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Über diesen Blog

Pflegemanagement an der Apollon Hochschule ab Oktober 2013 

 

 

 

 

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Beetlejuicine

Thesis abgegeben

Wir Ihr seht, sie ist fertig!

 

Heute habe ich sie in der Hochschule abgegeben, zwei Wochen vor dem Abgabetermin. Die HS hat mir den Eingang bereits bestätigt und auch zugesagt, dass ich am 11.11. den Hut werfen kann.

 

Ich kann das noch nicht fassen, dass ich fertig bin, dass ich nichts mehr schreiben muss. Das hatte ich mir spektakulärer vorgestellt, es fühlt sich irgendwie nach "nichts" an. Mir fehlt noch das begeisterte Gefühl endlich fertig zu sein.

 

Ich habe auch mal ein Foto von der Seite gemacht, wie dick sie ist und wenn sie da so liegt, dann bin ich mächtig stolz quasi ein Buch geschrieben zu haben. 

 

Jetzt genieße ich erstmal Freiheit und saniere das frisch gekaufte Haus, morgen machen wir Übergabe und wir können anfangen. Passt wie A**** auf Eimer mit dem Timing.

 

Wenn ich zurückblicke und betrachte, was ich in den letzten 4 Jahren geleistet habe und was alles passiert ist, dann muss ich sagen, dass 4 turbulente Jahre hinter mir liegen.

Ich habe nicht nur studiert, sondern auch zwei Weiterbildungen absolviert und 3 mal aufstiegsweise den AG gewechselt.

 

Heute habe ich einen wunderbaren Job, ich habe ein wirklich excellentes Gehalt, mit dem ich die Kosten des Studiums in ca. 2 Jahren wieder raus habe.

 

 

Bei mir hat wirklich alles wunderbar immer ineinandergepasst und dazu hatte ich auch immer Glück!

 

Wer sich nun fragt, ob ich den Master anschließe, nein! Ich habe darüber viel philosophiert. Da ich bereits fast 50 bin und neben dem (bald) Bachelor jede Menge Aufstiegsweiterbildungen habe, die in der Pflege auch eine Bedeutung haben, außerdem über viele Jahre Erfahrung verfüge, bringt mir der Master einfach keinen Benefit mehr. Ich will nichts erreichen, wofür ich den Master benötige. Mir fehlen Ambitionen noch weiter hoch zu klettern, meine Position als Häuptlingsberater, Dozentin und Beraterin in anderen Unternehmen gefällt mir so gut! 

Nun hatten wir hier ja auch schon viele User, die sich nach einem halben Jahr nochmal umentschieden haben, das kann ich ja auch tun.

 

Statt dessen gehe ich Anfang 2018 in die Weiterbildung Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der BG, das mache ich für meinen AG. Es passt hervorragend in mein Profil und ich habe auch erstmal wieder was zu tun. Für diese Weiterbildung benötigt man als Zugang ein Ingenieursstudium, einen Meister oder Techniker. Ich bekomme mit meinem BA in Pflegemanagement aber auch eine Zusage (so hieß es jedenfalls). Durch die Zugangsvoraussetzungen ist das auch eine durchaus anspruchsvolle Weiterbildung anstelle eines Masters. Diese Qualifikation ergänzt meine Tätigkeit in externen Betrieben, in denen ich zur Qualität berate und unterstütze. 

 

 

 

 

 

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Beetlejuicine

Druckfertig!

Meine Thesis ist druckfertig. Mittwoch geht es zum Druck und danach direkt in die Hochschule. 

 

Hab heute sogar schon meine Studienhefte in die blaue Tonne geworfen. Kehraus! 

Beetlejuicine

Thesis 53/max 60

Zwischenmeldung zu meiner Thesis:

 

Ich habe alle Interviews codiert und einen Ergebnisbericht geschrieben. Auch meine Forschungsfrage habe ich beantwortet.

 

Fehlt jetzt nur noch die kritische Reflexion meiner Methode, davor muss ich diese nochmal kontrollieren, ob ich alles transparent beschrieben habe 

Abschließend noch das Fazit.

 

Alles in Allem schätze ich, dass dies noch 2 bis 3 Seiten sind.

 

Das schaffe ich morgen und kann meine Thesis dann zur Kontrolle an meine Thesisleserinnen senden.

 

Abgabe ist am 20.10, das heißt, ich hab noch eine Menge Zeit. Ich lobe meine Fähigkeit Schreibmarathons hinzulegen und in der Zeit diszipliniert zu sein. Dies hat nun dazu geführt, dass ich lange vor der Zeit fertig bin und vielleicht noch Ende des Monats die Thesis abgeben kann.

 

Ach ja, ich habe 53 Seiten im Textteil, aber insgesamt 150 Seiten wegen der ganzen Transkripte und der Auswertungen. Mir ist nicht ganz klar, warum die Codierung in den Anhang muss, ich belege ja alles meine Aussagen mit den Textstellen der Transkripte. Eine Nachfrage hat dies aber so ergeben. Ich finds halt echt viel wegen drucken lassen, was wird das denn für eine Thesis?

 

Unklar ist mir auch noch das Thema Gütekriterien. Für qualitative Forschung ist man sich derer nicht so einig und ich könnte mich z.B. auch die von Mayering formulierten Gütekriterien berufen. Daneben gibt es auch noch Evaluationsstandards. Allein die Darstellung all dieser Kriterien würde meine Thesis echt sprengen. Ich habe einige Bachelorthesen bereits gelesen und so gut wie nie ein Kapitel über Gütekriterien gefunden. Manche Kommilitonen sagen, das wär etwas für Masterniveau. 

Vor allem, wenn ich Gütekriterien formuliere, dann muss ich meine Thesis doch auch daran messen, was in der Reflexion der Methode ja auch wieder zu einer erheblichen Erweiterung führen würde. 

 

Wie handhabt ihr das? 

 

Ich habe dies nun so formuliert wie hier, dass es diese gibt, aber die Darstellung das Ausmaß der Arbeit sprengen würde. 

 

Um ehrlich zu sein mag ich nicht fragen. Neulich habe ich was gefragt und das Thema damit erst auf den Plan gebracht. Hätte ich nix gesagt.....

 

 

Beetlejuicine

Wochenendresultat

Alle Interviews sind codiert!

 

Ich habe mehr geschafft als ich mir zum Ziel gesetzt habe.

 

In der kommenden Woche steht die Paraphrasierung meiner codierten Textstellen an und dann kann ich eigentlich auch den Ergebnisbericht schreiben.

 

Meine Methode formuliere ich erst am Ende nochmals, weil ich gemerkt habe, dass man doch immer mal wieder abweicht und die Methode dann doch anpassen muss. Dahingehend muss ich auch nur noch mein Vorgehen bei der Auswertung beschreiben, das ist nicht ganz so viel, die größte Arbeit ist dabei, dass ich nochmal meine Methodenbücher wälzen muss um geeignete Belege zu finden, dass ich mich an entsprechende Vorgehensweise der qualitativen Inhaltsanalyse (Mayering,...) gehalten habe.

 

Es sin übrigens 30 Seiten mit codierten Textstellen :-)

 

Damit habe ich nun insgesamt schon 150 Seiten Text fabriziert ;-)

 

Beetlejuicine

Thesis Fortschritt

Mal eben ein Zwischenstand meiner Thesis: 

 

Offizieller Beginn: 18.08.2017

Abgabetermin: 20.10.2017

 

Gefordert: 40-60 Seiten (ohne Anhang)

 

Theorieteil: fertig (33 Seiten)

Methodenbeschreibung: fertig  (8 Seiten)

 

Interviews: 7/7 geführt und transkribiert (40 Seiten Transkriptmaterial)

Auswertung der Interviews (Codierung): 2/7  (8 Seiten)

 

Insgesamt habe ich bereits 112 Seiten reinen Text, davon sind fast 9 Seiten nur Literaturverzeichnis, nochmals mehrere Seiten alle anderen Verzeichnisse. Außerdem im Anhang die Datenschutzerklärung, der Leitfaden, der Kurzfragebogen, diverse andere Sachen, die nicht in den Hauptteil sollen, aber zur Verdeutlichung für meinen Geschmack reingehören. 

 

 

Fazit:

 

Ich muss noch 5 Interviews kodieren, dann nochmal in meinem Methodenteil die deduktive Kategorienbildung beschreiben (die ergibt sich erst beim auswerten). Im Anschluss erfolgt dann der Forschungsbericht mit der Beantwortung meiner Forschungsfrage. Dafür habe ich noch 19 Seiten, das sollte genügen. 

 

 

Alles in Allem bin ich zufrieden, ich weiß, dass es an mancher Stelle noch hakt, bzw. nicht ganz rund ist und man eigentlich noch viel mehr erläutern müsste. Aber dann denke ich wieder, das ist nur eine Bachelorthesis, keine Masterarbeit und ich habe schon eine ganz schön große Herausforderung angenommen in 9 Wochen eine Thesis mit Experteninterviews zu schreiben. Daher gilt: Die Kirche im Dorf lassen! Frei nach Pareto: Wenn es damit für eine 2 bis 3 reicht, bin ich nicht gewillt, noch viel mehr zu investieren um eine Note <2 zu bekommen.

Alles, was mir im nachhinein noch bearbeitenswert erscheint, werde ich in einem Kapitel "Reflexion der Methode" benennen.

 

Ich hab inzwischen ein ziemliches "Egal wie, tipp das Ding zu Ende und schick es ab" Gefühl und es ist erschreckend, wie wenig Ehrgeiz übrig geblieben ist. Die Thesis läuft quasi gerade abgespult aus der Routine der letzten 4 Jahre des unendlich vielen Schreibens bei der APOLLON.

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Thesis 6/7 Transkripten

Feierabend für heute.

 

Habe eben Interview 6/7 transkribiert und muss sagen, dass man doch Übung bekommt. Im Programm F4 kann man das Tempo so einstellen, dass man flüssig mitschreiben kann. Es klingt zwar zum Piepen komisch, vor allem, wenn man seine eigene Stimme so verlangsamt hört (ist wie Zeitlupe).

Mein Mann sagt, es klingt wie Walgesang :4_joy:

 

Interview 7/7 ist auch im Kasten, ich hoffe, dass ich das morgen noch schaffe mit dem Transkript.

 

Als ein Kind der 80 er passt das ganz gut :-)

 

 

 

Beetlejuicine

Thesis

Ich mag das kaum sagen, aber ich habe tatsächlich nun schon viel geschrieben. Gleich am ersten WE nach der Freigabe konnte ich in einem wahnsinnigen Marathon einen großen Teil meiner Theorie fertig stellen. Das liegt daran, dass ich - wie bereits mehrfach erwähnt - absolut im Thema bin und auch meine Zitate quasi auswendig kann. Ich musste also alles, was eh schon fertig in meinem Kopf war runter schreiben und mit Citavi eben die Quelle daruntersetzen. Bis dahin ein Kinderspiel.

 

Schwieriger gestalten sich die Interviews. Ich konnte in dieser Woche drei Interviews durchführen (mein Arbeitgeber hat mir gestattet dafür loszufahren) und habe mich auch abends sofort zum transkribieren hingesetzt. Eine aufwendige Arbeit! Ich habe mir hierzu eine studentische Lizenz der Software F4 gekauft, damit kann man wirklich optimal transkribieren. 

 

Gestern und heute habe ich nun meine Methode formuliert. Das war nicht ganz so ein Kinderspiel, ich muss ja zunächst einmal erläutern, was die einzelnen Schritte bedeuten und an wem ich mich ausgerichtet habe und dann mein eigenes Vorgehen schildern, samt Ausschlüssen bzw. warum ich etwas so gemacht habe oder eben auch nicht gemacht habe. 

 

Das ist dann wohl meine Eigenleistung zusammen mit den ausgewerteten Interviews. 

 

Bedenken habe ich ein wenig, dass mein Theorieteil im Verhältnis zum praktischen Teil zu umfangreich ist. Da werde ich wohl am Ende kürzen müssen. Da ich so tief im Thema bin, habe ich vermutlich auch zu detailliert formuliert. Das macht aber nichts, kürzen ist besser, als am Ende nicht auf die Seiten zu kommen. Übrigens darf ich meine 60 Seiten nicht überschreiten. 

 

Das Auswerten der Interviews wird dann der nächste Spaß. Ich habe ein deduktives Kateogoriensystem und habe anhand dessen schon mal die ersten drei Interviews angeschaut. Dabei haben sich bereits erste induktive Kategorien gezeigt. DAS muss ich in meinem Methodenteil auch beschreiben und hoffe, dass ich genügend Platz habe ;-)

Das Auswerten an sich ist auch aufwendig, nutzt aber nix, da muss man am Ende wohl durch.

 

Fazit:

 

Theorieteil: 25 Seiten 

Methodenteil: 5 Seiten

Interviews: 3/7 

Transkripte: 3/7

 

30/60 Seiten sind also im Kasten und das in Woche 1/9

 

Wer sich jetzt fragt, wieso ich so Gas gebe: Ich habe in den nächsten zwei Wochen Hintergrunddienst, weil mein Hauptkollege im Urlaub ist. In diesen zwei Wochen ist meine Arbeitsbelastung nicht berechenbar, das heißt, es kann sein, dass Woche 2 + 3/9 verstreichen ohne dass ich kontinuierlich schreiben kann. Ich werde aber auf jeden Fall meine Interviews schaffen und diese transkribieren können. Das kann man auch gut unterbrechen. 

Danach habe ich dann immer noch 6 Wochen für die Auswertung und den Ergebnisbericht. Dafür werde ich mir ein paar Tage Urlaub gönnen und alles in einem Rutsch runter schreiben. Ich will auf keinen Fall die vollen 9 Wochen ausnutzen. 

 

Grund dafür ist unser Haus, für das wir letzte Woche Beuurkundung hatten. Derzeit holen wir gerade Angebote für die Sanierung ein, es ist ein Haus aus der Gründerzeit meiner Stadt und es muss viel gemacht werden. Dafür möchte ich den Kopf frei haben. Letztendlich passt es jetzt am Ende aber wie Arsch auf Eimer!

 

Am Ende dieses Jahres kann ich meinen Bachelor feiern, einen Hauskauf und eine richtig tolle neue Arbeitsstelle. Es ist wirklich manchmal unfassbar, was ich in den letzten vier Jahren geleistet und erreicht habe. Jetzt ist dann aber auch erstmal Schluss, ich will in die Hängematte zwischen meinen beiden Apfelbäumen in meinem Garten :-)

 

Ach ja, Marketing ist auch benotet. Das war die ALLERLETZE Prüfungsleistung neben der Thesis. 

 

 

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Thesis

Leider kann ich gar nicht so viel berichten.

 

Nachdem mein Exposé freigegeben wurde, was ja nun schon einige Wochen her ist, musste ich zunächst den offiziellen Antrag bei der Hochschule einreichen. Der muss dann vom Prüfungsausschuss genehmigt werden und man bekommt den offiziellen Start - und Abgabetermin. 

Da mein Betreuer noch in Urlaub war, musste ich darauf nun drei Wochen warten. Das war aber auch so abgesprochen, so konnte ich den Starttermin etwas lenken und meine Interviewtermine gut planen. 

 

Offizieller Start war am 18.08, also vor zwei Tagen, Abgabe ist am 20.10.2017, also 20 Tage vor der Abschlussfeier.

Ich hoffe darauf, dass ich etwas schneller fertig bin, als neun Wochen. 

 

Seit meinem offiziellen Start habe ich auch schon viel geschafft. Mein Exposé hatte ja bereits 9 Seiten, die Inhalte kann man quasi so rüberschieben. Gestern habe ich auch einiges geschrieben, sodass ich bereits gut die Hälfte meiner Theorie fertig habe. Da ich im Thema bin, kann ich so runterschreiben. Dank Citavi muss ich auch keine Zitate suchen. Alles greifbar und das Schreiben geht sehr flüssig. 

 

Das Ende ist nun greifbar nah. Ich muss sagen, ich bin auch echt am Rande meiner Leistungsfähigkeit angekommen, zumal ich seit Mai wieder Vollzeit arbeite und mich das auch beansprucht. Die Thesis läuft also nebenbei und mir fehlt es jetzt am Ende an Ehrgeiz eine super Note rauszuholen. Der beste erreichbare Durchschnitt liegt derzeit bei 1,3

der schlechteste erreichbare Durchschnitt bei 1,9.

 

Da fällt mir nur Pareto ein, ich baue auf meine erworbenen Fähigkeiten, weiß, dass ich vielleicht nicht alles habe, denke aber, dass im Gesamten zumindest eine durchschnittliche Note rauskommen kann. Für eine 3,0 in der Thesis, kommt immer noch eine 1,8 im Gesamtschnitt raus. 

 

Die Note für Marketing ist noch nicht da. Übrigens bin ich sowas von froh, dass ich die Klausur nicht bis nach der Thesis geschoben habe. Ich könnte deswegen den Hut nicht werfen. Das hätte zeitlich nicht mehr ausgereicht. Es hat sich also gelohnt den Popo zusammenzukneifen ;-)

 

Beetlejuicine

Zeit für Statistiken

Nachdem ich heute meine letzte Klausur geschrieben habe und damit nun nichts mehr, wirklich NICHTS mehr außer der Thesis in Arbeit habe, wird es Zeit für Statistiken.

 

Ich blogge hier ja schon länger und die alten Forenhasen kennen noch die Seitenleiste zum "Grünen".

 

Zum Abschluss will ich das einmal sehen, wie es aussieht, wenn alle Module abgearbeitet sind :-)

 

 

Semester (30/30CP)

·          Gesundheitswirtschaftliche Zusammenhänge (FA, 3CP)

·          Kommunikation (FA,S, 3CP)

·          Projektmanagement (FA, 2CP)

·          Visualisieren, Präsentieren, Moderieren (FA, 4CP)

·          Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (FA,K, 5CP)

·          Pflegewissenschaftliche Grundlagen (FA,K, 5CP)

·          Wirtschaftsmathematik (FA,K,5CP)

·          Soziologie I (FA, 3CP) !

 
 


2. Semester (30/30CP)

·          Empirie/Statistik (FA,K, 5CP)

·          Public Health (FA, 6CP)

·          Grundlagen der VWL (FA, 4CP)

·          Spezielle Aspekte der VWL (FA, 4CP)

·          Grundlagen Recht (FA, 4CP)

·          Rechtsfragen in der Pflege (FA, 3CP)

·          Personalführung und -entwicklung (FA,4)

·           

 
 


3. Semester (30/30CP)

·          Gerontologie (FA,S, 5CP)

·          Buchführung (FA, 4CP)

·          Kostenrechnung (FA,K, 5CP)

·          Investition und Finanzierung (FA, 4CP)

·          Controlling (FA, 4CP)

·          Betriebliches Gesundheitsmanagement (FA,4)

·          Organisation (FA,4)

 

 


4. Semester (28/28CP)

·          Personalmanagement (FA, K, 3)

·          Prozess-und Qualitätsmanagement (FA, 5CP)

·          IT im Gesundheitswesen (FA,4)

·         Versorgungsmanagement - und Casemngt. (GP, 10 CP)

·          Spezielle Aspekte der Kommunikation (6 CP)

 

 

5. Semester (27/27CP)

·          Ethik (FA3)

·          Consulting (FA, 4CP)

·          Praktikum (PB, 20CP)

 

 

6. Semester (13/35CP)

·          Pflegepädagogik (PA,5)

·          Pflegeforschung (Hausarbeit, 8CP)

·          Business Plan (PA, S, 5)

·          Marketing (FA, K, 5CP)

  • Bachelor Thesis (12)

 

 
 


In Arbeit

Zur Benotung

To do
Abgeschlossen, benotet

done 163/180 CP 




 

 
 
 


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1.jpg

 

 

Toll finde ich, dass mein schlechtester erreichbarer Durchschnitt bei 1,9, das ist super!

 

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Quelle: Grade view

Beetlejuicine

Lernpause :-)

Nachdem meine letzten Einträge doch immer sehr kurz und rein inhaltlich waren, muss ich jetzt mal eben ein wenig Pause machen und ein paar Worte zu meinen Befindlichkeiten verlieren.

 

Ich habe heute Urlaub, weil ich für die letzte Klausur lerne. Marketing - hatte ich ja lange geschobene, genau wie die Fallaufgabe. Dann hatte ich mich mal angemeldet, hab versäumt mich wieder abzumelden und deshalb eine "5" kassiert. Seitdem hatte ich nie die Zeit wirklich alles bis zum Ende zu lernen. Dazu kommt natürlich der Gedanke, dass man in so eine Klausur nicht mit dem "4 gewinnt" Gedanken gehen kann, das ist mir echt zu gefährlich, wenn da eine 5 steht. 

 

Nun hatte ich eigentlich vor diese Klausur erst nach der Thesis zu schreiben, dann wird es zeitlich aber echt knapp, wenn ich im November den Hut werfen will. Rein theoretisch schreibe ich bis ca. Mitte Oktober Thesis (9 Wochen). Da wird es mit der Korrektur der Thesis schon knapp. Am 11. November ist Absolventenfeier und bis dahin müssen alle Ergebnisse vorliegen. Fazit: Ich muss die Klausur vor der Thesis schreiben. Angemeldet bin ich für diesen Samstag und gelernt habe ich auch. Nicht zu 100% aber ich denke, es reicht zum bestehen. 

Alles in Allem bin ich wirklich maximal herausgefordert zur Zeit, um nicht zu sagen, ich gelange an meine Grenzen. Die letzten drei Wochen habe ich in jeder freien Stunde gelernt, bin morgens früher aufgestanden und hab auch die Abende genutzt. Da ich inzwischen eine Vollzeitstelle habe, die mich auch echt fordert, musste ich mich dafür echt disziplinieren. Manchmal habe ich derzeit das Gefühl, dass ich nur funktioniere. Gut, dass ich die letzten zwei Jahre eine wenig belastende Arbeitsstelle hatte und Reserven habe diese letzten Monate zu bestehen.

 

In solchen Zeiten bin ich immer wieder froh über meine Fähigkeit einfach zu laufen, wenn ich es muss. 

 

Dennoch weiß ich, dass nach Abgabe der Thesis eine Pause sein muss. Wochenenden ohne Schreibtisch, Abende mit nichtssagenden Serien, Romane statt Fachbücher und Terminfreiheit. 

 

Jetzt am Ende gleicht es einem Marathon, man muss wirklich die letzten Reserven mobilisieren um ins Ziel einzulaufen, denn so kurz davor ist stehenbleiben keine Option. 

 

Da ich heute seit 7 Uhr am Schreibtisch sitze und am wiederholen bin, gehe ich heute nachmittag auf einen Kaffee zu meiner Freundin. 

 

Auf eine Sache freue mich ganz besonders: Wieder Zeit zum Kochen zu haben und diese für mich wirklich wichtigen Dinge wieder in einen anderen Focus zu rücken. Mir fehlt es Marmelade zu kochen, Gemüsesalz herzustellen, Brot zu backen, gut zu kochen und auch nachhaltig einzukaufen. All dies benötigt Zeit und vor Allem Muße!

 

Das Thema Gewicht möchte ich an dieser Stelle gar nicht ansprechen, wie viele hier schon berichtet haben, habe auch ich zugenommen und leide darunter. Auch hierfür wird es wieder einen Raum geben. 

 

So, diese paar Zeilen dienen der Gemütspflege und natürlich auch der Prokrastination. 

 

Nun widme ich mich wieder den kundenbezogenen Marketingsstrategien und hoffe, dass ich das Thema Strategie heute noch schaffe. Dann kann ich den Rest der Woche noch die Marketinginstrumente wiederholen. 

 

 

 

Beetlejuicine

Freigabe Exposé

Hallo zusammen,

 

heute kam die ersehnte Mail, mein Betreuer hat mein Exposé freigegeben. Ich freu mich sehr! Es ist die zweite Version und das finde ich super. Liegt mitunter natürlich auch daran, dass ich im Thema bin und dass in der Hausarbeit bereits eine qualitative Arbeit geschrieben habe. Ich habe mich also mit Experteninterviews bereits beschäftigt. Das Thema Evaluation war neu für mich, aber so soll es auch sein. Man will ja auch was Neues lernen. 

 

Nun kann ich bei der Hochschule den Antrag zum Startschuss stellen und dann kann es offiziell losgehen. 

 

 

 

Beetlejuicine

Exposé Version II

Exposé Version II steht soweit. Ich habe es jetzt nochmal einer Kommilitonin zum gegenlesen geschickt, weil ich keine Fehler mehr sehe. Nicht weil keine da sind, sondern weil ich sie einfach nicht mehr sehe. Wie soll das erst in der Thesis werden?

 

Bedenkt man, dass ich den Inhalt des Exposés in die Thesis übernehmen kann und der Leitfaden bereits steht, ist ein nicht unerheblicher Teil bereits geschafft.

 

In meiner zweiten Version habe ich mein Vorgehen im theoretischen Teil nochmals geschärft und erkannt, dass ich keine Literaturrecherche durchführen muss, weil ich die Literatur, die ich für meine Definitionen bereits habe und diese sich aus dem Kontext ergeben. Ich muss keine Begriffe grundständig voneinander abgrenzen, meine Begriffe sind bereits abgegrent, d.h. der Gesetzgeber hat sie eingegrenzt.

 

Auch zur Forschungslage bin ich jetzt klüger, diese wird in meine Kapitel einfließen, es wird also kein eigenes Kapitel "Stand der Forschung" oder so ... geben. Ich zeige in meinen Kapitel die Entwicklung auf, wies zum aktuellen Stand (auch der Begrifflichkeiten) gekommen ist. 

 

Dies war mir zu Beginn gar nicht klar, ich dachte erst, dass ich alle möglichen Sachen recherchieren muss (weil man das eben so macht). Nun habe ich (so hoffe ich) verstanden, worum es in MEINER Thesis geht und dass ich dafür keine breite Recherche benötige.

 

Nun denn, das ist wohl der Sinn dieser Arbeit :-)

 

Morgen Abend geht das Exposé zum Betreuer und ich denke, dass ich das Zeitfenster bis Mitte Julie schaffe. Dann ist aufgrund Urlaub Betreuerpause, ich will also fertig werden bis dahin. 

 

 

Beetlejuicine

Exposé Phase II

Zwischenstand

 

Ich arbeite derzeit die Anmerkungen zu meinem Exposé ab und erstelle parallel den Leitfaden für meine Interviews. 

Dabei habe ich festgestellt, dass es dafür gar keinen "Standard" gibt, sondern dass man sozusagen seinen eigenen Weg finden muss. Forschen geschieht zwar nach gewissen Regeln, aber eben nicht umfassend standardisiert. Kann man das so sagen?

 

Ich habe mich für Kuckartz et al.  entschieden und meine Leitfragen an einem Kategoriesystem orientiert. Nun habe ich auch verstanden, was Deduktion und Induktion ist. Es ist echt toll, wie viele Aha Effekte ich nun in der Exposéphase nun hatte. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Nun habe ich eine erste Rückmeldung zu meinem Exposé bekommen. Laut Betreuung ist es bereits gut durchdacht und strukturiert. Es gab ein paar Anmerkungen, die ich noch präzisieren muss. Aber meine Forschungsfrage innerhalb meiner Evaluation passt, ich habe mich gut eingegrenzt, mein Gegenstand ist formuliert, mein Evaluationsziel und auch die Evaluationskriterien sind in Ordnung. Insofern kann ich mich freuen, dass ich da bereits bei der ersten Version auf dem richtigen Weg bin.

 

Nun kann  ich mich an meinen Leitfaden machen und über die Fragen nachdenken. Die sind mir noch nicht klar. Mit welchen Fragen bekomme ich meine Forschungsfrage beantwortet von meinen Experten. Mir ist auch noch nicht klar, wie der Umfang eines solchen Interviews sein muss und ob ich auch Fragen stellen kann, die für mich zwar interessant sind, aber nicht direkt mit der Forschungsfrage zu tun haben. 

 

Meine Forschungsfrage zielt ja darauf ab, ob mit einem bestimmten Dokumentationssystem die Prüfkriterien des MDK erfüllt werden können. Als Qualitäterin würde ich z.B auch fragen wollen, wie die jeweiligen PD ihre QM aufgebaut haben. Es könnte ja auch andere Ursachen haben, dass die MDK Prüfung schief gegangen ist. Und diesen Gedanken muss ich noch vertiefen bzw. ermitteln, wie weitläufig meine Fragen sein dürfen. Ich möchte das wirklich gerne rund haben, bevor ich mit dem Schreiben beginne. 

 

Eine weitere (erfreuliche) Hürde ist ein in Kürze stattfindender Hauskauf, so nichts dazwischen kommt geht es diese Woche konkret an Unterschriften. Das Dumme dabei ist nur, dass wir viel neu machen müssen und sicherlich 3 bis 4 Monate Sanierungsphase haben werden. Ich muss also schauen, wie ich alles unter einen Hut bekomme. Vermutlich fahre ich jeden morgen eine Stunde eher zur Arbeit und nutze die Ruhe und Frische im morgendlich stillen Büro. AM We könnte ich Samstags im Haus helfen und Sonntags schreiben :-)

Da ich in meinem Thema tief drin bin und auch alle Literatur zuhause habe, ist meine Herausforderung "nur" die Experteninterviews zu koordinieren, weil meine potentiell sieben Experten in ganz Niedersachsen wohnen. Ich muss überall hinfahren!

Der Theorieteil ist wirklich kein Problem, den könnte ich ganz ohne Bücher so runter schreiben. Das geht natürlich nicht, weil ich belegen muss, klar! Und für den Methodenteil muss ich auch in die Bücher schauen, besitze aber alle gängigen Standardwerke, d.h. ich muss nicht in die Bib. 

 

Im neuen Job bin ich mehr als zufrieden. Ich hab nun wirklich alles erreicht, was ich mir erträumt habe und werde daher nach dem BA erstmal wieder mein Leben neben dem Studium und der Arbeit genießen. Meine Gedanken zum Master wechseln täglich. Wenn ich ganz ehrlich bin, geht es mir nur um den weiteren "Button" an meinem Revers und ein wenig Profilierung. Das brauche ich aber gar nicht, weil ich beruflich wirklich umfassend anerkannt bin und geschätzt werde, dass mir ein Master wirklich NICHTS mehr bringt, außer noch drei Jahre viel Arbeit. 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Warten...

Warten auf Antwort zum Exposé und warten auf das Ergebnis des Businessplan.

 

Ich brauch diese Note für meine Motivation. 

 

Die Blogeinträge werden kürzer, es ist eben Endspurt und die Luft ist raus ;-)

Beetlejuicine

Exposé Version I und Neuigkeiten

Ich habe soeben Version I meines Exposé zur Thesis eingeschickt und warte gespannt auf die Rückmeldung.

Man hört ja von anderen, dass es unter Umständen Wochen dauert bis das Ding soweit fertig ist und man starten kann.

 

Zeit ist derzeit etwas, was ich nicht habe. ich habe nämlich zum 01. Mai ganz überraschend und ungeplant den AG gewechselt.

 

Da ich sehr zufrieden mit meinem Job war, gut verdient habe und  sehr viele Freiheiten genossen habe, fragt man sich nun vielleicht, warum ich das gemacht habe?

 

Nun, es hat sich so ergeben. In letzter zeit hat mir ein wenig der Kontakt zur Basis gefehlt, es war immer sehr viel Theorie ohne Praxis, ich habe viel geschult, viel begleitet, entwickelt und auch wahnsinnig viel gelernt. So z.B. Organisationsentwicklung, Auswertung von Befragungen, Entwicklung von Schulungen usw. 

 

Das Angebot kam überraschend, ich bin dort nur aus Neugier hin. Und als ich die Konditionen gehört habe, habe ich noch zwei Tage überlegt (obwohl ich es schon wusste, als ich dort raus ging) und zugesagt.

Mein neuer Arbeitsbereich ist in der ambulanten Intensivpflege, ich bin verantwortlich für die Umsetzung der Qualitätsanforderungen, interne Fortbildung und kann weiter Beratung und Schulungen in anderen Organisationen machen, weil mein AG eben auch so etwas macht :-)

Es ist also die ideale Kombination aus gelebter Praxis und weiterhin Organisationsberatung und Schulung.

Das Team ist jung, der Geist ist modern und gut, jemand der einen Bachelor hat ist keine Besonderheit!  Die Vergütung eine üppige Verbesserung, dazu diverse Annehmlichkeiten. 

 

Der erste Monat ist vorbei und es macht dort riesig Spaß, ich bin wieder sehr lebendig in meinem Element und fühle mich angekommen. Nichtsdestotrotz waren die letzten beiden Jahre enorm wichtig für mich und dafür bin ich sehr dankbar. Überhaupt bin ich dankbar für die Entwicklung, die ich seit Beginn des Studiums erleben konnte und dafür, dass mir quasi alles so vor die Füße gefallen ist.

 

Ich hoffe, dass ich nun bald Thesis ausformulieren kann, damit ich bald den Hut werfen kann :-)

 

 

Beetlejuicine

Business Plan 35/35 und Start Thesis

Gerade surrt der Drucker neben mir: insgesamt drucke ich über 70 Seiten aus. Meine vorletzte Prüfungsleistung ist fertig. 

Ich lese nun noch einmal auf Papier, weil ich da einfach die Fehler besser sehe. Gleichzeitig habe ich dann auch ein Exemplar für mich. 

Den Business Plan habe ich vollkommen unterschätzt!

Mir war zwar klar, dass es aufwendig ist, aber dass es soooo aufwendig ist, hätte ich nicht gedacht. Ambulante Pflege ist aber auch sehr komplex, alleine für die Preisbildung musste ich insgesamt  oder sechs verschiedene Vergütungsformen festlegen und begründen. Wie auch immer, es ist soweit fertig und ich hoffe, dass ich bestehe. Eine schlechte Note wäre allerdings auch nicht so schön, weil ich daran nun 8 Wochen gearbeitet habe. 

 

In der letzten Woche kam auch meine Note für die Hausarbeit, die Note ist umwerfend und macht Mut für die Thesis. 

 

Soweit so gut, ich gehe nun mit Elan zur Thesis über. Im Klartext bedeutet das, dass ich an meinem Exposé arbeite. Bisher steht die Gliederung und die Einleitung. Ich muss mich auf 6 Seiten beschränken, mal schauen, wie ich das hinbekomme.

Die Zweitgutachterin hat sich gemeldet und bekundet mich zu unterstützen, sie klang schreibend sehr nett. Mal schauen, wie es fachlich läuft. 

 

Ach ja, die Marketing Klausur... reden wir nicht drüber, ich muss die noch irgendwann, irgendwie dazwischen schieben :-)

 

 

Beetlejuicine

Worüber ich mich manchmal ärgere....

... sind Kommilitonen, die mich über den Campus anschreiben, Fragen stellen, ich diese ausführlich beantworte und es kommt NICHTS zurück.

 

Ich bin der Meinung, wenn sich jemand die Mühe macht und Fragen beantwortet, dann kann man danke sagen.

 

(Hoffentlich denke ich immer dran!)

Beetlejuicine

Exposé Thesis

So liebe Leute, ich starte mit der Thesis, bzw. ich bin ja schon gestartet. Die ersten Schritte sind bereits erledigt:

 

Betreuer suchen

Thema abstimmen

Methodik abstimmen

Jede Menge Mehodenliteratur anschaffen und in Citavi einpflegen

Literatur zum Thema in Citavi erfassen (liegt physisch bereits alles vor)

Äußere Form des Exposés anlegen

Gliederung erstellen

Inhalte formulieren

Exposé einsenden

 

 

Ein erster ganz beruhigender Schritt ist ja, wenn man ein Thema hat und eine Vorstellung, wie das abläuft. Und da kann ich nur immer wieder meine Hochschule loben, ich habe eine GUTE Vorstellung, wie eine wissenschaftliche (empirische) Arbeit aufgebaut sein kann und fühle mich sicher. Nicht perfekt und nicht unfehlbar, aber sicher, dass schaffen zu können. 

 

Go Beetle, go!

Beetlejuicine

Businessplan 22/30

Das Eichhörnchen ernährt sich stetig :-)

 

Ich will nun nicht unbedingt behaupten, dass ich wahnsinnig viel Zeit investiert habe. Maßgeblich ist vermutlich, dass ich erst im Mai abgeben muss. Da fehlt so ein wenig der Druck.

 

Mir fehlt nun  noch ein Abschnitt zur Preisbildung, die Finanzplanung für 3 Jahre und das Executive Summary. Ich denke, dass ich nächste Woche damit fertig werden kann. Inklusive Korrektur lesen und binden lassen kann der Business Plan dann Mitte bis spätestens Ende April weg. 

 

Da es nun bereits 1 Uhr ist, gehe ich jetzt erstmal ins Bett. Morgen geht es weiter, parallel dazu werkel ich am Exposé für meine Thesis. 

Beetlejuicine

Businessplan immer noch 12/30

Es ist Sonntag und wir liegen faul auf der Couch. Kein einziger Finger wird heute gerührt!

 

Da ich in der letzten Woche jeden Tag bis zu 12 Stunden unterwegs war und zuhause auch Verpflichtungen warten, habe ich NICHTS für den BP getan, ich stehe immer noch bei Seite 12/30. In der nächsten und übernächsten Woche sieht es nicht ganz so aus, aber annähernd. Das bedeutet, dass ich nur an wenigen Tagen zum Schreiben komme. Das ist nicht weiter tragisch, weil ich bis 10.05. Zeit habe bis zur Abgabe. Dazwischen liegt auch noch ein Urlaub. Den wollte ich allerdings für die Marketing Klausur nutzen, was jetzt im Moment (mal wieder) fraglich wird. Ich musste auch innerhalb meines Urlaubs eine wichtigen Termin annehmen, sodass mir nur 4 Tage zum Lernen bleiben würden und ich das Risiko nicht eingehen kann, da man sich spätestens 3 Tage vorher abmelden muss.

Aber auch das ist nicht dramatisch, es ist aber langsam echt peinlich, dass ich  mich dauernd von dieser unliebsamen Klausur abmelde. Es läuft vermutlich darauf hinaus, dass ich das  als alleinstehendes Projekt angehen muss, es ist so wie ich es vermutet habe: Ich schaffe keine Parallelprojekte mehr.

 

Leider habe ich auch immer noch keine Note für meine Hausarbeit. In der Mail stand, dass die Korrektur 4 Wochen dauert, dieses Zeit ist überschritten und im Laufe der nächsten Woche werde ich das reklamieren.

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Beetlejuicine

Businessplan 12/30

Mein Flow ist beängstigend, wahrscheinlich falle ich nach der Thesis in ein Schlafkoma oder eine Katatonie.

 

Am Donnerstag habe ich den Businessplan angemeldet und auch gleich die Bestätigung des Prüfungsservice erhalten. Abgabe ist spätestens am 10. Mai, zwei gebundene Ausgaben plus CD mit digitalen Versionen. 

 

Ich habe gestern das Dokument angelegt mit allen Formatvorgaben und das Layout erstellt. Der komplette äußere Rahmen stand gestern bereits. Bei mir ist das so eingerichtet, dass alles automatisiert ist: Verzeichnisse und Zitation laufen damit quasi im Schreiben automatisch mit. Meine Literatur nehme ich in Citavi auf,  relevante Wissenselemente (wörtliche Zitate, indirekte Zitate, ...) kennzeichne und schreibe ich direkt in Citavi. Meine Literatur ist dabei nach Kategorien geordnet, sodass ich beim Schreiben alles sehr schnell wiederfinde und mit einem Klick einfüge. Citavi fügt meine Zitate samt Kurzbeleg und Seitenzahl ein und erstellt den entsprechenden Eintrag für das Literaturverzeichnis. Ich kann über Citavi direkt auf meine PDFs zugreifen, weil Citavi den Ort speichert. Sogar das Abrufdatum fügt Citavi ein. Ich steh echt drauf ;-)

 

Geschrieben habe ich seit gestern 12/30 Seiten, nicht schlecht für zwei Tage, wenn man bedenkt, dass ich auch belegen muss, was ich so von mir gebe. 

Samstag und Sonntag ist Pause. Montag hab ich noch Zeit, dann habe ich zwei Wochen lang fast jeden Tag Tagestermine und werde nicht zum Schreiben kommen. 

 

Morgen fahre ich mit meinem Sohn in die Uni Bib und zum shoppen!

 

So long, Feierabend. 

 

 

 

 

Beetlejuicine

Businessplan, es geht los!

Es geht hier gerade Schlag auf Schlag, das Tempo ist quasi wie auf der Rennstrecke. Keine Ausreden mehr, keine Rückstellungen!

 

Mein Tutor für das Wahlmodul Business Plan hat mein Exposé genehmigt, ich hatte es heute morgen erst eingeschickt. Es gab dazu noch den ein oder anderen Hinweis und dazu die Freigabe. Nun muss ich das innerhalb einer Woche beim Prüfungsservice  anmelden und bekomme meinen maximalen Abgabetermin.

 

In den nächsten Wochen habe ich unfassbar viele Termine, aber davon lasse ich mich nicht aufhalten. Es wird ja nicht besser. Die letzten Leistungen müssen neben allen anderen Anforderungen laufen. In den letzten 3 Jahren konnte ich das bei der APOLLON immer wunderbar alles aufeinander abstimmen, sodass ich selten Stress empfunden habe. Jetzt ist es eher ein Gefühl von Aufregung und die innere Sicherheit, dass ich meine Sachen trotz Zeitmangel abarbeiten kann. Für mich ist das das Ergebnis der letzten 3 Jahre und dass ich beruflich eben auch im Thema bin.

 

Für den BP haben wir maximal 10 Wochen Zeit. Für die Hausarbeit habe ich aber auch nur 4/6 Wochen benötigt, daher bin ich sehr zuversichtlich früher fertig zu sein. 

Parallel läuft das Thesis Exposé, sodass ich hoffentlich direkt nach dem BP mit der Thesis loslegen kann. 

 

Beetlejuicine

Vorbereitungen zur Thesis

Ich hätte vor etwas mehr als 3 Jahren niemals geglaubt, dass ich jemals dahin komme die Thesis vorzubereiten. Alle Blogeinträge zu diesem Thema hier bei FI erschienen mir um utopische Lichtjahre weit weg.

 

Nun ist es bei mir auch so weit. Auch wenn der tatsächliche Start erst gegen Mitte des Jahres sein wird, die Vorbereitung geht nun los. 

 

Bei der APOLLON sucht man sich eigenständig eine/n Betreuer/in. Dazu gibt es eine Liste auf dem Campus, auf der alle Betreuer/innen und ihre Themen gelistet sind. Einige kennt man aus dem Studium, weil man sie bereits als Tutor/in hatte.

 

Ich habe mich für jemanden entschieden, den ich persönlich vom Fernstudientag und vom Symposium kenne. Meine Anfrage, ob er meine Thesis betreuen mag, hat er nun positiv beantwortet und gleich eine/e Zweitgutachter/in vorgeschlagen. Eigentlich hat er sogar zwei vorgeschlagen, ich habe mir eine/n ausgesucht. 

 

Mein Thema und auch meinen Titel fand er gut auch meine ganz kurz und grob gefasste Vorgehensweise. Ich werde eine Evaluation durchführen, also ein qualitatives Forschungsdesign mit Hilfe von Experteninterviews.

 

Da ich seit zwei Jahren das Projekt der Entbürokratisierten Pflegedokumentation der Bundesregierung als Multiplikatorin begleite und dahingehend über 100 Einrichtungen, bzw. Pflegedienste geschult habe und sie bei der Implementierung betreut habe, werde ich das auch als Thema benutzen. Ich habe viele Kontakte, sodass  ich aus der Grundgesamtheit der implementierenden Pflegedienste eine geeignete Stichprobe zusammenbekomme. Der Zugang ist also schonmal gut!

 

Die Herausforderung besteht in der Erstellung des offenen Interviews, es ist nicht einfach die richtigen Fragen zu stellen. Wenn sie nicht gut/richtig sind, kann man am Ende die Forschungsfrage nicht beantworten, in diesem Falle die Zielerreichung hinterfragen (Evaluation). Herausfordernd ist auch die Auswertung der Transkripte. Rein technisch weiß ich, wie das geht, ich habe es in meiner Hausarbeit bereits gemacht. Die Thesis ist aber eine andere Hausnummer.

 

Ich habe nun bereits das Dokument "Exposé Thesis" angelegt und damit begonnen meinen Hintergrund, Zielsetzung und die Methode zu formulieren. Es gibt auch bereits eine vorläufige Gliederung und ein vorläufiges Literaturverzeichnis (das war nicht wirklich eine Kunst, da dies seit 2 Jahren beruflich mein Thema ist, habe ich viel dazu gelesen und gesammelt und es in Citavi gelistet). 

 

Ich will mich nun mit der Erstellung von Interviewleitfäden beschäftigen. Methodenliteratur habe ich auch bereits in zahlreicher Ausführung im Laufe der Zeit angeschafft. 

 

 

 



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