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VE8925 - Modul 2: The relation between the evaluator and the objective of evaluation


polli_on_the_go

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Und der nächste Gründe Haken. Damit ist nun aber die Theoriearbeit auch vorbei und jetzt geht es im nächsten Schritt an das eigene Projekt, die eigene Evaluation, die eigene Evaluationslogik. 

 

Ich finde es in diesem Modul etwas schade, dass wir zwar prüfungsrelevante Diskussionsbeiträge und kritische Auseinandersetzungen mit bestimmten Fragestellungen über Canvas einreichen müssen, ein tatsächlicher Dialog dazu unter den Studierenden dann aber nicht stattfindet. Denn auch wenn wir alle die selbe Literatur (oder war ist dich gleich ;))  lesen, so sind die Meinungen doch so bunt wie es Farben gibt. In dem Modul mischen sich nicht nur die Nationalitäten, sondern auch die Gründe, warum dieses Belegt wird.

 

Nun gut, ich habe nun meinen Beitrag zu der Frage verfasst ob der Evaluator immer objektiv und neutral in Bezug auf die Fragestellung sein soll oder ob er eher kritisch reflektieren soll anhand vorgegebener Kriterien.

 

 

Aber jetzt mal in die Runde, wie seht ihr das neutral, objektiv, distanziert oder involviert, professionell aber mit den eigenen Gedanken, Empfindungen und Erfahrungen? Und gibt es das überhaupt die komplett objektive Evaluation ohne jegliche subjektive Entscheidung und ohne das Vorhandensein von Bias?

 

 

Foto von Markus Spiske von Pexels

2 Kommentare


Empfohlene Kommentare

  • Admin
Zitat

gibt es das überhaupt die komplett objektive Evaluation ohne jegliche subjektive Entscheidung und ohne das Vorhandensein von Bias?

 

Ich behaupte mal "Nein", ohne das jetzt näher zu belegen, da ich allgemein der Meinung bin, dass es 100-prozentige Objektivität nicht gibt.

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Mir gefielen in der Recherche besonders folgende Aussagen:

  • Die Trennung ob Subjekt und Objekt ist vollkommen unrealistisch und unangemessen für Studien, die soziale Interkationen aufweisen (1:250)
  • Objektivität ist in der Evaluation eher eine Bestrebung, als eine Qualität, da keine Evaluation jemals vollständig subjektiv ist. Bildung, Entwicklung und Lernen sind in ihrer Eigenschaft subjektiv. Irgendwo hat es eine subjektive Entscheidung gegeben, ob es bei der Problemformulierung, der Interpretation oder bei der Motivation war, die dazu geführt hat, dass die Evaluation durchgeführt wird. (2:94f)

 

 

  1. Scriven M. Evaluation ideologies. In: Stufflebeam DL, Madaus GF, Kellaghan T, editors. Evaluation models: Viewpoints on educational and human services evaluation. 2 ed. Dordrecht: Kluwer Academic Publishers; 2000. p. 249-78.

  2. Garaway GB. Participatory evaluation. Stud Educ Evaluation. 1995;21(1):85-102. doi:10.1016/0191-491X(95)00007-H.

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