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anjaro

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    Ehemaliger Fernstudent
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    Pädagogik (M.A.)
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  1. "Manchmal hält man mit aller Kraft an der Angel fest, ohne wahrhaben zu wollen, daß der Fisch schon längst fort ist" (Kristiane Allert-Wybranietz) Ich wünsche Dir alles Gute!
  2. In NRW braucht man für das BK auch den Master. Man kann nach einem ensprechenden Bachelor ggf. noch einen Master Ed. dran hängen. Zu OBAS und / oder der Pädagogischen Einführung wird man nur mit Master zugelassen. Derzeit sind in NRW auch wieder die Ausschreibungen für den Seiteneinstieg online. Wer sich informieren möchte, kann hier mal schauen: Leo NRW
  3. Ich bin gelernte Einzelhandelskauffrau und wollte, wie Du auch, vor vielen Jahren aus dem Handel raus. Zunächst hatte ich eine einfache kaufmännische Weiterbildung in Steuer-, Person- und Rechnungswesen gemacht. Das hat nichts gebracht. Und wenn mir das schon vor 20 Jahren nichts gebracht hat, wird Dir das heute noch weniger bringen. Daher würde ich Dir von solchen Fernlehrgängen abraten. Im Anschluss habe ich den Personalfachkaufmann und Betriebswirt IHK gemacht. Damit hatte ich schon deutlich mehr Chancen. Allerdings wird man als Einzelhandelskaufmann nicht zu allen IHK-Weiterbildungen zugelassen. Wo man aber immer zugelassen wird, ist der Handelsfachwirt oder Wirtschaftsfachwirt. So richtig beruflich verändern konnte ich mich allerdings erst, nachdem ich ein Studium abgeschlossen hatte. Da standen plötzliche viele Türen auf, die vorher fest verschlossen waren. Insofern würde ich Dir zu einer IHK-Weiterbildung raten oder ggf. Studium.
  4. Da ich beruflich mit angehenden Erziehern und Kinderpflegern arbeite, könnte ich mir gut vorstellen, dass Dir die Prüfungsformen der Apollon-Hochschule (oder auch SRH Fernhochschule) deutlich mehr zusagen werden. Sie sind näher an den Klausuraufgaben dran, wie Du sie aus Deiner Ausbildung kennst. Gibt Dir vielleicht mehr Sicherheit. Sonst frage doch mal an den Hochschulen nach, ob Du Studienbriefe und Musteraufgaben zur Ansicht haben kannst.
  5. Wir haben das an unserer Schule so geregelt, denn seit gestern sind die ersten Schüler wieder da und ich unterrichte auch seit gestern wieder. Es ist ein privates Berufskolleg mit dem Schwerpunkten Sozialpädagogik und Gesundheit. Die Schüler werden einzeln durch eine Art Schleuse durchgelassen (mit Mundschutz). Damit kein Stau entsteht, beginnen die Klassen zu unterschiedlichen Zeiten. Dann geht es zum Händewaschen und desinfizieren. Danach unverzüglich im Klassenraum. Im Klassenraum dürfen maximal 7 Schüler sitzen. Alle Tische stehen 2 Meter auseinander (in alle Richtungen). Jedes Klassenzimmer darf nur einmal von einer Klasse genutzt werden. Danach wird die Klasse vom Reinigungspersonal desinfiziert. Im Klassenraum müssen Schüler und Lehrer 2 Meter Abstand halten. Arbeitsblätter werden auf einem Tisch deponiert und jeder Schüler muss einzeln aufstehen, und sich das Material nehmen. Nach dem Unterricht wieder einzeln losgehen, Hände waschen und desinfizieren. Danach ist das Schulgebäude unverzüglich durch die Schleuse zu verlassen. Im Gebäude darf sich kein Schüler aufhalten. Im Lehrerzimmer dürfen maximal 7 Lehrer sein (wird sind insgesamt 96). Diese Woche hat das noch gut geklappt. Von Montag bis Mittwoch hatte ich ein Klassenzimmer für mich alleine zum Vorbereiten. Und gestern wie heute waren noch nicht viele Schüler da. Nur einige Klausurschreiber und meine Schüler, die in 3 Wochen die Prüfung für einen Schulabschluss haben. Aber nächste Woche wird es deutlich voller. Da laufen die Prüfungen an. Auch die Cafeteria (da passen mehr wie 7 Schüler mit Sicherheitsabstand rein) und Sporthalle wurden vorbereitet. Alle Schüler, die keine Prüfung haben, werden weiter im Homeoffice betreut. Bei mir sind das 130. Das bedeutet, jede Woche 130 Aufgaben verschicken. Wenn alle Schüler brav 2 Seiten zurückschicken würden (machen aber nicht alle), bekommt man viel Lesematerial pro Woche zurück. In der Praxis geht das aber nicht. Da muss man improvisieren. Euch einen guten Start in der Schule.
  6. Wie umfangreich (Anzahl der zu schreiben Seiten) sind eigentlich diese Fallaufgaben?
  7. Unsere Schule (für Kinderpfleger, Erzieher, Abi usw.) betreut die Schüler online weiter. Für mich bedeutet das, dass ich wöchentlich Arbeitsaufträge versende (für ca. 135 Schüler), und täglich mit den Schülern im Austausch bin. Auch samstags und sonntags. Sonst ist das nicht zu schaffen. Dein Engagement fürs Krankenhaus finde ich super. Pass auf Dich auf und bleibe gesund.
  8. Das ist ja wirklich heftig. Du wirst bundesweit sicher nicht die einzige Betroffene bleiben. Ich wünsche Dir ganz viel Erfolg,dass Du bald eine gute Stelle finden wirst🍀
  9. Herzlichen Glückwunsch zum Abschluss . Hängst Du noch den Master dran?
  10. Wenn Du Dir so unsicher bist, dann belege doch erst mal nur ein Modul, in Form einer Weiterbildung / eines Hochschulzertifikats. Das Modul "Personalpsychologie" wird von der SRH als Zertifikatsstudium angeboten und auf das Studium "Wirtschaftspsychologie, Leadership & Management“ angerechnet. Ein Zertifikatsstudium kostet zwar auch einige Euros, aber es ist bei Weitem nicht so teuer wie ein (abgebrochenes) Studium. Du kannst somit in Ruhe für Dich testen, ob die SRH etwas für Dich ist.
  11. Schön im Forum jemand Gleichgesinntes zu treffen, der in der gleichen Stadt lebt, das gleiche Fach im Erststudium studiert hat und nun auch ein Zweitstudium im gleichen Fach absolviert (wenn auch an einer anderen FH 😉). Ich fand Persönlichkeitspsychologie durchaus spannend. Allerdings hatten wir auch viele praxisbezogene Inhalte. Dafür grault es mir aber vor Bio. Mochte ich noch nie. Was mich etwas wundert ist, dass Du nicht soviele Module angerechnet bekommen hast. Ich habe aus meinem Erststudium 36 Leistungspunkte angerechnet bekommen. Insgesamt sogar 48 (mit IHK-Weiterbildung). Dir weiterhin viel Erfolg!
  12. An der SRH gibt es für 20 Seiten Hausarbeit (und auch bei Fallstudien), auch nur 6 CP. Ein für mich absoluter Motivationskiller 👎. Die unterscheiden auch nicht zwischen 1. Semester oder 6. Semester. Eine Staffelung würde ich da auch für sinnvoll halten.
  13. anjaro

    Einladungen...

    @Colle84 Nein, die habe ich Tage vorher angefertigt. Ich bin auch nicht gerade ein Künstler. Ich habe die Buchstaben / Sätze vorher auf Papier ausgedruckt und probeweise an das Papier dran gehalten. Nachdem ich eine angemessene Schriftart und Schriftgröße gefunden hatte, habe ich angefangen, die Wörter auf dem Flipchart-Papier zu übertragen. Da meine eigene Handschrift mehr eines Erstklässlers entspricht, habe ich zum Teil die Wörter abgepauscht. War viel Arbeit, hat sich aber gelohnt. Sah nachher wirklich gut aus. Die Wörter der Überschriften und Inhalte habe ich später mit unterschiedlichen Flipchart-Marker ausgemalt. Passende Grafiken und Bilder mit Buntstiften. Live beschrieben habe ein Flipchart mal bei einer Modul-Präsentation. Da ging es um deskriptive Statistik und ich habe auf dem Flipchartpapier die Berechnung von Ergebnissen dargestellt.
  14. anjaro

    Einladungen...

    Kannst Du Deinen Mann nicht über jemand anderes anmelden lassen? Vielleicht ist ja jemand unter Deinen Kollegen, die nur eine Person zur Feier mitbringen möchten. Bei unseren Azubis mache ich das immer so. Oder sitzt Dein Mann dann woanders? Ich habe meine Präsentation damals auf Flipchart-Papier gemacht. Fanden die Prüfer, nach 8 Powerpoints, durchaus gut.
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