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Anyanka

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    B.A. Soziale Arbeit
  • Geschlecht
    w

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1.419 Profilaufrufe
  1. Auf jeden Fall genug zu tun. Viel Erfolg weiterhin! Darf ich fragen, was Du später beruflich machen möchtest? Die Studiengänge gehen ja durchaus in unterschiedliche Richtungen, ich überlege gerade, wie man das kombinieren könnte. Spannend!
  2. Wer weiß, was die Damen und Herren, die den Klausurablauf hinterher kontrollieren, nicht alles zu sehen bekommen ... 😅. Ich schreibe immer in unserem Wohnzimmer am großen Esstisch, da der sich besser freiräumen lässt als mein Schreibtisch und auch das Modem dort ist (schreibe auch immer mit LAN-Kabel). An den Bildern, der Deko und der Spielecke hat sich bisher kein Proctor gestört. Pass gut auf Dich auf. Auch ich habe schon mal viel zu lange in einer äußerst ungesunden Jobsituation verharrt. Das macht unschöne Dinge mit Seele und Nervenkostüm.
  3. Stumm schalten ist oft die beste Option. Ich bin eh fast nur noch in den einzelnen Modulgruppen, die meisten "allgemeinen" Gruppen fand ich oft, gelinde gesagt, anstrengend. Und ansonsten stelle ich in den letzten Tagen immer wieder exakt das fest, was Helmut Schmidt einst so treffend formuliert hat - "In der Krise beweist sich der Charakter.". Das gilt offensichtlich nicht nur für klopapierhortende Hamsteridioten, sondern auch für manche Fernstudenten.
  4. Da sagst du was, die sind hier im Haushalt auch ein großer Favorit und haben doch eigentlich immer alles im Griff, für die sollte die Lösung dieser Krise doch ein Klacks sein ... 😂👍🏼 (Jetzt habe ich direkt einen Ohrwurm vom Titelsong.)
  5. Bei mir ist aktuell irgendwie jeder Tag gleich, was ich irgendwie ein bisschen ermüdend finde. Ich genieße es zwar, mehr Zeit mit den Kindern zu haben, aber auch diese sind aufgrund der aktuellen Situation einfach unzufriedener und auch unausgelastet, wer will es Ihnen verübeln? Wir versuchen das Beste daraus zu machen und den Alltag wenigstens einigermaßen abwechslungsreich zu gestalten. Auf allen Kanälen werde ich im Moment mit hübschen Oster-Basteleien konfrontiert, solange jedoch meine Kinder in dem Alter sind, in dem sie entweder ihre Geschwister am Tisch festkleben oder alternativ den Klebstoff essen möchten, habe ich dazu nicht wirklich Lust. 🤪 Mein Lernrhythmus hat sich etwas geändert. Da mein Mann zur Zeit schon morgens vor 6:00 Uhr das Haus verlässt (sonst hat er mir immer noch morgens geholfen, die Kinder „kitafertig“ zu machen), ist er entsprechend auch bereits nachmittags zu Hause und ich kann schon ab circa 15:30 Uhr bis zum Abendessen was fürs Studium tun. dadurch habe ich aktuell jeden Abend Zeit, einen Spaziergang zu machen, Switch zu spielen oder auch Fernsehen zu schauen. Ich wusste schon gar nicht mehr, wie sich solche freien Abende anfühlen! Von dem Ausfall der Online-Klausuren an der IUBH war ich ja nicht betroffen, weil ich gerade erst geschrieben hatte. Jetzt sitze ich eh an meiner Fachpräsentation, aber auch die Online-Klausuren sind wohl seit heute wieder möglich (ohne Proctor-Überwachung, dafür mit Video-Aufzeichnung, die hinterher von zwei Leuten kontrolliert wird). Ich finde es ziemlich großartig, wie schnell die Hochschule da eine sinnvolle Alternative aus dem Boden gestampft hat, und ärgere mich umso mehr über die Studenten, die nach drei Tagen ohne Online-Klausur schon eine Minderung ihrer Studiengebühren durchsetzen wollten. 🙄 Ansonsten sind wir in der glücklichen Lage, dass uns derzeit keine finanziellen Nachteile entstehen. Ich bin eh in Elternzeit, aber selbst wenn nicht, wäre mein Job in der Apotheke im Moment wohl mehr als gesichert. Auch mein Mann wird ganz normal weiterarbeiten, denn sein Job gilt ebenfalls als systemrelevant. Dass dieses finanzielle Sicherheit nicht selbstverständlich ist, erlebe ich hier zur Zeit an jeder Ecke und sehe es ja auch hier im Forum durchaus. Umso dankbarer bin ich, dass ich mir darum keine Sorgen machen muss, grübeln tut man auch so schon genug.
  6. Für mich, die hier mit den Kindern mehr oder weniger ans Haus gefesselt ist, fühlt sich das alles immer noch so unwirklich an, obwohl ich natürlich die Entwicklung aufmerksam verfolge und mir der Ernst der Lage absolut bewusst ist. Ich bewundere, was ihr alle in der Pflege leistet - jeden Tag, und natürlich besonders jetzt. Ich hoffe sehr, dass da am Ende für Euch mehr Anerkennung wartet, als nur ein bisschen Applaus und anerkennende Worte. Gab gerade einen wunderbaren Comic der von mir sehr geliebten Erzaehlmirnix zum Thema - finde ich treffend und ernüchternd zugleich.
  7. Ich kann gut verstehen, dass dich das unruhig macht. Ich bin da ganz auf deiner Seite und auch froh, dass meine Geschwister und ich das bei unseren Eltern ähnlich sehen. Meine Eltern sind da eher ein bisschen unvernünftig, meine Mutter zum Beispiel geht noch ganz normal einkaufen (sie hat diverse Vorerkrankungen), obwohl meine Schwester, die einigermaßen in der Nähe wohnt, ihr sicher auch Dinge besorgen würde. Und mein Vater, der seit Ewigkeiten nicht mehr bei uns war (Entfernung circa 150 km), wollte ausgerechnet jetzt kommen, um die Kinder zu sehen. Es ist zum Haare raufen. (Ich habe dann darum gebeten, dieses zu unterlassen, er hat sich auch daran gehalten, war aber glaube ich etwas beleidigt.) Ich bin einfach froh, dass es bisher allen in meinem Umfeld gut geht, und kann nur hoffen, dass das auch so bleibt. Ich bin nicht besonders froh darüber, dass mein Mann immer noch ganz regulär ins Amt zum arbeiten gehen muss, aber verstehen kann ich es - gerade jetzt ist Kinderschutz besonders wichtig, wo Familien alle vermehrt „aufeinanderhocken“, in zum Teil sehr kleinen Wohnungen ohne Rückzugsmöglichkeiten für die einzelnen Personen. 😕
  8. @IUBH Fernstudium vielen Dank für die Info, die mich auch gestern Abend schon per E-Mail erreicht hat. Ich halte das für eine sehr gute Übergangslösung, vielen Dank für euren Einsatz. Den Wunsch kann ich nur an euch zurückgeben. Passt gut auf euch auf.
  9. Das ist ja wunderbar, das habe ich mir direkt mal gebookmarked. Die vielen schlechten Nachrichten ziehen mich seit Tagen runter, das ist genau das, was ich brauche. Danke! 🙏🏼
  10. Ach Mensch, wie blöd. Ich wünsche Dir eine schnelle Genesung!
  11. Und prompt habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich das Wort neulich in einem Titel für einen meiner Blog-Beiträge benutzt habe. 😂 ich kann dich aber gut verstehen. Für mich ist Entschleunigung auch ein sehr zweischneidiges Schwert. Einerseits tut es mir gut, endlich mal nicht von Termin zu Termin zu hetzen, andererseits ist da irgendwie auch eine ganz schöne Leere in mir drin zwischenzeitlich (die wiederum für eine sehr große innere Unruhe sorgt). Der geänderte Tagesrhythmus ist für mich auch anstrengend, klar läuft alles langsamer oder eben „entschleunigt“, gleichzeitig finde ich mich da aber nicht wirklich rein. Und dann sind da noch die Kinder, die unter der Situation vielleicht sogar am meisten leiden - weil sie sie am wenigsten verstehen. Da hat man dann auch noch den Anspruch, es ihnen möglichst angenehm und abwechslungsreich zu machen, und hat manchmal das Gefühl dass man daran scheitert.
  12. Mein Mann und ich haben früher immer von einem Nanobecken mit Garnelen geträumt, ist irgendwie immer auf der Strecke geblieben. Solltest du tatsächlich so eine Gruppe gründen, würde ich mich über den Link freuen, interessiert mich einfach mal so. 😄
  13. Backen, Gartenarbeit, Schränke entrümpeln ... das steht bei mir so auf dem Tagesplan, wenn die Kinderbespaßung es zulässt. Yoga, wenn ich mich danach fühle (im Momemt komischerweise eher selten). Wäre Meditation vielleicht was für Dich? Da gibt es ja gute Apps inzwischen, Headspace zum Beispiel.
  14. Das ist ja dann aber eine Grundsatz-Diskussion und hat mit der aktuellen Situation nichts zu tun.
  15. Wie stellst du dir denn eine Online-Einsicht vor, wenn das Proctor-Unternehmen im Moment nicht arbeitet? Das geht genauso wenig wie Klausuren schreiben, zumal es bisher ja noch keine Online-Einsichten gab, und man sich erst mal überlegen müsste, wie das ablaufen würde. Ich finde Vorwürfe und überzogenes Anspruchsdenken sind im Moment nicht angebracht, bei der IUBH arbeiten auch nur Menschen, und die sind sicherlich im Moment gut ausgelastet. Hab doch einfach ein bisschen Geduld, müssen wir alle im Moment (die IUBH übrigens sicherlich auch, ich glaube kaum dass die Spaß daran haben, dass das jetzt im Moment alles so läuft.).
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