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Carioca

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231 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Diploma
  • Studiengang
    Soziale Arbeit (B.A.)
  • Geschlecht
    w

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  1. Carioca

    Ergebnis ist da

    Manchmal habe ich tatsächlich das Gefühl, dass es schneller geht, wenn man nervt. Aber ich hab ja nur einmal und das ganz nett gefragt. Der Rest der Gruppe hat übrigens auch 2 Stunden später die Noten im online-Campus freigeschaltet gehabt.
  2. Carioca

    Ergebnis ist da

    Jammern hilft manchmal und dann nachfragen noch mehr. Nachdem bis heute morgen immernoch kein Ergebnis da war, habe ich die Diploma angeschrieben und gefragt wann ich/wir als Studiengruppe damit rechnen können. Keine zwei Stunden später wusste ich meine Note, auch wenn sie noch nicht im online-Campus vermerkt ist. Hausarbeiten liegen mir definitiv besser als Klausuren. Auch wenn ich meistens weit mehr Arbeit und Zeit in die Klausuren investiere. Ich habe wieder eine sehr gute Note und sehe der anstehenden Bachelorarbeit nun doch ganz zuversichtlich entgegen. Immerhin stehen für mich nun zwei Dozenten zur Auswahl, die ich anfragen werde bezüglich Betreuung und bin gespannt, wer es wird und ob mein Wunschthema so klappt, wie ich mir das vorstelle.
  3. Carioca

    Warten und anderes

    Ja, auch ich schreibe mal einen Eintrag mit dem Titel "Warten"... Wir warten jetzt seit über 10 Wochen auf die Ergebnisse unserer Hausarbeit. Ich war immer diejenige, die sagt, es ist normal, aber langsam streßt es auch mich. Sollte die Hausarbeit nochmal geschrieben werden müssen, müsste man sich ja auch noch Gedanken um ein Thema machen und anfangen zu recherchieren, das geht ja nicht über's Kniezerbrechen von heute auf morgen. Zumal die Virtuellen einen Vorlauf von zwei Wochen für den Antrag der Hausarbeit zum Stichtag haben, das heißt, ich müsste in 5 Wochen den Antrag einreichen. Außerdem bin ich mal wieder über die "Unzulänglichkeiten" gestolpert. In unserem Klausurmodul, haben wir in zwei Fächern nach jeweils zwei von drei Präsenzen einen Dozentenwechsel gehabt! Und ein Wechsel wurde von Seiten der Diploma noch nicht einmal angekündigt. Wir stellten dies fest, als wir plötzlich mit jemand anderem konfrontiert waren. Ja, die Klausuren beziehen sich auf das Skript, aber es ist trotzdem wirklich schwierig, sich auf etwas vorzubereiten, wenn man nun so garkeine Ahnung hat, worauf eigentlich Wert gelegt wird. Die Stundenpläne für das kommende Semester konnten wir auch errätseln. Die Kursnummern wurden für den Wahlpflichtbereich geändert, doch die geänderten Nummern wurden uns nicht mitgeteilt. Durch geschickte Kombination sollten wir bei den richtigen Stundenplänen gelandet sein, aber sich bin ich mir da noch nicht. Ansonsten neigt sich das Semester seinem Ende entgegen. Ich bin fleißig am lernen für die beiden Klausuren, wobei ich bei beiden nur hoffe zu bestehen. Durch die Wechsel der Dozenten ist die eine eine totale Überraschungskiste und die andere ist für mich sowieso spannend, weil ich bei dem Dozenten kaum in die Präsenzen konnte, da wir häufig Doppelungen hatten. (Kommt davon, wenn man etwas nicht zum regulären Termin schreiben kann). Mein Praktikum lief auch sehr gut. Da sitze ich jetzt auch am Bericht. Selbst mit Kind war das kein Problem, der Kleine lief mit und ansonsten wurde immer wieder Rücksicht genommen. Insgesamt hat es mir viel Spaß gemacht und ich freue mich auf die letzten drei Tage, in denen ich selber noch konzeptionell Arbeiten darf um etwas für die Zukunft zu schaffen. Für die Bachelorarbeit bin ich derzeit am Brainstormen. Ich habe zwei Themen in der engeren Wahl, aber keine Ahnung, bei welchem Dozenten ich schreiben möchte oder könnte. Doch, das wollen da hätte ich schon jemanden, aber da weiß ich nicht, ob ich darf, da ich jetzt drei unterschiedliche Auskünfte von Seiten der Diploma erhalten habe, wer eine Bachelorarbeit betreuen darf.
  4. Carioca

    Wer ist im 3.Semester Soziale Arbeit?

    Du kannst mir eine PN mit dem Namen des Dozenten und deinem Studienzentrum schreiben, dann kann ich schauen, ob ich ihn in meiner Veranstaltungsliste habe, denn es ist ja nicht jeder für alles freieschaltet und kann auf alles zugreifen, das hängt ja immer mit den Studienzentren und den Kursen zusammen.
  5. Man kann sich für die Module wieder frei schalten lassen, die man erneut ablegen muss bzw. nein echten Präsenzen einen Antrag stellen daran teilzunehmen. Allerdings ist das teilweise recht schwierig, weil die Stundenpläne ja Doppelungen haben können.
  6. Carioca

    Lange war es ruhig

    Über den Master werde ich noch etwas schweigen, aber es ist keiner der hier auftaucht, obwohl es ein Fernstudienmaster ist 😉 Wenn es soweit ist, werde ich aber definitiv berichten. Die Bachelorarbeit möchte ich eigentlich sogar schon im 7. Semester schreiben, weil ich die zeitliche Planung der Prüfungen bei der Diploma an dieser Stelle sehr suboptimal finde. Wir haben nach dem 7. Semester, also im 8. Semester die Hausarbeit für den Wahlpflichtbereich, wohingegen im 7., also nach dem 6. Semester keine Hausarbeit geschrieben wird. Ich persönlich finde es nicht gut an zwei Arbeiten gleichzeitig zu schreiben und zu recherchieren, gerade wenn es Arbeiten sind, die sich thematisch überhaupt nicht ähneln und man in zwei gänzlich verschiedenen Bereichen gedanklich unterwegs ist. Und diese 8 Wochen im 8. Semester würden mir daher schmerzlich fehlen. Daher geht meine Planung eher ins 7. als 8. Semester für die Bachelorarbeit. So kam es auch zu der Überlegung den Master direkt anzuschließen und das ganze überlappen zu lassen. Außerdem möchte ich beruflich definitiv in den Bereich des Masters, der wiederum sehr viel mit meinem Erststudium zu tun hat und dem, wo ich ursprünglich her komme beruflich und auch sonst sehr stark drin stecke. Mal schauen, was die nächsten Wochen bringen.
  7. Carioca

    Lange war es ruhig

    Knapp 6 Monate habe ich nicht mehr geschrieben. Viel ist passiert in der Zwischenzeit. Der Wechsel in die Virtuelle Studienvariante ist für mich immer noch sehr gut gewesen. Ich freue mich auf die Veranstaltungen an den Samstagen und wenn der schönste Grund der Welt für's Abgelenkt sein quengelt, kann ich ohne schlechtes Gewissen kurz hin oder habe ihn auf dem Arm oder im Tragetuch bei mir dabei. Das funktioniert in den meisten Fällen auch sehr gut. 6 Wochen nach der Geburt habe ich sogar Klausur geschrieben. Es war der Freiversuch und ich bin mit der Einstellung rein, mehr als schiefgehen kann es nicht, aber die Klausur lief sehr gut und ich bin mit der Leistung mehr als nur zufrieden. Die Pädagogikhausarbeit habe ich auch abgegeben und somit alle Prüfungsleistungen des 4. Semesters erbracht. Nach dem 5. Semester werde ich noch die Klausur in Recht nachschreiben, die ich im 3. Semester auf Grund eines Krankenhausaufenthalts und meinen Schwangerschaftskompikationen nicht schreiben konnte. Etwas blöd ist, dass ich jetzt bei einem ganz anderen Dozenten schreibe und auch nur recht selten in die Präsenzen kann, weil es eben doch viele Dopplungen gibt bei den Veranstaltungsterminen. Ich hoffe, dass ich auch so die 30% Eigenanteil erarbeiten kann bzw. die Informationen bekomme und trotzdem ein Gefühl für die Art der Fragestellungen des Dozenten. Ja, Termindopplung, die ist an dieser Stelle auch nochmal bei der Klausur gegeben. Ich werde zwei Klausuren an einem Tag schreiben. Die in Recht und die Modulprüfung Soziologie, Medizin, Psychologie. Mir graut es etwas vor dem Tag, aber ich möchte Recht auch nicht weiter vor mir her schieben. So sind es halt vormittags 120 Minuten und nachmittags nochmal 120 Minuten. Muss der Nachwuchs nur mitmachen. Mein Mann hat immerhin schon Urlaub beantragt für das Wochenende, damit er mich begleiten kann. Mein Praktikum habe ich auch schon angefangen. Ja, mit dem Kleinen. Ohne die Unterstützung meiner Familie wäre es nicht machbar, aber es geht. Meine Mama und mein Mann nehmen den Kleinen in der Zeit und wenn er Hunger hat mache ich eine Stillpause. Funktioniert sehr gut, auch dank einer wirklich tollen Praktikumseinrichtung. Die Stelle für das 6. Semester habe ich auch schon, muss nur noch von der Diploma genehmigt werden. Damit fehlt noch die Stelle für das 7. Semester, denn für das 8. habe ich eine Anrechnung aus der Berufstätigkeit erhalten. Die Praktikumsbegleitveranstaltung finde ich eher mäßig bis überflüssig bislang, denn inhaltlich haben wir noch nichts erarbeitet. Aber vielleicht kommt das noch in der nächsten Veranstaltung. Aus dem anderen Modul hatten wir jetzt jeweils mindestens einen Präsenzblock pro Fach, was durchweg recht gut war. Aufgefallen ist nur, dass das Skript für Medizin für mich am Alltag eines Sozialarbeiters vorbei geht. Aber man kann nicht alles haben. Die Arbeitsfelder sind weit und vielleicht werde ich doch mal etwas aus diesem Skript brauchen können, außerhalb des Wissens für die Klausur, für die ich das natürlich lernen werde. Ansonsten fange ich langsam damit an, mich gedanklich mit der Bachelorarbeit zu befassen. Bei wem könnte man schreiben, in welche Richtung soll es thematisch gehen, wie sieht die Zeitplanung dafür aus. Die Zeitplanung ist bei mir tatsächlich ein sehr gewichtiger Parameter. Wenn alles so läuft, wie momentan geplant, werde ich nach dem Wintersemester fertig. Allerdings möchte ich gerne bereits zum Wintersemester ein Masterstudium aufnehmen. Ja, Doppelplanung. Den Bachelorabschluss brauche ich dazu nicht, denn ich könnte mich auch mit meinem Magister für das Studium bewerben, was ich auch versuchen werde, denn es handelt sich um einen interdisziplinären Master. Wieder Fernstudium, teils onlinebasiert, aber auch mit Realpräsenzen. Seit ich von diesem Master erfahren habe, habe ich den Wunsch diesen auf das Studium drauf zu setzen und bin gespannt, ob das so klappt, wie ich es plane oder ob ich zwischen Abschluss und Anfang Leerlauf haben werde. Komisch ist für mich, dass nach diesem Semester keine Hausarbeit fällig ist, allerdings muss der Praktiumsbericht ja auch geschrieben werden. Langweilig wird es daher nicht.
  8. Carioca

    Praktikum Kindheitspädagogik bei Vollzeitjob

    @MewchenDas ist ja interessant, denn uns wurde gesagt, dass das unter bestimmten Voraussetzungen eben gut geht. Denn wir hatten natürlich auch die Frage, was können wir machen, wenn man Vollzeit in einem anderen Bereich arbeitet. Es kommt halt wirklich auf den Einsatzbereich und die Anleitung an. Ich mache im Praktikum mehr und auch verantwortungsvollere Sachen, als "nur" im Ehrenamt, aber trotzdem beim gleichen Träger.
  9. Carioca

    Praktikum Kindheitspädagogik bei Vollzeitjob

    Zum Thema Praktika an der Dipoma kann ich dir sagen, dass auch eine Ehrenamtliche Tätigkeit angerecht werden kann, wenn sie unter Anleitung erfolgt. Du musst dir das vom Praktikumsamt bestätigen lassen. Hast du schon die offizielle Praktikumssatzung bekommen? Da steht genau drin, wie du deine Stunden ableisten musst, also auch auf wie viele Semester verteilt. Ich studiere soziale Arbeit und wir müssen 100 Tage/800 Stunden, auf 4 Semester verteilt ableisten. Ich mache übrigens auch einen Teil meines Praktikums bei der Einrichtung, bei der ich seit vielen Jahren ehrenamtlich mit aktiv bin, weil es eben ein Arbeitsbereich ist, in dem ich später tätigwerden möchte.
  10. Carioca

    Kulturarbeit 3. Semester (Soziale Arbeit)

    Ich hab ein Literaturprojekt theoretisch vorgestellt. Ich hab den persönlichen Zugang zum Thema gehabt, dann Theorie für den Hintergrund erarbeitet und jeweils reflektiert. Also in meinem Fall Filme und Artikel zusammengefasst und dann die eigenen Reflexionen angehängt, die bei mir sehr persönlich waren. Im zweiten Teil habe ich dann für das konkrete Projekt Bücher und die Autorin erläutert und kritisch beleuchtet. Dann wieder reflektiert. Und abschließend eine große Abschlussreflexion geschrieben. Bilder hatte ich keine verwendet, dafür aber die Filmanalysen. Bilder hätten bei mir durch die reine Theoriearbeit keinen Sinn gehabt. Ich habe viel mit Farben gearbeitet. Trennblätter für die Themen in einer eigenen Farbe, die Reflexionen in einer anderen usw. Abgegeben habe ich alles ganz normal geheftet. Ich hoffe, das hat dir etwas geholfen. Ich kann nur sagen, dass die Anforderungen und Zugänge bei den Dozeierenden sehr stark variieren. Ich habe jetzt die Studiengruppe gewechselt und in der Gruppe sahen die Portfolios ganz anders aus.
  11. Carioca

    Kulturarbeit 3. Semester (Soziale Arbeit)

    @Munichmeli: Ich hab im letzten Semester bei Frau Noske geschrieben, was möchtest du denn konkret wissen? Ich hab eine ziemlich gute Note bei ihr, obwohl ich nie in den Präsenzen war und auch so der Kontakt eher holprig lief, von daher gehe ich davon aus, dass ich es nicht so schlecht und so falsch gemacht habe.
  12. Carioca

    Viel zu tun...

    Zum Thema Korrekturzeit: Wir haben die Aussage bekommen, dass der Versand der Hausarbeiten an die Dozenten ca. 4-6 Wochen dauert, ab Abgabe und dann geht deren Korrekturzeit von 6-8 Wochen los. (Gilt für die virtuell Studierenden) Aber du hast Recht, es ist eine wirklich lange Zeit.
  13. Carioca

    Nach dem Wechsel

    Der Wechsel war für mich nötig, da durch einen Umzug die Präsenzvariante nicht mehr realisierbar war, außerdem kann ich so unproblematischer mit Baby studieren, denn in wenigen Wochen gibt es hier auch noch Nachwuchs. Der große Vorteil an den viruellen Präsenzen ist der Zeitfaktor. Ich habe ja vorher schon einen relativ weiten Weg auf mich genommen, weil ich in die Präsenzen wollte. Es ist unglaublich entspannt einfach aufzustehen und sich an den Computer zu setzen und nicht erst lange Anfahrtswege zu haben. Und auch danach, man klappt den Laptop zu und freut sich darüber direkt in die Freizeit zu starten und Zeit mit der Familie zu haben. Der große Nachteil sind tatsächlich die Technikprobleme und für mich der persönliche Austausch mit den Kommilitonen, der bei uns jetzt über WhatsApp läuft, was aber natürlich anders ist, als in der Pause gemeinsam zum Bäcker zu gehen und da zu reden. Ich merke aber auch, dass ich oftmals nicht so aufmerksam bei der Sache bin, wie wenn ich dem Dozenten gegenüber sitzen würde, man kann sich halt doch "verstecken" und sich wunderbar fremdbeschäftigen, was man nicht so leicht machen würde in der richtigen Präsenz.
  14. Carioca

    Nach dem Wechsel

    Ich habe ja zu Beginn des Wintersemesters die Studiengruppe gewechselt, nicht mehr Realpräsenz, sondern jetzt virtuell. Der Wechsel war ziemlich holperig und ich kann nur nochmal die doch eher mangelhafte Organisation an der Hochschule nennen. Der Antrag zum Wechsel, der anfang August gestellt wurde und mir eine Bearbeitung im September zugesichert wurde, war bis Oktober angeblich noch nicht bearbeitet, und dann wurde mir innerhalb von 24Stunden der Wechsel genehmigt und die neue Studiengruppe mitgeteilt. Was allerdings dann folgt waren Tage im Chaos, denn durch den Wechsel musste mein Online-Campus zurückgesetzt werden. Folge: Ich hatte keinerlei Zugriff mehr auf Studienunterlagen. Es war ja nicht so, dass ich mich in der Zeit auf eine Klausur vorbereitet habe und das Portfolio als Prüfungsleistung noch bearbeiten musste. Trotz mehrmaliger Aufforderung wurden mir die Veranstaltungen erst fast 2 Wochen später, nach der Abgabe des Portfolios wieder freigeschaltet. Das liebe Portfolio hatte noch einen anderen Charm. Wir hatten von der Dozentin eine Falschaussage bezüglich der Bearbeitungszeit bekommen, diese kam per Mail. Richtiggestellt wurde die Aussage aber schriftlich nicht. Weder offiziell vom Prüfungsamt, das wir informiert und um Auskunft gebeten hatten, noch von der Dozentin. Sie muss es in einem Halbsatz in der Präsenz richtig gestellt haben, wovon aber nur die wussten, die in der Präsenz anwesend waren. Da hätte ich auch erwartet, dass irgendwo mal eine schriftliche Richtigstellung kommt, nachdem die Falschaussage ja auch schriftlich kam. Was wäre denn gewesen, wenn man sich tatsächlich auf die falsche schriftliche Auskunft gestützt hätte? Derzeit habe ich das Gefühl, dass die Dozenten der virtuellen Veranstaltungen weit "besser" sind, als die der Präsenzveranstaltungen, kann aber auch einfach eine Momentaufnahme sein. Was ziemlich nervt, sind die technischen Probleme. Man muss doch wissen, welche Kapazität ein Zentralserver braucht, wenn darüber alle an dem Tag stattfindenden Veranstaltungen laufen und man mit einer maximalen Anzahl von x Studenten zu rechnen hat. Letzte Woche hatten wir dann also unverhofft den Nachmittag frei, weil der Server zum wiederholten Mal Probleme gemacht hat. Wenn der aber doch nur eine bestimmte Kapazität hat, dann darf man halt nicht so viele Veranstaltungen parallel laufen lassen.
  15. Wer berufstätig ist und auch am Wochenende arbeitet kann nicht immer teilnehmen. Bei uns und ich war jetzt in zwei unterschiedlichen Studiengruppen, liegt die Teilnahme bei ca 50% der Teilnehmer. Weil immer mal irgendwer arbeitet oder privat verhindert ist. Sinnvoll ist eine möglichst regelmäßige Teilnahme vorallem in den Klausurfächern, da dort eben auch Inhalte vermittelt werden dürfen, die nicht im Studienbrief nicht beinhaltet sind und diese 30% des Prüfungsinhalts ausmachen können. Bei den Fächern mit Hausarbeit ist es jetzt nicht ganz so schlimm, wenn man mal fehlt, aber es ist immer gut, wenn man die Dozenten kennt und weiß, worauf sie Wert legen. Insgesamt ist es sehr wichtig, sich ein gutes Netzwerk unter den Mitstudierenden aufzubauen, damit man eben die Infos bekommt, wenn man mal gefehlt hat. Ich habe auch Kommilitonen, die eigentlich nie in den Präsenzen sind und trotzdem die Klausuren sehr erfolgreich ablegen, aber das ist natürlich auch Typsache. Ich finde es immer besser, wenn man es mal gehört hat und sich nicht alles selbst erarbeitet bzw. man zwischen den Zeilen den Schwerpunkt des Dozenten heraushören konnte.
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