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Steffen85

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Wilhelm Büchner Hochschule
  • Studiengang
    Informatik M. Sc. vorher B.Sc.
  • Geschlecht
    m

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  1. Bei dem Satz haben wohl einige den begnadeten Louis de Funes [1] im Kopf, und mir geht es aktuell ganz ähnlich. Eigentlich wollte ich als Titel des neusten Blog-Eintrages etwas in der Art "Alles abgesagt" nehmen, denn ich habe mich schlussendlich gegen die Teilnahme am Projektstart und Präsentation der Vertiefungsarbeit (sog. Masterkolleg) entschieden und wollte die Zeit für die erste Vertiefungsarbeit und Klausurvorbereitung für IT-Sicherheit verwenden. Was soll man sagen: Die Grippesaison hat meine Familie und mich dieses Jahr extrem erwischt. Zuerst war ich mehrere Tage mit hohem Fieber im Bett, dann meine Frau und Sohn und dann auch noch meine Tochter. Seit 4 Wochen geht dementsprechend so gut wie nichts voran und für die Klausur habe ich nahezu noch nicht gelernt. Am Wochenende war ich schon soweit, dass ich mich für den nächsten Klausurtermin in Darmstadt im April angemeldet habe, die externe Klausur jedoch noch nicht abgesagt hatte. Und siehe da: einen Tag später meldet sich die Hochschule bei mir mit der Mitteilung, dass sich der Klausurort geändert hat. Die Klausuren werden nun in der Technischen Hochschule geschrieben die ich in 10 Minuten mit der Bahn von mir aus erreichen kann und in die ich öfter zum lernen gehe. Toll! Ich habe das mal als Wink des Schicksals gedeutet und werde die Klausur jetzt doch zumindest versuchen zu bestehen. Bin da ehrlich gesagt auch etwas geizig. So habe ich Kosten von 0€, bei der Fahrt nach Darmstadt locker 100€ - 250€ (wenn ich noch das Rep mache) + 1-2 Tage Urlaub (das tut besonders weh). Ich probiere es also einfach mal und schaue jetzt noch was lernmäßig so geht. Das Thema ist halt vom Umfang her einfach nur enorm und das einzige Studienmaterial das zur Verfügung gestellt wurde ein Buch mit knapp 1000 Seiten. Es gibt zwar Schwerpunkte (an die sich die Dozenten aber auch mal gerne nicht halten), aber der Themenkomplex ist einfach so groß dass ich da schon starke Bedenken habe. Einerseits verstehe ich ja den Ansatz der Hochschule, dass man als Masterstudent auch mal "nur" mit Fachliteratur sich vorbereiten soll, aber sonst überhaupt (!) nichts zur Verfügung zu stellen ist schon etwas arg. Es gibt weder Lernvideos, Foreneinträge, Vorlesungen noch Übungsklausuren. Nichts. Für den stattlichen Betrag von knapp 500€ pro Monat dann doch "etwas" mager. Wenn ich so darüber nachdenke, wäre ein Rep wohl doch nicht schlecht 😉 - wobei hier auch die Frage ist ob es überhaupt stattfindet. Meistens fehlt es ja an Teilnehmern. Bei der Vertiefungsarbeit bin ich jetzt bei ca. 10 Seiten Text (von ca. 20) und habe das Thema quasi erst angerissen. Die Auswertung der Umfrage habe ich durchgeführt und muss nun noch eine Gewichtung durchführen und einen App-Prototypen entwickeln. Wird vermutlich auch recht zeitintensiv sich in die geeigneten Technologien einzuarbeiten. Es geht also gaaaanz langsam vorwärts. Wäre natürlich schon schick die Klausur abhaken zu können um wieder Luft für die Vertiefungsarbeiten und den Projektstart im Mai zu haben. Na mal sehen :-). Zumindest den MOOC vom openHPI konnte ich erfolgreich abschließen, auch wenn das fast schon Streß zum Ende war. Darüber schreibe ich dann aber nochmal gesondert. Viele Grüße [1] https://www.youtube.com/watch?v=w4aLThuU008
  2. Du hast es präzise erfasst, genau darum geht es! Wenn Du Dir der Schwierigkeiten bewusst bist ist der erste Schritt zur Selbstdisziplin, die es für ein Studium braucht, schon gemacht. Ein Studium an der WBH ist auch mit Familie machbar, die Flexibilität ist extrem gut. Klingt für mich als hättest du schon ein ziemlich gutes Mindset. Das wird schon! Viel Erfolg!
  3. Durch meine Abmeldung am letzten MOOC des openHPI habe ich die Info zu dem Kurs auch gekriegt. Klingt spannend und schau ich mir mal an. Als kleiner Zeitvertreib auf dem Weg zur Arbeit und den Rückweg war der letzte Kurs sehr nett 🙂
  4. Das klingt ja interessant, mir war bisher noch kein einziges solches Unternehmen bekannt, aber im KMU-Bereich fehlt mir da auch etwas die Erfahrung. Verblüffend, gerade bei der DATEV hatte ich eher den komplett gegenteiligen Eindruck, nachdem ich mal vor ein paar Jahren an einem Recruriting-Event für Studenten (Fahrt zur CEBIT) teilgenommen habe und mich etwas mit den Einstellungskriterien auseinandergesetzt habe. In der IT ist es wohl weniger der Meister, als sein Äquivalent der Techniker. Ich selbst habe den Informatiktechniker abgeschlossen. Verdienstmöglichkeiten nach Abschluss sind allerdings komplett verschieden, da die Vorausbildungen der Schüler sehr heterogen sind (z.B. Fachinformatiker vs. Fernsehtechniker). Würde aber pauschal aus eigener Erfahrung sagen, dass ein Studienabsolvent i.d.R. mehr kriegt.
  5. @jedi hatte ja in seinem Forenbeitrag von dem Start des neusten MOOC des Hasso Plattner Insituts (HPI) am 8. Januar berichtet. Da mich sowohl das Thema, als auch das openHPI interessiert, habe ich mich kurzerhand angemeldet und möchte mal einen kurzen Zwischenstand nach der zweiten Woche geben. Der Kurs ist in 6 Wochen-Abschnitt mit folgenden Themengebieten unterteilt: Woche 1 – Big Data und Data Science Woche 2 – Data Science Anwendungen und Text Mining Woche 3 – Skalierbares Datenmanagement Woche 4 – Datenaufbereitung Woche 5 – Informationsintegration Woche 6 – Statistik, Data Mining, Machine Learning Pro Woche gibt es eine ganze Reihe an kleinen Videos, die Prof. Dr. Naumann sehr gut didaktisch und eloquent vermittelt. Die Anzahl der Videos ist mit 26 Stück in Woche 1 und 25 in Woche 2 meiner Meinung nach recht hoch, ein Clip dauert in etwa zwischen 4 und 10 Minuten. Nach den meisten Videos gibt es dann noch ein kleines Quiz mit 1 - ca. 4 (ziemlich einfachen) Fragen zum Video. Zum Ende jeder Woche muss man eine "Hausaufgabe" bearbeiten, welche aus einem Fragekatalog im Wert von 15 Punkten besteht. Für die Fragen hat man 60 Minuten Zeit, nach meiner Erfahrung reichen aber auch locker 5-10 Minuten aus. Der Schwierigkeitsgrad der Fragen ist nicht allzu hoch, jedoch höher als bei den Quizze unter der Lernwoche. Wenn man sich rechtzeitig anmeldet, besteht sogar die Möglichkeit die Abschlussprüfung unter Aufsicht eines Proctors abzulegen und so 2 CP zu verdienen. Mich als alten CP-Jäger reizt das natürlich schon sehr, konnte der Versuchung aber gerade noch so widerstehen 😂. Da ich mit meiner Vertiefungsarbeit und der Klausurvorbereitung schon gut ausgelastet bin und noch immer mit dem Gedanken spiele nächsten Monat mit der Projektarbeit zu starten, habe ich zur Bearbeitung und dem Ansehen der Videos nur auf dem Weg zur Arbeit Zeit. Bei ca. 45 Minuten Arbeitsweg ist das bei der Menge an Videos eine ziemlich knappe Angelegenheit 😉. Zum Glück kann man sich alle Videos sowohl als SD, HD und rein Audio herunterladen. Eine wirklich äußerst komfortable Sache. Wenn man sich die Clips im Browser ansieht, kann man im frei skalierbaren Splitscreen (das kannte ich bisher auch noch nicht!) zwischen der Dozenten- und Präsentationsansicht hin- und herspringen, bzw. je nach aktueller Situation die ein- oder andere Ansicht größer ziehen. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Kurs sowohl inhaltlich, didaktisch und auch von den technischen Gegebenheiten bisher äußerst gelungen ist. Der Umfang könnte für meinen Geschmack auch auf 10-12 Wochen gestreckt werden, um etwas den Druck rauszunehmen. Der Schwierigkeitsgrad ist nicht hoch, aber die Masse an Themen beeindruckt. Ein wirklich sehr schöner MOOC, den hoffentlich auch andere Hochschulen (ich schiele Richtung @Wilhelm Büchner Hochschule ) im Blick haben und vielleicht das ein oder andere Konzept für den eigenen Lehrbetrieb portieren. So stelle ich mir modernes Lernen vor. Viele Grüße
  6. Finanzwirtschaftliche Entscheidungsgrundlagen klingt schon so trocken, da ist man doch froh wenn es rum ist :-). Softwarearchitektur ist für Dich ganz bestimmt kein Problem und EMSE... naja mit dem Modul hatte ich in der Klausur ziemlich zu kämpfen (ich berichtete 😁). Die Zertifizierung klingt doch richtig interessant - da wäre sicher auch das Modul Cloud Computing + Vertiefungsarbeit bei dem anderen Masterstudiengang ein Heimspiel gewesen. Ich bin mir sicher Du kriegst auch beides parallel hin 👍
  7. Glückwunsch zur Top Note! An die ESA erinnere ich mich auch noch gerne zurück, wobei mein Spielfeld mit reinen ASCII Zeichen lange nicht so schick wie deines ausgesehen hat 😉
  8. Die Features des MVP mache ich abhängig von der Umfrage und der damit verbundenen Gewichtung der Features bzw. deren Komplexität. Die Empfehlung der Hochschule sind 3 Monate und offiziell hat man 6 Monate Bearbeitungszeit. Die 3 Monate möchte ich eigentlich auf keinen Fall reißen, für die nächste Vertiefungsarbeit habe ich auch schon eine Idee. Letztlich hängt die benötigte Zeit davon ab, wie viel Luft ich tatsächlich für die Bearbeitung habe und wie schnell der Theorieteil mir von der Hand geht. Die BA ist ja doch schon ein paar Jahre wieder her. Seit der Veröffentlichung der Umfrage heute Abend haben sich schon 12 Kommilitonen eingetragen. Super spannend, die Meinungen gehen wirklich in alle Richtungen und die Kommentare sind teils sehr ausführlich :-). Eine echte Wohltat, bei der BA war das Thema der Umfrage so speziell, dass ich wochenlang Werbung gemacht habe und trotzdem kaum Feedback erhalten habe.
  9. Der letzte Blogeintrag ist gerade einmal eine Woche her, und doch gibt es schon erwähnenswerte Neuigkeiten. Wie bereits geschrieben, habe ich mit dem Dozenten des Moduls "Entwicklung mobiler Applikationen" Kontakt aufgenommen und eine Idee für die Vertiefungsarbeit durchgesprochen. Er fand die Idee auch "nicht schlecht" (klingt jetzt nicht so richtig euphorisch, aber mir reicht das 😎) und nach einigem Hin- und Her habe ich dann auch mein erstes Exposé seit der BA fertig gemacht. Im Nachhinein hätte ich mir etwas Arbeit sparen können, wenn ich das Standard-Template der Hochschule verwendet hätte (ist in den Modulinfos zu finden), aber da ich erst leider zu spät darauf gestoßen bin habe ich mich nochmal intensiv im Internet über den notwendigen Inhalt informiert. Gab dann auch direkt das "Go" vom Dozenten und die Anmeldung im Dekanat ging binnen Stunden durch 👍. Wie bei der Bachelorarbeit auch, starte ich mit einer kleinen Evaluation mittels Online-Fragebogen und werde dann darauf aufbauend eine kleine App entwickeln. Zum Verteilen des Fragebogens werde ich wohl einen Beitrag in der inoffiziellen Facebook-Gruppe erstellen und vielleicht besteht ja auch die Möglichkeit, dass die Hochschule eine Rundmail mit dem Link an alle Studierenden schickt (das kommt häufiger mal vor). Grob geht es darum, dass die Gruppen- und Themenfindung bei der obligatorischen Projektarbeit für die Studierenden vereinfacht werden soll. Das Finden eines Themas und einer Gruppe ist mir nämlich noch gut vom letzten Studium in Erinnerung geblieben und nicht ganz so einfach. Und ohne vorherige Gruppenfindung kann es passieren, dass man beim Projektstart wieder nach Hause geschickt wird (selbst beobachtet -> ging dann aber noch bei dem Kommilitonen mit einer Sondergenehmigung, dass das Projektteam nur 2 Mitglieder hatte). Wer an der WBH studiert (oder studiert hat) und hier gerne unterstützen möchte ist herzlich eingeladen 😉. Ihr findet die Umfrage unter folgender Adresse: http://bit.ly/36ArROy Noch während die Umfrage läuft werde ich mich dann schon mal an den theoretischen Unterbau und Evaluierung der Frameworks machen. Ist also noch recht viel Arbeit, aber noch macht es Spaß. Außerdem ist es eine prima und (mir selbst gegenüber ziemlich überzeugende) Möglichkeit mich vor dem Lernen für IT-Sicherheit zu drücken 😂. Hilft aber alles nichts, für die letzte Klausur muss ich auch so langsam mal mit Lernen anfangen. Ich hatte mir jetzt noch überlegt, im anstehenden Projektseminar diese Vertiefungsarbeit vorzustellen (mit wissenschaftlichen Poster und Paper). Der Termin wäre am Vormittag vor dem Projektstart Mitte Februar. Vorteil hier wäre, dass ich nur einmal nach Darmstadt fahren muss. Der Nachteil, dass ich jetzt einen Mörderdruck habe die Vertiefungsarbeit schnell voran zu treiben um auch etwas Vorzeigbares zu haben. So wie ich das jetzt rausgelesen habe, gibt das auch nur 2 CP und ein "OK", wobei die Angabe hier etwas schwammig formuliert ist und ich für den Aufwand eigentlich schon eine Note sehen würde... Realistisch betrachtet ist das dann vermutlich für 2 Monate etwas viel: Klausur, Vertiefungsarbeit, Projektstart und Projektseminar. Zumal ich zu Hause auch ordentlich eingespannt bin und auf Arbeit viel los ist. Da das Projektseminar rechtzeitig angemeldet werden muss, drängt jetzt auch die Zeit für die Entscheidung. Denke ich werde noch 2-3 Nächte drüber schlafen. Na mal sehen was noch so kommt :-). Viele Grüße
  10. Vielen Dank @Wilhelm Büchner Hochschule für den Beitrag! Chapeau! Ich finde es bemerkenswert, dass nicht nur die Blogs der Studierenden mitgelesen werden, sondern auch noch proaktiv auf angemerkte Details reagiert wird. Tolle Sache. Fragen gerne per PM. Viele Grüße Steffen
  11. Finde ich auch etwas teuer für "nur" ein Zertifikat und die *Connections* zu anderen *High Potentials*. Etwas viele Buzzwords für meinen Geschmack. Könnte mir vorstellen, dass das evtl. für das ein oder andere Unternehmen für den Führungskräftenachwuchs interessant wäre, wobei die großen Unternehmen eigene Trainee-Programme haben. Der aktuelle Jahrgang ist ja ohnehin schon im November gestartet wenn ich das richtig gelesen habe. Einen nächsten Starttermin habe ich jetzt nicht gesehen.
  12. Eher selten, ich bräuchte wohl eher regelmäßig entsprechende Einblendungen bei Youtube 😂
  13. 2019 ist nun ja (schon viel zu schnell!) zu Ende und damit auch mein erstes Studienjahr im Master. Tatsächlich habe ich auch beinahe alle Studienleistungen der ersten beiden Semester geschafft, auch wenn ich im letzten Monat irgendwie kaum noch Motivation hatte. Beruflich war ich auf ein paar Lehrgängen unterwegs und meine Pläne am Abend im Hotel noch etwas für das Studium zu machen haben irgendwie überhaupt nicht funktioniert. Die letzte Einsendeaufgabe zum Thema Management und interkulturelle Kommunikation lag nun auch schon eine ganze Weile rum und zum Ende des Jahres konnte ich dann zumindest noch etwas Gas geben. Es mussten hierfür zwei Fallaufgaben zum Thema DE <-> KOR und DE <-> USA auf Englisch bearbeitet werden. Nach einigem Suchen im Internet bzgl. Literatur bin ich dann im Quellenverzeichnis einer anderen Arbeit auf ein ganz spannendes Büchlein gestoßen "Die amerikanische und die deutsche Wirtschaftskultur" von Patrick L. Schmidt. Da das Buch leider in keiner Bib in meiner Nähe vorrätig war, habe ich mir via Amazon gebraucht ein Exemplar für 5€ inkl. Porto bestellt. Liest sich ganz gut und erklärt recht umfangreich die kulturellen Unterschiede. Tatsächlich war in dem Buch sogar ein Teil der Einsendeaufgabe enthalten. Irgendwie peinlich für eine Hochschule wie ich finde 🙄. Müsste dann in der Aufgabenstellung nicht eigentlich die Quelle genannt werden 😂?! Die Korrektur kam dann vom Prof aus Kalifornien sogar binnen Stunden. Es ist eine 1,7 geworden über die ich allerdings nicht sonderlich glücklich bin. Ich hätte ja noch gute 4 Wochen bis zur Abgabefrist gehabt und es wäre tatsächlich noch einiges "zu verschönern" gewesen. Aber ich wollte die Arbeit unbedingt noch im alten Jahr abgeben 🙄 und meine Statistik "1 Prüfungsleistung pro Monat" halten. Ist ja auch immer die Frage ob man sich nicht nur verkünstelt, oder ob man wirklich noch mehr liefern muss. Bisher bin ich mit meiner Einschätzung eigentlich immer ganz gut gefahren. Na egal weiter geht's! In 2019 habe ich somit erfolgreich abgeschlossen: 6 B-Aufgaben 4 Klausuren --- 58 CP Wobei ich auf das Ergebnis der Klausur "Software Engineering verteilter und mobiler Anwendungen" vom 23.10. noch immer warte. Hoffentlich ist die nicht verloren gegangen ... Für 2020 habe ich als nächstes die letzte Klausur "IT-Sicherheit" für Anfang März geplant. Eigentlich wollte ich die auch schon letztes Jahr schreiben, wobei das rückblickend vermutlich gut so war sie zu schieben (bzw. ich hatte ja verdrängt mich anzumelden). Ist wohl mit eine der schwersten Klausuren und ein recht umfangreiches Standardwerk zum durcharbeiten. Zusätzlich habe ich mal wegen der ersten Vertiefungsarbeit mit einem Dozenten Kontakt aufgenommen und einen zweiten für die zweite Vertiefungsarbeit IT-Sicherheit gerade angeschrieben. Für den Projektstart habe ich mich nun auch angemeldet und starte dann vermutlich im Februar. Läuft also recht viel gerade parallel, wobei ich auch wieder etwas motivierter ins neue Jahr gestartet bin :-). Themen mäßig läuft im dritten Leistungssemester so viel, dass ich realistisch nicht damit rechne auch in 6 Monaten damit durch zu sein. Ich rechne eher mit 9+ Monaten und würde mich freuen im Herbst / Winter 2020 mit der MA anzufangen. Das würde mir auch absolut reichen. Ansonsten hängt auch schon mein neuer Terminplaner für 2020 an der Wand der befüllt werden möchte :-). Euch allen einen guten Start ins neue Jahr!
  14. Vielen Dank für die Info. Zeit habe ich eigentlich überhaupt nicht, aber das Thema interessiert mich doch. Hab mich mal ange 🙂
  15. Naja die Nano Degrees sind ja nicht dafür gedacht ein komplettes Studium gestückelt zu absolvieren. Geht ja auch gar nicht, da es nicht alle Module als Nano Degree gibt. 500€ Fortbildungskosten beim AG bewilligt zu kriegen dürfte auch wesentlich einfacher sein als ein ganzes Studium, da erstens günstiger und zweitens kein unnötiger Overhead. Geht ja auch nicht um die große Karriere, sondern um den dezidierten Wissenstransfer inkl. Betreuung auf akad. Niveau. Ob sich das individuell lohnt kommt immer auf den Anwendungsfall an. Klar, wenn man sich nur die Bücher besorgt (btw. warum kaufen, kann man sich doch auch ausleihen? Kostenfaktor 10€ für den Ausweis!) und autodidaktisch lernt kommt es viel günstiger, aber hier geht es doch explizit um das Studienmaterial und die Betreuung.
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