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... gerade im Studium angekommen und im Herbst ist es schon wieder vorbei!?


Herbstkind

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Das dritte Semester läuft bisher sehr gut bei mir, die Bearbeitung der Studienbriefe und das Erstellen von Einsendeaufgaben sind nichts mehr, was mich verunsichert oder mir Angst macht. Das System, mir während der Bearbeitung der Studienbriefe, bereits die Fragen der Einsendeaufgaben daneben zu legen, um mir Notizen und Verweise auf Inhalte zu machen, hat sich bewährt und so ist es hinterher etwas einfacher, wichtige Passagen zum nachschlagen / zitieren zu finden.

 

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Bis Ende März stehen nun noch folgende Dinge an:

 

  • Zwei Einsendeaufgaben zu Merger-Prozessen, bei denen viel Recherchearbeit notwendig sein wird
  • Präsenz- und Klausur an einem Wochenende Ende Januar
  • Online-Seminar von Ende Januar bis Anfang März
  • Wissenschaftlicher Essay

 

Einerseits freue ich mich auf die Präsenzveranstaltung (im Online-Format), um wieder etwas greifbarer mit anderen Studierenden verbunden zu sein und in den Austausch zu gehen. Andererseits steht wieder eine Klausur an und diese Prüfungsform liegt mir nicht so gut. Zumindest kann ich aus den Erfahrungen im vergangenen Jahr schöpfen und meine Vorbereitung etwas optimieren.

 

Sehr glücklich bin ich darüber, dass mein Themenvorschlag für den Essay direkt beim ersten Mal akzeptiert wurde ☺️Ich werde hier über den #gerneperDu und mögliche Irritationen im Kontext von eher stark hierarchisch und konservativ nach außen auftretenden Organisationen schreiben. Dieser Essay soll bewusst subjektiv sein und die persönliche Haltung zum Thema kenntlich machen, dennoch mit wissenschaftlichen Quellen untermauert. Bin sehr gespannt auf den Schreibprozess, nächstes Wochendende werde ich die Themenanmeldung versenden und ab da beginnt die Frist von zwei Monaten für die Schreibphase von vier bis maximal sechs Seiten.

 

Die Einsendeaufgabe, welche ich am 24.12. losgeschickt habe, bekam ich am 01.01. bewertet (und bestanden 😉) zurück -  war schön das Jahr mit einem großen Haken im Bereich des Studiums zu starten.

 

Wie im Titel meines Blogbeitrags geschrieben, fühlt es sich gerade etwas komisch an, Ende März mit dem dritten Semester durch zu sein und "nur noch" die Masterarbeit im vierten Semester zu schreiben. Hier ist das Kolloquium als Präsenz verpflichtend und ansonsten liegt der Fokus alleine im Schreibprozess. Am Anfang des Studiums habe ich immer einmal an dem Abschluss in der Regelstudienzeit gezweifelt und versucht mich innerlich darauf vorzubereiten, vielleicht ein oder zwei Semester zu verlängern. Jetzt, wo alles gut machbar scheint im dritten Semester, sind diese verflogen und ich empfinde ein wenig stolz, dass es ziemlich sicher so sein wird, im Herbst meinen Masterabschluss zu erhalten ☺️

 

Für die Masterarbeit werde ich von Mai-Juni dann eine berufliche Auszeit nehmen und hier geplant etwa drei Tage die Woche für diese aufbringen und die übrige Zeit mit Dingen verbringen, die mir gut tun und mich glücklich machen. Ich kenne es im Grunde nicht, nicht zu arbeiten. Seit Ende der Schulzeit gab es keine Phase, in der ich keinen Job hatte. Während des Studiums habe ich als Nachtwache an den Wochenenden gearbeitet und direkt nach Ende meines Studiums meine erste Stelle gefunden mit nur vier Wochen zwischen Abschluss und Einstellung. Zum Start geht es eine Woche in die Heimat, um in der Auszeit anzukommen. Und dann wird es ernst 🦹😉

 

Und sonst so?

 

Der Jahresausklang- und Wechsel war beruflich noch etwas turbulent, privat jedoch umso entspannter. Ich habe es geschafft, ein nicht-Studienbuch zu lesen, viel Filme/Serien geschaut, mich mit den Katzen beschäftigt und nur an wenigen Tagen mit dem Studium.

 

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Nun haben beruflich in der ersten Januarwoche die Jahresgespräche mit meinen Mitarbeitenden begonnen. Alle, die wollen, erhalten hier 1,5 Stunden exklusive Zeit mit mir und wir schauen auf das vergangene Jahr, aber auch in die Zukunft, auf unterschiedliche Themengebiete rund um die Arbeit und besprechen Ziele für das kommende Jahr. Die ersten vier Gespräche waren sehr schön, total unterschiedlich und insgesamt voller positiver Energie und konstruktiver Kritik, die Lust machen, weiter zusammenzuarbeiten und die Einrichtung Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.

 

Soweit für heute - am Montag nach dem Klausurwochenende wird es sicherlich den nächsten Beitrag geben ☺️

 

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3 Kommentare


Empfohlene Kommentare

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Markus Jung

Geschrieben

Zitat

... gerade im Studium angekommen und im Herbst ist es schon wieder vorbei!?

 

Da hilft dann wohl nur durchfallen. 😉😉 - Oder schonmal nach einer neuen Weiterbildung umschauen. 😉

 

Schön, dass es bei Dir so gut läuft und Du recht gelassenen in die finale Phase Deines Studiums gehst. Ein paar Brocken liegen ja noch an. Auch für die viel Erfolg.

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Muddlehead

Geschrieben

Ich habe mir direkt noch mal den Unterschied zwischen Innovation und Invention vergegenwärtigt ;-).

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Herbstkind

Geschrieben (bearbeitet)

vor 19 Minuten schrieb Muddlehead:

Ich habe mir direkt noch mal den Unterschied zwischen Innovation und Invention vergegenwärtigt ;-).

 

😊 hab letztendlich als Beispiel die Entdeckung von Laserstrahlen genommen und was daraus in welchen Bereichen für Innovationen entstanden sind.

Bearbeitet von Herbstkind
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