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Iudexnc

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    Aktiver Fernstudent
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    Master of Science
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  1. Hi, ich finde das super interessant mit dem Pflegemodell nach Böhm. Ich kannte das nicht, die Entwicklungsstufen entsprechen aber meinem laienhaften Verständnis von "Alt werden" sehr. Schön dass es Pflege gibt, die auf diese Bedürfnisse eingeht. Ich erinnere mich, dass mein Großvater einige davon erlebte. Unbewusst habe ich ihn genau so begleitet wie es beschrieben wird. Das scheint also etwas sehr natürliches zu tun. Großen Respekt und vielen Dank dafür, dass du diesen Beruf ausübst!
  2. Hallo Zusammen, diese Woche war vor allem davon geprägt, dass ich mich entscheiden musste: Zu Mama fahren oder beim Studium ordentlich voran kommen. Denn bei Mama will ich Zeit mit meiner Familie verbringen, und nicht vor den Büchern hängen. Gesagt, getan - wer weiß, wann ich durch den neuen Job für die Fahrt zu Mama wieder Zeit haben werde. Also blieb das Studium etwas liegen, und das nervt mich jetzt doch ein bisschen denn: meine neue Wohnung ist endlich fertig! Später als gedacht, und jetzt muss ich also mein Zeug dort hinbringen. Sonst hab ich natürlich keine Zeit mehr in der neuen Wohnung was zu tun, bevor der neue Job losgeht. Gerade jetzt ist natürlich auch das große Auto weg. Dafür konnte ich zum Thema Frameworks vom Mann meiner Mutter etwas lernen: denn er arbeitet in der IT, und dort wird gerade ein System zu Frameworks implementiert. So wirklich erzählen wollte er mir nichts dazu, da er im Stress war. Aber ich weiss jetzt, dass es sowas wie ITIL oder COBIT tatsächlich in der Praxis gibt. Daher lese ich gerade "Der wunde Punkt - Die Kunst, nicht unglücklich zu sein", und versuche dieses drängende Gefühl von "das ist gerade alles zu viel" zu bewältigen. Die Sachen, die ich brauche werden alle rechtzeitig in Frankfurt sein. Ich hab eine ToDo-Liste, sodass ich nichts vergessen kann. Ob ich ein, zwei Tage länger brauche als gedacht für die Klausur oder die Note schlechter ist, macht keinen großen Unterschied (außer natürlich für meinen Perfektionsbedarf). Das kann alles organisiert werden, und in Strukturen bin ich gut. Ich mache erstmal eine große Tasse Tee. . Viele Grüße
  3. Hallo Zusammen, die Struktur meiner MindMaps steht, die ersten Unterknoten sind die Lernziele der jeweiligen Kapitel. Außerdem gibt es immer einen Unterpunkt mit Begriffen / Definitionen. So langsam merke ich, wie die Fächer sich verknüpfen, und das ist für mich sehr interessant. Ich habe mich übrigens nun für eine neue Version von xMind entschieden (xMind Zen). Oder vielleicht haben die auch nichts miteinander zu tun? Ich weiß es nicht, aber es läuft sehr viel flüssiger und vor allem ohne Zicken. Was auf dem Markt an Software angeboten wird, macht leider nicht immer Spaß. Bei der Hausarbeit habe ich alles nochmal umgeworfen. Ich hatte Probleme damit, einige Themen und eine Überleitung zu erstellen und merkte nach etwas "anschubsen" dann: ich hab den völlig falschen Schwerpunkt gesetzt . Ich hab ich zu sehr auf Industrie 4.0 konzentriert, und den Rest irgendwie aus den Augen verloren... gut wenn da jemand anders mal den roten Faden sucht. Die Probeklausur für GCR habe ich absolviert, und jetzt muss ich nur noch wiederholen und dann kann die Klausur geschrieben werden. Eigentlich wollte ich heute schon viel weiter sein, aber ich bin gerade nicht so auf der Höhe und bekomme nicht so viel geschafft wie ich wollte. Ich ärgere mich total darüber, und könnte mich da gerade echt reinsteigern. Aber das hilft mir nicht weiter und tut mir nicht gut. Ich finde schon ganz gut, dass ich das erkannt habe und merke dass ich deshalb gerade den Süßkram-Schrank plündern will. Jetzt koche ich erstmal einen Tee und sehe dann weiter. Einen tollen Wochenstart morgen!
  4. Das ist eine tolle Idee und ich freue mich dass es bei dir an der Uni so ein Angebot gibt. Ich fände das (iubh) auch toll, ich nehm Leute auch gerne an die Hand. Also Daumen hoch für dein Engagement! Wenn ich dazu eine Anfrage stelle heisst es wieder „stell das zur Abstimmung auf die Plattform“.... und eine tolle Idee auf dem Portal versumpfen zu lassen da es schrecklich strukturiert ist macht keinen Spass.
  5. @psychodelix Ich bin eben so jemand, der Probleme hat anzufangen oder dabei zu bleiben. Da helfen mir die Timer sehr. Denn 25 Minuten - das schaffe ich in der Regel. Außerdem liegt auch immer ein Papier da für Aufgaben die ich "unbedingt" erledigen möchte. Wenn ein Gedanke kommt, landet er dort und ich kann weiter arbeiten. Aber auch um mich nicht in etwas zu verlieren. Gerade läuft auch ein Timer, sonst würde ich hier stundenlang stöbern. Bin ich mal wirklich konzentriert und will nicht unterbrochen werden, hole ich mir nur eine neue Flasche Wasser oder gehe ins Bad. Oft überziehe ich dann meine Pomodoro auch, und mache etwas fertig. Eine Karteikarte fertigstellen, den Gedanken ausformulieren, die Notiz zu Ende schreiben sodass ich weiss was ich sagen will. @Markus Jung Ich habe nach 3-4 Zyklen eine längere Pause, oder mache auch zwischendrin mal mehr als fünf Minuten. Wenn die Wäsche aufgehängt wird, und sie braucht halt 6 oder 7 Minuten, ist das in Ordnung. Bei mir läuft das also so: Ich stelle auf meinem Handy 25 Minuten als Timer, nach denen die Musik ausgeht (meistens Klassische Musik, Hintergrundmusik...). Kopfhörer auf - und wenn die Musik dann aufhört ist Pause. Eine kleine Aufgabe fertig machen ist in Ordnung. In der Pause gibt es dann anregendere Musik, und wenn die aufhört kann ich zwar noch etwas fertig machen (Wäsche aufhängen, Apfel schneiden, Wäsche sortieren, Müll runter bringen, Telefonat abschließen, Blumen gießen...) aber es wird nichts Neues angefangen. Außer vielleicht, ich muss ganz dringend noch ins Bad. Das mit dem Reinfinden ist halt auch Gewöhnung, oder für mich irgendwie Regel / Disziplin. Ich brauch das, sonst funktioniert es nicht. Aber sind wir mal ehrlich @AngehenderAltenpfleger , Disziplin hast du genug - bei dem Tempo das du vorlegst!
  6. Ich habe mit den Vodcasts als Schwerpunktsetzung auch gute Erfahrungen gemacht. Manchmal nehme ich auch die Lernziele aus dem Skript oder der Modulbeschreibung. Anschließend lese / markiere ich das Skript und fasse es in Karteikarten zusammen. Außerdem entsteht eine riesige Mind-Map, welche ich dann während der Live-Tutorien entsprechend anpasse (was wird vertieft, was nicht? Wo kommt ein Hinweis?). Mir hilft es auch, mir vorzustellen: In welchem Fall wird das angewendet? Wie könnte das dann in der Praxis aussehen? Was für Probleme könnten auftreten? Wie überzeuge ich meinen Chef davon? Wie erkläre ich es anderen? Geht es um etwas technisches, erzähle ich es Freunden. Die haken dann auch mal nach, weil sie sich mit dem Thema auskennen. Allgemeine Dinge erkläre ich bei Gelegenheit meiner Mama. Durch die Fragen, die sie stellt (weil sie so gar nichts damit zu tun hat), merke ich wo ich in "Erklärungsnot" gerate. Die Podcasts nutze ich gar nicht. Das ist die Tonspur der Vodcasts, und wenn er dann auf etwas hinweist dass ich nicht sehe macht es keinen Sinn.
  7. Guten Abend, diese Woche habe ich mit Pomodoro bestritten: 25 min konzentriert arbeiten, 5 min Pause. Angezeigt wird mir das durch unterschiedliche Musik dank Timer auf dem iPhone. So lerne ich erstaunlich gut, weil ich Dinge die ich "unbedingt" erledigen muss, auf diese Pause verschiebe. Die Gliederung meiner Hausarbeit ist fertig. Ich habe Feedback eingeholt, und mir dann auch für das Verständnis nochmal das Thema skizziert und "Highlight"-Wörter an die Wand gepinnt, damit ich den Fokus beim Schreiben nicht wieder verliere. Dann bemerkte ich dass für ein Feedback des Dozenten auch noch eine 1-2 seitige Einleitung gewünscht wird. Die will ich so bald wie möglich schreiben. Ich habe das Skript zu "Governance, Compliance und Recht" fertig markiert und Karteikarten geschrieben. Da xmind kaputt ist (was mich einige Nerven gekostet hat) bin ich schließlich nach einigen Tests auf freemind umgestiegen. Zufrieden bin ich nicht, aber etwas besseres habe ich bisher auch nicht gefunden. Viele Programme machen super bunte und große Maps, die bei dem Detailgrad den ich anwende nicht nützlich sind. Außerdem mag ich meine Maps eher schlicht, damit ich sie selbst "bunt malen" kann. Rechner und elektronische Geräte haben alle ein Update bekommen. Zudem habe ich meine Notizen strukturiert: alles was mein Studium betrifft, ist jetzt in ein Bulletjournal überführt. So kann ich genauer sehen was ich geschafft habe und was ich noch machen will, welche Fragen zu klären sind etc. . Das funktioniert bisher erstaunlich gut. Außerdem habe ich mal wieder (Teufel liegt im Detail) eine Antwort im Clix-Test als falsch bzw. widersprüchig zum Skript gemeldet. Es ging um die Risikobewertung bei Angebotserstellung für einen Kunden. Insgesamt will ich heute eigentlich noch die Mindmap fertig stellen, die Online-Klausur testen, die Evaluation machen, Literatur sichten, und einige Wörter für die Hausarbeit schreiben. Aber ich glaube, da belohne ich mich lieber noch mit einer Folge StarTrek DS9. :-) Einen tollen Start in die neue Woche wünsche ich euch!
  8. Hi, ja. Wenn man es einmal verstanden hat geht es - aber bis dahin fragt man sich "Wie?!". Es dauert gefühlt auch ewig, bis es in Fleisch und Blut übergeht. Jedes Mal wenn ich sehe wie manche sich damit zu den relevanten Daten vorarbeiten weiss ich jedoch warum das so genutzt wird. Es geht einfach viel schneller. Das ist Eigenregie. Ich studiere Wirtschaftsinformatik an der IUBH, und wechsle auch die Richtung im Beruf (von Wirtschaft und Recht zu Wirtschaft und Informatik). Wenn ich im "Informatik Umfeld" unterwegs bin, werfen viele mit Begriffen um sich die mir nichts sagen. Das geht weder mit meiner Neugier, noch mit meiner Aufgabe. ;-) Wenn du magst, kann ich dir da ein, zwei Tipps dazu geben. Zudem lerne ich in Eigenregie programmieren (Python3). Ich finde es wichtig zu verstehen, was mich betrifft. Neben den aktuellen Entwicklungen in dem Bereich Informationstechnik auch: was macht mein Laptop, mein Handy, meine Apps? Ich will, das genau die Dinge getan werden / passieren die ich will - und nicht etwas anderes. Da ist es verdammt hilfreich sich auszukennen.
  9. Hallo Zusammen, in KW 9 habe ich einiges Neues gelernt. Auch für das Studium, ja. :-) Zusammenfassungen werden jetzt keine mehr geschrieben, sondern die Notizen direkt von dem Skript als Karteikarte erstellt. Das spart etwas Zeit. Außerdem konzentriere ich mich neben der Hausarbeit nun auf ein Fach (IT-Governance, Compliance und Recht), sodass ich dort hoffentlich Ende der Woche die Online-Klausur schreiben kann. Nachdem ich das Thema mit den Kameraeinstellungen gelesen habe, werde ich das vorher ausführlich testen! Die Hausarbeit im Fach "Gesellschaftliche Herausforderungen der Digitalisierung" hat jetzt "Leitfragen" und damit hoffentlich auch den roten Faden, und genug Abgrenzung. Die Gliederung gefällt mir immer noch nicht, aber ich werde jetzt erstmal weiter schreiben, eventuell ergibt sich dann noch der erhoffte Geistesblitz. Nicht, dass ich nicht auch $Leute um Feedback bitten könnte, nö... Ansonsten habe ich mir Git erklären lassen (als Versionierungssystem) und ein bisschen was (eine Türsteuerung) programmiert. Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie ich das auf GitLab an die richtige Stelle schubsen kann. Irgendwie ist mir das im Gegensatz zu GitHub noch nicht klar. Gefühlt hat jeder, der sich durchgehend / von Anfang an mit IT beschäftigt hat - im Gegensatz zu mir, die etwa 12 Jahre "Pause" gemacht hat - einen Vorsprung. Ist wahrscheinlich auch so, und völlig verständlich. Aber mein Kopf findet das halt manchmal doof, und ich muss ihn überzeugen dass jeder kleine Schritt eben auch ein Schritt ist: Was ist Homebrew? Was SSH? Was tut pip? Wie erstelle ich über die Kommandozeile einen Ordner, und finde den nachher wieder?! Bin ich dankbar, dass es Leute gibt die mir sowas mit einer Engelsgeduld erklären . Was man da definitiv lernt ist über seine Grenzen hinauszugehen; geistig flexibel zu bleiben, und auch mitzudenken. Denn Fragen ist super, und völlig ok - aber mehrfach die selbe Frage stellen dann wieder nicht. Machen anscheinend Eltern gerne öfters: "wie geht nochmal der Drucker...?", und das will ich mir nun wirklich nicht nachsagen lassen Viele Grüße PS: Habe herausgefunden, dass es für LaTeX, Kommandozeilen, und so Zeugs "Cheat Sheets" gibt. Wichtige Befehle auf einen Blick. Ich geh mal meine Wände tapezieren!
  10. Hallo Zusammen, die letzte Woche war gut. Ein einfacher Plan hilft mir beim Lernen mehr, als viel Planung. Da verliere ich mich nur darin, weil ich dann immer noch etwas "schöner" machen will. So weiss ich was zu tun ist, und kann mich daran orientieren. Was ich nebenbei so alles lerne, konnte ich teilweise zurückfahren. Aber manches bleibt dann doch sooooo spannend. Da lerne ich dann zwar, aber eben nicht für das Studium, und mein Hirn will nicht kapieren warum das denn jetzt nicht Priorität 1 hat. Denn das ist doch alles sinnvoll (und spannend!!!). Jetzt schaue ich erstmal, ob die Zusammenfassungen aus dem Lernprozess herausfliegen. Dazu mache ich eine Mindmap (das geht auch gut im Zug). Denn am Ende gibt es ja doch Karteikarten. Mir fehlt dann nur die Schwerpunktsetzung und Verknüpfung mit den Tutorien. Danach lese ich Literatur für die Hausarbeit. Die grobe Struktur steht schon, und der Tutor hat auch angeboten dass er da mal drüberschaut. Aber ich trau mich nicht, denn es ist ja noch nicht fertig, und nicht gut genug, und so... Hrmpf. Viele Grüße
  11. Hallo, die Idee mit den Monatszielen habe ich inzwischen verworfen ( @AngehenderAltenpfleger , deine verfolge ich jedoch weiter mit großem Interesse!). Ich finde sie zwar spannend, gerade lade ich mir aber mehr auf als gut für mich ist. Ich folge daher jetzt dem Motto, alles zu vereinfachen und mich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren. Mein Lernplan ist jetzt einfach die ausstehende Kapitel durch die verbleibende Zeit, der Plan hängt an der Wand und wird abgestrichen. Die Coursera-Kurse sind alle abbestellt (okay, bis auf Programmieren mit Python... ). Ausserdem habe ich mir überlegt, wo ich beruflich hin will (längerfristig). So bekomme ich nicht nur ein Ziel, sondern damit auch Motivation. Ich brauche einfach öfters einen "Weg", und jetzt weiss ich genauer wo es hingehen soll bzw. wie ich genauer herausfinde wo es hingehen soll bei meinen ganzen Ideen. Für das Studium lief es okay: ich habe Anforderungsmanagement weiter gemacht, arbeite an der Hausarbeit und habe die Tutorien gesehen. Ich überlege, mein Lernsystem umzustellen - und nicht mehr nur der Reihenfolge nach vorzugehen sondern mich damit an die derzeit laufenden Tutorien anzupassen. Ich diskutiere einfach so gerne. Auch die reine Zusammenfassung der Kapitel ist noch nicht so hilfreich wie erwartet. Wie ich das lösen werde, weiss ich noch nicht. Gesundheitlich bin ich auf auf dem Wege der Besserung. Das tägliche Yoga, meditieren und viel scharfes indisches Curry sind tatsächlich hilfreich.
  12. Hi, mir gefällt an Meistertask die (etwas) intuitivere Bedienung des Systems. In der Basis-Version gibt es zu Trello vor allem die Unterschiede, dass ich 1) blockierende Aufgaben festlegen kann, 2) eine Zeit für die Aufgabe erfassen kann. Zudem befinden sich die Server von MeisterTask in Deutschland (Frankfurt). Bei Trello liegen sie auf den AmazonWebServern (aus unbestätigter Quelle: in den USA).
  13. Hallo, hier mein Wochenbericht und gleichzeitig ein Kommentar zu @Zwergies Post zum Thema: Papier oder Digital. Meine letzte Woche war etwas ruhiger. Gesundheitlich bin ich weiter angeschlagen, aber auf dem Weg der Besserung. Zudem hat mir das eben auch meine Prioritäten wieder klar gemacht. Ich habe mich, wie schonmal geschrieben, für ein iPad Pro + iPen entschieden (und damals dafür sogar eine Entscheidungs-Mindmap gemacht). Das Pad der IUBH liegt noch umausgepackt herum. Ich nutze, ähnlich wie Zwergie, Brainyoo und Moodle Mobile. Letzteres vor allem um mir unterwegs die Videos anzusehen. Meine Skripte liegen auf der Dropbox, welche an GoodReader und auch GoodNotes gekoppelt ist. So werden meine Skripte markiert, und zusammengefasst. Oder auch mal eine Mindmap, Skizze, etc gezeichnet. Gelegentlich schreibe ich sogar Wochenpläne bei GoodNotes - also mache ich damit alles, was "Papier" angeht. Bei mir hat MeisterTask das Trello ersetzt. Dort plane ich fachlich (und auch privat), was ich alles so machen möchte und erstelle u.a. Lernpläne dort. Wobei ich derzeit eher einfach unterwegs bin: Verfügbare Zeit zum Klausurtermin / verbleibende Inhalte. Ausserdem eine ToDo-Listen-App. Nur um meinen Kopf zu entlasten. Die Papierskripte habe ich mal durchgeblättert, aber sonst nicht bearbeitet. Es läuft tatsächlich alles über PC / Tablet, und damit komme ich recht gut klar. Anwendungsbeispiel: Letzte Woche habe ich das bearbeitete Skript von Anforderungsmanagement auf dem iPad zusammen gefasst, und eine kleine Mindmap dazu gezeichnet um mir die Zusammenhänge besser zu verdeutlichen. Ich habe aufgezeichnete Tutorien auf dem Mac gesehen, und auf dem iPad währenddessen meine Notizen gemacht. Die Recherche der Literatur für die Hausarbeit (Mac) habe ich auch weiter geführt, und erste Dokumente genauer gelesen / markiert (ipad). Okay, ich habe mir auch völlig am Studium vorbei die CPU Architektur erklären lassen (Skizzen dazu auf dem iPad gemacht), und ein bisschen Python gecoded (Mac). Lässt sich halt super auf dem Sofa machen. :-)
  14. Hi, nach dem Hinweis unter meinem letzten Blogeintrag, dass ich doch derzeit viel auf der Platte hätte mit Ausnahme meiner Studiums bin ich gedanklich erstmal gegen eine Wand gelaufen. Mir ist aufgefallen: huch, das stimmt ja! Ich bin immer so begeistert, was viele von euch hier so schaffen, dass ich meine das auch alles (wörtlich!) zu machen. Machen zu wollen, und auch zu können, und sowieso und überhaupt....! Das hat mir nicht gut getan. In den letzten zwei Tagen hatte ich also die Aura zu einer drohenden Migräne - und bisher bin ich dieser noch entkommen. Ich hab also zwei Themen für mich identifiziert: 1) mich wieder auf die Spur zu bringen, 2) mein Studium. Für 1) sieht das wie folgt aus: Yoga, Meditieren, Tagebuch schreiben, genug und regelmässig schlafen, keine Mahlzeiten auslassen. Bei 2) hab ich es einfach so gemacht: Zieldatum, Anzahl der Kapitel (für die drei Fächer) bzw. Seiten (für die Hausarbeit) und dann durchrechnen lassen. Genauer wird jetzt nicht mehr geplant, sondern einfach gemacht und dann abgestrichen. Außerdem überlege ich ernsthaft, die ganzen Zusammenfassungen zu lassen. Was das an Zeit braucht - und ich habe das Gefühl, damit verstehe ich nicht mehr sondern reproduziere einfach. Das geht mir auf die Nerven, denn ich bin jemand der Sachverhalte begreifen und verstehen möchte. Wie ich dem begegne, weiss ich noch nicht so recht. Zunächst schaue ich mir eher die Tutorien an, und werde da wohl auch mal mit machen. Vielleicht ist das eher meine Art von Lernen. Ausserdem konnte ich weiter an meiner LaTeX Vorlage für die Hausarbeit arbeiten, und endlich den Umlaut-Fehler beheben. :-) Die grobe Gliederung der Hausarbeit steht auch schon, und die erste Literatur ist in Zotero eingegeben. Nur das mit den Schlagwörtern muss ich mir nochmal ansehen, damit bin ich noch nicht zufrieden. Bis Sonntag,
  15. Ich bin schon im ersten Studium fast vollständig auf Online-Bibliotheken umgestiegen. Da lief (weil Bachelor of Laws) viel über Beck-Online, und jetzt muss ich mich bei dem "LiS" (Library und Information Service) der IUBH auch erstmal anfreunden. Ich habe das Gefühl, da kommt viel unbrauchbare Zeug raus. Bei der Verwendung von Webseiten bin ich sehr vorsichtig, in meinem ersten Studium wurden diese gar nicht als "wissenschaftliche Quelle" anerkannt. An den filetype:pdf hatte ich gar nicht gedacht, guter Hinweis @polli_on_the_go , danke.
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