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Letzte MOOC-Hausarbeitsnote

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wasserfall

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In den Diskussionen wurde schon die Fragestellung in den Übungen und Hausarbeiten kritisiert. Nun hat es mich getroffen.

Die Tests sind ja Multiple Choice Tests. Die sechste Hausarbeit bestand aus 8 Fragen, eine Frage mit 5 Antwortmöglichkeiten, sechs Fragen mit vieren und eine mit "Single Choice". Die Single Choice wird mit einem Punkt und die Multiple Choice fragen mit 2 Punkten bewertet, es gab also 15 Punkte. Die zwei Punkte der Multiple-Choice-Fragen werden durch Anzahl der richtigen Antwortmöglichkeiten geteilt. Für korrekte Antworten wird der Wert dazu addiert, falsche Antworten werden abgezogen. Negative Werte gibt es aber in der Summe nicht ;)

Frage 4 bot 4 Antwortmöglichkeiten und nur eine Antwort war korrekt. Leider sah ich noch eine zweite Antwort als korrekt an, also null Punkte. Damit nur 13 von 15 Punkten (86%) wegen einem Häkchen zuviel.

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4 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Diese Punktewertung ist wirklich seltsam. Das bedeutet, wenn du zum Beispiel alle vier Kästchen angekreuzt hättest, hättest du genauso auch Null Punkte erhalten, obwohl du ja so 3 von 4 Alternativen richtig bewertet hast und wenn du alles angekreuzt hättest nur eine von vier Alternativen? Das müsste eigentlich nochmal überarbeitet werden. Wobei 86 Prozent ja immer noch ein gutes Ergebnis ist.

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Wobei 86 Prozent ja immer noch ein gutes Ergebnis ist.
Ich klage ja nicht:) Ich hatte immer schon ein Problem mit Multiple Choice:thumbdown:. Sehe aber auch das Problem, dass die HPI nur automatisiert über 10.000 Kursteilnehmer kostenfrei beurteilen kann. Bei weniger als zehn Fragen erfolgt eine Angabe in Prozent natürlich in groben Schritten.

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Ich bin auch kein Freund von Multiple Choice und denke, dass es künftig auch bei automatisch ausgewerteten Tests Alternativen geben wird. Zum Teil wird damit ja schon experimentiert, zum Beispiel sind andere Aufgabentypen wie Zuordnungen oder Lückentexte möglich, teilweise werden sogar schon freie Texteingaben ausgewertet (wobei da dann vermutlich vor allem nach Schlüsselwörtern gesucht wird) oder beim Peer Review bewerten sich die Teilnehmer gegenseitig (was dann auch wieder Probleme mit sich bringt was die Qualität der Bewertung angeht). An "echte" Korrekturen von einem menschlichen Experten auf dem jeweiligen Gebiet kommt das meiner Meinung nach aber alles nicht ran. Vielleicht wird es künftig auch Kombinationen geben, wie zum Beispiel Basis-Auswertung kostenlos und Betreuung/Bewertung gegen Entgelt. Auch mit solchen Modellen wird sowohl im Bereich Fernunterricht als auch MOOCs schon experimentiert.

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