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Über diesen Blog

Pflegemanagement an der Apollon Hochschule ab Oktober 2013 

 

 

 

 

Einträge in diesem Blog

Beetlejuicine

Zeit für Statistiken

Nachdem ich heute meine letzte Klausur geschrieben habe und damit nun nichts mehr, wirklich NICHTS mehr außer der Thesis in Arbeit habe, wird es Zeit für Statistiken.

 

Ich blogge hier ja schon länger und die alten Forenhasen kennen noch die Seitenleiste zum "Grünen".

 

Zum Abschluss will ich das einmal sehen, wie es aussieht, wenn alle Module abgearbeitet sind :-)

 

 

Semester (30/30CP)

·          Gesundheitswirtschaftliche Zusammenhänge (FA, 3CP)

·          Kommunikation (FA,S, 3CP)

·          Projektmanagement (FA, 2CP)

·          Visualisieren, Präsentieren, Moderieren (FA, 4CP)

·          Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (FA,K, 5CP)

·          Pflegewissenschaftliche Grundlagen (FA,K, 5CP)

·          Wirtschaftsmathematik (FA,K,5CP)

·          Soziologie I (FA, 3CP) !

 
 


2. Semester (30/30CP)

·          Empirie/Statistik (FA,K, 5CP)

·          Public Health (FA, 6CP)

·          Grundlagen der VWL (FA, 4CP)

·          Spezielle Aspekte der VWL (FA, 4CP)

·          Grundlagen Recht (FA, 4CP)

·          Rechtsfragen in der Pflege (FA, 3CP)

·          Personalführung und -entwicklung (FA,4)

·           

 
 


3. Semester (30/30CP)

·          Gerontologie (FA,S, 5CP)

·          Buchführung (FA, 4CP)

·          Kostenrechnung (FA,K, 5CP)

·          Investition und Finanzierung (FA, 4CP)

·          Controlling (FA, 4CP)

·          Betriebliches Gesundheitsmanagement (FA,4)

·          Organisation (FA,4)

 

 


4. Semester (28/28CP)

·          Personalmanagement (FA, K, 3)

·          Prozess-und Qualitätsmanagement (FA, 5CP)

·          IT im Gesundheitswesen (FA,4)

·         Versorgungsmanagement - und Casemngt. (GP, 10 CP)

·          Spezielle Aspekte der Kommunikation (6 CP)

 

 

5. Semester (27/27CP)

·          Ethik (FA3)

·          Consulting (FA, 4CP)

·          Praktikum (PB, 20CP)

 

 

6. Semester (13/35CP)

·          Pflegepädagogik (PA,5)

·          Pflegeforschung (Hausarbeit, 8CP)

·          Business Plan (PA, S, 5)

·          Marketing (FA, K, 5CP)

  • Bachelor Thesis (12)

 

 
 


In Arbeit

Zur Benotung

To do
Abgeschlossen, benotet

done 163/180 CP 




 

 
 
 


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1.jpg

 

 

Toll finde ich, dass mein schlechtester erreichbarer Durchschnitt bei 1,9, das ist super!

 

2.jpg

 

Quelle: Grade view

Beetlejuicine

Lernpause :-)

Nachdem meine letzten Einträge doch immer sehr kurz und rein inhaltlich waren, muss ich jetzt mal eben ein wenig Pause machen und ein paar Worte zu meinen Befindlichkeiten verlieren.

 

Ich habe heute Urlaub, weil ich für die letzte Klausur lerne. Marketing - hatte ich ja lange geschobene, genau wie die Fallaufgabe. Dann hatte ich mich mal angemeldet, hab versäumt mich wieder abzumelden und deshalb eine "5" kassiert. Seitdem hatte ich nie die Zeit wirklich alles bis zum Ende zu lernen. Dazu kommt natürlich der Gedanke, dass man in so eine Klausur nicht mit dem "4 gewinnt" Gedanken gehen kann, das ist mir echt zu gefährlich, wenn da eine 5 steht. 

 

Nun hatte ich eigentlich vor diese Klausur erst nach der Thesis zu schreiben, dann wird es zeitlich aber echt knapp, wenn ich im November den Hut werfen will. Rein theoretisch schreibe ich bis ca. Mitte Oktober Thesis (9 Wochen). Da wird es mit der Korrektur der Thesis schon knapp. Am 11. November ist Absolventenfeier und bis dahin müssen alle Ergebnisse vorliegen. Fazit: Ich muss die Klausur vor der Thesis schreiben. Angemeldet bin ich für diesen Samstag und gelernt habe ich auch. Nicht zu 100% aber ich denke, es reicht zum bestehen. 

Alles in Allem bin ich wirklich maximal herausgefordert zur Zeit, um nicht zu sagen, ich gelange an meine Grenzen. Die letzten drei Wochen habe ich in jeder freien Stunde gelernt, bin morgens früher aufgestanden und hab auch die Abende genutzt. Da ich inzwischen eine Vollzeitstelle habe, die mich auch echt fordert, musste ich mich dafür echt disziplinieren. Manchmal habe ich derzeit das Gefühl, dass ich nur funktioniere. Gut, dass ich die letzten zwei Jahre eine wenig belastende Arbeitsstelle hatte und Reserven habe diese letzten Monate zu bestehen.

 

In solchen Zeiten bin ich immer wieder froh über meine Fähigkeit einfach zu laufen, wenn ich es muss. 

 

Dennoch weiß ich, dass nach Abgabe der Thesis eine Pause sein muss. Wochenenden ohne Schreibtisch, Abende mit nichtssagenden Serien, Romane statt Fachbücher und Terminfreiheit. 

 

Jetzt am Ende gleicht es einem Marathon, man muss wirklich die letzten Reserven mobilisieren um ins Ziel einzulaufen, denn so kurz davor ist stehenbleiben keine Option. 

 

Da ich heute seit 7 Uhr am Schreibtisch sitze und am wiederholen bin, gehe ich heute nachmittag auf einen Kaffee zu meiner Freundin. 

 

Auf eine Sache freue mich ganz besonders: Wieder Zeit zum Kochen zu haben und diese für mich wirklich wichtigen Dinge wieder in einen anderen Focus zu rücken. Mir fehlt es Marmelade zu kochen, Gemüsesalz herzustellen, Brot zu backen, gut zu kochen und auch nachhaltig einzukaufen. All dies benötigt Zeit und vor Allem Muße!

 

Das Thema Gewicht möchte ich an dieser Stelle gar nicht ansprechen, wie viele hier schon berichtet haben, habe auch ich zugenommen und leide darunter. Auch hierfür wird es wieder einen Raum geben. 

 

So, diese paar Zeilen dienen der Gemütspflege und natürlich auch der Prokrastination. 

 

Nun widme ich mich wieder den kundenbezogenen Marketingsstrategien und hoffe, dass ich das Thema Strategie heute noch schaffe. Dann kann ich den Rest der Woche noch die Marketinginstrumente wiederholen. 

 

 

 

Beetlejuicine

Freigabe Exposé

Hallo zusammen,

 

heute kam die ersehnte Mail, mein Betreuer hat mein Exposé freigegeben. Ich freu mich sehr! Es ist die zweite Version und das finde ich super. Liegt mitunter natürlich auch daran, dass ich im Thema bin und dass in der Hausarbeit bereits eine qualitative Arbeit geschrieben habe. Ich habe mich also mit Experteninterviews bereits beschäftigt. Das Thema Evaluation war neu für mich, aber so soll es auch sein. Man will ja auch was Neues lernen. 

 

Nun kann ich bei der Hochschule den Antrag zum Startschuss stellen und dann kann es offiziell losgehen. 

 

 

 

Beetlejuicine

Exposé Version II

Exposé Version II steht soweit. Ich habe es jetzt nochmal einer Kommilitonin zum gegenlesen geschickt, weil ich keine Fehler mehr sehe. Nicht weil keine da sind, sondern weil ich sie einfach nicht mehr sehe. Wie soll das erst in der Thesis werden?

 

Bedenkt man, dass ich den Inhalt des Exposés in die Thesis übernehmen kann und der Leitfaden bereits steht, ist ein nicht unerheblicher Teil bereits geschafft.

 

In meiner zweiten Version habe ich mein Vorgehen im theoretischen Teil nochmals geschärft und erkannt, dass ich keine Literaturrecherche durchführen muss, weil ich die Literatur, die ich für meine Definitionen bereits habe und diese sich aus dem Kontext ergeben. Ich muss keine Begriffe grundständig voneinander abgrenzen, meine Begriffe sind bereits abgegrent, d.h. der Gesetzgeber hat sie eingegrenzt.

 

Auch zur Forschungslage bin ich jetzt klüger, diese wird in meine Kapitel einfließen, es wird also kein eigenes Kapitel "Stand der Forschung" oder so ... geben. Ich zeige in meinen Kapitel die Entwicklung auf, wies zum aktuellen Stand (auch der Begrifflichkeiten) gekommen ist. 

 

Dies war mir zu Beginn gar nicht klar, ich dachte erst, dass ich alle möglichen Sachen recherchieren muss (weil man das eben so macht). Nun habe ich (so hoffe ich) verstanden, worum es in MEINER Thesis geht und dass ich dafür keine breite Recherche benötige.

 

Nun denn, das ist wohl der Sinn dieser Arbeit :-)

 

Morgen Abend geht das Exposé zum Betreuer und ich denke, dass ich das Zeitfenster bis Mitte Julie schaffe. Dann ist aufgrund Urlaub Betreuerpause, ich will also fertig werden bis dahin. 

 

 

Beetlejuicine

Exposé Phase II

Zwischenstand

 

Ich arbeite derzeit die Anmerkungen zu meinem Exposé ab und erstelle parallel den Leitfaden für meine Interviews. 

Dabei habe ich festgestellt, dass es dafür gar keinen "Standard" gibt, sondern dass man sozusagen seinen eigenen Weg finden muss. Forschen geschieht zwar nach gewissen Regeln, aber eben nicht umfassend standardisiert. Kann man das so sagen?

 

Ich habe mich für Kuckartz et al.  entschieden und meine Leitfragen an einem Kategoriesystem orientiert. Nun habe ich auch verstanden, was Deduktion und Induktion ist. Es ist echt toll, wie viele Aha Effekte ich nun in der Exposéphase nun hatte. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Nun habe ich eine erste Rückmeldung zu meinem Exposé bekommen. Laut Betreuung ist es bereits gut durchdacht und strukturiert. Es gab ein paar Anmerkungen, die ich noch präzisieren muss. Aber meine Forschungsfrage innerhalb meiner Evaluation passt, ich habe mich gut eingegrenzt, mein Gegenstand ist formuliert, mein Evaluationsziel und auch die Evaluationskriterien sind in Ordnung. Insofern kann ich mich freuen, dass ich da bereits bei der ersten Version auf dem richtigen Weg bin.

 

Nun kann  ich mich an meinen Leitfaden machen und über die Fragen nachdenken. Die sind mir noch nicht klar. Mit welchen Fragen bekomme ich meine Forschungsfrage beantwortet von meinen Experten. Mir ist auch noch nicht klar, wie der Umfang eines solchen Interviews sein muss und ob ich auch Fragen stellen kann, die für mich zwar interessant sind, aber nicht direkt mit der Forschungsfrage zu tun haben. 

 

Meine Forschungsfrage zielt ja darauf ab, ob mit einem bestimmten Dokumentationssystem die Prüfkriterien des MDK erfüllt werden können. Als Qualitäterin würde ich z.B auch fragen wollen, wie die jeweiligen PD ihre QM aufgebaut haben. Es könnte ja auch andere Ursachen haben, dass die MDK Prüfung schief gegangen ist. Und diesen Gedanken muss ich noch vertiefen bzw. ermitteln, wie weitläufig meine Fragen sein dürfen. Ich möchte das wirklich gerne rund haben, bevor ich mit dem Schreiben beginne. 

 

Eine weitere (erfreuliche) Hürde ist ein in Kürze stattfindender Hauskauf, so nichts dazwischen kommt geht es diese Woche konkret an Unterschriften. Das Dumme dabei ist nur, dass wir viel neu machen müssen und sicherlich 3 bis 4 Monate Sanierungsphase haben werden. Ich muss also schauen, wie ich alles unter einen Hut bekomme. Vermutlich fahre ich jeden morgen eine Stunde eher zur Arbeit und nutze die Ruhe und Frische im morgendlich stillen Büro. AM We könnte ich Samstags im Haus helfen und Sonntags schreiben :-)

Da ich in meinem Thema tief drin bin und auch alle Literatur zuhause habe, ist meine Herausforderung "nur" die Experteninterviews zu koordinieren, weil meine potentiell sieben Experten in ganz Niedersachsen wohnen. Ich muss überall hinfahren!

Der Theorieteil ist wirklich kein Problem, den könnte ich ganz ohne Bücher so runter schreiben. Das geht natürlich nicht, weil ich belegen muss, klar! Und für den Methodenteil muss ich auch in die Bücher schauen, besitze aber alle gängigen Standardwerke, d.h. ich muss nicht in die Bib. 

 

Im neuen Job bin ich mehr als zufrieden. Ich hab nun wirklich alles erreicht, was ich mir erträumt habe und werde daher nach dem BA erstmal wieder mein Leben neben dem Studium und der Arbeit genießen. Meine Gedanken zum Master wechseln täglich. Wenn ich ganz ehrlich bin, geht es mir nur um den weiteren "Button" an meinem Revers und ein wenig Profilierung. Das brauche ich aber gar nicht, weil ich beruflich wirklich umfassend anerkannt bin und geschätzt werde, dass mir ein Master wirklich NICHTS mehr bringt, außer noch drei Jahre viel Arbeit. 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Warten...

Warten auf Antwort zum Exposé und warten auf das Ergebnis des Businessplan.

 

Ich brauch diese Note für meine Motivation. 

 

Die Blogeinträge werden kürzer, es ist eben Endspurt und die Luft ist raus ;-)

Beetlejuicine

Exposé Version I und Neuigkeiten

Ich habe soeben Version I meines Exposé zur Thesis eingeschickt und warte gespannt auf die Rückmeldung.

Man hört ja von anderen, dass es unter Umständen Wochen dauert bis das Ding soweit fertig ist und man starten kann.

 

Zeit ist derzeit etwas, was ich nicht habe. ich habe nämlich zum 01. Mai ganz überraschend und ungeplant den AG gewechselt.

 

Da ich sehr zufrieden mit meinem Job war, gut verdient habe und  sehr viele Freiheiten genossen habe, fragt man sich nun vielleicht, warum ich das gemacht habe?

 

Nun, es hat sich so ergeben. In letzter zeit hat mir ein wenig der Kontakt zur Basis gefehlt, es war immer sehr viel Theorie ohne Praxis, ich habe viel geschult, viel begleitet, entwickelt und auch wahnsinnig viel gelernt. So z.B. Organisationsentwicklung, Auswertung von Befragungen, Entwicklung von Schulungen usw. 

 

Das Angebot kam überraschend, ich bin dort nur aus Neugier hin. Und als ich die Konditionen gehört habe, habe ich noch zwei Tage überlegt (obwohl ich es schon wusste, als ich dort raus ging) und zugesagt.

Mein neuer Arbeitsbereich ist in der ambulanten Intensivpflege, ich bin verantwortlich für die Umsetzung der Qualitätsanforderungen, interne Fortbildung und kann weiter Beratung und Schulungen in anderen Organisationen machen, weil mein AG eben auch so etwas macht :-)

Es ist also die ideale Kombination aus gelebter Praxis und weiterhin Organisationsberatung und Schulung.

Das Team ist jung, der Geist ist modern und gut, jemand der einen Bachelor hat ist keine Besonderheit!  Die Vergütung eine üppige Verbesserung, dazu diverse Annehmlichkeiten. 

 

Der erste Monat ist vorbei und es macht dort riesig Spaß, ich bin wieder sehr lebendig in meinem Element und fühle mich angekommen. Nichtsdestotrotz waren die letzten beiden Jahre enorm wichtig für mich und dafür bin ich sehr dankbar. Überhaupt bin ich dankbar für die Entwicklung, die ich seit Beginn des Studiums erleben konnte und dafür, dass mir quasi alles so vor die Füße gefallen ist.

 

Ich hoffe, dass ich nun bald Thesis ausformulieren kann, damit ich bald den Hut werfen kann :-)

 

 

Beetlejuicine

Business Plan 35/35 und Start Thesis

Gerade surrt der Drucker neben mir: insgesamt drucke ich über 70 Seiten aus. Meine vorletzte Prüfungsleistung ist fertig. 

Ich lese nun noch einmal auf Papier, weil ich da einfach die Fehler besser sehe. Gleichzeitig habe ich dann auch ein Exemplar für mich. 

Den Business Plan habe ich vollkommen unterschätzt!

Mir war zwar klar, dass es aufwendig ist, aber dass es soooo aufwendig ist, hätte ich nicht gedacht. Ambulante Pflege ist aber auch sehr komplex, alleine für die Preisbildung musste ich insgesamt  oder sechs verschiedene Vergütungsformen festlegen und begründen. Wie auch immer, es ist soweit fertig und ich hoffe, dass ich bestehe. Eine schlechte Note wäre allerdings auch nicht so schön, weil ich daran nun 8 Wochen gearbeitet habe. 

 

In der letzten Woche kam auch meine Note für die Hausarbeit, die Note ist umwerfend und macht Mut für die Thesis. 

 

Soweit so gut, ich gehe nun mit Elan zur Thesis über. Im Klartext bedeutet das, dass ich an meinem Exposé arbeite. Bisher steht die Gliederung und die Einleitung. Ich muss mich auf 6 Seiten beschränken, mal schauen, wie ich das hinbekomme.

Die Zweitgutachterin hat sich gemeldet und bekundet mich zu unterstützen, sie klang schreibend sehr nett. Mal schauen, wie es fachlich läuft. 

 

Ach ja, die Marketing Klausur... reden wir nicht drüber, ich muss die noch irgendwann, irgendwie dazwischen schieben :-)

 

 

Beetlejuicine

Worüber ich mich manchmal ärgere....

... sind Kommilitonen, die mich über den Campus anschreiben, Fragen stellen, ich diese ausführlich beantworte und es kommt NICHTS zurück.

 

Ich bin der Meinung, wenn sich jemand die Mühe macht und Fragen beantwortet, dann kann man danke sagen.

 

(Hoffentlich denke ich immer dran!)

Beetlejuicine

Exposé Thesis

So liebe Leute, ich starte mit der Thesis, bzw. ich bin ja schon gestartet. Die ersten Schritte sind bereits erledigt:

 

Betreuer suchen

Thema abstimmen

Methodik abstimmen

Jede Menge Mehodenliteratur anschaffen und in Citavi einpflegen

Literatur zum Thema in Citavi erfassen (liegt physisch bereits alles vor)

Äußere Form des Exposés anlegen

Gliederung erstellen

Inhalte formulieren

Exposé einsenden

 

 

Ein erster ganz beruhigender Schritt ist ja, wenn man ein Thema hat und eine Vorstellung, wie das abläuft. Und da kann ich nur immer wieder meine Hochschule loben, ich habe eine GUTE Vorstellung, wie eine wissenschaftliche (empirische) Arbeit aufgebaut sein kann und fühle mich sicher. Nicht perfekt und nicht unfehlbar, aber sicher, dass schaffen zu können. 

 

Go Beetle, go!

Beetlejuicine

Businessplan 22/30

Das Eichhörnchen ernährt sich stetig :-)

 

Ich will nun nicht unbedingt behaupten, dass ich wahnsinnig viel Zeit investiert habe. Maßgeblich ist vermutlich, dass ich erst im Mai abgeben muss. Da fehlt so ein wenig der Druck.

 

Mir fehlt nun  noch ein Abschnitt zur Preisbildung, die Finanzplanung für 3 Jahre und das Executive Summary. Ich denke, dass ich nächste Woche damit fertig werden kann. Inklusive Korrektur lesen und binden lassen kann der Business Plan dann Mitte bis spätestens Ende April weg. 

 

Da es nun bereits 1 Uhr ist, gehe ich jetzt erstmal ins Bett. Morgen geht es weiter, parallel dazu werkel ich am Exposé für meine Thesis. 

Beetlejuicine

Businessplan immer noch 12/30

Es ist Sonntag und wir liegen faul auf der Couch. Kein einziger Finger wird heute gerührt!

 

Da ich in der letzten Woche jeden Tag bis zu 12 Stunden unterwegs war und zuhause auch Verpflichtungen warten, habe ich NICHTS für den BP getan, ich stehe immer noch bei Seite 12/30. In der nächsten und übernächsten Woche sieht es nicht ganz so aus, aber annähernd. Das bedeutet, dass ich nur an wenigen Tagen zum Schreiben komme. Das ist nicht weiter tragisch, weil ich bis 10.05. Zeit habe bis zur Abgabe. Dazwischen liegt auch noch ein Urlaub. Den wollte ich allerdings für die Marketing Klausur nutzen, was jetzt im Moment (mal wieder) fraglich wird. Ich musste auch innerhalb meines Urlaubs eine wichtigen Termin annehmen, sodass mir nur 4 Tage zum Lernen bleiben würden und ich das Risiko nicht eingehen kann, da man sich spätestens 3 Tage vorher abmelden muss.

Aber auch das ist nicht dramatisch, es ist aber langsam echt peinlich, dass ich  mich dauernd von dieser unliebsamen Klausur abmelde. Es läuft vermutlich darauf hinaus, dass ich das  als alleinstehendes Projekt angehen muss, es ist so wie ich es vermutet habe: Ich schaffe keine Parallelprojekte mehr.

 

Leider habe ich auch immer noch keine Note für meine Hausarbeit. In der Mail stand, dass die Korrektur 4 Wochen dauert, dieses Zeit ist überschritten und im Laufe der nächsten Woche werde ich das reklamieren.

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Beetlejuicine

Businessplan 12/30

Mein Flow ist beängstigend, wahrscheinlich falle ich nach der Thesis in ein Schlafkoma oder eine Katatonie.

 

Am Donnerstag habe ich den Businessplan angemeldet und auch gleich die Bestätigung des Prüfungsservice erhalten. Abgabe ist spätestens am 10. Mai, zwei gebundene Ausgaben plus CD mit digitalen Versionen. 

 

Ich habe gestern das Dokument angelegt mit allen Formatvorgaben und das Layout erstellt. Der komplette äußere Rahmen stand gestern bereits. Bei mir ist das so eingerichtet, dass alles automatisiert ist: Verzeichnisse und Zitation laufen damit quasi im Schreiben automatisch mit. Meine Literatur nehme ich in Citavi auf,  relevante Wissenselemente (wörtliche Zitate, indirekte Zitate, ...) kennzeichne und schreibe ich direkt in Citavi. Meine Literatur ist dabei nach Kategorien geordnet, sodass ich beim Schreiben alles sehr schnell wiederfinde und mit einem Klick einfüge. Citavi fügt meine Zitate samt Kurzbeleg und Seitenzahl ein und erstellt den entsprechenden Eintrag für das Literaturverzeichnis. Ich kann über Citavi direkt auf meine PDFs zugreifen, weil Citavi den Ort speichert. Sogar das Abrufdatum fügt Citavi ein. Ich steh echt drauf ;-)

 

Geschrieben habe ich seit gestern 12/30 Seiten, nicht schlecht für zwei Tage, wenn man bedenkt, dass ich auch belegen muss, was ich so von mir gebe. 

Samstag und Sonntag ist Pause. Montag hab ich noch Zeit, dann habe ich zwei Wochen lang fast jeden Tag Tagestermine und werde nicht zum Schreiben kommen. 

 

Morgen fahre ich mit meinem Sohn in die Uni Bib und zum shoppen!

 

So long, Feierabend. 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Businessplan, es geht los!

Es geht hier gerade Schlag auf Schlag, das Tempo ist quasi wie auf der Rennstrecke. Keine Ausreden mehr, keine Rückstellungen!

 

Mein Tutor für das Wahlmodul Business Plan hat mein Exposé genehmigt, ich hatte es heute morgen erst eingeschickt. Es gab dazu noch den ein oder anderen Hinweis und dazu die Freigabe. Nun muss ich das innerhalb einer Woche beim Prüfungsservice  anmelden und bekomme meinen maximalen Abgabetermin.

 

In den nächsten Wochen habe ich unfassbar viele Termine, aber davon lasse ich mich nicht aufhalten. Es wird ja nicht besser. Die letzten Leistungen müssen neben allen anderen Anforderungen laufen. In den letzten 3 Jahren konnte ich das bei der APOLLON immer wunderbar alles aufeinander abstimmen, sodass ich selten Stress empfunden habe. Jetzt ist es eher ein Gefühl von Aufregung und die innere Sicherheit, dass ich meine Sachen trotz Zeitmangel abarbeiten kann. Für mich ist das das Ergebnis der letzten 3 Jahre und dass ich beruflich eben auch im Thema bin.

 

Für den BP haben wir maximal 10 Wochen Zeit. Für die Hausarbeit habe ich aber auch nur 4/6 Wochen benötigt, daher bin ich sehr zuversichtlich früher fertig zu sein. 

Parallel läuft das Thesis Exposé, sodass ich hoffentlich direkt nach dem BP mit der Thesis loslegen kann. 

 

Beetlejuicine

Vorbereitungen zur Thesis

Ich hätte vor etwas mehr als 3 Jahren niemals geglaubt, dass ich jemals dahin komme die Thesis vorzubereiten. Alle Blogeinträge zu diesem Thema hier bei FI erschienen mir um utopische Lichtjahre weit weg.

 

Nun ist es bei mir auch so weit. Auch wenn der tatsächliche Start erst gegen Mitte des Jahres sein wird, die Vorbereitung geht nun los. 

 

Bei der APOLLON sucht man sich eigenständig eine/n Betreuer/in. Dazu gibt es eine Liste auf dem Campus, auf der alle Betreuer/innen und ihre Themen gelistet sind. Einige kennt man aus dem Studium, weil man sie bereits als Tutor/in hatte.

 

Ich habe mich für jemanden entschieden, den ich persönlich vom Fernstudientag und vom Symposium kenne. Meine Anfrage, ob er meine Thesis betreuen mag, hat er nun positiv beantwortet und gleich eine/e Zweitgutachter/in vorgeschlagen. Eigentlich hat er sogar zwei vorgeschlagen, ich habe mir eine/n ausgesucht. 

 

Mein Thema und auch meinen Titel fand er gut auch meine ganz kurz und grob gefasste Vorgehensweise. Ich werde eine Evaluation durchführen, also ein qualitatives Forschungsdesign mit Hilfe von Experteninterviews.

 

Da ich seit zwei Jahren das Projekt der Entbürokratisierten Pflegedokumentation der Bundesregierung als Multiplikatorin begleite und dahingehend über 100 Einrichtungen, bzw. Pflegedienste geschult habe und sie bei der Implementierung betreut habe, werde ich das auch als Thema benutzen. Ich habe viele Kontakte, sodass  ich aus der Grundgesamtheit der implementierenden Pflegedienste eine geeignete Stichprobe zusammenbekomme. Der Zugang ist also schonmal gut!

 

Die Herausforderung besteht in der Erstellung des offenen Interviews, es ist nicht einfach die richtigen Fragen zu stellen. Wenn sie nicht gut/richtig sind, kann man am Ende die Forschungsfrage nicht beantworten, in diesem Falle die Zielerreichung hinterfragen (Evaluation). Herausfordernd ist auch die Auswertung der Transkripte. Rein technisch weiß ich, wie das geht, ich habe es in meiner Hausarbeit bereits gemacht. Die Thesis ist aber eine andere Hausnummer.

 

Ich habe nun bereits das Dokument "Exposé Thesis" angelegt und damit begonnen meinen Hintergrund, Zielsetzung und die Methode zu formulieren. Es gibt auch bereits eine vorläufige Gliederung und ein vorläufiges Literaturverzeichnis (das war nicht wirklich eine Kunst, da dies seit 2 Jahren beruflich mein Thema ist, habe ich viel dazu gelesen und gesammelt und es in Citavi gelistet). 

 

Ich will mich nun mit der Erstellung von Interviewleitfäden beschäftigen. Methodenliteratur habe ich auch bereits in zahlreicher Ausführung im Laufe der Zeit angeschafft. 

 

 

 

Beetlejuicine

Hausarbeit abgegeben

Mein lieber Mann hat heute meine Hausarbeit in der Hochschule abgegeben, der Studienservice hat auch ratz fatz im OC den Eingang bestätigt. Frau Schuster vom Studienservice schreibt hierzu eine persönliche Nachricht und zusätzlich wird das Datum des Eingangs in der Übersicht angezeigt.

 

Ich bin immer wieder erfreut über die Freundlichkeit und die Kundenorientierung unseres Studienservices, man kann das nur immer wieder lobend erwähnen.

 

Das Exposé für meinen Buisnessplan steht und damit auch der "Fahrplan". Ich schicke das Exposé morgen oder übermorgen ein und kann dann hoffentlich auch bald beginnen. Es ist im Grunde eine Fleißaufgabe. Eine Herausforderung wird der Finanzplan sein oder hatte ich das bereits erwähnt? Bei Fragen zu Wechsel- und Nebenwirkungen und Fragen zu den Finanzen fragen Sie @jennys :thumbup:

 

Außerdem habe ich heute meinen Wunsch Betreuer für die Thesis angeschrieben und bin gespannt, ob er meine Anfrage annimmt.

Ich habe schon sehr klare Vorstellungen von meiner Thesis, sodass ich den Rahmen bereits in ein Exposé packen könnte. Mal abwarten, was er zu meinem Thema überhaupt sagt. 

 

Der Businessplan bringt übrigens 5 CP für 30 Seiten (ohne Anhang).

Die Thesis bringt 12 CP bei einem Umfang von 60 Seiten und 9 Wochen Schreibfrist. 

 

Ich bin froh, dass ich mich gut vorbereitet fühle und glaube, dass das an der Apollon ganz  gut läuft. Man hat ja wirklich von Anfang an Training ohne Ende, wenn es um recherchieren geht, um wissenschaftliches Arbeiten usw. Das ist wirklich Routine und macht keine Angst im Vorfeld. Mein Citavi ist jetzt schon so gefüllt, weil ich seit fast 4 Jahren dort alles zu meinen Themenschwerpunkten sammele. Literatur zu meinem Thema steht auch haufenweise in meinem Regal. Die Thesis kann kommen!

 

 

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Businessplan und Marketing

Meine Hausarbeit ist soweit im Kasten. Ich habe sie aktuell zum Korrekturlesen einer Kommilitonin geschickt. Danach geht sie zu meinem Chef, der einen letzten Blick drauf wirft. Dann kann ich sie Ende nächster Woche ausdrucken, heften  und wegschicken. Es ist jedesmal ein berauschendes Gefühl, wenn ich so eine Aufgabe erfüllt habe und einen neuen Haken setzen kann. Ich habe oft das Gefühl, dass es regelrechte Glücksgefühle freisetzt (irre irgendwie).

 

Soweit so gut. Next Step, der Businessplan. Am Anfang jeder Prüfungsaufgabe steht der äußere Rahmen. Ich checke zunächst die Vorgaben, wie muss ich vorgehen um überhaupt mit der Prüfungsleistung anfangen zu können.

 

Beim Business Plan ist es so, dass man den entsprechenden Tutor anschreibt, der im Modul hinterlegt ist und mit ihm das Thema abspricht. Das habe ich bereits getan, ich schreibe einen Business Plan zur Gründung eines ambulanten Pflegedienstes. Es sollte auch eine Innovation dabei sein (es geht zwar auch ohne, man kann aber eben keine sehr gute Note mehr bekommen). Nun bei Pflegediensten  ist das nicht mehr so innovativ, ich kann aber laut Tutorin eine Innovation miteinbauen. Das wäre z.B. durch die Pflegestärkungsgesetze gegeben durch die verstärkte Einbindung von Ehrenamtlichen. Mir genügt ansonsten aber auch eine "gute" Note. 

 

Der zweite Schritt ist eine Art Exposé, man stellt auf (ich glaube) 3 Seiten seine Geschäftsidee und das Vorgehen vor, schickt es dem Tutor und bekommt (hoffentlich) eine Freigabe. Dann meldet man sich mit diesem Exposé beim Studienservice an. Dann beginnt die Frist, die 10 Wochen beträgt. 

 

Der BP hat einen Umfang von 30 +/- 5 Seiten. Wenn man die notwendigen Anhänge bedenkt, wird das wohl umfangreich. 

 

Während der Bearbeitung kann man den Tutor kontaktieren, es wird sich aber auf die Note auswirken, wenn man dies häufig in Anspruch nehmen muss. Daher kann man seine Fragen besser im Vorfeld klären.

 

Zusammen mit der Hausarbeit aber sicher eine gute Fingerübung für die Thesis. 

 

Inhaltlich bringt mir das auch viel. Ich doziere und berate im Bereich Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen, hauptsächlich zum Thema QM und Pflegedokumentation. Außerdem zu aktuellen Veränderungen (Struktrumodell, NBA, ....). Gründung ist immer wieder Thema, manchmal benötigen Gründer auch Unterstützung bei der Konzepterstellung, beim Pflegekonzept usw. Ein umfassendes Wissen über die Zulassungsbeantragung, Finanzierung, auch über den Föderalismus ist für mich von Wert. Da ich in diesem Thema zuhause bin, erhoffe ich mir, dass es für mich grundlegend nicht so schwer ist. Die Preisfindung fällt z.B. weg, da PD ihre Leistungen nicht frei verkaufen können, sondern mit den Leistungsträgern den Preis verhandeln. Daher sind die Preise bereits festgelegt (weitestgehend). Finanzieren muss man zur Gründung die Räumlichkeiten, die Autos, die Mitarbeiter. Auch hier gibt es gesetzliche Vorgaben und die Löhne sind gut zu ermitteln, sodass ein Finanzplan gut aufstellbar sein sollte. Was mir nicht klar ist, wie man die voraussichtliche Kundenentwicklung berechnet. Hierzu habe ich aber auch noch nichts recherchiert und freue mich drauf es herauszufinden. Ebenso das Marketing (nicht gerade mein Lieblingstthema).

 

Der erste Schritt des Business Plan ist dieser Blogbeitrag und im Anschluss geht es gleich an die Arbeit.

 

Zur Marketing Klausur habe ich mir nochmal Gedanken gemacht. Ich habe mich für den April angemeldet und nutze die Zeit während dem BP zum lernen. Dann kann ich wirklich frei in die Thesis starten. Ich habe nichts zu verlieren, da man bei der APOLLON Klausuren bis kurz vorher abmelden kann. Ich muss mich bezgl. Marketing nur mal zusammen reißen und das einfach lernen. 

 

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Hausarbeit 19/20

Morgen ist  Woche 3/6 der Frist zur Bearbeitung der Hausarbeit im Modul Pflegewissenschaft vorbei. Ich bin bei Seite 19/20 angelangt und kann wohl sagen, dass ich grob fertig bin.

Es fehlt noch eine kritische Reflexion meiner Methode und die Handlungsanleitungen, die ich aber äußerst kurz halten soll. Im Theorieteil fehlt mir noch eine Grafik von einem Modell der Lebensqualität, ich hab die Primärquelle nirgendwo leihen/einsehen/fernleihen können und nun (witzigerweise) die englische Originalausgabe bei Amazon gebraucht für 4€ plus 3€ Versand gefunden (im Antiquariat) und sie kurzerhand bestellt (aus England). Es ist ein ausgedientes Bibliotheksexemplar, ich bin gespannt welche englische BIB drin steht. Da ich mittlerweile eine ansehnliche kleine Bibliothek habe, freue ich mich über solche Funde.

Das Modell ist in deutsch in vielen Sekundärquellen aufgeführt, jeder zitiert aus der Primärquelle, aber wie gesagt, ICH konnt sie nirgens einsehen. Nun denn, den Teil füge ich dann die Tage noch ein. Es handelt sich dabei vielleicht um eine halbe Seite.

 

Nächste Woche kann ich dann mit der Endkontrolle beginnen: Formulierungen, roter Faden, Zitation, formelle Vorgaben, Rechtschreibung usw. Wenn ICH damit durch bin geht die Hausarbeit zu zwei Korrekturlesern.

 

Ich bin ganz froh, dass ich die HA nun erst kurz vor der Thesis geschrieben habe, weil es mir - so glaube ich - ganz viel gebracht hat für die Methodenbeschreibung. Da ich eine empirische Arbeit schreiben werde, wird sich das in einem größeren Umfang wiederholen.

 

Nun denn, ich denke, die fertige Hausarbeit kann Mitte Februar raus, ich bin voll im Plan. 

 

Es stehen dann noch zwei Projekte aus. Marketing Klausur und Business Plan. Ich wollte die Marketing Klausur nach der Thesis schreiben, weil ich eh Wartezeit bis zur Note habe und weil ich einfach keinen Drive mehr habe für parallele Projekte. Ich denke, dass ich so die zeit am Besten ausnutze. 

 

Klar, nach der Thesis hat man nicht mehr die große Lust noch eine Klausur zu schreiben, aber vielleicht ist gerade das für mich die notwendige Endmotivation, die ich für diese Klausur dringend benötige. Ich hatte ja auch die Marketing Fallaufgabe mehrfach angefangen und immer wieder weggelegt, geschoben und einfach keine Motivation dafür aufbringen können. Die Klausur ist auch sicherlich keine große Herausforderung, weil ich viele Begriffe nun wirklich im Studium so oft gehört und angewendet habe, dass ich vieles auch so beantworten könnte. Komisch, dass es solche persönlichen Hassmodule gibt.

 

Gibt es jemanden, der auch nach der Thesis noch eine Klausur geschrieben hat? Ich meine mich zu erinnern, dass @Forensiker auch noch eine geschrieben hat. War es damals arg schlimm nach der Thesis mit der Motivation?

 

Nun gut.....die Couch ruft.

 

 

 

 

Beetlejuicine

Hausarbeit und der neue Master

Läuft!

 

Ich habe in der ersten Woche 12/20 Seiten geschrieben. Mein Interview geführt und auch schon transkribiert. Unsicher bin ich noch mit der Auswertung, ob eine Kategoriebildung wirklich sein muss, das ich ja nur ein Einzelinterview habe. Dazu werde ich nächste Woche mal mit meinem Chef Rücksprache halten. Er hat selbst eine Lehrauftrag an zwei Hochschulen und kann mir daher in solchen Fragen immer sehr gut helfen. 

 

Die Methodenbeschreibung nimmt den meisten Raum ein, so ist auch der Auftrag meines Betreuers. Ich soll meine Fähigkeit aufzeigen eine Forschungsmethode anzuwenden aufzeigen. Der Theorieteil ist demzufolge nicht ganz so wichtig, dennoch muss auch dort alles korrekt sein. 

 

Ein Teil meines Theorieteils umfasst Definitionen. Für einen Begriff, nämlich die Lebensqualität gibt es sehr viele Theorien. Sie alle aufzuzählen, würde den Rahmen meiner Hausarbeit sprengen, zumal das nicht im Vordergrund steht. Es ist nur von Belang, dass sie erfasst werden muss und da mein Fokus auf QM liegt, gilt mein Interesse dem "Wie macht Pflege das?".

 

Mir ist an der Stelle noch nicht klar, wie ich das herausarbeite. Ich denke, ich nenne 2 bis 3 Definitionen, ziehe das Fazit, dass es eben viele gibt und schaue mal, was meinen ausgewählten Definitionen gemeinsam ist und dass es daher auch schwierig ist die LQ zu erfassen, wenn sich bereits die Wissenschaft nicht ganz einig ist, was LQ und Wohlbefinden als ein Teil davon, eigentlich bedeutet. 

Schwierig ist dabei die Quellenrecherche. Ich finde Unmengen an Sekundärliteratur, jeder hat von jedem schon einmal zitiert. Aber an die primären Quellen zu kommen ist aufwendig. Zum Teil geht das bis zu den alten Philosophen zurück. Noch ein Grund mehr hier nicht in Theorien auszuufern. 

 

Am 23.02. ist Abgabe, danach starte ich ohne Pause in den Businessplan. Für den sind auch 6 Wochen Frist vorgesehen. Da man auch hier eine Art Exposé anfertigen muss, ist es also unklar, wann ich reell mit dem Schreiben beginnen kann. Wenn man die Zeit ab dem 23.02 rechnet und zwei Wochen für das Exposé plus 6 Wochen Bearbeitungszeit, dann könnte ich mit Puffer Ende April/Anfang Mai in das Exposé für die Thesis starten. Da ich im Oktober/November den Hut werfen will, habe ich 5 Monate Zeit für die Thesis, wovon 9 Wochen reine Frist zum Verfassen sind. Also genug Zeit im Vorfeld so viel wie möglich in die Exposézeit zu legen.

 

Dann mache ich Pause bis Ende des Jahres und starte 01/2018 in den Master!

 

 

 

 

Beetlejuicine

Hausarbeit go!

Am Freitag habe ich (endlich) die Freigabe für das Exposé meiner Hausarbeit erhalten und kann nun beginnen diese zu schreiben. Dadurch, dass wir im Vorfeld ein Exposé machen müssen, hat man dazu ja bereits einen prima Fahrplan und auch schon einen Teil des Theorieteils.

 

Meine Hausarbeit ist eine empirische Arbeit mit einem Interview und einer Dokumentenanalyse. Ersteres führe ich wirklich durch, zweiteres, also die Dokumentenanalyse muss ich nur beschreiben. Die Durchführung sprengt den Rahmen einer Hausarbeit.

 

Da ich in meinem Büro, bzw. an meinem Schreibtisch auch arbeite, habe ich mir nun meinen riesigen Wohnzimmertisch "eingerichtet". Dort kann ich die ganze Literatur liegen lassen und auch meinen Gedankenzettel. Ich schreibe zwar nicht so gerne am Laptop, muss das aber nun einfach so machen. In meinem Büro müsste ich immer alles wegräumen. Dazu ist es zu viel an Material. 

 

Ansonsten betrachte ich die Hausarbeit als letzte größere Herausforderung vor der Thesis, sie bedeutet aber auch Endspurt. Wobei man ja eher von "Endmarathon" reden kann. 

 

Für meinen Projektplan in Pflegepädagogik habe ich "nur" eine 3 bekommen. Damit war ich nicht zufrieden, weil ich vollen Einsatz gezeigt habe im Gegensatz zu den letzten Prüfungsleistungen im Paretoprinzip. Die Rückmeldung der Tutorin erscheint mir auch nicht als ausreichend, bzw. kann ich sie nicht nachvollziehen. Das kann ich sonst schon. Leider habe ich keine Nerven für einen Widerspruch und werden die Note, die an meinem Durchschnitt nix ändert, einfach so hinnehmen.

So, die Hausarbeit ruft, los geht's!

 

Schönen Sonntag an alle.

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Jahresstatistik 2016

Das Jahr neigt sich rasend dem Ende ;-)

Meine Ziele (30 CP) habe ich soweit erreicht. 

 

 

Prüfungsleistung

Erledigt Gesamt

Erledigt 2013

Erledigt 2014

Erledigt 2015

Erledigt

 

2016

 

To do 2017

 

Fallaufgaben

30/30

4

11

8

7

 

 

Seminare

4/4

1

2

 

1

 

 

Gruppenprojekt

1/1

 

 

1

 

 

 

 

Praktikum und Bericht

1/1

 

1

 

 

 

 

 

Projektplanung

1/1

 

 

 

1

 

 

Klausuren

5/6

 

3

1

1

1 (5 CP)

Hausarbeit

0/1

 

 

 

 

 

1 (8 CP)

Buisiness Plan

0/1

 

 

 

 

 

1 (5 CP)

Thesis

0/1

 

 

 

 

 

1 (12 CP)

CP

150/180

13

69

39

29

30

 

Ich studiere  nun seit 39 Monaten (seit Okt. 2013) und habe 150 CP erreicht. Das macht einen monatlichen Durchschnitt von 3,85 CP. 

2014 war mein studienintensivstes Jahr, in 2015 und 2016 habe ich weitaus weniger erledigt, das spiegelt mein berufliches Weiterkommen und auch das Einpendeln einer gesunden Work-Life Balance zwischen Arbeit, Studium und Familie. 

 

Soeben habe ich den Projektplan Pflegepädagogik eingeschickt. Ich bin gespannt!

Ansonsten sitze ich am "Endschliff" zum Exposé für die Hausarbeit. Damit hatte ich ja einige Probleme und das Ding deshalb ewig geschoben. Nun geht aber kein Weg mehr daran vorbei. Ich habe auch eine neue Interviewpartnerin gefunden, das erleichtert mir einiges in Bezug auf die Hausarbeit. Heute Abend schicke ich noch eine Mail an meine Stadtbücherei mit meiner Literaturliste und sobald die Bücher da sind UND die Freigabe des Tutors (was erfahrungsgemäß dauern kann) lege ich offiziell los. Bis dahin kann ich Citavi füttern und das Schreiben geh anschließend ratz fatz. Da ich nur ein Interview führe, ist das Transkript für mich die einzige wirkliche Herausforderung dabei (jedenfalls aus jetziger Sicht).

 

Über die Thesis seniere ich auch bereits. @jennys sagte, dass ich ruhig schon mit dem Exposé starten kann. Selbst wenn ich  erst noch meine Restarbeiten erledigen muss (Hausarbeit und Businessplan), kann ich nebenher am Exposé feilen. Ich habe schon von vielen anderen Studenten gehört, dass es lange gedauert hat, bis das Exposé stand. Daher nutze ich die nächsten Wochen dazu. Vielleicht kann ich dann gleich nach HA und Businessplan loslegen. Da ich eine empirische Arbeit schreibe muss ich auch einen Fragebogen entwickeln und vorher meine Probanden "sicherstellen". Mal schauen, wie das laufen soll. In der Hausarbeit war die Fragebogenentwicklung Teil des Exposés. Ob das in der Thesis auch vorher läuft, weiß ich noch nicht. Das wäre toll!

 

Ich kann es kaum glauben, dass ich in die Vorarbeiten zur Thesis starte. Was für ein Gefühl!

 

Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, Gesundheit und Erfolg!

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Pflegepädagogik und Seminar Kommunikation

Heute habe ich mein letztes Seminar absolviert: Kommunikation II

 

Was gibt es dazu zu sagen? Eigentlich nichts. Eben ein Kommunikationsseminar. Wir haben Reden gehalten und wurden dabei aufgezeichnet, anschließend Feedback von der Gruppe. Das war aber nur ein Teil der Inhalte.

 

Ansonsten habe ich den Projektplan für Pflegepädagogik fast fertig, da ich noch bis Mitte Januar Zeit habe für die Abgabe, lasse ich sie nochmal liegen und gegenlesen auf Konsistenz. Alles in Allem kann ich den Plan aber - so denke ich - als "zur Benotung" markieren. Für dieses Jahr reicht es dann auch. 

Als nächstes schreibe ich dann meine Hausarbeit zu Ende. Das Exposé ist ja im Grunde schon lange fertig, ich muss es nur noch einmal einschicken um die Freigabe zum Schreiben zu bekommen. Der Projektplan war jetzt nicht gerade soooo eine Herausforderung, ich habe aber auch noch keine Note und weiß daher nicht, ob das so überhaupt gut ist. Vor dem Businessplan habe ich da schon etwas mehr Respekt. Wobei ich nichts innovatives plane, sondern den Buisiness Plan für einen neu zu gründenden Pflegedienst. Da gibt es ja bereits viele gesetzliche Vorgaben und die Preisfindung entfällt. Grundsätzlich habe ich aber auch davor keine Angst. 

 

Also:

Im Januar/Februar Hausarbeit

Im März/April Businessplan

Ab Mai Exposé und anschließend Thesis

 

Die letzte Klausur schreibe ich dann nach der Thesis, es dauert ja ein paar Wochen bis zur Rückgabe. Vielleicht nutze ich aber auch die Exposé Zeit dazu, viele berichten, dass ihre Exposé Zeit 2 bis 3 Monate gedauert hat. In der Zeit könnte ich auch lernen. Dazu habe ich sowas von keine Lust, ich hasse diese Lernerei für Klausuren *mimimimimimi

 

Prüfungsleistung

Erledigt

Fallaufgaben

30/30

Seminare

4/4

Gruppenprojekt

1/1

Projektplanung

1/1

Praktikum und Bericht

1/1

Klausuren

5/6

Buisiness Plan

0/1

Hausarbeit

0/1

Thesis

0/1

CP

150/180

 

 

 

Beetlejuicine

Letzte Fallaufgabe: Check

Heute habe ich endlich die allerletzte Fallaufgabe in Kommunikation fertig gestellt. Morgen ist nochmal Korrektur lesen und dann ab damit!  Damit habe ich 30/30 Fallaufgaben erledigt.

 

Wenn man bedenkt, dass unsere Fallaufgaben zwischen 8 und 20 Seiten haben, kann man davon ausgehen, dass ich ohne Hausarbeit, Praktikumsbericht und Business Plan, die ja ihrerseits aus nochmal eine Menge Seiten haben, etwa 300 Seiten (reiner Textteil) beschrieben habe. Dazu kommen dann noch 15 Seiten Hausarbeit, Business Plan weiß ich jetzt grad nicht, Praktikumsbericht waren 20 Seiten, dazu noch die Thesis: ~ 400 Seiten 

 

In Arbeit habe ich gerade den Projektplan für meine Vertiefung Pflegepädagogik. Ich denke, ich kann morgen den Projektantrag wegschicken. Eine Mindmap ist bereits angefertigt, d.h. ich habe die notwendigen Meilensteine und die Arbeitspakete bereits ermittelt. Wir haben für die Erstellung des Projektplans 6 Wochen Zeit, das ist so eine hochoffizielle Angelegenheit mit Freigabe durch den, ehrenwörtlicher Erklärung usw.  Solange werde ich dafür nicht brauchen, die Prüfungsleistung wird dieses Jahr noch fertig werden. Ebenso das letzte Seminar, das ich noch besuchen muss.

 

Ab 2017 nehme ich an den Einführungsseminaren der Hochschule teil als studentischer Coach für die neuen Studenten. 

 

Beruflich ist alles in Butter, ich bin immer noch sehr happy. Ich genieße absoluten Luxus und arbeite sehr sehr gerne mit meinem AG. 

Zur Zeit fasse ich eine neue Weiterbildung ins Auge, ich möchte gerne die Weiterbildung zur unabhängigen Pflegesachverständigen absolvieren. Die wird an der Universität Witten Herdecke angeboten und kostet soviel wie ein Master. Zur Zeit recherchiere ich noch über die Konditionen (wie kommt man an Kunden, wie wird abgerechnet usw.). Es passt zu meinem Profil und wäre ein weiteres Segment innerhalb meiner Tätigkeiten. 

 

Wie sieht es bei denen, die auch gerade auf der Zielgeraden sind mit der Motivation aus, ich habe Zeitlupengefühl. Die Sterne sind zum Greifen nah, aber alles geht nur im Schneckentempo.

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Als Ersatz für die frühere Seitenleiste, mein derzeitiger Stand.

Wie man sieht bin ich überwiegend grün!

Ich sitze an der letzten Fallaufgabe, lerne für Marketing und lese Pflegepädagogik.

 

Derzeit ist das Pareto Prinzip mein bester Freund: 20 % Einsatz für 80 % Erfolg. Wobei man sich ein wenig wie ein Betrüger vorkommt, weil man eigentlich mehr leisten könnte. So habe ich die letzten beiden Fallaufgaben mit minimalen Einsatz mit jeweils 2,7 zurück bekommen. In den Rückmeldungen stehen entsprechend viele Hinweise und ich denke bei Jedem: Ja ja, ich weiß.....

 

Desweiteren habe ich letzte Woche zusammen mit 3 anderen Studierenden an der Akkreditierung des neuen Masters der APOLLON "Angewandte Gerontologie" teilgenommen. Das Gremium der FIBBA bestand aus 3 Gutachtern und 3 Vertretern der FIBBA. Ein Gutachter kam z.B. von der Fernuni Hagen, einer von der Hamburg Business School of Business Administration. 

Wir wurden allerlei Sachen zu unserer Hochschule gefragt, die Befragung dauerte ca. 30 Minuten und fand unter einer freundlichen Atmosphäre statt. 

Ich habe mich gefreut, dass ich hierzu eingeladen wurde. Der neue Master geht dann wohl nächstes Jahr an den Start.

 

1. Semester (30/30 CP)

  •  Gesundheitswirtschaftiche Zusammenhänge (FA, 3CP)
  • Kommunikation (FA,S, 3CP)
  • Projektmanagement (FA, 2CP)
  • Visualisieren, Präsentieren, Moderieren (FA, 4CP)
  • Allgemeine Betriebswirtschaftlehre (FA,K, 5CP)
  • Pflegewissenschaftliche Grundlagen (FA,K, 5CP)
  • Wirtschaftsmathematik (FA,K,5CP)
  • Soziologie I (FA, 3CP) 

2. Semester (30/30CP)

  • Empirie/Statistik (FA,K, 5CP)
  • Public Health (FA, 6CP)
  • Grundlagen der VWL (FA, 4CP)
  • Spezielle Aspekte der VWL (FA, 4CP)
  • Grundlagen Recht (FA, 4CP)
  • Rechtsfragen in der Pflege (FA, 3CP)
  • Buchführung (FA, 4 CP)

3. Semester (30/30 CP)

  • Gerontologie (FA, S, 5 CP)
  • Prozess und Qualitätsmanagement (FA, 5 CP)
  • Kostenrechnung (FA, K, 5 CP) 
  • Investition und Finanzierung (FA, 4 CP)
  • Controlling (FA, 4 CP)
  • Personalmanagement (FA, K, 3 CP) 
  • Personalführung und Entwicklung (FA; 4 CP)

4. Semester (30/30 CP)

  • Praktikum (PB, 20 CP)
  • Versorgungs - und Casemanagement (GP, 10 CP)

5. Semester (30/30 CP)

  • Ethik (FA, 3 CP)
  • Consulting (FA, 4 CP)
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement (FA, 4 CP)
  • IT im Gesundheitswesen (FA, 4 CP)
  • Organisation (FA, 4 CP)
  • Marketing (FA, K, 5 CP) - > Klausur im November
  • Spezielle Aspekte der Kommunikation (FA, S, 6 CP) - > Seminar im Dezember

6. Semester (30/32 CP)

  • Pflegeforschung (Hausarbeit, 8 CP) --> Exposé steht
  • Pflegepädagogik (PA, 5 CP)  - > Projektantragsphase
  • Business Planning (BP, 5 CP)
  • Bachelor Thesis (12 CP)

 

 



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