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Was ist schon ein Satz? [Achtung: Es kommen noch mehr]

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werkstattschreiber

69 Aufrufe

Obwohl ich ihr und mir HIER versprochen habe, beim Regional-Krimi nach den brauchen und zu zu gucken, kann ich jetzt gar nicht mit Ergebnissen aufwarten. Mir ist noch keines in dieser Form untergekommen. Überlesen? Alle? Nein! Es ist einfach alles korrekt formuliert, so dass es nichts zu finden gibt. Ich bin fast durch, noch wenige Seiten... Zumindest gibt es keine Dialoge im Dialekt. Ich darf wieder für Blogg Dein Buch lesen und im Begleitbrief des Verlags wurde mir der zweite Teil des Krimis angeboten. Ja, ich will. Den lese ich auch noch. Auf 380 Seiten mehr kommt es wahrlich nicht an. Immerhin eine Fortsetzung, so dass mir nicht nur die Örtlichkeiten bekannt sein werden, sondern auch die Heldin. Ich habe auf jeden Fall einen Teil meiner Heimat mit völlig neuen Augen gesehen!

Woran arbeite ich?

Erstens für die flotte Feder: Dafür gibt es einen Anfangssatz, der lautet „Ihr berüchtigter runder Geburtstag rückte immer näher...“, den Rest dürfen wir frei erfinden. Als ich im Notizbuch geschaut habe, was mir auf die Schnelle (die ersten Gedanken sind manchmal die Besten) dazu eingefallen ist, habe ich fast alles verworfen, weil ich erst später gesehen habe, dass der Satz mit „Ihr“ beginnt. Etwas neutraler wäre besser, aber ich habe umdisponiert und alles wieder auf Anfang, neu darüber nachgedacht und nur noch das Ende beibehalten. Was ist schon ein Satz? Das, was man daraus macht! Die Geschichte geht wie immer am 15. online. Meine Notizen: Zwei Schwule... [ich habe nichts gegen usw., ist fiktional; es gibt im Büchlein auch Einträge wie „Zeitbombe“, „das Schreckgespenst“ oder so harmlose Dinge wie „eine Tasse Kaffee“].

Zweitens, das eigentliche Thema des Blogs, die Roman-Werkstatt: Die Variante 1 der Aufgabe im Genre Krimi: Planen Sie einen Mord! – Würde ich ja gerne, aber das klappt nicht. Peng, umfallen, tot. Ist nichts für mich. ;) Warum ich bei Krimi immer gleich an Schusswaffengebrauch denke? Es könnte ja auch eine/r erwürgt oder erstochen werden. Ich habe mich für die andere Variante entschieden. Planen Sie einen Charakter (den Ermittler, der Herr Kommissar) und der Mord ist schon passiert. Hier steht der Kommissar im Vordergrund und seine Art und Weise einen Tatort zu begehen. Vielleicht packe ich es in den nächsten Tagen zu einem Ende zu kommen.

Wer eine kleine fertige Geschichte haben möchte, bitte schön. HIER gibt es „Flucht“.


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2 Kommentare


Fernstudienakademie

Geschrieben

Hallo Werkstattschreiber

Danke für Deine engagierten Recherchen in der Sache "brauchen" mit oder ohne "zu". Wie willst Du es denn in Zukunfts selbst handhaben. Oder umgehst Du zur Sicherheit diese Formulierungen in Zukunft? ;)

Weiterhin viel Erfolg beim "Dichten"!

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werkstattschreiber

Geschrieben

Zumindest gibt es keine Dialoge im Dialekt.

Von wegen, zu früh gefreut. Auf den letzten paar Seiten komme ich in den Genuss des hessischen Dialekts, von dem ich kein Freund bin. Gesprochen schon schlimm, aber gelesen, das reinste Chinesisch. :thumbdown:

...Sache "brauchen" mit oder ohne "zu". Wie willst Du es denn in Zukunfts selbst handhaben. Oder umgehst Du zur Sicherheit diese Formulierungen in Zukunft?

Ich werde bei der korrekten Grammatik bleiben bzw. dazu übergehen. Da ich diesen Dialekt nicht leiden kann, werde ich konsquenterweise auch in den Dialogen davon absehen. Ein bisschen schwanger oder tot gibt es ja auch nicht. Danke übrigens für den Hinweis, Anne. :)

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