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Langsam komme ich im Studentenleben an und fühle mich wohl dabei

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mamawuschel

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So nachdem ich letzte Woche noch im Chaos studiert habe trotz Planung etc. kommt langsam Ruhe und Struktur rein. 

meine Lernstrategie habe ich dahingehend geändert, das ich mir wie gehabt zuerst die Vodcasts zu einem Thema anschaue (sind ja nur 10 min. ) Danach schaue ich mir die Aufzeichnungen der Livetutorien an aber nur ein Thema, dann wird Pause gedrückt und der entsprechende Absatz im Buch gelesen. (also ich schaue nicht mehr das ganze Tutorium auf einmal). Danach schreibe ich mir eine kleine Zusammenfassung zum entsprechenden Absatz. Ich komme dadurch viel schneller voran. Vorher hatte ich mitten im Text beim Skript gestockt, weil mir einfiel der Tutor hatte doch da ein Beispiel genannt ...wie war das nochmal ....also einloggen nochmal anhören usw. 

Mit WiPo werde ich somit kommende Woche fertig und werde mich dann intensive um wissenschaftliches Arbeiten kümmern. Hier habe ich in das erste Tutorium reingeschaut und festgestellt ich werde wohl eine neue Zusammenfassung mit neuen Schwerpunkten schreiben muss. Ich hatte das Skript ja schon vor Studienbeginn allerdings die alte Version. In den neuen Klausuren bis zur Umstellung auf die Hausarbeit wird der Schwerpunkt mehr auf das Schreiben von Hausarbeiten gelegt. War es bei den alten Klausuren wohl nur ein Randthema wird es in den derzeitigen Klausuren wohl laut Tutor mehr ins Zentrum gerückt. Da der Tutor das ganze aber recht gut gestaltet und viele Beispiele und Erklärungen bringt, schaue ich hier nur noch die Aufzeichnungen an und ergänze meine Zusammenfassungen entsprechend. So bin ich ziemlich zuversichtlich WiArb gut zu bestehen. 

Nach der Klausur werde ich entscheiden ob ich WiPO lerne und doch eine Klausur schreibe.....immerhin wäre es dann weg, oder ob ich mit Mikroökonomie weitermache. Mikro will ich auf alle Fälle(spätestens) im Dezember schreiben. 

 

Derzeit bietet die IUbH ein Online-Coaching  zum Thema Motivation und Lernmethoden an, welches ich natürlich direkt gebucht habe. Schon die erste Einheit hat mir einen Motivationsschub gegeben, man vergisst manchmal einfach warum man sich ein Ferstudium antut. Aber bei den Gesprächen über unseren Grund zum Studium wurde bei mir wieder Fokus auf das wesentliche gerichtet. Ich mache das ganze für mich! .....und schon ist WiPo nicht mehr ganz so langweilig ;) 

 

Zwischenzeitlich ist auch bei angekommen, dass sich bei der IUBH geduzt wird. Allerdings fällt es mir noch recht schwer, da ich kein Duzer bin. In gewisser Hinsicht bin ich recht Konservativ und duze jemanden erst, wenn er es mir anbietet vor allem wenn die Person älter als ich ist bzw. frage ich wenn derjenige in meinem Alter ist oder jünger ob das Du ok ist. 

 

Ab nächste Woche wird es Gott Lob bei mir ruhiger und ich kann das Studium dann wieder in den Hauptfokus stellen, die letzen Wochen lief es mehr nebenbei. 

 

Ach ja ;) ich hatte ja gesagt das ich mich direkt bei der Air Force beworben hatte, mit dem Gedanken, dass ich eh keine Chance habe ......

gestern kam Post, ich sei in der nächsten Auswahlstufe. Ich kann euch sagen, ich hatte Pipi in den Augen. Nun heißt es abwarten bis Ende September, aber ich erwarte nichts sondern lasse es auf mich zukommen. 

 

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende ;)


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2 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Wie läuft denn dieses Online-Coaching ab? Ist das ein Gruppen-Coaching, oder einzeln? 

 

Scheint mir sinnvoll, die Tutorien nicht komplett anzuschauen und sich davon berieseln zu lassen, sondern da zielgerichtet vorzugehen und das immer gleich aufzuarbeiten.

 

Ich lese doch recht häufig, dass viele gerade zu Beginn des Studiums mit dem "Du" der IUBH so ihre Probleme haben.

 

Für deine Bewerbung bei der Air Force wünsche ich dir viel Erfolg - ist ja noch etwas hin bis zum nächsten Schritt.

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mamawuschel

Geschrieben

das Coaching findet in der Gruppe statt, mit Webcam ;) also muss man sich auch zurecht machen😂 

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      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
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    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.