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Nach einem Jahr: introductory meeting for English with Kirsty

Markus Jung

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In der Schule hatte ich zwar einen Englisch-LK, aber eher wenig gesprochen (meist habe ich mich erfolgreich gedrückt ;)).

 

Nach der Schule habe ich auch immer wieder mal was für mein Englisch getan und auch im Studium war Englisch ein eigenes Fach (sogar mit einer mündlichen Prüfung, die ich mit einer sehr guten Note bestanden habe) und eine Pressereise nach England zur Open University habe ich auch überstanden, aber insgesamt nur sehr selten mein mündliches Englisch angewendet und auch regelrecht Angst davor, auch wenn ich meine sonstigen Englisch-Skills für recht ordentlich halte.

 

Seit mehr als einem Jahr plane ich nun schon, daran etwas zu ändern und war hier über Fernstudium-Infos.de schon vor langer Zeit auf English with Kirsty (https://englishwithkirsty.com/) aufmerksam geworden.

 

Für heute Nachmittag hatte ich nun endlich ein introductory meeting vereinbart und war vorher "etwas" nervös ;).

 

Kirsty ist aber sehr nett und ich hatte beim schriftlichen Kontakt vorab auch schon auf meine Unsicherheit hingewiesen und von ihr während des Erstgesprächs das Feedback erhalten, dass es mit meiner pronunciation and grammer no major issues geben würde und es wohl eher eine Frage der confidence wäre, auch wenn wir natürlich an den anderen Themen auch arbeiten werden. Ich konnte sie jedenfalls gut verstehen - und sie mich auch.

 

Jedenfalls habe ich mich da gut abgeholt gefühlt und jetzt zunächst einen Block mit 5 Stunden gebucht. Ich werde weiter berichten und habe mich heute nach dem halbstündigen Erstgespräch richtig gut gefühlt, dass ich das endlich mal angegangen bin und mich überwunden habe...

 

Künftig werde ich dann hoffentlich auch für zum Beispiel Interviews in englischer Sprache offen sein, die ich in der Vergangenheit schon einige Male abgelehnt habe, gerade weil im Video dann ja auch alles dokumentiert ist.



1 Kommentar


Empfohlene Kommentare

Ist zwar nicht vergleichbar, aber die Gefühle waren so, wie Sie sie beschrieben haben!

 

Ich habe ja einen doppelstaatlichen Mann. Er ist Deutscher und Franzose. Und er ist perfekt zweisprachig, beides auf hohem muttersprachlichen Niveau. Die Erwartung in Frankreich an mich: Die kann auch fließend Französisch.

 

Kann ich nicht. Ich kann zwar ganz gut, aber mir fehlen immer wieder Vokabeln und auch an der richtigen Grammatik eines Satzes muss ich immer wieder basteln - was natürlich zum Stocken im Gespräch führt. Außerdem: Warum soll man sich abquälen, wenn man ein Lexikon auf zwei Beinen neben sich stehen hat?

 

Bei unserem ersten Frankreichurlaub in einem Chambre d'hôte (so was wie "Bed & Breakfast") hatte ich genau die Gefühle, die Sie beschreiben. Die legten sich nach ein, zwei Tagen, nachdem mir die Franzosen dort versichert haben, was für ein gutes Französisch ich sprechen würde.

 

Mir war egal, dass ich den Eindruck hatte, dass sie ein bisschen gelogen haben mit dieser Aussage!

 

😉

 

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