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Warum diese Unsicherheit?

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Testi

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Ich habe hier ja schon länger nichts mehr geschrieben, daher kurz der Stand:

BWL-Grundlagen 101 und 102 stehen (standen) gerade an. Das 101 habe ich durch, am 102 werde ich noch eine Woche arbeiten. Das heisst für mich, ich kann mein 3. Paket auch wieder etwas früher liefern lassen, als es in der Planung steht.

Soweit das positive, also am Lernpensum mangelt es mir nicht... :)

Aber da steht vom 101-er Heft noch die EA an. Klar, ich habe sie gemacht, und alles ist soweit fertig; alleine ich weiß nicht, warum ich sie nicht abschicke.

Selbstzweifel? Panik vor schlechter Note? Ich weiß es einfach nicht. :(

War einer schon mal in so einer Situation? Wo kommt das her? (Eventuell die können hier mal die Psychologie-Studenten etwas dazu schreiben). :)

Ich habe mir vorgenommen, heute abend, wenn ich wieder daheim bin, die EA weg zu schicken. Bin gespannt, ob es diesmal klappt...

Mein nächster Eintrag wird dann auf jeden Fall die Note werden!


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4 Kommentare


Hi Testi,

ging mir mit meiner B-ESA für Informatik genauso. Lag daran, dass ich nicht sicher war ob ich das Teil so richtig geschrieben, dargestellt usw. hatte ...

Im Endeffekt hätte die Note besser nicht sein können. Die Zweifel haben aber dafür gesorgt, dass ich alles nochmals geprüft, die Screenshots noch verschönert und auch den Rest der knapp 42 Seiten noch ästhetischer gestaltet habe ;-)

Schicks weg - mehr als schiefgehen kanns nicht :)

LG und schönes Wochenende

Danny

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Hey Testi,

Du bist doch Fernstudent... für wen studierst Du denn?

Für Dich? ... Dann sollte es für Dich doch wichtig sein zu wissen wo Du stehst - was ist wenn Du ein Defizit hast das Du nicht bemerkst.

Was ist wenn Du alles drauf hast und Du bekommst kein positives Feedback das alles stimm?

Mein Tipp:

SCHICK ES WEG!!!!! :D

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Also, ich bin ständig in so einer Situation - allerdings herrscht bei mir Zeitdruck, weil es fest Abgabetermine gibt.

Ich habe bei mir auch festgestellt, dass ich zum Verschlimmbessern neige - also Richtiges so umschreibe, dass es falsch ist... insofern lohnt es sich meiner Meinung nicht, zu viel Zeit zu investieren.

Ich sehe es ähnlich wie Chillie: Du brauchst das Ergebnis der Einsendeaufgaben, um zu wissen wo du stehst. Ohne das Ergebnis kannst du zwar trotzdem munter vor dich herlernen, aber wenn es hart auf hart kommt (sprich: Klausur) fehlt dir u.U. die Zeit, evtl. Denkfehler rechtzeitig auszubessern.

Bei mir fließen die Noten der Einsendeaufgaben zu 50% in das Endergebnis für den Kurs mit ein (die Klausur macht die restlichen 50% aus). Insofern kann ich das auch nicht auf die leichte Schulter nehmen. Andererseits schneide ich mir ins eigene Fleisch, wenn ich die Aufgaben nicht oder verspätet abgebe.

Es mag zwar ein unangenehmes Gefühl sein, die Befürchtung ertragen zu müssen, dass die Einsendeaufgabe vernichtend benotet wird - aber das ändert ja die Realität nicht: was du gut gemacht hast, war gut, was du falsch gemacht hast, eben nicht. Und mit dem Wissen hast du auch die Chance, Fehler auszumerzen.

Kopf hoch!

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für eure Hinweise.

Und klar, ihr habt ja recht. Habe gerade die EA hochgeladen und werde dann wohl in einer Woche wissen, wie bzw. wo ich stehe.

Da ich ja die ersten 2 Semester auf Probe habe (neues Hochschulgesetz in Schleswig-Holstein), bin ich mit allem ab 3 und besser einverstanden.

Alsdenn, ich warte und lasse mich überraschen...

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    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
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      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker