Aus dem Leben einer Fernstudentin

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Kurz vor Schluss

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HannoverKathrin

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Ach wie doppeldeutig ist doch dieser Titel :)

  • Die
    Arbeitswoche
    hat ihr Ende erreicht und das Wochenende ist auch schon klar verplant (ausgewogenes Verhältnis zwischen Party machen und Lernen)

  • Mathe SB 5
    ist bis auf die Hälfte der letzten Übungsaufgaben ebenfalls geschafft

Dienstag habe ich mein Ziel übererfüllt und daher habe ich eine am Mittwoch zusätzlich gewonnene Chance zum Lernen nicht genutzt. Donnerstag war jedoch auch nicht so erfolgreich, hab mich ein wenig auf den Lorbeeren ausgeruht. Bzw. die Prioritäten geändert, nun wo meine andere Hälfte (weder besser noch schlechter :D) den Techniker seit Montag macht, ist hier natürlich ein Infoaustausch in beiderseitigem Interesse. Muss man sich eben mal für Zeit nehmen, basta.

Der SB 5 ist nicht wirklich kompliziert, es erscheint soweit alles logisch. Aber wenn es heißt "hier, mach selbst" dann seh ich doch ziemlich alt aus.

Oh, erste Ableitung bilden, ja ja, dann 0 setzen, natürlich. Prüfen ob Bedingung erfüllt ist, ok. Ach noch ne Bedingung prüfen, geht klar. Dann einsetzen und n Satz drunter schreiben. Hm.. was war daran so schwierig !? Die nächsten Mal wurde es dann natürlich leichter. Man sieht, die Routine hilft und es heißt üben, üben, üben.

Was ich unbedingt machen muss, Grundlagen wiederholen! SB 1 und SB 4 habe ich mir schon aus meinem Erledigt-Schrank gezaubert und werde hier Potenzgesetze und Monotonie nochmal nachlesen müssen.

Dass noch die Hälfte der Übungsaufgaben offen stehen, liegt aber auch daran dass es einfach etwas viel auf einen Schlag war und zu später Stunde Motivation und Konzentration den Tiefpunkt erreicht hatten.

Aus Neugierde wie meine Lernsessions am Wochenende aussehen mögen, habe ich schonmal in den nächsten SB einen Blick geworfen. Da sprang mir schnell ein grauer Kasten ins Auge "Die Kapitel ... sind für die BWL-Studenten NICHT prüfungsrelevant". Bei so einem Satz muss man natürlich genauer hinschauen und sich die Kapitel ansehen (und markieren !!! :D) Es scheint alles für sich wenig zu sein, aber die Summe macht es hier. Ich glaube, 1/4 bis 1/2 des SBs kann ich ignorieren , so ist schön *g*

In WIG ist ein SB ebenfalls nicht prüfungsrelevant und daher werd ich diesen sehr stiefmütterlich behandeln. Nicht gerade streber-like, aber was solls !? Was mich nun im Zusammenhang mit Mathe I und II beschäftigt, wie sehr baut WIG II auf WIG I auf? WIG I ist nur eine Sache des Bestehens, mal sehen ob das eine Herausforderung wird, die SB (bzw. CD) Bearbeitung schiebe ich ja fleissig vor mir her.

Meine Helferlein habe ich mir gestern auch nochmal direkt vor Augen gehalten, gerne würde ich noch einen Beitrag posten. Aber leider habe ich kaum Helferlein. Mein Schreibtisch ist bekannt, meine Magnetwand ist gepostet, mehr gibt es da eigentlich nicht. Mein Etui, mein Ablagekorb, meine Stehsammler, dass alles ist nicht interessant und kein wahres "Helferlein". Mein Kalender wird hauptsächlich privat genutzt und ein dickes Sammelbuch habe ich auch nicht. also bin ich damit nicht nur kurz vor Schluss, sondern sogar schon am Ende angekommen.

Passt ja, dieser Blogbeitrag nun nämlich ebenso.

Ich wünsch allen n schönes Wochenende, ich hoffe meines wird meine Erwartungen erfüllen ;)


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3 Kommentare


Michael Knight

Geschrieben

Kurvendiskussionen sind ja meist ein dankbarer Punkelieferant in Klausuren. Trickreich wird es eigentlich nur, wenn die Ausgangsfunktion schwer zu differenzieren ist oder wenn das Ganze in einen Anwendungsfall eingebettet ist und man die Ergebnisse nicht nur ausrechnen sondern anwenden/interpretieren muß.

Vor Kurzem habe ich mir interessehalber mal einige Mathe-Abi-Prüfungen angesehen und musste feststellen, dass das teilweise gar nicht so ohne ist. Aber ich denke so schwierige Fragen wird es an der HFH nicht geben.

Also, weiter lernen ... und feiern :-)

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Ich leide mit dir - Kurvendiskussion ist auch eine Grundlage von Produktionsfunktionen und ich kann dein "eigentlich ganz leicht, aber selber machen ist doch schwieriger als gedacht" sehr gut nachvollziehen. Aber du hast recht, die Routine macht es aus. Von daher: immer schön weiter fleißig lernen :-D

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Die WMT PL ist wirklich leicht wenn man die Prinzipien mal Intus hat... und da hilft eben üben üben üben.

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      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
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      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker