Angewandte Psychologie

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Eigentlich nix Neues

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Henryette

169 Aufrufe

Ich lese wirklich gern die Beiträge in Euren Blogs, habe das Gefühl das zu erfahren, was man sich sonst so in der Mensa erzählen würde.

Aber bei mir ist es langweilig, so mainstream irgendwie. Wobei ich natürlich auch nichts Spektakuläres berichten möchte, wie in Statistik durchgefallen oder so.

Am Wochenende war ich zum Kommunikationsseminar, was mich inhaltlich doch etwas enttäuscht hat. Voraussetzung für den Besuch ist, das Bestehen der Fallaufgabe, intensives Studium der Hefte und das Einreichen spezieller Kommunikationsbeispiele. So waren alle wirklich gut vorbereitet. Allerdings haben wir nahezu nichts Neues erfahren, es ging nur um Inhalte der Studienhefte und Besprechung der Fallbeispiele. Das war etwas schade. Wir hatten eine supernette Gruppe und eine nette Dozentin und haben abends in der Gruppe nett zusammengesessen. Von daher schon alles ok.

Zum Abschluss des 1. Semesters fehlen mir noch Projektmanagent und Statistik/Methodenlehre. Da habe ich gerade mit dem 4. Heft angefangen und finde es eigentlich ganz toll. Das Rechnen macht mir echt Spaß, ob ich aber dazu in der Lage bin, das alles in der Klausur auf den richtigen Punkt oder besser: die richtige Formel oder den richtigen Test zu bringen, das bleibt spannend.

 

Nun fahre ich erstmal in Urlaub, natürlich nicht ohne Studienmaterial, es könnte ja langweilig werden😁


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2 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Danke für dein Update.

 

Von einem Kommunikationsseminar würde ich in der Tat auch etwas mehr erwarten in Richtung aktiver Anwendung von Kommunikation, Rollenspielen etc.. Gerade, wenn ihr alle gut vorbereitet wart. 

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Bei den Seminaren kommt es - nach meinen Erfahrungen der letzten 2 Jahre - extrem auf den Dozenten und die Zusammensetzung der Gruppe an.

Ich hatte in Kommunikation 2x Glück mit der Dozentin, aber beim ersten Seminar war die Gruppe sehr schwierig und es kam keine richtige Zusammenarbeit zustande.

Insgesamt ist einer der wenigen Kritikpunkte, die ich tatsächlich habe, auch die Tatsache, dass wir auf den Seminaren häufig genau die Themen nochmal machen (müssen), die in den Heften schon abgearbeitet wurden und für die Fallaufgabe auch vorausgesetzt wurden. Da wäre es dann vielleicht sinnvoller, wenn man die Seminare als Vorbereitung für die Fallaufgaben anbieten würde. Oder eben dort einfach weitere, vertiefende Inhalte anbietet.

Wurde meines Wissens aber auch schon von vielen Studierenden in den Feedbacks zu den Modulen auch so angegeben.

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      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
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      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker