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VWL erledigt, 2. Semester komplett!


Tobse

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Guten Abend Ihr fi-Enthusiasten! :smile:

 

Endlich ist es soweit, mit Stolz und Freude kann ich nun sagen, dass ich das 2. Semester komplett abgeschlossen habe. Nachdem ich ja noch die VWL B-Aufgabe (schriftliche Hausarbeit) mit mir herumgeschleppte, habe ich mich die letzten Tage zusammen gerauft und trotz Arbeitsstress abends fleißig an der Beantwortung gearbeitet.

 

Am Samstag habe ich sie dann endlich eingereicht und bereits heute konnte ich im Online Campus meine Note sehen. Und was soll ich sagen? Ich habe bestanden:thumbup: Und obwohl ich eigentlich keine Noten mehr angeben wollte freut es mich sehr zu sagen, dass sich der Aufwand mal so richtig rentiert hat und daher die Note nicht hätte besser sein können... (womit wohl ziemlich klar sein dürfte, wie sie aussieht) :wink:

 

Ick freu mir wie Bolle! :lol:

 

Nun mal sehen, was sich sonst noch im Jahresendspurt so machen lässt. Habe alle ausstehenden B-Aufgaben angefordert und sie liegen nun vor. Dadurch, dass es immer 180 Tage Bearbeitungszeit dafür gibt verursacht mir das also schonmal keinen Stress. Aktuell sitze ich sowohl an Marketing und Technischer Vertrieb (das dürfte Euch aus den anderen Beiträgen bekannt vorkommen), habe aber auch etwas mit Rechnungswesen und Finanzierung angefangen. Zu guter Letzt liegt dann hier noch Controlling und Qualität rum. Da steht die Tendenz aber ganz klar im Zeichen des "machen wir wohl erst nächstes Jahr". B)

 

Damit beende ich diesen kurzen Beitrag auch schon wieder, da mich nach einem langen und erschöpfenden Arbeitstag nun sowohl Couch als auch Bett rufen... mal sehen welchem Ruf ich folge... :blink:

 

Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend!

 

Euer

Tobse

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8 Kommentare


Empfohlene Kommentare

  • Community Manager
Markus Jung

Geschrieben

Zitat

Habe alle ausstehenden B-Aufgaben angefordert und sie liegen nun vor. Dadurch, dass es immer 180 Tage Bearbeitungszeit dafür gibt verursacht mir das also schonmal keinen Stress.

 

Wie viele sind es denn? - Ich weiß, ich könnte jetzt auch in der Seitenspalte selbst zählen ;). Davon hängt dann ja auch ab, ob 180 Tage Zeit entspannt sind.

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vor 3 Stunden, Markus Jung schrieb:

Wie viele sind es denn? - Ich weiß, ich könnte jetzt auch in der Seitenspalte selbst zählen ;). Davon hängt dann ja auch ab, ob 180 Tage Zeit entspannt sind.

 

Es sind genau drei Stück, die ich auch ganz versteckt ( :lol: ) oben im Text angegeben hatte:

Zitat

[...] Marketing und Technischer Vertrieb [...] Rechnungswesen und Finanzierung [...] Controlling und Qualität [...]

 

Ich denke die 180 Tage, also sechs Monate, pro schriftlicher Hausarbeit sollten durchaus machbar sein. Hier kann man ja immer mal wieder was schreiben, nachlesen oder sich Notizen machen um das später zusammen zu führen. Sollte sich also schon irgendwie ausgehen... :smile:

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Polypropylen

Geschrieben (bearbeitet)

Meinen Glückwunsch! Deinen Blog lese ich immer gerne, weil er strukturiert und aufgeräumt ist - obwohl Energiewirtschaft so technisch ist, musst Du Dich auch mit Modulen wie Recht, Marketing, VWL, Vertrieb 'herumschlagen' - uff. Daher Dir viel Erfolg bei der Bearbeitung bei den anstehenden schriftlichen Arbeiten in 2018! :26_nerd:

Bearbeitet von Polypropylen
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Am 5.12.2017 um 20:38 , Polypropylen schrieb:

[...] obwohl Energiewirtschaft so technisch ist [...]

Zunächst vielen Dank für die sehr netten Worte, das freut mich wirklich zu hören! :smile:

So technisch finde ich den Studiengang allerdings nicht. Klar gibt es technische Grundlagen, die einfach dazu gehören, wenn man sich mit unterschiedlichen Kraftwerken oder Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energie beschäftigt, aber ich bin mir sicher, dass technische Betriebswirtschaft oder Energietechnik (in den vielen Formen) deutlich schlimmer wären. Habe extra Energiewirtschaft genommen, weil ich zum einen in dem Bereich arbeite und zum anderen, weil es eben nicht so extrem technisch ist. :wink:

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@Polyprophylen Die Energiewirtschaft besteht ja nicht nur aus blanker Technik. Ich habe in den letzten Jahren besonders im Rechtsbereich einen enormen Zuwachs an Wissen erarbeiten müssen, um mit den ganzen Regularien die verabschiedet werden umgehen und arbeiten zu können. Grade Themen die die Netzbetreiber und Lieferanten betrefffen, sind Juristen sehr gefragt, teilweise auch schon in der gewöhnlichen Verbrauchsabrechnung :ph34r:

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Polypropylen

Geschrieben

Ich sehe es ja an den Modulen für Energiewirtschaft und "Wirtschaft" steckt ja schon drinnen - doch im Ernst, ich hätte eher vermutet, dass Ihr ein Großteil mit mathematischen Beschreibungen (Fourier T., Laplace...) von z.B. Wechselstromtechnik, Steuer-Regelungstechnik,  Halbleiter, Elektrotechnik im besonderen verbringen dürft.

Was sogar mM interessanter wäre als Regularien und Recht. (ich habe kein Talent für E-Technik, aber Frequenzen und Stromkreisläufe finde ich interessanter als sich änderndes menschengemachtes Recht :) )

Meine Kollegin hat auch zw. Technischer BWL bei WB-HS und Techn. BWL Akad überlegt - und geht nun zu Akad, weil es dort "gefühlt" weniger technisch geprägt ist. Ich verstehe Deine Präferenz zur Energiewirtschaft, @Tobse

Danke auch für die Infos an @Katze87.

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@Polypropylen Der Studiengang heißt ja Energiewirtschaft und -management. Es steckt also nicht nur das Wirtschaften, sondern auch das Managen mit den jeweiligen Komponenten drin. Das zeigt schon im Grunde, dass es ein Studium für die - ich sag mal - Büro-Menschen im Energiebereich ist. :wink:

 

Und die Recht-Komponente hält sich eigentlich auch in Grenzen. Die Recht-Komponente bei BWL bezog sich ganz klassisch auf BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), HGB (Handelsgesetzbuch), etwas ArbG (Arbeitsgesetze) und ZPO (Zivilprozessordnung) also nicht mal spezifisch auf die Energiebranche. Dies ändert sich, wenn man im Wahlpflichtbereich II dann Energie-Contracting nimmt.

 

Für das bessere Verständnis mal ein Auszug aus dem Gutachten zum Studiengang:

Zitat

Die Energiewirtschaft ist eine der gegenwärtigen und zukünftigen Schlüsselindustrien, die nur im globalen Kontext unter Einbeziehung betriebswirtschaftlicher, technischer, gesellschaftlicher und rechtlicher Einflüsse betrachtet werden kann. Der anwendungsorientierte Studiengang soll durch die Vermittlung von Kenntnissen in diesen Disziplinen sicherstellen, dass Lösungsansätze aus einer vernetzten Gesamtsicht, anstelle der noch vorherrschenden Einzelsicht von Technikern, Kaufleuten oder Juristen getroffen werden.

 

Es geht also um den Blick von oben mit einem breiten Spektrum und nicht bis runter auf eine Steuerungsplatine, um es mal so salopp zu formulieren. :smile:

 

Sobald es richtig ins Detail geht lasse ich auch die Energieverfahrenstechniker, Elektro- und Informationstechniker oder Wirtschaftsingenieure der Energietechnik vor und ran! :lol:

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