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Maaaaakroooo...

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Belli

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Samstag habe ich Makro II geschrieben, aber erstmal zu den schwierigen Anfängen:

Das Skript und ich sind immer noch keine Freunde:angry: und wir werden es wahrscheinlich auch nie werden. Die Skype-Lerngruppe war wirklich super! Wir haben 3-4x pro Woche zwischen 2 und 5 Stunden geskyped, obwohl ich leider nicht immer teilnehmen konnte und sind gemeinsam das Skript durchgegangen und haben die Selbstkontrollfragen druchgearbeitet, gegenseitig Verständnisfragen gelöst usw. Das hat für mein Verständnis sehr viel gebracht und auch gegenseitig motiviert. Und weil das alles so gut funktioniert hat, haben wir uns direkt (weil es auch modultechnisch gepasst hat) wieder für die Januar-Prüfung zum WiPo-Pauken verabredet :thumbup:

Tja und nun zur Prüfung... ich bin schon sehr angespannt in die Prüfung gegangen, da es das Thema echt in sich hat. Und da ich bei den bisherigen Prüfungen immer zuerst die MC's bearbeitet habe, habe ich auch diesmal so angefangen. Nur fand ich diese so schwer, dass ich dann nach kurzer Zeit und bereits in leichter Panik an die offenen Fragen gegangen bin. Zu der Zeit war ich leider schon ziemlich durch den Wind und habe mich bei der einen (von zweien) offenen Frage leider komplett verrechnet (Ergebnis mit positiver Steigung, obwohl in dem Fall die Steigung immer negativ ist) und mich komplett verzettelt. Also habe ich diese Aufgabe zur Seite geschoben, die zweite offene Frage - die wirklich super zu lösen war - beantwortet und mich noch schnell an die restlichen Rate-MC's gemacht und dann war auch schon die Zeit um. Allem in allem lief diese Prüfung eher bescheiden, wobei - was die offenen Fragen angeht - einfach meine eigene Unruhe das ganze vermasselt hat. Denn zu Hause in Ruhe darüber nachgedacht wäre die Aufgabe wirklich lösbar gewesen, zwar umso ärgerlicher aber was solls. Jetzt kann ich nur hoffen, dass ich bei den MC's richtig geraten habe und vielleicht Teil-Punkte auf die eine offene Frage bekomme. Und zur Not schreibe ich halt nach.

Ich wünsche Euch allen eine schöne Adventszeit, ein paar schöne und ruhige Feiertage und auch schonmal einen guten Rutsch ins neue Jahr!


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2 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Da habt ihr mit der Skype-Gruppe ja wirklich gute Erfahrungen gemacht. Ich fand diesen Austausch während meines letzten Fernstudium-Versuchs auch sehr hilfreich. Wie habt ihr das denn gemacht? - Per Chat, Audio oder Video?

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Wir haben über Skype "blind" telefoniert (wegen der Internetverbindung..) und einer hat seinen Bildschirm für alle freigegeben.

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    • FeThe
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    • Vica
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      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
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      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
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      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
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      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker