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Der Roman entsteht ~ die Vorarbeiten (III)

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werkstattschreiber

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Im Rahmen meiner Einsendeaufgaben (RO 05, 07 und Genre Krimi) gibt es nun drei Szenen zum Roman, da ich diese mit einer der Hauptfiguren besetzt und erledigt habe. Eine kleine Fortsetzungesreihe sozusagen. Da ich denselben SL beibehalte, kennt er den Grömmitz wahrscheinlich auch bald. ;)

Trotz aller Planung und Strukturierung musste ich mal echte Szenen schreiben, damit ich ein Gefühl dafür bekomme. Wie ist der Schreibstil, wie wirken die Dialoge, wie fühlt es sich überhaupt an - an einem Roman zu schreiben? Verwerfen oder ändern kann ich die Szenen immer noch, sollte es dann doch nicht passen. Am meisten sorgt mich das banale Drumherum, ein Buch besteht ja nicht nur aus ca. 400 Seiten Spannung pur. Aber das werde ich auch hinbekommen.

Außerdem habe ich den Fragenkatalog, Teil I, abgearbeitet, der im Projektheft 03 ausgefüllt werden soll, damit sich der SL ein Bild vom Projekt machen kann. Alles steht zum Download als doc. zur Verfügung, so dass ich schön am PC ausfüllen konnte. Somit ist eine Versendung via E-Mail kinderleicht.

Aktuell warte ich auf ein weiteres Buch von Blogg Dein Buch. Bei dieser Auswahl ist es das erste Mal, dass es mehr Bewerber als Exemplare gibt. Somit heißt es: Abwarten. Wenn ja, dann freue ich mich auf ein hoffentlich spannendes Buch, wenn nein, ist es auch gut, ich habe noch den halben Fitzek zu lesen (und zu analysieren). Im Moment lese ich nur, weil total spannend. Zuerst muss ich wissen, wie es weitergeht bzw. endet. Im zweiten Gang kommt die Analyse.

Welche Texte ich sonst so gelesen habe, gibt es HIER. Beeindruckend wieder einmal Max Frisch.


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2 Kommentare


Fernstudienakademie

Geschrieben

Mensch, Du hast ja wirklich ein volles Programm - viel Erfolg dabei....!

Ich nehme mal Deine Wort auf: Wie fühlt es sich denn nun an, einen Roman zu schreiben?

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werkstattschreiber

Geschrieben

Mensch, Du hast ja wirklich ein volles Programm - viel Erfolg dabei....!

Danke, Anne. :) Bei Dir klingt es auch nicht so, als ob Du Dich langweilen würdest...

Ich nehme mal Deine Wort auf: Wie fühlt es sich denn nun an, einen Roman zu schreiben?

Fühlt sich gut an. So gut, dass ich dran bleibe. :) In knapp drei Monaten kommt ein neues Paket mit weiteren Kursheften, bis dahin soll von den vorhandenen Heften etwas mehr abgearbeitet sein.

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      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
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      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
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    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.