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Carioca

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Über Carioca

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    Aktiv in der Community

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Diploma
  • Studiengang
    Soziale Arbeit (B.A.)
  • Geschlecht
    w

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  1. Kommende Woche ist wieder Präsenz. Von einem Fernstudienkurs der Hochschule, gab es vor vielen Jahren mal ein wirklich gut gemachtes Video, mit unterschiedlichen Lernmethoden und ähnlichem. So komme ich mir manchmal auch kurz vor den Präsenzen oder einer Abgabe vor. Irgendwie noch den Berg an Arbeit bewältigen. Offizielle Abgaben sind alle geschafft, irgendwie. Manchmal frage ich mich, wie das alles momentan klappt. Die Texte sind alle gelesen oder zumindest überflogen und zu fast allem habe ich Notizen gemacht. Ich sage immer, ich wusste ja, auf was ich mich einlass
  2. Ich hatte bislang immer Interessensthemen. Im Magister war es etwas schwierig da die Kurve noch zum eigentlichen Studienfach zu bekommen, aber die Note war dennoch der Klassiker bei dem Dozenten. Im Bachelor habe ich bereits in den Hausarbeiten in diese Richtung gearbeitet, an den Stellen, an denen es möglich war. Es war ein Interessensthema, zu dem es aber wenig Literatur gab zum Zeitpunkt der Themenstellung und verbunden mit einer eigenen Studie. Das Thema für die Masterarbeit ist zwar noch weit weg, aber uns wird jetzt schon immer wieder empfohlen, die Hausarbeitstheme
  3. Der Plan für die Präsenz wurde angepasst und wir dürfen auch (fast) immer sagen, wenn wir gerne eine Pause hätten. Es ist auch so, dass wirklich gut versucht wird uns interaktiv mit einzubinden, mit verschiedenen Tools und wir immer wieder Diskussionsaufgaben in Breakout-Sessions haben. (Ich glaube ich habe schonmal gesagt, dass es ein sehr kommunikatives Studium ist. :-) ) Ich weiß aber jetzt, was unseren Schülern zugemutet wird, wenn sie einen ganzen Tag regulär Unterricht nach Plan haben! Und ich habe einen riesen Respekt davor und weiß, warum manchmal die Aufmerksamkeit irgendw
  4. Wir hatten ja bereits geschrieben, aber hier auch nochmal offiziell: Ich freue mich auf den Blog und die Erfahrungsberichte!
  5. Wer in die Seitenleiste geschaut hat, kann feststellen, dass das erste Semester bereits hinter mir liegt. Zwei Module sind bereits absolviert und ein drittes, das Praxismodul auch gestartet, allerdings läuft das über zwei Semester, also noch bis einschließlich August. Am 1. September ging es los mit Modul 1: "Einführung in die interdisziplinären Transformationsstudien". Wie der Titel schon sagt, war es ein einführendes Modul, in dem es um zentrale Begriffe und Konzepte ging, die immer aus allen Teildisziplinen des Studiengangs beleutet wurden. Ich fand besonders gut, dass es hier eine S
  6. Ich habe den Arbeitgeber informieren müssen, da ich für meine sinnvollen, aber freiwilligen Präsenzveranstaltungen Sonderurlaub bzw. eine Dienstbefreiung brauche. Ich arbeite im Kontext Schule und da kann man nicht einfach Urlaub einreichen. Das Studium hat für meine jetzige Stelle keinen großen Mehrwert, aber prinzipiell schon für den Arbeitgeber, wenn ich irgendwann, was ich gerne würde, das Arbeitsfeld wechsel.
  7. Theologisch ist der Master überkonfessionell, so wie die Hochschule auch. Überkonfessionell christlich - Wir sind eine bunte Gruppe mit ganz vielen verschiedenen Hintergründen zwischen Landeskirchen, Freikirchen und irgendwas dazwischen.
  8. Es geht um die Kommunikation des Evangeliums, sowohl durch Wort, als auch durch Tat. Aber auch die Reflexion gesellschaftsrelevanter Fragen unter dem Blickwinkel der Theologie. Ein großer Punkt ist soziale Gerechtigkeit. Zurück geht der Begriff bereits auf Bonhoeffer, stark geprägt wurde er bzw. die Teildisziplin durch Prof. Heinrich Bedford-Strohm. Die Teildisziplin der Öffentlichen Theologie kann zwischen Praktischer Theologie und Sozialethik angesiedelt werden.
  9. Carioca

    Zum Wie und Warum

    Hebräisch ist so eine tolle Sprache! Ich habe es während des Studiums gelernt und ärgere mich immer wieder, dass ich schon so viel wieder vergessen habe. Welche Grammatik wurde denn empfohlen? Ich hab auch schon mehrfach an dem Kurs überlegt, einfach um wieder reinzukommen, daher bin ich wirklich gespannt, was du berichtest.
  10. "Transformationsstudien - Öffentliche Theologie und Soziale Arbeit" Was fängt man damit an? Warum studierst du das? Wozu das Ganze? Wofür qualifiziert man sich damit? Diese Fragen habe ich in den letzten Wochen und Monaten immer wieder beantworten dürfen, wenn ich erzählt habe, dass und was ich studiere. Im Modulhandbuch und auch in den Werbematerialien der Hochschule steht: "Der Master qualifiziert Sie als zukünftige Fach- und Führungskraft ebenso in bewährten Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit sowie von CVJM, Kirche und Diakonie als auch für Tätigkeiten, die sich in neuartige
  11. Ein guter Freund von mir hat das gemacht. Er hat erst die Ausbildung nach dem Realschulabschluss gemacht, anschließend die zweijährige BOS und hat dann berufsbegleitend studiert, wieder über den Betrieb, in dem er bereits die Ausbildung gemacht hatte. Er hat auch während der Schulzeit dort weiter gearbeitet als Ferienjobber und teilweise auf Minijob-Basis. Er hatte den Vertrag für das berufsbegleitenden/duales Studium bereits zugesichert, so dass er wirklich beruhigt in die BOS-Zeit starten konnte. Würde das bei deinem Arbeitgeber eventuell auch gehen, dass du auf dieser Basis weiter arbei
  12. Telekolleg gibt es sogar heute noch. Damit hätte mein großer Sohn parallel zur Ausbildung das Abitur nachholen können. Zusätzlich hätte es noch einige Samstage mit Präsenzunterricht und Prüfungsvorbereitung gegeben.
  13. Zur Diploma: Die Präsenzen alle zwei Wochen sind in der Theorie da, in der Praxis können es auch mal 3 Wochen am Stück sein und dann wieder 3 Wochen nicht... Die Präsenzen sind allerdings freiwillig, du kannst, musst aber nicht. Sinnvoll sind sie aber schon, vor allem in den Klausurfächern. Studium mit Familie und Job ist möglich. Verkürzung ist dort ohne Anerkennung, zumindest früher, nicht möglich gewesen. Ansonsten empfehle ich dir mal in die Blogs zu schauen, falls du das noch nicht gemacht hast. Colle und ich haben zwischenzeitlich beide das Studium bei der Diploma erfolgreich be
  14. Ich sitze auf der anderen Seite, also auch als Lehrkraft und überlege immer händeringend, was ich machen kann mit meinen Schülerinnen und Schülern. Gerade in der Grundschule finde ich, sollte es überwiegend um die Kernfächer gehen, aber das sieht mein Arbeitgeber (natürlich) anders. Ich versuche möglichst viel kreative Aufgaben zu geben und viel malen und basteln zu lassen, da ich überwiegend Klasse 1 und 2 unterrichte und man selbst bei denen in 2 das Corona-Schuljahr merkt. Ich hatte Schüler, die kaum schreiben und lesen konnten zu Schuljahresbeginn. Für mich ist es auch, gerade in den höh
  15. Mal schauen, ob das neue Jahr einen neuen Blog bringt. Ich könnte es mir gut vorstellen, da es ja wirklich wenig Erfahrungsberichte gibt. Ich studiere wieder berufsbegleitend im "Fernstudium" bzw. mit Präsenzphasen. Geplant sind jeweils 2 pro Semester, die unter der Woche liegen, aber schon voll terminiert bis zum Studienende einsehbar sind, damit Planungssicherheit gegeben ist. Meine berufliche Situation hat sich noch nicht geändert, aber es könnte sein, dass etwas auf dem Weg ist. Auch da ist abzuwarten, was das neue Jahr bringt. Also, es hat sich insofern schon etwas geändert, d
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