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Moondance

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    HFH - Hamburger Fern-Hochschule
  • Studiengang
    Psychologie (B.Sc.)
  • Geschlecht
    w

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1.375 Profilaufrufe
  1. Auf dem IPad mit Chrome ist die Schrift bei den Blogs auch so zerstückelt wie auf dem Bild (ist mir gerade aufgefallen)
  2. Ja, dieses kontrastarme ist für mich mit Sehbehinderung sehr schwer zu lesen. Edit: Bezüglich meiner Problematik mit dem vertikalen Schriftbild bei den Blogs, habe ich gerade herausgefunden, wenn ich in Chrome am PC mit Strg und - die Schrift eine Nummer kleiner mache und auch wenn ich die Schrift mit Strg und + eine Nummer größer mache, wird die Schrift normal angezeigt. Dieses Vertikale kommt bei mir wohl nur in dieser einen Einstellung vor (und ausgerechnet in der, die ich immer verwende) Seltsam
  3. Desktop mit Google Chrome. Edit: Wenn ich die Ansicht einmal mit Strg und - verkleinere, wird es normal angezeigt.
  4. Wenn ich auf "Blogs" gehe, dann steht da: "Blogs mit Erfahrungsberichten zum Fernstudium" aneinander und vertikal geschrieben.
  5. Hallo liebe Leser, mein letzter Blogbeitrag ist schon 3 Monate her. Was ist in der Zeit passiert? Ich mache es kurz: Ich bin nicht mehr bei der HFH eingeschrieben. Warum? Mir ging es die letzte Zeit psychisch echt nicht gut, ich habe mir selbst total den Druck gemacht wegen des Studiums. Ich MUSS gute Noten schreiben um einen Masterplatz zu bekommen. Ich MUSS einen Master machen, weil der Bachelor in Psychologie "nichts wert" ist. Meine Kommilitonen schreiben alle viel bessere Noten als ich... Dieses Mammutprojekt Psychologiestudium bzw. den Stress, den
  6. Also ich würde gerne mitlesen und bin dabei 😎
  7. Bildung ist nie Unsinn, auch wenn du es beruflich nicht mehr brauchen kannst, so ist es doch eine persönliche Weiterentwicklung, eine Reise, von der du sehr profitieren kannst. Und du erfüllst dir damit deinen Traum. Versuche es doch einfach mal, nutze den Testmonat der Anbieter und schaue, ob es dir gefällt. Und auch bei einem 100% online Studium hat man doch Kontakt zu seinen Mitstudenten (WhatsApp, Facebook, der Onlinecampus der Hochschule...). Und wenn ich das richtig im Kopf habe, gibt es bei der IUBH auch ein Mentoring-Programm.
  8. Dann kommt für dich wirklich nur die IUBH infrage, dort ist das Studium 100 % online möglich 👍
  9. Für Studienhefte von der Fernuni Hagen (und auch aller anderen Fernhochschulen) kannst du mal in einem Studienzentrum in deiner Nähe nachfragen, ob die Hefte da haben zum Reinschauen.
  10. Hast du dir denn schon ein paar Fernhochschulen angeschaut, die für dich in Fragen kämen? Dann könnte man dir besser helfen, da es von Hochschule zu Hochschule teils große Unterschiede gibt. Am entspanntesten von der Zeiteinteilung wäre wohl die IUBH, da kannst du das Studium entweder in 36, 48 oder 72 Monaten absolvieren und dir mit einer längeren Laufzeit auch etwas den Druck rausnehmen, weil es nicht so viel Stoff auf einen Schlag ist. Bei der IUBH ist auch alles online, das war dir ja auch wichtig. Was allerdings in allen Psychologiestudiengängen auf dich zukommt, ist das
  11. Ja, aber wenn ich mir die Lösungen zu den veröffentlichten Klausuren anschaue, finde ich nicht, dass es viel zum Schreiben ist. Und ich selbst hatte auch nie das Gefühl, dass es anstrengend ist, zu schreiben. Vielleicht bin ich da auch nicht so empfindlich 😄
  12. Interessant, wie unterschiedlich da die Erfahrungen sind. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man zumindest in den ersten beiden Semestern in Psychologie nicht so extrem viel bei den Klausuren schreiben muss.
  13. Bei der HFH wirst du in den Klausuren nicht so viel schreiben müssen, dass du einen Krampf in der Hand bekommst 😉
  14. Oh Mann, das tut mir Leid zu lesen. Ich kann so gut nachvollziehen, wie du dich fühlst. In meiner WhatsApp Gruppe gab es vor einigen Tagen so eine ähnliche Kommunikation zu einem anderen Thema, bei dem ich auch übel angegangen wurde weil ich etwas kritisiert hatte. Das nagt natürlich an einem 😞
  15. Bei mir wurden auch die familiären Vorbelastungen mit einbezogen, meine Mutter und mein Onkel hatten z.B. auch Depressionen. Meine Therapeutin war es auch, die mir vorgeschlagen hat, es mit Medikamenten zu versuchen.
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