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2. Zwischenstand


TomSon

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Das Exposé für die Masterarbeit habe ich nun abgegeben. 🥳

 

Nach der ersten Schreibrunde hatte ich noch ein paar Ecken und Kanten in meiner Argumentation, die ich zunächst mit einem "Hammer" bearbeitet habe. Ich hatte die Hoffnung, dass ich meine Argumentation durch ein paar Hiebe rund bekommen würde. Nun ja, am Ende habe ich die Argumentation so verändert, dass ich jetzt wirklich einen in sich geschlossenen Kreis zustande bekommen habe. Jetzt warte ich auf Rückmeldung von meinem Betreuer in spe.

 

Die zweite Info-Veranstaltung beim verhaltenstherapeutischen Institut fand statt. 🙂

 

Hier habe ich ein paar handfestere Infos bekommen, was eine etwaige Anerkennung meines SRH-Abschlusses angeht. Im Grunde habe ich seit Beginn des Studiums nicht wirklich daran gezweifelt, dass ich mit dem Abschluss auch zur Therapeutenausbildung zugelassen werde. Allerdings ist es doch gut zu hören, dass es auch formal keine Bedenken gibt und das Institut auch schon Erfahrungen mit der SRH an sich hat. Nur meinen OU-Abschluss werde ich trotzdem durch das Landesprüfungsamt prüfen lassen müssen. 🤷‍♀️

 

Leider ist jetzt auch klar, dass mein geplantes Vorgehen (Master abschließen und im Herbst in die PP-Ausbildung starten) wohl nicht umzusetzbar ist. Auch dieses Institut bestätigte, dass quasi fast alle Plätze für Herbst 2022 belegt sind. Ich werde nun doch die Fühler nach alternativen Stellen ausstrecken, um die Zeit bis nächstes Jahr zu überbrücken. Ansonsten steht Ende April noch eine Info-Veranstaltung beim tiefenpsychologischen Institut an.

 

Als Erkenntnis aus diesen beiden Info-Veranstaltungen habe ich nun bereits Bewerbungen bei den Instituten abgegeben, um auf jeden Fall für 2023 rechtzeitig einen Platz zu ergattern. 🍀

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3 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Schon irre diese Wartelisten. Vor 1,5 Jahren zu meinem Start war es wirklich noch möglich, spontan Plätze zu kriegen.

Tröstend ist aber vielleicht, dass manchmal Leute aus Kursen schnell wieder abspringen und dann überraschend Plätze frei werden. 

Ansonsten hat man dann ja schonmal einen schönen Plan für 2023 :thumbup:

Der Bachelor von der OU wird auch mit Handkuss genommen.
In meinem Kurs mussten jetzt einige auch noch den Bachelor von der PFH, Hagen + einem der MEU in Pflegewissenschaft nachträglich gecheckt.  
Also alles, wo keine klinischen Anteile drin sind.
Finde ich komisch, da eigentlich nur der Master ausschlaggebend ist.

Die sind aber alle akzeptiert worden 🙂 LG

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TomSon

Geschrieben

vor 42 Minuten schrieb Vica:

Tröstend ist aber vielleicht, dass manchmal Leute aus Kursen schnell wieder abspringen und dann überraschend Plätze frei werden. 

Das wurde uns in den Infoveranstaltungen auch gesagt. Am Ende plane ich mit 2023. Selbst wenn ich noch für dieses Jahr einen Platz bekommen würde, besteht wohl kein Problem den Start auf das nächste Jahr zu verschieben. Die Zusage erlischt nicht und ich muss dann nächstes Jahr nur noch den Ausbildungsvertrag unterschreiben, ohne Bewerbungsgespräch usw.

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Das klingt schon mal sehr gut.
In der Zwischenzeit kannst du dich bei den Kliniken (alle bekannten Ketten + Privatkliniken) auch als Psychologin auf TVöD bewerben. Die kannst du initiativ reinschicken, so viel Personalfluktuation wie da ist, schaffen es die meisten Stellen gar nicht unter die Ausschreibung. Falls du was Ausgeschriebenes findest, nicht davon abhalten lassen, wenn das eine begonnene/fortgeschrittene PP-Ausbildung verlangt wird. Das sind meistens Phrasen. 
Da hast du dann ggf. schon mal ein Bein drin für 2023. 

LG

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