Blogsinn Fernstudium

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Wo will ich eigentlich hin?

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m.e.l.l.a

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Der Übergang von Betriebspsychologie und Unternehmensführung zu Automatisierungstechnik fällt mir im Moment ganz schön schwer. Ich merke wieder mal, dass mich solche Fächer einfach viel mehr interessieren als die technischen.

Es ist irgendwie gerade der Punkt gekommen, an dem ich mich Frage, wo meine Reise eigentlich hingehen soll, auch damit begründet, dass ich im Job ziemlich unzufrieden bin.

Obwohl ich in Gesprächen mit den Verantwortlichen meine Wünsche und Meinungen zur derzeitigen Aufgabenverteilung offen ausgesprochen habe, wurde ich nun für einen Bereich eingeteilt, der mir weder Spaß macht noch besonders liegt, und in dem ich auf keinen Fall meine Zukunft sehe.

Bis jetzt war ich einfach zu arg Schisserin und habe die positiven Aspekte wie den guten Kontakt zu den Kollegen und die vorhandene Flexibilität durch Gleitzeit in den Vordergrund gerückt, so dass das Thema kurzfristiger Jobwechsel egtl nie wirklich eines war.

Im Moment bin ich aber an einem Punkt, an dem ich mir vorstellen kann, das anzupacken und ggf. auch während des Studiums umzusetzen.

Ich habe mir vorhin mal eine Liste mit Stichpunkten erstellt, welche Bereiche und Themen mich interessieren und werde nächste Woche nochmal das Gespräch in der Firma bzgl der Aufgabenaufteilung suchen.

Da es an mir liegt, dahin zu kommen, wo ich hin möchte, muss ich das Ding jetzt auch in die Hand nehmen.


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2 Kommentare


Ich finde es wichtig zu wissen wohin man möchte.

Nach langer Unzufriedenheit hat 1 (!) klärendes Gespräch (naja und 2 Monate Abwesenheit durch Elternzeit *hust*) Wunder gewirkt und plötzlich waren Dinge möglich von denen keiner dachte.

Ich wüsche Dir, dass Du den Verantwortlichen genau soetwas mitgeben kannst... denn ein Jobwechsel gerade im eh schon von Motivationsproblemen geplagten Schlussspurt ist sicher nicht die optimale Situation.

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Eigentlich hatte ich das auch nie vor, mich während des Studiums mit nem Jobwechsel zu beschäftigen. Leider hat sich das im letzten dreivielrtel Jahr alles komisch entwickelt. Mal sehen, was mich nächste Woche nach den drei Urlaubswochen erwartet...

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      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
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      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
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      So Long...
      Forensiker
       
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      Hi!
       
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      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
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      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich.