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Anyanka

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    B.A. Soziale Arbeit
  • Geschlecht
    w

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616 Profilaufrufe
  1. Ja - leider. Ich würde das auch lieber am Laptop machen, aber: bei mir bleibt unglaublich viel mehr hängen, wenn ich es per Hand schreibe. *seufz* Aber hallo.
  2. Ich liebe Deine Blogposts - Du triffst genau meinen Humor! Rechnungswesen ist kein Teil meines Studiums (thank goodness!), aber es wirkt gleich weniger bedrohlich wenn man gut unterhalten wird. Lustig - das habe ich ebenfalls gerade festgestellt. Für Statistik hatte ich mir die wichtigsten Sachen inklusive (völlig bescheuerter, aber egal!) Eselsbrücken auf Din A4-Zettel zusammengeschrieben und bin sehr gut damit gefahren. Und gerade heute habe ich mir ein 30er-Pack bunte Filzstifte gekauft, um die nächsten Zusammenfassungen schön bunt und übersichtlich zu machen. Ich habe einen kleinen Tick, was Stifte und Büromaterialien angeht - musste ich mal wieder ausleben. Viel Spaß Dir mit den nächsten Modulen und vor allem: viel Erfolg!
  3. Wenn Dir Online-Tutorien im Prinzip reichen würden, dann wäre natürlich die IUBH eine Option. Da ist das Online-Angebot ja extrem gut ausgebaut (was nicht heißt, dass nicht auch da immer mal Leute was zu maulen haben - das ist dann aber meiner Ansicht nach wirklich Jammern auf hohem Niveau.). Ich finde es halt eher schwierig, so oft die Fernhochschule zu wechseln. Aber Du sollst ja auch zufrieden sein und das Studium bestmöglich in Dein Leben integrieren können, und da Du noch ziemlich am Anfang stehst würde ich zumindest gut darüber nachdenken, ob Du Dich während des kompletten Studiums mit der Situation, so wie sie an der HFH ist, anfreunden kannst. Vermutlich würde ich für mich das ganze "präsenzlos" versuchen, wenn es mit soviel Aufwand verbunden ist. Ich hab aber auch leicht reden, weil ich ja jederzeit Online-Tutorien nutzen kann... Bei der IUBH startet aber der reine Psychologie-Studiengang auch erst im Dezember (glaube ich), da hättest Du dann jetzt Leerlauf. Und ich weiß nicht, wie flexibel Du wärst, da bei neuen Studiengängen im Gegensatz zu bereits länger etablierten Angeboten meist noch nicht alle Module direkt belegt werden können, sondern erst nach und nach freigeschaltet werden (das ließe sich ja aber erfragen).
  4. Das ist in vielen Bereichen sicher so, ja. Du darfst aber nicht vergessen, dass man für viele Jobs in der Sozialen Arbeit ein gewisses "Standing" braucht. Stell Dir eine 21-jährige Familienhilfe vor, die eine Mutter Mitte 30 betreut, oder eine(n) Casemanager(in) im Jugendamt, die mit Anfang 20 direkt der klassischen "Abitur und direkt Studium"-Laufbahn entspringt, und dort oft mit sehr harten Realitäten konfrontiert wird. Auch eine Kita-Leitung wird es schwerer haben, wenn sie eher jung ist und alle Erzieher in der Kita bereits Mitte oder Ende 40 sind - vom Kontakt zu anspruchsvollen Eltern ganz abgesehen. Damit will ich nicht sagen, dass junge Menschen das nicht können! Aber für viele Bereiche würden auch Arbeitgeber Leute bevorzugen, die schon etwas Lebenserfahrung haben. Es gibt (unter anderem im Team meines Mannes) tatsächlich eine Reihe von Sozialarbeitern, die mal Berufssoldaten waren und danach Soziale Arbeit studiert haben - das wird nicht als Nachteil angesehen, auch wenn das für Außenstehende vielleicht im ersten Moment "komisch" wirkt. Ich werde mein Studium, so denn alles klappt, mit Mitte 40 abschließen, und bieten kann ich dann 20 Jahre Berufserfahrung aus einem Gesundheitsberuf mit viel Kontakt zu den verschiedensten Menschen sowie mehrere Jahre Erfahrung als Mutter und Pflegemutter von Kindern mit unterschiedlichen Herausforderungen. Nenn mich selbstbewusst - aber ich würde mich einstellen! 😜
  5. Meine Freundin hat mir auch schon oft von Thai-Massage vorgeschwärmt. Sieht fast so aus, als müsste ich das auch unbedingt mal ausprobieren, denn deine Beschwerden sind mir auch absolut nicht fremd. In letzter Zeit tut mir auch irgendwie alles weh. 😩 Schön, dass du damit so gute Erfolge erzielt hast. Und was den Muskelkater angeht… Naja, von nix kommt nix. 😉
  6. Ich antworte mal, auch wenn ich mit meinem Studium noch lange nicht fertig bin. Also, ich komme auch aus einem völlig anderen Bereich (Apotheke) und habe mich unter anderem genau deshalb für soziale Arbeit entschieden, weil die Arbeitsmarktlage zur Zeit wirklich sehr gut ist. Ich bin der Meinung dass dort tatsächlich jeder eine Chance hat, der die richtige Einstellung mitbringt. Mein Mann arbeitet schon sehr lange als Sozialarbeiter und bestätigt diese Sichtweise. Er ist zum Beispiel im Amt für soziale Dienste, und da wäre es überhaupt kein Problem - eher im Gegenteil, manchmal sind eben die etwas reiferen (hüstel) Kollegen, die auch Erfahrungen aus anderen Bereichen mitbringen, genau das, was man auf der Arbeit braucht. Bei Trägern sieht es ähnlich aus. Ich würde sagen: wer bereit ist sich zu engagieren, und sich reinzuknien, der hat immer eine Chance. Schwierig wird es eher, wenn du einen zu spezifischen Berufswunsch hast (soziale Arbeit ist ja ein breitgefächertes Feld, da sollte man durchaus offen für verschiedene Bereiche sein) oder eben einen ganz klassischen „9 to 5-Job“ suchst und nicht bereit bist, auch mal einzuspringen oder die ein oder andere Überstunde zu machen. Das hat aber alles ja nichts mit Quereinstieg oder Fernstudium respektive Alter des Jobsuchenden zu tun, das ist eben eher eine Grundvoraussetzung.
  7. @dievicky Aber du warst nicht zufällig auch bei mir im Sprint, oder? Das wäre ja witzig. Auf jeden Fall Glückwunsch, wir sind Helden! 😂
  8. Puh, was für ein Dilemma. Ich kann Deinen Frust verstehen, und bin gerade froh, dass ich mit der IUBH auf eine Fernhochschule ganz ohne Präsenzen gesetzt habe - auch wenn ich durchaus verstehe, dass genau das eben auch ein Nachteil sein kann, wenn man Präsenzveranstaltungen grundsätzlich mag und sich viel davon verspricht. Sind die Präsenzen bei Euch alle verpflichtend? Oder gäbe es die Möglichkeit, auf welche komplett zu verzichten, wenn auch vielleicht ungern? Zurück zur Apollon - na ja, es gab ja Gründe für einen Wechsel. Du wirkst auf mich nicht wie jemand, der sich dazu entscheiden würde, ohne sehr gründlich darüber nachgedacht zu haben. Gäbe es sonst für Dich noch andere Fernhochschulen als Alternative? Nehmen denn alle Mitstudenten sonst wirklich nur an einer Präsenzveranstaltung pro Semester teil? Geht ja fast nicht anders, wenn die parallel laufen...sehr unglücklich, Du wirst ja sicher nicht die einzige sein, die mal aus wichtigen Gründen eine verpasst hat. Hast Du mit der Hochschule mal gesprochen, wie andere das lösen, ohne in massive zeitliche Bedrängnis zu kommen? Was die Lerngruppen angeht - bei uns sind die meisten WhatsApp-Gruppen eher stark frequentiert, zum Teil schon bis an die Grenze dessen, was ich an Kommunikation ertragen kann ... Trotzdem finde ich sie wichtig und nützlich und es ist sehr schade, dass das bei Euch so wenig genutzt wird. Echte Lerngruppen, in denen man sich zusammensetzt, finde ich persönlich jetzt auch nicht so praktikabel, aber das ist ein persönliches Ding - ich lerne lieber in meinem eigenen Rhythmus und tausche mich eben nur anschließend bei Fragen über WhatsApp aus. Vermutlich geht es vielen so, die sich für ein Fernstudium entscheiden und nebenher viele Verpflichtungen haben - man muss sich seine Zeit eben wirklich einteilen und Prioritäten setzen, da bleibt sowas schon mal auf der Strecke, auch wenn es schade ist.
  9. Magst Du erzählen, welche? Bei mir zum Beispiel ist es so, dass ich früher oft zur Entspannung "Diablo" gespielt habe (jo, Soziale Arbeit und Ballerspiele, I know...) und tatsächlich inzwischen auch selten Lust darauf habe. Sport hingegen, was ich trotz wenig Talent 😂 auch immer super zum Abreagieren fand, scheitert bei mir an Zeit und Gelegenheit - und das bedauere ich sehr.
  10. Ich weiß schon, warum ich ein Fan von Regengeraeusche.de bin. In voller Laurstärke über Kopfhörer hilft das sogar, wenn der Gatte mal wieder mit der 2-jährigen diskutieren muss, ob sie ohne Hose durch die Gegend laufen sollte... 😂 Und ich finde Wassergeräusche entspannend.
  11. Super, Gratuliere! 😀👍🏼
  12. Eine Tutorin aus meinem Studiengang ist auch nominiert, Nicole Maar. Bei ihr habe ich das Modul „Einführung in die soziale Arbeit“ abgeschlossen. Eine echt sympathische Tutorin, mir hat das Modul bei ihr sehr viel Spaß gemacht.
  13. Alles richtig gemacht! Entspannung muss auch mal sein, und der Ausblick auf’s Meer sieht wirklich hervorragend aus. Das Kleid finde ich echt cool, und bedauere an dieser Stelle dass meine Oma ihre sensationellen Häkelähigkeiten leider nicht an mich vererben konnte - bei mir werden schon einfache Topflappen schief. 😂 Das Programm fürs nächste Semester liest sich knackig, aber ich habe keinen Zweifel daran, dass du das wunderbar stemmen wirst. Viel Erfolg dafür und ganz viel Spaß auch in den Alpen!
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