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MrMoro12

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  1. Hallo ihr Lieben, es ist nunmehr fast 5 Monate her, dass ich meinen Bachelor erfolgreich abgeschlossen habe. Zwischenzeitlich hat sich einiges getan: - neue Stelle in einem StartUp (Gesundheitstechnologie) - Forschungsaktivität an der RWTH i.V.m. StartUp - Kaufmännische Position/Beratung eines Mittelständlers - eingeschrieben im Masterstudiengang Gerontologie an der Apollon Nur - für den Master habe ich bisher noch nichts gemacht. Ich bin seit 3 1/2 Monaten immatrikuliert und habe seitdem vielleicht 3 Seiten gelesen. Das Thema Gerontologie passt schon zu mir und zu meiner aktuellen Stelle - aber das "neue Wissen" reizt mich nicht wirklich. Vieles habe ich mir anderweitig schon selbst beigebracht, bzw. informiere mich da bei Bedarf selbst zu - wenn ich es für einen bestimmten Zweck benötige. Problematisch derzeit ist, dass ich überhaupt keinen IT Background habe. Also natürlich - einen PC kann ich bedienen und auch sehr geschickt mit diversen Software-Programmen umgehen; aber ich meine die ganzen technischen Abläufe im Hintergrund. Der ganze Aufbau eines PC's - die Grundlagen der Programmierung. Oft bringe ich Ideen mit ins Unternehmen ein und kann aber in keinster weise erklären wie es technisch Ablaufen könnte. Wie sehen Schnittstellen aus und wie könnte man diese Programmieren? Welche Cloud Lösung wäre für das Produkt X ideal? Wie könnte wir ein Produkt entwerfen, dass es die Voraussetzungen X,Y und Z erfüllt? Da bin ich einfach komplett raus. Deshalb meine Frage: Sind euch Informatik/Wirtschaftsinformatik/Wirtschaftsingenieur Master-Studiengänge bekannt, bei welchem der "Management-Teil" eher im Hintergrund steht? Wo auch u.U. technische Grundlagen gelehrt werden?
  2. MrMoro12

    Medizin als Fernstudium

    Die klassiche Theorie könnte durchaus auch Online vermittelt werden, warum nicht? Der praktische Teil, der bei angehenden Medizinern unerlässlich ist, findet hingegen vor Ort statt. Solch ein Weg ist längst überfällig um dem (unnötigen) Ärztemangel vorzubeugen. Ich hoffe, dass sich dadurch die Studierendenzahlen erhöhen werden und es langfristig mehr Ärzte gibt.
  3. So.. im Grunde ist ja nach dem Bestehen des Kolloquiums alles "fertig". Doch irgendwie konnte ich erst jetzt so richtig mit meinem Bachelor abschließen, als ich den lang ersehnten Briefumschlag in den Händen hielt. Die Unterlagen für den Master sind schon seit ein paar Tagen da, aber... wie gesagt. Ich muss mich noch mental darauf einstellen, dass es jetzt tatsächlich weiter gehen soll.
  4. MrMoro12

    Täuschungsversuch unterstellt

    Ich sehe es ähnlich wie @Vica. Sofern die Informationen, welche uns hier zugetragen wurden, richtig sind, dann wäre jetzt die Hochschule in der Pflicht Dir fehlerhaftes Verhalten nachzuweisen. Alleine der Verdacht auf eine Täuschung kann im Nachhinein nicht seriös geahndet werden. Der Hochschule müsste dann schon zumindest ein Foto vorliegen auf welches sie sich bezieht. Bis hierher handelt es sich einfach um eine Unterstellung ohne Nachweis. Für einen solch schwerwiegenden Vorwurf ist das aber eindeutig zu wenig. Anders der Fall, wenn es ein Foto gibt, du fotografierend erwischt wurdest, oder es selbst irgendwo zugegeben hast. Aber das bloße niederschreiben von einem Klausurbericht ist keine Täuschung. Das muss man ganz klar Differenzieren.
  5. Ja, ich wurde direkt im Anschluss zur Feierlichen Verabschiedung im Oktober eingeladen. Ich wusste bis dato auch noch nicht, dass es ein solches Fest gibt. Ich habe das mal gegoogelt und bin auf folgendes Video der Wings gestoßen:
  6. Hallo ihr Lieben, es ist schon eine Weile her, dass ich mein Abschluss-Kolloquium hatte. Dennoch komme ich erst jetzt zum Schreiben. Es ist momentan einfach so viel was auf mich einprasselt, dass ich es nicht vorher geschafft habe. Was ist passiert? In meinem letzten Blogeintrag habe ich über das schleppende vorankommen meiner Thesis berichtet, sowie das ich ein Zulassungsangebot zum Master erhalten habe. Ok.. das kommt mir nun schon wirklich wie eine Ewigkeit vor. Die Thesis ist bereits geschrieben und am Ende lief das Schreiben wesentlich flüssiger und unproblematischer als gedacht. Es hat richtig Spaß gemacht und ich war fast schon traurig, als diese fertig war. Insgesamt hatte ich an die 14000 Wörter (Reintext) und 65 Seiten (mit Verzeichnis). Die Korrektur der Arbeit hat fast genau 4 Wochen Zeit in Anspruch genommen. Anfang April habe ich meine Arbeit eingereicht (3 fach gebunden + pdf) und habe Anfang Mai eine Mail vom Prof. bekommen, ob mir der 31.05 als Termin zum Kolloquium passen würde. Das ganze habe ich bestätigt und mich dann am 30.05 auf den Weg nach Wismar gemacht. Eine Höllenfahrt! 6 1/2 Stunden Autofahrt. Wir haben das ganze aber mit ein paar Tagen Ostseeurlaub verbunden und habe die Tage am Meer genossen. Wie lief das Kolloquium ab? Ich wurde von der Studiengangskoordinatorin im Konferenzraum empfangen. Dort war die Technik bereits eingerichtet: eine große Leinwand/Fernseher + Kamera + Mikrofon, ein großer Tisch mit reichlich Getränken. Insgesamt sehr angenehm. Schöne Aussicht auf den Campus🙂 Darauf folgend wurde mir der Presenter erklärt, meine Folien waren bereits hochgeladen. Technikcheck wurde bereits im Vorfeld durchgeführt. Dann, auf die Sekunde pünktlich, betrat der eine Prof. (Zweitgutachter) den Raum. Mein Erstgutachter hat sich in Adobe Connect dazuschalten lassen. Beide überaus freundlich, gut gelaunt (wie auch anders bei dem Wetter!) und baten mich, nach einer kurzen Begrüßung, zu beginnen. Danach begann mein 18:30 Minuten lang andauernder Monolog. Verfolgt von 4 kritisch dreinschauenden Augen habe ich also erzählt.. erzählt und erzählt. Plötzlich wurde schon die "Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit"-Folie angezeigt. Und war es vorbei! Mein Erstgutachter hatte daraufhin noch 3 Fragen, welche ich beantworten sollte. Es waren keine "Fragen" an sich, vielmehr wollte er meine Ansichten zu bestimmten Entwicklungen im Gesundheitssektor und der Pflegeversicherung erfragen. Es war weniger eine Fragerunde, eher eine Diskussion. Sehr spannend auch mal andere Ansichten kennen zulernen. Danach wurde ich herausgebeten, damit sich die beiden über meine Note für das Kolloquium beraten konnten. Nach quälenden 5 Minuten durfte ich wieder rein. "Herzlichen Glückwunsch Herr MrMoro12 zu Ihrer wirklich sehr gelungenen Bachelor-Arbeit. Wir haben beide Ihre schriftliche Arbeit mit einer 1,0 bewertet. Das Kolloquium geht mit einer 1,3 in die Wertung mit ein. Aufgrund der Gewichtung erhalten Sie insgesamt also eine 1,0. Dazu nochmals wirklich herzlichen Glückwunsch! Feiern Sie schön!" Mein Erstgutachter hat mir noch einen Tipp zur Präsentation gegeben, weswegen ich 0,3 Noten Abzug erhalten habe. Zu komplexe Theorie zu Beginn. Ich hätte mich rein auf meine Ergebnisse konzentrieren sollen. Meine schriftliche Arbeit wäre makellos gewesen. Ich war echt Baff! Hätte ich nie mit gerechnet. Im Anschluss gab es noch eine Flasche Sekt mit Logo-Etikett. Total surreale Minuten. 3 Jahre lang rackert man sich ab und plötzlich ist alles zu Ende. Man hält eine Flasche Sekt in den Händen und wird in die Freiheit entlassen. Wie geht es jetzt weiter? Ich kann es selbst kaum glauben, aber nach dem ewigen hin und her zwischen Finance, Health Care Management, Gesundheitspsychologie und vielen weiteren beginne ich jetzt doch tatsächlich den Master an der Apollon (angewandte Gerontologie). Die Inhalte passen einfach am besten. Im Verlauf der Bachelor-Arbeit habe ich mich einfach zu tief in die Pflegeversicherung eingearbeitet, als das ich jetzt nochmal einen kompletten Bruch wagen möchte. Weiterhin habe ich Mitte Mai meine neue Stelle angetreten (gesplittete Stelle: zum einen Verantwortlicher Mitarbeiter Finanz- und Rechnungswesen, Assistent der Geschäftsführung als auch Dozent für Haftungsrecht in Pflegeberufen). Nebenbei läuft noch mein "eigenes Projekt". Ich bin in ein Start-Up eingestiegen. Wir bauen da gerade etwas Großartiges auf, was die Versorgungssituation von älteren Menschen effizienter gestalten wird. Mein nächster Eintrag wird auch mein letzter zum Bachelor sein. Dann, wenn die Urkunde (mal endlich) kommt. Mir wurde schon angekündigt, dass das ganze ewig lange dauert. Mindestens 4 Wochen...... *grml*. Ein neuer zum Master folgt bestimmt noch 🙂 Liebe Grüße Euer MrMoro12
  7. MrMoro12

    Die Sinus-Kurve der Gefühle

    Alles wird gut. Wenn du deine Thesis mit Elan verfasst hast, dann bist du auch Experte auf deinem Gebiet. Auch Professoren können nicht in jedem Bereich zu 100% in der Materie stecken. Du hingegen hast die vergangenen Monate intensiv mit der Arbeit verbracht. Ich z.B. habe mich überhaupt nicht wirklich auf das Kolloqium vorbereitet. Klar - die Folie muss einen roten Faden erkennbar werden lassen. Aber vom Inhalt her? Zu jedem Stichpunkt hätte ich ewig lang etwas sagen können. Das sitzt einfach so drin nach den ganzen Monaten der Schreiberei. Also Kopf hoch und etwas mehr Selbstvertrauen Du hast schon eine Menge geleistet und bist tief ins Thema eingetaucht. Das darfst du auch ruhig verkörpern.
  8. MrMoro12

    Fernstudium vs. Vollzeitstudium - Zeitaufwand

    Ich kann da @Forensiker zustimmen. Die gesamte Studiendauer während eines Fernstudiums streckt sich über ganze 6 Monate. Beim Präsenzstudium/Direktstudium hingegen sind die Zeiten komprimierter und deshalb teilweise höher. Auch beachtet werden muss die Zusammensetzung der Stundenanzahl/Workload. Diese werden differenziert in Vorlesungs- und Präsenzzeiten, Vor- und Nachbearbeitung und dem Lernen an sich; Und zwar beim Fern- und Präsenzstudium gleichermaßen. Dabei unterscheiden sind die Zeiten nicht so stark wie angenommen. Auch beim Präsenzstudenten fällt der Hauptteil der "32 Stunden-Woche" auf das Lernen ohne Ortsnennung und die Vor- und Nachbearbeitung der Vorlesungen. Den geringsten Anteil des Workloads bilden die Vorlesungen. Als ich mir vor einigen Monaten für ein Studium an der Uni DUE beworben habe, verglich ich vorher die Zeiten der Vorlesungen. Diese betrugen pro Woche 6 SWS, also 12 Stunden. Die restlichen 20 Stunden waren den anderen beiden Kategorien zugeordnet. Weiterhin: Die Vorlesungen waren nicht konstant für die nächsten 6 Monate, sondern nur temporär. So das manche Wochen nur 6 Stunden reine Präsenzveranstaltungen waren.
  9. MrMoro12

    Nun auch ganz Offiziell: Die Urkunde

    Ich staune auch, Markus. Heike und ich hatte die Thesis ziemlich zeitgleich abgegeben. Ich hänge noch immer in der Luft, da zwischen Mitteilung zur bestandenen Schriftlichen und Termin zum Kolloqium 1 ganzer Monat liegt. Wie dem auch sei ... !!!Herzlichen Glückwunsch!!! super Abschluss, tolle Noten! Jetzt erst Mal realisieren, ausruhen etc. pp. Du kannst stolz auf dein geleistetes sein.
  10. MrMoro12

    Nur eben kurz, aber....

    Ja Mensch, dann genieße jetzt deine freie Zeit! Bzw. schreib die letzte Klausur noch runter und dann hast du es geschafft :-)
  11. MrMoro12

    Nur eben kurz, aber....

    Wie jetzt? Du hast deine Thesis doch erst vor kurzem abgesendet? Da bin ich jetzt aber Baff. Ich werde frühestens Anfang Mai bescheid bekommen, ob ich zum Kolloqium geladen werde. Und auch erst danach bekomme ich auch die Noten mitgeteilt. Findet bei der Apollon keine mündliche Verteidigung statt?
  12. @polli_on_the_go:Das siehst du richtig, teilweise. Im Hinblick auf den Master "Health-Care-Management" stimmt das absolut. Aber genau aus den von dir angesprochenen Gründen - aus denen ich auch bereits der UDE abgesagt habe - tendiere ich zum anderen (branchenübergreifenden) Master Finance. Eben genau deswegen, weil viele Module (QM, Marketing etc.) schon im Bachelor abgehandelt worden sind. Und da du ja auch aus dem Gesundheitsbereich kommst weißt du wie schnell sich die Gegebenheiten dort ändern. Also müsste ich entweder wieder Health Care Management mit breiterer Aufstellung und geringerer Tiefe im Master studieren, oder aber spezialisiere ich mich in den Funktionsbereichen des Rechnungswesens - den Branchenschwerpunkt habe ich ja im Bachelor bereits abgehandelt. Die HSG Bochum bietet ja auch total interessante Master-Studiengänge an, aber die sind noch ewig lange hin und deswegen raus aus der Planung. @Forensiker vielen Dank für deinen Vorschlag! Ich finde das Curriculum sehr spannend, befürchte jedoch, dass ich die Zugangsvoraussetzungen nicht erfüllen werden. :-( Ich kann nur Module in Gesundheitswissenschaften im Umfang von ca. 30-50 ECTS (je nach Interpretation) vorweisen. Da müsste ich mal mit der DIPLOMA telefonieren und abklären was die dazu sagen. Gesundheitspädagogik wäre ein echt gute Vertiefung.
  13. Aufgrund meiner fehlenden Berufserfahrung im Hinblick auf psychologsiche Inhalte, werde ich keine Zulassung zum Master in Prävention- und Gesundheitspsychologie erhalten. Positive Rückmeldung habe ich bekommen für die Studiengänge: - M.A. Health Care Management - M.Sc. Finance, Accounting, Controlling & Taxation Aktuell tendiere ich zum Master in Finance [...] Und zwar aus folgenden Gründen: Ich habe einen Unbefristeten Vertrag in einem Privaten Aus- und Weiterbildungsinstitut bekommen bei welchem ich fortan für sämtliche Belange des Rechnungswesens zuständig bin. Darüber hinaus werde ich gelegentlich Kurse als Dozent für die Teilnehmer der Pflegekraft-Ausbildung zu Themen der Gesundheitswirtschaft abhalten. [Zum Nachteil der Stelle in der amb. Betreuung] Zu Beginn dachte ich, dass eine Vertiefung im Health-Care-Management sinnvoller ist, da ich das noch besser mit der Tätigkeit als Dozent vereinbaren kann und ggf. erlerntes Wissen weitergeben kann. Andererseits teile ich @Markus Jung seine Meinung - halt im Hinblick auf die Gesundheitswirtschaft. Viele Mastermodule hatte ich schon im Bachelor - Marketing/Controlling/Qualitätsmanagement/Evidenzbasierte Medizin etc. - halt etwas allgemeiner gehalten als jetzt im Master bei der SRH (ohne den Zusatz "... im Gesundheitswesen). Allerdings muss ich sagen - was auch fast schon Entscheidungsgebend ist - kaum ein Bereich ändert sich so schnell wie der Gesundheitssektor. Qualitätsstandards ändern sich ständig. Was ich heute lerne kann 2019 schon wieder absolut alt sein. Ich müsste mich so oder so ständig in diesen Dingen fortbilden. Aus diesem Grund erscheint mir ein Studiengang, bei welchem grundlegende Mathematische Modelle (im Hinblick aufs Controlling z.B.) gelehrt werden viel "weitreichender". Diese sind ja nicht von ständigen Reformen bedroht, oder sehe ich das falsch?
  14. Ich kann nur folgenden Hinweis bekräftigen: Gliederungen erstellen üben (z.B. das Modul von Prof. Schleicher im ersten Semester, Wissenschaftliches Arbeiten) und ganz ganz wichtig: KLR, Buchhaltung, Betriebswirtschaft es. Es werden auch Formeln abgefragt. Es sei denn, es wurde zwischenzeitlich geändert. Die Durchfallquote war damals sehr hoch.
  15. Hallo, ich verweise einfach mal auf meinen Beitrag von damals: Außerdem habe ich in meinem Blog etwas ausführerlicher über die HZP geschrieben.
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