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Statusupdate

Volker88

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Anscheinend habe ich schon so lange nichts mehr geschrieben, dass ich bereits vermisst wurde. Jedenfalls wurde ich vor einigen Tagen per PN angeschrieben und darauf hingewiesen, dass mein letzter Blog-Eintrag schon einige Zeit zurück liegt. 

 

Allerdings ist in den letzten 3 Monaten seit meinem letzten Blog-Eintrag auch nicht so viel passiert. Ich habe die Note der Quality Management Klausur erhalten und Anfang Juni Innovation Strategies geschrieben. Die Note dafür habe ich auch schon bekommen.

 

In der Zwischenzeit habe ich 2 B-Aufgaben fertiggestellt:

- Lean Six Sigma

- Materials in Production Technology

 

Die B-Aufgaben habe ich gestern fertig gestellt, allerdings noch nicht eingeschickt, da der Online Campus schon das ganze Wochenende etwas Probleme macht.

 

Zu Zeiten des Bachelors hätte ich all das wohl in der halben Zeit durchgezogen. Aber momentan liegen meine Prioritäten etwas anders und ich gönne mir den Luxus meine Freizeit zu genießen :-)

 

So war ich die letzten 4 Monate sehr häufig übers Wochenende mit einer Arbeitskollegin aus Tschechien, die aktuell sehr viel in Deutschland auf Dienstreise ist, im Süddeutschen Raum für spontane Städtetrips oder Partys unterwegs. Da bleibt das Studium schon mal liegen.

 

Dazu kamen noch einige Dienstreisen innerhalb Deutschlands und dem angrenzenden Ausland.

So habe ich im Juni innerhalb von 2,5 Wochen ca. 3.500-4.000 km mit dem Auto zurückgelegt:

- Dienstreise nach Ost-Tschechien

- Wochenende privat in München

- Dienstreise innerhalb Deutschlands

- Dienstreise nach West-Belgien

 

Das fahr ich privat normal innerhalb von 4-6 Monaten :-) 

 

Aktuell ist die Anzahl der Dienstreisen aber wieder sehr zurückgegangen. So wurde unter anderem mein Six Sigma Training in Barcelona aufs neue Geschäftsjahr verschoben. Dafür sollte ich in der nächsten Zeit wieder mehr Zeit haben um mich auf die nächste Klausur vorzubereiten.

 

Am 17.9. will ich die Klausur Organizational Development schreiben. Dazu habe ich im August 2 Wochen Urlaub die ich zum lernen nutzen will und nochmal die Woche vor der Klausur.

Die Urlaubsplanung dieses Jahr war leider etwas chaotisch, daher der Sommerurlaub zweigeteilt. Das hängt u.a. damit zusammen, dass ich von unserer Personalabteilung  vor einigen Wochen damit überrumpelt wurde, dass ich ab 1.8. die Verantwortung für einen Dualen Studenten trage.

Mir war zwar bekannt, dass ich diesen Studenten "mit-betreuen" soll, da ich ja auch beim Vorstellungsgespräch dabei war. Allerdings hat der eigentliche Betreuer gekündigt und so liegt jetzt die komplette Fachliche und Disziplinarische Führung bei mir.

 

 


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5 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Schön, ein Update von dir zu lesen 🙂. Scheint mir, als würde das Fernstudium so mitlaufen, ohne jetzt groß Stress zu machen.

 

Es würde mich sehr interessieren, wie das mit dem dualen Studenten so läuft. Insbesondere im Vergleich zum Fernstudium und was eine echte Verknüpfung von Studium und beruflicher Praxis angeht. Und auch, wie groß für dich die zusätzliche Belastung oder vielleicht ja sogar der Nutzen ist.

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Volker88

Geschrieben

Der größte unterschied zwischen Fernstudium und dualem Studium ist, dass der duale Student wie bei einer "normalen" Ausbildung bei einer Firma angestellt ist. Das Studium geht insgesamt 3 Jahre in denen sogar, anders als an normalen Hochschulen, 210cp erworben werden.

Während der 3 Jahre wechseln sich immer Theorie- und Praxisphasen ab. Wobei jede phase immer 3 Monate ist. Es kann aber auch vorkommen, das 2 Theorie und dann 2 Praxisphasen hintereinander stattfinden.

Die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis wird so gut wie möglich geplant, allerdings lässt sich das nicht immer genau aufeinander abstimmen. Während der Praxisphase müssen verschiedene Projektarbeiten erstellt und in der Hochschule vorgestellt werden. Die Praxisberichte sowie die Bachelorarbeit werden dann vom Fachbetreuer der Firma und der Hochschule bewertet. 

D.h. meine Bewertungen gehen meines Wissens zu 50% in die Benotung der Arbeiten mit ein. 

 

Bei uns in der Firma soll jeder duale Student in den Praxisphasen verschiedene Abteilungen und mindestens 2 Standorte (eventuell auch Ausland) durchlaufen. Das heißt es kann sein, dass ich meinen Studenten jetzt nur in der ersten Phase und dann erst wieder zur Bachelorarbeit bei mir habe und in der Zwischenzeit andere Studenten betreue.

 

Die Betreuung beansprucht natürlich schon einiges an zusätzlicher Belastung. Aktuell bin ich in den letzten Zügen einen Einarbeitungsplan zu erstellen und das Equipment bereitzustellen. Die ersten Tage in denen der Student da ist, werde ich wohl kaum zu meiner eigentlichen Arbeit kommen. Später muss ich dann kleinere Projekte definieren, die der Student möglichst selbstständig bearbeiten soll, aber auch hier bleibt natürlich die Verantwortung bei mir, sodass ich die Arbeit auf jeden fall kontrollieren muss.

 

Dass ich an meinem Standort quasi eine 1-Mann-Abteilung bilde macht das ganze sicherlich nicht einfacher :-) Aber ich denke es ist auch eine interessante Aufgabe für mich.

Bei einem Meeting mit unserem verantwortlichen Personaler kam auch einmal die Sprache auf den Prüfungsausschuss der Hochschule. Dort sind dann u.a. Firmenvertreter, die die Praxis-/ Bachelorarbeiten auch von anderen dualen Studenten der DHBW bewerten. Wenn es sich zeitlich noch integrieren lässt, spiele ich auch mit dem Gedanken mich dafür zu melden. Ich denke gerade für unsere eigenen Studenten wäre es sicher auch beruhigend, wenn Vertreter der eigenen Firma mit im Prüfungsausschuss sitzen.

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Markus Jung

Geschrieben

Vielen Dank für die Hintergrundinfos und Planungen - ich bin gespannt, wie das dann in der Praxis aussieht. Das Konzept klingt ja schon mal gut.

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Volker88

Geschrieben

Ist das Konzept der Dualen Hochschule nicht allgemein bekannt?

 

Die DHBW (früher Berufakademie) gibt es nur in Baden Würtemberg. Ob es in anderen Bundesländern ähnliche Konzepte gibt weiß ich nicht. 

Mir ist nur bekannt, das die Hochschule Kaiserslautern unter dem Begriff Kooperatives Ingenieurstudium ein ähnliches Konzept anbietet. 

Es verbindet die praktische Ausbildung mit einem akademischen Studium.

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Markus Jung

Geschrieben

Das grundsätzliche Konstrukt ist mir bekannt. Die PFH bietet das zum Beispiel als "digituales" Studium auch einer Kombination mit einem Fernstudium an.  

 

Ich finde es interessant, wie das dann wirklich gelebt wird, also das Konzept innerhalb eures Betriebes und wie dieses  umgesetzt wird.

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls