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Carioca

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  • Status
    Aktiver Fernstudent
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    Diploma
  • Studiengang
    Soziale Arbeit (B.A.)
  • Geschlecht
    w

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  1. Ich hab das Portfolio auch schon geschrieben und bei uns gab es noch weit weniger Infos, als bei euch jetzt, daher freu dich über alles, was ihr schon habt. (Soll nicht doof klingen, aber bei uns hieß es, damals, macht mal...) Was ich gemerkt habe, das Portfolio kann je nach Dozent ganz unterschiedlich aussehen. Es kommt ja auch ganz stark auf das Thema an. Außerdem auf dich selber, denn ein Portfolio ist eine kreative Arbeit, die sieht wirklich bei jedem anders aus. Uns wurde damals gesagt, man solle an einem Portfolio die Arbeitsweise für die Hausarbeit erkennen können. Dafür waren aber mir die Seitenzahlen viel zu wenig und ich fand es auch reichlich wenig kreativ, was ich letztlich gemacht habe, obwohl die Note trotzdem sehr gut wurde. Was du unbedingt machen musst, ist deine eigene Vorgehensweise zu reflektieren, denn das wollen sie beim Portfolio sehen. Ansonsten kann ich dir wirklich nicht so viel dazu sagen, weil es eben so unterschiedlich gestaltet ist, bei den Dozierenden.
  2. Viel Erfolg im Studium! Und zu einer beruflichen Neuorientierung im sozialen Bereich ist man (fast) nie zu alt, da hier tatsächlich die Lebenserfahrung oftmals noch sehr hoch bewertet wird. Ich bin auf deinen Blog gespannt, was du über die SRH berichten wirst, wie da das Studium so ist, da man vom dortigen Studiengang Soziale Arbeit im Fernstudium bislang noch recht wenig zu lesen bekam.
  3. Ich studiere auch mit Kind, mein Kleiner ist jetzt knapp 10 Monate. Ich finde toll, dass du das machst und deine Gedanken teilst. Ganz viel Erfolg natürlich!
  4. Werdet erstmal alle wieder richtig fit und gesund! Und mit deiner Vorgeschichte ist es völlig normal den Notdienst anzurufen um auf Nummer Sicher zu gehen.
  5. Das Semester ist in vollem Gange, das Jahr hat auch schon wieder einige Wochen auf dem Buckel und ich komme mal wieder dazu etwas zu schreiben. Dieses Semster ist das Theorie-Praxis-Projekt fällig, sowie der Praxisbericht für den zweiten Praktikumsblock. Ansonsten steht gibt es noch den ersten Teil der Veranstaltungen im Wahlpflichtbereich. Nachdem es ganz viel Chaos bezüglich der Anmeldung und dem Ablauf von Prüfungsleistungen gab und da auch die Kommunikation mit dem Prüfungsamt eher holprig lief, und das nicht nur bei mir, sondern bei einigen von uns, bin ich gespannt, wie das jetzt in der Praxis aussehen wird. Außerdem bin ich immer wieder erstaunt, wenn ich Mails von Dozierenden erhalte, dass es heißt, Studierende oder junge Leute im allgemeinen, können nicht mehr kommunizieren und wissen nicht um passende Umgangsformen. Ich habe eine Mail von einem Dozenten bekommen, die bestand aus 10 Wörtern, mein Name war falsch geschrieben, der Inhalt war aufgrund von zwei Grammatik- und drei Rechtschreibfehlern unverständlich und beinhaltete auch nicht die Auskunft, um die ich bat. Als ich nochmal nachhakte, bekam ich eine Antwort ohne Anrede und Gruß am Ende, sondern wieder eine Zeile mit 5 Wörtern. Ansonsten bin ich gedanklich sehr Richtung Studienende orientiert. Spätestens im Juni muss die BA angemeldet werden, um tatsächlich in der Regelstudienzeit abschließen zu können. Spannend ist, dass sich die Bearbeitungszeit für die Hausarbeit im Wahlpflichtbereich auf jeden Fall mit der Bearbeitungszeit der BA überschneidet. Je nach Anmeldung für mindestens 4 Wochen, ansonsten eher mehr. Die Hausarbeit liegt auch nicht, wie sonst nach dem Semester mit der Veranstaltung, sondern mitten drin. Das Wahlmodul geht über zwei Semester und kurz nach Beginn des zweiten Semesters beginnt die Bearbeitungszeit. Sollten wir unterschiedliche Dozierende haben oder ein Thema aus dem zweiten Semester schreiben wollen, müssen wir dies in den ersten Veranstaltungen bereits absprechen oder abgesprochen haben. Diese Planung finde ich äußerst unglücklich gelöst. Inzwischen habe ich wohl auch jemanden gefunden, der meine BA betreut, denn das war durch den Wechsel des Studienzentrums etwas schwierig. Einerseits bin ich mutig und werde wohl bei jemandem schreiben, bei dem ich bislang noch keine Prüfung absolviert habe, andererseits habe ich ein doch recht gutes Gefühl, denn die Betreuung scheint mir gut zu sein und das ist für mich fast so wichtig, wie eine halbwegs kalkulierbare Bewertung. Achja, die Bestätigung für meine Praktikumsstelle habe ich noch im alten Jahr erhalten. Jetzt warte ich, dass die Scharlachepidemie in der KiTa im Griff ist und dann kann ich starten. Denn mit meinem Kleinsten daheim mag ich nicht unbedint mit Scharlach heimkommen.
  6. Ich hatte das auch mal. Bin aus dem Gespräch raus und wusste, da kommen wir nicht zusammen. Ich hab dann allerdings auf die Rückmeldung des Arbeitgebers gewartet, weil ich auch etwas meinen „Marktwert“ testen wollte, da es die ersten Bewerbungen nach denn Studium waren. Ich hatte dann und Nachgang ein sehr gutes Gespräch mit dem potentiellen Chef, denn im Nachhinein haben sie sich damals entschieden, die Stelle erstmal nicht zu besetzen um interne Probleme zu lösen. Er fragte mich auch, wie das gesamte Gespräch und alles auf mich gewirkt hatten, war also wirklich gut damals und hätte ich definitiv nie so erwartet. Das ist aber definitiv eine Ausnahmesituation und lag definitiv am Arbeitsfeld und am Arbeitgeber. Wobei ich sagen muss, dass ich schon viele echt skurrile Dinge in Vorstellungsgesprächen erlebt habe. Wäre ich heute nochmal in der Situation, würde ich wohl mit einer netten Floskel das Gespräch beenden und gehen.
  7. Willkommen hier und viel Erfolg! Ich bin gespannt, wie es weitergeht bei dir ;-)
  8. Ja, richtig, wir haben tatsächlich schon die Ergebnisse der letzten ausstehenden Klausur. Und ich habe doch tatsächlich beide Klausuren bestanden. Ich kann es noch garnicht so recht glauben, denn wirklich damit gerechnet habe ich nicht. Zwei wirklich ausführliche und doch recht anspruchsvolle Klausuren an einem Tag und beide bestanden. Das ist mein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk. Jetzt fehlt nur noch die Auswertung des Praktikums, ob das bestanden wurde oder nicht. Ansonsten warte ich noch immer auf Post des Praktikumsamtes, ob ich dieses Semester noch an meine ausgesuchte Stelle kann, langsam rennt die Zeit. Aber jetzt werde ich erstmal versuchen die Weihnachtstage zu genießen und dann positiv ins kommende Jahr starten.
  9. Die Sache mit dem Bänderriss... Ich wäre ja sogar bis zum Studienzentrum gelaufen, hätte es sein müssen, aber ich kam nicht mal aus dem Haus... Auf dem Weg zwischen Computer/Druckauftrag und Drucker bin ich bei uns die Treppe runtergesegelt. Ich weiß weder wie viele Stufen noch sonst was, ich weiß nur, dass es plötzlich einen Schlag tat, ich strauchelte und donnernd in die Wohnungstür fiel. Wenn ich ehrlich bin, bin ich ja sogar mit einem blauen Auge davon gekommen, denn es hätte viel schlimmer kommen können. @Colle84 So schnell hatte ich auch noch nie eine korrigierte Arbeit und schon garnicht bei unserer normal großen Studiengruppe. In München, wo es mittlerweile nicht mal mehr eine Hand voll Leute sind, geht das schon schneller, aber bei 30 warteten wir sonst auch monatelang. Die Sache mit der Betreuung: Mein Problem ist ja auch, dass ich nicht die Katze im Sack kaufen möchte. Es gäbe bestimmt jemanden, aber mein persönlicher Anspruch ist, dass ich den Dozierenden kenne, bei dem ich schreibe und das grenzt ein. Ansonsten könnte man ja wild anfragen, aber was bringt mir das?
  10. Ja, wir haben tatsächlich, nach knapp 6 Wochen schon die ersten Klausurergebnisse. Und ich habe tatsächlich mindestens eine der beiden Klausuren bestanden. Jetzt heißt es gespannt weiter warten, denn wenn die Zweite auch bestanden ist, habe ich alle Klausuren für dieses Studium abgearbeitet. Ansonsten warte ich auch noch auf Ergebnis des Praktikumsberichts, dort heißt es nur bestanden oder nicht, aber da mir diese Abgabe noch einen Bänderriss beschert hat und sowohl meinen Mann, als auch mich viele Nerven gekostet hat, hoffe ich, dass auch da bald der grüne Haken erscheint. Ja, und auf die Bestätigung vom Praktikumsamt warte ich, da ich viel zu spät war mit meiner Praxisstelle für dieses Semester. Sollte sie nicht genehmigt werden, muss ich ganz schnell noch mit einem Plan B daher kommen, ansonsten ist es zwar logistisch eine kleine Herausforderung, aber sollte irgendwie auch zu schaffen sein. Für kommendes Semester habe ich auch schon eine Idee, muss aber noch abklären, ob das so machbar ist, wie ich es mir wünsche. Durch meinen Kleinen habe ich die Praktika jetzt nicht so genutzt, wie ich es ursprünglich vor hatte und in ganz viele neue Bereiche geschnuppert, sondern bin teilweise den Weg des geringsten Widerstandes gegangen, aber mein Kind ist nur einmal so klein und da war mir die Zeit mit ihm einfach viel wertvoller. Und sonst? Das altbekannte Problem der Dozierenden. Wir hatten wieder recht kurzfristig Stundenplanänderungen, da es obwohl bereits Namen im Stundenplan bekannt gegeben waren, urplötzlich keinen Dozentenen mehr für das Wahlpflichtfach gab, peinlich an der Sache nur, dass es genau in diesem Schwerpunkt auch den Master gibt. Nunja, sie haben Ersatz gefunden und ich warte gespannt. Die erste Präsenz für dieses Semster hatten wir auch schon. Während andere in diversen Socialmediakanälen weiterhin rätseln, wie denn das Portfolio aussehen soll, denn da ist der Informationsfluss scheinbar noch nicht viel besser, als bei uns, rätseln wir derzeit über die "Projektarbeit" bzw. den "Fall für die Projektarbeit", aber auch da wird sich auf irgendeine Art und Weise eine Lösung auftun bzw. wir werden einfach mal unser Bestes geben und hoffen, dass wir irgendwie auf dem richtigen Weg sind. Ja, der Weg. Auf dem Weg bin ich gedanklich auch immernoch Richtung Bachelorarbeit. Nachdem ich angefragt hatte, wer diese betreuen darf, ich von zwei Personen zwei unterschiedliche Antworten bekam, ich einen Dozierenden hatte, der betreuen würde, sagte man mir vom Prüfungsamt, dass dieser Dozierende mich leider nicht betreuen dürfe. Ich bin also wieder auf der Suche. Durch die häufigen Wechsel bei den Dozierenden stellt mich das nun vor ein größeres Problem, denn ich darf nur jemanden meines aktuellen Studienzentrums wählen, Wechsler sind also eindeutig benachteiligt, und da wir so viele Dozierende hatten, die plötzlich wieder weg waren, ist die Ausbeute derer, die ich kenne und die in Frage kommen nicht mehr allzu groß. Dazu kommt immernoch die Tatsache, dass irgendwer, warum auch immer nach dem 7. Semester, also bei der Diploma am Anfang des 8. Semesters, noch eine Hausarbeit gelegt hat mit 8 Wochen Bearbeitungszeit. Daher ist das Zeitfenster für die BA doch recht überschaubar. Mal schauen, wie ich das Problem Betreuer löse, denn ein Thema habe ich im Kopf, also brauche ich jetzt jemanden, der mich mit diesem Thema nimmt.
  11. Hallo, je nach Stundenplan hast du den ganzen Tag oder nur einen Teil des Tages. Aber es ist tatsächlich so, dass es meistens so ist, dass von 9-30 Uhr bis 16.30Uhr die Veranstaltungen sind, mit eben der kurzen Mittagspause und zwei weiteren 10-15 Minuten Pausen. Die virtuelllen Veranstaltungen sind eine eigene Studiengruppe, deren Stundenplan ganz anders sein kann, als der in den Präsenzen, weil es eben von den Dozierenden abhängt, wie die Veranstaltungen gelegt werden. Die Vorlesungen/Seminare sind genau so aufgebaut, wie in Präsenz, auch mit Gruppenarbeiten, Interaktion usw. Aufnehmen darf man sie aus Datenschutzgründen nicht, es ist eben wie eine richtige Veranstaltung, nur dass man sie überall, wo man Internet hat besuchen kann.
  12. Ich kann dich so gut verstehen. Ich hatte ja Soziologie am Wochenende in der Modulklausur, wo es einer von drei Teilbereichen war, aber es war schrecklich. Hätte ich vorher nicht schon vieles davon in meinem Erststudium gehört und gelernt, wäre ich wohl verzweifelt. Als kleiner Tipp, den du wahrscheinlich schon kennst. Youtube-Videos sind manchmal was tolles. Es gibt welche die abstrakte Phänomene tatsächlich sehr gut und verständlich erklären.
  13. Nachdem immer mal wieder die Frage nach der Vereinbarkeit von Familie und Studium kommt, hier mal mein Beitrag dazu. Ich begann mein Studium mit Realpräsenzen, was mir unglaublich wichtig war. Durch einen Umzug und die Schwangerschaft habe ich dann in die Variante mit virtuellen Präsenzen gewechselt. Das ganze läuft für mich erstaunlich gut. Bereits in der Schwangerschaft hätte ich, selbst vom alten Wohnort aus, den Weg zu den Präsenzen nicht mehr geschafft. So hatte ich aber die Möglichkeit von zuhause aus, ohne Probleme an den Präsenzen teilzunehmen. An guten Tagen ganz normal am Schreibtisch, an schlechten Tagen vom Sofa oder sogar vom Bett aus. So habe ich bis auf einen einzigen Termin, da machte sich unser Baby auf den Weg, alle Präsenzen in dem Semester wahrnehmen können. 6 Wochen nach der Geburt schrieb ich die Klausur des Semesters ganz regulär mit. Mein Mann hatte sich das Wochenende frei genommen, wir hatten ein Hotel in laufnähe zum Diploma-Standort genommen und reisten einen Tag vorher an, da morgens um 10 Uhr Klausur war. Es war die erste große Reise für unser Baby und wir waren gespannt, wie die Nacht im Hotel werden würde. Unser entspanntes Kind machte uns aber überhaupt keine Probleme und schlief wie eine eins. Das Lernen im Vorfeld war eher sporadisch, aber ich wollte es versuchen. Ich hatte bereits vor der Geburt Karteikarten geschrieben, einen Teil des Lernstoffs aufgenommen und hatte das Gefühl ganz gut vorbereitet zu sein. Naja, mit so einem kleinen Menschlein ändern sich die Prioritäten. Ich habe es ganz viel genossen zu kuscheln und die Stillzeiten, in denen ich eigentlich lernen wollte einfach nur mein Baby angeschaut. Als die Zeit letztlich irgendwann rannte, habe ich dann aber doch in diesen Pausen gelernt oder mein Mann ist mit dem Kleinen spazieren gegangen, damit etwas Ruhe habe und mich nicht ablenken lasse. In der Klausur habe ich festgestellt, dass es für mich ausschlaggebend war, die Präsenzen aktiv mitgenommen zu haben. Ich lerne tatsächlich das Meiste aus den Veranstaltungen und nicht durch das Eigenstudium, daher sind diese mir auch enorm wichtig. Danach ging die Bearbeitungszeit für die Hausarbeit los. Das Thema hatte ich frühzeitig abgesprochen und auch die Bücher schon daheim liegen, dass ich dann direkt starten konnte. Ich nutzte aktiv die Schlafphasen von meinem Kleinen und kam ziemlich gut voran, so dass ich die Arbeit gut fertig bekam, auch wenn ich manchmal gedanklich aus einem flow gerissen wurde, wenn der Kleine aufwachte oder Hunger bekam. Achja, sowohl die Klausur, als auch die Hausarbeit habe ich mit guten bzw. sehr guten Noten bestanden. Die Samstage mit den Präsenzen versuchen wir jetzt so zu takten, dass mein Mann an diesen Terminen nicht arbeiten muss, was aber nicht immer der Fall ist (da leider bei der Diploma doch häufige Stundenplanänderungen kommen), entweder habe ich dann den Kleinen bei mir oder wir versuchen, dass die Oma kommt. Neben meinem Schreibtisch ist jetzt eben eine Kinderspielecke und ich habe einen neuen Schreibtischstuhl bekommen, der stillgeeignet ist. Die meisten Dozierenden haben bei uns Verständnis, wenn man sagt, dass man sein Kind dabei hat oder so. Zum Lernen nutze ich weiterhin aktiv die Schlafzeiten oder die Zeiten, wenn der Kleine sich selbst beschäftigt, was manchmal länger, manchmal aber auch kürzer ist. Vergangenes Wochenende habe ich wieder Klausuren geschrieben. Ja, richtig, gleich zwei Klausuren. Ein vormittags, eine nachmittags, da aus der Schwangerschaft eine liegengeblieben war, da ich zum Klausurzeitpunkt im Krankenhaus war. Das Lernpensum war enorm, da es sich um Recht und die Modulklausur Medizin-Psychologie-Soziologie handelte. Auch hier ist mein Mann in der Lernzeit viel mit dem Kleinen unterwegs gewesen, bei Spaziergängen und ähnlichem, damit ich Zeit zum konzentrierten Lernen habe. Dankbar war ich, dass ich die Rechtsunterlagen schonmal durchgearbeitet hatte, was zwar ein Jahr her war, aber dennoch einiges noch im Kopf geblieben war. Dadurch, dass ich mich für das Modul hatte freischalten lassen, konnte ich auch, sofern wir keine anderen Präsenzen hatten, an den Lehrveranstaltungen teilnehmen, da es für mich ein neuer, unbekannter Dozent war, da ich mich noch zu Präsenzzeiten auf die Klausur vorbereitet hatte. Wie die Klausuren letztlich liefen kann ich noch nicht sagen. Bis wir die Noten bekommen, wird wohl noch einiges an Zeit vergehen. Achja, auch Praktikum habe ich bereits mit dem Kleinen gemacht. Das wäre ohne die Unterstützung und Kooperation meiner Praxisstelle natürlich nicht möglich gewesen, denn ich durfte den Kleinen bedingungslos mitbringen. Bei den Aktionen, wo es mit ihm schwierig war, kümmerte sich seine Oma um ihn und war dabei, ging mit ihm spazieren und kam zum Stillen vorbei. Ohne die Unterstützung meiner Familie wäre vieles so wahrscheinlich nicht möglich, aber mit einem guten Familien- und Zeitmanagement ist es durchaus zu schaffen. Statt die Ruhe zu genießen, wenn der Kleine schläft oder mit Papa spazieren ist, sitze ich dann halt am Schreibtisch, dafür werde ich aber voraussichtlich mein Studium in der Regelstudienzeit abschließen können.
  14. Carioca

    P3

    Darf ich fragen, bei wem du die Klausur geschrieben hast? Das klang ja echt fies mit den Fragen. Über was schreibst du deine Hausarbeit und in welchem Bereich machst du Praktikum? Jaja, Fragen über Fragen. Du kannst mir auch gerne eine PN schreiben. Ich finde es total spannend bei dir zu lesen, wie du Dinge wahrnimmst im Studium, weil du oftmals einen ganz anderen Blickwinkel hast, als ich.
  15. Wir führen unterschiedlichste Kalender online. Wir haben einen gemeinsamen als Paar, jeder einen mit beruflichen Terminen, einen geteilten mit unseren Kindern und die Kids führen geteilte Kalender mit uns. Da wir beide viel von zuhause aus arbeiten, kann ich über den beruflich geteilten Kalender Termine für meinen Mann machen oder er für mich bzw. jeder von uns kann Termine für die ganze Familie, wie Arzttermine für die Kinder oder so vereinbaren. Mein Mann führt einen eigenen Kalender für Bürozeiten, weil sonst unser Kalender explodieren würde und sonst total unübersichtlich würde und ich führe für mich noch einen Papierkalender, der eher so ein „To-Do“-Listen-Ding ist. Klingt kompliziert, hat sich für uns aber sehr gut bewährt.
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