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[Exkurs] Die Master-Bewerbung, oder: ein langes Leiden!

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Vica

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Moinmoin!

Kennt jemand von euch die Stelle bei "Asterix erobert Rom", wo Asterix und Obelix im sogenannten Haus, das verrückte macht den Passierschein A38 besorgen müssen, um eine der von Cäsar an sie gestellten "unlösbaren" Aufgaben" zu lösen? Das Haus entpuppt sich als nichts anderes als eine Behördenstelle, eine Stadtverwaltung. Nach etlichen vorausgegangenen Kämpfen halten die Gallier das natürlich für einen Spaziergang und stürzen sich auf ins ,,Gefecht", um diese kleine Formalität zu erledigen. Doch wie sich herausstellt, ist die Antragstellung mit sehr viel mehr Papierkram und vorausgehenden Antragsstellungen verbunden, als man denken könnte - ein ganzer Rattenschwanz an behördlichem Aufwand hängt da mit dran. Ist das abgearbeitet, kommen die nächsten Stolpersteine: Widersprüchliche Informationen, Gesetzesänderungen, die sich noch nicht überall durchgesprochen haben, Zuständigkeitsverschiebung, die Verantwortlichen sind im Urlaub, zu Tisch oder schwerhörig. Schließlich muss das gesamte Farbspektrum an Formularen beantragt werden, an deren Ende der Passierschein A38 stehen könnte. Ohne rosa Formular, kein blaues Formular, mit dem das grüne Formular beantragt wird, welches zum hellbraunen Formular führt, das...Die Gallier merken schnell, in welche Bredouille sie sich gebracht haben. In diesem Haus drohen sie ihr letztes bißchen Verstand zu verlieren und zu Cäsars Sklaven zu werden. Und mit dem Zaubertrank kommen sie hier kein Quäntchen voran!

Wie oft habe ich an diese Szene gedacht in den letzten Tagen, seitdem ich die Online-Masterbewerbung für meine Heimatuniversität ausgefüllt und alle Formulare zusammengetragen habe. Im Grunde ist die oben genannte Zusammenfassung die Verfilmung dieses Versuchs. Früher ging das ja noch in schriftlicher Form, da konnte man direkt vor Ort seine Kreuzchen machen und seine Formulare kopieren und beglaubigen lassen. 

Zur Erinnerung: Ich würde ja gerne eine Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten machen. Das ist an der PFH derzeit noch nicht möglich, auch nicht mit deren Master. Der Master muss eindeutig klinische Inhalte haben, zumindest bei Psychologen (alle anderen Fachrichtungen, die für die Ausbildung zu KJP zugelassen werden, z.B. Sozialpädagogen, Lehrer...) brauchen dies nicht. 
Das bedeutet für mich, dass ich mich nach einem Master an meiner Uni vor Ort umschauen muss. Dieser hat klinische Inhalte, sogar in den anderen Ausrichtungen neben dem rein klinischen Master. 

 

Eigentlich sollte eine Master-Bewerbung kein Ding sein: Ankreuzen, hochladen, "Send" drücken. Aber das war genau so wenig Möglichkeit wie einfach in's Haus, das verrückte macht zu marschieren und sich den Passierschein A38 abzuholen. Warum? 

 

  • Zum einen fällt das miese Format auf: Zu kleine Schrift, Kästchen zum Abhaken verrücken, Beschreibungen rücken in den Rand, nicht geschlossene Tags und damit zum Teil tote Links. Das Problem kann man natürlich noch halbwegs informationstechnisch durch die Browsereinstellungen lösen. 
  •  Widersprüchliche Informationen. Bevor man sich eingeloggt hat: Nur Bewerber aus Nicht-EWR-Staaten brauchen ein beglaubigtes Zeugnis. Während man eingeloggt ist: ALLE ausländischen Bewerber brauchen ein amtlich übersetztes UND beglaubigtes Zeugnis. NACHDEM MAN DIE BEWERBUNG ABGESCHICKT HAT: Deutsche und englische Zeugnisse werden ohne Beglaubigung und Übersetzung akzeptiert. Nur alle anderen Sprachen müssen amtlich übersetzt und beglaubigt werden.
  • Logisch nicht zusammenhängende Pflichtfelder: "Studieren ohne Abi" konnte ich zwar auswählen, wurde aber zu einem Pflichtfeld weitergeleitet, in dem ich meine "Gymnasiumzeit" bis aufs kleinste Detail angeben muss. Überspringen geht nicht. Sowie Angaben für Praktika und Berufsauswahl, welche zwar nur für die statistische Erfassung sind, aber ebenfalls nicht übersprungen werden können (da bleibt einem nichts anderes übrig, als "keins" und "nein" in die Felder einzutragen.
  • Der Notendurchschnitt, den ich hier auf englisch vorliegen habe. Natürlich möchte die Uni das deutsche Äquivalent haben. Das kann ich aber nicht mal so eben selbst entscheiden, welche Note das im Deutschen. Das müsste die Uni tun, die aber "keine Vorprüfung" leisten kann. 
  • Die Englischkenntnisse. Nun, mein ganzes Studium war auf Englisch. Auswählen kann ich aber nur zwischen "x Jahren Schulenglisch", "Muttersprache" oder sämtlichen standardisierten Sprachtests, für die natürlich Nachweise anfallen würden.  
  • Technische Probleme: Format zu groß, zu klein, error-Meldungen, Fehler 404...

 

Und so zieht sich der Frust ewig hin. Und nach etlichen Kämpfen und "Ich schmeiß hin"-Anfällen habe ich es doch irgendwie hinbekommen, alles zusammen zu tragen. 

 

Dann dauerte es nicht mal 12 Stunden, bis ich eine Antwort aus dem Master-Büro bekam, dass ich ja gar kein Abi hätte. Uups, ist das ein Problem? Mir war vorher versichert worden, dass der Bachelor das nicht vorhandene Abi kompensieren werde, und so steht es ja auch im Hochschulgesetz. Genau das also zurück geschrieben und bereits Antwort erhalten: Nun darf ich "irgendeinen letzten Schulabschluss" beilegen. Mit anderen Worten: Meiner alten Mittleren Reife, die aus einem ganz anderem Leben kommt und weit entfernt ist von Salonfähigkeit. Wie peinlich! :(

Das ist mir derart unangenehm, dass ich die Sache nun doch fast wieder schmeißen will. 

 

Nun ja, sehen wir mal weiter. Bis zum 15.7. ist noch Zeit, das Schulzeugnis nachzureichen. Anders wird die Bewerbung übrigens nicht berücksichtigt. 

Und Asterix und Oblebix? Die schlagen die Beamten mit ihren eigenen Waffen, fordern das nicht existierende Formular A39 an, was den gesamten Beamtenapparat zum Zusammensturz bringt. So ähnlich fühlen sich die Unis wohl auch, wenn sie sehen, dass jemand einen Uni-Abschluss ohne vorangegangenes Abi hat. 

GLG
Vica 




 


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3 Kommentare


Marmotte

Geschrieben

Sehr unterhaltsamer Blogeintrag, auch wenn dir beim "Durchleben" sicher nicht zum Lachen zu Mute war.

 

Schmeiß das jetzt doch nicht wegen dem blöden Zeugnis weg! Die Leute, die das zu Gesicht bekommen wirst du wahrscheinlich eh nie treffen oder? Und wenn werden sie sicher nicht denken: Guck mal, das ist die, die mit diesem fürchterlichen Zeugnis einen Master machen will!  - Augen zu und durch!

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schwedi

Geschrieben (bearbeitet)

Danke für diesen sehr unterhaltsamen Blog, auch wenn er, wie Marmotte ja schon schrieb, Dich wohl fast verrückt gemacht hat.

Umso mehr drücke ich die Daumen, dass Du nach Formular A39 dann einfach die Zulassung bekommst :thumbup: !

bearbeitet von schwedi
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Markus Jung

Geschrieben

Sehr schön geschrieben, vielen Dank 🙂.

 

Und auf keinen Fall jetzt wegen diesem blöden alten Zeugnis aufgeben. Das kommt irgendwo in die Akte und schaut vermutlich nie wieder jemand drauf. 

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      So ein Crashkurs (genannt: Kompaktkurs) habe ich ein Mal gemacht. Das waren 2 Tage volle Dröhnung Informationen. Am zweiten Tag konnte man sich kaum noch konzentrieren. Dies sollte man nur machen, wenn man bereits alle dazu gehörigen Hefte durch hat.
       
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      Abschlussarbeit und Kolloquium
       
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      Ich fand es sinnvoll, zunächst einen roten Faden zu finden, wie man die BA aufbauen möchte. Das klingt einfacher, als es doch war. Bei mir war es der Fall, dass ich vor meiner eigentlichen Durchführung viel über das Messsystem und das Produkt beschreiben sollte, da es sehr fachspezifisch war.
      Meinen Betreuer habe ich mir nach Sympathie ausgesucht. Er hat zwar nur ansatzweise etwas mit meinem Thema zu tun, aber ich wollte ihn unbedingt haben, da ich mit ihm in den vielen Jahren immer gut ausgekommen bin. Mein Tutor sollte erreichbar sein und mir verständlich sagen können, was er anders haben möchte.
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      Nach dem Versenden hat man es fast geschafft. Ich hatte mich nicht gleich auf die Erstellung der Präsentation gestürzt, sondern mich meiner Freizeit gewidmet, muss ich gestehen.
      Ungefähr 2,5 Wochen vor dem Kolloquium- Termin, den ich per Mail erhalten hatte, fing ich dann an, an der Präsentation zu werkeln und meine Rede zu üben. Der Anfang ist einfach nur fürchterlich holprig. Aber da muss man durch. Meine Freundin musste als Zuhörerin und Kritikerin herhalten und hatte mir Hinweise gegeben, wo ich hinschaue, ob ich deutlich rede und ob die Folien zu überladen aussehen.
      Drei Tage vor dem Kolloquium hatte ich die Möglichkeit, die Präsentation auf der Arbeit vor mehreren Ingenieuren zu halten. Auf 18 Minuten reden folgten 50 Minuten Diskussion. Das kann ich wirklich jedem empfehlen, dies zu machen. Ich hatte dadurch mächtig an Selbstsicherheit gewonnen.
      Kolloquium. Man war ich nervös. Ich stand nach 4,5 Jahren Studium endlich vor dem Raum, wo ich meine Abschlusspräsentation halten soll. Fein im Anzug, bewaffnet mit Laptop und Präsenter. Das Kolloquium selbst war erstaunlich angenehm. Der Ersttutor hatte mitgeteilt, dass ich die Präsentation ungestört durch Zwischenfragen halten könne. Erst nach der Rede würde man die Fragerunde starten. Ich begann zunächst mit „Sehr geehrte Frau Professor X, Frau Dr. Y, Herr Dr. Z, ich freue mich, heute eine Rede halten zu können über...“. Dann lief eigentlich nur ein Band ab. Ich erzählte, was ich die vielen Male davor auch meiner Freundin und meinen Kollegen erzählte. Ich glaube, ich lag am Ende bei 21 Minuten.  Die anschließende Fragerunde war überaus fair. Es wurden einige Fragen gestellt, die sich auf die Folien bezogen („Warum wurde es so gerechnet?“, „Was wäre die Folge, wenn der Wert so-und-so gewesen wäre?“) und welche, die sich auf die Bachelorarbeit bezogen („Hier steht, dass der yxz-Effekt dafür verantwortlich ist. Was ist denn dieser xyz-Effekt?“). Dann wurde ich gebeten, raus zu gehen und von dem Moment an fingen laaaange fünf Minuten Beratungszeit an. Als man mich wieder rein bat, wurde mir gleich gratuliert, die Note mitgeteilt und zur Abrundung noch etwas Kritik zur BA mitgegeben.
      Da stand ich nun. Fertig. 4,5 Jahre kontinuierliches lernen. Einfach zu Ende. Ich habe es auf dem Heimweg noch nicht so wirklich realisiert. Aber das kann einem keiner mehr nehmen.
       
      Unterm Strich
       
      „Kann ich nicht.“ – Gibt’s nicht! Wenn man es will, dann zieht man es durch. Bei dem Einen dauert es 3,5 Jahre, bei dem Anderen halt meinetwegen +7 Jahre. Who cares? Man macht es für sich selbst. Auf meiner Arbeit habe ich schon eine Veränderung bemerkt. Die Ingenieure, die auf einer Präsenzuni waren, bekundeten ihren Respekt, dass man ein Studium nebenbei machen kann. Somit sammelt man nebenher Sympathiepunkte
      Ich würde ein Fernstudium wieder machen. Auch an dieser Hochschule. Natürlich gab es immer wieder Situationen, wobei ich die Hochschule verflucht hatte, aber unterm Strich kam man mit ihr gut zurecht. Vielleicht mache ich noch den Master. Ich weiß allerdings noch nicht so genau, welchen ich machen will.
       
    • MrMoro12
      Von MrMoro12 in B.A. Gesundheitsmanagement -IUBH 6
      Hallo,
       
      nach langer Zeit folgt nochmal ein neuer Blogeintrag von mir. Bisher bin ich mit dem Studium, meiner Familie und der Arbeit zeitlich sehr gut ausgelastet.
      Dennoch möchte ich mitteilen, dass mich gestern eine E-Mail vom Studentenwerk Rostock erreicht hat. In dieser wurde mir die versprochene Antwort vom BMBF mitgeteilt.
      Zur Info: Ich musste mein Studium an der WINGS unterbrechen/beenden, da das Studentenwerk Rostock der Meinung war, dass die Online-Studiengänge nicht BAföG Förderungsfähig sind - trotz Vollzeitvariante. Mit der Entscheidung war ich nicht einverstanden und habe deshalb eine "Beschwerde" an den Gruppenleiter des Studentenwerkes geschrieben, in welchem ich mein Anliegen näher dargelegt habe. Er hat sich dahintergeklemmt und beim Bundesministerium um rechtliche Prüfung gebeten. Und Tatsache! Die Studiengänge sind sehr wohl Förderungsfähig!
       
      Bisher habe ich 3 Klausuren an der IUBH geschrieben, 3 liegen noch vor mir. (bis zum Feb. 2017)
      Falls ich alle 3 weiteren Klausuren bestehen sollte, hätte ich im Februar insgesamt: 80 ECTS.
       
      Ich habe eine Mail an den Studiengangskoordinator der WINGS geschrieben und ihn gebeten zu prüfen, ob die Module der IUBH an der WINGS angerechnet werden können. Falls das der Fall ist, so würde ich wieder zur WINGS wechseln. Dann hätte ich insgesamt: 102 ECTS.
      Das Problem wird sein, dass die Module an der IUBH mit je 5 ECTS bewertet werden, an der WINGS hingegen mit 6 ECTS -> bei gleichem Workload. Das liegt an der unterschiedlichen Bewertung je ECTS (IUBH: 30 Stunden pro ECTS, WINGS 25 Stunden pro ECTS).
       
      Was würdet ihr machen? Würdet ihr an meiner Stelle wechseln? Oder sieht das "komisch" im Lebenslauf aus?
      Ich würde auch enorme Kosten sparen (IUBH: 3,5k pro Jahr, WINGS 2k pro Jahr) Auch fühlte ich mich an der WINGS schon wohler
    • SebastianL
      Von SebastianL in M.Sc. Wirtschaftsinformatik an der WBH 5
      Letzte Woche hatte ich noch regen Schriftwechsel mit meinem Dr.-Vater. Es ging um die Promotionsfähigkeit. Ich hatte alle notwendigen Unterlagen eingereicht und diese auch schön aufbereitet. Aus seiner Sicht sprach nichts gegen eine Promotionsfähigkeit, er wollte aber sicher gehen, dass es am Ende keine Probleme gibt und hat offiziell im Dekanat angefragt. Zum Hintergrund, ich habe ja Wirtschaftsinformatik studiert und möchte in Informatik promovieren. Das sollte eigentlich kein Problem darstellen, aber er wollte eben sicher gehen, dass es das Dekanat genauso sieht. Das ging relativ schnell und ich hatte dann das Ergebnis schriftlich im Mail-Postfach. Also natürlich vorausgesetzt ich schließe den Master ab, erst dann bin ich promotionsfähig. Somit muss jetzt nur noch das Kolloquium über die Bühne und dann kann ich mit meinem Dr,-Vater den Doktoranden-Vertrag schließen. In diesem Vertrag verpflichte ich mich jedes halbe Jahr Fortschritte über meine Forschung zu reporten und er verpflichtet sich mich zu betreuen. Soweit also alles auf Kurs.
       
      Die Woche habe ich mich, wie angekündigt mit meinem Dr.-Vater getroffen und die grobe Richtung mit dem groben Thema abgesprochen. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht und war ein echt gutes Gespräch. Das Thema meiner Masterarbeit hat sich rentiert, denn ich kann da mit Wissen anknüpfen. Es geht in Kurzform auch, wie in meiner Masterarbeit um Kompetenzen und deren Vergleich im Hinblick auf Medizinischer Weiterbildung. Soweit jetzt mal grob die Richtung formuliert. Ich muss mich jetzt die nächsten Wochen mit Recherche beschäftigigen und die Problemstellung mit groben Ziel zu definieren. Mir steht auch ein Prof. Dr. in Medizin zur Verfügung, der mich in Sachen Medizin fachlich unterstützt. Der hat sein Büro neben der Büchner Villa, wo ich war. Ich meine mit Büchner Villa nicht die Hochschule, sondern es gibt in Pfungstadt ein Gebäude das so heißt und auch sehr bekannt ist in Pfungstadt.
       
      Auf jeden Fall freue ich mich schon sehr auf die Promotion und das Thema finde ich auch sehr spannend. Ich hab mir immer gedacht, Dr.-Vater finden schon schwer und dann noch einen zu finden, der ein Thema hat das einen interessiert ist noch schwerer. Aber da habe ich wohl insgesamt sehr glück gehabt, dass auf Anhieb gleich alles passt.
       
      Mein nächster Blogeintrag wird nach dem Kolloquium sein und mein letzter in diesem Blog. Danach werde ich einen neuen Blog über meine Promotion aufmachen.