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UdoW

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Von Anfang an war alles schon seltsam, das Rep. begann, erst kam der Prof., rein der die Hefte und Ü-Klausuren geschrieben hat, nach ca. 10 Minuten kam ein anderer Dozent der auch das Rep. halten wollte?

Der Prof. erklärt das dieser (den Namen habe ich vergessen) in Zukunft die Klausuren stellen wird, aber diese Klausur noch von Ihm ist und er das Rep. hält, ok soll es so sein. Im Rep. haben wir dann nur 6 Stunden lang die Ü-Klausuren 1:1 wiederholt, da war ich schon leicht angesäuert 90€ 1 Tag mehr Urlaub + 1 Übernachtung mehr und nichts anders als die Ü-Klausuren widerholen keine Tipps, erklärungen zum Thema null. Aber wenn die Klausur dann wenigstens in diesem Stil ist, ist es ja OK. Freitag noch mal alles wiederholt, passt dachte ich mir, das sollte klappen.

Samstag die Klausur .. der Name vom Ersteller war natürlich der andere Dozent, nach 10 Minuten haben sich 8-10 der Prüflinge beschwert das die Klausur nichts mit dem Rep. zu tun hatte und was das schlimmste war, didaktisch völlig anders als in den Heften und den Ü-Klausuren gestellt war. (Die Aufsicht meinte da könnte man jetzt nicht machen)

Ich verstand schlicht und ergreifen die Aufgabenstellung nicht und war da auch nicht der einzige. Von 5 Aufgaben habe ich 2 überhaupt nicht mal angefangen und die restlichen Drei waren auch nur mehr Vermutung was es sein könnte. Mit viel Glück könnte es noch eine 4- werden, wobei ich hoffe das es nicht zum bestehen reicht, weil ich die Klausur lieber noch mal schreiben will.

Sowas ist mir noch nie passiert ..

Jetzt muss ich den Frust schnell abschütteln, in 3Wochen ist E-Technik II dran ich hoffe das es nicht so läuft wie E-Technik I


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3 Kommentare


Ohhh, das hört sich ja gar nicht gut an und ich kann es nachvollziehen, dass man hinterher so richtig sauer ist! Kann man sich da nicht beschweren, dass es zumindest zukünftig anders läuft?

Ich drück dir auf alle Fälle die Daumen, dass du den "Rückschlag" schnell überwinden kannst und neue Motivation für die nächste Klausur aufbringst!

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ähm ... gehts noch? Himmel .... ich kann verstehen wie du dich gerade fühlst! vor allem nach dem Trara im REP! die 90€ und die zusätzlichen kosten für Übernachtung (und der Urlaub) kommen noch oben drauf!

Die WBH leistet sich ja leider in letzter Zeit häufiger solche Dinger (wie z.b. bei uns ewig keine Ükl für die IMI-Klausur ... erst 3 Tage vor der Klausur selbst war eine einzige online).

Ich hoffe mal - wie du es dir ja wünschst - dass es nicht reicht. Lieber nochmal schreiben als SO! Und was den Rest angeht: Für Informatik gibts nen Dekan - ihr habt sowas sicherlich auch! Da würde ich mal anrufen und fragen, wie sowas passieren kann! Klar hat man kein Recht darauf, dass im REP Tipps zur Klausur gegeben werden - aber a) nur die ÜKl. durcharbeiten und B) der falsche Tutor hält das REP ... nö, das würd ihc nicht einsehen!

Trotzdem ein schönes Restwochenende - und lass dich nicht runterziehen...!

Ist bei euch E-Technik I bestanden nicht Voraussetzung für die 2.? Ich meine gelesen zu haben, dass das bei uns in SEI so gewesen ist ... kann mich aber auch täuschen!

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Nein ich kann die drei E-Technik Klausuren schreiben wie ich will ... Ich habe mal was in WBH Forum gepostet mal schauen ob sich einige Melden, klar es war eine E-Technikklausur, aber wie soll man sich darauf vorbereiten ? Naja abhaken ist mal eine neue Erfahrung bin noch bin durch eine Klausur gefallen.

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      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
      Ich hab ihm davon erzählt und es war beschlossen. Wir werden gemeinsam studieren. Er leitet seit 5 Jahren ein Referat, da hat er sich Wirtschaftswissenschaften für sich ausgesucht. Ich hab gesagt, ich mache auch Wirtschaft, ich würde gerne unterrichten, vielleicht hab ich an meinem Arbeitsplatz später eine Chance auf einen kleinen Lehrauftrag. Wir werden sehen. 
      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • WibbSi
      Von WibbSi in WibbSi wird Pflegemanager! 5
      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!