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Über diesen Blog

Ein Bachelor of Arts: Pflegemanagement an der Apollon Hochschule für Gesundheitswirtschaft.

 

Start: 10.03.2017

Fortschritt in Monaten: 20/29

Fortschritt in Credits: 116/180

Voraussichtliches Ende: 10.08.2019

 

In diesem Blog gibt es wöchentlich (Samstags oder Sonntags) einen Überblick über mein Studium und mein Leben.

Einträge in diesem Blog

 

Ich habe fertig - KW 50

Moin Moin, es ist geschafft. Am 11.12 habe ich meine praktische Prüfung wiederholt und letzendlich bestanden. Während ich aus der ersten Prüfung mit einem durchaus positiven Gefühl herausgegangen bin, war ich dieses Mal eher unsicher. Auch weil einige Sachen einfach nicht geklappt haben bzw. ich durch die Beobachtung einfach anders gehandelt habe, als ich es in der Praxis durchführen würde. Na ja, am Ende hieß es dann, dass ich bestanden habe, ich denke aber nicht, dass es für mehr als eine vier gereicht hat. Das Examen kommt dann in 6-10 Wochen per Post.

Unterdessen sitze ich (immer noch) an der Hausarbeit (bzw. dem Exposé). Ich habe es nicht geschafft zur Bücherei zu gehen und mir die entsprechende Literatur zu besorgen. Dafür schreibe ich aktuell an der vorletzten Fallaufgabe und habe schon die allgemeinen Inhalte für jede Aufgabe rausgeschrieben. Es fehlt nur noch die Anwendung der Theorie auf das Fallbeispiel. Das sollte diese Woche über die Bühne gehen. Der Büchereibesuch auch. Denn schließlich möchte ich die auch noch zeitnah fertig bekommen😅.   Als nächstes nimmt mein Jahresrückblick in KW52 wieder formen an. Ich sammel aktuell schon meine Daten zusammen, um am Ende wieder mein Resümee ziehen zu können. Mein erster Überblick sagt, dass es nicht gut aussieht und viele Ziele/Meilensteine nicht erreicht worden sind. Aber das kenne ich ja schon: "Das Leben ist ein Dilemma, entweder man erreicht alle Ziele, oder man erreicht keins."

Da das Thema in diesem Jahr leider etwas zu kurz kam, steht 2019 bei mir ganz im Zeichen der Gesundheit. Zum einen werde ich im Januar (wieder) mit dem Boxen anfangen, wodurch ich gezwungen bin, etwas mehr Beweglichkeit in den Körper zu bekommen. Zum anderen steht damit auch der lange angestrebte Gewichtsverlust im Fokus, da ich es mir beim Boxen nicht leisten kann, mal "ein, zwei Wochen nur Scheiße zu fressen". Beim reinen Kraftsport war das Körpergewicht immer egal, da es keine Auswirkungen hatte und es nur darum ging stärker zu werden. Beim Boxen hingegen muss mein Körpergewicht "trocken" unter 200lbs liegen, denn ich möchte ungern im Superschwergewicht antreten. Ein weiteres Thema der Gesundheit ist mein Blutbild. Ich lasse seit ich 18 bin jährlich ein großes Blutbild machen. Dieses möchte ich anfang diesen Jahres jedoch erweitern um die Werte für einige Vitamine, Mineralstoffe und Testosteron. Ich war bezüglich dessen schon bei meinem Hausarzt. Er sagte mir zwar, dass er solche Blutbilder ohne KH-.Verdacht eigentlich nur bei Älteren macht/anbietet, doch er auch nichts grundsätzliches dagegen einzuwenden hat (solange auf Selbstkostenbasis). Eventuell komme ja sogar etwas unerwartetes dabei raus.    Gruß  

AngehenderAltenpfleger

AngehenderAltenpfleger

 

4 (+1) auf einen Streich - KW48

Moin Moin, ich hatte Urlaub. Und mit Urlaub meine ich 8 Stunden pro Tag mehr fürs Studium.Und ich kann behaupten: Ich habe sie genutzt. Nach dem Frühdienst am Montag habe ich zuerst gegen 21:00 Uhr meine erste Fallaufgabe eingreicht, meine nächste dann um etwa halb drei am Dienstagmorgen. Am Dienstagabend hat  mir mein Korrekturleser 2 Fallaufgaben mit den Rechtschreibfehlern und Verständigungsproblemen zurückgesendet. Überarbeitet hatte ich sie dann am Mittwochmorgen. Ich sendete sie auch sofort ein und konnte um halb 5 müde und glücklich ins Bett fallen. An meiner nächsten Fallaufgabe (Controlling) hatte ich am Dienstag und Mittwoch geschrieben. Da mein Korrekturleser jetzt an seiner eigenen Thesis sitzt, musste ich sie selber korregieren. Dies machte ich dann auch am MIttwoch und sendete sie am Abend ein. Endlich waren sie alle eingereicht. Einige hatte ich schon im März oder Juni fertig geschrieben, hatte sie aber aufgrund der fehlenden "Korrekturlese-Motivation" nicht eingereicht. Heute habe ich schon vier von den fünf FAs bewertet zurück. Und siehe da, für Controlling gab es einen Punkt Abzug aufgrund der fehlerhaften Rechtschreibung 😅. Im Rahmen der Lösungseinreichung habe ich dann auch gleich die Wahlpflichtfächer beim Studienservice bestellt und mir den Praktikumsbericht freischalten lassen.   Priorität hat aber nun endlich die Hausarbeit. Das Exposé habe ich am Freitag in der Grobfassung fertig. Am Dienstag gehe ich dann zur Bücherei und werde mir noch einige Literatur bestellen. Wenn ich dann Inhalt zitiert habe bzw. gesichtet habe, wird das Exposé eingereicht. Sodass ich dann auch hoffentlich zeitnah nach der Praktischen Examsprüfung beginnen kann. Schließlich habe ich ab dem 12.12 wieder Urlaub und das bis ans Wochenende vor Weihnachten. Wäre ja schade, wenn ich diesen nicht mit Studieninhalten füllen könnte 😂.

Insgesamt ist jetzt eine von vier Aufgaben, die zwischen mir und einem entspannten Holland-Urlaub erledigt. Auch die Seminare sind schon so gebaucht, das ich die beiden ausstehenden noch vor Februar besuschen kann. Auch hatte ich einen spontanen Einfall zum Inhalt meines Praktkumsberichtes, sodass dieser auch im Januar über die Bühne gehen sollte.
Ich überlege schon, ob es vielleicht noch klappt, die erste Version des Thesis-Exposés vor dem Urlaub zu schreiben, da ich den Wunsch-Inhalt meiner BA schon habe und mir auch schon drei Tutoren rausgesucht habe, die das Thema interessieren könnte, mal sehen.   Zwar kann ja jeder in der Blogbeschreibung den Fortschirtt des Studiums sehen, doch ich wollte euch die Ansicht aus dem Online Campus nciht vorenthalten. Ich gucke ihn mir aktuell fast täglich an, da es mich immer wieder antreibt, wieder ein Stück zu tun, um irgendwann überall einen grünen Haken vorzufinden 😍   Gruß und einen schönen Wochenstart
 

Es geht weiter - KW47

Moin Moin,   Personalmanagement fertig, Prozess- und Qualitätsmanagement abgehakt, Investition und Finanzierung endlich eingereicht. Noch zwei Dienste und dann 2 Wochen Urlaub. Diese zwei Wochen sind reserviert für Controlling und das Exposé der Hausarbeit. Während ersteres, nach der aktuellen Vorbereitung, ein schnelles "runterschrieben" wird, tue ich mich bei dem Exposé immer noch etwas schwer.
Ich habe mit meiner Tutorin schon geschrieben und mich auf ein Oberthema entschieden, welches sie auch abgenommen hat. Bei der Recherche habe ich dann gemerkt, wie aufwendig das Ganze wird und das ich das niemals in 20 Seiten verpacken könnte.
Ich werde mir jetzt am Wochende die Forschungsfrage abändern und einige Teile des Exposés umschreiben und dies meiner Tutorin schicken und erklären. Im Groben hat sich nichts geändert. Das Thema bleibt das Gleiche und auch der, ich nennen es es mal, "Erfoschungsgegenstand" ist gleichgeblieben. Wenn ich es tatsächlich schaffe im Urlaub ein vollständiges Exposé einzureichen, dann bin ich meinem Ziel einen sehr großen Schritt näher: Nach fast 4 Jahren einen langen entspannten Urlaub abseits des Zuhauses. Dieser ist nämlich für die zweite und dritte Februarwoche mit drei Freunden in den Niederlanden geplant.   Seit der Ausbildung und besonders seit dem Beginn des Studiums habe ich keinen Urlaub mehr gemacht (Zwei-Tages-Trip nach Amsterdam im März 2017 / 3x2 Tage in Flensburg 2016/2017/2018). Ziel ist es jetzt, bis Februar die Controlling FA, die Hausarbeit, die Palliativ-Care-FA und den Praktikumsbericht fertigzustellen (und eventuell 1 oder 2 Seminare zu besuchen). Wenn dies klappt, starte ich entspannt und erholt in die letzten 4 Prüfungsleistungen (Gruppenprojekt, BGM FA, Thesis und Pflegepädagogik Projektplan), für die ich mir dann noch etwa ein halbes Jahr Zeit gebe.   Zeitgleich wird es ab Januar auf der Arbeit Umstrukturierungen geben, deren Arbeitsaufwand ich noch nicht einschätzen kann, da dies für mich alles Neuland sein wird. Doch dazu mehr, wenn es endgültig soweit ist.


Der Sport macht aktuell wieder sehr viel Spaß, während ich bei den Squats, dem Bankdrücken und Schulterdrücken neue PBs erziele, hänge lediglich beim Kreuzheben weit hinter meinem Jahresziel. Dennoch lässt sich auch hier eine starke Steigerung beim Heben ohne Zughilfe feststellen. Einzig allein mein Körpergewicht ist nicht wirklich optimal, ich bekomme es kaum reduziert, weil bei mir aktuell die Süßigkeiten als eine Allzweckwaffe dienen (zur Belohnung, bei Stress und bei Langerweile). Ich gucke mal, ob ich im Urlaub den kalten Entzug schaffe und Ersatzhandlungen für die Langeweile implementiert bekomme.     Mehr gibt es auch nicht mehr zu berichten. Gruß

Kein Plan überlebt den Feindkontakt

Moin Moin, ich wollte mal wieder was schreiben. Am 21.09 war mein letzter Prüfungstag. Danach Notenbekanntgabe und dann noch etwas essen gehen und feiern. Joa, so oder so ähnlich hätte es ausgehen können. Realität: "Sie haben die drei schriftlichen Prüfungen mit "sehr gut" bestanden, auch die 5 mündlichen Prüfungen waren "sehr gut", bei einer habe ich mich sogar selbst überzeugen können, doch für die praktische Prüfungen, muss ich ihnen mitteilen, hat es nur für ein "mangelhaft" gereicht.   Damit stand das, was ich befürchtet habe fest, man hatte einen Fehler, der auf dem Papier kein Fehler war, zur "gefährlichen Pflege" gemacht. Mit der Konsequenz, dass ich des Examens noch nicht würdig bin. Doch man ist und war beim Landesamt kooperativ. Durch die regulären Fristen wäre eine Wiederholungsprüfung frühstens in KW2 möglich, die Prüfungsvorsitzende versprach mir aber, das Ganze noch vor Weihnachten durch zu kriegen. Und sie hielt ihr Wort. Wiederholungstermin: 12.12.2018   Also habe ich mich auf das Studium, Sport, Finanzen und Finanzen meiner Freunde gekümmert.   Im Studium bin ich gut dabei. 112 bearbeitete Credtis nach 592 Tagen. Zeitgleich sitze ich am zweiten Exposé der  Hausarbeit und am Praktikumsbericht. Ich korregiere/lasse noch einige Schlüssel FAs korregieren, ohne die ich nicht die Wahlpflichtfächer beantragen kann. Das erste Gruppenprojekt musste ich stornieren, wir haben es zeitlich nicht geschafft und einen (meine ersten) Fehlkurs bekommen. Für den März bin ich aber schon angemeldet und unsere Gruppe trifft sich auch schon am 4.11, für die Erstbesprechung. So etwas hatte es in der ersten Gruppe nicht gegeben, dort haben wir es nciht einmal zu einem gemeinsamen Skypen geschafft.
Mein Zeitplan ist so nach hinter verschoben worden, aber ich arbeite darauf hin, dass das Gruppenprojekt die Letzte zuerbringende Leistung im Studium wird.   Der Sport läuft sehr gut, ich habe mich in disem Jahr schon sehr gesteigert und die Ziele für 2018 sind in greifbarer Nähe. Die Ernährung hingegen ist nicht dort, wo ich sie brauche. Ich esse zu viel, zu schlecht und zu süß. Der Körper sagt: "Gib!" und der Geist sagt: "Ja, nimm, ich hab zu tun.".
Da mir im Kraftsport jedoch die Herausforderung fehlt (Für Gewichtdreikampf sind mir meine Gelenke noch zu schade), werde ich zu 2019 wieder mit dem Boxen beginnen. Ob ich dort jemals kämpfen kann wird ungewiss, denn ich muss für den Vollkontakt unter 91kg wiegen, für den Halbkontakt unter 94kg. Bei aktuell 150kg und 200cm scheint dies fast unmöglich für das nächste Jahr und vor dem Superschwergewicht habe ich dann doch (noch) zu viel Angst. 
  Wer die Nachrichten verfolgt hat bestimmt auch mitbekommedn, das es in den letzten Wochen auf den Aktienmärkten eher bärisch ablief. Dies wiederum freute mich, denn wer kaufte denn nicht gerne mit 5, 10 oder sogar 15% Preisnachlass ein?
Ich habe also noch einmal vor dem Winter zugeschlagen und mit 40% meiner Barreserven eingekauft.
Ich freue mich, denn ich werde alleine dieses Jahr auf knapp 700€ aus Dividenden und Zinserträgen kommen, das ist, bei meinem Azubigehalt fast ein dreizehntes Gehalt. Durch das günstige Einkaufen dürfte damit auch für das nächste Jahr die Steigerung der Einkünfte höher ausfallen als sie eingetlich geplant waren. Auch sind die Steigerungen der Dividenden der Unternehmen nicht zu verachten. McDonalds hat um fast 14% die Dividende erhöht, und Starbucks um knapp 10%. Ich wäre froh, wenn ich diese jährliche Gehaltserhöhungen bekommen würde 😍😂.

Das reicht dann auch erstmal für das Zurückmelden.
Ich hoffe, dass ich zukünftig die Zeit, Luist und den Elan finde, wieder wöchentlich zu schreiben.
Garantieren kann ich aber für nichts.

Gruß
 

Es ging in die heiße Phase - KW30

Moin Moin, wir haben Sommer, oder wie es im Norden heißt: "Die Zeit im Jahr, in der es drei Tage am Stück nicht regnet."
Wer mich kennt, weiß aber, dass ich grundsätzlich die Gewohnheit meines PC angenommen habe, nur gut gekühlt arbeiten zu können. Nach fast 6 Tagen voller Sonnenschein und Temperaturen über 30°C schaffte es auch mein Keller nicht, die Temperaturen kühl zu halten. 26°C. In Worten: Sechsundzwanzig Grad Celsius waren es gestern in meinem Keller. Für mich war das so ungewohnt, das ich in der Nacht tatsächlich geschwitzt habe. Aber zum Glück ist auf das Wetter verlass und knapp 6 Stunden später stürmte, donnerte und regnete es dann. Ich hoffe, das die Kellerhöchsttemperatur für dieses Jahr damit erreicht ist. Nach solchen Tagen frage ich mich immer wieder, warum der Mensch überhaupt auf die Idee gekommen ist, Hochhäuser zu bauen. Wäre es nicht viel sinniger wie Hobbits zu leben. Die Häuser wären zwar teurer, die Produktivität aber weitaus höher 🤔.   Nun gut, der Projektantrag ist geschrieben und auf die FA Kommunikation habe ich beendet bekommen. Aktuell bin ich (wieder) an IT im Gesundheitswesen dran. Doch da jetzt 7 Spätdienste folgen, wird das wohl bis nächste Woche nichts.

Neben dem Studium bin außer den geplanten zwei Mal, am Dienstag und Mittwoch, den Sport fern gebleiben. Es war mir einfach zu heiß draußen. Die folgende Woche ist wieder mit 4 Trainingseinheiten geplant. Vielleicht werden es auch 5.

Mehr möchte ich auch gar nicht schreiben, denn mehr habe ich diese Woche auch nicht erlebt.   Gruß
 

Ich bin eine Gruppe - KW 29

Moin Moin, das Gruppenprojekt hatte am Dienstag sein Kick-off. Dies fand mit Skype statt. Alle Gruppen waren durch ihren Gruppenleiter und eventuell weitere Teammitglieder vertreten. Der Tutor stellt jeweils die eingereichte Projektidee grob vor und stellt dem Gruppenleiter infolgedessen noch Fragen, um das Thema zu konkretisieren. Wir waren die sechste (und letzte) Gruppe, da wir auch als letzte eingereicht hatten. Durch das Verlegen der Terrasse, den Schichtwechsel am Wochenende und dem Fehlen einer richtigen Idee habe ich es erst geschafft den Projektplan am Dienstag um 13:00 Uhr einzureichen.  Am Abend hörte ich also erstmal aufmerksam bei den anderen Gruppen zu und aß mein Abendbrot. Nach ungefähr 1:30h waren wir dann dran. Der einzige Kritikpunkt: Keine konkrete Einrichtung genannt. Joa, damit kann man dann doch leben, zudem nach den ersten 10Minuten des Kick-offs klar war, dass wir diesen Punkt nicht erfüllt hatten. Wir waren dann mit unser Besprechung nach nicht mal 5 Minuten durch und das Kick-off war danach beendet. Unser Gruppenprojektthema lautet in etwa: Ein Konzept zur Implementierung eines Entlassungsmanagements bei KZP-Bewohnern in die eigene Häuslichkeit, durchgeführt durch die WBL. Mal sehen was das wird, morgen schreibe ich dann den Projektantrag fertig, Insgesamt sind es 6 Gruppen, verteilt auf 2 Präsentationstage (19. + 20.10). Wir haben uns für den 19.10 entschieden, mal sehen, ob wir den Termin auch bekommen.   Das Studium geht auch sonst gut weiter. Habe jetzt 8 FAs bei meinem zweiten Korrekturleser und der hat diese Woche Urlaub. Damit könnte ich nicht nur mental, sondern auch auf dem Papier ein großes Stück weiterkommen. Eingentlich war der Plan letzte Woche die Kommunikations-FA fertig zu stellen, das hat aber nicht geklappt. Aktuell fehlt noch eine Aufgabe, vielleicht mache ich die noch heute, vielleicht. Diese Woche war laut Plan die FA Betriebliches Gesundheitsmanagement dran gewesen, doch die bin ich noch gar nicht angegangen.   Ein Grund liegt gerade in meinem desolaten Fitnesszustandes... Eigentlich wollte ich die Sporteinheiten herunterschrauben, um die Energie in das Fernstudium zu stecken. Tatasächlich merke ich aktuell, dass einfach das tägliche Energielevel viel tiefer ist, als mit Sport. Zwar ist der tägliche Sport ein enormer Zeitfresser, doch ich merke aktuell, wie viel effektiver ich bin, wenn ich Sport treibe.
  Um hier entgegen zu steuern fange ich direkt morgen wieder an mit dem täglichen Sport und einer gesunden Ernährung. Der Wecker ist schon auf 5:00 Uhr gestellt und dann werde ich um 6:00 Uhr im Fitnessstudio sein. Dann 15 Minuten Cardio, eine Runde Ganzkörpertraining, mit leichtem Gewicht und dann nochmal 20 Minuten Cardio. Dasselbe steht dann auch am Mittwoch an. Beide Tage werden Süßigkeiten frei sein.
Da ich frei habe, bin ich mit meinem Willen alleine und lasse mich da auch von niemandem ablenken. Die aktuellen Gewohnheiten sind wieder so tief drin das in den nächsten ein bis zwei Wochen weider viel, sehr viel Willenstärke benötigt wird. Da die letzte Nacht (Wechsel von Spät auf Früh und nur 1,5 Stunden Schlaf) sehr kurz war, werde ich mich auch jetzt hinlegen, da sonst der erste Kampf nicht das Losgehen, sondern schon das Aufstehen ist und ich möchte ja nicht unnötig Willenskraft verbrauchen.   Gruß        
 

Sommerzeit = Ferienzeit = Urlaubszeit = Einspringzeit - KW28

Moin Moin,   manchmal möchte man sich ein bisschen ärgern: Es ist jedes Jahr das gleiche, im November wird der Urlaub geplant, einige müssen sich bei doppel Belegung untereinander einig werden, andere bekommen ihn sofort. Dann wird es Juni und der Horror beginnt, jede Schicht ist nur knapp besetzt, manche Schichten sind von vornerein unterbesetzt geplant (oftmals dann aber mit Mitarbeitern, die dann gut zusammen arbeiten können). Manche Schichten werden dann auch direkt mit Leiharbeit geplant. An sich sehe ich da kaum ein Problem, es ist dann 4-5 Wochen mehr zu tun, dafür hat jeder seinen Großteil des Urlaubs hinter sich und das restliche Jahr wird entspannter (Die letzten beiden Jahre sind wir glücklicherweise von der Grippe verschont geblieben).

Was mich dann aber wirklich aufregt sind Momente, wie folgender: Man kommt nach dem Schulblock wieder auf Station und sieht eine bestimtme Art von Krankmeldung. Eine Person, die sich für die Wochen krankmeldet, die sie bei der Urlaubsbesprechung abgeben musste, weil zum einen kein handfester Grund (keine eigenen schulpflichtigen Kinder) vorliegt und zum anderen die Menge nicht gerade gering ist  (in dem speziellen Beispiel 5 Wochen am Stück). Die 5 Wochen in den Ferien wurden also, wie jedes Jahr bei dieser Person, auf 2 Wochen runtergehandelt, plus eine Woche davor oder danach, außerhalb der Ferien. Sie hat also letztes Jahr sich, mit etwas Murren, für die 2 letzen Ferienwochen und eine Woche danach entschieden. Dazu kommen jetzt noch 5 Wochen Krankschreibung vor dem Urlaub. Bei dieser speziellen Person war das jetzt das dritte Jahr in Folge. Neben dieser Krankmeldung sind dieses Jahr auch weitere Krankmeldungen eingegangen, bei denen ich mir sehr sicher bin, dass die jeweiligen Mitarbeiter bei der Teamsitzung im November auch um Urlaub in den Sommerferien verhandelt haben und Abstriche in Kaufe nehmen mussten 🤨.
Dazu noch drei reguläre Krankmeldungen und schon fehlten am letzen Donnerstag im gesamten Haus 17 Mitarbeiter durch Krankheit und Urlaub. Das merkt man. Nicht nur innerhalb der Schicht, sondern auch an neuen Schichten. Nicht nur das bei mir aus 3Früh/1Frei/3Früh eine 3Früh/2Spät/2Früh Woche wurde, auf dem gerontologischen Wohnbereich, auf dem wir sonst mit 4 Pflegekräften und einer Servicekraft arbeiten, waren wir heute zu dritt (PFK + PK + Azubi). Außerdem war seit Freitag noch eine palliativ zu versorgende Bewohnerin aus dem Krankenhaus zurückgekommen, was den pflegerischen und administrativen Aufwand nicht gerade reduziert. (Grüße gehen an dieser Stelle noch einmal an das Krankenhaus raus, welches einen Patienten mit malignem Ösopharguskarzinom an einem Freitagnachmittag komplett ohne Medikamente entlässt 👏👏. Am Wochende an einen Arzt zu kommen, der mal so eben Morphin verschreibt, stellte sich als etwas schwerer raus. Doch nach nur knapp 3 Telefonaten mit dem KV-Arzt konnten wir uns schon mal auf 3 Paracetamol Zäpfchen einigen. Weitere 12 Stunden später und 4 weitere Telefonate brachten mich dann zu einem Arzt, der alles mögliche in Bewegung setzte und schon 20 Minuten später auf der Matte stand, um Morphin, Infusion und Beruhigungstropfen zu verschreiben. So war die Nacht von Samstag auf Sonntag für die Bewohnerin hoffentlich schmerzfrei.) Aber nicht nur wir scheinen aktuell etwas überlastet, auch die KV-Ärztin heute morgen, die dann den Tod der oben genannten Dame bescheinigen durfte, war etwas neben der Rolle und übermüdet. Es war ihre 9te Todesbescheinigung für dieses Wochenende, normal seien 2-4.   Bei dieser unerwarteten Arbeitsbelastung war es mir leider noch nicht möglich, weiter an den Fallaufgaben zu arbeiten. Da ich morgen die Terrasse neu verlege, wird das wohl auch nichts. Der Dienstag sieht aber vielversprechend aus, da nur abends das Kick-off für das Gruppenprojekt ansteht und ich somit viel Zeit habe.   Doch es  gab diese Woche aber auch sehr erfreuliche Nachrichten. Im Rahmen meiner privaten Altersvorsorge halte ich mich an die Dividendenstrategie. (Man kauft monatlich Aktien, die als regelmäßige Dividendenausschütter gelten und erhält somit ein (regelmäßiges) Einkommen, ohne vor dem Problem des Entsprarens zu stehen. Desweiteren sind höhere Renditen möglich/normal, als beim Bausparen, der RiesterRente, Lebensversicherungen oder dem Tagesgeldkonto). Ich habe, seit ich Geld verdiene, immer einen Teil zurückgelegt, mich aber erst letztes Jahr im Oktober nun richtig an Aktien und ETFs (Fonds, die Computergesteuert einen Index nachkaufen) gewagt. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden, aber es herrscht ja seit 2009 auch ein Bullenmarkt).   Diese Woche war es dann soweit, ich habe aus den Dividenden meiner Aktien und ETF's diesen Jahres genug erhalten um mehr als eine Studienrate zu bezahlen (um hier ein Studiumsbezug erzustellen 😋). Mein eigentliches Ziel ist es dieses Jahr gewesen, durch die Dividenden mein jährlichen Fitnessstudiobeitrag (299,88€) bezahlen zu können und das habe ich geschafft 🤗, und dabei haben wir erst Juli. Da aber die deutschen Aktien nur einmal im Jahr auszahlen sind die 3 wirklich ertragreichen Monate (Mitte April - Anfang Juli) damit um.
Mein Ziel für nächstes Jahr lautet: Fitnessstudiobeitrag (24,99€ p.m.) Audible Guthaben (10€ p.m.) Patreonbeiträge (8$ p.m.) nur durch Dividenden bezahlen zu können. Da ich aber voraussichtlich noch länger "mietarm" wohnen kann, als gedacht, werde ich das Ziel noch um meine AldiTalk-Beträge (10€p.m) erhöhen     Neben dem Dividendenerfolg habe ich mir nach den zahlreichen Hörbüchern auch mal wieder ein richtiges Buch gekauft. Jedes Gesetz ist in einem eigenen Kapitel beschrieben. Mein Ziel war es, jeden Tag ein Kapitel (5-7 Seiten, große Schrift) zu lesen, bin nach 8Tagen erst bei Gesetz 5. Vielleicht hätte ich vor dieser Wocher erst mit Gesetz 7 beginnen sollen 😂
  Das war es auch schon wieder, euch einen guten Wochenstart und bis nächste Woche.   Gruß
 
 

Plötzlich ging nichts mehr - KW27

Moin Moin,   gestern Abend war es wieder soweit, ein Zeitpunkt, an dem ich meinen PC nicht verstehe. Nach dem ich in der Marketing FA 2 Aufgaben  geschafft habe, wollte ich noch ein wenig daddeln. Nach 10 Minuten im Game wurde erst der eine Bildschirm weiß und ein paar Sekunden später der zweite dann schwarz. Ich machte den PC aus und startete ihn kurze Zeit später neu. Der PC kam nicht aus dem booten raus, er kam immer bis zum Windows-Symbol, doch dann wurde er wieder schwarz und startete neu. Nach dem 7te oder 8ten mal (ich habe mir zwischen durch mal was zu Essen geholt), kam er dann in den Reperaturmodus, aber auch hier war nichts zu machen. Ich rief dann meien Kollegen an und fragte, ob er eventuell mit einer neuen Windows-System rüber kommen kann und eventuell unterstützt. Er war 15 MInuten später da und die weitere Fehlersuche begann. Wir kamen zwar im Abgesicherten Modus rein, aber mehr, als das der PC uns sagte, dass alles gut wäre, brachten wir auch nicht zu stande. Wir gingen also ins BIOS und starteten eine Windows-Installation vom USP-Stick. (Ich habe 3 Festplatten, eine SSD mit Windows, eine HDD mit allem anderen kram und eine HDD mit den Kopien aller Dokumente.) Wir installierten also auf der SSD Windows neu und und waren erfreut, es klappte. Da nach der Neuinstallation aber die beiden Bildschirme gespiegelt und nicht erweitert waren, wollte ich das, sowie die Auflösung, kurz einstellen. Folge: PC wurde schwarz und kam aus dem booten nicht mehr raus. Na toll😤.

Wir also unseren dritten Freund im Bunde angerufen, es war jetzt schon 23:30 und wir waren fast 4 Stunden am werkeln gewesen. Er konnte aber auch nicht mehr viel beisteuern, wir kamen im Abgesicherten Modus zwar wieder rein und machten noch einen RAM-Test (kein Fehler gefunden) und sicherten Vorsichtshalber alle Daten, (wobei ich sie ja theoretisch auf den Festplatten schon doppelt habe) und installierten Windows auf einer HDD. HIer führte er die Installation nicht einmal zu Ende durch, sondern fuhr wieder runter und war mit Boot-Zirkel-des-Todes. Er kam nicht mal mehr zu Windows-Symbol (eventuell auch, weil es ja nicht richtig installiert war). Ich fuhr den PC dann runter und wir verabredeten uns dann für heute.

Ich baute den PC dann schonmal nur mit den wichtigen Komponenten im Wohnzimmer auf, um mehr Platz zum eventuellen rumschrauben und Austauschen zu haben. Wir wollten also noch eine neue Windows-Installation, doch der PC lies und nicht mal ins BIOS (?), um den USP-Stick als Priorität 1 einzustellen. Erst nach dem wir die HDD entfernten, auf der wir gestern zur Hälfte Windows installiert hatten, ging es dann. Die Installation brachte aber keine Besserung. Wir tauschten dann noch mal beim RAM durch, vielleicht war ja doch ein Riegel irgendwie beschädigt und machte Probleme... Die Verzweiflung wuchs, zumindest bei mir, etwas.

Da alles nichts half, fuhr mein Kollege also los, um noch einmal seinen alten PC zu holen. Wir tauchten mein Netzteil, und legten meine Festplatten rein. Als erstes versuchten wir Windows auf der HDD zu installieren, da wir immer noch den Verdacht hatten, dass eventuell die SSD das Problem war und eventuell bestimmte Bereiche irgendwie beschädigt waren.

Und siehe da, auf der HDD klappte es. Wir installierten Windows dann auf der SSD und auch hier funktionierte alles.
Dies ist zwar auf der einen Seite gut, denn ich kann den Foreneintrag schreiben UND ich kann morgen wieder am Fernstudium weiter schreiben, doch das eignetliche Problem ist nicht gefunden, aktuelle Ideen wären: Mainboard kaputt - am Wahrscheinlichsten Irgendwas mit der GraKa - doch eher unwahrscheinlich RAM und Netzteil schließen wir aus Doch vielleicht irgendwas mit den Festplatten Software-Problem - Doch welches zerschießt Windows 4x?   Ich werde jetzt mit dem PC vom meinem Kollegen erst einmal weiter arbeiten, eine PC-Neuanschaffung wird dann auf 2019 gelegt.( Mal sehen wie weit ich den wegen des Studiums von der Steuer absetzten kann. Bei den Komponenten wahrscheinlich gar nicht ;))     Sonst stand die letze Woche im Zeichen der schriftlichen Prüfungen. Diese sind gut verlaufen und ich freue mich schon auf die mündlichen. Zeit für Entspannung bleibt, vor allem nach dem heutigen Tag eher weniger, ab morgen bin ich dann bis zum 17.07  im Frühdienst und dann ist auch schon Kick-off für das Gruppenprojekt.

Gruß  
 
 

Es wird knapp - KW 26

Moin Moin,   wer mich bei der Klausurvorbereitung im Studium mit verfolgt hat, wird mitbekommen haben, das ich für einige Klausuren nur sehr kurze Vorbereitungszeiten in Anspruch genommen habe. Auch für meine schriftliche Prüfung sieht es aktuell nicht anders aus. Ich konnte mich am Freitag dann endlich dazu überreden mal länger an den Aufgaben und den Ausarbeitungen zu sitzen und siehe da, mit ein bisschen Übung und der Loci-Methode kann ich nach 3 Jahren nun endlich mal alle ABEDLs (wir arbeiten mit dem Strukturmodell, weswegen diese nie so präsenz waren) und die Nationalen Expertenstandarts beim Namen (Ich wusste vorher nur, wo ich sie in der Einrichtung finden kann und für welche Themengebiete es welche gibt).   Desweiteren haben wir von der Kursleitung erfahren, dass alle unsere Dozenten an der Abschlussklausur mitgeschrieben / verbesert haben. Zwar hat kein Dozent direkt gesagt, was für Themen dran kommen können, doch aufgrund der Doppelungen, die in den letzten zwei Wochen im Unterricht aufgetreten sind, lässt sich ein gewisses Patietenbeispiel ableiten. Ich werde mich da auf meine Inuition verlasen und auch vermehrt nur noch diese Themen angucken. Wenn es dann so ist, wie ich es mir vorgestellt habe, dann sollte es eine sehr gute Note werden und wenn nicht bin ich mir sicher, das ich trotzdem bestehe. Die Themen, die in der lezten Wochen immer wieder aufgetreten sind, waren Diabetes mellitus Typ III, Korsakow-Syndrom, sekundäre Osteoporose, NES: Ernährung/Wunden/Sturz. Ich gehe in dem Fallbeispiel also von einem langjährigen männlichen Akoholabhängingen aus. MIt Schädigungen des Gehirns und des Magen-Darm-Traktes, der wahrscheinlich eine längere soziale Isolation hinter sich hat und nun in den Pflegealltag integriert werden darf, in dem man sich Routinen und Tagesabläufe ausdenkt und plant.   Ob ich Recht habe, weiß ich wohl erst am Mittwoch. Da das Patientenbeispiel dann aber für alle drei Tage gilt, werde ich mich dan den Nachmittagen hinsetzen und mir die mögliche Fragestellungen der anderen beiden Klausuren überlegen, um auch nicht alles stumpf auswendig zu lernen, sondern nur die Aspekte, die mir für das Fallbeispiel sinnvoll erscheinen.     Sonst habe ich diese Woche eher wenig gemacht. Ich habe viel gedaddelt, von LOL, über Overwatch, bis hin zu Civilization V und Empire:Total War. Ich wollte zwar immer mal wiede rmit dem Lernen anfangen, doch am Ende war es immer so, das ich beim Lernen so viel wusste, dass ich den Sinn dann nicht gesehen habe. Jetzt, wo sich die letzen offenen Fragen besser heraus kristallisiert haben und die Wissenslücken erkennbarer waren, machte es mehr Spaß 😉.   Das Studium habe ich mental zurückgestellt und ich habe es in der letzten Woche nicht angegangen und ich werde es auich bis Freitag nicht angehen. Am Wochenende danach werde ich mich in Casemanagement einlesen und endlich Marketing beenden.   Gruß
 

Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert - KW 25,5

Moin Moin,   zwar habe ich schon am Sonntag meinen Eintrag geschrieben, aber ich bin heute auf etwas gestoßen. Beim Sortieren meiner Schulsachen, habe ich gemerkt, dass sich ein Bogen Papier in meine Unterlagen verirrt hat, der da eingentlich nichts zu suchen hat. Es war ein alter DINA 3 Bogen, auf dem ich am 01.09.2017 alle meine Fallaufgaben geschrieben habe, mit Datum versehen und für das Jahr 2018 geplant.   Als ich den Bogen gerade gefunden habe, habe ich die FAs, die ich schon geschafft habe durchgestrichen und die, die noch übrig waren eingekreist und angemakert (Fehler: Spezielle Aspekte der VWL habe ich doch schon fertig). Das Auffälligste ist auf jeden Fall das Schieben der Marketing FA. 😅

Na gut, ich setze mich wieder an die Unterlagen zum Korsakow-Syndrom, aber jetzt mit sehr viel mehr Rückenwind und zusätzlicher Motivation nach diesem Fund.   Gruß und bis Sonntag.
 

Drei, zwei, ...1,0 - KW 25

Moin Moin,   es geht weiter. Die Gerontologie-Fallaufgabe ist bewertet zurück, 98 von 100 Punkten. Das Ergebnis hat dazu geführt, dass ich wieder Lust auf mehr bekommen habe. Die letze Note war ja auch schon wieder 3 Monate her. Aktuell brühte ich über Marketing, wobei es hier jetzt viel besser läuft als beim ersten (September) bzw. zweiten (Januar) Mal. Diesmal habe ich tatsächlich eine Idee, obwohl das Vermarkten von Medikamten gegen Neurodermitis an Kinder und Jugendliche nicht wirklich zu meinem Alltag gehört 😉. Ich habe also mal intensiv nachgedacht und einfach ein Brainstorming gemacht, um die normalen Pfade zu verlassen (Webseite, Forum, Anonymer-Austausch) und bin auf die Idee einer "Comic / Superhelden - Serie" gekommen, die Werte und den Umgang mit der Erkrankung vermitteln soll. Das größte Problem ist es aktuell, an Daten zu kommen, die die Beliebtheit von Superhelden im Alter von 9- 15 darstellen (also falls jemand mal irgendwo was gelesen hat ☝️ 😉). Die bei der Suche gefundenen Daten sind aber auch sehr interessant, wer also mal die JIM-Studie von 2017 liest, der erfährt, dass die 3 wichtigsten Apps "WhatsApp"; "Snapchat" und "Instagram" sind. Zudem hat Facebook in der Gruppe der 12-13-jährigen eigentlich keine Relevanz mehr. Auch sehr überraschend bzw. unerwartet war die Tatsache, dass die 3 Lieblingsspiele bei Gymnsiasten und Haupt-/Realschülern die gleichen waren und sich nur in der Reihenfolge unterschieden. Die Tatsache, dass "Grand Theft Auto (GTA)" an in einer Umfrage von 12-19jährigen auf Platz 3 ist verwirrte mich dann doch etwas, denn schließlich darf sich dieses Spiel mit einer der brutalsten, selbst spielbaren Folterszene rühmen und erhielt zurecht eine FSK 18; ein Alter, dass nur wenige Realschüler und nur ganz besondere Hauptschüler erreichen. (https://www.schau-hin.info/service/studien.html).   Die Vorbereitungen für die schriftliche Examsprüfung beginne ich jetzt auch langsam. Ich habe schonmal alle Unterlagen, Ordner und Arbeitsbögen auf einen Haufen geschmissen. Am Freitag kommt dann auch ein Kollege aus der Berufsschule zum gemeinsamen Lernen mit zu mir. Bis dahin sollte ich dann angefangen haben, damit das nicht zu peinlich wird 😅. Ich fange morgen an, ganz bestimmt.   Für die Zeit nach der Ausbildung, sofern ich sie bestehe, habe ich mir auch schon die nächste Weiterbildung rausgesucht. Ich würde gerne den Lehrgang "Pain Nurse" machen. Ich habe jetzt schon oft gemerkt, dass ich bei den "NIcht-medikamentösen"-Therapien sehr wenig weiß und auch wenig vermittelt bekommen habe. Lehrgänge werden von der Asklepios-Klinik in der Nähe angeboten, und einer wäre noch dieses Jahr im November, dies würde mir gut passen. Ein Kollege, der letzte Woche seinen Palli-Schein gemacht hat, hatte auch Interesse bekundet, vielleicht machen wir den dann gemeinsam.   Sonst lässt sich nur sagen, dass sich bei mir der Plan, im nächsten Jahr nach Süden zu ziehen, manifestiert hat. Ich werde Mitte nächsten Jahres das Studium fertig haben und mich dann im Süden bewerben. Aktuell steht für mich Leipzig als Hauptalternative. Ich habe mich mit zwei Bekannten aus der Gegend unterhalten, im Laufe des Gespräches hat sich gezeigt, dass die Lebenshaltungskosten wohl geringer sind, während der Verdienst nicht wirklich schlechter ist. Für mich ist es wichtig, mal etwas weiter weg von "zu Hause" zu sein, zudem würde ich gerne Mal gucken, ob das Leben in einer "Großstadt" was für mich ist. Auch wollte ich in eine jüngere/stundentischere Stadt. In meinem Bekanntenkreis finden sich aktuell zwischen 3 - 6 Leute, die die Idee cool finden und eventuell mit umziehen würden, es wird also sehr wahrschienlich zu einer WG kommen.     Gruß
 

7. Semester angefangen; 1. noch nicht fertig - KW24

Moin Moin,   ich habe in der letzten Woche mein (vorläufig) letztes Paket des Studiums bekommen. In dem war noch das Modul "Consulting". Lange Bahnfahrten und zwei Wochenenden haben dazu geführt, dass die Fallaufgabe seit 17:00 Uhr beim ersten Korrekturleser ist. Ich habe also mein 7. Semester angefangen. Gleichzeitig steht immer noch die Fallaufgabe "Soziologie" aus; die gehört ins erste Semester 😅. Seit diesem Freitag wird der Stapel der fertigen, aber noch nicht bewerteten FAs auch wieder kleiner. Mein Kollege, der die FAs Korrektur liest, hat seine/n Hausarbeit/Aufsatz zum Thema DSGVO nun abgeschlossen und hat wieder Kapazitäten für die Korrektur. Ich konnte also am Samstag "Gerontologie" einreichen und bin jetzt guter Dinge, dass ich das Seminar am 13.08 in Bremen antreten kann. Das Kommunikationsseminar (20/21) im Juli kann ich hingegen nicht antreten. Zum einen habe ich die Fallaufgabe noch nicht fertig, doch das größere Problem ist, dass ich Arbeiten muss. Ich hatte mir zwar frei gewünscht, doch durch die Urlaubssaison haben in dieser Woche viele Kolleginnen Urlaub. Ich musste mich als Azubi, Single ohne Kinder dann entscheiden, ob ich am 17.07 zum Gruppenprojekt Kick-off frei haben möchte, oder zum Kommi-Seminar. Ich habe mich dementsprechend für ersteres entschieden.

Auch habe ich mir mein Ziel fürs Studium neu gesetzt: Ich möchte am 01.01.2019 meine Thesis beginnen. Soweit sollte das auch alles klappen, einzig die Hausarbeit kann mir einen Strich durch die Rechnung machen. Da ich aber zur Thesis, der HA und dem Praktikumsbericht auch schon Themen habe, über die ich sehr gerne schreiben würde. Um mich aber ein bisschen unter Druck zu setzen, habe ich vorsichtshalber schonmal mein Blog umbenannt 😉. Da die Zielerreichung nur mit einer guten Planung funktionieren kann, möchte ich an dieser Stelle behaupten: Ich habe aktuell die für mich ideale Art gefunden.   Ich arbeite aktuell viel mit den Möglichkeiten die mir Google gibt. Wenn ich meinen Firefox zu Hause am PC öffne, dann öffnet sich im ersten Tab mein Google Kalender und im zweiten Tab öffnet sich Google Docs. Alles was mir am Tag begegnet, Termine, Gedanken, To-Dos, schreibe ich im Verlauf in ein einziges Dokument in Google Docs. Dieses öffne ich dann und übertrage alles dorthin, wo es hingehört. Termine in den Kalender, die To-Dos in die To-Do-Liste und meine Gedanken sortiere ich in die Dokumente, in die sie gehören. Seit ich so verfahre fühlt sich mein Kopf viel leerer an und gleichzeitg habe ich zum ersten Mal im Leben das Gefühl, das ich nichts vergesse. Der eigentliche Vorteil kommt aber noch, dadurch das der Kopf so "leer" ist, füllt er sich automatisch mit neuen Ideen. Die freigewordenen Kapazitäten werden also sofort genutzt, dies ist sehr praktisch. Es war bis jetzt ein Ideenreicher Monat und wir sind erst bei der Hälfte.   Gruß    
 

Zielerfüllung/Rückblick - KW23

Moin Moin,   jeder der in der Pflege arbeitet weiß eins. Ohne Ziel, keine Maßnahme und ohne Evaluation kein Erfolg. Dies gilt auch für das "normale" Leben. Nur mit einem festgelegten Ziel kann man sich für einen Weg entscheiden. Und diesen Weg gilt es regelmäßig zu überprüfen, da eine kleine Fehleinschätzung am Anfang, zu einer großen Überraschung am Ende führen kann. Ich überprüfe meine Ziele gerne am 01.06 meine Ziele. Ich tue dann so, als sei dies ein "Halbjahr" und habe so den Vorteil, dass ich bei einer Verdopplung der aktuellen Zielerreichung noch 2 extra Monate habe. Wer sich an dieser Stelle an einen Eintrag vom November oder Dezember erinnert, der weiß, dass ich am Ende des Jahres immer das Gefühl eines Endspurts empfinde. Ich möchte dann die gesteckten Ziele des Jahres erreichen und gebe nochmals richtig Gas. Wenn dann zwei Monate auftauchen, die vorher in der Berechnung nicht aufgetaucht sind, dann klappt das auch häufig ;).   Meine Ziele sind in 5 Bereiche aufgeteilt: Studium und Ausbildung bilden meine "Karriere" ab. Der Bereich Sport soll den Bereich der "Gesundheit" abbilden. Finanzen bilden den Bereich der "Vorsorge" ab. Lesen bildet den Bereich der "Fachfremden Bildung" bzw. "Persönlichkeitsentwicklung" ab.     Zuerst kommt der Bereich des Studiums. 2017 wollte ich 50ETS in 9 Monaten erreicht haben. Am 31.12 war ich damals bei 35,5 bewerteten ETCS. Im Jahr 2018 stand das Ziel bei 70ETCS im April, sowie 120ETCS im November. Aktuell bin ich bei 62 bewerteten ETCS. Das Ziel habe ich somit nicht erreicht, mit denen, die aber bei meinen Korrekturlesern liegen komme ich 90 bearbeitete ETCS und bin damit immer noch auf dem richtigen Kurs. Auch habe ich das Ziel erreicht, im März alle Klausuren abzuhaken. Alles in allem komme ich vorran. Und ich bin sehr viel weiter auf diesem Weg, als noch vor 15 Monaten, da war nicht mal immatrikuliert. Das Gerontologie-Seminar habe ich, entgegen der Planung, noch nicht besucht. Aber der Besuch steht im August an.   Die praktische Prüfung lief sehr gut. Eine 1 oder 2 sollte drin sein, erfahren tue ich es aber erst Ende September. Für die schriftlichen Prüfungen bereite ich mich aktuell vor. Das Bestehen mit "gut" oder "sehr gut" sollte möglich sein. Ist aber noch mit einigen Nachtschichten verbunden.   Der Bereich Sport war dieses Jahr mit vielen Höhen und Tiefen versehen. Mein Süßigkeitenverbot im Januar und Februar habe ich eingehalten. Bis heute bin ich 2,1 Millionen Schritte dieses Jahr gegangen. Das Ziel, die 4 Mio bis September zu erreichen werde ich wohl nicht schaffen. Die 4,4 Millionen Schritte von letztem Jahr aber sehr wahrscheinlich schlagen. Das Joggen war auch sehr erfolgreich, das Ziel habe ich dennoch nicht erreicht. Ich habe am 1.Mai 26:28 Minuten für 5km gebraucht, dies ist als Erwachsener meine PB, liegt aber noch fast 1,5 Minuten über dem Ziel für den ersten Mai. In den vier "Grundübungen", Kniebeugen, Bankdrücken, Beinpresse, Kreuzheben, habe ich kaum Verbesserungen erreicht bis jetzt. Im Bankdrücken sind die 80kg aktuell der letzte Satz mit 9 - 11 Wdh., die 85kg bin ich dieses Jahr nicht angegangen, auch weil ich an der Multipresse viel mit einem breiten Griff gearbeitet habe, um den Trizeps aus der Unterstützung zunehmen und so stärker die Brustmuskelatur in Anspruch zu nehmen. Die Kniebeuge mit 100kg Zusatzgewicht war in sehr weiter ferne, 87,5kg war dort das höchste der Gefühle. Hier fehlt mir eine die Beweglichkeit/Mobilität, um die Kniebeuge sauber durch zu führen. Bei der Beinpresse ist mir am 17.03 mit 402kg eine neue PB gelungen. Meine Kreuzheben PB bin ich auch noch nciht angegangen, dort fehlte mir einfach die Lust und die Überwindung. 120kg war jedes mal der letzte Satz. Ich habe dieses Jahr komplett ohne Zughilfen trainiert, um den Fingern und Händen diese Belastung anzutrainieren. Wirkliche Erfolge sehe ich dabei aber leider nicht.   Im Bereich der Finanzen bin ich aktuell zufrieden, von den Zielen aber weit entfernt. Ich bekomme im Moment etwa 30€ Dividende pro Monat, ich wollte hier eigentlich schon bei etwa 40€ sein. In P2P-Krediten bin ich mit 250€ investiert, hier wollte ich bis zum Juli bei 500€ sein, dies werde ich wohl auch nicht erreichen. Durch die Korrektur im Aktienmarkt am Anfang des Jahres (Februar bis 26.März) habe ich trotz Anlagen im Wert von 2500€ nur 2000€ mehr Wertzuwachs. Die Märkte erholen sich aber langsam und ich konnte Anfang April noch Aktien einiger Dividenden-Unternehmen einkaufen, die zu dem Zeitpunkt (in meinen Augen) unterbewertet waren ^^. Die beiden größten Gewinner im Depot sind aktuell für mich Airbus (+20%) und Amazon (+25%). Die (theoretische) größte Dividenden-Rendite bringen mit aktuell die Altria-Group, AT&T und Medical Properties Trust. Der größte Verlierer ist die Bayer AG, ich habe zwar schon die diesjährige Dividende erhalten, doch die angekündigte Kapitalerhöhung nach der Monsanto-Übernahme hat dem Aktienkurs nicht gut getan. Ich beteilige mich dennoch an der Kapitalerhöhung, da ich in der Bayer AG gerade nach der Übernahme eine Menge Potential sehe und der Preis der neu ausgegebenen Aktien mehr als attraktiv ist.   Das Lesen bezog sich dieses Jahr auf 7 Hörbücher und einer Menge von Podcasts und heruntergeladenen YT-Videos. Ich habe viel konsumiert, auch einiges gelernt. Die Person, die mir in der letzten Zeit stark im Gedächtnis geblieben ist, ist Tobias Beck. Und das wohl interesanteste Interview, welchje sich in den letzten 5 Monaten gesehen hat ich ist ein Interview von Sky du Mont bei GEDANKENtanken. Dies möchte ich euch nicht vorenthalten.   In diesem Zusammenhang fällt mir noch ein zweites Interview ein, welches ich wirklich klasse fand. e sist zwar schon ein paar Jahre alt, aber ich könnte es mir immer wieder angucken. Auch, weil Hamburg direkt vor der Tür liegt     Gruß   PS.: Nächste Woche geht es wahrscheinlich um meine Organisation und was ich in den letzten Wochen geändert habe.
 

Es wirkt fertig - KW 22

Moin Moin, ich habe dieses Wochenende mein jetziges Jahr Revue passieren lassen. Das bedeutet, dass ich die gesteckten Ziele überprüft habe. Ich gucke dann, ob die Ziele schon erreicht sind, ich mit den Teilzielen auf dem richtigen Weg bin oder ich den Plan/Weg grundsätzlich ändern muss. Ich kann soviel vorwegnehmen: Ich habe kaum ein Ziel erreicht, bewege mich aber bei fast allen auf dem richtigen Weg. Die Zielüberprüfung mache ich immer zum 1.06. Ich zelebriere die fünf vergangenen Monate als "Halbjahr", die hat für mich mental zwei Vorteile: Wenn ich die aktuelle Zielerreichung verdoppel, dann sind nur 10 Monate um und ich habe noch 2 Monate (Nov. + Dez.) als Puffer. Wenn ich von einem weiteren halben Jahr (also 6 Monaten) ausgehe, dann habe ich immer noch den Dezember als Puffer. Mehr dazu nächsten Sonntag.   Da es sich abzeichnet, dass ich Richtung Oktober ausziehe, habe ich dieses Wochenende angefangen mein Zimmer umzusortieren sowie auszumisten. dabei habe ich auch meine Studiensachen neu sortiert und stellte fest, dass es gar nicht mehr soviele unbearbeitete FAs gibt: Ethik - Aufgabe 2 ist schon fertig / Aufgabe 1 fehlt noch Spezielle Aspekte der Kommunikation - Aufgabe 1 fertig / Aufgabe 2 fehlt noch IT im Gesundheitswesen - Noch drei Schaubilder erstellen und Aufgabe 6.2 fertigstellen Marketing - Aufgaben 2 - 5 fehlen noch Betriebliches Gesundheitsmanagement - Noch nicht angefangen Controlling - Noch nicht angefangen (Paket zu Consulting sollte am Dienstag ankommen)     Neben diesen FAs sind noch weitere folgende Aufgaben zu erfüllen: HA Pflegeforschung - Meine Themenidee liegt im MMST GP Versorg. + Case Management - Kick-off am 17.07 Praktikum - Inhalt soll das Modul Projektmanagement sein und die aktuelle Umstellung auf das Strukturmodell in meiner Einrichtung Wahlpflichtfächer - Je nachdem wie viel Nutzen die Projektpläne der WPs mir geben überlege ich aktuell mehr als die 2 verpflichtenden zu machen. Pflegepädagogik Palliativ Care (Ambulante Dienste) (Stationäres Pflegemanagement) (Altenpflegeeinrichtungen) Thesis - Meine Themenidee liegt in einem empirischen Untersuchung zum Thema Validation bei dementiell Erkrankten   Natürlich sind die Aufgaben noch alle mit viel Aufwand und Muße verbunden, doch wenn ich sehe, wie wenig Hefte hier noch liegen, dann wirkt es fast fertig. ^^   Ab morgen beginnt wieder die Berufsschule. 4 Wochen und dann die schriftliche Prüfung. Aktuell bin ich guten Mutes und glaube, dass die Prüfung mir wenig Probleme bereiten sollte. Trotzdem werde ich jetzt schon mit dem Lernen beginnen, um das beste herauszuholen.   Gruß und bis nächste Woche.
 

Morgens halb 10 in Deutschland - KW 14 - 21

Moin Moin, ich saß gerade eben noch im Garten mit einem Eisbecher zum Frühstück und ließ es mir gut gehen, ich habe die ganze Woche Spätdienst und habe mir überlegt es wie einen Urlaub angehen zu lassen. Ich gehe spät ins Bett, stehe spät auf und verlasse das Haus nur für die Arbeit und den Sport. Studium und Ausbildung werden hinten ansgestellt / nicht bearbeitet. Doch ich muss sagen, es ist der dritte Tag und es kribbelt mir schon wieder in den Fingern und ich werde es wohl nicht durchhalten. Ein Grund dafür sind die vergangenen Wochen in denen es so gut lief.   Warum gab es so lange keinen Eintrag? Ich wollte euch eigentlich ausführlich von meiner praktischen Prüfung erzählen und habe den Blogeintrag auch schon fast fertig.... Hat ja nur 6 Wochen gedauert.... 🙄  , ich war aber nie richtig zufireden. Und anstatt dann einfach die anderen Einträge zu schreiben habe ich mir gedacht: "Ach, der wird bestimmt morgen fertig und dann ist ja auch gut." Dies war natürlich nur eine Ausrede, nicht zeitgleich zwei Einträge zu schreiben. Bis mir bewusst wurde, dass es eine Ausrede war habe ich aber etwas gebraucht.

Was ist in den letzten Wochen passiert:
Ich bin sehr gut vorrangekommen. Ich habe jetzt fast alle Pakete der APOLLON zu Hause liegen und habe auch schon meinen "Teesis" bekommen, den werde ich aber auch wirklich erst während der Thesis trinken 😉. Auch habe ich viele FA's fertigstellen können. Vier Stück um genau zu sein. IT im Gesundheitswesen war noch nicht dabei. Ich muss es an dieser Stelle noch einmal sagen: Das Thema bringt mich wirklich an die Grenze. Ich "verstehe" es zwar und erkenne den Sinn und den Zweck. Das Ganze aber zu reproduzieren und das noch auf einer wissenschaftlichen Basis ist (für mich) kein Spaziergang. An drei weiteren FAs bin ich gerade dran. Marketing, wobei ich mich hier mit einer Kommilitonen zusammen geschlossen habe. Spezielle Aspekte der Kommunikation, bei der ich mich schon zum Seminar angemeldet habe (Mal sehen was das wird). Ethik, sehr interessant und es macht viel Spaß Für das Gruppenprojekt habe ich auch schon eine Gruppe gefunden, das Kick-off ist am 17.07. Zu dem Gerontologieseminar bin ich auch schon angemeldet.   Der Sport läuft soweit auch, gestern war mein 115 Trainingstag (Kraftsport) dieses Jahr, gejoggt bin ich dieses Jahr 18 mal. Insgesamt habe ich damit 25 trainigsfreie Tage gehabt, geplant waren bis jetzt 22. Was die sportlichen Belange angeht hat der Körper den Kopf aslo 3 mal geschlagen, ich bin soweit zufrieden. Aktuell bin ich 2018 2,016 Millionen Schritte gegangen, was ~13,500 täglich enspricht, das würde nicht für die 5 Millionen dieses Jahr reichen. 

Ab der nächsten Woche habe ich dann wieder vier Wochen Berufsschule mit anschließend schriftlicher Prüfung. Das Lernen beginnt für mich auch erst ab nächster Woche. Ab nächster Woche beginne ich auch wieder mit den wöchentlichen Rückbilcken. Am Wochenende werde ich meine Jahresziele überprüfen und evaluieren. Eventuell ist dies dann diese oder nächste Woche der Inhalt des Blogeintrages.   Gruß
 

Selbst(ein)bild(ung) - KW14

Moin Moin,   es war der 06.04. und ich hatte meinen Frühdienst hinter mir. Ich wollt enoch nach Hause und eine kleine Runde schlafen, bevor ich mich wieder auf den Weg zu der Geburstagsfeier meiner Wohnbereichsleitung machte. Da ich keinen Schlaf finden konnte, setzte ich mich an den PC, schrieb noch eine Aufgabe fertig und machte mich auf den Weg zum Vortrinken. In leiser Vorahnung nahm ich Wechselsachen mit. Die Überraschungsparty verlief super und es wurde spät, sehr spät. Um 4 verliesen die letzten die Bar und ich trat mit einem Arbeitskollegen dem "Heimweg" an. Der Heimweg, er war in dem Fall auch gleichzeitig der Arbeitsweg, führte mich direkt in meinen Frühdienst. Auf der Arbeit angekommen ging ich dann duschen. Gegen 8 kam die Müdigkeit dann sehr stark durch und ein hinsetzen hätte mich zum sofortigen Einschlafen gebracht. In der Bewegung war aber alles gut und durch den regelmäßigen Kaffeekonsum und das draußen auf dem Balkon stehen ließ sich das ganze aushalten und überstehen. Gegen 13 Uhr war die Müdigkeit verflogen und ich blieb sogar noch ein bisschen länger, um mit dem Spätdienst eines anderen Wohnbereiches reden zu können und bei einem Bewohner eine neue Stomaplatte zu legen. Ich lag schließlich um 16 Uhr im Bett und war 10 Minuten später eingeschlafen. Aufgewacht bin ich dann um 1 Uhr morgens. Setze mich kurz an dem PC, um an einer Fallaufgabe weiter zu schreiben, legte mich gegen 3:30 wieder hin und schlief bis 5:30, um dann zur nächsten Frühschicht zu gehen.     Warum schreibe ich das hier hin? MIt der Reflektion dieser drei Tage hat sich mein Selbstbild geändert. Trinken, wenig Schlaf, keine Tagesstruktur und zwischendurch Hausarbeiten schreiben, so sieht das (Präsenz-)Studentenleben aus. Und auch für mein Fernstudium habe ich ein ähnliches Bild gehabt =  Arbeiten, Sport, mit den Freuden daddeln und, wenn die dann im Bett sind, mit Koffein und Schokolade bewaffnet die Fallaufgaben lösen.   Dieses Wochenende musste ich feststellen, dass dieses Selbstbild, welches ich auch häufig vermittelt habe, gar nicht richtig gestimmt hat. Die letzen 4 Monate, kann ich die Tage, an denen ich nach 23 Uhr ins Bett gegangen bin, an einer Hand abzählen. Ich habe es (fast) geschafft, den wöchentlichen Blogeintrag durch zuziehen und dieses totalübermüdet-an-Prüfungsleistungen-schreiben, wie ich es aus 2 Jahren Ausbildung und 4 Jahren Schule gewohnt war ist auf ein Minimum gesunken und eigentlich nicht mehr existent. Ein Grund für diese fehlenden Nächte sehe ich in den fehlenden Deadlines. Dadurch, dass ich mir diese selber setze, muss ich nicht mitten in der Nacht fertig werden und kann einfach sagen: "Jetzt schlafen und morgen weitermachen." Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals so eine Denkweise an den Tag legen werde und es hat auch fast ein Jahr gebraucht, bis es mir aufgefallen ist .   Jetzt sitze ich hier und denke an die Prüfungsleistungen, die ich mit Deadline bearbeiten muss (Hausarbeit, Thesis, Gruppenprojekt) und male mir aus, wie ich nachts, umgeben von 10 Büchern und 9 leeren Cola-Flaschen und 8 Kaffee-Tassen, versuche meine Vorschungsfrage zu beantworten. Es ist für mich irgendwie das Selbstbild, welches ich von mir habe. Quasi eine "Romantisierung" meines Studiums. Die Geschichte, die ich über mein Studium erzählen möchte, um im nächsten Moment zu bemerken, dass dies nicht meine Geschichte wäre, da mein Studium eher von Organisation und Tageslicht geprägt ist.   Ich habe mir vorgenommen in der nächsten Woche mehr meiner Selbstbilder zu überprüfen und zu schauen, welche Geschichten ich noch erzähle, obwohl ich sie schon lange nicht mehr verkörpere. Falls es noch weitere gibt, die ich auch gerne öffentlich teilen möchte, ergänze ich diese nächste Woche zu meinem Eintrag. Abschließend hätte ich noch eine Frage an die Leser, welche im Normalfall noch etwas älter sind als ich: Ist euch das auch schon mal passiert, oder findet der Wandel des Selbstbildes eher in kleinen und merkbaren Schritten statt?   Das war es für diese Woche, denn ich gehe jetzt schlafen, um morgen an der FA weiterarbeiten zu können. Gruß  
 

Alle sechse & Aufbruchsstimmung - KW13

Moin Moin,   da ist die Woche wieder zu Ende und ich habe es nicht mitbekommen. Ein Grund könnte sein, dass ich mich über das bestehen alle Klausuren freuen kann. Ja richtig, 6 Klausuren (das entspricht allen, die im Studium nötig sind) sind fertig und bestanden. Die beste der 6 war die zum Modul "Internes Rechnungswesen" im Januar mit einer 2,0. Die schlechteste war "Marketing" im Februar mit 3,0. Beschweren kann ich mich da eher weniger . Ich habe jetzt endgültig alle selbstgeschriebenen und ausgedruckten Skripte weg geschmissen, auch werde ich wohl zu 99,9% die Hamburger Uni nie wieder von innen sehen.  Auch bei den Fallaufgaben komme ich aktuell sehr gut wieder. Prozess- und Qualitätsmanagement Hefte sind gelesen und auch die Fallaufgabe ist fast fertig. Die Studienhefte für "IT im Gesundheitswesen" lese ich gerade, wobei ich an dieser Stelle zugeben muss, dass man die irgendwie nicht einfach so "nebenbei" lesen kann. Ob es an der Materie oder am Autor liegt, kann und möchte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht beurteilen. Neben der IT - Fallaufgabe möchte ich diesen Monat auch noch die Soziologie-Fallaufgabe fertigstellen, mal sehen ob das klappt.   In den letzten zwei Wochen habe ich öfter mit den anderen von der Arbeit trainiert, dies hat dazu geführt, dass wir uns noch mehr vernetzten, auch über die Wohnbereiche herüber. Dies hat dazu geführt, das 3 von uns (2 davon frisch examiniert) Lust haben, die Qualität unserer eigenen Arbeit zu verbessern. Unser Ziel ist es, für unsere Wohnbereiche einen Ordner mit der Überschrift "Pflege bei..." zu erstellen. Quasi eine Mischung aus Behandlungspfad und Laufzettel. Ziel ist es, die wirklich praxisrelevanten (akuten) Pflegemaßnamen am besten auf einem DIN A4 Blatt zusammenzufassen. Wir drei sind nämlich der Meinung/haben die Ansicht, dass viele Bewohner für Kleinigkeiten und damit viel zu oft ins Krankenhaus geschickt werden. Die führt bei dementiell Erkranken ja oftmals zu einer Verschlechterung der Orientierung, also akuten Verwirrtheitszuständen, da der Mensch die Situation nicht in Gänze erfassen und verarbeiten kann. Zu diesen Situationen zählen zum Beispiel die Dehydratation, eine beginnende Pneumonie oder eine längere Obstipation. Oft wird dann (in unseren Augen) viel zu schnell der Weg ins Krankenhaus bevorzugt, da die Kompetenzen fehlen oder die Verantwortung schnell abgegeben werden soll. Um genau diese Kompetenz aufzubauen und so die Bereitschaft zur Verantwortung zu steigern (zumindest bei uns) sind solche "Hilfszettel" sicher sinnvoll. Auch können sie bei der Pflegeplanung für uns Anfänger hilfreich sein. Anfangen werden wir damit wohl nach meiner praktischen Prüfung, sodass diese Ausarbeitung Teil meiner Vorbereitung auf die schriftliche Prüfung sein wird.     Das war es für heute. Gruß      
 

100/100, ne 3,0 und Paket 8 - KW12

Moin Moin,   die letzte Woche hat im Bezug aufs Studium sehr viel Spaß gemacht. Ich durfte sowohl die Bewertung der Fallaufgabe des Internen Rechnungswesens, sowie die des Externen Rechnungswesens in Empfang nehmen. Letzere dürfte meine All-time-Bestnote geworden sein. 100 der 100 Punkte habe ich bekommen. Hätte nie gedacht, dass sowas ohne schummeln überhaupt möglich ist, da man ja doch immer irgendetwas vergisst. Als nächstes habe ich vorgestern meine Marketing-Note erhalten. Sie hätte besser sein können, aber im Verhältnis zur aufgewendeten Zeit, dürfte sie fast die beste sein . Da sich die noch nicht bearbeiteten Fallaufgaben in Grenzen halten, habe ich mir einfach auch noch Paket Nummer 8 bestellt. In diesem befindet sich auch das Gruppenprojekt, welches ich aber noch weit nach hinten verschiebe. Ein Grund dafür ist die in 3 Wochen stattfindene praktische Prüfung für das Altenpflegeexam. Es fühlt sich zwar noch fern an, aber gleichzeitig weiß ich, dass ich keine Zeit verschwenden sollte. Auch sollte ich die Vorbereitungszeit über einen größeren Zeitraum strecken, im Gegensatz zur Marketingklausur. Das erste Heft aus dem neuen Paket ist schon gelesen: "Prozessmanagement im Gesundheitswesen [...]". Inhalt ist interessant und es ist auch gut und verständlich aufgebaut. Die Fallaufgabe scheint auch schaffbar zu sein.   Am Freitag durfte ich mit meiner Schulklasse ein Pflegeheim besuchen, welches sich auf die Pflege von an demenzerkrankten Menschen spezialisiert hat, in dem es eine Pflege anbietet, welches an das Pflegemodell von Erwin Böhm angelehnt ist. 106 Bewohner auf zwei Wohnbereichen, alle mit einem Beschluss. Ich muss sagen, ich habe noch nie so eine Ruhe erlebt. Leise ist es bei uns zwar auf Station zwar auch, aber diese Ruhe war etwas ganz anderes, 90% der Bewohner wirkten mit sich und der Umwelt zufrieden. Das kenne ich von uns nicht, bei uns haben 90% der Bewohner eher eine innere Unruhe. Auch meine Klassenkameraden konnten meine Beobachtungen bestätigen. Der Geschäftsführer erklärte auf Nachfrage, dass die Psychopharmaka-Liste, die viele der Bewohner von zu Hause oder anderen Heimen mitbringen stark reduziert werden können. Dies bestätigte mir auch eine PFK, welche ich beim Rundgang noch einmal fragte. Insgesatm war es ein sehr schöner Nachmittag, der mir viele Anregungen und Ziele für meine tägliche Arbeit gegeben hat.    Das wäre es auch schon wieder für diese Woche.   Gruß
 

Vorfreude ist die schönste Freude - KW11

Moin Moin,   die letzen 2 Wochen durfte ich wieder im Überfluss leben. Schokolade, Currywurst und Gummibärchen wann ich wollte. Anfangs hat es nach den 12 Wochen Verzicht sehr viel Spaß gemacht, das Essen nicht reglementieren zu müssen. Dies ging damit einher, dass ich (wiedermal) zu viel gegessen habe. Folgen waren eine abnehmende Schlafqualität, eine gewisse Lethargie und eine zunehmende Unzufriedenheit. Ich hatte ja im vorletzen Eintrag schon geschrieben, dass ich die Diät sowieso wieder aufnehmen werde, dies ist dann gestern auch geschehen. Vom 17.03 bis zum 14.04 werde ich wieder klare Regeln und Ziele aufstellen. Dies sind: 15.000 Schritte täglich tägliches Krafttraining täglich 30min Ergometer 20x Lauftraining Lebensmittel: Haferflocken, Banane, Eiweißpulver, Milch, Magerquark, Studentenfutter, Spinat, Geflügelwürtschen und Gemüse jeglicher Art Im Gegensatz zu diesem Mal werde ich dann in vier Wochen nicht einfach so wieder Süßigkeiten essen, sondern den Konsum genau planen, so wie ich es auch beim Alkohol mache. Meine nächsten beiden "Süßigkeitentage" sind dann der 17.04, der Tag nach dem ich (hoffentlich) meine praktische Prüfung bestanden habe und der 01.05, der Tag an dem ich (hoffentlich) die 5 Kilometer in unter 25 Minuten gelaufen bin.   Trotz des Stimmungs-/Motivations-/"Aufraffungs-"tiefs habe ich aktuell 4 Studienleistungen, auf deren Bewertung ich warte. Die F5-Taste glüht und bedarf bald einen Anschluss an eine Wasserkühlung. Ich glaube, wer ein Fernstudium übersteht wird in zukünftigen Bewerbungsgesprächen sagen können: "In unter einer Woche erwarte ich gar nichts mehr." Ich muss tatsächlich sagen, dass ich vor einem Jahr noch Probleme hatte mit Paketen, die nicht an dem Tag zugestellt wurden, an dem sie angekündigt wurden. Am Samstag war ich sehr überrascht, dass das am Mittwochabend bestellte Paket (Amazon-Prime) noch vor dem Wochenende da war. Verrückt.   Für das Studium lese ich aktuell die BGM-Studienhefte und bekam letzte Woche vor Augen geführt, wie wichtig es ist, dass Gesundheit / Fitness vorgelebt werden muss und nicht erzwungen werden kann. Seit Freitagabend sind aktuell 9 direkte Kollegen im selben Fitnessstudio angemeldet. Wir trainieren häufig zusammen, für 4 habe ich die Trainigspläne geschrieben und allen macht es Spaß. Zusammen haben wir bis jetzt 30 Kilo abgenommen, wobei auch hier das Pareto-Prinzip greift
Die 5 Raucher haben ihren Konsum reduziert und 3 von ihnen sind zu Party- und/oder Arbeitsrauchern geworden. Der große Teil derer, die jetzt beim Sport sind, sind nicht da, weil es bezuschusst wird, oder weil es "Gesundheitstage" gab. Alle sind dort, weil wir gemeinsam Spaß haben und sie durch die Gewichtsabnahme / Fitnessgewinn der anderen angetrieben werden, dies auch zu erreichen.
  Am Montag war ich noch in einem Plattdeutschen Theaterstück mit meinen Großeltern. Es hat sehr viel Spaß gemacht, auch wenn ich zugeben muss, dass ich leider nicht alles verstanden habe. Das Plattdeutsch war anders zu dem, was in unserer Familie gesprochen wird. Das Tat dem ganzen aber keinen Abbruch.   Gruß
 

12 Monate Studium, 51 Credits und eine kuriose, letzte Klausur - KW10

Moin Moin, seit dem 10.03.2017 bin ich immatrikuliert. Dies ist jetzt ein Jahr her. Es war ein tolles Jahr und das nicht nur auf das Studium bezogen. Ich habe mich im Beruf stark weiterentwickelt und laufe (wie fast jeder Azubi) wie ein Examinierter mit. Im Gegensatz zu meinen Klassenkameraden, die soetwas häufig als "Abwelzen von Aufgaben" empfinden, macht es mir sehr viel Spaß und ich erhalte sowohl von der PDL und der WBL immer wieder Lob. Zum einen, weil die "normalen" Aufgaben erfüllt werden, aber auch, weil ich Wissen anwende und weiterdenke. So bekommt man natürlich Lust darauf, noch weiter zu denken und neue Ideen zu entwickeln.   Im Studium habe ich bis gestern 51 (bewertete) Credits gesammelt. Dafür, dass dies ein TZ-Studium ist, bin ich voll im Lot. Auch empfinde ich es nicht als anstrengend mich nach der Arbeit noch einmal hinzusetzten und etwas für das Studium zu machen. Natürlich habe ich objektiv betrachtet wenig Freizeit, doch einen großen Teil dieser würde ich, ohne Studium, auch vor dem PC verbringen und Computerspiele spielen. Neben den schon korrigierten Fallaufgaben und Klausuren habe ich noch Fallaufgaben, die schon fertig geschrieben sind, aber noch bei mindestens einem der beiden Korrekturlesern liegen. Insgesamt sind es 6 Fallaufgaben mit einem Gegenwert von 20,5 Credits. Als ich das für diesen Blogeintrag ausgerechnet habe, habe ich gemerkt, dass ich vom eigentlichen Pensum weit über dem des VZ Studiums bin. Und wenn ich die drei großen Leistungen (Hausarbeit, Praktikum und Thesis) aus den 180 Gesamtcredits herausrechne, bedeutet dies, dass die Hälfte des gesamten Studiums geschafft ist. Und so fühlt es sich definitiv noch nicht an. Ich habe noch nicht einmal das Gefühl, richtig im Studium angekommen zu sein. Aktuell ist es noch ein: Hefte lesen, ein bisschen weiterführende Literatur suchen, Fallaufgabe schreiben. Ich nehme aus den einzelnen Modulen zwar etwas mit, aber es sind wirklich nur 10 - 15%, dies kann ich mir dann auch gut merken und in der Praxis anwenden, doch der größere Teil ist einfach wieder sehr schnell vergessen. Ob es daran liegt, dass ich die Module so schnell weiß ich nicht. Ich habe letzte Woche dahingehend unabhängig mit zwei Studierenden gesprochen/geschrieben, die länger studieren (4, sowie 5 Jahre, für VZ-Studium, eine Präsenz, einer Fernstudium). Beide sagten mir, dass auch sie sich an realtiv wenig aus den ersten Modulen erinnern, einfach, weil diese nicht sofort Anwendung gefunden haben und jetzt schon so lange her sind. Ich weiß nicht direkt, was der "bessere" Weg ist, ich habe mich jetzt aber dafür entschieden, dass ich mir einfach nur dem Vergessen bewusst sein muss und aus dem Studium vor allem die Literaturrecherche mitnehme, um im Berufsleben zwar nicht alles zu wissen, aber zu wissen, wo ich alles wieder finde.   Neben den Fallaufgaben sind auch noch 2 Klausuren in der Korrektur: Marketing (2,5 CP) und Personalmanagement (1,5CP). Letztere habe ich erst gestern geschrieben. Nach dem ich erst den ersten Wecker überschlafen habe und so mit einer leichten Verzögerung erst das Haus verlies, musste ich dann auch schon in der Bahn feststellen, dass ich meinen Taschenrechenr gar nicht eingepackt hatte. Während der Bahnfahrt fühlte ich mich sehr unsicher, bezüglich meines Wissens in Personalmanagement. Selbst vor Marketing, mit nicht mal 24 Stunden Lernzeit, fühlte ich mich nicht so unsicher. Im Hörsaal wurden dann die Klasuren ausgeteilt. Ich bekam meinen Umschlag und legte ihn vor mir ab. Der Aufruf kam, dass wir anfangen können. Es raschelte und die Kugelschreiber klickten. Ich starrte weiterhin auf diesen Umschlag. Schrödingers Katze kam mir in den Sinn, frei nach dem Motto: "Solange ich nicht reingucke könnten es Fragen sein, die ich beantworten kann." Dann dachte ich mir: "Wenn du reinguckst, dann kann das die letzte Klausur im Studium werden, also pack sie aus und beantworte die Fragen." Gedacht, getan. Die Klausur wurde aus dem Umschlag heraus geholt und es war wieder ein Jackpot. Ziele, Outsourcing, CUBE-Formel, irgendetwas was ich gar nicht konnte (und vor Schreck mir nicht gemerkt habe), Bewerbungsgespräch und Krankenquote. Bis auf das eine alles machbar und schaffbar. Nach etwa 45 Minuten hatte ich mein sicheres Wissen runtergeschrieben und hoffte nun in den Untiefen meines Kopfes noch weitere Lösungen anzutreffen. Während ich mein Blick schweifen lies, bemerkte ich, dass der MItstudent der Euro-FH links von mir immer wieder auf sein Handy guckte. Also ich hätte ja mit meiner Zeit in einer Klausur besseres zu tun, als mit meinen Freunden zu schreiben , aber er war anscheinend ein Überflieger und konnte Multitasking. Der Student rechts von mir, auch Euro-FH hatte seit etwa 10 Minuten nichts mehr geschrieben. Dann fing er an, in seinem Rucksack zu wühlen, einen Zettel zu greifen und zu falten, welchen er dann in die Hosentasche steckte. Er versuchte immer wieder diesen Zettel zu lesen, doch plötzlicher Harndrang brachte ihn aus dem Konzept und er bat um einen Toilettengang. Da aber unter Harndrang das Gehirn am Effektivsten arbeitet, konnte der nette Student, wohl aber wieder seine Gedanken ordnen und auf die Klausur fokussieren. Nach dem er wieder da war, spielte der Zettel keine Rolle mehr und er konnte weitere Fragen seiner Klausur beantworten. Auch ich fand in der letzten Ecke meines Gehirn noch eine Antwort und konnte diese noch notieren. Während ich meine Unterlagen zusammen sammelte und den Umschlag zuklebte, fing dann das Handy meines linken Nachbarns an zu klingeln. Er lief rot an und nestelte auffällig an seiner Hosentasche rum. Interessiert hat es aber keinen großartig, sodass der Herr sein Handy schnell genug stumm schalten konnte und weiter mit seinen Freunden schreiben konnte. Ich fand in dem Momant, dass dies der beste Zeitpunkt zum Gehen sei. So verließ ich den Hörsaal. Leider/Hoffentlich zum letzten Mal.   Komisch für mich war, dass ich zwar viel aufgeregter und unsicherer war, als bei allen Klasuren zuvor, ich aber keinen "Druckabfall" wie bei der Januar Klausur "Kostenrechnung" hatte. Danach war es ein Gefühl der Freiheit und der leichten Schultern, dies traf diesmal nicht zu.     Die letzte Woche kann ich kurz zusammenfassen: Seit ich wieder Süßigkeiten esse, schlafe ich schlechter. Ob es direkt mit den Süßigkeiten zusammenhägt oder nicht, kann ich nicht sagen, werde wohl aber den Konsum erstmal wieder stark herunterfahren.   Gruß    
 

Diät "pausiert", Studium "pausiert", Computerspiele gestartet - KW9

Moin Moin,   die letzte Woche war wieder kalt hier oben. Morgens bis zu -16°C. Da hatte ich grundsätzlich kein Bock auf irgendwas. Gebäude verließ ich nur, wenn es nicht anders ging. Meine 12 Wochen Diät (verzicht auf Alkohol und Süßigkeiten und ein Kaloriendefizit) ist heute zu Ende gegangen. Ich bin soweit zufrieden. es hat wieder einmal im großen und ganzen geklappt. Habe dieses mal und vor allem zum Ende hin mehr Fertigprodukte konsumiert, als es mein Plan war. Naja, und (leider) habe ich schon gestern wieder Süßigkeiten gegessen. Dafür werde ich aber am Montag und Dienstag keine essen. Mittwoch, an meinem Geburtstag, werde ich wieder welche essen. Danach habe ich mir vorgenommen, jeden Sonntag 3 Tage in der nächsten Woche auszuwählen, an denen ich Süßigkeiten esse, die anderen 4 Tage sind dann Süßigkeiten frei. Beim Alkohol hatte ich keine Probleme mit dem Verzicht. Ich plane meinen Alkoholkonsum sowieso sehr akribisch, da ich es einfach als ein Gift/Droge einstufe, welche grundsätzlich nicht mal einfach so nebenbei konsumiert werden sollte. Meine nächsten "Alkoholtage" sind der 11.03 (Essen gehen mit Freunden), 14.03 (Freunde besuchen), 14.04 Konzert, 10.05 (Himmelfahrt). Diese 4 Tage sind die Tage, an denen ich bis zum 30.06 trinken werde. Ich habe noch einen "Extratag" für einen unerwarteten Moment/Aktivität, aber dann wars das auch. Insgesamt habe ich max. 10 mal Alkohol trinken im Jahr. Die strenge Diät ist somit für die nächsten 2 Wochen außer Kraft gesetzt. Danach werde ich ich gucken, dass ich die, eigentlich für den März geplanten 130kg Körpergewicht im April erreichen werde Ich bin da frohen Mutes, es fehlen ja nur noch 7 Kilo.   Ich glaube die Mischung aus kaltem Wetter, knapp 12 Wochen Kaloriendefizit und das herumgehen der Grippe haben mich zwar nicht umklappen lassen, aber mich doch sehr gebremst. Ich wollte fast jeden Abend was machen, sowohl für die Personalmanagementklasur, wie auch für die Examsvorbereitung, als auch Zimmer aufräumen und Organisatorisches. Am Ende habe ich fast jeden Abend daddelnd am PC verbracht. Entweder Counterstrike, Railway Empire oder Civilization 5. Das "Problem" war, dass diese Woche einfach zu jedem Zeitpunkt irgendein Freund online war und ich einfach nicht die mentale Stärke aufbringen konnte, um ab einem bestimmten Punkt "Nein" zu sagen. Ich habe miocht somit wieder erst ab heute an den PM-Skript gesetzt und habe nun das Gefühl, mir fehlt ein Wochenend-Tag.   Ich habe somit seit 2 Wochen nichts für die Fallaufgaben gemacht und es fühlt sich leider nicht gut an. [Gerade jetzt bekomme ich die Anmerkungen für die FA - VWL I von meinem Korrekturleser zurück. Ich glaube ich werde die Fehler sofort verbessern und heute noch abschicken]. Ich denke aber, dass es nächste Woche besser wird. Erstens habe ich dann die letzte Klausur geschrieben habe, zweitens werde ich einen 1-Jahres-Rückblick machen können (und ich denke ich werde wieder einmal von mir selbst überrascht sein und drittens werde ich am Sonntagabend einen sehr geselligen Abend mit meinen Freunden verbringen.     Das war es auch erstmal. Viel zu berichten gab es nicht und ich muss jetzt ja auch noch VWL I korregieren und den Personalmanagement-Skript zu Ende schreiben. Allen noch einen schönen Restsonntag und bis nächsten Sonntag.   Gruß
 

Alles im Lot - KW 8

Moin Moin,   seit gestern habe ich leider kein Internet mehr zu Hause, wodurch ich diesen Eintrag erst jetzt von Handy schreibe.   Die letzte Woche hatte wie jede Woche 7 Tage, dies heißt im Umkehrschluss, dass ich genau 7 mal im Fitnessstudio. Dazu kam am Freitagabend noch eine Joggingrunde. Diese könnte ich von 5,2 auf 6 Kilometer erweitern. Für die neue Strecke benötigte ich 5 Sekunden weniger als ich im November noch für die alte brauchte. Dies war einer dieser Momente, in denen ich merkte, was 20 Kilo Körpergewicht ausmachen. Diese Momente habe ich in letzter Zeit sehr oft. Ist es bei den Klimmzugversuchen, beim Treppensteigen und auch bei der Kleidung.  Letztere muss ich Zukunft auch Mal neu kaufen. Die Pullover sehen aus wie Kartoffelsäcke 😂.  Das angenommene Gewicht hat noch einen Effekt über den ich mich nur so mäßig freue und den ich aktuell aber stark zu spüren bekomme.  Ich muss eine Jacke tragen.  Dies habe ich glaube es ich, Regen ausgenommen, zuletzt 2013 gemacht. Ich habe, außer einer dünnen Regenjacke, gar keine Jacke besessen, da auch Minusgrade sich nie kalt anfühlten. Die -8°C heute morgen und das verlorene Gewicht ließen mich dann doch zur frisch gekauften Jacke greifen.    Die Ausbildung neigt sich jetzt langsam dem Ende und das merkt man. Die Dozenten werden nervöser und viele Mitschüler verlieren die Nerven und/oder resignieren bei der Menge an Stoff, die fürs Examen benötigt wird.  Ich bin mir noch etwas unsicher. Im Vergleich zu den Mitschülern wirke ich wie ein Vollprofi... In der Selbstbewertung würde ich mir dennoch klare Defizite bescheinigen.  Aber es gibt auch Mitschüler die sehen sich schon als direkte Nachfolger ihrer PDL, wenn sie mit der Ausbildung fertig sind. Die Schule war in der letzten Woche ein wandelnder Dunning-Kruger-Effekt 😀.  Ich freue mich auf die Auflösung im September.   Das Studium plätschert so vor sich hin. Die BWL Note ist seit gestern Abend zurück. Eine 2,3. Weitaus besser als erwartet. Jetzt steht die Personalmanagement Klausur vor der Tür. Wenn ich sie geschrieben habe (und bestehe), dann habe ich auf Tag genau 51 bewertete Credits in einem Jahr erreicht. Ich glaube, das geht in Ordnung. Ich habe noch Fallaufgaben im "Wert" von 20 Credits beim zweiten Korrekturleser liegen. Der hat nur gerade mit seiner Bachelorthesis in Wirtschaftsinformatik angefangen. Er wird somit für alles etwas länger brauchen, aber ich habe ja noch mehr als 3 Jahre 😋.   Gruß    
 

Jetzt noch ein entspannten Abend - KW 7

Moin Moin,   ich mache es kurz: Die Woche hat super viel Spaß gemacht und war erfolgreich. Sie begann mit 4 Frühschichten und endete mit 3 freien Tagen. Ich habe mich jeden Tag hingesetzt und immer etwas für das Studium gemacht. Somit habe ich es geschafft, am Freitag die Fallaufgabe "Investition und Finanzierung" zu vollenden, am Samstagabend folgte dann "Organisation". Die "IuF" Fallaufgabe war relativ einfach und ist eine Mischung aus WiMa und ReWe. Organisation verfolgte mich zwar schon seit Anfang Februar (oder sogar länger), hier war es oftmals aber nicht die Komplexität, sondern das Finden von Quellen, die zitierfähig und -würdig waren. Am Freitag hatte ich dann zwar frei, war aber dennoch auf der Arbeit. Ich musste noch mein Ausbildungsheft abholen, welches ich dummerweise nicht schon am Donnerstag nicht mitgenommen hatte. Dabei kam mir dann die Idee, die Gerontologie-Hefte mitnehmen und mich einfach im Internetraum einschließe. Ich habe noch nie so schnell und ruhig gelesen, ich hatte allen drei Hefte nach knapp 5 Stunden ihr Wissen entlockt und die entsprechenden Stellen markiert. Neben Gerontologie werde ich jetzt auch mit BGM beginnen. Für die Personalmanagement-Klausur beginne ich die Vorbereitungsphase ab morgen.   Sportlich hat die Woche auch Spaß gemacht. Aktuell trainiere ich im 5er-Split + 2-3 mal joggen die Woche. Am Samstag und Sonntag bin ich dann zusammen etwa 10 Kilometer gelaufen und eben gerade hatte ich dann noch ein Beintraining zu absolvieren. Die Beine waren schon beim Laufen schwach und sind jetzt endgültig zu nichts mehr zu gebrauchen. Selbst die Treppen sind gerade eine Qual.   Nachdem ich am Samstagabend mit meinen Großeltern in einem Plattdeutschen-Theaterstück war und ich zum ersten Mal seit Monaten (vllt. Jahren) das Gefühl hatte, mich irgendwie total entspannen zu können und keinen Druck und keine Verpflichtung zu haben, habe mir für heute Abend gedacht: Ab 18:30 machst du nichts mehr, außer das Gucken irgendeinen Streams. Ich habe also alle Aufgaben erledigt oder für morgen vorbereitet (außer dem Schreiben des Blogeintrages) und werde mich jetzt zurücklehnen, einen Salat essen und dann in 3 Stunden ins Bett gehen.   Deswegen an dieser Stelle: Ich wünsche ein schönes Restwochenende und ein ruhigen Start in die nächste Woche. Gruß  
 

Wie viel Glück kann man eigentlich haben? - KW 6

Moin Moin,   wer den Blogeintrag der letzten Woche gelesen hat, der hat erfahren, dass ich am Samstag zwei Klausuren geschrieben habe: BWL und Marketing. Auch habe ich geschrieben, dass ich in BWL etwa 80% weiß und in Marketing 20%. Das war gelogen. Keine bewusste Lüge an die Leser, sondern eher eine Lüge für mich. So im Nachinein betrachtet war es wohl Selbstschutz, ich wollte mir selbst das Gefühl geben, ich hätte was gemacht. Rückblickend muss ich sagen, ich konnte letzte Woche ungefähr 40% von BWL und 5% Marketing. Am Dienstag, als ich dann wirklich mal das ganze Material gesichtet hatte, spielte ich noch mit dem Gedanken mindestens Marketing abzumelden. Ich fasste dann aber den Entschluss, dass ich das nicht tue. Ich hatte lange genug Zeit, mich auf diese Klausuren vorzubereiten und wer nicht hören will muss fühlen. Ich nahm also die Herausforderung an, die beiden Klausuren am Samstag zu schreiben. Die Inhalte von BWL konnte ich auch gut aufnehmen, der Skript mit den Themen, dessen dran kommen ich am wahrscheinlichsten fand, stand schon länger. Das Gerüst erweitere ich in der Woche um ein paar weitere Informationen. Als ich mich sicher in BWL fühlte, wollte ich dann mit Marketing anfangen und musste feststellen, dass es Freitagabend 16:00 Uhr war. Ich schrieb also einen Skript mit den Themen, die ich am wahrscheinlichsten als Klausurthemen identifizierte und reduzierte ihn auf die nötigsten Informationen, es war 21:00 Uhr, ich hatte 8 umgeschriebene Seiten und noch bestimmt über 15 Themen, die ich für wichtig empfand. Ich druckte also meine formatierten, sowie die unformatierten Seiten aus und legte mir die Studienhefte und die Skripte unters Kopfkissen, in der Hoffnung, das ein Teil des Wissens einfach im Schlaf in mein Hirn diffundiert.  Während der Bahnfahrt guckte ich mir die Muster BWL Klausur vom OC, sowie die Fragen an, die ich für am wahrscheinlichsten hielt. Ich versuchte diese Fragen zu beantworten, es klappte, wenn auch holprig. Beim Austeilen der Klausurumschläge waren irgendwann alle bei ihrem Besitzer angelangt. Ich hatte noch keinen. In diesem Moment war ich mir nicht sicher, ob das jetzt gut oder schlecht war. Vielleicht hatte ich mich falsch angemeldet und darf es nächsten Monat probieren? Vielleicht ist es auch einfach nur einer dieser schlechten Träume, in dem alles schief geht und ich wache gleich einfach auf und habe noch 4 Wochen für die Klausurvorbereitung. Doch dann entdeckte man den Stapel der APOLLON und auch diese Klausuren wurden verteilt und ich hatte den Umschlag vor mir liegen: BWL. Ich machte den Umschlag auf und ich war überglücklich, es waren viele von den Fragen, die ich mir genau vorher noch in der Bahn angeguckt hatte. Ich erledigte die Aufgaben, welche ich auf Anhieb lösen konnte und bei den ich mir sicher war, dass es richtig ist. Gut, ein grobes Überschlagen sagte mir, das müssten 40 Punkte sein, die ich schonmal sicher hatte. Ich machte weiter und kam nach meinen Berechnungen am Ende auf 45 sichere Punkte / 20 wahrscheinlich Punkte / 20 unwahrscheinlich Punkte und 15 definitiv nicht Punkte. Ich konnte abgeben, nach 55 Minuten. Doch die Anspannung fiel nicht ab, denn es stand ja noch Klausur 2 an und hier hatte ich wirklich keine Ahnung, höchstens von den Themen, die es auch schon in BWL gab und selbst das würde ich rückblickend nicht als sicher einstufen. Ich las mir also meinen Skript durch, dreimal. Als ich fertig war ging ich zurück zum Bahnhof und besorgte mir was zu Essen, denn erst jetzt realisierte ich, dass ich seit Freitagmittag nichts mehr gegessen hatte. Wieder zurück in der Uni öffnete ich auf dem Handy die Musterklausur vom OC und wollte für Marketing noch einmal die Klausur und meiner Meinung nach wahrscheinliche Klausurfragen durch gehen, wie ich es auch schon für BWL gemacht hatte. Ich lud das Dokument runter, gefühlt dauerte es 5 Minuten, da ich nur noch mit gedrosseltem Datenvolumen in einem Gebäude unterwegs war. Diese Klausur ging ich zweimal durch. Für mehr reichte die Zeit nicht. Im Hörsaal angekommen ging ich dann in die allerletzte Reihe, in der Hoffnung, dass die Klausuraufsicht sagt: " Der sitzt so weit oben, da bringe ich die Klausur nicht hin." Leider traf dies nicht zu und eine Viertelstunde später hatte ich den Klausurumschlag vor mir liegen: Marketing. Gut, kannst du zwar nicht, aber mindestens ist es die Klausur, für die du hättest lernen sollen. Ich öffnete den Umschlag und staunte nicht schlecht, es waren 9 Klausurfragen. Viele von denen war ich genau vorher noch durchgegangen. Grundsätzlich war meine Chance auf einen Einser- oder Zweierbereich immer noch meilenweit entfernt, aber das Bestehen der Klausur sollte drin sein. Ich bearbeitete wieder die Aufgaben, die ich sicher wusste und ging dann wieder in die unbekannteren Gefilde. Ich würde sagen, am Ende sind es sichere 35 Punkte / 35 wahrscheinliche Punkte und 30 definitiv nicht Punkte. Ich gab wieder ab, diesmal nach 70 Minuten. Ich setze mich in die Bahn und fuhr nach Hause, nur um dann zu merken, dass ich in Hamburg nach der Klausur verabredet war, da es am Abend noch auf ein Konzert ging. Ein kurzer Anruf zeigte mir aber, dass auch bei der Verabredung etwas dazwischen gekommen war und wir somit erst später gemeinsam in die Stadt fahren würden.     Die restliche Woche stand eingentlich nur im Zeichen der Klausuren. Beim Sport war ich 5 mal die Woche und in der Ernährung bin ich weiterhin im Kaloriendefizit gewesen, habe mich aber nicht an das Low-Carb gehalten, was wieder dran gewsesen wäre. Heute habe ich mich dann dazu entschieden, das Kaloriendefizit zu brechen. Ich habe heute 3x Haferflocken mit Banane und Eiweißpulver gegessen und 2 Äpfel. Bewegt habe ich mich heute nicht. Ich fühle mcih soweit frisch und gut und werde ab morgen wieder Low-Carb machen. Zudem verlängere ich die Diätphase um eine weitere Woche, einfach weil die letzte nicht so lief, wie ich mir das vorgestellt/geplant hatte.   In 27 Tagen steht dann die letzte Klausur des Studiums an, voraussgestzt ich habe die gestrigen Klasuren bestanden, ich schreibe am 10.03 Personalmanagement, dies ist genau ein Jahr nach der Immatrikulation. Dort werde ich mich besser vorbereiten und der Skript für die Klausur ist auch schon in Arbeit (wirklich!). Weitere Fallaufgaben sind jetzt aktuell Spezielle Aspekte der VWL, Organisation, Investition und Finanzierung, sowie Gerontologie. Bei letzterem würde ich gerne das Seminar im Mai besuchen, hierfür müsste aber die Fallaufgabe bis Ende März fertig werden und ich weiß nicht, ob ich das schaffe.   Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und ich melde mich spätestens nächste Woche wieder. Dann sind es nur noch 3 Wochen zur Perso-Klausur....     Gruß    
 

Klausur zurück, Druck abgebaut - KW5

Moin Moin, ich hatte mir für diese Woche einen Plan sowohl für die Fallaufgaben, wie auch für die Klausurvorbereitung gemacht, doch dieser überlebte wieder einmal nicht den Feindkontakt. Eigentlich war am Mittwoch die Vorbereitung auf meinen Praxisbesuch geplant, doch meine Praxisanleiterin war krank und der Tag wurde auf Mittwoch und Donnerstag aufgeteilt. Einmal 4 Std. mit der PDL und am Donnerstag dann mit der Praxisanleiterin. Zudem bat mich meine Arbeitskollegin ihrem Sohn Nachhilfe zu geben. Sie hatte mich das zwar schon im November gefragt und ich hatte es ihr damals auch versprochen, doch erst jetzt, nach den Halbjahreszeugnissen, war auch ihr Sohn "einverstanden".   Ich habe also nicht soviel geschafft, wie ich mir vorgenomen habe und habe auch die Priorität auf die Klausuren gelenkt, im groben würde ich sagen, dass ich 80% von BWL kann und etwa 20% von Marketing. Auch die Organisations FA ist um 3 Seiten gewachsen und es fehlt nur noch die letzte Aufgabe.  Zudem gab es die Note für die Kostenrechnung-Klausur zurück, die ließ mich neuen Mut schöpfen, dass es auch mit BWL und Marketing klappt.   Beim Kraftsport war ich 6x in dieser Woche und joggen war ich 2x, einmal die normale Runde von 5,2km und ein weiteres Mal auch der Bahn. Ziel war es, drei mal einen Kilometer in jeweils unter 5 Minuten zu laufen (4:55; 5:03, 5:01). Im Schnitt hat es geklappt . Ziel ist es am 1.Mai die 5Kilometer in unter 25 Minuten zu laufen, ich würde sagen ich bin auf dem richtigen Weg.   Seit dem 11.12. sind seit heute morgen auch 19,5 Kilogramm Körpergewicht verschwunden und das obwohl sich fast alle Kraftwerte seit dem sogar erhöht haben. Das deutet für mich darauf hin, dass nicht all zu viel Muskelmasse verloren gegangen ist. Ich muss aber sagen, dass ich das längere Kaloriendefizit langsam merke. (Das müsste THEORETISCH bei 2400kcal täglich liegen, WENN es 19,5Kilogramm Körperfett gewesen WÄREN. Ich selber habe ein ausgerechnetes Kaloriendefizit von 1300kcal, wobei die Fußwege nicht in die Berechnung eingeflossen sind, die sich lauf Schrittzähler je nach Tag zwischen 250 und 800kcal belaufen). Im Moment bin ich sehr schnell reizbar und werde sehr ungehalten, wenn mir etwas nicht passt. Ich habe zwar vom Umfeld och keine negative Resonanz, aber die innere Ruhe und Ausgeglichenheit für die ich oft bewundert werde, kann ich aktuell nicht mehr so lange aufrechterhalten. Auch merke ich, dass ich faul werde, Wege, die nicht lebensnotwendig sind, brauchen viel Überzeugungskraft. Aus diesem Grund habe ich am Samstag und am Sonntag nach der Arbeit auch nicht mehr viel gemacht, sondern nach der Arbeti direkt nach Hause, ein Tee gekocht und Hörbücher gehört.   Auch diesen Blogeintrag habe ich auf die Morgenstunden verschoben. Jetzt gehe ich was Essen und dann mahx ich mich auf den Weg zur Arbeit. Ich habe heute den letzten Praxisbesuch meines Lehrers vor der praktischen Prüfung und ein bisschen Vorbereitung und durchspielen ist noch nötig. Auf dem Plan steht heute die Versorgung eines Platzbauches und das Kleben einer neuen AP-Platte (Stomaversorgung).   Gruß  


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