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Anyanka

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    iu Internationale Hochschule
  • Studiengang
    B.A. Soziale Arbeit
  • Wohnort
    Bremen
  • Geschlecht
    w

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  1. Nein, aber für mich fühlt sich das alles immer nach "zu wenig" an, weil trotz allem so viel liegenbleibt. Ich weiß ja, dass das Quatsch ist - mehr geht einfach nicht, ich laufe ja so schon am Limit. Aber trotzdem.
  2. Schön, mal wieder von Dir zu hören! Klingt sehr spannend, werde ich meinem Mann mal weiterleiten, der arbeitet ebenfalls in dem Bereich (allerdings noch mit Diplom-Abschluss).
  3. Geht mir definitiv so. Vor allem, weil man den Proctor, im Gegensatz zu einem "Präsenzüberwacher", ja nicht sieht - ich käme nie im Leben auf den Gedanken, bei einer Online-Klausur zu betrügen. Ich wüsste auch gar nicht wie, vor laufender Kamera und wo inzwischen sogar ab und an auf verstecke Mini-Kopfhörer kontrolliert wird. Und ehrlich gesagt will ich mir meine Leistungen auch lieber ehrlich erarbeiten, auch wenn ich manchmal so frustriert bin, dass ich am liebsten hinschmeißen würde. Auf eine erschlichene Note könnte ich nicht stolz sein. (Was nicht heißt, dass ich nicht während der Schulzeit auch schon mal besch... hätte - aber da hatte ich irgendwie nicht diese direkte Auswirkung auf meinen späteren Job vor Augen, für den das, was ich jetzt lerne, ja sitzen muss.)
  4. Ich sende mal gedrückte Daumen und ein Kraftpaket. Möge Dein Kaffee stark sein und Deine Frustschokolade niemals ausgehen! via Schitt's Creek on GIPHY
  5. Nicht viel zu erzählen, aber der Vollständigkeit halber. Die Note für Methoden und Instrumente II ist da und ist mehr als erfreulich ausgefallen. Sie kam auch wirklich schnell, nach 3,5 Wochen schon, das ist (zumindest in meinem Studiengang) höchst selten, meistens wird die Korrekturfrist von 6 Wochen dann doch ausgenutzt - was bei der inzwischen großen Anzahl von Studenten wohl auch kein Wunder ist. Das Methoden-Doppelmodul ist also abgehakt, und das bedeutet für mich: 125 von 180 ECTS auf dem Konto und, was noch viel wichtiger ist, endlich alle Voraussetzungen für mein Anerkennungspraktikum erfüllt. Man muss 120 ECTS und beide Methoden-Module vorweisen können, damit man dieses starten kann, dann geht es aber auch schon vor dem Abschluss des Studiums und nicht erst im Anschluss. Mir wurden dann auch direkt alle Unterlagen und das begleitende Angebot (in Form eines 1x/Monat stattfindenden Tutoriums) freigeschaltet, sodass ich mich endlich ausgiebig einlesen und auch meinem Praxispartner die Verträge und Bedingungen weiterleiten kann. Yay! via bubly on GIPHY Viel mehr kann ich dann aber auch nicht vorweisen, zumindest nicht in Zusammenhang mit meinem Studium. Ich sitze zwar theoretisch an Zielgruppen und Fallmanagement, aber praktisch habe ich da noch fast nichts gemacht. Dafür haben wir in den letzten Wochen das Zimmer meiner Tochter fertig renoviert, eben diese Tochter Anfang letzter Woche erfolgreich eingeschult, die Einschulung zweimal gefeiert (aus Termingründen mussten die Gäste aufgeteilt werden, aber hey, viel Party, viel gut, würde mein Dreijähriger sagen ...), das Dachgeschoss leergeräumt, meinen neuen Schreibtisch aufgebaut, ein paar Mal Ikea leergekauft und nebenbei fand ja auch noch das "ganz normale Leben" statt. Und es bleibt immer noch genug zu tun, 2 Kinderzimmer plus das Schlafzimmer liegen immer noch vor uns. Erwecke ich eventuell den Anschein, meine mangelnde Studienleistung zu rechtfertigen? 🙄 Jedenfalls bin ich müde, gestresst und irgendwie bocklos. Mein Mann sagt, das erkennt man an der Deko auf meinem Schreibtisch, und ich habe keine Ahnung, was er meint. (Folgt mir auf Instagram für mehr stylische Einrichtungsideen - NICHT.) Heute ist Sonntag, und seit langem mal wieder einer, an dem ich das Haus für mich alleine habe. Ganz oben auf meiner To-do-Liste steht tatsächlich "Lernen", und ich hab mir geschworen, heute keinen Pinsel, Schraubendreher oder Hammer anzufassen. Stattdessen werde ich mir jetzt also das Skript schnappen, die zugehörigen Podcasts (ich hoffe es gibt welche) auf mein Handy laden, und meinen Tag zwischen Schreibtisch, Couch und einem langen Spaziergang aufteilen. Ich hoffe, ihr habt ähnlich sinnvolle Pläne - allen ein schönes Restwochenende! via SLOTHILDA on GIPHY
  6. Anyanka: eine wunderbare Rachedämonin aus „Buffy the Vampire Slayer“. Hat sich bei mir schon vor langer Zeit als „Deckname“ etabliert. 😁
  7. Cool, Katerle und ich haben am gleichen Tag Geburtstag. 🥳🍾 Und der Name passt - echt majestätisch, der Gute, und wahnsinnig hübsch. 🥰
  8. Ach naja. Mutti hatte halt mit ihren 3 Wunderknödeln noch nicht genug an der Backe. 😂
  9. Stimmt zu 100%. Aber ich liebe es sehr. Ich hab schon 3x damit angefangen, aber musste mir schlussendlich eingestehen, dass das neben dem Studium nichts wird. Aber hallo! 🥰
  10. Ich hab in der Schule kein Latein belegt, sondern (mit sehr wenig Erfolg) Französisch als zweite Fremdsprache gemacht. In der Ausbildung dann mussten wir tatsächlich ein bisschen Latein büffeln, mit dem klassischen Latein-Unterricht hatte das dann aber wieder gar nichts zu tun (kann dir aber halt noch ungefähr 250 verschiedene Teesorten oder ähnlich viele Rezepturbestandteile auf Latein runterbeten. Unnützes Wissen? Kann ich.) ich finde das aber ehrlich gesagt gar nicht dumm. Wenn es dir Freude macht, dann kann das doch eine nette Entspannung nebenher sein. Und wenn es dir keine Freude macht kannst du’s ja auch wieder lassen. Letztendlich brauchst du es ja nicht unbedingt, sondern machst es freiwillig, damit fällt doch der Druck weg. ich finde Sprachen lernen immer cool, selbst wenn es tote Sprachen sind. Nach meinem Studium möchte ich unbedingt richtig gut Dänisch lernen, das habe ich mir fest vorgenommen.
  11. Bei zwei Studiengängen gleichzeitig solltest du das wirklich nicht tun 😂
  12. Das Problem ist, ich fühle mich einfach immer gar nicht so tüchtig, ich hab ja schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich nach 2 Stunden BrainYoo eine Folge Schitt‘s Creek dazwischenschiebe (was mich allerdings trotzdem nicht davon abhält 😂). Ich werde es meinem Getriebe ausrichten. 😅
  13. Ah, ok, das klingt tatsächlich sehr nachvollziehbar. Für die ist das echt 'ne gute Weiterbildungsmöglichkeit. 🙂
  14. Ich hab jetzt den Unterschied zum Studiengang Ernährungslehre nicht auf dem Schirm (werde ich mal vergleichen bei Gelegenheit), aber klingt interessant - auch wenn in mir immer irgendwas seufzt, wenn die iu mit dem nächsten neuen Studiengang um die Ecke kommt.
  15. Manchmal hat man ja im Leben mehr Schwein, als man eigentlich verdient hat. Das zumindest dachte ich gestern Abend, als ich - endlich!!! - die Klausur des Moduls Methoden und Instrumente der Sozialen Arbeit II hinter mich gebracht hatte. Noch keine Klausur habe ich so oft weiter nach hinter verschoben. Gelernt hatte ich (zumindest in den letzten Wochen dann) reichlich, und trotzdem fühlte sich das alles bis zum Schluss eher nach gefährlichem Halbwissen an. Das Modul ist wirklich unglaublich interessant, und auch das, bei dem ich bisher am meisten das Gefühl von "echter Sozialer Arbeit" hatte, weil es so richtig praxisbezogen war. Aber: es war auch unglaublich viel Stoff, das Skript war randvoll mit den unterschiedlichen Methoden und den Voraussetzungen, Rollen, Perspektiven und Grundregeln jeder einzelnen. Und so fühlte es sich irgendwann an, als hätte ich zusätzlich zu allen möglichen Definitionen auch um die 50 stichpunktartige Listen im Kopf, deren Zugehörigkeit und einzelne Unterpunkte man besser nicht durcheinander bringt und die sich aber trotzdem in vielen Belangen ähnlich sind. via TV Land on GIPHY Und was hat das jetzt mit "Schwein" zu tun? Nun, es hätte bei aller Lernerei Fragen gegeben, die mich Kopf und Kragen gekostet hätten. Noch 5 Minuten vor der Klausur habe ich wie wild im Skript gewühlt, weil ich schon wieder die einzelnen Handlungskompetenzen nach Staub-Bernasconi nicht komplett erklären konnte. Die Fragen, die dann aber letztendlich auf mich warteten, waren vergleichsweise harmlos - ich würde sagen, zu 90 % hätte ich mir sogar genau die ausgesucht, hätte ich die Wahl gehabt. So durfte ich lang und breit über Mediation, Weiterbildung und medizinisches Selbstverständnis klassischer Methoden referieren und musste dabei nicht überlegen, ob da nun "Treffen von Entscheidungen" oder "Training von Veränderungen" stehen muss. Mehr Glück als Verstand, echt. Also: Modul vermutlich erfolgreich abgehakt, Gott sei Dank. Viel Zeit zum Ausruhen bleibt mir allerdings nicht, schließlich habe ich noch nicht viel geschafft in diesem Semester, auch wenn es schon wieder halb rum ist. Und so habe ich ohne lange zu Überlegen direkt das Modul Zielgruppen und Fallmanagement gebucht. Dieses wurde mir als interessant und gut zu bewältigen empfohlen - schauen wir mal, ob dem so ist. Auf den ersten Blick war ich hoch erfreut, dass ich im Skript "nur" 4 Kapitel vorfand (bei Methoden und Instrumente waren es 10). Allerdings habe ich noch nicht geschaut, wieviel Unterkapitel es gibt und wie lang die sind - möglicherweise gibt es ja noch ein böses Erwachen. In diesem Modul habe ich die Wahl zwischen einer Klausur und dem Schreiben einer Fallstudie, letztere wahlweise zum Thema Altenhilfe oder Kinder- und Jugendhilfe. Die Fallstudie ist für mich aber leider noch ein Buch mit sieben Siegeln, und auch wenn ich Lust hätte, sie auszuprobieren, ahne ich, dass ich dafür deutlich länger brauchen würde als für das übliche Bulimie-Lernen. Im Moment ist Zeit mein größtes Problem, also wird es wohl doch eher auf die Klausur hinauslaufen. via Schitt's Creek on GIPHY Mir bleiben jetzt noch ca. 4,5 Monate bis zum Anerkennungspraktikum, wenn alles so bleibt, wie geplant. In dieser Phase möchte ich natürlich noch ein bisschen was schaffen, denn ab da wird die Zeit natürlich noch knapper. Dazu stecken wir immer noch in der Renovierung, die Kinder haben Kita-Schließzeit und nach den Ferien warten auch schon wieder drölf Baustellen auf mich, die beackert werden wollen. Das ganz normale Chaos eben. Die hohe Kunst: die eigenen Grenzen erkennen und notfalls einen Gang zurückschalten. Das war ja in letzter Zeit öfter Thema hier im Forum - man muss sich nur selbst rechtzeitig daran erinnern, nicht wahr? via GIPHY
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