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Steffen85

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Wilhelm Büchner Hochschule
  • Studiengang
    Informatik M. Sc. vorher B.Sc.
  • Geschlecht
    m

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  1. Es gibt extra Brückenkurse und eben die Repetitorien einen Tag vor der Klausur in Pfungstadt. An dem Tag wird explizit auf die Klausurschwerpunkte eingegangen und nochmal durchgepaukt. Ich denke die Probehefte sind abgespeckte normale Studienhefte. Der "Probemonat" ist einfach die Möglichkeit den Vertrag wieder zu stornieren. Du zahlst den Monat zum Ende deiner Vertragslaufzeit.
  2. Gerade bei Mathe gibt es von der WBH viele Übungsklausuren die man rauf und runter rechnen kann. Ansonsten habe ich Zusatzliteratur genutzt (z.B. des Profs der auch die Klausuren stellt) und eben viel geübt. 15-20 Stunden ist m.E. schon ziemlich viel wenn man berufstätig ist. Für mein aktuelles Masterstudium kann ich bei einer 40-Stunden Woche und Familie mit 2 Kindern sicher keine 20 Stunden aufbringen. Während meines Bachelorstudiums war ich ja "hauptberuflich" Schüler (Technikerschule) und ohnehin den ganzen Tag am lernen. Dafür bin ich auch ziemlich schnell durchgekommen und hatte nach 3-4 Semestern alle Prüfungsleistungen bis auf die Thesis fertig. 15-20 Stunden sind nur ein grober Richtwert, der aber m.E. für den Großteil der Studenten realistisch ist. Und wenn nicht, dann studiert man einfach länger. 1 1/2 Jahre kann man bei der WBH ja noch kostenlos verlängern. Meistens verläuft so ein Studium ja mit Höhen und Tiefen. Mal gibt man richtig Gas und hat Module die einem liegen, Spaß machen, schnell bearbeitet sind und gute Noten bei rausspringen. Und dafür gibt es dann auch Durststrecken wo man ewig an einem Thema rumkrebst. Unterm Strich gleicht sich das dann i.d.R. im Laufe der Jahre wieder aus :-).
  3. Ich habe vor 15 Monaten meinen B.Sc. in Informatik an der WBH abgeschlossen. Bei mir war es so, dass ich durch meine Ausbildung + ca. 10 Jahre BE schon "vorbelastet" war und die Module mit praktischen Elementen recht einfach waren (Programmierung, Datenbanken, Multimedia, ...). Hierfür habe ich überhaupt keine Zusatzliteratur gebraucht und die Hefte teilweise nur überflogen. Bei anderen Modulen ging ohne Zusatzliteratur allerdings überhaupt nichts (z.B. in Grundlagen der Informatik die Kryptographie und Codierungstechnik (ist jetzt aber nicht mehr prüfungsrelevant, dafür Automatentheorie!)). Auch Mathe war hart und ohne viel Übung und Zusatzstoff / YoutTube-Videos für mich nicht machbar (wobei hier die Hefte didaktisch ausgesprochen gelungen sind!). Es kommt also ganz auf Dein Vorwissen, Deine Auffassungsgabe und die Motivation an. Sicher nicht, dann wäre die PO ja ein eigenes, dickes Buch ;-). Pro Studienheft hat man ja eine Vielzahl von Quellen und es sind ja insgesamt einige Duzend Hefte die bearbeitet werden wollen.
  4. Wenn du noch explizit Fragen zu PSE hast können wir gerne auch mal skypen.
  5. Ich hatte tatsächlich mit dem Zertifikat angefangen und dann den Bachelor aufgesattelt. Rückblickend war das die beste Entscheidung ever, wobei ich ziemlich blauäugig das Zertifikatsstudium begonnen habe ("Ich bin ja vom Fach, wie schwer wird das schon..."). Ob nur das Zertifikat etwas bringt wage ich zu bezweiflen, wenn ansonsten der berufliche Background fehlt. Ist ja nur etwas mehr als ein Semester Workload. Zum antesten des Studiums aber wirklich genial. Auf das Bachelorstudium gibt's dann ja auch noch 10% Alumni Rabatt ;-)
  6. Beschäftigt dein AG mehr als 15 MA? Dann müsstest du doch einen Anspruch auf Teilzeit haben[1]. Wenn der AG ablehnt muss er dies begründen. Mit 1 Stunde wird das wohl wirklich nichts. Den Satz mit den Wochenenden habe ich aber nicht verstanden. Man schreibt ja nicht jedes WE Klausuren sondern nur alle paar Monate. Insofern könnte man schon 12-15h am WE aufbringen. [1] https://www.finanztip.de/teilzeitarbeit/
  7. Steffen85

    Es geht wieder los

    Vielen Dank, ich habe einfach auf die Schnelle nach "fortschrittsbalken ascii" gegoogelt und bei Treffer Nr.1 gibt es eine recht schöne Auswahl. Ich denke nicht, dass das schützenswertes geistiges Eigentum darstellt ;-).
  8. Steffen85

    Es geht wieder los

    Genau, das Seminar geht 3 Tage, wobei nur der letzte Tag mit "Projektmanagement und Methoden wissenschaftlichen Arbeitens" verpflichtend ist. Der Rest dreht sich um Allgemeine Informationen zum Studium, Informatik im Kontext von Geschichte, Technik und Gesellschaft und das IM-Einführungsprojekt. Die andere Hälfte des Kellers versinkt im puren Chaos - ich darf mich somit nie umdrehen ;-). Mein Bürostuhl ist recht tief, aber Du hast Recht, die Monitore müssten ein Stück höher stehen. Danke! :-)
  9. Seit gestern bin ich nun wieder offiziell immatrikuliert und das erste Studienpaket kam exakt pünktlich an. Zwischen den Jahren waren wir das erste Mal mit dem jüngsten Nachwuchs bei unserer Familie in Berlin und ich kam nicht umhin, gelegentlich in den Online-Campus zu spitzen. Als Alumni habe ich ja noch Zugriff darauf. Und siehe da: Ende Januar war zuerst der neue Studiengang sichtbar und zwei Tage später dann auch die Inhalte abrufbar. Ich konnte mir somit schon im Urlaub einen ersten Eindruck von der Stoffdichte machen. Die Klausurzeiten hatte ich ja bereits im Oktober von einem Kommilitonen erfahren. Ich habe dann auch direkt morgens bei der WBH angerufen und wollte mich für den nächsten Einführungsveranstaltungstermin im Februar anmelden - ausgebucht! Jetzt wird es wohl leider erst Mai, bis ich das verpflichtende, eintägige Seminar besuchen kann. Extrem schade, da ich den Termin ja bereits geblockt hatte. Ich stehe jetzt zwar auf der Warteliste, das ist aber nur semi-gut, denn eigentlich wollte ich zur Feier des Anlasses meinen ersten Tag Bildungsurlaub nehmen. Das ist mit so einer schwammigen Planung natürlich nicht wirklich machbar. Ich bin aktuell noch dabei mir meinen neuen Arbeitsbereich im Keller einzurichten und starte evtl. sogar heute noch mit meiner ersten Lerneinheit. Mein neuer Lernbereich sieht nun so aus: Terminlich habe ich recht ambitionierte Pläne das erste Leistungssemester auch tatsächlich in 6 Monaten durchzuziehen. Für Februar, April und Mai habe ich nun Klausuren geplant und dazu kommen dann noch 2 B-Aufgaben + die Seminararbeit der Einführungsveranstaltung. Mal sehen ob das alles so klappt :-). Die Kellertür muss auch als Terminplaner herhalten ;-): Ansonsten ist die Motivation noch sehr hoch, nur die Entrümpelung des Kellers zieht mich etwas runter. Irre was sich im Laufe der Jahre alles so ansammelt. Als kleine Motivationshilfe habe ich noch folgenden Reminder an die Decke über meinem Arbeitsplatz gehängt (na, wer erinnert sich noch an die cineastische Quelle ;-)): An dieser Stelle nochmal meinen herzlichen Dank an Markus Gottschalk von @Wilhelm Büchner Hochschule für die ausgezeichnete Beratung und das unglaublich schnelle Feedback während meiner Anmeldephase. Manchmal hilft es extrem die richtigen Ansprechpartner bereits zu kennen, denn der reguläre Weg über die Studienberatung war tatsächlich das komplette Gegenteil. Extrem lange Antwortzeiten und dann auch noch fehlerhafte Informationen. Der absolute Super-GAU. Und es ging wohl nicht nur mir so, denn ein Ex-Kommilitone, der sich nun auch für den Master anmeldet hat ganz ähnliche Erfahrungen gemacht und sich (u.a.) aufgrund dessen jetzt bei einer anderen Hochschule angemeldet. Insofern, Daumen hoch👍
  10. Steffen85

    Besteuerung Jobtickets/Firmentickets ÖPNV

    Interessante Info, vielen Dank. Mich betrifft wohl der absolute Standardfall. Bei mir ist das Jobticket per Tarifvertrag geregelt und mir wurden bisher monatlich die (fiktiven) Kosten auf den bruttolohn aufgeschlagen. Mal sehen, ob sich das nun ändert ;-).
  11. Steffen85

    Per aspera ad astra

    Durch unser Abteil laufen die Heizungsrohre, insofern besteht schon eine gewisse Grundwärme. Zusätzlich habe ich mir bei Amazon noch einen kleinen Heizkörper gekauft. Das reicht für ausreichend Wärme :-).
  12. Knapp 14 Monate sind nun schon seit meinem Kolloquium und damit dem Ende meines Bachelor-Studiums vergangen. Lust den Master noch dranzuhängen hatte ich ja bereits direkt danach, aber mit dem neuen Job in petto und dem sich angekündigten zweite Nachwuchs war das objektiv überhaupt nicht machbar. Nun, der Nachwuchs ist mittlerweile 4 Monate alt, quietschfidel und ein richtiges Goldstück. Auch der Job macht Spaß, die Kollegen sind toll und das Tätigkeitsfeld ist ziemlich anspruchsvoll (ich arbeite mich nach 15 Monaten noch immer langsam ein ...). Die Rahmenbedingungen sind also gut und werden vermutlich auch nicht mehr besser, insofern bin ich sehr dankbar, dass meine Familie mich bei dem Vorhaben: Master unterstützt! Letzten Freitag habe ich dann auch endlich die Anmeldung an die WBH abgeschickt, nachdem ich noch von meinem AG eine Arbeitsbescheinigung (der Master setzt 1 Jahr BE voraus) und vom Berufsförderungsdienst der Bundeswehr die (Teil)Kostenübernahme bestätigt bekommen habe. Toll! Ein Kommilitone war so nett mir die Prüfungstermine für 2019 zukommen zu lassen, insofern konnte ich am Wochenende direkt eine Grobplanung der abzulegenden Klausuren anlegen. Soviel vorweg: Das wird kein Spaziergang. Einführungsveranstaltung und 1. Klausur sind bereits im Februar, die zweite Klausur im April und die dritte im Mai (wenn ich mit Rep in Pfungstadt - oder inzwischen Darmstadt?!) schreibe. Dazu kommen im ersten Leistungssemester dann noch 2 B-Aufgaben. Im zweiten Semester habe ich dann "nur" noch zwei Klausuren, allerdings gibt es für diese in 2019 nur Termine im Frühjahr - also viel zu früh für mich. Bedeutet die Klausuren werde ich dann ohne Rep extern schreiben. Auf die beiden anzufertigen Hausarbeiten bin ich auch sehr gespannt. So wie ich das sehe dienen die dann als Grundlage für die Vertiefungsarbeiten im 3. Semester. Ein Projekt scheint es auch noch zu geben. Mal sehen ob das ähnlich wie im Bachelor abläuft. Da hatte ich damals aber mega Glück mit meiner Gruppe und die Sache war zwar arbeitsintensiv aber hat auch super viel Spaß gemacht. Im 4. Semester steht dann ja nur noch die MA an, aber darüber mache ich mir dann erst nach dem 2. Semester intensiver Gedanken :-). Die nächsten Schritte: - Einen großen A2-Kalender organisieren und die Detailplanung anfertigen (an welchen Tagen wird gelernt, welche Wochenenden blocke ich mir) - Den Keller und damit meinen neuen Arbeitsbereich fertig einrichten (mein Arbeitszimmer ist jetzt Kinderzimmer Nr. 2 und unser Keller der Mietswohnung ist überschaubar groß und unfassbar voll gestellt) - Die letzten lernfreien Tage gemütlich mit meiner Familie verbringen und Weihnachten feiern (Urlaub ab Freitag!) Soviel für den Moment, ich freue mich wieder etwas aktiver in dieser Community mitwirken zu können! Viele Grüße Steffen P.S. Bei der Durchsicht des Studienratgebers der WBH ist mir mal wieder direkt auf Seite 1 unser Markus Jung in jungen Jahren aufgefallen - und das gleich 2x. Scheint ja Eindruck bei den Verantwortlichen hinterlassen zu haben und bei dem Kurzhaarschnitt lacht mein Feldwebelherz :o).
  13. Steffen85

    Hochschulzugangsprüfung in Hessen

    In den Blogs zur WBH gibt es auch massig Erfahrungsberichte. Meinem inklusive ;-)
  14. Steffen85

    WB trotz der HZP Hürde?

    So ist es, die Themen der mündlichen Prüfung sind absolute Grundlagen des jeweiligen Bereiches. Bisschen rechnen, bisschen Physik, etc. Hat mit den Inhalten des Studiums eigentlich nix zu tun. Klingt halt besser :). Für mich war das mit die schönste Erfahrung im Studium: Der Kommentar vom Prof., dass er bei mir keine Sorgen hat, dass ich das Studium nicht schaffe. Das gab einen ungeheueren Motivstionsschub - man hat ja doch so seine Zweifel 😍
  15. Steffen85

    WB trotz der HZP Hürde?

    Prüfungsgebühr sind 200€, Übernachtung vllt. 60€ + Anreise zur prüfenden HS. Repetitorium bei der WBH kann man sich sparen. Man kommt also auch wesentlich günstiger weg, aber m.E. ist das überhaupt nicht relevant für die Wahl der Hochschule. Die HZP ist total machbar, keine Angst. Ich fand das Studium an der WBH gut, kann aber keinen Vergleich zur IUBH ziehen.
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