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Alltag auf "Pause"


Cocooned

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Die gute Note in Python hat mich nicht so motiviert wie erhofft. Ich hatte nur eine Woche Pause geplant aber aufgrund von Chaos im Büro und der allgemeinen Lage sind daraus nun schon 2 Wochen geworden. Gestern wurde nun die Schließung der hessischen Kindergärten bis zum 20.4. bekannt gegeben und mein Arbeitgeber hat die Empfehlung für Home Office herausgegeben. Bis wir eine Anordnung für Home Office bekommen, um die Produktion nicht zu gefährden, ist nur eine Frage der Zeit. 

 

Ich habe den Luxus eigenes eigenen Büros in meinem Haus, aber die Kinder sind 3 und 4 und können ja nicht verstehen das Papa eigentlich 37,5 Stunden pro Woche in seinem Büro arbeiten muss. Ich hab keine Ahnung wie das gehen soll.

Meine Lernzeiten sind hauptsächlich Abends, hier werde ich aber teilweise auch Arbeiten müssen. Ich werde versuchen trotzdem bis Ende Mai (um im Zeitplan zu bleiben) Statistik abzuschließen, aber unter Vorbehalt wie sich die Situation um uns herum darstellt.

 

Meine größten Sorgen in der aktuellen Situation sind aber mein Opa (92 Jahre) und meine Schwiegervater mit mehreren Vorerkrankungen. Ich würde gerne Vorspulen bis wir den "Peak" überschritten haben, und ich fürchte das ist sehr viel später als der 20.April...

2 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Ja ich fürchte auch das das Thema länger erhalten bleibt, und ich glaube auch das die Schulen und Kitas über das Ende der Osterferien hinaus geshlossen bleiben. Wir müssen ja nur auf die zeitlichen Entwicklungen anderer Krisenherde blicken...

Bin ich froh das ich schon lange im Home Office arbeite :)

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Mein Mann (öffentlicher Dienst) kämpft mit seinen Kollegen schon länger um Dienst-Laptops (auch für Außentermine) und um die Möglichkeit, zu speziellen Zeiten auch Homeoffice machen zu können (geht sowieso nur in geringem Maße, aber wenige Stunden die Woche wären oft eine große Hilfe).

So wie die Lage sich jetzt entwickelt hat, wird jetzt vielleicht endlich Bewegung in die Sache kommen, ich bin gespannt. Sein Amt hätte schon längst auf so etwas vorbereitet sein können, aber man hat das Thema sehr stiefmütterlich behandelt. 

 

Zitat

aber die Kinder sind 3 und 4 und können ja nicht verstehen das Papa eigentlich 37,5 Stunden pro Woche in seinem Büro arbeiten muss. 

Ja, das macht die Sache allerdings nicht wirklich leichter. Und auch für die Kinder ist das jetzt im Moment ja eine echte Ausnahme Situation, die sie durch aus mit nimmt. Merke ich an meinen (die sind 5,3 und 1 3/4).
 

Zitat

Meine größten Sorgen in der aktuellen Situation sind aber mein Opa (92 Jahre) und meine Schwiegervater mit mehreren Vorerkrankungen.

Ja, ich denke da auch viel weniger an uns, weil ich doch vermute dass wir das irgendwie überstehen würden, meine Mutter allerdings mit ihren knapp über 80 und diversen Erkrankungen mach mir da schon Sorgen.

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