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unrockbar

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  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Fernuni Hagen
  • Studiengang
    Psychologie BSc, eEducation MA
  • Geschlecht
    w

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308 Profilaufrufe
  1. Ich mag diese reine Video Beschulung auch nicht. Bin froh in M5 mal wieder Briefe in die Hand bekommen zu haben. Aber da es sich ja perspektivisch im Master nicht ändern wird und es bei "nur Video" bleiben wird, wie möchtest du dann weitermachen? Da hilft dann ja nur damit anfreunden 😕
  2. Ich finde die Regelung schon eher sinnfrei. Bisher wurde ja immer in einer Uni geschrieben, Wenn ich da auf Toilette ging, hätte ich 20 einheimische Studis, die vor den Hörsälen sitzen, fragen können, ob sie mir schnell etwas ergooglen können. Oder eine Freundin fragen, ob sie sich dort hinsetzen und mir helfen kann, wenn ich vorbeikomme Ich könnte ein paar Spicker schon mal auf der Toilette deponieren. Ich könnte mein Handy mir so in die Kleidung stecken, dass es niemand sieht und dann auf Toilette selbst nachschauen. Es gibt so viele Möglichkeiten, wenn man wöllte, zu spicken. Da ist diese neue Regelung wirklich mehr Schein als Sein. Da sollte man die Leute lieber auf Toilette lassen, statt so zu tun, als würde die Regelung was helfen. Soweit muss doch auch die FU denken können. P.S. hab nichts von den Möglichkeiten angewendet, bevor einer fragt
  3. Ein kleiner Rückblick, wie gut meine Prüfungsvorbereitung mit dem 4 Wochen Plan funktioniert hat. Ich habe den ausführlichen Plan am Ende extrem abgespeckt. - 3 Studienbriefe lesen -> ist auf den einen prüfungsrelevanten lesen und den Rest weglassen hinausgelaufen - Pflichtliteratur lesen -> hat bis zur Hälfte geklappt, danach musste ich aus Zeitgründen abkürzen und habe nur noch die Kapitelzusammenfassungen gelesen und sonst ausschließlich die StudyDrive Zusammenfassungen gelesen (auch wenn da drin so einige Fehler waren) - 4 Themenlisten bearbeiten -> nur 2 halbe davon geschafft selbst zu erarbeiten, den Rest mit fertigen Zusammenfassungen gelernt - 10 Forschungsartikel lesen -> 4 davon geschafft ausführlich zu bearbeiten, die restlichen nur quer gelesen, um zu wissen, worum es ging (Hypothese, Stichprobe, Methode, etc.) - Gedächtnisklausuren bearbeiten -> alle verfügbaren genutzt, es kamen übrigens einige Fragen genauso, oder in leicht abgewandelter Form in der Klausur vor - Moodle Forum sowie Wiki nutzen -> gar nicht passiert, habe allerdings festgestellt, dass die StudyDrive Zusammenfassungen fast wortgleich in den Wikis wieder auftauchen. Ist die Frage, wer von wem da hin und her kopiert hat aber das ist mir auch egal. Als Zusammenfassung waren die Wikis eh gedacht und ich muss mich da schon mal gar nicht beschweren, hänge doch selber sehr von fremder Arbeitsleistung ab Von dem hier: "Das ist soweit der Plan: Verpflichtend also 1. Studienbriefe lesen + Zusammenfassung und 2. Artikel + Themenlisten durcharbeiten + Zusammenfassungen und 3. Gedächtnisklausuren angucken. Wenn dann noch Zeit ist, wäre optional 1. Pflichtlehrbuch lesen, 2. Fragen in Moodle durchgehen." Ist also übrig geblieben: 1. den relevanten Studienbrief gelesen und zusammengefasst ja 2. Artikel zum Teil überflogen und sonst auf Zusammenfassungen zurückgegriffen + bei den Themenlisten fast komplett Zusammenfassungen genutzt und 3. Gedächtnisklausuren bis zum Abwinken gepaukt. Optional 1. zur Hälfte gelesen und 2. Moodle kein bisschen genutzt. Die Forschungsartikel habe ich sehr ausführlich gelernt, da von 40 Fragen 12 dazu drankommen sollten. Und da wusste ich sehr genau, was zu lernen ist (Untersuchungsdesign, Ergebnisse, Methode). Das waren leichte Punkte. Bei den anderen 28 Fragen konnte eben alles mögliche drankommen, von Mead, Freud, Piaget, Kohlenberg, Skinner, Erikson, 100 andere Theoretiker und 1000 andere Studien zur Untersuchung wann und wie Babys sehen, riechen, krabbeln usw. Das ist für nur 28 Fragen ein sehr breites Themenfeld. Da Entwicklungspsycho und die bekannten Theorien mir noch von früher in Erinnerung waren, habe ich die Themen eher überflogen und mich auf Sachen konzentriert, die neu für mich waren. Da habe ich dann doch zu sehr auf Lücke gepokert und habe Punkte verschenkt, weil man nach einigen Jahren schon noch weiß, was Piaget mit seinen Entwicklungsstufen ausdrücken wollte, aber die genauen Altersgrenzen für jede Stufe dann doch nicht mehr im Gedächtnis parat waren. Trotzdem gut, dass andere fleißige Bienchen mir wieder unter die Arme gegriffen haben mit Zusammenfassungen, sodass ich die Themen zumindest nochmal auffrischen konnte. Insgesamt lief die Klausur ganz ok, bestanden ist sie definitiv. Ein Ergebnis kleiner als 2,5 wäre wünschenswert. Könnte allerdings eng sein. Ich bin sehr gespannt. Mit den neuen Klausuren in den Regionalzentren ergingen wohl auch einige lustige neue Regelungen, dass z.B. niemand mehr auf Toilette darf, sobald der erste abgegeben hat oder nach 60 min man nicht mehr gehen darf, sondern bis zum Ende dann warten muss. In meinem gab es solche Regelungen nicht. Alles ganz normal. Der Facebook Wutausbruch war auch entsprechend groß, sodass das meiste der Regelungen zurückgenommen wurde. Aber im Ernst, betrügen kann man so auch nicht unterbinden.
  4. unrockbar

    Update 2019

    Sehr cool, dass deine Erfahrungen hier nochmal mit uns teilst
  5. Ich fand es im letzten Semester auch sehr fair man darf sich nicht von "Oh Gott, oh Gott, Mathe!!!!" verrückt machen lassen
  6. Ist tatsächlich eine zwiespältige Sache. Ohne Bedarfsfall ist man viel Geld "umsonst" los, aber dass der Fall eintritt will man natürlich auch nicht. ALs ist übrigens nicht heilbar und bei Krebs bin ich in meinem Kopf auch von einer eher schwierig überlebbaren Variante ausgegangen. In dem Sinne ist mir die BU und der Rechtsstreit echt bumms, wenn ich mir meine letzten Tage gestalten soll. Um Erholung ginge es da auch nicht. Wenn es eine heilbare Krankheit ist, dann bin ich doch erstmal über den Arbeitgeber und später über Krankengeld der Krankenkasse abgesichert und trete nach Heilung den Job wieder an. Geht das nicht, wird es ein anderer Job. Zumindest bin ich nach fast einjähriger Überlegung dazu gekommen, dass ich darauf verzichte. Mag naiv sein, aber mein Misstrauen ist da sehr groß, am Ende über den Tisch gezogen zu werden. Bei mir kommt aber noch hinzu, dass ich nicht mit "muss Familie versorgen" plane. Da ist das womöglich nochmal eine andere Sichtweise, wenn man das zu berücksichtigen hat.
  7. Spannendes Thema! Ich habe mich letztes Jahr sehr intensiv damit beschäftigt. Auf die Lebensspanne gesehen hätte ich ca. 40.000€ an Beitrag eingezahlt bis zu meinem 67. Lebensjahr, wenn ich letztes Jahr angefangen hätte. Ziemlich viel soweit. Wenn der Bedarfsfall allerdings eintritt, dann wäre das nicht mal 1 Jahresgehalt. Heißt, wenn ich die 40.000 einspare, könnte ich davon 1 Jahr Leben und wäre dann ziemlich gelackmeiert. Habe sie dann aber doch nicht abgeschlossen. Mir sind die Hintertürchen zu risikoreich. Am Ende finden sie irgendwo doch Unterlagen über ein Zahnwehwehchen und verweigern mir die Zahlungen. Und auf ewige Rechtsstreite, wenn ich schon berufsunfähig bin, habe ich dann wohl auch keine Lust. Ein neuer Job findet sich dann schon. Wenn man natürlich ALS oder Krebs oder sonstiges bekommt und gar nichts mehr machen kann, dann habe ich eh andere Sorgen als mir meine BU zu erstreiten.
  8. Die Frage ist, warum sollte er? Der AG bezahlt die Arbeitsleistung und nicht einen gewünschten Lebensstandard. Wenn Kinder dazu kommen, wird die Arbeitsleistung ja nicht mehr oder wertvoller. Der Generationenvertrag sieht vor, dass die Leute im mittleren Alter das Geld für ihre Kinder und das Geld für die Rente der Älteren ranschaffen. Sowie dass die heute Jüngeren dann dasselbe in ihrem mittleren Alter machen. Ich muss übersehen haben, dass die Älteren im Generationenvertrag etwas dazu beitragen, dass Menschen mit Kindern entlastet werden. Höchstens über die Steuern, die für alle gelten (Mehrwert etc.), und über ein frühzeitiges Ableben (was natürlich niemandem zu wünschen ist).
  9. Mh das variiert extrem mit der Vergleichsgruppe. Als Frau bin ich etwas über dem Durchschnitt im Vergleich mit anderen Frauen. Im Vergleich mit Akademikern unterdurchschnittlich, im Vergleich zu meiner Region Ostdeutschland bin ich quasi reich.
  10. Einen Nachtrag zum Präsenzseminar bin ich noch schuldig. Ich hatte mich ja von dem Statistik Seminar abgemeldet, weil ich doch nicht bei meinem Bruder schlafen konnte und mir die Kosten bis nach München zu reisen und dort zu übernachten zu viel gewesen wären. Dafür bin ich zu dem freiwilligen Angebot gegangen, welches sich mit forensischer und Rechtspsychologie befasste. Das zählt leider nicht zu den Pflichtpräsenzen, aber aus Interesse wollte ich trotzdem teilnehmen. Wir waren überraschend viele. Ich würde schätzen um die 30 Leute. Dafür, dass man ja "nichts" davon hatte, haben sich viele aus Interesse eingefunden. Die meisten davon studieren Psychologie, ein paar Rechtswissenschaftler und Informatiker waren auch dabei. Das Thema war äußerst spannend. Allerdings war es mittelmäßig aufbereitet vom Referenten. Der Referent ist Masterabsolvent einer Präsenzuni und arbeitet in einer Klinik des Maßregelvollzugs in Bayern. Er arbeitet also mit Straftätern, die nicht ins Gefängnis gekommen sind, sondern zu einer Therapie verurteilt wurden. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Sexualstraftäter, Drogensüchtige und Gewaltverbrecher. Es ging an den zwei Tagen um Themen wie Gefahreneinschätzung und Rückfallquote, Glaubwürdigkeit von Zeugenaussagen, Therapieansätze im Maßregelvollzug und ganz viel Rechtliches. Ist wirklich schwierig so ein spannendes Thema in den Sand zu setzen. Aber es war so langweilig konzipiert. Vollgeknallte Powerpoints, die man kaum zu Ende lesen konnte, bevor es weitergung und die angeblich zur Verfügung gestellt werden, was nach 2 Wochen noch nicht passiert ist. Im Prinzip eine monologische Veranstaltung, die eher einem 2tägigen Vortrag glich. Vereinzelt wurden Fallvignetten zur Bearbeitung eingesprenkelt, die allerdings keine echten Fälle waren. Im Plenum wurde dann über die Fälle diskutiert und ich war ziemlich schockiert davon. Eine Aufgabe war, eine Einschätzung zur Rückfallgefahr abzugeben. Ja, der Fall war konstrutiert und wir alle Laien. Es gab ein Instrument an die Hand, mit dem in der Realität sowas eingeschätzt wird. Und es wurde so krass rumdiskutiert und der Referent ließ sich dann auch mehrfach "breitschlagen" von seiner Meinung abzuweichen und den diskutierenden Studis Recht zu geben. Ich hätte ja gedacht, dass man mit so einem Instrument auf eine hohe Interrater-Reabilität kommen müsste, damit es überhaupt brauchbar ist. Dass da so viel Spielraum für Diskussion ist und der Experte mit den Laien debattiert ... ich hoffe, dass das in der Realität nicht so läuft und er dort eine begründete, professionelle Meinung vertritt, die man hoffentlich nicht so leicht umwerfen kann, wie es sich im Seminar dargestellt hat. Ganz bis zu Ende habe ich es dann nicht ausgehalten. Einen und 3/4 von 2 Tagen war ich da. Sehr spannend, mäßig umgesetzt!
  11. Das klang gerade sowas von nach einem Forum, wo ich immer rumlunger als stiller Mitleser. Überall da, wo die 20-jährigen über das Studieren debattieren, ist man zu alt, wenn man mit 25 nicht endlich den ersten Abschluss hat. Danach noch (mal) studieren ist völlig sinnlos, es darf maximal eh nur Informatik oder Medizin sein wenn du noch was werden willst, wenn es keine Elite Uni ist ist es aussichtslos, Lebenslaufoptimierung ist die heilige Kuh in solchen Foren usw. Aber das darf man ihnen nicht übel nehmen. Ist einfach eine ganz andere Perspektive, die sie haben.
  12. Bislang hat das mit keinem Lehrbuch in der Psycho funktioniert mit dem Speichern. Den Button gibts einfach nicht oder hab ich den bei dem M5 Lehrbuch nur übersehen? Kenne das auch bei vielen Unis als Standard, dass ein Speichern nicht möglich ist, sondern nur vpn Zugang. Na dann probier ich das bei den nächsten nochmal aus, ansonsten wird weiter die gute alte Erststudium Uni herhalten müssen 😁
  13. Ging es dir nicht darum, die Möglichkeit zur Therapeuten Ausbildung offen zu halten? Ist die bei der SRH gegeben? Sonst müsste die Wahl ja doch auf die PFH fallen, oder?
  14. Die Gluthitze brät das Gehirn und trotzdem rückt die Klausur näher. Deswegen ein kurzes Update zu meinem Plan und mal schauen, ob ich den in den verbleibenden 4 Wochen umgesetzt bekomme. M5 hat den Vorteil, dass es sowohl sehr interessant ist, als auch keine Prüfungsvorleistungen hat. Was wiederum dazu geführt hat, dass ich mich mal wieder erst jetzt mit dem Stoff überhaupt beschäftige. Allerdings kenne ich das meiste schon, Piaget, Mead etc. sind altbekannte Größen aus meinem Erststudium. Was tue ich jetzt also? - Studienbriefe (3 insgesamt) lesen und statt selbst Zusammenfassungen zu schreiben, lade ich bei Study Drive schon vorhandene runter und ergänze während des Lesens nur wenn nötig. - Die Pflichtliteratur in Form eines dicken Lehrbuchs habe ich bei meiner Erststudium-Uni mit dem Account eines noch studierenden Freundes heruntergeladen. Die FU hat es zwar auch in der Bibo, aber so habe ich immer Zugriff drauf, weil bei der FU ja gerne wegen Lizenzbeschränkung das nicht immer auf die Online Ressource gewährleistet werden kann. Ob ich schaffe, die zu lesen ... sehr unwahrscheinlich. Werde hier ebenfalls auf Zusammenfassungen aus Study Drive zurückgreifen und wenigstens die mal durchlesen. Auch habe ich dicke Bücher lieber in der Hand, anstatt als PDF. Ist mir irgendwie sympathischer, aber kaufen möchte ich es nun auch nicht. - Die zu bearbeitenden Themenlisten sind auch auf Study Drive vorhanden. Ebenfalls runtergeladen und werde ich ergänzen beim Lesen der Studienartikel. Die muss ich unbedingt durcharbeiten in den verbleibenden 4 Wochen. Die Themenlisten sind eigentlich das, worauf es in der Klausur ankommt. - Nicht alle Journals mit den Pflicht-Artikeln für die Themenlisten sind über die Fernuni beziehbar. Ich habe zwar noch nicht alle Artikel rausgesucht, aber bisher habe ich alle schon recherchierten auf einer Seite im Internet gefunden, die Wissen frei zugänglich macht (weil die Seitenbetreiber Bildung als Grundrecht sehen). - Über Facebook in den Gedächtnisklausuren stöbern. Allerdings ist durch die Umstellung von 4h auf 1,5h sicher einiges nun anders. - Mit den Wikis im Moodle beschäftige ich mich höchstwahrscheinlich gar nicht. Nur wenn alles andere abgearbeitet wäre und ich vor lauter Langeweile nicht weiß, was ich tun soll. Das ist soweit der Plan: Verpflichtend also 1. Studienbriefe lesen + Zusammenfassung und 2. Artikel + Themenlisten durcharbeiten + Zusammenfassungen und 3. Gedächtnisklausuren angucken. Wenn dann noch Zeit ist, wäre optional 1. Pflichtlehrbuch lesen, 2. Fragen in Moodle durchgehen. So, mal schauen, ob das in 4 Wochen machbar ist.
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