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Eine neue Lernstrategie muss her

Volker88

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Nachdem ich jetzt knapp 2 Monate mit dem Master beschäftigt bin, merke ich, dass ich das Tempo vom Bachelor keinesfalls halten werden kann. Ich komm einfach kaum noch über 10h/Woche Lernzeit. Beim Bachelor hatte ich über die gesamte Zeit einen konstanten Schnitt von 14h/Woche.

 

Eigentlich dachte ich ja, das das studieren mit Flexibler Arbeitszeit einfacher wird, als es mit meiner Schichtarbeit während des Bachelors war. Doch ich wurde eines besseren belehrt.

Durch die Schichtarbeit hatte ich gefühlt viel mehr Freizeit. Da nach exakt 8 Stunden (um 6 Uhr, 14 Uhr oder 22 Uhr ) Feierabend war. Überstunden waren eher die Ausnahme. Und selbst dann war ich eigentlich immer vor 16 Uhr daheim.

 

Jetzt mit der flexiblen Arbeitszeit komme ich nur noch ganz selten überhaupt vor 16 Uhr nach hause. Meistens wird es eher 17 Uhr. Überstunden sind die jetzt die Regel und pünktlich Feierabend machen die Ausnahme. Dafür fange ich aber auch erst gegen 7:30 Uhr morgens an. Doch auch wenn ich früher anfange, komme ich nicht früher raus. Noch dazu habe ich häufig Telefonkonferenzen mit meinen Kollegen in den USA.  Durch die Zeitverschiebung fällt dann eben vieles bei mir auf den Nachmittag.

 

Dadurch komm ich selten dazu vor 18 Uhr mit dem lernen anzufangen. Doch da ist bei mir oftmals schon die Luft raus und ich kann mich nicht so gut konzentrieren und lasse mich von allem möglichen ablenken. (Facebook, TV etc.)

 

Eventuell sollte ich es mal ausprobieren um 6:00 Uhr aufstehen und von 6:30-7:30 lernen und dann zur Arbeit zu gehen. Aber ich kann mich noch nicht richtig damit anfreunden früher aufzustehen nur um zu lernen :-)


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3 Kommentare


Probiere mal unter der Woche nichts zu machen und nur Arbeiten, Einkaufen, Haushaltszeug und Dir Sa.+So. 4-6h frei zu halten. Oder Du versuchst unter der Woche einfach von 18-21 Uhr jeden Tag (Mo.-Do.) noch konzequent was zu machen und Fr. Abend einschl. Sa+So in die Erhulungsphase zu gehen. Ich mach jeh nach Erforderniss eins von beiden. Morgens würde bei mir überhaupt nicht funktionieren weil ich viel zu gerne länger schlafe.

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Markus Jung

Geschrieben

Wann bist du früher morgens aufgestanden? - Sofern du dich morgens konzentrieren kannst, hätte das den Vorteil, dass du diese Lernstunde morgens schon mal sicher hättest, gerade wenn es dir im Moment schwer fällt, abends dann nochmal was zu tun. Dann könntest du dich abends bewusst entspannen und vielleicht kommst du ja sogar etwas eher ins Bett, so dass das Aufstehen morgens leichter fällt.

 

Sebastians Ideen finde ich auch einen Versuch wert. Insgesamt würde ich dir empfehlen, verschiedene Strategien mal jeweils für ein paar Tage (1-2 Wochen) auszuprobieren und zu schauen, womit du am Besten zurecht kommst.

 

Ich bin gespannt, was du für dich heraus finden wirst.

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Früher bin ich morgens um 5 Uhr aufgestanden. Möglich wäre es sicherlich. Ich werde einfach mal ein paar verschiedene Möglichkeiten austesten. Generell verteile ich es lieber auf mehrere Tage als z.B. am Wochenende 4-6 Stunden zu lernen, wie Sebastian vorgeschlagen hat.

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    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
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      Muss man jetzt durch.  
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      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
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      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
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      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker