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Carioca

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Diploma
  • Studiengang
    Soziale Arbeit (B.A.)
  • Geschlecht
    w

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  1. Meine Erfahrung ist nicht mehr ganz aktuelle und bezieht sich auf BiWi. Es gab kaum Pflichtveranstaltungen, ich glaube nur 1 oder 2, die im laufe des Studiums absolviert werden mussten. Die Studienhefte fand ich sehr gut und sehr ausführlich, ich bin damit gut zurecht gekommen, ohne tausend Hinweise auf weiterführende Literatur, da bin ich aktuell von der Diploma anderes gewohnt, denn dort heißt es meistens nur Begleitheft. In Hagen habe ich tatsächlich sehr gut den Stoff anhand der Studienhefte erarbeiten können. Wenn mich etwas wirklich nachdrücklich interessiert hat, habe ich weiterführende Literatur dazu gelesen.
  2. Ich bin sehr gespannt. Die Diploma hat ihre Master ja schon gestartet, bevor der erste Jahrgang durch ist. Ich bin gespannt, was da berichtet wird. Der IUBH-Master ist mir zu allgemein gehalten, da er außer im Wahlbereich keinen Schwerpunkt setzt. Vielleicht kommt dieses Jahr irgendwo noch etwas dazu.
  3. Wenn alles gut geht, bin ich in einem Jahr mit dem Bachelor fertig. Ja, es ist noch ein Jahr, aber das geht unglaublich schnell um. Momentan mache ich mir ganz stark Gedanken darüber, wo es dann beruflich hin gehen soll. Ich stehe immernoch an der Stelle, an der ich vor drei Jahren angefangen habe. Eigentlich war die Motivation mich in meinem ursprünglich studierten Beruf nachzuqualifizieren um anerkannt zu sein, allerdings wusste ich damals schon nicht, ob ich wirklich dorthin zurück will und das weiß ich bis heute nicht. Da in diesem Bereich momentan so vieles im Umbruch ist, dass ich eventuell in zwei Jahren wieder an der gleichen Stelle bin, wie nach Abschluss meines ersten Studiums, nämlich vor dem Nichts. Ok, vielleicht nicht ganz, da ich dann ja einen durchaus qualifizierenden BA in der Tasche habe. Es gibt ein paar Bereich, in die ich aus beruflichen oder privaten Gründen auf keinen Fall möchte, so viel ist auch klar, das kann ich auch durchaus plausibel begründen. Tja, und dann ist da noch die Sache mit dem Berufseinstieg. Nächstes Jahr im April ist mein Kind 2 Jahre alt. Ja, das ist ein Alter in dem viele Kinder bereits fremd betreut werden. Ich kann mir das aber beim besten Willen noch nicht vorstellen. Auch wenn ich die Krippe, die in Frage kommt, jetzt auch aus der "Mitarbeiter/Praktikanten-Perspektive" kenne. Momentan ist die Überlegung etwas mit wenigen Stunden zu suchen, in der Zeit würde der Papa die Betreuung des Kleinen übernehmen, also geht auch keine halbe Stelle, sondern wirklich etwas mit wenigen Stunden, da wir keine Großeltern vor Ort haben. Nebenbei würde ich gerne noch einen Master oder eine andere Weiterbildung machen. Nur was und wo ist die Frage. Hätte man mich noch vor ein paar Wochen gefragt, war ganz klar, welcher Master es sein soll. Es ist auch immernoch mein "Traum"-Studiengang. Allerdings werde ich ihn wohl nicht anschließen. Es wäre ein Studium aus viel persönlichem Interesse, das mich zwar auch im Bereich Sozialarbeit qualifiziert, weil es ein interdisziplinärer Master wäre, aber eben auch in einem anderen, recht festgelegten Bereich. Momentan sage ich eher, ich mach den dann in 10 Jahren für mein Ego und dann vielleicht auch, weil er mir beruflich etwas bringt, aber dafür müssen die Wege und Weichenstellungen klarer sein. Viele Studiengänge im Bereich der Sozialen Arbeit bleiben mir derzeit noch verwehrt, da mir eben die aktuelle einschlägige Berufserfahrung fehlt, die oftmals gefordert ist. Ich bin an dieser Stelle insbesondere gespannt, wie sich im kommenden Jahr der Markt der Master weiterentwickelt, nachdem viele weitere Anbieter nun Bachelor der Sozialen Arbeit eingeführt haben, kommen auch weitere Master hinzu? Bietet sich da vielleicht etwas an? Sind diese dann zielführend für mich? Ich bin gespannt, wo die Reise hin geht.
  4. Das 6. Semester ist seit heute offiziell um, auch wenn wir noch bis Ende April Veranstaltungen für dieses Semester haben, das neu startet morgen. Wenn alles gut geht und so läuft, wie geplant, bin ich in einem Jahr fertig. Wow, kaum zu glauben. Aber bis dahin ist ja noch ein Stück. Seit Februar stecke ich im Praktikum. Insgesamt brauche ich 6 Wochen, da ich nur an 4 Tagen in die Einrichtung gehe, weil mir mein Ehrenamt und die Kontinuität dort sehr wichtig war. 5 Wochen habe ich hinter mir, eine noch vor mir. Es war eine gute und intensive Zeit. Ich war in einer Kindertagesstätte, hauptsächlich in der Krippe, da ich oftmals mein eigenes Kind dabei hatte. Ja, an dieser Stelle kann man sich streiten, ob das gut oder schlecht ist, Fakt ist, ohne diese Möglichkeit hätte ich das Praktikum nicht machen können. Aber wenn die Möglichkeit bestand, habe ich auch in den Kindergartenbetrieb reingeschnuppert. Es ist nun kein klassicher Arbeitsbereich der Sozialen Arbeit, aber ich fand es dennoch sehr spannend. Als Feedback habe ich auch bekommen, dass ich wohl sehr gut in diesen Arbeitsbereich passen würde. Das kam sogar aus der Verwaltungsebene, nicht nur aus der Einrichtung selber und die Kinder mögen mich auch. Da ich zwischenzeitlich noch eine andere Fortbildung hatte und an meiner alten Praktikumsstelle ausgeholfen habe, hatte ich einen kurzen "Urlaub" und wurde in dieser Zeit tatsächlich schon von den Kindern vermisst. Ich freue mich daher, dass ich auch nach dem Praktikum häufig in der Einrichtung vorbei gehen werde und dort ehrenamtlich tätig werde. Der Praktikumsbericht für dieses Semester liegt halb fertig hier, die Präsentation ist gelaufen, und das Exposé für die letzte Hausarbeit und die Bachelorarbeit sind bei der Dozentin. Es geht eindeutig in den Endspurt. Während ich den Blog schreibe, kommt gerade das OK für die beiden Arbeiten. Jetzt müssen sie nur noch angemeldet werden. Ab jetzt wird alles ziemlich "sportlich". Im kommenden Semester wird also eine Hausarbeit geschrieben, ein Praktikum absolviert, ein Gruppenreferat gehalten, ein Praktikumsbericht geschrieben und die Bachelorarbeit sollte fast fertig werden, da diese je nach Anmeldedatum zwischen November und Dezember abgegeben werden muss. Bin ich froh, dass ich momentan "nur" Hausfrau und Mutter bin, neben diesem Pensum noch zu arbeiten fände ich gerade fast nicht machbar. Liegt aber auch daran, dass ich im Frühsommer noch eine Prüfung für die Fortbildung habe und die großen Kinder auch beide in den Abschlussprüfungen stecken und dementsprechend angespannt die Situation daheim manchmal ist, wenn alle im "Lernstreß" sind. Da der Kleine derzeit unglaublich lebhaft ist, ist unser Sommerurlaub dieses Jahr für mich nicht unbedingt ein Urlaub, denn ich werde die Zeit für die BA nutzen, während mein Mann sich um den Kleinen kümmert. Anders geht es nicht, im normalen Alltag habe ich nicht die Zeit und die Ruhe. Aber zur Organisation der BA gibt es demnächst einen eigenen Eintrag. Es ist übrigens mein Wunsch- und Herzensthema geworden über das ich bereits meine Magisterarbeit schreiben wollte.
  5. Ich hab das Portfolio auch schon geschrieben und bei uns gab es noch weit weniger Infos, als bei euch jetzt, daher freu dich über alles, was ihr schon habt. (Soll nicht doof klingen, aber bei uns hieß es, damals, macht mal...) Was ich gemerkt habe, das Portfolio kann je nach Dozent ganz unterschiedlich aussehen. Es kommt ja auch ganz stark auf das Thema an. Außerdem auf dich selber, denn ein Portfolio ist eine kreative Arbeit, die sieht wirklich bei jedem anders aus. Uns wurde damals gesagt, man solle an einem Portfolio die Arbeitsweise für die Hausarbeit erkennen können. Dafür waren aber mir die Seitenzahlen viel zu wenig und ich fand es auch reichlich wenig kreativ, was ich letztlich gemacht habe, obwohl die Note trotzdem sehr gut wurde. Was du unbedingt machen musst, ist deine eigene Vorgehensweise zu reflektieren, denn das wollen sie beim Portfolio sehen. Ansonsten kann ich dir wirklich nicht so viel dazu sagen, weil es eben so unterschiedlich gestaltet ist, bei den Dozierenden.
  6. Viel Erfolg im Studium! Und zu einer beruflichen Neuorientierung im sozialen Bereich ist man (fast) nie zu alt, da hier tatsächlich die Lebenserfahrung oftmals noch sehr hoch bewertet wird. Ich bin auf deinen Blog gespannt, was du über die SRH berichten wirst, wie da das Studium so ist, da man vom dortigen Studiengang Soziale Arbeit im Fernstudium bislang noch recht wenig zu lesen bekam.
  7. Ich studiere auch mit Kind, mein Kleiner ist jetzt knapp 10 Monate. Ich finde toll, dass du das machst und deine Gedanken teilst. Ganz viel Erfolg natürlich!
  8. Werdet erstmal alle wieder richtig fit und gesund! Und mit deiner Vorgeschichte ist es völlig normal den Notdienst anzurufen um auf Nummer Sicher zu gehen.
  9. Das Semester ist in vollem Gange, das Jahr hat auch schon wieder einige Wochen auf dem Buckel und ich komme mal wieder dazu etwas zu schreiben. Dieses Semster ist das Theorie-Praxis-Projekt fällig, sowie der Praxisbericht für den zweiten Praktikumsblock. Ansonsten steht gibt es noch den ersten Teil der Veranstaltungen im Wahlpflichtbereich. Nachdem es ganz viel Chaos bezüglich der Anmeldung und dem Ablauf von Prüfungsleistungen gab und da auch die Kommunikation mit dem Prüfungsamt eher holprig lief, und das nicht nur bei mir, sondern bei einigen von uns, bin ich gespannt, wie das jetzt in der Praxis aussehen wird. Außerdem bin ich immer wieder erstaunt, wenn ich Mails von Dozierenden erhalte, dass es heißt, Studierende oder junge Leute im allgemeinen, können nicht mehr kommunizieren und wissen nicht um passende Umgangsformen. Ich habe eine Mail von einem Dozenten bekommen, die bestand aus 10 Wörtern, mein Name war falsch geschrieben, der Inhalt war aufgrund von zwei Grammatik- und drei Rechtschreibfehlern unverständlich und beinhaltete auch nicht die Auskunft, um die ich bat. Als ich nochmal nachhakte, bekam ich eine Antwort ohne Anrede und Gruß am Ende, sondern wieder eine Zeile mit 5 Wörtern. Ansonsten bin ich gedanklich sehr Richtung Studienende orientiert. Spätestens im Juni muss die BA angemeldet werden, um tatsächlich in der Regelstudienzeit abschließen zu können. Spannend ist, dass sich die Bearbeitungszeit für die Hausarbeit im Wahlpflichtbereich auf jeden Fall mit der Bearbeitungszeit der BA überschneidet. Je nach Anmeldung für mindestens 4 Wochen, ansonsten eher mehr. Die Hausarbeit liegt auch nicht, wie sonst nach dem Semester mit der Veranstaltung, sondern mitten drin. Das Wahlmodul geht über zwei Semester und kurz nach Beginn des zweiten Semesters beginnt die Bearbeitungszeit. Sollten wir unterschiedliche Dozierende haben oder ein Thema aus dem zweiten Semester schreiben wollen, müssen wir dies in den ersten Veranstaltungen bereits absprechen oder abgesprochen haben. Diese Planung finde ich äußerst unglücklich gelöst. Inzwischen habe ich wohl auch jemanden gefunden, der meine BA betreut, denn das war durch den Wechsel des Studienzentrums etwas schwierig. Einerseits bin ich mutig und werde wohl bei jemandem schreiben, bei dem ich bislang noch keine Prüfung absolviert habe, andererseits habe ich ein doch recht gutes Gefühl, denn die Betreuung scheint mir gut zu sein und das ist für mich fast so wichtig, wie eine halbwegs kalkulierbare Bewertung. Achja, die Bestätigung für meine Praktikumsstelle habe ich noch im alten Jahr erhalten. Jetzt warte ich, dass die Scharlachepidemie in der KiTa im Griff ist und dann kann ich starten. Denn mit meinem Kleinsten daheim mag ich nicht unbedint mit Scharlach heimkommen.
  10. Ich hatte das auch mal. Bin aus dem Gespräch raus und wusste, da kommen wir nicht zusammen. Ich hab dann allerdings auf die Rückmeldung des Arbeitgebers gewartet, weil ich auch etwas meinen „Marktwert“ testen wollte, da es die ersten Bewerbungen nach denn Studium waren. Ich hatte dann und Nachgang ein sehr gutes Gespräch mit dem potentiellen Chef, denn im Nachhinein haben sie sich damals entschieden, die Stelle erstmal nicht zu besetzen um interne Probleme zu lösen. Er fragte mich auch, wie das gesamte Gespräch und alles auf mich gewirkt hatten, war also wirklich gut damals und hätte ich definitiv nie so erwartet. Das ist aber definitiv eine Ausnahmesituation und lag definitiv am Arbeitsfeld und am Arbeitgeber. Wobei ich sagen muss, dass ich schon viele echt skurrile Dinge in Vorstellungsgesprächen erlebt habe. Wäre ich heute nochmal in der Situation, würde ich wohl mit einer netten Floskel das Gespräch beenden und gehen.
  11. Willkommen hier und viel Erfolg! Ich bin gespannt, wie es weitergeht bei dir ;-)
  12. Ja, richtig, wir haben tatsächlich schon die Ergebnisse der letzten ausstehenden Klausur. Und ich habe doch tatsächlich beide Klausuren bestanden. Ich kann es noch garnicht so recht glauben, denn wirklich damit gerechnet habe ich nicht. Zwei wirklich ausführliche und doch recht anspruchsvolle Klausuren an einem Tag und beide bestanden. Das ist mein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk. Jetzt fehlt nur noch die Auswertung des Praktikums, ob das bestanden wurde oder nicht. Ansonsten warte ich noch immer auf Post des Praktikumsamtes, ob ich dieses Semester noch an meine ausgesuchte Stelle kann, langsam rennt die Zeit. Aber jetzt werde ich erstmal versuchen die Weihnachtstage zu genießen und dann positiv ins kommende Jahr starten.
  13. Die Sache mit dem Bänderriss... Ich wäre ja sogar bis zum Studienzentrum gelaufen, hätte es sein müssen, aber ich kam nicht mal aus dem Haus... Auf dem Weg zwischen Computer/Druckauftrag und Drucker bin ich bei uns die Treppe runtergesegelt. Ich weiß weder wie viele Stufen noch sonst was, ich weiß nur, dass es plötzlich einen Schlag tat, ich strauchelte und donnernd in die Wohnungstür fiel. Wenn ich ehrlich bin, bin ich ja sogar mit einem blauen Auge davon gekommen, denn es hätte viel schlimmer kommen können. @Colle84 So schnell hatte ich auch noch nie eine korrigierte Arbeit und schon garnicht bei unserer normal großen Studiengruppe. In München, wo es mittlerweile nicht mal mehr eine Hand voll Leute sind, geht das schon schneller, aber bei 30 warteten wir sonst auch monatelang. Die Sache mit der Betreuung: Mein Problem ist ja auch, dass ich nicht die Katze im Sack kaufen möchte. Es gäbe bestimmt jemanden, aber mein persönlicher Anspruch ist, dass ich den Dozierenden kenne, bei dem ich schreibe und das grenzt ein. Ansonsten könnte man ja wild anfragen, aber was bringt mir das?
  14. Ja, wir haben tatsächlich, nach knapp 6 Wochen schon die ersten Klausurergebnisse. Und ich habe tatsächlich mindestens eine der beiden Klausuren bestanden. Jetzt heißt es gespannt weiter warten, denn wenn die Zweite auch bestanden ist, habe ich alle Klausuren für dieses Studium abgearbeitet. Ansonsten warte ich auch noch auf Ergebnis des Praktikumsberichts, dort heißt es nur bestanden oder nicht, aber da mir diese Abgabe noch einen Bänderriss beschert hat und sowohl meinen Mann, als auch mich viele Nerven gekostet hat, hoffe ich, dass auch da bald der grüne Haken erscheint. Ja, und auf die Bestätigung vom Praktikumsamt warte ich, da ich viel zu spät war mit meiner Praxisstelle für dieses Semester. Sollte sie nicht genehmigt werden, muss ich ganz schnell noch mit einem Plan B daher kommen, ansonsten ist es zwar logistisch eine kleine Herausforderung, aber sollte irgendwie auch zu schaffen sein. Für kommendes Semester habe ich auch schon eine Idee, muss aber noch abklären, ob das so machbar ist, wie ich es mir wünsche. Durch meinen Kleinen habe ich die Praktika jetzt nicht so genutzt, wie ich es ursprünglich vor hatte und in ganz viele neue Bereiche geschnuppert, sondern bin teilweise den Weg des geringsten Widerstandes gegangen, aber mein Kind ist nur einmal so klein und da war mir die Zeit mit ihm einfach viel wertvoller. Und sonst? Das altbekannte Problem der Dozierenden. Wir hatten wieder recht kurzfristig Stundenplanänderungen, da es obwohl bereits Namen im Stundenplan bekannt gegeben waren, urplötzlich keinen Dozentenen mehr für das Wahlpflichtfach gab, peinlich an der Sache nur, dass es genau in diesem Schwerpunkt auch den Master gibt. Nunja, sie haben Ersatz gefunden und ich warte gespannt. Die erste Präsenz für dieses Semster hatten wir auch schon. Während andere in diversen Socialmediakanälen weiterhin rätseln, wie denn das Portfolio aussehen soll, denn da ist der Informationsfluss scheinbar noch nicht viel besser, als bei uns, rätseln wir derzeit über die "Projektarbeit" bzw. den "Fall für die Projektarbeit", aber auch da wird sich auf irgendeine Art und Weise eine Lösung auftun bzw. wir werden einfach mal unser Bestes geben und hoffen, dass wir irgendwie auf dem richtigen Weg sind. Ja, der Weg. Auf dem Weg bin ich gedanklich auch immernoch Richtung Bachelorarbeit. Nachdem ich angefragt hatte, wer diese betreuen darf, ich von zwei Personen zwei unterschiedliche Antworten bekam, ich einen Dozierenden hatte, der betreuen würde, sagte man mir vom Prüfungsamt, dass dieser Dozierende mich leider nicht betreuen dürfe. Ich bin also wieder auf der Suche. Durch die häufigen Wechsel bei den Dozierenden stellt mich das nun vor ein größeres Problem, denn ich darf nur jemanden meines aktuellen Studienzentrums wählen, Wechsler sind also eindeutig benachteiligt, und da wir so viele Dozierende hatten, die plötzlich wieder weg waren, ist die Ausbeute derer, die ich kenne und die in Frage kommen nicht mehr allzu groß. Dazu kommt immernoch die Tatsache, dass irgendwer, warum auch immer nach dem 7. Semester, also bei der Diploma am Anfang des 8. Semesters, noch eine Hausarbeit gelegt hat mit 8 Wochen Bearbeitungszeit. Daher ist das Zeitfenster für die BA doch recht überschaubar. Mal schauen, wie ich das Problem Betreuer löse, denn ein Thema habe ich im Kopf, also brauche ich jetzt jemanden, der mich mit diesem Thema nimmt.
  15. Hallo, je nach Stundenplan hast du den ganzen Tag oder nur einen Teil des Tages. Aber es ist tatsächlich so, dass es meistens so ist, dass von 9-30 Uhr bis 16.30Uhr die Veranstaltungen sind, mit eben der kurzen Mittagspause und zwei weiteren 10-15 Minuten Pausen. Die virtuelllen Veranstaltungen sind eine eigene Studiengruppe, deren Stundenplan ganz anders sein kann, als der in den Präsenzen, weil es eben von den Dozierenden abhängt, wie die Veranstaltungen gelegt werden. Die Vorlesungen/Seminare sind genau so aufgebaut, wie in Präsenz, auch mit Gruppenarbeiten, Interaktion usw. Aufnehmen darf man sie aus Datenschutzgründen nicht, es ist eben wie eine richtige Veranstaltung, nur dass man sie überall, wo man Internet hat besuchen kann.
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