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Coaching 2-3

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HarryPotter

173 Aufrufe

Hallo,

es fanden so einige Coaching-Termin statt und ich will Euch wieder mal berichten:

Es ging erst mal darum herauszufinden was Energie nimmt und was Energie gibt - und was ich tun kann

um dabei eine Balance zu finden. Leider raubt mir mein Job so viel Energie das es echt schwer ist einen

wirklichen Ausgleich zu schaffen. Langeweile und stumpfsinnge Aufgabenstellungen können ganz schön

Energie rauben.... und dann noch der Chef (noch 5 Wochen und 3 Arbeitstage dann is er weg), aber

was kommt dann? Der Fisch stinkt meist vom Kopf ....

Habe jetzt mal eine Yoga Einsteigerabend besucht und nächste Woche besuche ich einen

Kurs bei dem es mal um meine Kreativität geht. Yoga fand ich gar schlecht aber ich zögere

mich da anzumelden - weil ich das ja vom Fitness-Studio her kenne am Anfang läuft man viel hin

und am Ende läuft nur noch der Vertrag ....

Dann ging es um eine Zufriedenheit mit dem Leben so insgesamt - welchen "Zufriedenheitslevel"

hatte ich so im Laufe des Lebens ... im Moment bin ich total unzufriede, aber wie war es bisher und was

war los als ich zufriedener war und was war als ich sehr unzufrieden war.

Beim letzten Mal ging es dann so um die verschiedenen Branchen und wo ich mir überhaupt vorstellen könnte

tätig zu sein und was für mich gar nicht geht - einfach mal antworten ohne zu denken ich hab nicht studiert,

ich habe nicht die richtige Ausbildung - sondern was könnte ich mir überhaupt vorstellen. Jetzt soll ich

ein paar Stellenanzeigen sammeln die mich ansprechen und meinen aktuellen Lebenslauf mitbringen.

Ich weiß, dass ich für eine richtige Entscheidung einfach Zeit brauche und das ich nicht alles sofort ändern kann -

aber mir fehlt die innere Ruhe/Geduld - ich will sofort weg und einfach alles hinschmeissen - da ich das im Leben

schon getan habe weiß ich halt das es einem dann oft auch nur kurz besser geht .....

Also, das Coaching ist in Ordnung - aber alles braucht seine Zeit - ich hätte wohl gut ein Jahr früher damit

anfangen sollen wo ich noch mehr Energie hatte.

Gruß

HarryPotter


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5 Kommentare


hört sich doch trotzdem ganz positiv an - es wahrscheinlich Dinge, die Energie kosten und andere, die Energie spenden....und wenn du mal weißt, was zu was gehört, ist das doch schon mal ganz gut. Weil du dann versuchen kannst, dich stärker den Energiespendern zu widmen...und deinen Speicher vielleicht wieder aufladen kannst.

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Kannst du nicht einen Yogakurs ohne dauerhafte Mitgliedschaft buchen? Schau doch mal hier http://www.yoga-vidya.de/center/muenchen/stundenplan/ Da gehe ich öfters hin. Am 17.4. startet wieder ein Anfängerkurs über 5 Abende. Das ist doch vom Zeiteinsatz überschaubar. Zum Kursleiter kann ich nichts sagen, den kenne ich nicht. Nach einem Anfängerkurs kann man die offenen Stunden per Einzel- oder Zehnerkarte besuchen. Ich mag nämlich auch keine fixen monatlichen Zahlungen. Es kommt ja doch immer wieder etwas quer im Leben.

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Markus Jung

Geschrieben

Dankeschön, dass du uns hier berichtest. Es ist sehr interessant, mal diese Einblicke zu bekommen, wie ein Coaching tatsächlich abläuft bzw. ablaufen kann.

Wenn ich das richtig überschlagen habe, hast du wöchentlich einen Coaching-Termin. Das ist ja schon recht dicht getaktet. Und auch wenn ich mir so durchlese, was ihr alles schon gemacht habt, gebt ihr da ganz schön Gas.

Welches Ziel oder welche Ziele hast du denn für dich für das Coaching? Was muss passieren, damit du das Gefühl hast, dass es erfolgreich war?

Wichtiger als dass du "erst" jetzt mit dem Coaching angefangen hast finde ich, dass du angefangen hast. Vielleicht ist gerade jetzt weil du wenig Energie hast der Zeitpunkt, wo du auch für Veränderungen bereit bist, auch wenn es sehr anstrengend ist.

Ich wünsche dir da weiter viel Erfolg.

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Hallo,

vielen Dank für den YOGA Tipp. Ich will es auf alle Fälle weiter machen. Ein Kurs für Einsteiger indem ich die

Namen und die Ausführung der Grundhaltungen erlernt und in offnenen Stunden dann üben kann - und 75 Min.

Einweisung und damit dann gleich in die offenen Stunden erschien mir irgendwie zu wenig ...

Die Coaching Stunden machen wir immer wöchentlich - hin und wieder setzen wir auch mal eine Woche aus.

Mein Ziel beim Coaching ist mich beruflich zu entscheiden - gehen oder bleiben.

Im jetztigen Unternehmen bin ich seit 14 Jahren und habe mich in der Zeit so gut wie gar nicht beworben -

wenn ich mich entscheide zu kündigen dann mittels Coach herausfinden was kann/will ich machen -

wohin soll/kann es gehen und mich dann auch zu bewerben und nicht immer nur zu warten das was passiert -

trotz all der Ängste die damit verbunden sind.

Wenn ich dort bleibe herauszufinden welche Alternativen es für mich gibt z.B. etwas finden was ich nebenberuf-

lich mache (Ehrenamt; Nebenjob etc) oder mir nebenbei ein zweites Standbein zu bauen und dafür meine

Arbeitszeit zu reduzieren. Also den jetzigen Job als reinen Geldwerb zu sehen - bis halt die nächste Kündigungswelle

mich mitnimmt.

Wenn ich dann noch herausfinde was mir in meinem privaten Leben fehlt und mich so unzufrieden macht

(ist ja nicht nur der Job) was ich dort verändern kann damit es mir besser geht - dann wären meine Coaching-Ziele erreicht.

Meint ihr das sind zu viele Wünsche auf einmal?

Gruß

HarryPotter

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Markus Jung

Geschrieben

Meint ihr das sind zu viele Wünsche auf einmal?

Es sind viele Veränderungsbereiche. Andererseits habe ich auch den Eindruck, dass sich da bei dir ein gewisser Veränderungsstau ergeben hat und wenn du es jetzt angehst, dann auch richtig :-). Ich finde das gut und würde empfehlen, dass jetzt in Ruhe und nicht überstürzt anzugehen.

Wenn du meinst, dass du im Falle des bleibens im alten Job eh vermutlich bei der nächsten Kündigungswelle dabei sein könntest und dann handeln musst würde ich überlegen, ob es nicht besser ist, in Eigeninitative aus ungekündigter Position und somit auch ohne Zeitdruck aktiv zu werden.

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      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls