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Anyanka

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  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    B.A. Soziale Arbeit
  • Geschlecht
    w

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  1. @Jasslyn hatte ein Blog gestartet, in dem es um ihre Bewerbung auf ein Stipendium ging. Geklappt hat es bei ihr damals leider nicht, und da ihr letzter Eintrag von Oktober 2019 ist, weiß ich auch nicht ob sie eine andere Lösung gefunden hat (falls Du das hier liest, Jasslyn - lass mal von Dir hören! 😉) Mit persönlichen Erfahrungen kann ich nicht dienen, ich hatte zwar zunächst überlegt, mich ebenfalls auf Stipendien zu bewerben, habe es allerdings letztendlich gelassen weil mir die Erfolgsaussichten nicht sehr groß erschienen (und der Aufwand ja nicht ganz niedrig ist.).
  2. Interessantes Angebot, in meiner Pflegeeltern-Gruppe wurde neulich was ähnliches empfohlen, muss ich auch mal raussuchen...
  3. Ich finde, das ist ein gutes Thema, was ja nun gerade dieses Jahr auch sehr in die Zeit passt. Ich hoffe sehr, dass in allen Bereichen mehr daran gearbeitet wird, erfolgreiches E-learning zu praktizieren, und das ganze nicht als Notlösung abgehakt wird, wenn die Corona-Pandemie irgendwann vorbei ist. ich wünsche dir viel Erfolg bei der Suche, du wirst sicher was tolles und passendes finden. 😃👍🏼
  4. Ja, Plan B ist immer eine gute Möglichkeit, das ganze in geregelte Bahnen zu lenken. Dann weiß man zumindest, wohin die Reise geht wenn Plan A nicht funktioniert. 😂 Das Foto ist wunderschön. Ich müsste einfach noch näher am Meer wohnen, damit ich abends einfach mal zum Strand laufen könnte um mir das live zu geben. 😃
  5. Bei anderen ist am Ende des 3. Semesters Halbzeit im Studium und damit Bergfest angesagt. Da ich ja im Teilzeitmodell mit 48 Monaten studiere, kann davon noch keine Rede sein, trotzdem fühlt es sich schon ziemlich cool an, "ich studiere im 4. Semester" zu sagen. Fast so, als ob man weiß, was man da tut! 😂 via GIPHY Was ich schaffen wollte - und was daraus wurde ... Hahahahahahahaha ... wir alle wissen wohl, das 2020 bei den meisten wohl eher nicht als das produktivste Jahr in die Geschichte eingehen wird. Schaffen wollte ich 4 oder sogar 5 Module, geworden sind es letztlich nur 3. So gerne hätte ich auch noch Sozialpolitik und den Pädagogik-Sprint abgeschlossen, aber ich bin ehrlich gesagt froh, dass ich überhaupt noch im Besitz meiner vollen geistigen Fähigkeiten bin nach den letzten 4 Monaten (und selbst da: die einen sagen so, die anderen so ... 😅). Immerhin hat es für Medizin II gereicht (Medizin I war mir anerkannt worden) sowie für Supervision, Intervision, Coaching und Sozialgeschichte, Philosophie, Ethik, und da es 3x eine 1,0 gab habe ich nun wirklich keinen Grund zur Klage. Über das Chaos, was hier mit 3 ̶m̶̶a̶̶r̶̶o̶̶d̶̶i̶̶e̶̶r̶̶e̶̶n̶̶d̶̶e̶̶n̶̶ ̶̶w̶̶i̶̶l̶̶d̶̶e̶̶n̶ zuckersüßen Wonneproppen Tag für Tag herrschte lache ich irgendwann, wenn wir diesem Virus irgendwann mithilfe eines Impfstoffs in den Hintern getreten haben. 🙈 Macht es noch Spaß? Ein klares "JA!". Zwar war es in der letzten Zeit einfach nur anstrengend, und ich hatte so oft das Gefühl, nicht weiterzukommen, aber gleichzeitig waren die Momente am Schreibtisch, das Vergraben in Literatur, das Lesen von Fachartikeln und das Ausformulieren von Anworten so wichtig, um einen gesunden Abstand zu "Leg sofort die Gabel hin und hör auf Deine Schwestern damit durchs Wohnzimmer zu jagen!!!!!!" zu bekommen. Was hätte besser laufen können? Irgendwie alles. In einer perfekten Welt hätte ich eine zweite Person zur Kinderbetreuung, einen Gärtner und eine Putzfrau gehabt. Andererseits, in einer perfekten Welt wäre auch nicht Covid-19 über uns hereingebrochen und ich hätte kein Personal gebraucht. 😄 Aber jetzt mal im Ernst: ich rutsche auf Knien vor Dankbarkeit, ehrlich. Wir sind alle gesund geblieben und auch alle in unseren Familien und im Freundeskreis. Wir haben beide sichere Jobs, auch jetzt noch. Ich kann es mir leisten, zu studieren. Ich konnte sogar in Urlaub fahren (siehe vorherigen Blogartikel). Wir waren durchgehend satt, hatten einen Garten zum Toben, Netflix und tonnenweise Spielzeug für die Kinder. Würde ich mich ernstlich über irgendwas beschweren, man müsste meinen Verstand in Frage stellen. Wie geht es jetzt weiter? Ah, das ist die Stelle mit der weiteren Planung. *kichert leise* Also, wenn es wie geplant laufen sollte, dann so: ich schließe als nächstes Öffentliches Recht ab, danach Psychologie und dann Projektmanagement oder den ersten Teil von Methoden und Instrumente. Ab September geht auch der jüngste Spross in die Kita und ich kann mein Studium auf 3 komplette Vormittage plus Sonntag verlagern, sodass ich nicht mehr Abends am Schreibtisch hängen muss. Natürlich werden die Kinder nie krank, die 2. Corona-Welle bleibt aus und die Kitas geöffnet, und alle leben glücklich bis an ihr Lebensende. via Sesame Street on GIPHY Wie es dann wirklich war, lest ihr im Fazit zum 4. Semester, Mitte November. 😁 Und sonst so? Weitere Pläne mache ich zur Zeit nicht. Die nächsten Monate sind einfach nicht planbar, damit werden wir alle leben müssen. Ich wünsche mir, das wir alle gesund bleiben und uns keine größeren Sorgen machen müssen als die, ob Aldi morgen noch Hefe hat - denn wenn das das Einzige ist, dann geht es uns gut. Auf lange Sicht hoffe ich natürlich, irgendwann vielleicht schon mal eine (Aushilfs-)Stelle im sozialen Bereich zu ergattern, um ein bisschen in mein vielleicht zukünftiges Berufsleben reinschnuppern zu dürfen. Aber da mache ich mir keinen Stress. Nun denn, weiter geht’s, würde ich sagen. Es geht voran, und das fühlt sich immer noch großartig an, wenn ich mir überlege, dass ich am Anfang nicht einmal wusste ob ich das erste Semester überstehe. via GIPHY
  6. Mit Schrecken stelle ich fest, dass ich hier tatsächlich Anfang Mai zuletzt etwas geschrieben habe. Selbst meine Zusammenfassung zum Ende des 3. Semesters bin ich schuldig geblieben, werde diese aber noch nachreichen, damit dieser Eintrag nicht im totalen Durcheinander versinkt. Hier also erstmal ein kleines Update - wer bin ich, und wenn ja, wie viele? 🤓 via GIPHY Der letzte Stand war, dass ich meine ursprüngliche Planung zugunsten der neu eingeführten Workbooks in diversen Modulen umgeschmissen hatte, um mich direkt mit eben diesem Workbook in Sozialwirtschaft zu beschäftigen. So war's dann auch, und es war ... interessant. Ich hatte gehofft, das WB noch bis Ende Mai fertigzustellen, um es in die Bewertung für Mitte Juli zu schaffen (alle WBs und Hausarbeiten werden immer bis zum Ende eines Monats gesammelt, dann startet die Bewertungsphase, die ziemlich exakt 6 Wochen dauert, und alle bekommen die Note gleichzeitig - also anders, als bei Klausuren.). Das ist mir aufgrund immer noch andauernder Kita-Schließung nicht gelungen, aber zumindest habe ich es zu Mitte Juni und damit noch vor Urlaubsbeginn geschafft, auch wenn die Bewertung dann eben erst im August kommt. Einschub - Moment, hat da jemand Urlaub gesagt? Ja! Irgendwer da oben mag uns wohl (oder hatte zumindest reichlich Mitleid mit uns), sodass tatsächlich am 15. Juni, 3 Tage vor Beginn unseres bereits vor einem Jahr gebuchten Dänemark-Urlaubs, die Grenze ins nördliche Nachbarland wieder geöffnet wurde und wir 10 Tage bei Traumwetter entspannen konnten. Dass das noch klappen würde, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht geglaubt, dementsprechend dankbar und glücklich war ich, als wir mit voll bepackter Familienkutsche tatsächlich erfolgreich durch die Grenzkontrolle (auch so 'ne lustige Erfahrung) gerollt waren. Und auch die Dänen waren froh, dass der Tourismus wieder anrollt, lebt das Land doch auch stark davon. Was die Corona-Vorsichtsmaßnahmen angeht, war alles vorbildlich, selbst ohne Maskenpflicht. Der Däne an sich fühlt sich offensichtlich nicht in seinen Grundrechten eingeschränkt, wenn er Abstand halten, Rücksicht nehmen und desinfizieren muss - da könnte so manch maulender Deutsche hierzulande sich mal ein Beispiel dran nehmen. Meinen Lieblings-Ausblicke der letzten 1,5 Wochen seht ihr oben im "Feature Foto" - ich könnte schon wieder hinfahren! via T. Kyle on GIPHY Zurück zum Thema! Workbook, Sozialwirtschaft. Nun ja, mein Fazit fällt eher gemischt aus. Grundsätzlich bin ich immer noch ein großer Fan der Prüfungsleistung "Workbook". Es macht mir deutlich mehr Spaß, mir den Stoff so zu erarbeiten, ich nehme viel mehr mit aus dem Modul, weil der erarbeitete Stoff auf diese Weise bei mir besser hängen bleibt, und da ich gerne formuliere / schreibe und auch die Literatursuche irgendwie so Sherlock-mäßig spannend finde, kommt mir das ganze Format natürlich total entgegen. Speziell in Sozialwirtschaft sind mir aber einige Dinge unangenehm aufgestoßen, nicht bei allen möchte ich jedoch zu diesem Zeitpunkt zu sehr ins Detail gehen. Die Aufgaben waren grundsätzlich ok - jedoch zum Teil sehr oberflächlich formuliert, so dass ich es schwierig fand, die Zeichenobergrenze pro Aufgabe einzuhalten und dabei auf alle mögliche Eventualitäten einzugehen. Ich habe dann auch ca. 10% zu viel bei jeder Aufgabe geschrieben, ob das ein Problem wird, war bei Redaktionsschluss immer noch offen, ich habe keine klaren Aussagen (aus seriöser Quelle, nicht vom Hörensagen) hierzu finden können. Regelrecht geärgert habe ich mich über die Online-Bibliothek der IUBH. Ziemlich schnell war klar, dass sinnvolle Literatur zu diesem Modul dort nicht in großer Menge zu finden ist - selbst die Basis-Literatur aus dem Modulhandbuch war nicht vorhanden. Auf meine (und diverse andere) freundliche Anfragen, ob man diese nicht anschaffen könne, kam als Antwort die Aussage, Basisliteratur sei nicht prüfungsrelevant und daher zur Bearbeitung des Workbooks nicht nötig, man solle sich mit anderer Literatur aus dem Bestand behelfen. via CBC on GIPHY Ok, habe ich dann, und zum Glück hat auch die hiesige Uni-Bibliothek wieder im Notbetrieb geöffnet - ich kam also klar. Ansonsten hätte es echt teuer werden können, denn selbst gebraucht wäre ich da locker auf 400 - 500 Euro gekommen, um alles anzuschaffen. Zwischendurch war ich schon ziemlich frustriert, wenn dann bei Springer sinnvolle Bücher auftauchen, genau DIESE aber nicht Teil der IUBH-Lizenz sind. Ich überlege, meine benutzte Literatur noch mal als Liste zusammenzustellen und der IUBH als Anschaffungs-Empfehlung zu senden, bin aber nach der letzten Antwort doch sehr am Zweifeln, ob das überhaupt was bringt. Ich habe wirklich besseres zu tun, als mir unnütze Zusatzarbeit zu machen, so gerne ich auch zukünftigen Studenten in diesem Modul helfen würde. Als erste Amtshandlung habe ich den Tipp von @Vica beherzigt und mich zum Akademiestudium an der Fernuni Hagen eingeschrieben - für ein Mini-Modul, aus reinem Interesse, und eben eine hoffentlich bessere Möglichkeit, auch mal online an Literatur zu gelangen. Ich bin gespannt. Ab Morgen werde ich dann mit dem nächsten Modul beginnen, welches wieder ein Workbook beinhaltet. Diesmal belege ich Öffentliches Recht, und ich freue mich schon sehr darauf. Bisher habe ich relativ viel Gutes darüber gehört, und thematisch liegt es mir vermutlich auch mehr als alles, was mit BWL oder Marketing zu tun hat. Nebenbei werde ich vermutlich weiterhin zu viel Zeit mit Sorgen und Grübeln verbringen. Je näher meine geplante Rückkehr in den alten Job rückt, desto mehr frage ich mich, wie ich das bewerkstelligen soll, wenn möglicherweise die Kita nochmal schließen muss ("2. Welle" - Unwort des Jahres) oder einfach ständig eines der Kinder zu Hause bleiben muss, weil es verschnupft ist. Natürlich ist Letzteres absolut richtig und nachvollziehbar, aber die Last auf den Schultern von arbeitenden Eltern ohne alternative Betreuungsmöglichkeiten ist eben auch sehr real. Leider bin ich ein Mensch, der sich auch viel Gedanken zu solchen "ungelegten Eiern" macht, und bei dem Gedanken an das ständige Rotieren zwischen Terminen, Arbeit, Studium und Kinderbetreuung dreht sich mir schlicht der Magen um. Wenigstens darf ich die beiden Großen ab Mittwoch für 3 Tage die Woche wieder in die Kita bringen, bis in gut 4 Wochen die Schließzeit für die Sommerferien beginnt. Man wird sehen müssen, wie die Zahlen sich entwickeln, und ob nach den Sommerferien wieder Normalbetrieb möglich ist - so richtig glaube ich nicht dran, wenn ich mir die immer wieder entstehenden Hotspots anschaue. Aber hoffen wird man ja dürfen. Am besten ich schau noch ein bisschen auf meine Strandfotos, das beruhigt ... 😉 Kommt alle gut in die neue Woche, vermeidet zu viel Stress und passt gut auf Euch auf!
  7. Anyanka

    Fertig

    Ich bin ein bisschen zu spät, aber trotzdem kommt es von Herzen: Herzlichen Glückwunsch! Es ist wirklich eine tolle Leistung, das muss man erst mal so nebenher schaffen. Da kannst du wirklich stolz auf dich sein!
  8. Ich kann dich gut verstehen. Ich hänge im Moment auch in einem absoluten Tief. Ich drücke dir die Daumen das es besser gelaufen ist, als du denkst! Es ist eine Binsenweisheit, aber: auch im Studium gibt es halt gute und schlechte Zeiten, und aus den schlechten lernt man eine ganze Menge fürs Leben.
  9. Super – Wobei ich aus der Ferne nie daran gezweifelt habe, dass das klappen wird. Dein ganzes Vorhaben wirkte auf mich einfach immer sehr durchdacht, das passt also einfach wie ein Puzzleteil. 🙂👍🏼 Herzlichen Glückwunsch, das freut mich sehr für dich!
  10. Mein Beileid zu Deinem Verlust. 😔
  11. Und bekommen dann in ihrem Umfeld, wenn sie sich denn mal offenbaren, noch die unvermeidbaren Kommentare und Ratschläge („Duuuuuu? Du bist doch immer gut drauf!“, „Duuuuu? Also komm, Dir geht‘s doch so gut, Du hast ein schönes Leben, denk mal an die armen Menschen denen es wirklich schlecht geht.“, „Duuuuu? Ja, Du gehst auch zu wenig raus / machst zu wenig Sport / hast keine ausfüllenden Hobbies / hast ja auch echt zugenommen, das zieht einen natürlich runter.“) Dein Praktikum klingt auf jeden Fall so, als hättest Du viel gelernt und sehr davon profitiert. Ich wünsche Dir ganz viel Erfolg für Deine Vorstellungsgespräche. Vielleicht ist es online ja auch ein bisschen leichter, weil es für beide Parteien ein bisschen ungewöhnlich ist. Wird schon! 👍🍀
  12. Das unterschreibe ich so. Ich sitze jetzt seit 30 Minuten mit Maske im ICE und stelle fest: könnte angenehmer sein, aber man gewöhnt sich dran - und da alle eine tragen, fühlt es sich überhaupt nicht komisch an. Ich hole mir gerade Farbinspirationen bei Mitreisenden. 😷🤟 Auffällig: der Zug ist extrem leer, hier blinken zig Reservierungen und die dazugehörigen Plätze sind dennoch unbesetzt. Scheint, als ob tatsächlich viele noch Skrupel haben, zu verreisen und lieber das Angebot der DB nutzen, ihre Tickets irgendwann bis Oktober flexibel einzusetzen (hatte ich selbst überlegt).
  13. Ich halte sie nicht für wertlos, nur für überschätzt (ich komme ja aus einem Bereich, in dem ich schon seit Jahren zumindest eine trug, nämlich im Labor und in der Rezeptur der Apotheke). Ich sehe es so: in erster Linie ist mir natürlich bewusst, dass ich damit nicht MICH schütze, sondern - maximal! - andere. Das versuche ich aber auch ganz gerne. ich werde lieber von jemandem MIT Maske angehustet, als von jemandem ohne, da ich trotz allem denke, dass die Viruslast zumindest gesenkt wird ich glaube stark an den psychologischen Faktor und habe das Gefühl, dass die Masken die Menschen ein wenig daran erinnern, auf Dinge wie Abstand, nicht anfassen etc. zu achten. Dies ist zumindest meine Erfahrung, die sich gerade gestern im Wartezimmer beim Kinder-Augenarzt durchaus bestätigt hat. Sie machen "aufmerksamer". Nicht immer, aber immer öfter. Ich weiß schon, frag zu dem Thema 10 Leute, dann bekommste 12 Meinungen. Letztendlich sind sie nun Pflicht und ich mache das beste draus, und wenn ich das ganze positiv sehe dann hebt das zumindest meine Laune - auch wenn meine "eher Pro"-Einstellung vielleicht genauso wenig wissenschaftlich fundiert ist wie so manches, was man von den Gegnern der Masken oder Schutzmaßnahmen allgemein in letzter Zeit so hört.
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