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Lumi

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  • Status
    Aktiver Fernstudent
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    IUBH
  • Studiengang
    Wirtschaftsinformatik M.Sc.
  • Wohnort
    München
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    x

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  1. Ich würde Russisch wählen, weil ich lieber in russischsprachige und ehemals russischsprachige Länder verreisen würde, als Länder, in denen man mit Arabisch weiterkommt. Bei mir würde die Frage also durch die zu erwartenden klimatischen und geographischen Bedingungen entschieden werden. ❄️⛄
  2. Lumi

    Steine im Weg

    @Katze87 und ich wünschte, ich hätte noch ein paar "simple" 5 CP-Klausuren offen. @KanzlerCoaching Mein Betreuer ist Mitarbeiter der IUBH und er ist der Erstkorrektor meiner Arbeit. Ich denke, das ist das gängige Konzept dafür, oder? So ist zumindest meine Erfahrung. Jetzt bin ich mal auf ihren Gedankengang hinter der Frage gespannt.
  3. Lumi

    Steine im Weg

    Im letzten Blogbeitrag hatte ich über meine Überlegungen geschrieben, die Thesis auf die eine oder andere Art abzubrechen und dazu das Prüfungsamt zu befragen. Inzwischen habe ich die ersten Infos vom Prüfungsamt bekommen. Es wäre ja zu schön gewesen, eine spezifische, relevante Antwort beim ersten Mal zu bekommen. Eine Antwort, die einem weiterhilft, weil sie auf die konkret gestellten Fragen eingeht, idealerweise in einer hilfreichen und unterstützenden Art. Das Lesen der Mail war leider eher ernüchternd und in erprobten IUBH-Verwaltungsdrachenbezinger-Modus muss ich mich anscheinend wieder etappenweise vorkämpfen zu einer möglichen Lösung. Hier die Infos, die ich bisher dem Maul des Drachens entreissen konnte: Das mit der Verlängerung ist leider nicht ganz so einfach. Einfach wäre es, wenn ich AUBs vorweisen könnte. Kann ich aber nicht, da ich keine habe. Wie elend ich mich am Feierabend und an meinen freien Tagen fühle ist halt nicht belegbar. An dieser Stelle noch mal ein Dankeschön an Frau Kanzler @KanzlerCoaching für relevanten Input im vorherigen Beitrag. Alternativ soll ich ein "umfänglichen Antrag" einreichen und ein "Gremium" entscheidet über eine mögliche Verlängerung. Da muss ich noch einmal nachhaken, was das genau bedeutet. Denn ich habe kein Interese daran, diese sehr persönlichen Daten per Mail an das Prüfungsamt zu schicken und einem "Gremium" unbekannter Art vorzulegen. Ich habe kein Vertrauen darin, dass dort mit solchen sensiblen Daten sicher umgegangen wird. Ich fände ein Lösung über einen "Vertrauensarzt" oder ähnliches viel charmanter. Dann bleiben sensible Gesundheitsdaten in der Hand von medizinischen Fachpersonal. Mal sehen, was die IUBH dazu sagt. Am liebsten würde ich ohne Verlängerung schreiben, damit es einfach möglichst schnell vorbei ist. Entweder habe ich bis zum Abgabetermin eine fertige Arbeit oder halt einen Fehlversuch. @Katze87 hat im vorherigen Beitrag die Idee gehabt, bei entsprechend guten Draht zum Betreuer, diesen als Motivationscoach wirken zu lassen. Tja, ich habe einen guten Draht zum Betreuer und durchaus auch Motivation. Allerdings macht mir mein Betreuer eher unguten Druck. Er drängt auf eine Verlängerung, damit die Arbeit ordentlich wird. Tja, die Freuden einer Auftragsarbeit. Für ihn sind die Resultate meiner Arbeit nun mal wichtig. Das verstehe ich und das motiviert mich. Das hatte ich mir genau so vorgestellt. Hilft halt nichts, wenn "man schwach wie diese Flasche leer" (Trapattoni 2005) Falls ich die Arbeit nicht zum Abgabetermin einreiche, muss ich innerhalb von drei Monaten den Zweitversuch anmelden. Man kann im gleichen Themengebiet bleiben, aber das Thema darf nicht das gleiche sein. Diese Frist ist unabhängig vom Urlaubssemester. Ebenso verändert ein Urlaubssemester auch nichts an der Abgabepflicht. Somit ist ein Urlaubssemester nur sinnvoll, wenn man es vor der Thesis nimmt. Wenn man einmal den Thesisantrag eingereicht hat, ist man in der Tretmühle drin. Nun ja, ich hatte gehofft, dass man mit einem Urlaubssemester zwar nicht die Frist verändern kann (das wäre ja total Banane) aber zumindest die Zeit zum nächsten Versuch verlängern kann. Dieser Teil geht meiner Meinung nach nicht ganz klar aus der für mich gültigen PO hervor, aber da habe ich nun immerhin eine klare Aussage des Prüfungsamtes. Sodele, ich mache mich mal ans Steine auf dem Weg räumen und "nerve" das Prüfungsamt mit weiteren Rückfragen. ********* Foto: von mir aufgenommen und zeigt einen meiner Lieblingswanderwege in der Nähe des Tegernsees.
  4. Vielen Dank für eure lieben Worte und euer Verständnis. @schwedi Ganz und gar nicht. Nichts wünsche ich mir sehnlicher herbei als den Master abschliessen zu können. 😎 @KanzlerCoaching Danke für diese beiden sehr guten Inputs! Ich habe nun darüber nachgedacht, ob die Priorisierung der Arbeit für meine Gesundheit wirklich zuträglich ist. Ich bin aber noch nicht zu dem Schluss gekommen, zu dem ich gerne kommen möchte. Vielleicht verstehen sie ja was ich meine. Das Herz weiss es zwar schon besser als der Kopf, aber der Kopf schreit noch lauter. In meinem Umfeld kenne ich niemand, der sich mit diesem Thema beschäftigt. Mein Freund versucht geduldig zuzuhören, aber kritischer Input, der mich motivieren könnte, fehlt leider.
  5. Wenn du eine abgeschlossene Ausbildung mit guten Noten hast (Abschluss 1,9 oder besser) kannst du dich um ein, wie ich finde, recht attraktives Stipendium bei der SBB bewerben. https://www.sbb-stipendien.de/aufstiegsstipendium.html Falls es dich jetzt schon sehr in den Fingern juckt zu studieren, könntest du dich vielleicht auch ber der Fernuni Hagen (oder alternativ einer anderen günstigen Fernhochschule) einschreiben. Vielleicht auch erstmal "nur" als Akademiestudent? Da wäre der finanzielle Aufwand überschaubar und du kannst ganz entspannt das fernstudieren austesten.
  6. 8 von 22 Wochen Bearbeitungszeit für die Thesis sind vergangen. Spurlos quasi. Zwei Wochen waren zwar schon vorab eingeplant für Urlaub und andere studienferne Termine, dafür hatte ich zwei weitere Wochen Urlaub eingetaktet um diese Zeit zu kompensieren. Das hat so großartig geklappt, dass ich morgen meinem Betreuer erzählen kann, dass ich seit dem letzten Telefonat vor vier Wochen nichts getan habe. Die Gedanken, die Thesis abzubrechen oder gar das Studium ohne Abschluss zu beenden manifestieren sich immer stärker. Ich pendel seit Wochen zwischen starken Schmerzen oder einem von Medikamenten vernebelten Kopf. Meine Energie fliesst hauptsächlich in meinen Job, denn der bezahlt mir meinen Lebensunterhalt. Ich habe schon so viele Krankentage, dass mir Krankengeld "droht". Ich spreche von drohen, weil 70% meines Gehalts wirklich bitter wären, da ich ja schon Teilzeit arbeite. Diese Tage jährt sich auch mein "6 Jahre Fernstudium"-Jubiläum. Daher habe ich erst recht so keine Lust auf einen Abbruch des Studiums. Aber in dunklen Stunden macht sich dieser Gedanke schon sehr breit. Diese verdammte "einfache" Lösung erscheint dann recht attraktiv. Ein Urlaubssemester hingegen würde mir einen Fehlversuch einbringen und ich müsste zurück auf Start und mein tolles Thema wäre weg. Klingt auch nicht so mega. Daher habe ich: a) das Prüfungsamt kontaktiert, um handfeste Infos zu bekommen betreffs einer möglichen Verlängerung des Bearbeitungszeitraum in meiner aktuellen Situation und b) beschlossen, weiterhin in kleinen Schritten Richtung Abgabtermin zu stapfen und einfach das Beste zu geben und das Beste zu hoffen. Schliesslich würde mir eine 4,0 reichen, um einen "guten" Abschluss zu bekommen und das wäre doch ...auch wenn ich das Thema viel zu interessant finde, um es nur "ausreichend" zu bearbeiten. Aber besondere Zeiten verlangen auch eben besondere Maßnahmen. Hmmpf! ****** Das Foto wurde von mir in Island aufgenommen und zeigt eine robustes Gras, dass in einer Spalte Lavagestein auf einer windumtosten Klippe einen kleinen Lebensraum gefunden hat.
  7. Lumi

    Die Zeit rennt...

    Ich kann unterwegs und im Hotel auch immer fokussiert lernen. Ich finde es eher problematisch genügen Schlaf und Ruhe zu finden. BIst du denn international mit Jetlag unterwegs oder hast du kurze Reisezeiten?
  8. Den letzten Satz kann ich aktuell leider auch so unterschreiben. Aber es werden wieder bessere Tage kommen!
  9. Nach dem zweiten Video war ich schon ein wenig enttäuscht, aber der dritte Clip haut es raus. Ich hatte schon befürchtet keine Couch zu sehen.
  10. Lumi

    Wie kann man das Fernstudium realisieren?

    Das Studium an der WBH und IUBH kann sehr flexibel gestaltet werden. Es kann vorkommen, dass Module überarbeitet werden, dann gibt es Fristen bis wann man das alte Modul abschliessen muss. Diese Fristen sind allerdings sehr großzügig, in meiner Erinnerung sechs Monate oder mehr. Schafft man diese Frist nicht, dann muss man die Prüfung nach den neuen Unterlagen schreiben. Aber das ist in der Regel auch kein Problem, da die Skripte ja meist nur an einige neue Sachverhalte angepasst werden und nicht das ganze Modul verändert wird. Eine andere Art von Fristen gibt es bei der WBH bei den benoteten Hausarbeiten, den sogenannten B-Aufgaben. In dem Moment, in dem man sich die Aufgabe herunterlädt, beginnt auch die Uhr zu laufen. Allerdings sind hier die Fristen vorher bekannt und können in der eigenen Studienplanung berücksichtigt werden. Dann gibt es natürlich noch Fristen bei der Anmeldung und ggf. Abmeldung zu Prüfungsleistungen. Aber auch hier liegen dir die Informationen transparent vor und du kannst entsprechend agieren. Ein bisserl Zeit sollte man also auch als Fernstudent in die Organisation des Studiums und die Planung der nächsten Wochen und Monate stecken. Allerdings steckt man an der IUBH und an der WBH nicht im Hamsterrad eines Semesterbetriebs fest, wie an den Präsenzhochschulen. Es gibt auch Fernhochschulen, sowie die Fernuni Hagen, die sich auch für das Semestermodell entschieden haben. Wenn dir die zeitliche Flexibilität wichtig ist, sollstest du diesen Aspekt bei deiner Anbieter-Recherche berücksichtigen.
  11. Ich freue mich, wenn es überhaupt eine andere Option gibt. "Divers" empfinde ich als inklusiver als ein "x", daher spricht mich das "d" mehr an als das "x". Andererseits ist ein "x" vermutlich selbsterklärender als ein "d", wenn du dich dann für die cleane Form entscheidest. Ich würde das x auf jeden Fall nutzen. Denn ich mag auch den Gebrauch des "x", z.B. in StudentX, gesprochen Studentixes. Ich empfinde es im Alltag als weniger sperrig als Binnen-Is oder Sternchen*-Formen. Pronomen empfinde ich im Alltag als ein schwieriges Thema, da es im Deutschen für mich keine sinnvolle dritte Alternative gibt. Da mein Erscheinungsbild von den meisten Menschen als weiblich gelesen wird, bestimmt das also auch die Wortwahl meiner Umgebung. Damit kann ich leben. Allerdings merke ich auch, dass mir eine Kommunikation im Englischen, die meine Wunschpronomen "they/them" berücksichtigt, oder eine geschlechstneutrale Anrede (StudentX) eine Wohltat ist. Das ist in etwa so, wie wenn in einem stickigen Raum jemand das Fenster aufmacht. Bis zu dem Moment hat man vielleicht den Muff noch gar nicht realisiert, das geschieht erst, wenn einem die frische Luft um die Nase weht und man dann tief durchatmet und sich gleich etwas besser fühlt. Ich selber habe mir über die Jahre angewöhnt, eine weniger geschlechtsbezogene Sprache zu verwenden: "Die Person / der Mensch da drüben mit dem roten Rucksack" anstatt "der Mann mit dem roten Rucksack". "Christine hat gesagt, ich darf den Kuchen aufessen" anstatt "Sie hat gesagt, ich darf ihren Kuchen aufessen". Mir fällt es schwer zu verstehen, wie Menschen, die im Freundeskreis oft ohne weiteres auf alle Namensbesonderheiten eingehen können, sich dann über einen "Genderwahnsinn" aufregen, wenn man darum bittet, einen anderen Namen oder Bezeichung zu verwenden, weil man sich damit besser wahrgenommen fühlt. Im Endeffekt ist es ja nur eine Gewohnheit, die man sich aneignen kann. So wie man irgendwann im Bekanntenkreis weiss, dass Jennifer, ungern als Jenny bezeichnet wird, während Jeanette unbedingt Jenny gerufen werden möchte und irgendwann ist man überrascht, dass der Sascha, den man seit 10 Jahren Sascha nennt, ein Alexander im Ausweis stehen hat, aber den Namen eben nie gebraucht. Die Verwendung eines selbstgewählten Namens oder Pronomen, unabhängig von den Gründen, zählt für mich zur grundlegenden Höflichkeit, die man im respektvollen Umgang mit Mitmenschen anwendet. Wenn mir solche Informationen fehlen, dann kann ich das aber auch nicht berücksichtigen. Ich sehe mich da in einer Bringschuld und nur weil in meinem Profil irgendwo ein "x" oder eine Pronomenvorschlag steht, würde ich nicht erwarten, dass jemand sich vorher informiert und darauf eingeht. Daher finde ich es für solche etwas unpersönlichere Kommunikation, in der auch ggf. nur mein gewählter Forenname sichtbar ist, völlig okay das Annahmen getroffen werden. Das betrifft ja auch die Herausforderung duzen/siezen, da kann man ja auch mal daneben liegen und ist auf die Verbesserung durch die andere Person angewiesen.
  12. Interessant, wie wenig Klänge ich eindeutig bestimmten Musikinstrumente zuordnen kann.
  13. Ich habe für "d" (divers) abgestimmt und werde es auch nutzen, falls diese Option eingeführt wird. @Markus Jung Du hast zwar nach "unbeeinflussten" Meinungen gefragt, aber als nicht-binäre Person, die sich in diesem Forum sehr wohl fühlt, wollte ich doch auch gehört werden. 😊 Mir ist aufgefallen, dass aktuell 16 von 36 Stimmen für die Option "unnötig" abgegeben wurden. Da stellt sich mir die Frage, ob hier wirklich 16 Personen, die sich von "m" und "w" unzureichend beschrieben fühlen, es als unnötig empfinden eine dritte Option einzuführen? Da es mir unwahrscheinlich scheint, dass hier ca. 44% der Nutzer von einer dritten Option betroffen sind, hinterlässt dieses Ergebnis bei mir schon ein Geschmäckle von Anmaßung. Muss es eigentlich eine einbuchstabige Abkürzung sein? Auf mich wirken schon die existierenden Optionen "w" und "m" eher bürokratisch, kühl und distanziert. Ausgeschriebene Optionen würden mir in diesem Kontext besser gefallen: weiblich, männlich, divers. Da du Pronomen erwähnt hast, Markus, was wirst du dann für die dritte Option verwenden? Oder ist das nicht Bestandteil der technischen Umsetzung? Liegt das dann einfach an den Usern sselbst, darauf einzugehen oder machst du Vorschläge?
  14. Lumi

    Bachelor oder Master?

    @Azurit Mir fällt zur Pro Contra Liste noch ein, dass die Module im Master oft arbeitsaufwändiger sind oder schwieriger in dem Sinne, dass eine viel breitere und tiefere Beschäftigung mit der Materie erwartet wird. Daher könnte es sein, dass der Master dich vielleicht zeitlicherweise mehr beansprucht als der Bachelor. In vielen Fällen rate ich eher dazu erst mal einen Bachelor zu machen, um in das Studieren und akademische Arbeiten rein zu kommen. Da du ja schon genug Erfahrungen hast, kann ich mir gut vorstellen, dass du auch mit dem Master zu recht kommst und dir das dort vermittelte Wissen ausreicht, bzw. du ja genug Ressourcen hast um Wissenslücken selbstständig zu schliessen.
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