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Steffen85

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Wilhelm Büchner Hochschule
  • Studiengang
    Informatik M. Sc. vorher B.Sc.
  • Geschlecht
    m

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  1. Den BMW haben sie Anfang des Jahres schon einmal verlost. Wer den allerdings gewonnen hat konnte ich nicht finden 😉
  2. Oha, da haben die Preise dann aber erheblich angezogen. Ich habe von meiner Masteranmeldung noch das Anmeldeformular 11/2018 hier rumliegen und da liegen die Kosten der von Dir gewählten Studiengänge bei "nur" 13.986€ - 10% = 12.587€. Ist natürlich möglich, dass die Preise jetzt zum Jahreswechsel nochmal angezogen haben, wobei ich auch mal gehört habe, dass die Bachelorprüfungsgebühr dann inkludiert ist?! Da die beiden von Dir ausgewählten Studiengänge 7 Semester haben wird es dann nochmal etwas teurer. Ein Fakt den ich in den Vergleich mit anderen Hochschulen auch einfließen lassen würde! Aber wie gesagt: Ich würde eher die Inhalte betrachten und weniger die Kosten - Du willst ja den größtmöglichen Nutzen aus dem Studium ziehen ;-).
  3. Wie kommst du auf 14T€? Laut deinen Angaben wären es mit Rabatt knapp 12.100€ Die zusätzlichen Veranstaltungen sind optional, die musst du nicht buchen. Ist evtl. sinnvoll zur Vorbereitung, aber alle Pflichtveranstaltungen sind inkludiert. Ich weiß nicht wie es bei anderen Hochschulen gehandelt wird, kann mir aber vorstellen, dass es dort auch kostenpflichtige Extraleistungen gibt. Das sind keine Klausuren, sondern Einsendeaufgaben die benotet werden.
  4. Bei der WBH hast du ca. alle 2-3 Monate Prüfungstermine extern, an denen du max. 2 Klausuren scheiben kannst. D.h. 6-8 Klausuren im Semester. Das habe ich noch nie geschafft und so viele Klausuren gibt es auch gar nicht in einem Semester. Daher eine ganz ordentliche Flexibilität :-). Ob der Preis jetzt wirklich ausschlaggebend ist, muss jeder für sich entscheiden. Finde den Unterschied von 1-2T € in 3-4 Jahren jetzt nicht so kritisch. Dafür kann man bei der WBH noch 50% der Studienzeit kostenfrei verlängern. Keine Ahnung wie das bei anderen Anbietern ist. Wichtiger sind m. E. nach die Curricula und Prüfungsformen. Bei der WBH hast du im Bachelor z. B. Klausuren und Aufgaben die du in 6 Monaten daheim bearbeiten kannst. Das fand ich ganz angenehm. Wissenschaftliche Arbeiten gab es dafür zumindest bei Informatik kaum. Auch hat man bei der WBH eine berufspraktische Phase und ein Projekt über mehrere Monate mit ein paar Kommilitonen.
  5. Hallo Meeett, hast Du Dir die Curricula der einzelnen Studiengänge schon einmal angesehen? Die dürften bei der WBH alle ziemlich ähnlich sein besonders im Bachelor. Bei der WBH kannst du dir evtl. auch schon das ein oder andere aus deinen Weiterbildungen anrechnen lassen. Hagen ist wesentlich weniger flexibel und bis zum Abschluss sollte man mehr Zeit einplanen. Wenn du das Studium aber weniger wegen dem Abschluß machst und keinen Zeitdruck hast, wäre das eine Option.
  6. So wie ich das bisher verstanden habe, gibt es auch hier Schwerpunktkapitel. Allerdings ist auf die Schwerpunkte in den Klausuren nur sehr bedingt verlass 😎 Ich werde berichten 😉
  7. Das erste Semester ist heute tatsächlich schon von der zeitlichen Sicht her vorbei. Wahnsinn wie schnell 6 Monate vergehen! Von den erbrachten Creditpoints bin ich auch faaast gleichauf, es fehlt nun nur (immer) noch die B-Aufgabe für KI und der Bericht der Einführungsveranstaltung. Die B-Aufgabe hat es wirklich ziemlich in sich und ich bin nun auch schon 4 Wochen dran. Wobei ich jetzt nicht zu intensiv daran gearbeitet habe, da noch eine Woche Familienurlaub anstand und die Wochenenden wieder fast ausschließlich der Familie gehört haben. Gar nicht so leicht den Spagat zwischen Familie, Arbeit und Studium hinzukriegen. Das nächste Wochenende möchte ich dann wieder intensiver für das Studium nutzen und eine - oder besser beide - letzten Prüfungsleistungen des ersten Semester ablegen. Die Note von Ende Mai zu Softwarearchitektur kam heute. Es ist eine 1,7 geworden. Das finde ich okay, war mir irgendwie klar, dass ich einige Fehler machen musste. Ein "sehr gut" wäre aber schon schön gewesen ;-). Die Korrektur sehe ich mir dann das nächste mal in Darmstadt an - ich bin gespannt. Zusätzlich habe ich noch die B-Aufgabe zu Softwarearchitektur bearbeitet und abgegeben. Das ging vom Aufwand her und wurde eine stabile 1,3. Somit nähert sich mein Schnitt des ersten Semester bei einer passablen 1,7 an. Das finde ich eigentlich super, nur der kleine Mann in meinem Kopf will wieder mehr haben bzw. besser sein :-). Wenn ich mit den letzten Studienleistungen durch bin, schaue ich mir auch mal genauer das neue Studienpaket an, welches schon von knapp zwei Wochen eingetrudelt ist. Viele Bücher, fast keine Hefte mehr. Sind ein paar richtig dicke Schinken dabei (Standardliteratur), aber verblüffender Weise für Cloud Computing nur ein (ja fast) mageres Heftchen. Dazu habe ich mir auch direkt schon die B-Aufgabe angefordert und mal reingeschaut. Fazit: Mit dem Büchlein niemals zu machen, ein absoluter Witz. Aber da ich demnächst eh wieder in die örtliche TH-Bib muss um die Literatur zu KI abzugeben, nehme ich mal ein bisschen vernünftige Literatur mit ;-). Soviel für den Moment, wenn das Semester offiziell rum ist schreibe ich nochmal einen Meilenstein-Beitrag :o). Viele Grüße Steffen
  8. Ich würde mir in einem solchen Fall die Kritik des Korrektors ganz genau ansehen und - sofern ich noch öfter mit ihm Kontakt habe - seine Korrekturweise adaptieren. Nachfragen ist absolut erlaubt, konstruktive Kritik auch. Im Härtefall dreht man dann noch die Schleife über die Leitung so wie bei Dir geschehen, aber das sollte die absolute Ausnahme sein. Wird der Kritik auch von zweiter Stelle stattgegeben, würde ich den Fehler nicht mehr bei anderen, sondern bei mir suchen, bzw. die Sache auf sich beruhen lassen. Wenn man bei jedem kleinen Steinchen auf dem Marathon stehen bleibt kommt man nie ins Ziel - und eine derartige Einstellung ist auch später im Berufsleben tödlich. Mein Tipp: Schwamm drüber und weitermachen - oder kündigen und einen anderen Anbieter suchen, wenn Dich das emotional zu fertig macht.
  9. Mein Kommentar war überhaupt nicht auf die allgemeine Anerkennung eines Fernstudiums bezogen, sondern auf den Sonderweg den man geht, wenn man *in Vollzeit* fernstudiert und dies auch in Präsenz tun könnte. Wie "kritisch" das gesehen wird kann ich nicht sagen und auch nur spekulieren. Vielleicht hat Frau Kanzler einen tieferen Einblick. Es ist aber zumindest ungewöhnlich und kann deshalb Nachfragen provozieren (ähnlich deinen bisherigen Erfahrungen). Der Personaler könnte ja denken, dass du nicht gut mit anderen Menschen kannst und lieber deine Ruhe hast (rein hypothetisch). Das disqualifiziert u. U. für einige Jobs.
  10. Ich habe das gleiche Gefühl mit dem reinzupresenden Stoff wie du - nur im Fernstudium :-). Wenn man natürlich in Vollzeit fernstudiert und wirklich täglich mehrere Stunden investiert könnte dein Plan aufgehen. Jedoch bist du damit nicht die Zielgruppe der Berufserfahrenen und auch die Studiengebühren von mehreren hundert Euro pro Monat sind dann sicher ein Brett. Wenn du die erst noch mit einem Nebenjob verdienen musst ist es m. E. nach fraglich ob der Zeitgewinn noch so üppig ausfällt. Das ist eben ein Sonderweg, den du vermutlich auch dein Leben lang bei jedem Vorstellungsgespräch erklären musst. Abweichungen von der Norm machen oft skeptisch 😉
  11. Hi @narub, ich hatte ja den Tag schon kurz in meinem letzten Blogeintrag beschrieben: Vom Ablauf gestaltete sich der Tag so, dass sich zuerst der Dozent und anschließend kurz alle Teilnehmer vorgestellt haben. Der Dozent hat dann noch ein bisschen zu seiner eigenen Auslastung als Betreuer bzgl. Abschlussarbeiten gesprochen und ein paar allgemeine Tipps gegeben (Kombination von Vertiefungsarbeiten und Masterarbeit). Dann sind wir ein Powerpoint-Gewitter zum wissenschaftlichen Arbeiten durch. Das war noch ganz interessant. Da am gleichen Tag ein Projektstart einer anderen Veranstaltung angesetzt war und der Dozent dort ausgefallen ist, musste unser Dozent das auch noch mit erledigen und war dann einfach mal 1,5h weg. In der Zwischenzeit haben wir uns in Gruppen zusammengefunden und grob das Thema der (unbewerteten aber Pflicht-) Einsendeaufgabe bearbeitet (quasi das Grundgerüst). Da noch keiner von uns seine Version der Aufgabenstellung hatte (wird ja zufällig zugeteilt) hat jede Gruppe einfach eine Variante bearbeitet (also die B-Aufgabe schon rechtzeitig vor der Einführungsveranstalung anfordern!). Ein paar Stunden später trudelten dann auch die finalen Prüfungsvarianten pro Teilnehmer durch das Prüfungsamt ein und wir haben die Gruppen nochmal umgestellt. Nach dem Mittagessen haben wir nochmal kurz darüber gesprochen und der Dozent hat uns noch allgemeine Infos zur steuerlichen Absetzbarkeit des Studiums gegeben. Das wars. Wir waren einiges vor dem offiziellen Ende fertig und haben wieder unsere Sachen gepackt. Insgesamt hat sich der Tag für mich mit Hin- und Rückreise + Übernachtung leider nicht wirklich gelohnt, aber da muss man einfach durch :-(. Die B-Aufgabe habe ich noch immer nicht bearbeitet. Ist denke ich noch Arbeit für 2-4 Abende. Viele Grüße Steffen
  12. Informatik ist ziemlich neu und erst seit Anfang des Jahres verfügbar. In der Zeit wo du dir das überlegt hast, hättest du auch in 3 Sekunden (sogar auf dieser Plattform) die Antwort auf deine eigene Frage erhalten.
  13. Die nützlichen habe ich verschenkt und die anderen weggeschmissen 😎
  14. Die letzten Wochen hat sich wieder einiges bewegt und seit heute bin ich auch wieder besser motiviert Gas zu geben. Vor knapp drei Wochen stand das Online-Rep zu Softwarearchitektur an, welches extra kurzfristig eingeplant wurde, nachdem das Präsenzrep ausgefallen ist und ich mich etwas kritisch geäußert hatte. Wir waren insgesamt drei Studenten + der Dozent. Leider musste dieser dienstlich für einen Kollegen einspringen und der Starttermin des Reps verzögerte sich von 19.30 Uhr auf 21.00 Uhr. Für mich leider extrem unglücklich, da an dem Tag meine Frau auch außer Haus war und unser Jüngster (inzwischen 10 Monate alt! Yay!) regelmäßig ab 22Uhr wieder wach wird. Und so kam es dann leider auch. Von den 2h Rep habe ich dann eine gute halbe Stunde verloren (gerade den interessanten Teil mit den Übungen). Kann man nix machen, aber der Rest vom Rep war ganz interessant, auch wenn nicht wirklich viel Neues dabei war. Der Dozent an sich war auf jeden Fall sehr sympathisch (erinnerte mich etwas an Helge Schneider :-)), hat den Stoff gut erklärt und ist einmal grob über alle Themenbereich gegangen. Vorletzte Woche stand endlich auch die Einführungsveranstaltung an, für die ich nun ja auch extra den Prüfungstermin für Softwarearchitektur etwas nach hinten geschoben habe. Die Veranstaltung war ganz interessant und ziemlich verblüffend, dass tatsächlich der Großteil der ca. 15-20 Teilnehmer den gleichen Studiengang wie ich gewählt haben. Ob man den Termin allerdings in Präsenz abhalten muss halte ich dann doch für sehr fraglich. Ein paar Stunden Gruppenarbeit als Vorbereitung für die noch zu bearbeitende Einsendeaufgabe und einige grundlegende Infos zum Studium, das wissenschaftliche Arbeiten und die Masterthesis. Dafür extra nach Pfungstadt zu fahren und dort eine Nacht zu bleiben war aus meiner persönlichen Sicht nicht wirklich notwendig, aber mich hat ja auch keiner gefragt :-). Als (unbewertete, aber obligatorische) Prüfungsleistung (2 CP) muss jetzt noch ein 15-seitiger wissenschaftlicher Themenbericht angefertigt werden. Denke das gehe ich dann diese Woche an. Letzten Samstag folgte dann auch schon die Klausur in Softwarearchitektur (SWA). Ich war mir ja von meiner ursprünglichen Klausurplanung überhaupt nicht sicher, ob ich den Stoff in nur 4 Wochen lernen kann und hatte nach der verhauten Klausur in EMSE überlegt an dem Termin den Zweitversuch in Angriff zu nehmen. Leider hatte ich bis zum Wochenende noch immer nicht das Ergebnis der Klausur (4 Wochen her). Rückblickend kann ich aber sagen, dass das genau die richtige Entscheidung war, denn die SWA-Klausur war absolut fair gestellt und enthielt keine Gemeinheiten oder Überraschungen. Die Klausur bestand aus 15 Punkten Wissensfragen und 85 Punkten UML zeichnen. Ziemlich heftige Aufteilung, wenn man bedenkt, dass der Großteil der Studienhefte (3 von 4) sich um die Wissensvermittlung kümmert. Von daher fand ich die Fragen auch ziemlich oberflächlich (mehr kann man bei 2-3 Punkten pro Frage aber auch nicht erwarten). Fast etwas schade, dass da nicht mehr dran kam. Die UML-Diagramme waren auch nicht zu komplex. Verglichen mit den ganzen Möglichkeiten, welche in der Standardliteratur beispielhaft angegeben sind, war das wirklich machbar. Ich war dann auch schon nach einer von zwei Stunden fertig. Ich rechne also fest mit einem Bestanden - wie gut oder schlecht kann ich absolut nicht einschätzen, weil ich sehr gerne bei UML auch mal Teile anders interpretiere / vergesse / übersehe, und da m.E. nach viel am Korrektor hängt. Mal abwarten. Ich bin zumindest mit einem positiven Gefühl aus der Klausur gegangen, was bei den ersten beiden Klausuren ja nie der Fall war. Insofern sehr positiv! Das Ergebnis von EMSE kam dann auch endlich heute. Es ist eine 2,3 geworden und somit wieder Welten besser als gedacht. Über das Ergebnis bin ich insofern sehr glücklich, über die Klausurstellung als solche aber immer noch nicht. Mir fällt aber auf jeden Fall ein großer Stein vom Herzen die Klausur nicht nochmal im August schreiben zu müssen. Somit habe ich vom 1. Semester jetzt alle Klausuren durch und es fehlen nur noch zwei Klausuren insgesamt. Toll! Werde ich dann vermutlich im Oktober / November schreiben und habe jetzt einen ganzen Monat Zeit für die B-Aufgaben und den Themenbericht der Einführungsveranstaltung. Dann wäre ich komplett in der angedachten Zeit des 1. Semester. Klasse! Ich will ja weiterhin noch Gas geben, denn ab nächstem Jahr kommt der Kleine in die Krippe und meine Frau will wieder Halbtags arbeiten. Das stellt uns betreuungstechnisch vor Herausforderungen und ich weiß nicht wie viel Zeit dann noch für das Studium bleibt. Insofern will ich so viel vorarbeiten wie irgend möglich - die Noten sind da eher sekundär. Mit dem aktuellen Schnitt von 2,0 bin ich zufrieden :-). Insofern geht es jetzt voller Elan an die erste B-Aufgabe: Es darf ein Fuzzy-Regelsystem programmiert werden. Viele Grüße Steffen
  15. Ah, alles klar. Dachte das ist den Dozenten bekannt, in der FB-Gruppe wird unter den Studenten ja auch öfters über die unterschiedlichen Klausursteller diskutiert. Da wissen die Studierenden wohl mehr ;-).
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