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Zitrone

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In der Leiste rechts steht es schon länger, aber ein Update in Blogform habe ich vergessen. :blushing: Die Klausurnote für Differentielle Psychologie / Persönlichkeitspsychologie kam schon vor einiger Zeit und ich bin auch sehr glücklich damit. :) Diese bestandene Klausur bedeutet, dass ich jetzt tatsächlich bei 90 ECTS und damit bei 50% des Bachelors angelangt bin. Alles was ich jetzt mache, ist schon die zweite Hälfte und das Ende rückt langsam näher. Vor allem da ich immer noch hin- und herüberlege, ob ich mir das Wahlpflichtmodul (M11) anrechnen lassen will. In M11 belegt man ein Modul eines anderen Faches oder kann sich einen Bachelor in einem anderen Fach einfach anrechnen lassen. Letzteres hat den Nachteil (oder Vorteil - je nach Perspektive), dass das Modul dabei nur unbenotet angerechnet wird. Deshalb habe ich bisher damit noch gezögert, weil es unter Umständen für den Gesamtschnitt des Bachelors nett sein könnte, noch eine Verbesserungsmöglichkeit zu haben. Vor allem weil einige der Wahlpflichtmodul-Möglichkeiten nach relativ einfachen guten Noten klingen. Andererseits ist es dennoch ein Arbeitsaufwand und die Optionen sprechen mich nicht wirklich an. Wenn man problemlos beispielsweise ein Modul aus der Wirtschaftswissenschaft oder Rechtswissenschaft nehmen könnte, würde ich das tun. Allerdings sind vor allem Wahlpflichtmodule an der Fakultät der Kultur- und Sozialwissenschaften vorgesehen, konkret in Bildungswissenschaft, Literaturwissenschaft oder Soziologie. Am ehesten würden mich da noch einzelne Module in Bildungswissenschaft oder Soziologie interessieren.

Ich frage mich aber, ob es wirklich so sinnvoll ist, den zusätzlichen Arbeitsaufwand auf mich zu nehmen oder ob es nicht zielführender ist, mir die Punkte einfach anerkennen zu lassen. Dann wäre ich jetzt sogar schon bei 105 Punkten (58%).

So viel erstmal zu meinen derzeitigen Überlegungen. Zum experimentellen Praktikum berichte ich ein anderes Mal, wenn ich die Motivation dazu irgendwo finde. ;)

Liebe Grüße

Zitrone

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5 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Moin,

andererseits wäre eine Hausarbeit als Prüfungsleistung in dem Wahlpflichtmodul eine prima Übung für die Bachelorarbeit.

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Ich glaube, ich würde an deiner Stelle eher dazu neigen, mir M11 anrechnen zu lassen, weil dich die Themen 1. nicht so interessieren und 2. einen weiteren deutlichen Zusatzaufwand bedeuten. Wenn dann wirklich Zeit dadurch "frei" wird könntest du diese auch in andere Fächer investieren, um darin bessere Noten erzielen zu können.

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Ich kenne die Module aus "Biwi" in und auswendig. Die sind schon interessant, teilweise sogar spannend. Aber mitunter auch sehr speziell. Daher würde ich dir auch dazu raten, M11 anrechnen zu lassen.

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Danke für eure Antworten. :)

@psychodelix: Prinzipiell ein wichtiger Aspekt - allerdings habe ich ausreichend Übung im Hausarbeiten-Schreiben durch mein Präsenzstudium. Das einzige, was ich üben müsste, ist nach für Psychologie gültigen Zitierregeln und Konventionen zu schreiben - das ist allerdings etwas, das ich mit einer Hausarbeit in einem anderen Fach auch nicht machen kann.

@Markus: Manchmal sieht man das Offensichtlichste nicht. ;) Ich habe nicht darüber nachgedacht, dass das Schreiben von M11 auch die Note in den anderen Fächern negativ beeinträchtigen könnte, weil ich dadurch weniger Zeit für Psychologie hätte. Oder eben ein Semester länger studiere, was ich eigentlich nicht will.

@anjaro: Ich kann mir schon vorstellen, dass manche der Module mich interessieren würden, allerdings sind die mich interessierenden Themenbereiche eigentlich alle ohnehin auch Teil des Psychologiestudiums.

Ich tendiere jetzt noch ein bisschen mehr dazu, mir das Modul einfach anrechnen zu lassen. Dann habe ich sogar eine Chance darauf, mit Psychologie vor dem Präsenz-Master fertig zu werden.

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