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Zwischenbericht


brotzeit

335 Aufrufe

Hallo zu einem langen Zwischenbericht:

 

inzwischen habe ich die Note in PRG21, mit der ich ganz zufrieden bin, erhalten. Außerdem konnte ich das Modul SQF24 abschließen. Hier geht es eigentlich nur darum, seine erste Hausarbeit zu erstellen. Im ersten veranstalteten Onlineseminar ging es um die Einführung in die Hochschule an sich und es wurde noch einiges zum Assignment erzählt. Im Anschluss hat man dann zwei Wochen Zeit eine erste Gliederung zu erstellen und diese dann im zweiten Onlineseminar zu diskutieren. Leider hatte ich keine Geduld solange zu warten, also war mein Assignment nach der ersten Woche komplett fertig und hatte es dann auch schon abgegeben. Zuvor hatte aber ein anderer (erfahrener) Akad Student nochmal reingeschaut und seine Meinung dazu abgegeben.

An dem Assignment gab es scheinbar garnichts auszusetzen, denn ich habe in jeder Kategorie 100%. Irgendwas muss ja dann richtig gewesen sein.

 

Mit dem Stoff für ELT21 bin ich auch schon seit zwei Wochen durch und eigentlich nur noch am wiederholen. Hier gab es jeweils ein Heft zu Gleichstromnetzwerken, elektrischen Feldern, magnetischen Feldern und ein Heft nur mit Übungsaufgaben. Das hat mir aber alles nicht gereicht und arbeite gerade noch die entsprechenden Kapitel im Hagmann, ein Lehrbuch für Elektrotechnik, durch. Auch waren es meiner Meinung nach zu wenige Übungsaufgaben. Hierfür gibt es auch es auch eine entsprechende Aufgabensammlung von Gert Hagmann, passend zu den Kapiteln im Lehrbuch. Hier hilft wieder nur üben, denn im Lehrbrief wird einem eine Formel nach der anderen hergeleitet. Die Formelsammlung, die man verwenden darf hilft einem auch nur bedingt. Was ich richtig cool finde ist, dass man die Sachen welche man im Mathemodul gelernt hat hier richtig zur Anwendung kommen. Z.B. Komplexe Zahlen oder Vektorrechnung um irgendwelche resultierenden Feldstärken zu berechnen.

Da die Klausur aber erst am 07.11.2020 stattfindet habe ich mich spontan entschlossen EFT03 (Englisch) zu aktivieren. In diesem Modul kann man eine Sofortonlineklausur schreiben, also erstmal keinen Druck unbedingt durchkommen zu müssen. Als Niveau für den Einstieg wure B2 angegeben und ja das ist definitiv B2. Ich hatte schon einige Englischkurse während meines Dienstes bei der BW. Dort hatte ich SLP221 für 10 Wochen und nochmals 8 Wochen technisch logistisches Englisch, außerdem war unsere gesamte Dokumentation in englischer Sprache. Ich will damit sagen, dass ich hier nicht bei null anfange.

Zu erst ging es im Modul mit einem Kurs von Rosetta Stone los. Den konnte ich so locker flockig durchklicken, war so zu sagen das warm up. Kaum neue Vokabeln, kenne ich alles schon... Anschließend kam ich zum ersten Studienbrief und hier sind einige Texte dabei, da habe ich ganz schön dicke Backen gemacht...aber hallo...Texte über die Funktionsweise eines Atomkraftwerkes oder was zur Wärmedämmung des Hauses. Es sind aber auch super interessante Themen wie Photovoltaik oder Solarthermie dabei. An manchen angegeben Vokablen zweifle ich ob es sinnvol ist die zu lernen. Ganz ehrlich, wie oft werde ich das Wort für Zweifachverglasung brauchen? Oder Dichtschaum? Insgesamt sind es drei Studienbriefe mit unterschiedlichen Themen zu Hör- und Leseverständnis. Die Grammatik wird allerdings schon vorausgesetzt, denn dafür sind sehr wenige Übungen in den Heften.

 

Als ich das Studium begonnen habe, dachte ich, es wäre ganz toll ein Modul nach dem anderen abzuarbeiten, bin aber sehr schnell zum Schluss gekommen, dass ich das nicht kann. Es ist mir einfach zu langweilig, ich kann nicht den ganzen Tag für das selbe Fach lernen. Hier sind 2-3 Module parallel, für die Abwechslung, ganz gut.

 

Das wars schon wieder für heute

 

bye

 

 

 

Bearbeitet von brotzeit

3 Kommentare


Empfohlene Kommentare

  • Admin

Du wirkst sehr motiviert und fast schon unterfordert - mal sehen, wie es so weitergeht.. Ich wünsche dir jedenfalls weiter Erfolg und Spaß.

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Nein, unterfordert bin ich auf keinen Fall. Ich habe halt einfach nur viel Zeit und bin sehr in meinen täglichen Abläufen festgefahren. D.h. ich fange allerspätens um 8 Uhr an zu studieren, manchmal auch früher. Hängt davon ab, wie lange ich zuvor mit dem Hund unterwegs war. Ich studiere täglich meine mir selbst auferlegten 7 Stunden. Ich bin ein so großes Gewohnheitstier das ich nach einiger Zeit nicht mehr davon abweichen kann, selbst wenn ich es wollte.

Das trainiere ich mir aber bewusst so an, denn ich finde in einem Fernstudium muss man das so machen, egal ob voll- oder teilzeit. Ohne diese Regelmäßigkeit, schaffe ich das nicht.

Dazu kommt noch das ganze Vorwissen. Ich bin sicher in den nächsten Semstern werde ich mich selbst eingeholt haben und werde dann auch deutlich länger für die Inhalte brauchen.

Bearbeitet von brotzeit
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  • Admin

Okay, wenn du konzentriert täglich sieben Stunden studierst, dann kannst du viel schaffen. Da kommen dann ja viele Stunden pro Woche zusammen.

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