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Alles Gute ist 4...?

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Belli

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Hallo zusammen,

ich bin derzeit hoch motiviert, denn zum Einen habe ich Makro bestanden (!!!!!) und zum Anderen habe ich mir im Dezember direkt nach Makro U-Recht angeschaut und dann "mal eben" ganz intensiv bis Silvester durchgearbeitet. Das Skript ließ sich wirklich gut lesen und bis auf die InsO kannte ich den Großteil durch die Weiterbildung schon. Jetzt war da aber ja noch die Sache, dass wir uns im Januar zum WiPo-Lernen verabredet hatten. Also nun, warum das neue Jahr nicht spontan mit zwei Prüfungen starten? So haben wir im Januar wirklich sehr intensiv zu WiPo geskyped und ich habe parallel dazu immer wieder meine U-Recht-Unterlagen wiederholt.

Und heute habe ich dann tatsächlich beide Prüfungen geschrieben und ich fande sie beide - obwohl sehr unterschiedlich - ok. U-Recht hatte z.B. mehrere offene Fragen zwischen 6 und 10 Punkten, während bei WiPo nur zwei offenen Fragen à 20 und 25 Puntken dran kamen. Die erste Variante gefällt mir persönlich besser, da ich generell nicht so der Vielschreiber (ich weiß, ist schon mal ne super Voraussetzung für die Thesis..) bin und auch mehr abgefragt wird.

Tja und so kommt es zum heutigen Titel, denn mit diesen beiden Prüfungen - sofern denn bestanden - habe ich das vierte Semester abgeschlossen!!

Ab dem 15.2. starte ich mit ERP (der Kurs ist auf 8 Wochen angelegt), mal sehen ob ich mich in den nächsten Tagen dazu entscheide im Februar eine Prüfung zu schreiben.

Euch ein schönes verschneites Wochenende!


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4 Kommentare


Hey , das klingt doch super :)

U.Recht war wirklich gut machbar :thumbup: Mir gefallen mehrere kleine Aufgaben auch besser als 2 große ... Da kann man sich schnell verhauen, leider hat man da keine Wähl und muss durch.;)

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Markus Jung

Geschrieben

Ganz schön verwirrend dein Blogtitel ;-) - ich hatte bei der Überschrift einen deutlich weniger positiven Beitrag befürchtet. Schön, dass es anders ist :-)

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Stubenhocker

Geschrieben

Habe auch mit lediglich ausreichenden Noten gerechnet. Wird das Studium im 3. Semester schwieriger?

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Ja, da saß mir beim Schreiben wohl der Schalk im Nacken :lol:

Mmh, ob das Studium im dritten Semester schwieriger wird? Die Frage finde ich schwer zu beantworten. Es gab da Module die mir - z.T. auch wegen Vorwissen - sehr leicht gefallen sind und Module - wie z.B. Makro - an denen ich schwer zu kämpfen hatte. Ich denke das kommt auf jeden selbst an.

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      Forensiker
       
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      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
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      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
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      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.