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unrockbar

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    Aktiver Fernstudent
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    Fernuni Hagen
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    Psychologie BSc
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  1. unrockbar

    Es nervt...

    Pass auf, dass du dir nicht zu viel vornimmst. Je mehr man machen wollte und je weniger man am Ende davon geschafft hat, desto schlimmer wird die Unzufriedenheit mit sich selber. Irgendwann bist du jeden Abend sauer auf dich, weil du wieder nicht geschafft hast, was dir vorgenommen hast, "du Loser". Das kann eine böse Spirale werden, die Unzufriedenheit und Reizbarkeit fördert.
  2. Es braucht auch Zeiten, in denen man ganz bewusst sagt: Jetzt mal Pause vom Studium. Ich plage mich ja oft mit dem schlechten Gewissen, du müsstest eigentlich noch lesen, du müsstest eigentlich noch schreiben, lernen, usw. Ich habe mal einen treffenden Begriff gelesen: es gibt Arbeitszeit und es gibt Freizeit und wenn beides sich vermischt, also in Gedanken zu viel bei der Arbeit obwohl gerade Freizeit ist, dann kann man sich nicht erholen und die Zeit ist quasi als Müllzeit verloren. Deswegen wenn Freizeit ist, dann auch mal so richtig genießen
  3. Mh ich bin etwas verwundert darüber, wieso man ein Studium hinwirft, weil man nachts noch in Gedanken weiter Aufgaben löst. Klar ist das nicht gut und sollte vermeiden werden, aber das ist doch ganz normal, dass das passiert, wenn man sich mit irgendwas zu ausgiebig beschäftigt. Ich spiele so gerne komplizierte Aufbauspiele, mit viel Mikromanagement, Knobeln, Nachdenken und strategisch bauen. Wenn ich das an freien Abenden dann mal 4-5h durchziehe, dann hilft mir auch 1-2h abschalten und Serie gucken nichts mehr, ich werde unweigerlich davon träumen. Vor allem wenn ich das mal 2 oder 3 Abende hintereinander so mache, kann ich das zu 100% vorhersagen. Genauso wie ich auch bei Beziehungsstress das auch gern im Traum weiterführe oder bei Angst vor Meetings. Immer dann, wenn mich etwas viele Stunden und bestensfalls an mehreren Tagen beschäftigt eben, dann rattert das Hirn da ohne mein zu tun weiter. Da hilft nur das auslösende Ereignis zeitlich begrenzen und mehr auch mit anderen Sachen beschäftigen. Ich weiß der Beitrag ist aus 2007, aber wenn ich 16-18h arbeite + lerne, selbstverständlich reicht die eine Stunde abschalten nicht aus und man löst irgendwelche Gutachten im Kopf während man im Bett liegt. Das ist dann für mich weniger Grund das Studium hinzuwerfen als eher das Gesamte Arbeits- und Lernpensum zu überdenken. Die Tips, die kamen, laufen dann aber auf 1h Sport oder Yoga machen hinaus (und angeblich bloß kein Fernsehen - warum eigentlich wird das so verteufelt?), anstatt denjenigen auf sein aus dem Ruder gelaufenes Pensum hinzuweisen, was dann auch noch 5-6h Schlaf als völlig ausreichend hinstellt. Da muss man zusammenbrechen. Sehe da gar keinen alternativen Ausgang der Situation als den Zusammenbruch, wenn man so einen Lebensstil (eher Raubbau am eigenen Körper) pflegt. Zu sagen "ach lies doch ein Buch oder mache den Sonnengruß" sind fast schon fahrlässige Tips, wie jemand weiterhin seinen kaputtmachenden Lebensstil fortführen kann, nur um nicht sofort, sondern erst später, zusammenzubrechen. Wenn ein einschränken der Lernzeit nicht möglich ist, dann hilft natürlich nur abbrechen. Aber das Problem (zu viel zu wollen, sich zu viel zuzumuten) ist mit dem Studiumsabbruch nicht weg. Es wird wieder auftauchen beim nächsten Hobby, Verpflichtung, etc. weil das Problem der schlechte Umgang mit sich selbst und die zu hohen Erwartungen an sich selbst sind.
  4. unrockbar

    Update

    @Markus Jung @duke1976 Das Vergnügen von M6a (Fragebogen- und Testkonstruktion) hatte ich bisher ja noch nicht und kann daher nur wiedergeben, was mir mein StudyBuddy und die Facebook Gruppen so erzählen. Aber dass gerade bei Fragebogenkonstruktion solche Fragen auftauchen, hat dann alle irgendwie fassungslos gemacht. Weil man im Modul noch lernt, dass Verneinungen vermieden werden sollen und die Klarheit des sprachlichen Ausdrucks bei der Formulierung Priorität hat 🙄 Hört sich für mich auch danach an, es unnötig schwerer zu machen, als es hätte sein müssen. Da man ja mittlerweile auch versucht, bei allen Klausuren etwa die gleiche Notenverteilung zu erreichen, fiel diese und wohl auch M3a/b sehr auffällig schlecht aus, wenn ohne Gutschriften etc. die beste Note bei 2,7 beginnt. Hatte sich im Nachhinein dann noch verbessert durch Gutschriften.
  5. unrockbar

    Update

    Hallo ihr Lieben, ein kurzes Lebenszeichen von mir, da es meiner Meinung nach nicht so viel zu berichten gab bisher: Die M5 Note ist mit 2,7 eher ernüchternd ausgefallen. Ich hätte es schon besser eingeschätzt und das Ziel ist ja außerdem unter 2,5 wegen des Masters zu bleiben. Ich fand sie auch deutlich leichter als Statistik, was eine 2,0 war. Ich hätte auch mit 100% Sicherheit schwören können, dass ich gerade die Fragen zu den Studien richtig habe. Die habe ich quasi auswendig hoch und runter gebüffelt. Selbst da waren Fehler drin... merkwürdig. Auch habe ich mir vorgenommen, nicht mehr mit Gedächtnisklausuren zu lernen. Sie strotzen wahrscheinlich nur so vor Fehlern, weil eben alles im Nachhinein aus der Erinnerung zusammengebastelt wird. Dumm gelaufen. Ich nehme sie am besten nur noch als Anregung, was für Fragen wahrscheinlich drankommen. Deshalb erstmal etwas gedämpfte Stimmung bezüglich des Studiums. Ich habe mich trotzdem entschieden, es diesmal mit 2 Modulen zu versuchen, um das Ganze zu beschleunigen. Das lief ja mit Psycho + eEducation so gar nicht bisher. Beide Module sind mit Vorleistungen. Ich dachte, dass es stressiger würde, da ich nicht wirklich wochenaktuell den Stoff bearbeite. In dem einen sind aber bereits 2/3 erbracht (was ausreicht) und bei dem anderen 1/3, wo also noch eine Vorleistung erbracht werden muss. Ging doch entspannter als gedacht. Ob ich beide Klausuren schreibe, steht allerdings noch in den Sternen. Gerade in M6a ging die Post ab, als die Ergebnisse des letzten Semester bekannt wurden. Wirklich ein brutal schlechter Gesamtschnitt, fast 50% Durchfallquote. Deshalb wurde die Bestehensgrenze von 75 auf 66 abgesenkt und vor allem wegen der wirklich massiven Reaktion der Studis wurden noch 3 Punkte gutgeschrieben. Was dazu führte, dass jetzt iwas bei 28% durchgefallen sind und ein Batzen Leute mit 4,0 noch durchgekommen sind. Ob das für die jetzt wirklich so positiv ist mit so einer Note bestanden zu haben, ist eine gute Frage. Für manche vielleicht ja, für einige denke ich sehr ärgerlich. Die Kritik kam vor allem wegen unverständlicher Fragen, Verwendung von Begriffen die nicht in der Pflichtliteratur standen und somit für Verwirrung sorgten und wegen gemeiner Invertierung von Fragen mit zusätzlicher Negation (erfundenes Beispiel: ich habe ein gutes Selbstwertgefühl -> ich habe nicht kein gutes Selbstwertgefühl). Man musste es wohl 5x lesen, um erstmal zu verstehen, was gefragt ist. Ob ich da Lust drauf habe, M6a zu schreiben, bin ich mir noch sehr unsicher. So weit erstmal ☺️
  6. Wie kann man sich denn "sicher" sein, nicht geschummelt zu haben? Entweder ich habe oder ich habe nicht. So eine Wahrscheinlichkeitsaussage - von sehr unsicher bis sehr sicher - verwirrt mich an dieser Stelle, da man die mit klar ja oder nein beantworten können müsste.
  7. Kann mich auch nur @thb anschließen. Noch etwas neues anfangen, hilft überhaupt nicht weiter. Deine Unzufriedenheit ("fett, faul, alleine") rührt aus dem Hamsterrad, in dem du dich befindest. Nichts wird sich ändern, wenn du dort nicht aussteigst. Du brauchst dringend Veränderung. Klar, hat man davor Angst. Wer weiß, was auf einen zu kommt. Aber kann es wirklich schlimmer kommen? Viel eher bekommst du neue Aufgaben, mehr Geld mit dem Abschluss. Ich finde, das Wagnis ist es wert. Problematisch ist halt, dass Unzufriedenheit gleichzeitig auch die Motivation und Energie so weit drückt, dass man die nötigen Veränderungen scheut. Aber weiter verharren und netflixen wird nicht weiterhelfen Mit einem IT Master mit vielen 1,x Noten kann überhaupt nichts schief gehen, wenn du nicht gerade auf dem Dorf wohnst. Da müsstest du eigentlich eine riesige Auswahl an neuen Jobs finden. Angst vor Arbeitslosigkeit hätte ich damit nicht. Und man muss ja nicht kündigen, bevor man nicht etwas neues schon sicher hat Viel Erolg!
  8. Solange man damit Kurse anbieten kann, die von der Krankenkasse finanziert werden, passt es doch. Da steht irgendwas von "ist von Krankenkassen zertifiziert". Ob das jetzt eine Kostenübernahme bedeutet, weiß ich nicht, aber davon würde ich es in erster Linie abhängig machen.
  9. Ich mag diese reine Video Beschulung auch nicht. Bin froh in M5 mal wieder Briefe in die Hand bekommen zu haben. Aber da es sich ja perspektivisch im Master nicht ändern wird und es bei "nur Video" bleiben wird, wie möchtest du dann weitermachen? Da hilft dann ja nur damit anfreunden 😕
  10. Ich finde die Regelung schon eher sinnfrei. Bisher wurde ja immer in einer Uni geschrieben, Wenn ich da auf Toilette ging, hätte ich 20 einheimische Studis, die vor den Hörsälen sitzen, fragen können, ob sie mir schnell etwas ergooglen können. Oder eine Freundin fragen, ob sie sich dort hinsetzen und mir helfen kann, wenn ich vorbeikomme Ich könnte ein paar Spicker schon mal auf der Toilette deponieren. Ich könnte mein Handy mir so in die Kleidung stecken, dass es niemand sieht und dann auf Toilette selbst nachschauen. Es gibt so viele Möglichkeiten, wenn man wöllte, zu spicken. Da ist diese neue Regelung wirklich mehr Schein als Sein. Da sollte man die Leute lieber auf Toilette lassen, statt so zu tun, als würde die Regelung was helfen. Soweit muss doch auch die FU denken können. P.S. hab nichts von den Möglichkeiten angewendet, bevor einer fragt
  11. Ein kleiner Rückblick, wie gut meine Prüfungsvorbereitung mit dem 4 Wochen Plan funktioniert hat. Ich habe den ausführlichen Plan am Ende extrem abgespeckt. - 3 Studienbriefe lesen -> ist auf den einen prüfungsrelevanten lesen und den Rest weglassen hinausgelaufen - Pflichtliteratur lesen -> hat bis zur Hälfte geklappt, danach musste ich aus Zeitgründen abkürzen und habe nur noch die Kapitelzusammenfassungen gelesen und sonst ausschließlich die StudyDrive Zusammenfassungen gelesen (auch wenn da drin so einige Fehler waren) - 4 Themenlisten bearbeiten -> nur 2 halbe davon geschafft selbst zu erarbeiten, den Rest mit fertigen Zusammenfassungen gelernt - 10 Forschungsartikel lesen -> 4 davon geschafft ausführlich zu bearbeiten, die restlichen nur quer gelesen, um zu wissen, worum es ging (Hypothese, Stichprobe, Methode, etc.) - Gedächtnisklausuren bearbeiten -> alle verfügbaren genutzt, es kamen übrigens einige Fragen genauso, oder in leicht abgewandelter Form in der Klausur vor - Moodle Forum sowie Wiki nutzen -> gar nicht passiert, habe allerdings festgestellt, dass die StudyDrive Zusammenfassungen fast wortgleich in den Wikis wieder auftauchen. Ist die Frage, wer von wem da hin und her kopiert hat aber das ist mir auch egal. Als Zusammenfassung waren die Wikis eh gedacht und ich muss mich da schon mal gar nicht beschweren, hänge doch selber sehr von fremder Arbeitsleistung ab Von dem hier: "Das ist soweit der Plan: Verpflichtend also 1. Studienbriefe lesen + Zusammenfassung und 2. Artikel + Themenlisten durcharbeiten + Zusammenfassungen und 3. Gedächtnisklausuren angucken. Wenn dann noch Zeit ist, wäre optional 1. Pflichtlehrbuch lesen, 2. Fragen in Moodle durchgehen." Ist also übrig geblieben: 1. den relevanten Studienbrief gelesen und zusammengefasst ja 2. Artikel zum Teil überflogen und sonst auf Zusammenfassungen zurückgegriffen + bei den Themenlisten fast komplett Zusammenfassungen genutzt und 3. Gedächtnisklausuren bis zum Abwinken gepaukt. Optional 1. zur Hälfte gelesen und 2. Moodle kein bisschen genutzt. Die Forschungsartikel habe ich sehr ausführlich gelernt, da von 40 Fragen 12 dazu drankommen sollten. Und da wusste ich sehr genau, was zu lernen ist (Untersuchungsdesign, Ergebnisse, Methode). Das waren leichte Punkte. Bei den anderen 28 Fragen konnte eben alles mögliche drankommen, von Mead, Freud, Piaget, Kohlenberg, Skinner, Erikson, 100 andere Theoretiker und 1000 andere Studien zur Untersuchung wann und wie Babys sehen, riechen, krabbeln usw. Das ist für nur 28 Fragen ein sehr breites Themenfeld. Da Entwicklungspsycho und die bekannten Theorien mir noch von früher in Erinnerung waren, habe ich die Themen eher überflogen und mich auf Sachen konzentriert, die neu für mich waren. Da habe ich dann doch zu sehr auf Lücke gepokert und habe Punkte verschenkt, weil man nach einigen Jahren schon noch weiß, was Piaget mit seinen Entwicklungsstufen ausdrücken wollte, aber die genauen Altersgrenzen für jede Stufe dann doch nicht mehr im Gedächtnis parat waren. Trotzdem gut, dass andere fleißige Bienchen mir wieder unter die Arme gegriffen haben mit Zusammenfassungen, sodass ich die Themen zumindest nochmal auffrischen konnte. Insgesamt lief die Klausur ganz ok, bestanden ist sie definitiv. Ein Ergebnis kleiner als 2,5 wäre wünschenswert. Könnte allerdings eng sein. Ich bin sehr gespannt. Mit den neuen Klausuren in den Regionalzentren ergingen wohl auch einige lustige neue Regelungen, dass z.B. niemand mehr auf Toilette darf, sobald der erste abgegeben hat oder nach 60 min man nicht mehr gehen darf, sondern bis zum Ende dann warten muss. In meinem gab es solche Regelungen nicht. Alles ganz normal. Der Facebook Wutausbruch war auch entsprechend groß, sodass das meiste der Regelungen zurückgenommen wurde. Aber im Ernst, betrügen kann man so auch nicht unterbinden.
  12. unrockbar

    Update 2019

    Sehr cool, dass deine Erfahrungen hier nochmal mit uns teilst
  13. Ich fand es im letzten Semester auch sehr fair man darf sich nicht von "Oh Gott, oh Gott, Mathe!!!!" verrückt machen lassen
  14. Ist tatsächlich eine zwiespältige Sache. Ohne Bedarfsfall ist man viel Geld "umsonst" los, aber dass der Fall eintritt will man natürlich auch nicht. ALs ist übrigens nicht heilbar und bei Krebs bin ich in meinem Kopf auch von einer eher schwierig überlebbaren Variante ausgegangen. In dem Sinne ist mir die BU und der Rechtsstreit echt bumms, wenn ich mir meine letzten Tage gestalten soll. Um Erholung ginge es da auch nicht. Wenn es eine heilbare Krankheit ist, dann bin ich doch erstmal über den Arbeitgeber und später über Krankengeld der Krankenkasse abgesichert und trete nach Heilung den Job wieder an. Geht das nicht, wird es ein anderer Job. Zumindest bin ich nach fast einjähriger Überlegung dazu gekommen, dass ich darauf verzichte. Mag naiv sein, aber mein Misstrauen ist da sehr groß, am Ende über den Tisch gezogen zu werden. Bei mir kommt aber noch hinzu, dass ich nicht mit "muss Familie versorgen" plane. Da ist das womöglich nochmal eine andere Sichtweise, wenn man das zu berücksichtigen hat.
  15. Spannendes Thema! Ich habe mich letztes Jahr sehr intensiv damit beschäftigt. Auf die Lebensspanne gesehen hätte ich ca. 40.000€ an Beitrag eingezahlt bis zu meinem 67. Lebensjahr, wenn ich letztes Jahr angefangen hätte. Ziemlich viel soweit. Wenn der Bedarfsfall allerdings eintritt, dann wäre das nicht mal 1 Jahresgehalt. Heißt, wenn ich die 40.000 einspare, könnte ich davon 1 Jahr Leben und wäre dann ziemlich gelackmeiert. Habe sie dann aber doch nicht abgeschlossen. Mir sind die Hintertürchen zu risikoreich. Am Ende finden sie irgendwo doch Unterlagen über ein Zahnwehwehchen und verweigern mir die Zahlungen. Und auf ewige Rechtsstreite, wenn ich schon berufsunfähig bin, habe ich dann wohl auch keine Lust. Ein neuer Job findet sich dann schon. Wenn man natürlich ALS oder Krebs oder sonstiges bekommt und gar nichts mehr machen kann, dann habe ich eh andere Sorgen als mir meine BU zu erstreiten.
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