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Klausur Epidemiologie, Public Health u. Versorgungsforschung - check


MrMoro12

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Diesem Modul kommt im Rahmen des Bachelor-Studiums eine besondere Bedeutung zu, denn es ist das "Herzstück" dessen.

Der Studiengangsleiter selbst verantwortet es und man merkt, dass es ihm ein großes Anliegen ist den "Stoff an den Mann bzw. die Frau" zu bringen. Das macht er auch wirklich sehr gut! Es geht nicht darum 300 Folien für die Klausur auswendig zu lernen. Vielmehr sind die Vorlesungen voll mit Übungen und Erfahrungen aus der Praxis. (IPAM Wismar).

 

Es ist durchaus sehr interessant zu Erfahren auf welche Daten z.B. der GBA zurückgreift um Gesamtgesellschaftliche Problemstellungen zu lösen, bzw. Empfehlungen auszusprechen. Auch bekommt man einen guten Einblick in die Arbeit eines Epidemiologen, bzw. eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters am (z.B.) IPAM.

 

Was waren die konkreten Inhalte?

 

  • Was ist überhaupt Public Health, Epidemiologie und Versorgungsforschung?
  • Wie grenzen sich die drei Disziplinen voneinander ab?
  • Welche Methoden macht sich Public Health zu nutze?
  • Welche Fragestellungen soll Public Health beantworten -> kritische Hinterfragung von "Expertenkomitees", welche Unsummen kosten um ein paar A4 Seiten Empfehlungen zusammenzufassen. 
  • Prävention (+ dessen Klassifizierungen) -> Ableitung von Maßnahmen
  • Epidemiologie (rechnen...rechnen...rechnen..) Exkurs nochmal in Statistik. Analytische und deskriptive Epidemiologie (wird garantiert in jeder Klausur abgefragt)
  • Versorgungsforschung vs. klinische Forschung 
  • Datenerhebung (hatte den Charme von Empirische Forschungsmethoden)
  • Primäre und Sekundäre Datenerhebungen

 

Die Sekundären Datenerhebungen (z.B. Krankenkassen-Datensatz) waren für mich als Mitarbeiter einer GKV recht "spannend". Wir haben auch hier wieder einige Excel-Tabellen zum üben bekommen um einen großen Datenberg zu bearbeiten.

 

Summa Summarum echt ein cooles Modul. Ich war gezwungen nochmals Statistik und vor allem Englisch-Kenntnisse aufzufrischen (die meisten Studien sind auf Englisch). Die ganzen Übungen etc. waren jedoch kein muss! Es diente halt einfach nur zum Üben der ganzen "theoretischen" Formeln; Und das man einen Sinn darin sieht wofür man so etwas lernen sollte. In der Klausur kamen dann auch tatsächlich die ganzen Formeln dran. :-)

 

BTW: Vorletztes Modul!!! 

 

Jetzt kommt noch Qualitätsmanagement und dann fertig!

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1 Kommentar


Empfohlene Kommentare

  • Community Manager
Markus Jung

Geschrieben

Wirkt so, als hätte es dir auch wirklich Spaß gemacht :).

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