praktikum (PB, 20 CP)
  • Versorgungs - und Casemanagement (GP, 10 CP)

5. Semester (30/30 CP)

  • Ethik (FA, 3 CP)
  • Consulting (FA, 4 CP)
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement (FA, 4 CP)
  • IT im Gesundheitswesen (FA, 4 CP)
  • Organisation (FA, 4 CP)
  • Marketing (FA, K, 5 CP) - > Klausur im November
  • Spezielle Aspekte der Kommunikation (FA, S, 6 CP) - > Seminar im Dezember

6. Semester (30/32 CP)

  • Pflegeforschung (Hausarbeit, 8 CP) --> Exposé steht
  • Pflegepädagogik (PA, 5 CP)  - > Projektantragsphase
  • Business Planning (BP, 5 CP)
  • Bachelor Thesis (12 CP)

 

 

Beetlejuicine

Modul Organisation

Hallo zusammen,

 

ein wenig rar ist es hier um mich geworden. Das liegt vermutlich daran, dass auf den letzten Metern des Bachelors die Luft ein wenig rausgeht und das studieren nebenher einfach keine Besonderheit mehr hat und auch nicht mehr so eine große Bedeutung. Beruflich habe ich bereits mehr erreicht, als ich man es mit einem Bachelor wünschen kann (und ich habe es schon vorher), daher habe ich keine Karotte vor der Nase, wie zu Beginn des Studiums, als ich noch aktiv in der Pflege war. 

Ich habe mir Jahresziele gesteckt, bisher bin ich im Plan. 

 

Aktuell habe ich die Fallaufgabe Organisation abgeschlossen und starte jetzt in die ALLERLETZTE Fallaufgabe Kommunikation. Die erscheint mir auf den ersten Blick easy und ich denke, dass ich die bis Ende des Monats schaffen kann.

 

Parallel lerne ich für meine ALLERLETZTE Klausur im November (Marketing). Im Dezember besuche ich dann mein ALLERLETZTES Seminar (Kommunikation).

 

Ziemlich viele "Allerletzte", das brauche ich für meine Motivation. Ihr wisst ja, lesen, schreiben am besten noch anfassen um es zu begreifen!

 

Nun kommt aber das "aber". Das bedeute nicht, dass sich die Thesis anschließt. Ich habe noch meine Wahlmodule und meine Hausarbeit zu schreiben. Jeweils im Zeitfenster einer 6 Wochen Vorgabe, die Prüfungsleistungen sind terminiert. Einmal handelt es sich um einen Buisiness Plan und um einen Projektplan. Beides bringt mir praktische Lerneffekte, genauso wie die Hausarbeit vor der Thesis. Untern Strich bedeutet das, dass ich vermutlich  bis Mai 2017 mit den großen Arbeiten beschäftigt bin und dann ab Juni oder so in die Thesis gehe. Das ist entspannt geplant.

 

So long

 

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Heute kam schon die Note für Personalmanagement, das nenne ich mal eine flotte Korrektur. Note prima, Modul abgeschlossen.

 

In Bearbeitung habe ich derzeit Organisation, die Fallaufgabe ist angefangen.

Mir fehlt es ein wenig an Ernsthaftigkeit, ich mache meinen Job im Studium, aber die Euphorie der ersten 2 bis 2,5 Jahre ist weg, ich laufe den Weg jetzt eben noch zu Ende.  

 

Organisation finde ich etwas langweilig, obwohl es mein Arbeitsbereich ist. Die Fallaufgabe bezieht sich auf ein MVZ, das expandieren will und seine Räumlichkeiten erweitert. Nun gilt es ein Konzept zu entwerfen zum Veränderungsmanagement, ein Prozess muss optimiert werden. 10 Seiten, ich denke, ich kann das bis Mitte August abschicken.

 

Im Anschluss fange ich dann gleich meine allerletzte Fallaufgabe an und lerne parallel für meine allerletzte Klausur.

 

 

Beetlejuicine

Klausur Personalmanagement

Ich war heute in Bremen in der "Keksdose", das ist der Hörsaal 1010 der Universität Bremen. Die vorletzte Klausur Personalmanagement stand an.

 

Ich hatte eigentlich gut gelernt und weil ich heute Nacht nicht schlafen konnte (die Türkei hat mich wach gehalten), habe ich mir noch ein Thema durchgelesen, von dem ich nicht angenommen hatte, dass es dran kommt. Und prompt kam es heute dran. Nachdem ich das heute Nacht ganz frisch gelesen hatte, konnte ich die Formel rekonstruieren und die Aufgabe lösen. 

Ansonsten kamen eben genau die übergeordneten Themen dran, wie es zu erwarten war. Ich habe sehr viel geschrieben und es könnte sein, dass sogar eine gute Note rausspringt. Bei Klausuren arbeite ich ja eher nach dem Minimalprinizip, ich sehe es einfach nicht ein, was diese Lernerei bringen soll. Das Ziel zu bestehen mit minimalem Aufwand scheint gelungen zu sein, wirklich wissen kann man das ja erst nach der Benotung. 

 

Man sitzt da übrigens so mega schlecht! Das ist so ein schräger Hörsaal mit Klapptischen. Man kann die Füße nicht ausstrecken und wenn man nicht gerade Size Zero hat, ist einem der Tisch immer im Weg. Sich ausbreiten und entfalten zum Schreiben geht kaum. Nun gut, ich hab noch eine Klausur und verbuche es unter "mimimimimi"

 

In meinem Regal verschwindet nun ein weiteres Modul :-)

 

Vermutlich fange ich nächste Woche mit der Fallaufgabe Organisation an und lerne parallel für meine letzte Klausur.

 

 

  

 

 

 

Beetlejuicine

Da ich nun seit heute morgen um 9 Uhr fast stetig gelernt habe, ist es nun Zeit für eine Blog Pause.

 

Übernächste Woche schreibe ich Personalmanagement und schließe damit auch dieses Modul ab. Da ich in der Fallaufgabe eine gute Note habe, kann ich mir locker eine mittelmäßige Note leisten, um im Durchschnitt eine ganz gute Note zu haben.

 

Ich habe für mich das Programm "Anki" wieder neu entdeckt. Dort habe ich per copy and paste Fragen und Antworten aus Zusammenfassungen  eingefügt. Im ersten Durchgang des Lernens habe ich sie nochmals angepasst und parallel dazu auch nochmal in den Heften gelesen. Anki ermöglicht das Erstellen verschiedenen Stapeln. Ich habe die Stapel nach Heften und ihren Kapiteln erstellt, sodass ich themenbezogene Stapel habe, die ich auch den Heften zuordnen kann. Dadurch erfolgt die Abfrage nicht völlig durcheinander. 

Anki fragt nach Beantwortung der Frage nach einer Bewertung, sprich wie gut oder schlecht man die Frage beantworten konnte. Demnach wird die Karte früher oder später zur Wiederholung vorgelegt. Alles in Allem eine sehr intelligente Sache, die sich am dem 5 Fächer Lernsystem orientiert. Mir fällt "lernen" sehr schwer, ich kann nur unter Aufbringung großer Disziplin Dinge lernen, damit ich sie später aufsagen kann. Mir fällt es viel leichter Fallaufgaben zu schreiben und ich lerne dabei auch weitaus mehr. Es fehlen vielleicht Details, aber man versteht die Zusammenhänge und betrachtet die Dinge aus wissenschaftlicher Sicht, bzw. findet Lösungen. 

Nun gut, ich muss noch 2 Klausuren schreiben, die schaffe ich auch noch. Anki ist dabei eine gute Unterstützung, weil es mir die Karten in einer sinnvollen Reihenfolge vorlegt und ich ein großes Erfolgserlebnis habe, wenn ich meine Stapel abgearbeitet habe. Man kann dabei auch einstellen, wieviele Karten man täglich neu lernen will. Ich habe die Tage bis zur Klausur gezählt und mit der Anzahl der Karten das Tagespensum ermittelt. Dazu habe ich einen Puffer gepackt (keine Lust, keine Zeit, keine Energie) und es ergab sie die notwendige Tageszahl an neuen Karten. Daneben werden einem immer Karten zur Wiederholung vorgelegt: Frische vom Vortag, ältere von vor 3 oder 4 Tagen, ganz alte von vor mehreren Tagen, sodass man irgendwann alle 5 Phasen durchlaufen hat. Übrig bleiben die Karten, die man partout nicht behalten kann. 

Anki gibt es für den PC und als App für Android (I Phone habe ich nicht nachgesehen). Zusammen mit der Webversion synchronisieren PC und Handy, sodass man unterwegs die Zeit nutzen kann (Wartezeiten, Zug,...).

 

Vielleicht ist das nochmal ein guter Tipp für Anfänger. 

 

Das Repetitorium wissenschaftliches Arbeiten hat mir gut gefallen. Es wurde zum ersten Mal angeboten und besteht aus zwei Terminen. Der erste Teil besteht aus den Grundlagen Recherche, Zitation usw. In diesem zweiten Teil ging es um das Erstellen von wissenschaftlichen Arbeiten, wie Hausarbeiten und Thesen. Es gab Übungen zur Erstellen einer Forschungsfrage, bzw. zur Themenfindung. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen, ich habe für mich nochmal ein paar Sachen besser verstanden. 

Die Feedbackrunde war dahingehend nicht so homogen, es gab sowohl gut und nicht so gute Rückmeldung. Persönlich denke ich, dass es an den unterschiedlichen Erwartungen liegt. 

Mir hat das Seminar schon gut gefallen, weil ich @Hep2000 kennen gelernt habe. Es ist sehr schön jemanden zu treffen, den man schon über längere Zeit liest. Auch wenn wir im Seminar selbst kaum Zeit hatten zum plaudern, fand sich am Tag vorher aber eine solche Gelegenheit.

 

 

So, nun will ich mich bewegen und dann nochmal eine Runde lernen, 15 Karten muss ich noch wiederholen um alle Zähler auf Null zu stellen. Heute ist auch mein letzter Urlaubstag, morgen beginnt wieder die Disziplin des Alltags. Nach ein paar Tagen Rügen und Garten, bin ich sehr gut erholt. Es ist mir sogar gelungen mich (außer zum Lernen) aus meinem Büro fernzuhalten. DAS ist nicht immer einfach, weil ich da sehr gerne sitze und ich ja auch sehr gerne arbeite. Es hat also nicht nur Vorteile Home Office zu haben, es bedeutet auch einiges an Disziplin. z.B. ziehe ich mich morgens auch anständig an, arbeiten im Schlabberlook gibt es nur am Sonntag. 

 

So long....

 

 

Beetlejuicine

Marketing erledigt

Nur kurz: Die ungeliebte und laaaaaaaaaaang geschobene Marketing Fallaufgabe ist auch bestanden. Nicht soooo besonders gut, aber auch nicht schlecht. 

In Relation zum  Einsatz eigentlich sogar richtig gut, ich hab das ja ganz schnell runter geschrieben. 

 

Berufliche Verpflichtungen sind auch erstmal abgearbeitet, ich habe nun Urlaub. Das heißt ich fange nun an für Personal und Marketing zu lernen. 

 

Personal: Juli

Marketing: August

 

Begleitend fange ich die vorletzte Fallaufgabe an: Organisation.

Nach der Marketingklausur dann die letzte Fallaufgabe Kommunikation und im Dezember das Seminar dazu. 

 

Das ist das Minimum Programm für den Rest des Jahres 2016. Mehr darf natürlich auch! Aber da ich beruflich zeitweise sehr eingespannt bin, belasse ich es bei einer stressfreien Planung. Bachelor 2017 passt auf jeden Fall.

Beetlejuicine

Ethik bestanden

Heute kam die Note für Ethik.

 

Eines muss man der APOLLON wirklich lassen, die Noten kommen in der Regel ratz fatz, ich habe meine Prüfungsleistung am 06.06.2016 eingereicht und heute kam das Ergebnis. 6 Tage sind dabei schon lange!

Die Kommentierung war sehr ausführlich und detailliert. Nun habe ich so angegeben im letzten Blogeintrag und ausgerechnet beim wissenschaftlichen Arbeiten gab es kritische Rückmeldung des (im Übrigen sehr netten) Tutors. Ich hätte meine Argumentation noch mit mehr Quellen stützen können und manche meiner Aussagen, die z.B. in einem Fachartikel stand nochmals aus einer Primärquelle belegen sollen. Grundständig gab es aber Lob und generell war meine Recherche gut, die Note auch. Seine detaillierte Rückmeldung zum wissenschaftlichen Arbeiten zeit mir jedenfalls, dass ich in die Thesis gehen kann, die Kritikpunkte nehme ich noch mit, denn in der Thesis sind die Ratschläge wohl angebracht. 

Da viele vor diesem Modul Respekt haben und auch einige bereits durchgefallen sind, bin ich sehr zufrieden.

 

Wobei 2 Monate Ethik lesen und wochenlang an 7 Seiten schreiben für 3 CP erscheint mir zuviel Aufwand, das kann ich nur unter dem Gesichtspunkt positiv sehen, dass ich viel gelernt habe, mehr als in manch anderen Modulen, in denen ich thematisch bereits zuhause bin.

 

Bis Mittwoch habe ich noch zu tun, dann habe ich noch 3 Wochen um für die Klausur Personal zu lernen, zu der ich mich für Juli angemeldet habe. Das passt, ich habe Urlaub und will das auch eintüten. Vorletzte Klausur :-)

 

Ich freu mich sehr auf eine Zeit nach dem Studium. Habe ich ja bisweilen auch schon einige Master gewälzt und auch einen ausgesucht für den ich zeitweilig gebrannt habe, so ist meine Master Motivation auf dem Nullpunkt. Ich bin fast 50, ich habe mehrere große Weiterbildungen, die in der Pflege etwas bedeuten, ich bin beruflich glücklich (läuft), ich mache, was mir Spaß macht, verdiene besser denn je und fühl mich frei. Bis auf das Studium, das eben seine Zeit beansprucht.

Ich brauche keine Master mehr, weil ich 30 Jahre erwachsene Lebenserfahrung habe, davon mindestens 25 in der Pflege, 10 davon im Führungs,- Qualitätsbereich, 3 davon im Dozentenbereich und aktuell der Erwerb der Beratungskompetenz. Finanziell bekomme ich den Master nicht mehr rein, auch wenn ich noch etwas über 17 Jahre arbeiten muss. Aber da sind ja auch noch die 11.000 € für meinen Bachelor und sicherlich nochmal 7.000€ für diverse Fortbildungen. Meine derzeitige Lebens - und Arbeitsqualität ist mir dieses Geld allemal wert. Ich denke immer noch JEDEN Sonntag daran, wie dankbar ich dafür bin, dass ich nicht zur Arbeit muss, dass ich aus dieser enormen Belastung der Pflege raus bin. 

 

 

 

Beetlejuicine

Marketing und Zwischenbilanz

Die Fallaufgabe Marketing ist auch fast im Kasten, es fehlen noch eine oder zwei Seiten und die Endkontrolle.

 

Darüber freue ich mich sehr, weil ich diese Fallaufgabe ja seit Beginn des Studiums schiebe, ich habe immer den hohen Aufwand gescheut. Nun, ja, jeder Berg muss mal genommen werden. Dieser ist so gut wie besiegt.

 

Zeit für eine kleine Bilanz, was ich noch zu erledigen habe bis zur Thesis, ich muss das immer wieder sehen, weil es mich sehr motiviert.

 

To do:

 

2 Fallaufgaben (Kommunikation und Organisation) (zusammen 10)

2 Klausuren (Personal und Marketing) (Zusammen 8)

1 Seminar Kommunikation (Rethorik, Reden)

1 Hausarbeit (Exposé so gut wie fertig, ich zögere nur die Freigabe noch raus, weil ich ein geeignetes Zeitfenster zum Schreiben brauche) für 8 CP

1 Projektbericht in Pflegepädagogik für 5 CP

1 Buisinessplan für einen Pflegedienst (mein Wunsch) für 5 CP

 

 

Stand Credits:

 

125

 + 3 Ethik         (zur Benotung)

-------

128 CP 

 

Die CP  für Marketing und Personal gibt es erst nach der Klausur, die fertigen Fallaufgaben fließen also jetzt noch nicht rein. 

 

 

Beetlejuicine

Marketing und Personalklausur

Mir scheint, dass wieder ein wenig mehr Motivation eingezogen ist. Das letzte Drittel ist ja für viele Studenten zwischendurch so eine Durststrecke, jedenfalls empfinde ich das beim Lesen der Blogs so. Markus, du solltest mal eine Studie dazu machen ;-)

 

Nachdem ich nun Ethik eigentlich fertig habe (es muss nochmals kontrolliert werden wegen der Zitation, es fehlt mir auch noch ein Buch, aus dem ich über Google Books zitiert habe und das ich lieber einmal ganz ansehen möchte), habe ich Marketing begonnen.

 

Marketing habe ich im ersten Semester liegen lassen, weil ich da keine Lust zu hatte, seitdem habe ich es geschoben. Nun habe ich es endlich rausgeholt und damit angefangen. Mit den inzwischen erworbenen Kenntnissen, fällt es auch leicht die FA zu schreiben. Es ist halt Arbeit, besonders die Umfeldanalyse war etwas aufwendig, weil ich einen realen Ort genommen habe und für mehrere Konkurrenten Leistung , Preise usw. ermittelt habe. Aber zu sehen, dass nun tatsächlich alles aufeinander aufbaut und man anhand der SWOT Analyse und der Marktanalyse alles gezielt ableitet, sodass am Ende ein in sich schlüssiges, individuell abgestimmtes Konzept entsteht, das macht tatsächlich Spaß.

 

Ich denke, dass ich bis Ende des Monats sowohl Ethik, als auch Marketing einschicken kann. Dann habe ich noch 2 Wochen um für Personal zu lernen. 

 

Zwischendurch schreibe ich noch einen Artikel, ich habe mich Anfang des Jahres für 4 Artikel verpflichtet, die ich jeweils zu Stichtagen abgeben muss. 

 

Unterm Strich bin ich zufrieden, ich hole wieder auf und hoffe bis Ende des Jahres alle Klausuren und alle Fallaufgaben fertig zu haben. Dann blieben für 2017 nur noch die Wahlpflichtmodule und die Thesis. 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Ethik und die Gegenwart

... nimmt kein Ende könnte in diesem Jahr mein Motto fürs Studium sein.. 

 

Ethik ist quasi in den letzten Zügen, ich hänge immer noch an der letzten Aufgabe, denke aber, dass ich das kommende Woche abschließen kann. Ethik ist bis dato eine meiner fürchterlichsten Fallaufgaben. Nicht, dass ich diese ganzen Ethik Theorien uninteressant finde, aber das Anwenden auf aktuelle Fragen, noch dazu das Auffinden moderner Vertreter fällt mir extrem schwer. Die stellen sich ja nicht hin und sagen: "Ich vertrete in einer modernen Form den Kant und ich wende dessen Theorie auf Organspende an". Nein, das sind aktive Philosophen, die z.B im Ethikrat sitzen und Pamphlete verfassen. Ich lese die und versuche herauszufinden, auf wessen ursprünglicher Theorie das beruht und da hakt es bei mir schon. Leider habe ich niemandem zum Austausch, der ein wenig Ahnung hat :-(

 

Beruflich läuft es wunderbar, ich stocke nochmals auf und bin damit jetzt wirklich wieder mehr beschäftigt, als ich eigentlich wollte. Da aber die Bedingungen so paradisisch sind, kann ich mich dem kaum entziehen, es entwickelt sich einfach so. Zu studieren war eine meiner besten Entscheidungen, denn obwohl ich noch nicht fertig bin, hat sich aus vielen Randerscheinungen so vieles Neues ergeben, es hat mein Leben einfach nur bereichert. Das mal als Motivation für die, die ganz am Anfang stehen.