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Carioca

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  1. @Anyanka Die fehlenden ECTS muss man, wenn man die Zulassung erhält in den ersten Semestern nachholen. Teilweise werden andere Weiterbildungen als Äquivalent anerkannt, aber auch nicht immer. Manche setzten auch einfach voraus, dass man eben schon 210ECTS vorweist, da muss man schauen, wie man die fehlenden ECTS erhält im Vorfeld. Denn selbst, wenn ich bei der Diploma noch ein weiteres Wahlpflichfach belegen würde, wären das, wenn ich mich recht erinnere "nur" 12 ECTS, also selbst wenn ich alle Wahlbereiche absolvieren würde, wäre es nicht ausreichend für eine Zulassung.
  2. Nein, ich sage noch nichts genaues. Erst wenn wirklich alles in trockenen Tüchern ist.
  3. ConSozial - eine der großen Messen für soziale Berufe, die seit einigen Jahren in Nürnberg stattfindet und mit der ein Kongress, sowie ganz neu, auch ein KiTa-Kongress einher geht. Da Nürnberg für mich in erreichbarer Nähe liegt, mein Mann Urlaub hat und so auf das Kind aufpassen konnte, bin ich durchaus interessiert auf die Messe gefahren. Ziel war es für mich einen Blick in die Weiterbildungslandschaft zu werfen, ob mich etwas für nach dem Bachelor anspringt bzw. wie da dann jeweils die Zugangsvoraussetzungen sind, oftmals werden 210 ECTS gefordert (bei der Diploma erwerbe ich nur 180) oder einschlägige Berufserfahrung nach dem BA, und wie sich die jeweiligen Anbieter präsentieren. Sowie der Blick in die Jobbörse, welche Arbeitgeber oder Arbeitsfelder, die ich so garnicht "auf dem Schirm" habe, werden präsentiert. Insgesamt fand ich den Besuch ähnlich ernüchternd, wie den der Didacta vor einigen Jahren. (Damals mit einem anderen Blick, aber eben auch große pädagogische Messe). Da ich mich weder für die Ausstattung von KiTas, noch für Verwaltungssoftware oder Essensangebote interessierte, bin ich sehr zielstrebig die Jobbörsen abgelaufen, die aber bei weitem nicht so ergiebig waren, wie die Vorstellung im Internet das ganze dargestellt hat und wie ich es mir gedacht hatte. Außerdem wurde sehr schnell klar, dass wir in Nürnberg bzw. in Bayern allgemein den großen "global Player" der Diakonie im sozialen Sektor haben. Nun bin ich alles andere als ein kirchenferner Mensch, aber es hat mich dennoch etwas schockiert, dass an den kirchlichen Trägern auf dieser Messe kein Weg vorbei führte. Im Vergleich zu dem, was die Diakonie Bayern in ihren unterschiedlichen "Formen" aufbot, war der Stand der Caritas erschreckend klein, obwohl dieser schon sehr groß war. Letztlich habe ich hier und da einen Flyer mitgenommen, ein nettes Gespräch geführt, aber das war es dann auch schon. Bei den staatlichen Hochschulen stand ich etwas länger, schaute und informierte mich dort, insbesondere der klinische Master der ASH Berlin in Kombination mit der HS Coburg interessierte mich, allerdings ist auch dieser Master ein konsekutiver Master, den ich vorerst wohl so nicht anschließen kann. Beim Stand der Diploma bin ich vorbei geschlendert, habe kurz geschaut, aber ein Gespräch ergab sich nicht. Ein kleiner, etwas unscheinbarer Stand in einer der Ecken brachte aber für mich das Highlight des Messebesuchs. Ich habe es ja schon mehrfach angedeutet, es gibt einen Master, der mir schon lange im Kopf herumspukt, den ich gerne machen möchte. Wie es der "Zufall" so wollte, war auch der Studiengangsleiter am Stand der Hochschule und ich führte ein sehr nettes und überaus informatives Gespräch mit ihm. Tja, was soll ich sagen. Neben der BA mache ich nun die Unterlagen für eben diesen Master fertig, denn obwohl es ein konsekutiver Master ist, würde ich wohl die Zulassung bekommen, da ich sowohl mit Erst-, als auch Zweitstudium die formalen Zulassungsvoraussetzungen für den Master erfülle und meine vorangegangene Berufstätigkeit auch ausreichend ist für die Zulassung. Wenn ich jetzt also Gas gebe und in die erste Bewerberrunde gehe, könnte es sein, dass ich bereits im Februar meine Masterzulassung zum Wintersemester in den Händen halte, was für mich ein absoluter Traum wäre. Um was es genau geht, verrate ich allerdings erst nach der Zulassung, sollte diese wirklich klappen.
  4. Ich hatte nur WLAN, da bei uns auch keine LAN-Verbindung möglich war und dank uraltem, denkmalgeschützten Altbau auch die Steckdosenvariante nicht ging. Mit etwas ausprobieren und einem zusätzlichen Repeater war das meistens kein Problem. Probleme gab es nur, wenn es allgemeine Internetprobleme gab, wie Schneegestöber oder die Dozenten auf Webcam bestanden haben, die wir aus Erfahrung meistens nur im Standbild hatten, weil dann die Verbindung stabiler war.
  5. Ich sitze derzeit an der Bachelor-Thesis und bin (noch) frohen Mutes und gewillt weiterhin den Kilos, die ich mir über viele Jahre, auch schon vor dem Fernstudium angefressen hatte, den Kampf anzusagen. Bzw. weiterhin hartnäckig zu sein, die ersten knapp16kg sind weg, nochmal so viel, soll langfristig weichen. Ich bin ein emotionaler Streßesser. Die "Großen" haben, wenn mein Mann viel Süßkram besorgen musste schon immer gewusst, dass ich Hausarbeit schreibe oder sonst irgendwie Streß im Studium herrscht. Diesmal soll es anders gehen. Bislang fahre ich gut mit einer Kombination aus Kalorienzählen und intermittierendem Fasten, dazu langsam wieder mehr Sport, der ist nach der Schwangerschaft noch nicht wieder im Alltag mit angekommen. Meine Arbeitspausen versuche ich auf dem Ergometer zu verbringen oder wir gehen jetzt viel mehr zu Fuß, auch mal Einkäufe machen. Da mein Mann mit zieht, fällt mir vieles leichter, auch wenn der noch sehr in alten Essgewohnheiten hängt.
  6. Der Sommer und die warmen Temperaturen vom letzten Beitrag sind um und auch die Prüfungsleistungen sind weitestgehend abgehakt. Die Hausarbeit habe ich erfolgreicher als erwartet oder vielleicht sogar befürchtet bestanden und habe insgesamt in allen Hausarbeiten damit die gleiche, sehr gute Note erreicht. Wissenschaftliches Arbeiten im Sinne von "Hausarbeiten/Seminararbeiten" scheint mir also doch irgendwie zu liegen. Der Praktikumsbericht liegt fertig da und wartet darauf zur Post gebracht zu werden. Das Praktikum habe ich eigentlich als "Heimspiel" gemacht, aber dennoch war es schön. Heimspiel, weil es im Berufsfeld meines Erststudiums war, für das ich in dem Bundesland in dem ich wohne ja eigentlich nicht qualifiziert bin und deshalb unter anderem auch Soziale Arbeit studieren sollte. Somit habe ich mein Praktikum im Arbeitsbereich der kirchlichen Gemeindepädagogik gemacht und war irgendwie bei allem und jeder Altersgruppe dabei. Zwischen Krabbelgruppe und Seniorenkreisen. Besonders schön fand ich auch die 5-tägige Freizeit mit den Konfirmanden, die ich begleitet habe bzw. der gute Kontakt und Zugang und die Offenheit, die mir in allen Gruppen und Kreisen begegnet ist. Mal schauen, was das kommende Jahr und der Abschluss des Studiums mit sich bringen und wo es dann letztlich beruflich hin geht. Wo es beruflich hingeht, ist insofern auch spannend, da ich ab 1.10. tatsächlich eine Stelle habe, für wenige Stunden die Woche, mehr wollte ich mit unserem Nachwuchs auch nicht, da er noch daheim betreut wird. Es geht in die Schule und ich werde unterrichten. Hätte ich nie gedacht, dass es mich dorthin wieder zurück bringen wird und ich bin sehr gespannt, wie es wird. DENN die BACHELOR-THESIS will geschrieben werden. Das Gruppenreferat im Kommunikationsmodul ist erfolgreich abgehakt, das war der letzte ausstehende Haken (außer dem Praktikumsbericht). Es war herausfordernd im virtuellen Studium ein Gruppenreferat vorzubereiten und zu halten, während man quer durch Deutschland verteilt sitzt und es auch noch immer wieder technische Probleme gibt. Ja, die liebe Technik. Die Präsentationen haben immer nicht so funktioniert, wie geplant, weil es immer wieder Animationen "zerschossen" hat, wenn es bei AdobeConnect hochgeladen wurde. Aber wir waren erfolgreich, sind im Schweinsgalopp durch die Themen, denn 5 Minuten sind schneller um, als man glaubt und haben es hinter uns gebracht. Jetzt wartet nur noch die BA. Mein erklärtes Ziel ist eine Abgabe vor Weihnachten um mir nicht die ganze Adventszeit zu "zerstören". Da sollen nur noch kleinere Korrekturen fällig sein. Das heißt jetzt 8 Wochen vollgas geben. Ich bin gespannt, ob der Plan so funktioniert. Also, die Thesis soll vor dem 23.12. im onlinecampus eingestellt sein, damit ich zur Not noch telefonisch nachfassen kann, falls etwas nicht klappt und ich Weihnachten dann wirklich genießen kann, ohne irgendeinen Gedanken ans Studium. Mein Thema ist eine absolute Herzensangelegenheit für mich und es macht mir so viel Freude mich damit zu befassen, dass ich gerne im Anschluss in diesem Bereich eine Zusatzqualifikation machen möchte. Ich befasse mich gerne mit dem doch sehr emotionalen Thema und finde es so spannend, welche unterschiedlichen Zugänge es gibt.
  7. Ich habe einen wirklich großen Büroschreibtisch, auf den ich locker alles bekomme und noch viel mehr. Ich bin wirklich dankbar, denn ich habe oft zusätzlich zu Laptop, Tablet und separaten Monitor noch Collegeblock und mehrere Bücher, die auch aufgeschlagen darauf liegen. Außerdem muss immer Platz für ein Glas und mindestens 2 Wasserflaschen sein und sonstigen Kleinkram. Ich habe einen Ball mit Ring, damit er auch mal an Ort und Stelle bleibt und bin damit sehr glücklich. Außerdem gab es beim großen Schweden einen „vernünftigen“ Schreibtischstuhl, weil ich während den virtuellen Präsenzen so schlecht auf dem ball stillen konnte mit meinem Kleinen. Ich wechsel die Sitzgelegenheiten gerne ab und manchmal vermisse ich den Swooper, den ich meinem Papa nach seinem Bandscheibenvorfall vermacht habe.
  8. Im virtuellen hast du deine Veranstaltung online. Du hast vormittags und nachmittags, je nach Plan eine Veranstaltung. Die Veranstaltungen werden nicht aufgezeichnet, wenn du fehlst, ist das wie fehlen in der echten Präsenz, du verpasst es eben. Hast du mal in die Blogs zum Studiengang hier gelesen und in die anderen Themen? Da ist vieles schon berichtet worden.
  9. Ich gebe zu bedenken, dass du genau recherchieren musst, welche Anbieter von Fernstudiengängen zum Bafög berechtigen, da das bei weitem nicht alle sind. Oftmals steht auch da „Vollzeitvariante berufsbegleitend“ oder so ähnlich, dabei wird von weniger ects ausgegangen als bei klassisch „Vollzeit“ und die Berechtigung ist weg. Ich kenne einige, die in der Elternzeit „Vollzeit“ ein Fernstudium machen oder gemacht haben. Statt Arbeit eben Schreibtisch und lernen, während das Kind in der Betreuung ist, das geht durchaus, wenn man diszipliniert ist, was ich bei dir rauslese.
  10. Spannend, wie das Studierendensekretariat reagiert hat. Ich lief meiner ExMa damals ziemlich lange hinterher und hatte noch echt ärger an der Backe, bis das funktioniert hat.
  11. Da sind dann auch die Prüfungsform und der Termin mit aufgeführt, wenn man die einzelnen Module anwählt.
  12. Wenn du auf der Seite der Fakultät bist, kannst du den Studiengang anwählen und dann über die Schnellzugriffe, rechts die Module ansehen, diese werden dann aufgelistet und du kannst sie anklicken und die Inhalte, sowie die Anzahl der Wochenstunden, ects usw. erscheinen. (Ich gehe immer über das Modulhandbuch des kommenden Semesters)
  13. Für mich wäre das ein Ausschlusskriterium, weil ich in meinem Bundesland keine geeignete Praktikumsstelle finden würde. Und da ich das Studium ja ausschließlich für die staatliche Anerkennung gemacht habe, finde ich es „interessant“, dass die Bedeutung dieser in dem pdf eigentlich für nicht so wichtig erklärt wird. Da ich im Grenzgebiet zu mehreren anderen Bundesländern wohne, die auch noch das Anerkennungsjahr haben, bekomme ich mit, wie schwer bzw. fast unmöglich es ist, für Grenzgänger eine geeignete Stelle zu finden.
  14. Alles Gute zur Hochzeit und für euren weiteren gemeinsamen Weg!
  15. Ich hoffe, du bist schnell wieder auf den Beinen und behälst dir das "nein"sagen bei. Lesen als Ausgleich habe ich mir auch wieder zurück erobert und es ist so toll. Ich habe es dank eReader geschafft, wenn mein Kleiner eingeschlafen ist. Anfangs habe ich immer auf dem Handy gedaddelt, aber das war mir dann auch zu blöd. Bücher wären nicht gegangen, da das Kind nur auf mir schlief und ich nicht mehr umblättern konnte. Der eReader war dann die logische Konsequenz, als mein Mann gesehen hat, dass ich viel mit dem Handy lese und die mir durch die Beleuchtung dann eben die Augen weh taten, da war ich schon immer empfindlich. Für die Praktikumssuche drücke ich dir die Daumen, das Projekt für die Flüchtlinge klingt total spannend, falls das klappt, würde ich mich freuen, wenn du darüber nochmal berichtest. Thema BA: Wenn du in Beratung ohnehin ein Referat machst, nutze die Arbeit definitiv! Entweder für die Hausarbeit oder für die BA, wenn dich das Thema interessiert. Das Thema für meine BA habe ich ähnlich schonmal in einer Hausarbeit und auch im Portfolio aufgegriffen, aber immer für andere Altersgruppen bei mir oder in anderem Kontext. Dennoch habe ich viel Vorarbeit bereits geleistet. Und ansonsten: Nimm dir den Druck raus! (Ja, leichter gesagt, als getan) Wenn du nicht in Regelstudienzeit bleibst, dann nicht. Das 7. Semester ist wirklich heftig von der Belastung.
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